Die Römischen Bäder im Gartenensemble von Charlottenhof im Park Sanssouci wurden 1829-1841 nach Ideen von Kronprinz Friedrich Wilhelm IV. durch die Baumeister Karl Friedrich Schinkel und Ludwig Persius errichtet. Das Ensemble setzt sich aus mehreren Gebäuden, sowie intimen Außenräumen zusammen, die durch Pergolen untereinander verbunden sind und sich um 3 Gartenhöfe gruppieren. Die Anlage wurde in mehreren Bauabschnitten errichtet. Sie besteht aus Gärtnerhaus (1 050 m BGF), Gehilfenhaus (243 m BGF), Therme (786 m) und Pavillon (82 m BGF). Gebäude und Garten sind von 2 Seiten von Wasser umgeben. Die Anlage zitiert mit ihrer Formensprache die Antike Italiens und Griechenlands und idealisiert einen idyllischen ländlichen Aufenthaltsort. Gebäude und Garten sind von 2 Seiten von Wasser umgeben: Dem Maschinenteich im Süden und dem Schafsgraben im Osten. Die Römischen Bäder stehen unter Denkmalschutz und gehören seit 1990 zum UNESCO-Welterbe „Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin".
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-12-20.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-11-19.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-11-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Referenznummer: 4193154
Kurze Beschreibung:
Die Römischen Bäder im Gartenensemble von Charlottenhof im Park Sanssouci wurden 1829-1841 nach Ideen von Kronprinz Friedrich Wilhelm IV. durch die Baumeister Karl Friedrich Schinkel und Ludwig Persius errichtet. Das Ensemble setzt sich aus mehreren Gebäuden, sowie intimen Außenräumen zusammen, die durch Pergolen untereinander verbunden sind und sich um 3 Gartenhöfe gruppieren. Die Anlage wurde in mehreren Bauabschnitten errichtet. Sie besteht aus Gärtnerhaus (1 050 m
Die Römischen Bäder im Gartenensemble von Charlottenhof im Park Sanssouci wurden 1829-1841 nach Ideen von Kronprinz Friedrich Wilhelm IV. durch die Baumeister Karl Friedrich Schinkel und Ludwig Persius errichtet. Das Ensemble setzt sich aus mehreren Gebäuden, sowie intimen Außenräumen zusammen, die durch Pergolen untereinander verbunden sind und sich um 3 Gartenhöfe gruppieren. Die Anlage wurde in mehreren Bauabschnitten errichtet. Sie besteht aus Gärtnerhaus (1 050 m
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Potsdam, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
1) Die insbesondere in Ziff. III.1.1) bis III.1.3) geforderten Erklärungen/Angaben werden im Rahmen der zu
Verwendenden Formblätter (s Auftragsunterlagen/Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente/Teilnahmeantrag, RBS_TWP_Referenzdarstellung, Eigenerklärungen (Formblätter 4.1-4.3 EU) präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben.
2) Die interaktiven Formblätter sind im Internet (s. Ziffer 1.3) herunterzuladen. Die Formblätter sind in deutscher Sprache vollständig auszufüllen, an den entsprechenden Stellen von einem Büroinhaber, Geschäftsführer und/oder bevollmächtigten Vertreter rechtsverbindlich zu signieren (elektr. Antrag, s. https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/company/ welcome.do) und bis zu der in Ziff. IV.2.2) genannten Frist einzureichen, ansonsten wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen.
3) Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Angaben für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzunehmen. Je Bewerbung ist nur ein Teilnahmeantrag zugelassen. Der bevollmächtigte Vertreter der Bewerbergemeinschaft füllt den Teilnahmeantrag aus und unterschreibt den Antrag.
4) Teilnahmeanträge können eingereicht werden:
— Elektronisch in Textform,
— Elektronisch mit fortgeschrittener elektronischer Signatur,
— Elektronisch mit qualifizierter elektronischer Signatur.
Teilnahmeanträge in Textform müssen nicht signiert werden. Bei elektronischer Übermittlung in Textform ist der Bewerber und die zur Vertretung des Bewerbers berechtigte natürliche Person zu benennen. Fehlen diese Angaben, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen.
Es müssen alle geforderten Unterlagen auf dem Vergabemarktplatz hinterlegt werden. Eine Abgabe in Papierform ist nicht mehr zulässig!
5) Die Nichtvorlage bzw. die Vorlage nicht vollständiger Unterlagen, Erklärungen und Nachweise – auch auf Nachforderung gemäß VgV § 56 [2] – hat den zwingenden Ausschluss des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft zur Folge.
Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber. Ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.
6) Sofern der Bewerber eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung einreichen möchte, muss er sicherstellen, dass die EEE sämtliche zuvor genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise enthält.
7) Unter der in Ziff. I.3) genannten Adresse können alle Vergabeunterlagen sowie Änderungen/Ergänzungen zur Bekanntmachung und ä. wie auch die weiteren Auskünfte abgerufen werden. Bewerber sind verpflichtet, sich eigenständig die Informationen dort zu verschaffen.
