Viele Telefonanlagen in Schulen, Kindertagesstätten und kleineren Verwaltungsgebäuden sind aus geografischen Gründen nicht an den 221-Verbund angeschlossen. Diese Anlagen sind teilweise veraltet und für den Betrieb nicht mehr geeignet. Die Erneuerungszyklen wurden in den letzten Jahrzehnten aus Kostengründen nicht immer konsequent umgesetzt. Dies verursacht heute eine Vielzahl von Störungen und einen erhöhten Austauschbedarf. Viele Defekte an den alten Systemen sind nicht mehr reparabel oder ein Austausch einzelner Komponenten nicht wirtschaftlich. Je nach Bedarf der jeweiligen Schule, Kindertagesstätte oder Dienststelle werden Komplettsysteme oder Erweiterungen um Anlagenteile benötigt. Dazu wird immer vorab geprüft ob ein Anschluss an den 221-Verbund möglich,(aufgrund der Verkabelung ohne Einschränkung des Betriebes) realisierbar und sinnvoll ist. Die technisch beste und wirtschaftlich günstigste Lösung wird im Ergebnis umgesetzt. Fortsetzung Text siehe Beschreibung der Beschaffung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-07-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-06-11.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-06-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Fernmeldebedarf
Referenznummer: 2019-0051-12-6
Kurze Beschreibung:
Viele Telefonanlagen in Schulen, Kindertagesstätten und kleineren Verwaltungsgebäuden sind aus geografischen Gründen nicht an den 221-Verbund angeschlossen. Diese Anlagen sind teilweise veraltet und für den Betrieb nicht mehr geeignet. Die Erneuerungszyklen wurden in den letzten Jahrzehnten aus Kostengründen nicht immer konsequent umgesetzt. Dies verursacht heute eine Vielzahl von Störungen und einen erhöhten Austauschbedarf. Viele Defekte an den alten Systemen sind nicht mehr reparabel oder ein Austausch einzelner Komponenten nicht wirtschaftlich.
Je nach Bedarf der jeweiligen Schule, Kindertagesstätte oder Dienststelle werden Komplettsysteme oder Erweiterungen um Anlagenteile benötigt. Dazu wird immer vorab geprüft ob ein Anschluss an den 221-Verbund möglich,(aufgrund der Verkabelung ohne Einschränkung des Betriebes) realisierbar und sinnvoll ist. Die technisch beste und wirtschaftlich günstigste Lösung wird im Ergebnis umgesetzt.
Fortsetzung Text siehe Beschreibung der Beschaffung.
Viele Telefonanlagen in Schulen, Kindertagesstätten und kleineren Verwaltungsgebäuden sind aus geografischen Gründen nicht an den 221-Verbund angeschlossen. Diese Anlagen sind teilweise veraltet und für den Betrieb nicht mehr geeignet. Die Erneuerungszyklen wurden in den letzten Jahrzehnten aus Kostengründen nicht immer konsequent umgesetzt. Dies verursacht heute eine Vielzahl von Störungen und einen erhöhten Austauschbedarf. Viele Defekte an den alten Systemen sind nicht mehr reparabel oder ein Austausch einzelner Komponenten nicht wirtschaftlich.
Je nach Bedarf der jeweiligen Schule, Kindertagesstätte oder Dienststelle werden Komplettsysteme oder Erweiterungen um Anlagenteile benötigt. Dazu wird immer vorab geprüft ob ein Anschluss an den 221-Verbund möglich,(aufgrund der Verkabelung ohne Einschränkung des Betriebes) realisierbar und sinnvoll ist. Die technisch beste und wirtschaftlich günstigste Lösung wird im Ergebnis umgesetzt.
Fortsetzung Text siehe Beschreibung der Beschaffung.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Fernmeldebedarf📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Köln, Kreisfreie Stadt🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A beziehungsweise § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Viele Telefonanlagen in Schulen, Kindertagesstätten und kleineren Verwaltungsgebäuden sind aus geografischen Gründen nicht an den 221-Verbund angeschlossen. Diese Anlagen sind teilweise veraltet und für den Betrieb nicht mehr geeignet. Die Erneuerungszyklen wurden in den letzten Jahrzehnten aus Kostengründen nicht immer konsequent umgesetzt. Dies verursacht heute eine Vielzahl von Störungen und einen erhöhten Austauschbedarf. Viele Defekte an den alten Systemen sind nicht mehr reparabel oder ein Austausch einzelner Komponenten nicht wirtschaftlich.
