Erbringung von Risikomanagementleistungen für die Verlängerung der U-Bahn nach Martinsried. Die momentane Kostenschätzung für das Gesamtprojekt (KGR 100-700) liegt bei ca. 75 Mio EUR netto. Die AG ist beauftragt, im eigenen Namen, aber für Rechnung der Gemeinde Planegg, die Verlängerung der U-Bahnlinie U 6 von der Station Klinikum Groß hadern zum Forschungscampus Martinsried mit einer Neubaulänge von ca. 970 m einschließlich einer am Forschungscampus Martinsried einzurichtenden Park + Ride-Anlage zu planen und zu bauen. Mangels eigenen Personals bedarf die AG die Unterstützung externer Dienstleister, u. a. eines Risikomanagers. Neben der Funktion des Risikomanagements wird die AG noch ein Nachtragsmanagement sowie ein Projektmanagement durch externe Dritte implementieren. Die Leistungsabgrenzung ergibt sich aus dem Leistungsbeschrieb.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-09-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-08-12.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-08-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Kurze Beschreibung:
Erbringung von Risikomanagementleistungen für die Verlängerung der U-Bahn nach Martinsried. Die momentane Kostenschätzung für das Gesamtprojekt (KGR 100-700) liegt bei ca. 75 Mio EUR netto.
Die AG ist beauftragt, im eigenen Namen, aber für Rechnung der Gemeinde Planegg, die Verlängerung der U-Bahnlinie U 6 von der Station Klinikum Groß hadern zum Forschungscampus Martinsried mit einer Neubaulänge von ca. 970 m einschließlich einer am Forschungscampus Martinsried einzurichtenden Park + Ride-Anlage zu planen und zu bauen. Mangels eigenen Personals bedarf die AG die Unterstützung externer Dienstleister, u. a. eines Risikomanagers. Neben der Funktion des Risikomanagements wird die AG noch ein Nachtragsmanagement sowie ein Projektmanagement durch externe Dritte implementieren. Die Leistungsabgrenzung ergibt sich aus dem Leistungsbeschrieb.
Erbringung von Risikomanagementleistungen für die Verlängerung der U-Bahn nach Martinsried. Die momentane Kostenschätzung für das Gesamtprojekt (KGR 100-700) liegt bei ca. 75 Mio EUR netto.
Die AG ist beauftragt, im eigenen Namen, aber für Rechnung der Gemeinde Planegg, die Verlängerung der U-Bahnlinie U 6 von der Station Klinikum Groß hadern zum Forschungscampus Martinsried mit einer Neubaulänge von ca. 970 m einschließlich einer am Forschungscampus Martinsried einzurichtenden Park + Ride-Anlage zu planen und zu bauen. Mangels eigenen Personals bedarf die AG die Unterstützung externer Dienstleister, u. a. eines Risikomanagers. Neben der Funktion des Risikomanagements wird die AG noch ein Nachtragsmanagement sowie ein Projektmanagement durch externe Dritte implementieren. Die Leistungsabgrenzung ergibt sich aus dem Leistungsbeschrieb.
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: U-Bahn Martinsried Projektmanagement GmbH & Co. KG
Postanschrift: Bullachstr. 18
Postleitzahl: 82256
Postort: Fürstenfeldbruck
Kontakt
Internetadresse: http://www.planegg.de🌏
E-Mail: dimitri.steinke@u6-pmg.de📧
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E73798841🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E73798841🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-08-12 📅
Einreichungsfrist: 2019-09-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-08-14 📅
Datum des Beginns: 2019-11-01 📅
Datum des Endes: 2026-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 156-385247
ABl. S-Ausgabe: 156
Zusätzliche Informationen
Bieter sind zur Angebotsöffnung nicht zugelassen (§ 55 Abs. 2 Satz 2 VgV).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Erbringung von Risikomanagementleistungen für die Verlängerung der U-Bahn nach Martinsried. Die momentane Kostenschätzung für das Gesamtprojekt (KGR 100-700) liegt bei ca. 75 Mio EUR netto.
Die AG ist beauftragt, im eigenen Namen, aber für Rechnung der Gemeinde Planegg, die Verlängerung der U-Bahnlinie U 6 von der Station Klinikum Groß hadern zum Forschungscampus Martinsried mit einer Neubaulänge von ca. 970 m einschließlich einer am Forschungscampus Martinsried einzurichtenden Park + Ride-Anlage zu planen und zu bauen. Mangels eigenen Personals bedarf die AG die Unterstützung externer Dienstleister, u. a. eines Risikomanagers. Neben der Funktion des Risikomanagements wird die AG noch ein Nachtragsmanagement sowie ein Projektmanagement durch externe Dritte implementieren. Die Leistungsabgrenzung ergibt sich aus dem Leistungsbeschrieb.
