Die Fraunhofer-Gesellschaft sowie ihre Institute und Forschungseinrichtungen in der Bundesrepublik Deutschland nutzen derzeit ca. 3 000 Mobilfunkverträge (Sprach- und/ oder Datennutzung). Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Bereitstellung von ca. 3 000 Mobilfunkanschlüssen in verschiedenen Sprach- und Datenoptionen, die Bereitstellung der benötigten SIM-Karten, die Bereitstellung eines Serviceportals, einer Business Hotline und eines User Help Desks für dedizierte Mitarbeiter des Auf-traggebers sowie optional von IoT Leistungen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-11-20.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-10-18.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-10-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Mobiltelefondienste
Referenznummer: E_080_415805 hos-öz
Kurze Beschreibung:
Die Fraunhofer-Gesellschaft sowie ihre Institute und Forschungseinrichtungen in der Bundesrepublik Deutschland nutzen derzeit ca. 3 000 Mobilfunkverträge (Sprach- und/ oder Datennutzung). Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Bereitstellung von ca. 3 000 Mobilfunkanschlüssen in verschiedenen Sprach- und Datenoptionen, die Bereitstellung der benötigten SIM-Karten, die Bereitstellung eines Serviceportals, einer Business Hotline und eines User Help Desks für dedizierte Mitarbeiter des Auf-traggebers sowie optional von IoT Leistungen.
Die Fraunhofer-Gesellschaft sowie ihre Institute und Forschungseinrichtungen in der Bundesrepublik Deutschland nutzen derzeit ca. 3 000 Mobilfunkverträge (Sprach- und/ oder Datennutzung). Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Bereitstellung von ca. 3 000 Mobilfunkanschlüssen in verschiedenen Sprach- und Datenoptionen, die Bereitstellung der benötigten SIM-Karten, die Bereitstellung eines Serviceportals, einer Business Hotline und eines User Help Desks für dedizierte Mitarbeiter des Auf-traggebers sowie optional von IoT Leistungen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Mobiltelefondienste📦
Zusätzlicher CPV-Code: Elektronische Datenaustauschdienste📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-10-18 📅
Einreichungsfrist: 2019-11-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-10-22 📅
Datum des Beginns: 2020-02-01 📅
Datum des Endes: 2022-01-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 204-495979
ABl. S-Ausgabe: 204
Zusätzliche Informationen
— Anforderung Unterlagen - erhältlich bei: Die Vergabeunterlagen können ausschließlich über das Vergabeportal der deutschen e-Vergabe unter www.deutsche-evergabe.de abgerufen werden.
— Bewerber unterliegen mit der Angebotsabgabe auch den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote (§134 GWB).
— Die Fristen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Fragen oder Hinweise der Bieter können nur in deutscher Sprache und ausschließlich per E-Mail an die unter Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle gerichtet werden. Soweit relevant, werden Antworten auf Fragen oder Hinweise der Bieter auch an alle anderen Bieter versandt. Damit sichergestellt ist, dass erbetene zusätzliche Informationen auch die anderen Bewerber noch rechtzeitig erreichen, müssen die Rückfragen oder Hinweise bis spätestens 13.11.2019 12:00 Uhr eingehen.
— Anforderung Unterlagen - erhältlich bei: Die Vergabeunterlagen können ausschließlich über das Vergabeportal der deutschen e-Vergabe unter www.deutsche-evergabe.de abgerufen werden.
— Bewerber unterliegen mit der Angebotsabgabe auch den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote (§134 GWB).
— Die Fristen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Fragen oder Hinweise der Bieter können nur in deutscher Sprache und ausschließlich per E-Mail an die unter Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle gerichtet werden. Soweit relevant, werden Antworten auf Fragen oder Hinweise der Bieter auch an alle anderen Bieter versandt. Damit sichergestellt ist, dass erbetene zusätzliche Informationen auch die anderen Bewerber noch rechtzeitig erreichen, müssen die Rückfragen oder Hinweise bis spätestens 13.11.2019 12:00 Uhr eingehen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 0.01 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Die Fraunhofer-Gesellschaft sowie ihre Institute und Forschungseinrichtungen in der Bundesrepublik Deutschland nutzen derzeit ca. 3 000 Mobilfunkverträge (Sprach- und/ oder Datennutzung). Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Bereitstellung von ca. 3 000 Mobilfunkanschlüssen in verschiedenen Sprach- und Datenoptionen, die Bereitstellung der benötigten SIM-Karten, die Bereitstellung eines Serviceportals, einer Business Hotline und eines User Help Desks für dedizierte Mitarbeiter des Auftraggebers sowie optional von IoT Leistungen.