Viele Telefonanlagen in Schulen, Kindertagesstätten und kleineren Verwaltungsgebäuden sind aus geografischen Gründen nicht an den 221-Verbund angeschlossen. Diese Anlagen sind teilweise veraltet und für den Betrieb nicht mehr geeignet. Die Erneuerungszyklen wurden in den letzten Jahrzehnten aus Kostengründen nicht immer konsequent umgesetzt. Dies verursacht heute eine Vielzahl von Störungen und einen erhöhten Austauschbedarf. Viele Defekte an den alten Systemen sind nicht mehr reparabel oder ein Austausch einzelner Komponenten nicht wirtschaftlich.
Je nach Bedarf der jeweiligen Schule, Kindertagesstätte oder Dienststelle werden Komplettsysteme oder Erweiterungen um Anlagenteile benötigt. Dazu wird immer vorab geprüft ob ein Anschluss an den 221-Verbund möglich,(aufgrund der Verkabelung ohne Einschränkung des Betriebes) realisierbar und sinnvoll ist. Die technisch beste und wirtschaftlich günstigste Lösung wird im Ergebnis umgesetzt.
Je nach Bedarf der jeweiligen Schule, Kindertagesstätte oder Dienststelle werden Komplettsysteme oder Erweiterungen um Anlagenteile benötigt. Dazu wird immer vorab geprüft ob ein Anschluss an den 221-Verbund möglich,(aufgrund der Verkabelung ohne Einschränkung des Betriebes) realisierbar und sinnvoll ist. Die technisch beste und wirtschaftlich günstigste Lösung wird im Ergebnis umgesetzt.
Fortsetzung Text siehe Beschreibung der Beschaffung.
Neben den TK-Anlagen werden in den Objekten weitere technische Gebäudeausrüstungen telekommunikationstechnisch versorgt, um zum Beispiel Fernwirken von Heizungsanlagen, Energieversorgungseinrichtung et cetera zu ermöglichen. Diese Anlagen werden heute direkt mit Provideranschlüssen versorgt und nutzen Anschlusstechnologien aller Art (zum Beispiel vom analogen Amtsanschluss bis hin zu modernen IP- Anschlüssen).
Neben den TK-Anlagen werden in den Objekten weitere technische Gebäudeausrüstungen telekommunikationstechnisch versorgt, um zum Beispiel Fernwirken von Heizungsanlagen, Energieversorgungseinrichtung et cetera zu ermöglichen. Diese Anlagen werden heute direkt mit Provideranschlüssen versorgt und nutzen Anschlusstechnologien aller Art (zum Beispiel vom analogen Amtsanschluss bis hin zu modernen IP- Anschlüssen).
Ein unverzüglicher Austausch inklusive Installation und Anschluss der Telefonanlagen sind im Störungsfall unerlässlich. Ende Text „Kurze Beschreibung".
Für Kommunikationsanlagen außerhalb des Stadt-Köln weiten Kommunikationsverbundes 0221-221-xxxxx ist der Abschluss eines Rahmenvertrages für einen Zeitraum von 3 Jahren plus einer einjährigen Verlängerungsoption beabsichtigt. Ausgeschrieben wird ein maximal abrufbares Kontingent an Leistungen.
Für Kommunikationsanlagen außerhalb des Stadt-Köln weiten Kommunikationsverbundes 0221-221-xxxxx ist der Abschluss eines Rahmenvertrages für einen Zeitraum von 3 Jahren plus einer einjährigen Verlängerungsoption beabsichtigt. Ausgeschrieben wird ein maximal abrufbares Kontingent an Leistungen.
Für den Auftraggeber besteht hinsichtlich des genannten Leistungsumfanges keine Abnahmeverpflichtung, es wird jedoch die Abnahme von mindestens 20 % des Vertragsvolumens garantiert.