8) „Rückfragen" sind an die in Ziff. I.3) genannten Adresse zu stellen. Die Fragen sind so zu formulieren, dass eine klare Antwort möglich ist. Zur Gewährung des gleichen Informationsstandes aller potentiellen Bewerber werden die anonymisierten Anfragen mit den Antworten im Internet kontinuierlich veröffentlicht. Es werden nur Anfragen zugelassen und beantwortet, die so rechtzeitig eingehen, dass der Auftraggeber 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist die Auskünfte erteilen kann.
9) Hinweis zu Ziff. II.2.5) Zuschlagskriterien: je Kriterium werden 0-5 Punkte vergeben; die Punktzahl der Honorarangebote errechnet sich wie folgt: 5 (Punkte) x [(niedrigstes Angebot x 1,75) – Angebot des Bieters] dividiert durch [(niedrigstes Angebot x 1,75) – niedrigstes Angebot] (Auftragsunterlagen/Sonstiges/RBS_TWP_Zuschlagskriterien).
10) Die Auftraggeberin behält sich vor, den Zuschlag gemäß § 17 (11) VgV auf der Grundlage des Erstangebotes und den ersten Angaben des Bieter zur Bewertung der nichtpreislichen Zuschlagskriterien zu erteilen.
11) geplanter Termin Verhandlungsgespräche: 10. KW 2020
Bekanntmachungs-ID: CXP9YRXDUH0
1) Die insbesondere in Ziff. III.1.1) bis III.1.3) geforderten Erklärungen/Angaben werden im Rahmen der zu
Verwendenden Formblätter (s Auftragsunterlagen/Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente/Teilnahmeantrag, RBS_TWP_Referenzdarstellung, Eigenerklärungen (Formblätter 4.1-4.3 EU) präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben.
2) Die interaktiven Formblätter sind im Internet (s. Ziffer 1.3) herunterzuladen. Die Formblätter sind in deutscher Sprache vollständig auszufüllen, an den entsprechenden Stellen von einem Büroinhaber, Geschäftsführer und/oder bevollmächtigten Vertreter rechtsverbindlich zu signieren (elektr. Antrag, s. https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/company/ welcome.do) und bis zu der in Ziff. IV.2.2) genannten Frist einzureichen, ansonsten wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen.
3) Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Angaben für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzunehmen. Je Bewerbung ist nur ein Teilnahmeantrag zugelassen. Der bevollmächtigte Vertreter der Bewerbergemeinschaft füllt den Teilnahmeantrag aus und unterschreibt den Antrag.
4) Teilnahmeanträge können eingereicht werden:
— Elektronisch in Textform,
— Elektronisch mit fortgeschrittener elektronischer Signatur,
— Elektronisch mit qualifizierter elektronischer Signatur.
Teilnahmeanträge in Textform müssen nicht signiert werden. Bei elektronischer Übermittlung in Textform ist der Bewerber und die zur Vertretung des Bewerbers berechtigte natürliche Person zu benennen. Fehlen diese Angaben, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen.
Es müssen alle geforderten Unterlagen auf dem Vergabemarktplatz hinterlegt werden. Eine Abgabe in Papierform ist nicht mehr zulässig!
5) Die Nichtvorlage bzw. die Vorlage nicht vollständiger Unterlagen, Erklärungen und Nachweise – auch auf Nachforderung gemäß VgV § 56 [2] – hat den zwingenden Ausschluss des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft zur Folge.
Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber. Ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.
6) Sofern der Bewerber eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung einreichen möchte, muss er sicherstellen, dass die EEE sämtliche zuvor genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise enthält.
7) Unter der in Ziff. I.3) genannten Adresse können alle Vergabeunterlagen sowie Änderungen/Ergänzungen zur Bekanntmachung und ä. wie auch die weiteren Auskünfte abgerufen werden. Bewerber sind verpflichtet, sich eigenständig die Informationen dort zu verschaffen.
8) „Rückfragen" sind an die in Ziff. I.3) genannten Adresse zu stellen. Die Fragen sind so zu formulieren, dass eine klare Antwort möglich ist. Zur Gewährung des gleichen Informationsstandes aller potentiellen Bewerber werden die anonymisierten Anfragen mit den Antworten im Internet kontinuierlich veröffentlicht. Es werden nur Anfragen zugelassen und beantwortet, die so rechtzeitig eingehen, dass der Auftraggeber 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist die Auskünfte erteilen kann.
9) Hinweis zu Ziff. II.2.5) Zuschlagskriterien: je Kriterium werden 0-5 Punkte vergeben; die Punktzahl der Honorarangebote errechnet sich wie folgt: 5 (Punkte) x [(niedrigstes Angebot x 1,75) – Angebot des Bieters] dividiert durch [(niedrigstes Angebot x 1,75) – niedrigstes Angebot] (Auftragsunterlagen/Sonstiges/RBS_TWP_Zuschlagskriterien).
10) Die Auftraggeberin behält sich vor, den Zuschlag gemäß § 17 (11) VgV auf der Grundlage des Erstangebotes und den ersten Angaben des Bieter zur Bewertung der nichtpreislichen Zuschlagskriterien zu erteilen.
11) geplanter Termin Verhandlungsgespräche: 10. KW 2020
Bekanntmachungs-ID: CXP9YRXDUH0
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen des Sonderinvestionsprogramms 2 vom Bund, Land Berlin und Land Brandenburg ist die Gesamtsanierung des Ensembles einschließlich der Gartenanlagen vorgesehen.