Die Fraunhofer-Gesellschaft sowie ihre Institute und Forschungseinrichtungen in der Bundesrepublik Deutschland nutzen derzeit ca. 3 000 Mobilfunkverträge (Sprach- und/ oder Datennutzung). Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Bereitstellung von ca. 3 000 Mobilfunkanschlüssen in verschiedenen Sprach- und Datenoptionen, die Bereitstellung der benötigten SIM-Karten, die Bereitstellung eines Serviceportals, einer Business Hotline und eines User Help Desks für dedizierte Mitarbeiter des Auftraggebers sowie optional von IoT Leistungen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 0.01 EUR 💰
Beschreibung der Verlängerungen: 2x je 12 Monate
Beschreibung der Optionen:
Vertragsverlängerung zweimal um jeweils 12 Monate; IoT Leistungen; Leistungserweiterung (SMS-und MMS-Pakete, Datenpakete für das europäische und weltweite Ausland)
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 80686 deutschlandweit
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Unternehmensdarstellung (Firmenprofil),
— Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123 und § 124 GWB,
— Erklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung mit Nachweis der Deckungssummen oder Erklärung zur Versicherbarkeit,
— Angaben zum Gesamtumsatz des Unternehmens,
— Angaben zu leistungsartbezogenem Umsatz.
Mindeststandards:
Der Bieter muss über die letzten drei (3) Geschäftsjahre (damit muss das Unternehmen mindestens seit dem 1.1.2016 am Markt tätig gewesen sein oder sich die entsprechende Eignung von einem anderen Unternehmen leihen) einen kumulierten Gesamtumsatz von mindestens einer halben (½) Mio. EUR und einen leistungsartbezogenen Umsatz von mindestens 50 000 EUR pro Jahr erzielt haben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Bieter muss über die letzten drei (3) Geschäftsjahre (damit muss das Unternehmen mindestens seit dem 1.1.2016 am Markt tätig gewesen sein oder sich die entsprechende Eignung von einem anderen Unternehmen leihen) einen kumulierten Gesamtumsatz von mindestens einer halben (½) Mio. EUR und einen leistungsartbezogenen Umsatz von mindestens 50 000 EUR pro Jahr erzielt haben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Erklärungen zur Bietergemeinschaft,
— Angaben/ Verzeichnis über Teilleistungen anderer Unternehmen,
— Darstellung zu Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement oder Vorlage einer entsprechenden, gültigen Zertifizierungsurkunde,
— Referenzen für Verträge mit vergleichbaren Volumina und Bereitstellung eines Serviceportals,
— Betrieb eines Serviceportals,
— Auszug aus dem Gewerbezentralregister gemäß § 150a GewO.
Mindeststandards:
Ausführliche Darstellung von mindestens zwei (2) Referenzen über die Erbringung von Sprach- und Datenkommunikationsleistungen in einem digitalen Mobilfunknetz, die mit dem Ausschreibungsgegenstand hinsichtlich der Umsatzvolumina und der Bestell- und Distributionswege (der Bieter stellt sein Lieferportfolio mittels Serviceportal zur Verfügung) vergleichbar sind, auf jeweils mindestens einer (1) DIN A4-Seite; die Referenzen müssen laufende oder abgeschlossene Projekte aus den letzten drei (3) Jahren umfassen.
Ausführliche Darstellung von mindestens zwei (2) Referenzen über die Erbringung von Sprach- und Datenkommunikationsleistungen in einem digitalen Mobilfunknetz, die mit dem Ausschreibungsgegenstand hinsichtlich der Umsatzvolumina und der Bestell- und Distributionswege (der Bieter stellt sein Lieferportfolio mittels Serviceportal zur Verfügung) vergleichbar sind, auf jeweils mindestens einer (1) DIN A4-Seite; die Referenzen müssen laufende oder abgeschlossene Projekte aus den letzten drei (3) Jahren umfassen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bei evtl. Einsatz von Nachunternehmern sind diese zu benennen, ihre Eignung ist ebenfalls anhand der unter III.1) aufgeführten Eignungskriterien nachzuweisen Ferner ist zu bestätigen, dass sie im Auftragsfall zur Verfügung stehen, deren Anteil am Umfang des Auftragsgegenstandes ist darzulegen.