Die AG ist beauftragt, im eigenen Namen, aber für Rechnung der Gemeinde Planegg, die Verlängerung der U-Bahnlinie U 6 von der Station Klinikum Groß hadern zum Forschungscampus Martinsried mit einer Neubaulänge von ca. 970 m einschließlich einer am Forschungscampus Martinsried einzurichtenden Park + Ride-Anlage zu planen und zu bauen. Mangels eigenen Personals bedarf die AG die Unterstützung externer Dienstleister, u. a. eines Risikomanagers. Neben der Funktion des Risikomanagements wird die AG noch ein Nachtragsmanagement sowie ein Projektmanagement durch externe Dritte implementieren. Die Leistungsabgrenzung ergibt sich aus dem Leistungsbeschrieb.
Leistungen des Risikomanagements nach dem Vertrag (Vergabeunterlage E) und beiliegender Leistungsbeschreibung (Vergabeunterlage D.I). Die Leistungen werden mittels Rahmenvertrag vergeben.
Beschreibung der Optionen:
Leistungen der Module 3 und 5 nach Vertrag werden optional durch schriftlichen Abruf des Auftraggbers abgerufen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Martinsried, Gemeinde Planegg, Landkreis München
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
A) Basisinformationen (Firma, Rechtsform, Anschrift) zum Unternehmen des Bieters/der Mitglieder der Bietergemeinschaft (soweit zutreffend) (Formblatt C.I.);
B) Eigenerklärungen, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen; für ausländische Bewerber/Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft: Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes vergleichbar sind (Formblatt C.II);
B) Eigenerklärungen, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen; für ausländische Bewerber/Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft: Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes vergleichbar sind (Formblatt C.II);
C) Eigenerklärung (soweit erforderlich) der Bewerbergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der den Bewerber vertritt einschließlich Nachweis der Vertretungsmacht (Formblatt C.III.).
Bei Bewerbergemeinschaften sind die gem. Ziffer III.1.1 bis III.1.3. geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied gesondert zu erbringen;
D) Im Fall eines geplanten Unterauftragnehmereinsatzes hat der Bewerber die Teile, die er im Wege der Unterauftragsvergabe an Dritte zu vergeben beabsichtigt, zu benennen (Formblatt C.IV.);
E) Bei einer Eignungsleihe (soweit zutreffend): Eigenerklärung zur Eignungsleihe (Formblatt C.V.) einschließlich,
Verpflichtungserklärung des Unteraufttragnehmes/sonstigen Dritten.
Im Falle der Eignungsleihe hat der Bewerber oder Bieter eine verbindliche Verpflichtungserklärung des jeweiligen Unternehmens vorzulegen, dass ihm die Mittel zur Verfügung stehen werden (§ 47 Abs. 1 VgV) sowie eine Erklärung der gemeinsamen Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe.
Im Falle der Eignungsleihe hat der Bewerber oder Bieter eine verbindliche Verpflichtungserklärung des jeweiligen Unternehmens vorzulegen, dass ihm die Mittel zur Verfügung stehen werden (§ 47 Abs. 1 VgV) sowie eine Erklärung der gemeinsamen Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe.
Das Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, muss folgende Erklärungen vorlegen:
a) Erklärungen, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen; für ausländische Bieter/Mitglieder einer Bietergemeinschaft:
a) Erklärungen, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen; für ausländische Bieter/Mitglieder einer Bietergemeinschaft:
Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes,
§19 des Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes vergleichbar sind (Formblatt C.II.);
b) Nachweis der Eignung des Unternehmens, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, in Bezug auf die Eignungskriterien entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe.
Erfüllt ein Unternehmen diejenigen Eignungskriterien nicht, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, kann der Auftraggeber vorschreiben, dass der Bewerber oder Bieter das entsprechende Unternehmen ersetzen muss (§ 47 Abs.2 VgV). Nimmt der Bewerber oder Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, kann der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters und des (jeweils) anderen Unternehmens entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangen (§ 47 Abs. 3 VgV) (Verwendung des entsprechenden Formblatts (soweit vorhanden) je nach dem, welche Eignung in Anspruch genommen werden soll).
Erfüllt ein Unternehmen diejenigen Eignungskriterien nicht, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, kann der Auftraggeber vorschreiben, dass der Bewerber oder Bieter das entsprechende Unternehmen ersetzen muss (§ 47 Abs.2 VgV). Nimmt der Bewerber oder Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, kann der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters und des (jeweils) anderen Unternehmens entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangen (§ 47 Abs. 3 VgV) (Verwendung des entsprechenden Formblatts (soweit vorhanden) je nach dem, welche Eignung in Anspruch genommen werden soll).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
F) Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme je Versicherungsfall i. H. v. 500 000,00 EUR (Formblatt C.VI.).
Ein Nachweis der Berufshaftpflichtversicherungsdeckung gemäß § 45 Abs. 4 Satz 1 Nr. 2 VgV bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss den Bewerbungsunterlagen beiliegen;
G) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (Formblatt C.VII.);
H) Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren (Formblatt C.VII.).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
I) Fachliche Qualifikation des Teilnehmers: Liste der wesentlichen in den letzten 5 Jahren (seit 2014) erbrachten Leistungen mit Angabe der Leistungszeit, des Auftragsgegenstandes und Leistungsumfangs sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber i. S. d. Vergaberechts (eine Bescheinigung des Auftraggebers über erbrachte Leistungen ist hier nicht erforderlich) (Formblatt C.VIII.).