Die Planungsaufgabe umfasst die Sanierung der Statik aller 4 Gebäude (BGF gesamt rd. 2 160 m
Die Nutzung nach Abschluss der Gesamtsanierung ist wie folgt vorgesehen: EG museale Präsentation der Anlage (Dauer – und Sonderausstellungen), OG: Nutzungsänderung von Wohnen zu Arbeitsräumen für die Mitarbeiter/innen, einschließlich Sanitär- und Nebenräume; die Wohnung im Gehilfenhaus bleibt erhalten.
Die Nutzung nach Abschluss der Gesamtsanierung ist wie folgt vorgesehen: EG museale Präsentation der Anlage (Dauer – und Sonderausstellungen), OG: Nutzungsänderung von Wohnen zu Arbeitsräumen für die Mitarbeiter/innen, einschließlich Sanitär- und Nebenräume; die Wohnung im Gehilfenhaus bleibt erhalten.
Das Ensemble soll als zusammenhängendes Projekt bearbeitet und in einem Bauabschnitt realisiert werden.
Durch seine exponierte Lage direkt am Wasser sind die Gebäude hohen Feuchtigkeitsbeanspruchungen ausgesetzt, was zu massiven Problemen der Gründung führte. Sowohl die Stützmauern am Wasser, als auch die Fundamente der einzelnen Baukörper weisen starke Setzungen auf, die zum einen durch den torfhaltigen Boden, zum anderen durch Ausspülungen begründet sind. Die Fundamente selbst sind durch die anhaltende Feuchtigkeit geschwächt und somit für die auftretenden Lasten nicht mehr ausreichend dimensioniert. Die sichtbare Folge sind Risse und Löcher in den Wänden sowie Absackungen im Bereich der Fußböden und Außenanlagen und deutliche Verwerfungen in den Kleinarchitekturen.
Durch seine exponierte Lage direkt am Wasser sind die Gebäude hohen Feuchtigkeitsbeanspruchungen ausgesetzt, was zu massiven Problemen der Gründung führte. Sowohl die Stützmauern am Wasser, als auch die Fundamente der einzelnen Baukörper weisen starke Setzungen auf, die zum einen durch den torfhaltigen Boden, zum anderen durch Ausspülungen begründet sind. Die Fundamente selbst sind durch die anhaltende Feuchtigkeit geschwächt und somit für die auftretenden Lasten nicht mehr ausreichend dimensioniert. Die sichtbare Folge sind Risse und Löcher in den Wänden sowie Absackungen im Bereich der Fußböden und Außenanlagen und deutliche Verwerfungen in den Kleinarchitekturen.
Die Leistungen der Tragwerksplanung konzentrieren sich auf die Bearbeitung folgender Bereiche:
a) Uferwände zum Maschinenteich und zum Schafgraben;
b) Uferbefestigungen;
c) Gründung/Fundamentierung;
d) Substruktion von Fußböden;
e) Hölzerne Dachkonstruktionen;
f) Hölzerne Deckenkonstruktionen;
g) Hölzerne Pergolen- und Laubenkonstruktionen;
h) Oberlichtkonstruktionen;
i) Wände mit Zyklopenmauerwerk (Verblendmauerwerk).
Es wird vermutet, dass die Dachstühle der Gebäude kontaminiert sind. Das Ergebnis der Schadstoffuntersuchungen wird bis Ende 2019 vorliegen. Im Zuge der Dachsanierungen sind ggf. die besonderen Arbeitsschutzbedingungen im Umgang mit gesundheitsgefährdenden Holzschutzmitteln (Hylotox) zu berücksichtigen.
Es wird vermutet, dass die Dachstühle der Gebäude kontaminiert sind. Das Ergebnis der Schadstoffuntersuchungen wird bis Ende 2019 vorliegen. Im Zuge der Dachsanierungen sind ggf. die besonderen Arbeitsschutzbedingungen im Umgang mit gesundheitsgefährdenden Holzschutzmitteln (Hylotox) zu berücksichtigen.
Die Leistungen der Objektplanung sind bereits vergeben.
Zur Sanierung des Ensembles sollen die Leistungen der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI Leistungsphasen 2-6 vergeben werden (s. Auftragsunterlagen, Leistungsbeschreibung, RBS_Aufgabenstellung_Tragwerksplanung).
Geschätze (vorläufige) Bauwerkskosten brutto: KGr 300 ca. 7,99 Mio. EUR, KGr 400 ca. 3,23 Mio. EUR.
Geplanter zeitl. Ablauf: Beauftragung 4/2020, es ist eine EW-Bau nach RBBau zu erstellen, Baubeginn Anfang 2022, Gesamtbauzeit 3 Jahre. Die Vergabe erfolgt stufenweise nach RBBau (s. Ziff. II.2.11).
Dauer: 48 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Laufzeit des Vertrages kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht abschließend bestimmt werden. Sie kann sich je nach Projekterfordernis verändern; daraus sind keinerlei Ansprüche abzuleiten.