Die zu erbringenden Leistungen werden in Form von Einzelaufträgen aus dem Rahmenvertrag entsprechend des jeweiligen Bedarfs spezifiziert.
Dauer: 36 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Maximal 12 Monate durch einseitige Erklärung der Stadt Köln.
Zusätzliche Informationen:
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A beziehungsweise § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Rahmenvertrag TK-Kleinanlagen Köln
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.3.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie deren Nachunternehmerinnen beziehungsweise Nachunternehmer die nach dem TVgG festgelegten Mindestentgelte beziehungsweise Tariflöhne zahlen und Mindestarbeitsbedingungen gewähren (§ 2 TVgG). Die Stadt Köln ist als öffentliche Auftraggeberin berechtigt, Kontrollen durchzuführen, um die Einhaltung dieser Pflichten zu überprüfen.
Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.3.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie deren Nachunternehmerinnen beziehungsweise Nachunternehmer die nach dem TVgG festgelegten Mindestentgelte beziehungsweise Tariflöhne zahlen und Mindestarbeitsbedingungen gewähren (§ 2 TVgG). Die Stadt Köln ist als öffentliche Auftraggeberin berechtigt, Kontrollen durchzuführen, um die Einhaltung dieser Pflichten zu überprüfen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Aktuelle Bankerklärung; Bankerklärungen beinhalten Aussagen der Hausbank des beteiligten Unternehmens über die zwischen ihnen bestehende Geschäftsbeziehung. In den Erklärungen sollte insbesondere die gegenwärtige Finanz- und Liquiditätslage des Unternehmens dargestellt werden. Um Aussagekraft für das Vergabeverfahren zu entfalten ist des Weiteren die Aktualität der Erklärung sicherzustellen. Da Verbindlichkeiten gegenüber Dritten von einer Bankerklärung regelmäßig nicht erfasst sein können, beschränkt sich der Nachweisgehalt auf die konkrete Geschäftsbeziehung. Die Bankerklärung(en) dürfen zum Submissionstermin nicht älter als 3 Monate sein. Es wird keine Eigenerklärung akzeptiert, da gerade bei einer Bankauskunft die Objektivität eines Dritten gefragt ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Aktuelle Bankerklärung; Bankerklärungen beinhalten Aussagen der Hausbank des beteiligten Unternehmens über die zwischen ihnen bestehende Geschäftsbeziehung. In den Erklärungen sollte insbesondere die gegenwärtige Finanz- und Liquiditätslage des Unternehmens dargestellt werden. Um Aussagekraft für das Vergabeverfahren zu entfalten ist des Weiteren die Aktualität der Erklärung sicherzustellen. Da Verbindlichkeiten gegenüber Dritten von einer Bankerklärung regelmäßig nicht erfasst sein können, beschränkt sich der Nachweisgehalt auf die konkrete Geschäftsbeziehung. Die Bankerklärung(en) dürfen zum Submissionstermin nicht älter als 3 Monate sein. Es wird keine Eigenerklärung akzeptiert, da gerade bei einer Bankauskunft die Objektivität eines Dritten gefragt ist.
Bilanzen, vorzulegen sind Bilanzen oder Bilanzauszüge der letzten beiden Jahre, falls deren Veröffentlichung im Herkunftsland des Unternehmens vorgeschrieben ist. Aus den bereits genannten Gründen ist hier ist ebenfalls keine Eigenerklärung ausreichend. Sollte die Bilanz des letzten Jahres noch nicht zur Verfügung stehen, reicht ein Auszug aus dem Prüfungsbericht des/der Wirtschaftsprüfers/in aus, bei nicht bilanzierungspflichtigen Unternehmen ist eine Gewinn- und Verlustrechnung vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bilanzen, vorzulegen sind Bilanzen oder Bilanzauszüge der letzten beiden Jahre, falls deren Veröffentlichung im Herkunftsland des Unternehmens vorgeschrieben ist. Aus den bereits genannten Gründen ist hier ist ebenfalls keine Eigenerklärung ausreichend. Sollte die Bilanz des letzten Jahres noch nicht zur Verfügung stehen, reicht ein Auszug aus dem Prüfungsbericht des/der Wirtschaftsprüfers/in aus, bei nicht bilanzierungspflichtigen Unternehmen ist eine Gewinn- und Verlustrechnung vorzulegen.
