Der Auftraggeber führt im Rahmen seiner Leistungen Baumaßnahmen durch. Die hierbei erforderlichen Baugrund- und Altlastenuntersuchungen sowie die jeweiligen Auswertungs- und Beratungsleistungen bilden den Vertragsgegenstand.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-08-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-07-04.
Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Rahmenvertrag Baugrunduntersuchung
67-2019-0057
Produkte/Dienstleistungen: Abwasser- und Abfallbeseitigungs-, Reinigungs- und Umweltschutzdienste📦
Kurze Beschreibung:
“Der Auftraggeber führt im Rahmen seiner Leistungen Baumaßnahmen durch. Die hierbei erforderlichen Baugrund- und Altlastenuntersuchungen sowie die jeweiligen...”
Kurze Beschreibung
Der Auftraggeber führt im Rahmen seiner Leistungen Baumaßnahmen durch. Die hierbei erforderlichen Baugrund- und Altlastenuntersuchungen sowie die jeweiligen Auswertungs- und Beratungsleistungen bilden den Vertragsgegenstand.
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Geschätzter Wert ohne MwSt: EUR 672 269 💰
1️⃣
Ort der Leistung: Düsseldorf, Kreisfreie Stadt🏙️
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
“Landeshauptstadt Düsseldorf
Der Oberbürgermeister
Stadtentwässerungsbetrieb
Auf dem Draap 17
40221 Düsseldorf
Deutschland”
Beschreibung der Beschaffung: Rahmenvertrag Laufzeit 3 Jahre
Vergabekriterien
Preis
Dauer
Datum des Beginns: 2019-09-16 📅
Datum des Endes: 2022-08-31 📅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
“Eigenerklärungen gemäß Vordruck VHB124 zur/zum:
— Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft,
— Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder...”
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen
Eigenerklärungen gemäß Vordruck VHB124 zur/zum:
— Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft,
— Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes,
— Nichtvorliegen einer schweren Verfehlung, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt.
Falls ein Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, wird die Vergabestelle entsprechende Nachweise zu den Eigenerklärungen mit Fristsetzung anfordern.
Mehr anzeigen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Eigenerklärungen gemäß Vordruck VHB124 zur/zum:
— Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung,
— Vorliegen bzw....”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Eigenerklärungen gemäß Vordruck VHB124 zur/zum:
— Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung,
— Vorliegen bzw. Nichtvorliegen von Insolvenzverfahren und Liquidation,
— Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu Vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
Falls ein Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, wird die Vergabestelle entsprechende Nachweise zu den Eigenerklärungen mit Fristsetzung anfordern.
Mehr anzeigen Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“— Nachweis des verantwortlichen Gutachters als staatlich Anerkannter Sachverständiger für Erd- und Grundbau sowie Geotechnik.
— Referenzliste des Bieters...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
— Nachweis des verantwortlichen Gutachters als staatlich Anerkannter Sachverständiger für Erd- und Grundbau sowie Geotechnik.
— Referenzliste des Bieters über vergleichbare erbrachte Leistungen im Kanal- und Spezialtiefbau für Erd- und Grundbau sowie Abfallentsorgung einschließlich der Angabe der Ansprechpartner des jeweiligen Auftraggebers inkl. Telefonnummer.
— Nachweis der Versicherungsgesellschaft über einen Ausreichenden Betriebshaftpflichtversicherungsschutz gemäß folgender Ausführungen:
Es wird darauf hingewiesen, dass der schriftliche Nachweis der Versicherung mit Angabe der Versicherungsschein Nr. in der geforderten Höhe spätestens vor Zuschlagserteilung erforderlich ist und vom Auftraggeber angefordert wird. Bieter, die aktuell keinen Versicherungsschutz in der nachgenannten Höhe haben, müssen bereits bei Angebotsabgabe eine Bestätigung der Versicherungsgesellschaft vorlegen, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz in der geforderten Höhe gewährt wird.
Der Auftragnehmer schließt im Falle einer Beauftragung eine ausreichende Betriebs- und Umwelthaftpflichtversicherung ab, die seine Tätigkeiten voll umfasst und hält dies über den gesamten Beauftragungszeitraum und bis zum Ende der Gewährleistungszeit aufrecht (Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung des Unternehmens für die zu beauftragenden Leistungen über mindestens 2 500 000,00 EUR für Sachschäden und 5 000 000,- EUR für Personenschäden, je Schadensereignis; pro Jahr muss für alle Schadenfälle mindestens das Doppelte vorgenannter Deckungssummen vertraglich vereinbart sein.
Der Auftraggeber schließt im Falle einer Beauftragung eine kombinierte Bauleistungs- und Haftpflichtversicherung ab, die den Auftragnehmer als Mitversicherten einschließt. Hierdurch wird die Verpflichtung des Auftragnehmers zum Abschluss der eigenen vorgenannten Betriebs- und Umwelthaftpflichtversicherung nicht berührt. Die Selbstbeteiligung der kombinierten Bauleistungs- und Haftpflichtversicherung beträgt 10 000,00 EUR je Schadensereignis im Haftpflichtbereich und 5 000,00 EUR je Schadensereignis im Bauleistungsbereich. Der Auftragnehmer hat durch die Mitversicherung alle Pflichten eines Versicherungsnehmers zu erfüllen. Dabei ist er insbesondere verpflichtet, der Versicherung unverzüglich jedes Ereignis schriftlich anzuzeigen, das einen Anspruch gegen die Bauleistungs- und/oder Haftpflichtversicherung zur Folge hat oder zur Folge haben kann.
— Eigenerklärungen gemäß Vordruck VHB 124 zu den Arbeitskräften:
Falls mein/unser Angebot in die engere Wahl gelangt, werde ich/werden wir die Zahl der in den letzten 5 Jahren Jahresdurchschnittlich Beschäftigten angeben. Die für die Leitung vorgesehenen Personen werde ich benennen.
Mehr anzeigen Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
“Eignungsnachweise/Referenzen sind dem Angebot gemäß den Vergabeunterlagen beizufügen.”
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Informationen über eine Rahmenvereinbarung oder ein dynamisches Beschaffungssystem
Rahmenvereinbarung mit mehreren Betreibern
Beschreibung
Vorgesehene Höchstzahl der Teilnehmer an der Rahmenvereinbarung: 4
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2019-08-12
10:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Das Angebot muss gültig sein bis: 2019-09-13 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2019-08-12
10:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): Entfällt
Ergänzende Informationen Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Elektronische Zahlung wird verwendet
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland
Postanschrift: Zeughaustraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2211473045📞
E-Mail: vkrhld-k@bezreg-koeln.nrw.de📧
Fax: +49 2211472889 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung.
Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2019/S 129-316708 (2019-07-04)