Beschreibung der Optionen: 1) Die Vergabe erfolgt stufenweise gem RBBau-Vertrag (19. AT)
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Römische Bäder
14471 Potsdam
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Eigenerklärung des Bewerbers (natürliche Personen, juristische Personen, Bewerbergemeinschaften), dass der Nachweis der Eintragung als Qualifizierter Tragwerksplaner gemäß § 66 Abs. 2 S. 1 BbgBO oder vergleichbares Landesrecht für den Projektverantwortlichen vorliegt (s. Unterlagen Bewerbung/B. Teilnahmeantrag) vorliegt. (s. Auftragsunterlagen/Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente/RBS_Teilnahmeantrag).
a) Eigenerklärung des Bewerbers (natürliche Personen, juristische Personen, Bewerbergemeinschaften), dass der Nachweis der Eintragung als Qualifizierter Tragwerksplaner gemäß § 66 Abs. 2 S. 1 BbgBO oder vergleichbares Landesrecht für den Projektverantwortlichen vorliegt (s. Unterlagen Bewerbung/B. Teilnahmeantrag) vorliegt. (s. Auftragsunterlagen/Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente/RBS_Teilnahmeantrag).
Ist in dem Heimatstaat der Person die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis als Architekt bzw. Ingenieur verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2013/55/EU vom 20.11.2013 des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet ist.
Ist in dem Heimatstaat der Person die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis als Architekt bzw. Ingenieur verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2013/55/EU vom 20.11.2013 des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet ist.
b) Bei Bewerbergemeinschaften muss mind. ein Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung (s. Auftragsunterlagen/Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente/RBS_TWP_Teilnahmeantrag). Bei Zuschlagserteilung ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen über mindestens 3 000 000 EUR für Personenschäden und über 3 000 000 EUR für Sachschäden bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens nachzuweisen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a) Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung (s. Auftragsunterlagen/Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente/RBS_TWP_Teilnahmeantrag). Bei Zuschlagserteilung ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen über mindestens 3 000 000 EUR für Personenschäden und über 3 000 000 EUR für Sachschäden bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens nachzuweisen.
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Die Deckung für das Objekt muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Die Deckung für das Objekt muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Bei Arbeitsgemeinschaften muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen oder ggf. eine projektbezogene Versicherung abgeschlossen werden.
b) Eigenerklärung zum Netto-Jahresumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren im Leistungsbild Tragwerksplanung im Sinne HOAI 2013 § 51 (s. Auftragsunterlagen/Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente/RBS_TWP_Teilnahmeantrag).
Verweist der Bewerber zur Begründung seiner Eignung auf einen Nachunternehmer, so darf der Umsatz des Nachunternehmers nur entsprechend seines Anteils am Gesamtauftrag angegeben werden, wenn der Nachunternehmer diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Verweist der Bewerber zur Begründung seiner Eignung auf einen Nachunternehmer, so darf der Umsatz des Nachunternehmers nur entsprechend seines Anteils am Gesamtauftrag angegeben werden, wenn der Nachunternehmer diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat.
a) Erklärung des Bewerbers zur Größe realisierter Referenzprojekte, für die Leistungen der Tragwerksplanung erbracht worden sind (s. Auftragsunterlagen/Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente/RBS_TWP_Referenzdarstellung).
Mindeststandards: Keine
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
1) Eigenerklärung zu Referenzprojekten des Bewerbers (s. Auftragsunterlagen/Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente/RBS_TWP_Referenzdarstellung). Es sind max. 3 mit der Bauaufgabe vergleichbare Referenzprojekte (Leistungszeitraum nach 2010) vorzustellen, die anhand der Auswertungsmatrix 1. Stufe/Eignungskriterien bewertet werden (s. Auftragsunterlagen/Sonstiges/RBS_TWP_Eignungskriterien).
1) Eigenerklärung zu Referenzprojekten des Bewerbers (s. Auftragsunterlagen/Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente/RBS_TWP_Referenzdarstellung). Es sind max. 3 mit der Bauaufgabe vergleichbare Referenzprojekte (Leistungszeitraum nach 2010) vorzustellen, die anhand der Auswertungsmatrix 1. Stufe/Eignungskriterien bewertet werden (s. Auftragsunterlagen/Sonstiges/RBS_TWP_Eignungskriterien).
Es werden alle Referenzprojekte gewertet, deren Urheberschaft und/oder Projektbearbeitung den sich bewerbenden Personen zuzurechnen ist.
Die Angaben zu den Referenzprojekten sind von der Bewerbergemeinschaft (inkl. Nachunternehmer -sofern zutreffend) insgesamt zu machen.
Für die Referenzprojekte sind jeweils die im Formblatt „Referenzdarstellung" abgefragten Angaben zu machen. Für die Wertungsfähigkeit der Referenzprojekte müssen die in o. g. Formblättern abgefragten Angaben vollständig vorliegen.
2) Präsentation von max. 3 Referenzprojekten, die mit der in Abschnitt II.2.4 beschriebenen Leistung hinsichtlich funktionaler, wirtschaftlicher Anforderungen und gestalterischer Ansprüche vergleichbar sind und deren Bearbeitung (bearbeitete Leistungsphasen) im Leistungszeitraum zwischen 1/2010 bis 12/2019 liegt.
2) Präsentation von max. 3 Referenzprojekten, die mit der in Abschnitt II.2.4 beschriebenen Leistung hinsichtlich funktionaler, wirtschaftlicher Anforderungen und gestalterischer Ansprüche vergleichbar sind und deren Bearbeitung (bearbeitete Leistungsphasen) im Leistungszeitraum zwischen 1/2010 bis 12/2019 liegt.