Bonitätsindex einer Wirtschaftsauskunftsdatei, diese Bestätigung darf nicht älter als 3 Monate sein. Hier wird ebenfalls keine Eigenerklärung akzeptiert, da hier eine neutrale dritte Person eine Wertung der Firma vornimmt und eine Vielzahl von Informationen neben dem Bonitätsindex dort aufgeführt ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bonitätsindex einer Wirtschaftsauskunftsdatei, diese Bestätigung darf nicht älter als 3 Monate sein. Hier wird ebenfalls keine Eigenerklärung akzeptiert, da hier eine neutrale dritte Person eine Wertung der Firma vornimmt und eine Vielzahl von Informationen neben dem Bonitätsindex dort aufgeführt ist.
Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung, das beteiligte Unternehmen hat mithin eine im Umfang und Deckungshöhe dem zu vergebenden Auftrag entsprechende Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden nachzuweisen, mindestens jedoch in Höhe von 500 000 EUR, und zwar in Form einer aktuellen Bestätigung der Versicherung über die Deckung. Diese Bestätigung darf zum Submissionstermin nicht älter als 3 Monate sein. Sollte keine Berufshaftpflichtversicherung vorliegen, so ist eine Absichtserklärung einzureichen, dass diese im Fall einer Auftragsvergabe unverzüglich abgeschlossen wird.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung, das beteiligte Unternehmen hat mithin eine im Umfang und Deckungshöhe dem zu vergebenden Auftrag entsprechende Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden nachzuweisen, mindestens jedoch in Höhe von 500 000 EUR, und zwar in Form einer aktuellen Bestätigung der Versicherung über die Deckung. Diese Bestätigung darf zum Submissionstermin nicht älter als 3 Monate sein. Sollte keine Berufshaftpflichtversicherung vorliegen, so ist eine Absichtserklärung einzureichen, dass diese im Fall einer Auftragsvergabe unverzüglich abgeschlossen wird.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Firmenprofil mit Aussage zu Angebotsspektrum und Kerngeschäft, strategische Partnerschaften mit Herstellern und Darstellung der Einstufungen und Zertifizierungen seitens der Hersteller, Organisationsstruktur des Unternehmens,
— Zeugnisse/Nachweise für die abgeschlossenen beruflichen Qualifikationen der angebotenen Mitarbeiter,
— Nachweise/Zertifikate für die Qualifikationen und Fachkenntnisse der angebotenen Mitarbeiter,
— Referenzen bezüglich der Projekt- und Betriebserfahrung der angebotenen Mitarbeiter,
— Rollenprofile der angebotenen Mitarbeiter,
— unterschriebene Verpflichtungserklärung der Vertragspartner über die Einhaltung städtischer Dienstanweisungen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-10-23 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-07-23 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 14:00
Ort des Eröffnungstermins: Stadt Köln
Zentrales Vergabeamt
Zimmer 10.A21
Zusätzliche Informationen: Es dürfen keine Personen bei der Öffnung der Angebote anwesend sein.
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Servicedienstleistungen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Preis (Gewichtung): 90
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 221147-2120📞
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de📧
Fax: +49 221147-2889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Siehe § 160 Absatz 3 GWB:
— innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
— innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung,
— spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die…
… aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind,
… in den Vergabeunterlagen erkennbar sind,
— innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen.
Siehe § 135 Absatz 2 GWB:
— 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss.
Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.