Bei evtl. Einsatz von Nachunternehmern sind diese zu benennen, ihre Eignung ist ebenfalls anhand der unter III.1) aufgeführten Eignungskriterien nachzuweisen Ferner ist zu bestätigen, dass sie im Auftragsfall zur Verfügung stehen, deren Anteil am Umfang des Auftragsgegenstandes ist darzulegen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-12-19 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-11-21 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
Ort des Eröffnungstermins: München
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Forschungsgesellschaft e.V.
Kontakt
Dokumente URL: http://www.deutsche-evergabe.de🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
— Anforderung Unterlagen - erhältlich bei: Die Vergabeunterlagen können ausschließlich über das Vergabeportal der deutschen e-Vergabe unter www.deutsche-evergabe.de abgerufen werden.
— Bewerber unterliegen mit der Angebotsabgabe auch den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote (§134 GWB).
— Die Fristen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Fragen oder Hinweise der Bieter können nur in deutscher Sprache und ausschließlich per E-Mail an die unter Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle gerichtet werden. Soweit relevant, werden Antworten auf Fragen oder Hinweise der Bieter auch an alle anderen Bieter versandt. Damit sichergestellt ist, dass erbetene zusätzliche Informationen auch die anderen Bewerber noch rechtzeitig erreichen, müssen die Rückfragen oder Hinweise bis spätestens 13.11.2019 12:00 Uhr eingehen.
Fragen oder Hinweise der Bieter können nur in deutscher Sprache und ausschließlich per E-Mail an die unter Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle gerichtet werden. Soweit relevant, werden Antworten auf Fragen oder Hinweise der Bieter auch an alle anderen Bieter versandt. Damit sichergestellt ist, dass erbetene zusätzliche Informationen auch die anderen Bewerber noch rechtzeitig erreichen, müssen die Rückfragen oder Hinweise bis spätestens 13.11.2019 12:00 Uhr eingehen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Vergabeprüfstelle des BMBF Referat Z23
Postanschrift: Heinemannstraße 2
Postleitzahl: 53175
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Fraunhofer Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. über Vergabeportal eVergabe
Postanschrift: Hansastr. 27c
Postort: München
Postleitzahl: 80686
E-Mail: einkauf@zv.fraunhofer.de📧
Internetadresse: http://www.fraunhofer.de🌏
Quelle: OJS 2019/S 204-495979 (2019-10-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-01-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Fraunhofer-Gesellschaft sowie ihre Institute und Forschungseinrichtungen in der Bundesrepublik Deutschland nutzen derzeit ca. 3 000 Mobilfunkverträge (Sprach- und/oder Datennutzung). Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Bereitstellung von ca. 3 000 Mobilfunkanschlüssen in verschiedenen Sprach- und Datenoptionen, die Bereitstellung der benötigten SIM-Karten, die Bereitstellung eines Serviceportals, einer Business Hotline und eines User Help Desks für dedizierte Mitarbeiter des Auftraggebers sowie optional von LoT Leistungen.
Die Fraunhofer-Gesellschaft sowie ihre Institute und Forschungseinrichtungen in der Bundesrepublik Deutschland nutzen derzeit ca. 3 000 Mobilfunkverträge (Sprach- und/oder Datennutzung). Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Bereitstellung von ca. 3 000 Mobilfunkanschlüssen in verschiedenen Sprach- und Datenoptionen, die Bereitstellung der benötigten SIM-Karten, die Bereitstellung eines Serviceportals, einer Business Hotline und eines User Help Desks für dedizierte Mitarbeiter des Auftraggebers sowie optional von LoT Leistungen.
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
— Anforderung Unterlagen — erhältlich bei: die Vergabeunterlagen können ausschließlich über das Vergabeportal der deutschen e-Vergabe unter www.deutsche-evergabe.de abgerufen werden,
— Bewerber unterliegen mit der Angebotsabgabe auch den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote (§134 GWB),
— die Fristen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Fragen oder Hinweise der Bieter können nur in deutscher Sprache und ausschließlich per E-Mail an die unter Ziffer I.1 genannte Kontaktstelle gerichtet werden. Soweit relevant, werden Antworten auf Fragen oder Hinweise der Bieter auch an alle anderen Bieter versandt. Damit sichergestellt ist, dass erbetene zusätzliche Informationen auch die anderen Bewerber noch rechtzeitig erreichen, müssen die Rückfragen oder Hinweise bis spätestens 13.11.2019 12:00 Uhr eingehen.