Die Referenzprojekte sind auf dem den Bewerbungsunterlagen beiliegenden Formblatt „RBS_TWP_Referenzdarstellung" in ihren Merkmalen zu erläutern und ergänzend auf jeweils max. 2 DIN-A4-Blättern (einseitig bedruckt) ausführlich in Form von Texten, Fotos, Zeichnungen (z. B. Lagepläne, Grundrisse, Ansichten, Schnitte, Details) aussagekräftig darzustellen. Aus der Präsentation sollen die Qualität und die Fachkunde insbesondere im Hinblick auf die angegebenen Eignungskriterien erkennbar sein.
Die Referenzprojekte sind auf dem den Bewerbungsunterlagen beiliegenden Formblatt „RBS_TWP_Referenzdarstellung" in ihren Merkmalen zu erläutern und ergänzend auf jeweils max. 2 DIN-A4-Blättern (einseitig bedruckt) ausführlich in Form von Texten, Fotos, Zeichnungen (z. B. Lagepläne, Grundrisse, Ansichten, Schnitte, Details) aussagekräftig darzustellen. Aus der Präsentation sollen die Qualität und die Fachkunde insbesondere im Hinblick auf die angegebenen Eignungskriterien erkennbar sein.
3) Eigenerklärung zur Anzahl der Mitarbeiter des Bewerbers (s. Teilnahmeantrag). Anzugeben sind die Anzahl der Mitarbeiter und der Führungskräfte, die im Bereich Planung (technische Mitarbeiter) tätig sind, ohne Praktikanten, Sekretariat und dergleichen für die Jahre 2016, 2017 und 2018. Teilzeitstellen sind auf Vollzeitstellen umzurechnen.
3) Eigenerklärung zur Anzahl der Mitarbeiter des Bewerbers (s. Teilnahmeantrag). Anzugeben sind die Anzahl der Mitarbeiter und der Führungskräfte, die im Bereich Planung (technische Mitarbeiter) tätig sind, ohne Praktikanten, Sekretariat und dergleichen für die Jahre 2016, 2017 und 2018. Teilzeitstellen sind auf Vollzeitstellen umzurechnen.
4) Eigenerklärung zur beabsichtigten Weitervergabe von Teilleistungen: Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese Unternehmen und die Leistungsteile, die vergeben werden sollen, zu benennen (s. Auftragsunterlagen/Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente/4.3 EU Erklärung Unteraufträge Eignungsleihe und 4.4 EU Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen).
4) Eigenerklärung zur beabsichtigten Weitervergabe von Teilleistungen: Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese Unternehmen und die Leistungsteile, die vergeben werden sollen, zu benennen (s. Auftragsunterlagen/Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente/4.3 EU Erklärung Unteraufträge Eignungsleihe und 4.4 EU Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen).
5) Eigenerklärung zur Eignungsleihe: Will der Bewerber für den Nachweis der erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen sowie der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, so hat er diese Unternehmen und die Leistungsteile, welche in Anspruch genommen werden sollen, zu benennen (s. Auftragsunterlagen/Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente/4.3 EU Erklärung Unteraufträge Eignungsleihe und 4.4 EU Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen).
5) Eigenerklärung zur Eignungsleihe: Will der Bewerber für den Nachweis der erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen sowie der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, so hat er diese Unternehmen und die Leistungsteile, welche in Anspruch genommen werden sollen, zu benennen (s. Auftragsunterlagen/Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente/4.3 EU Erklärung Unteraufträge Eignungsleihe und 4.4 EU Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen).
Bei der Prüfung der Eignung des Bewerbers werden Leistungen der Eignungsleihe nur in dem Umfang und für die Bereiche der beabsichtigten Leistungsübertragung bewertet.
Mindeststandards:
Folgende Mindestanforderungen sind zu erfüllen;
Bewerbungen, die diese Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen:
Zu 2.:
Für die darzustellenden Referenzprojekte (max. 3), welche die o. g genannten Bedingungen erfüllen und mit der in Abschnitt II.2.4) beschriebenen Leistung hinsichtlich funktionaler, wirtschaftlicher Anforderungen und gestalterischer Ansprüche vergleichbar sind, gelten die folgenden Mindestanforderungen (VgV 2016, §§ 45 Abs. 1 Nr. 1 und 46 Abs. 3 Nr. 1):
Für die darzustellenden Referenzprojekte (max. 3), welche die o. g genannten Bedingungen erfüllen und mit der in Abschnitt II.2.4) beschriebenen Leistung hinsichtlich funktionaler, wirtschaftlicher Anforderungen und gestalterischer Ansprüche vergleichbar sind, gelten die folgenden Mindestanforderungen (VgV 2016, §§ 45 Abs. 1 Nr. 1 und 46 Abs. 3 Nr. 1):
a) Projektbearbeitung/bearbeitete Leistungsphasen aller Projekte im Leistungszeitraum nach 1/2010.