Quelle: OJS 2019/S 112-274563 (2019-06-11)
Ergänzende Angaben (2019-07-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Viele Telefonanlagen in Schulen, Kindertagesstätten und kleineren Verwaltungsgebäuden sind aus geografischen Gründen nicht an den 221-Verbund angeschlossen. Diese Anlagen sind teilweise veraltet und für den Betrieb nicht mehr geeignet. Die Erneuerungszyklen wurden in den letzten Jahrzehnten aus Kostengründen nicht immer konsequent umgesetzt. Dies verursacht heute eine Vielzahl von Störungen und einen erhöhten Austauschbedarf. Viele Defekte an den alten Systemen sind nicht mehr reparabel oder ein Austausch einzelner Komponenten nicht wirtschaftlich.
Je nach Bedarf der jeweiligen Schule, Kindertagesstätte oder Dienststelle werden Komplettsysteme oder Erweiterungen um Anlagenteile benötigt. Dazu wird immer vorab geprüft ob ein Anschluss an den 221-Verbund möglich, (aufgrund der Verkabelung ohne Einschränkung des Betriebes) realisierbar und sinnvoll ist. Die technisch beste und wirtschaftlich günstigste Lösung wird im Ergebnis umgesetzt.
Fortsetzung Text siehe „Beschreibung der Beschaffung“.
Viele Telefonanlagen in Schulen, Kindertagesstätten und kleineren Verwaltungsgebäuden sind aus geografischen Gründen nicht an den 221-Verbund angeschlossen. Diese Anlagen sind teilweise veraltet und für den Betrieb nicht mehr geeignet. Die Erneuerungszyklen wurden in den letzten Jahrzehnten aus Kostengründen nicht immer konsequent umgesetzt. Dies verursacht heute eine Vielzahl von Störungen und einen erhöhten Austauschbedarf. Viele Defekte an den alten Systemen sind nicht mehr reparabel oder ein Austausch einzelner Komponenten nicht wirtschaftlich.
Je nach Bedarf der jeweiligen Schule, Kindertagesstätte oder Dienststelle werden Komplettsysteme oder Erweiterungen um Anlagenteile benötigt. Dazu wird immer vorab geprüft ob ein Anschluss an den 221-Verbund möglich, (aufgrund der Verkabelung ohne Einschränkung des Betriebes) realisierbar und sinnvoll ist. Die technisch beste und wirtschaftlich günstigste Lösung wird im Ergebnis umgesetzt.
Fortsetzung Text siehe „Beschreibung der Beschaffung“.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Köln - 27/Zentrales Vergabeamt
Je nach Bedarf der jeweiligen Schule, Kindertagesstätte oder Dienststelle werden Komplettsysteme oder Erweiterungen um Anlagenteile benötigt. Dazu wird immer vorab geprüft ob ein Anschluss an den 221-Verbund möglich, (aufgrund der Verkabelung ohne Einschränkung des Betriebes) realisierbar und sinnvoll ist. Die technisch beste und wirtschaftlich günstigste Lösung wird im Ergebnis umgesetzt.
Je nach Bedarf der jeweiligen Schule, Kindertagesstätte oder Dienststelle werden Komplettsysteme oder Erweiterungen um Anlagenteile benötigt. Dazu wird immer vorab geprüft ob ein Anschluss an den 221-Verbund möglich, (aufgrund der Verkabelung ohne Einschränkung des Betriebes) realisierbar und sinnvoll ist. Die technisch beste und wirtschaftlich günstigste Lösung wird im Ergebnis umgesetzt.
Fortsetzung Text siehe „Beschreibung der Beschaffung“.
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-02-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Für Kommunikationsanlagen außerhalb des Stadt-Köln weiten Kommunikationsverbundes 0221-221-xxxxx ist der Abschluss eines Rahmenvertrages für einen Zeitraum von 3 Jahren plus einer einjährigen Verlängerungsoption beabsichtigt.
Gesamtwert des Auftrags: 380 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Objekt Umfang der Beschaffung
Beschreibung der Optionen: Einjährige Verlängerungsoption (einseitig)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-11-04 📅
Name: SPIE COMNET GmbH
Postort: Isernhagen
Land: Deutschland 🇩🇪 Region Hannover🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 421603.98 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Stadt Köln, 30/Zentrales Vergabeamt
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln/Nachprüfsstelle für behauptete Vergabeverstöße
Quelle: OJS 2020/S 027-061502 (2020-02-05)