I) Fachliche Qualifikation des Teilnehmers: Liste der wesentlichen in den letzten 5 Jahren (seit 2014) erbrachten Leistungen mit Angabe der Leistungszeit, des Auftragsgegenstandes und Leistungsumfangs sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber i. S. d. Vergaberechts (eine Bescheinigung des Auftraggebers über erbrachte Leistungen ist hier nicht erforderlich) (Formblatt C.VIII.).
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-11-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-09-23 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 16:30
Zusätzliche Informationen: Bieter sind zur Angebotsöffnung nicht zugelassen (§ 55 Abs. 2 Satz 2 VgV).
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Projektgesellschaft der Gemeinde Planegg
Kontakt
Kontaktperson: Herr Dr. Dimitri Steinke
Internetadresse: www.planegg.de🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E73798841🌏
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilinsstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: MAximiliansstraße 39
Quelle: OJS 2019/S 156-385247 (2019-08-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-02-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Erbringung von Risikomanagementleistungen für die Verlängerung der U-Bahn nach Martinsried. Die momentane Kostenschätzung für das Gesamtprojekt (KGR 100-700) liegt bei ca. 75 Mio EUR netto.
Die AG ist beauftragt, im eigenen Namen, aber für Rechnung der Gemeinde Planegg, die Verlängerung der U-Bahnlinie U 6 von der Station Klinikum Großhadern zum Forschungscampus Martinsried mit einer Neubaulänge von ca. 970 m einschließlich einer am Forschungscampus Martinsried einzurichtenden Park+Ride-Anlage zu planen und zu bauen. Mangels eigenen Personals bedarf die AG die Unterstützung externer Dienstleister, u. a. eines Risikomanagers. Neben der Funktion des Risikomanagements wird die AG noch ein Nachtragsmanagement sowie ein Projektmanagement durch externe Dritte implementieren. Die Leistungsabgrenzung ergibt sich aus dem Leistungsbeschrieb.
Erbringung von Risikomanagementleistungen für die Verlängerung der U-Bahn nach Martinsried. Die momentane Kostenschätzung für das Gesamtprojekt (KGR 100-700) liegt bei ca. 75 Mio EUR netto.
Die AG ist beauftragt, im eigenen Namen, aber für Rechnung der Gemeinde Planegg, die Verlängerung der U-Bahnlinie U 6 von der Station Klinikum Großhadern zum Forschungscampus Martinsried mit einer Neubaulänge von ca. 970 m einschließlich einer am Forschungscampus Martinsried einzurichtenden Park+Ride-Anlage zu planen und zu bauen. Mangels eigenen Personals bedarf die AG die Unterstützung externer Dienstleister, u. a. eines Risikomanagers. Neben der Funktion des Risikomanagements wird die AG noch ein Nachtragsmanagement sowie ein Projektmanagement durch externe Dritte implementieren. Die Leistungsabgrenzung ergibt sich aus dem Leistungsbeschrieb.
Gesamtwert des Auftrags: 399320.70 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Landkreis
🏙️
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Die AG ist beauftragt, im eigenen Namen, aber für Rechnung der Gemeinde Planegg, die Verlängerung der U-Bahnlinie U 6 von der Station Klinikum Großhadern zum Forschungscampus Martinsried mit einer Neubaulänge von ca. 970 m einschließlich einer am Forschungscampus Martinsried einzurichtenden Park+Ride-Anlage zu planen und zu bauen. Mangels eigenen Personals bedarf die AG die Unterstützung externer Dienstleister, u. a. eines Risikomanagers. Neben der Funktion des Risikomanagements wird die AG noch ein Nachtragsmanagement sowie ein Projektmanagement durch externe Dritte implementieren. Die Leistungsabgrenzung ergibt sich aus dem Leistungsbeschrieb.
Die AG ist beauftragt, im eigenen Namen, aber für Rechnung der Gemeinde Planegg, die Verlängerung der U-Bahnlinie U 6 von der Station Klinikum Großhadern zum Forschungscampus Martinsried mit einer Neubaulänge von ca. 970 m einschließlich einer am Forschungscampus Martinsried einzurichtenden Park+Ride-Anlage zu planen und zu bauen. Mangels eigenen Personals bedarf die AG die Unterstützung externer Dienstleister, u. a. eines Risikomanagers. Neben der Funktion des Risikomanagements wird die AG noch ein Nachtragsmanagement sowie ein Projektmanagement durch externe Dritte implementieren. Die Leistungsabgrenzung ergibt sich aus dem Leistungsbeschrieb.
Beschreibung der Optionen:
Leistungen der Module 3 und 5 nach Vertrag werden optional durch schriftlichen Abruf des Auftraggebers abgerufen.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-01-30 📅
Name: Bietergemeinschaft Risk Consult GmbH/SSF Ingenieure AG
Postort: Innsbruck
Land: Österreich 🇦🇹
Innsbruck
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 399320.70 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4