In das Formblatt der Referenzdarstellung sind zwingend nur die Leistungsphasen einzutragen, die nach 1/2010 erbracht wurden und nicht nach Dezember 2019 noch erbracht werden.
b) Alle Referenzprojekte (im Leistungszeitraum nach 2010) müssen der Kategorie Bauen im Bestand i. S. § 2 HOAI 2013 zuzuordnen sein und es müssen Leistungen der Tragwerksplanung nach § 51 HOAI 2013 erbracht worden sein.
c) Mind. 2 Referenzprojekte müssen ein Bauvolumen mit Bauwerkskosten (KGr 300 und 400) von ? 1.0 Mio EUR brutto ausweisen.
d) Mind. 1 Referenzprojekt muss als Baudenkmal (gem. Denkmalschutzgesetz) eingetragen sein.
e) Bei mind. 1 Referenzprojekt müssen die Leistungsphasen 2 bis 6 i. S. § 51 HOAI 2013 durchgängig erbracht worden sein (im Leistungszeitraum zwischen 1/2010 und 12/2019; einschl. Fertigstellung Lph 8, Übergabe an den Nutzer/Bauherrn (spätestens bis Dezember 2019).
e) Bei mind. 1 Referenzprojekt müssen die Leistungsphasen 2 bis 6 i. S. § 51 HOAI 2013 durchgängig erbracht worden sein (im Leistungszeitraum zwischen 1/2010 und 12/2019; einschl. Fertigstellung Lph 8, Übergabe an den Nutzer/Bauherrn (spätestens bis Dezember 2019).
Alle Mindestanforderungen müssen in den max. 3 in der Referenzliste darzustellenden Referenzprojekten erfüllt sein; die Kombination ist dabei beliebig.
Zu 3:
a) Eintragung des Projektverantwortlichen als Qualifizierter Tragwerksplaner gemäß § 66 Abs. 2 S. 1 BbgBO oder vergleichbares Landesrecht.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: S. III.1.1) dieser Bekanntmachung.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
a) Die örtliche Präsenz (Potsdam) ist während der Planungs- und Bauzeit in engen Intervallen gem. Erfordernis sicherzustellen.
b) BHO/VV-BHO, RBBau, BbGBauO, RZBau, VHB, BGB.
c) Im Falle der Einladung zur Verhandlung/Angebotsaufforderung ist ein Honorarangebot (s. Auftragsunterlagen/Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente/RBS_TWP_Formblatt Honorarangebot) sowie die Formblätter 5.5 EU und 5.6 EU) vorzulegen.
Honorarzone gem. § 35: IV Mindestsatz, zzgl. 50 % der Differenz zum Höchssatz; mitzuverarbeitende Bausubstanz (mvB) nach § 4 (3): netto 241 814 EUR; Umbau- und Modernisierungszuschlag gem. § 36(1): 33 %; Zuschlag gem. § 12 auf Leistungsphase 8 (§ 34): 0 %;
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1) Alle formal korrekten, vollständigen und den Mindestanforderungen an die Eignung (gem. Bekanntmachung, Abschn. III) entsprechenden Teilnahmeanträge werden an Hand der Eignungskriterien (s. Auftragsunterlagen/Sonstiges/RBS_TWP_Eignungskriterien) bewertet. Die Mindestanforderungen an die Referenzprojekte sind in Abschn. III, Punkt 2 dieser Bekanntmachung abgebildet.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
1) Alle formal korrekten, vollständigen und den Mindestanforderungen an die Eignung (gem. Bekanntmachung, Abschn. III) entsprechenden Teilnahmeanträge werden an Hand der Eignungskriterien (s. Auftragsunterlagen/Sonstiges/RBS_TWP_Eignungskriterien) bewertet. Die Mindestanforderungen an die Referenzprojekte sind in Abschn. III, Punkt 2 dieser Bekanntmachung abgebildet.
2) Bei der Bewertung wird der Auftraggeber ein gewichtetes Punktesystem anwenden. In den einzelnen Kriterien werden jeweils 0-5 Punkte vergeben. Die erreichten Punkte werden mit der angegebenen Gewichtung multipliziert, die Summe ergibt die Gesamtbewertung.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
2) Bei der Bewertung wird der Auftraggeber ein gewichtetes Punktesystem anwenden. In den einzelnen Kriterien werden jeweils 0-5 Punkte vergeben. Die erreichten Punkte werden mit der angegebenen Gewichtung multipliziert, die Summe ergibt die Gesamtbewertung.
3) Die max. Punktzahl beträgt 500 Punkte (Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit max. 50 Punkte, Technische und berufliche Leistungsfähigkeit max. 450 Punkte,
4) Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach objektiver Auswahl der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird unter diesen Bewerbern die Auswahl per Los getroffen (§ 75 (6) VgV). (1) Die fristgerechte Vorlage der geforderten Nachweise, Erklärungen und der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag gemäß Ziffern III.1.1), III.1.2) und III.1.3).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
4) Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach objektiver Auswahl der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird unter diesen Bewerbern die Auswahl per Los getroffen (§ 75 (6) VgV). (1) Die fristgerechte Vorlage der geforderten Nachweise, Erklärungen und der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag gemäß Ziffern III.1.1), III.1.2) und III.1.3).
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-01-24 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-04-17 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektumsetzung/Projektorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Herangehensweise an fachtechnische Aufgabenstellungen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 60
Preis (Gewichtung): 10
1) Die insbesondere in Ziff. III.1.1) bis III.1.3) geforderten Erklärungen/Angaben werden im Rahmen der zu
Verwendenden Formblätter (s Auftragsunterlagen/Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente/Teilnahmeantrag, RBS_TWP_Referenzdarstellung, Eigenerklärungen (Formblätter 4.1-4.3 EU) präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben.