— Anforderung Unterlagen — erhältlich bei: die Vergabeunterlagen können ausschließlich über das Vergabeportal der deutschen e-Vergabe unter www.deutsche-evergabe.de abgerufen werden,
— Bewerber unterliegen mit der Angebotsabgabe auch den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote (§134 GWB),
— die Fristen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Fragen oder Hinweise der Bieter können nur in deutscher Sprache und ausschließlich per E-Mail an die unter Ziffer I.1 genannte Kontaktstelle gerichtet werden. Soweit relevant, werden Antworten auf Fragen oder Hinweise der Bieter auch an alle anderen Bieter versandt. Damit sichergestellt ist, dass erbetene zusätzliche Informationen auch die anderen Bewerber noch rechtzeitig erreichen, müssen die Rückfragen oder Hinweise bis spätestens 13.11.2019 12:00 Uhr eingehen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Fraunhofer-Gesellschaft sowie ihre Institute und Forschungseinrichtungen in der Bundesrepublik Deutschland nutzen derzeit ca. 3 000 Mobilfunkverträge (Sprach- und/oder Datennutzung). Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Bereitstellung von ca. 3 000 Mobilfunkanschlüssen in verschiedenen Sprach- und Datenoptionen, die Bereitstellung der benötigten SIM-Karten, die Bereitstellung eines Serviceportals, einer Business Hotline und eines User Help Desks für dedizierte Mitarbeiter des Auftraggebers sowie optional von IoT Leistungen.
Die Fraunhofer-Gesellschaft sowie ihre Institute und Forschungseinrichtungen in der Bundesrepublik Deutschland nutzen derzeit ca. 3 000 Mobilfunkverträge (Sprach- und/oder Datennutzung). Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Bereitstellung von ca. 3 000 Mobilfunkanschlüssen in verschiedenen Sprach- und Datenoptionen, die Bereitstellung der benötigten SIM-Karten, die Bereitstellung eines Serviceportals, einer Business Hotline und eines User Help Desks für dedizierte Mitarbeiter des Auftraggebers sowie optional von IoT Leistungen.
Beschreibung der Optionen:
Vertragsverlängerung zweimal um jeweils 12 Monate; IoT Leistungen; Leistungserweiterung (SMS-und MMS-Pakete, Datenpakete für das europäische und weltweite Ausland).
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-12-09 📅
Name: Vodafone GmbH
Postanschrift: Ferdinand-Braun-Platz 1
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40549
Land: Deutschland 🇩🇪 Düsseldorf
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Forschungsgesellschaft e. V.
Referenz Zusätzliche Informationen
— Anforderung Unterlagen — erhältlich bei: die Vergabeunterlagen können ausschließlich über das Vergabeportal der deutschen e-Vergabe unter www.deutsche-evergabe.de abgerufen werden,
— Bewerber unterliegen mit der Angebotsabgabe auch den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote (§134 GWB),
— die Fristen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Fragen oder Hinweise der Bieter können nur in deutscher Sprache und ausschließlich per E-Mail an die unter Ziffer I.1 genannte Kontaktstelle gerichtet werden. Soweit relevant, werden Antworten auf Fragen oder Hinweise der Bieter auch an alle anderen Bieter versandt. Damit sichergestellt ist, dass erbetene zusätzliche Informationen auch die anderen Bewerber noch rechtzeitig erreichen, müssen die Rückfragen oder Hinweise bis spätestens 13.11.2019 12:00 Uhr eingehen.
— die Fristen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Fragen oder Hinweise der Bieter können nur in deutscher Sprache und ausschließlich per E-Mail an die unter Ziffer I.1 genannte Kontaktstelle gerichtet werden. Soweit relevant, werden Antworten auf Fragen oder Hinweise der Bieter auch an alle anderen Bieter versandt. Damit sichergestellt ist, dass erbetene zusätzliche Informationen auch die anderen Bewerber noch rechtzeitig erreichen, müssen die Rückfragen oder Hinweise bis spätestens 13.11.2019 12:00 Uhr eingehen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Fraunhofer Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V. über Vergabeportal eVergabe
E-Mail: 2c-de.info@zv.fraunhofer.de📧
Quelle: OJS 2020/S 017-036402 (2020-01-23)