2) Die interaktiven Formblätter sind im Internet (s. Ziffer 1.3) herunterzuladen. Die Formblätter sind in deutscher Sprache vollständig auszufüllen, an den entsprechenden Stellen von einem Büroinhaber, Geschäftsführer und/oder bevollmächtigten Vertreter rechtsverbindlich zu signieren (elektr. Antrag, s. https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/company/ welcome.do) und bis zu der in Ziff. IV.2.2) genannten Frist einzureichen, ansonsten wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen.
2) Die interaktiven Formblätter sind im Internet (s. Ziffer 1.3) herunterzuladen. Die Formblätter sind in deutscher Sprache vollständig auszufüllen, an den entsprechenden Stellen von einem Büroinhaber, Geschäftsführer und/oder bevollmächtigten Vertreter rechtsverbindlich zu signieren (elektr. Antrag, s. https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/company/ welcome.do) und bis zu der in Ziff. IV.2.2) genannten Frist einzureichen, ansonsten wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen.
3) Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Angaben für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzunehmen. Je Bewerbung ist nur ein Teilnahmeantrag zugelassen. Der bevollmächtigte Vertreter der Bewerbergemeinschaft füllt den Teilnahmeantrag aus und unterschreibt den Antrag.
3) Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Angaben für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzunehmen. Je Bewerbung ist nur ein Teilnahmeantrag zugelassen. Der bevollmächtigte Vertreter der Bewerbergemeinschaft füllt den Teilnahmeantrag aus und unterschreibt den Antrag.
4) Teilnahmeanträge können eingereicht werden:
— Elektronisch in Textform,
— Elektronisch mit fortgeschrittener elektronischer Signatur,
— Elektronisch mit qualifizierter elektronischer Signatur.
Teilnahmeanträge in Textform müssen nicht signiert werden. Bei elektronischer Übermittlung in Textform ist der Bewerber und die zur Vertretung des Bewerbers berechtigte natürliche Person zu benennen. Fehlen diese Angaben, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen.
Teilnahmeanträge in Textform müssen nicht signiert werden. Bei elektronischer Übermittlung in Textform ist der Bewerber und die zur Vertretung des Bewerbers berechtigte natürliche Person zu benennen. Fehlen diese Angaben, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen.
Es müssen alle geforderten Unterlagen auf dem Vergabemarktplatz hinterlegt werden. Eine Abgabe in Papierform ist nicht mehr zulässig!
5) Die Nichtvorlage bzw. die Vorlage nicht vollständiger Unterlagen, Erklärungen und Nachweise – auch auf Nachforderung gemäß VgV § 56 [2] – hat den zwingenden Ausschluss des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft zur Folge.
Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber. Ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.
6) Sofern der Bewerber eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung einreichen möchte, muss er sicherstellen, dass die EEE sämtliche zuvor genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise enthält.
7) Unter der in Ziff. I.3) genannten Adresse können alle Vergabeunterlagen sowie Änderungen/Ergänzungen zur Bekanntmachung und ä. wie auch die weiteren Auskünfte abgerufen werden. Bewerber sind verpflichtet, sich eigenständig die Informationen dort zu verschaffen.
7) Unter der in Ziff. I.3) genannten Adresse können alle Vergabeunterlagen sowie Änderungen/Ergänzungen zur Bekanntmachung und ä. wie auch die weiteren Auskünfte abgerufen werden. Bewerber sind verpflichtet, sich eigenständig die Informationen dort zu verschaffen.
8) „Rückfragen" sind an die in Ziff. I.3) genannten Adresse zu stellen. Die Fragen sind so zu formulieren, dass eine klare Antwort möglich ist. Zur Gewährung des gleichen Informationsstandes aller potentiellen Bewerber werden die anonymisierten Anfragen mit den Antworten im Internet kontinuierlich veröffentlicht. Es werden nur Anfragen zugelassen und beantwortet, die so rechtzeitig eingehen, dass der Auftraggeber 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist die Auskünfte erteilen kann.
8) „Rückfragen" sind an die in Ziff. I.3) genannten Adresse zu stellen. Die Fragen sind so zu formulieren, dass eine klare Antwort möglich ist. Zur Gewährung des gleichen Informationsstandes aller potentiellen Bewerber werden die anonymisierten Anfragen mit den Antworten im Internet kontinuierlich veröffentlicht. Es werden nur Anfragen zugelassen und beantwortet, die so rechtzeitig eingehen, dass der Auftraggeber 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist die Auskünfte erteilen kann.
9) Hinweis zu Ziff. II.2.5) Zuschlagskriterien: je Kriterium werden 0-5 Punkte vergeben; die Punktzahl der Honorarangebote errechnet sich wie folgt: 5 (Punkte) x [(niedrigstes Angebot x 1,75) – Angebot des Bieters] dividiert durch [(niedrigstes Angebot x 1,75) – niedrigstes Angebot] (Auftragsunterlagen/Sonstiges/RBS_TWP_Zuschlagskriterien).
9) Hinweis zu Ziff. II.2.5) Zuschlagskriterien: je Kriterium werden 0-5 Punkte vergeben; die Punktzahl der Honorarangebote errechnet sich wie folgt: 5 (Punkte) x [(niedrigstes Angebot x 1,75) – Angebot des Bieters] dividiert durch [(niedrigstes Angebot x 1,75) – niedrigstes Angebot] (Auftragsunterlagen/Sonstiges/RBS_TWP_Zuschlagskriterien).
10) Die Auftraggeberin behält sich vor, den Zuschlag gemäß § 17 (11) VgV auf der Grundlage des Erstangebotes und den ersten Angaben des Bieter zur Bewertung der nichtpreislichen Zuschlagskriterien zu erteilen.
11) geplanter Termin Verhandlungsgespräche: 10. KW 2020
Bekanntmachungs-ID: CXP9YRXDUH0
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 331866-1719📞
Fax: +49 331866-1652 📠
Internetadresse: http://www.mwe.brandenburg.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Mit der Abgabe eines Angebotes unterliegt der Bieter/die Bieterin den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote gemäß § 62 VgV.
Vergaberechtsverstöße sind vom Antragsteller eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer gegenüber der Vergabestelle zu rügen. Gemäß § 160 (3) GWB ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
5) Gemäß § 135 (2) GWB kann eine Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
5) Gemäß § 135 (2) GWB kann eine Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg
Postanschrift: Allee nach Sanssouci 6
Postleitzahl: 14471
E-Mail: vergabestelle@spsg.de📧
Fax: +49 3319694-373 📠
Internetadresse: www.spsg.de🌏
Quelle: OJS 2019/S 224-549885 (2019-11-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-10-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Römischen Bäder im Gartenensemble von Charlottenhof im Park Sanssouci wurden 1829 - 1841 nach Ideen von Kronprinz Friedrich Wilhelm IV. durch die Baumeister Karl Friedrich Schinkel und Ludwig Persius errichtet. Das Ensemble setzt sich aus mehreren Gebäuden, sowie intimen Außenräumen zusammen, die durch Pergolen untereinander verbunden sind und sich um 3 Gartenhöfe gruppieren. Die Anlage wurde in mehreren Bauabschnitten errichtet. Sie besteht aus Gärtnerhaus (1 050 m
Die Römischen Bäder im Gartenensemble von Charlottenhof im Park Sanssouci wurden 1829 - 1841 nach Ideen von Kronprinz Friedrich Wilhelm IV. durch die Baumeister Karl Friedrich Schinkel und Ludwig Persius errichtet. Das Ensemble setzt sich aus mehreren Gebäuden, sowie intimen Außenräumen zusammen, die durch Pergolen untereinander verbunden sind und sich um 3 Gartenhöfe gruppieren. Die Anlage wurde in mehreren Bauabschnitten errichtet. Sie besteht aus Gärtnerhaus (1 050 m
Gesamtwert des Auftrags: 302675.14 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Nutzung nach Abschluss der Gesamtsanierung ist wie folgt vorgesehen: EG museale Präsentation der Anlage (Dauer- und Sonderausstellungen), OG: Nutzungsänderung von Wohnen zu Arbeitsräumen für die Mitarbeiter/innen, einschließlich Sanitär- und Nebenräume; die Wohnung im Gehilfenhaus bleibt erhalten.
Die Nutzung nach Abschluss der Gesamtsanierung ist wie folgt vorgesehen: EG museale Präsentation der Anlage (Dauer- und Sonderausstellungen), OG: Nutzungsänderung von Wohnen zu Arbeitsräumen für die Mitarbeiter/innen, einschließlich Sanitär- und Nebenräume; die Wohnung im Gehilfenhaus bleibt erhalten.
a. Uferwände zum Maschinenteich und zum Schafgraben;
b. Uferbefestigungen;
c. Gründung / Fundamentierung;
d. Substruktion von Fußböden;
e. Hölzerne Dachkonstruktionen;
f. Hölzerne Deckenkonstruktionen;
g. Hölzerne Pergolen- und Laubenkonstruktionen;
h. Oberlichtkonstruktionen;
i. Wände mit Zyklopenmauerwerk (Verblendmauerwerk).
Zur Sanierung des Ensembles sollen die Leistungen der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI Leistungsphasen 2 — 6 vergeben werden (s. Auftragsunterlagen, Leistungsbeschreibung, RBS_Aufgabenstellung_Tragwerksplanung).
Geplanter zeitl. Ablauf: Beauftragung 4/2020, es ist eine EW-Bau nach RBBau zu erstellen, Baubeginn Anfang 2022, Gesamtbauzeit 3 Jahre. Die Vergabe erfolgt stufenweise nach RBBau (s. Ziff. II.2.11)).
Beschreibung der Optionen: 1.) Die Vergabe erfolgt stufenweise gem RBBau-Vertrag (19. AT)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-10-20 📅
Name: Ingenieurbüro Dr. Krämer
Postanschrift: Brehmestraße 3
Postort: Weimare
Postleitzahl: 99423
Land: Deutschland 🇩🇪 Weimar, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 302675.14 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Vergaberechtsverstöße sind vom Antragsteller eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer gegenüber der Vergabestelle zu rügen. Gemäß §160 (3) GWB ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
5. Gemäß §135 (2) GWB kann eine Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
5. Gemäß §135 (2) GWB kann eine Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.