S-Bahn Berlin, S9 Süd, ESTW-A Berlin-Schöneweide; Planungsleistungen Lph 1 bis 4 sowie optional Lph 6

DB Netz AG (Bukr 16)

S-Bahn Berlin, S9 Süd, ESTW-A Berlin-Schöneweide; Planungsleistungen Lph 1 bis 4 sowie optional Lph 6 für Fachplanung Leit- und Sicherungstechnik, elektrische Energieanlagen (50 Hz) und Anlagen der S-Bahnstromversorgung sowie Objektplanung Verkehrsanlagen. Zur Erhaltung der Leistungsfähigkeit des S-Bahn-Netzes, zur Erhöhung der Betriebssicherheit sowie zur Sicherstellung der Anlagenverfügbarkeit soll die bestehende Leit- und Sicherungstechnik im Bereich Berlin Treptower Park (a) – Abzw Grünauer Kreuz S-Bahn (e) (Streckenast S9 Süd) sowie der Stichstrecke Schöneweide – Spindlersfeld (Streckenast S 47) durch ESTW-Technik mit dem Zugbeeinflussungssystem Berliner S-Bahn (ZBS) ersetzt werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-09-16. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-08-15.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-08-15 Auftragsbekanntmachung
2019-11-19 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2024-06-19 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2024-06-27 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-08-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen
Referenznummer: 19FEI40648
Kurze Beschreibung:
S-Bahn Berlin, S9 Süd, ESTW-A Berlin-Schöneweide; Planungsleistungen Lph 1 bis 4 sowie optional Lph 6 für Fachplanung Leit- und Sicherungstechnik, elektrische Energieanlagen (50 Hz) und Anlagen der S-Bahnstromversorgung sowie Objektplanung Verkehrsanlagen. Zur Erhaltung der Leistungsfähigkeit des S-Bahn-Netzes, zur Erhöhung der Betriebssicherheit sowie zur Sicherstellung der Anlagenverfügbarkeit soll die bestehende Leit- und Sicherungstechnik im Bereich Berlin Treptower Park (a) – Abzw Grünauer Kreuz S-Bahn (e) (Streckenast S9 Süd) sowie der Stichstrecke Schöneweide – Spindlersfeld (Streckenast S 47) durch ESTW-Technik mit dem Zugbeeinflussungssystem Berliner S-Bahn (ZBS) ersetzt werden.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB Netz AG (Bukr 16)
Postanschrift: Theodor-Heuss-Allee 7
Postleitzahl: 60486
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.deutschebahn.com/bieterportal 🌏
E-Mail: jana.schneider@deutschebahn.com 📧
Telefon: +49 3029755802 📞
Fax: +49 3029755724 📠
URL der Dokumente: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter//DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=iETjtxFbmt0%253d 🌏
URL der Teilnahme: http://www.deutschebahn.com/bieterportal 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-08-15 📅
Einreichungsfrist: 2019-09-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-08-20 📅
Datum des Beginns: 2019-11-15 📅
Datum des Endes: 2025-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 159-393532
ABl. S-Ausgabe: 159
Zusätzliche Informationen
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den unter III.1.1 bis III.1.3 genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich: — Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn.com/lieferantenqualifizierung_downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme.de/fileadmin/_horusdam/2065-BME-Code_of_Conduct_deutsch.pdf) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird, — Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention, — Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist, — Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens: a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen; b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten. Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages oder Angebots, in Form einer Bietergemeinschaft, sollten sich die Bietergemeinschaften vorab im Vergabeportal der DB AG registrieren lassen. Die Teilnahme am Verfahren setzt die unveränderte Zusammensetzung der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Bietergemeinschaften voraus. Der Zusammenschluss der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Einzelbieter zu Bietergemeinschaften ist zulässig. Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
S-Bahn Berlin, S9 Süd, ESTW-A Berlin-Schöneweide; Planungsleistungen Lph 1 bis 4 für Fachplanung Leit- und Sicherungstechnik, elektrische Energieanlagen (50 Hz) und Anlagen der S-Bahnstromversorgung sowie Objektplanung Verkehrsanlagen. Zur Erhaltung der Leistungsfähigkeit des S-Bahn-Netzes, zur Erhöhung der Betriebssicherheit sowie zur Sicherstellung der Anlagenverfügbarkeit soll die bestehende Leit- und Sicherungstechnik im Bereich Berlin Treptower Park (a) – Abzw Grünauer Kreuz S-Bahn (e) (Streckenast S9 Süd) sowie der Stichstrecke Schöneweide – Spindlersfeld (Streckenast S 47) durch ESTW-Technik mit dem Zugbeeinflussungssystem Berliner S-Bahn (ZBS) ersetzt werden.
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Beschreibung der Optionen:
S-Bahn Berlin, S9 Süd, ESTW-A Berlin-Schöneweide; Planungsleistungen Lph 6 für Fachplanung Leit- und Sicherungstechnik, elektrische Energieanlagen (50 Hz) und Anlagen der S-Bahnstromversorgung sowie Objektplanung Verkehrsanlagen. Zur Erhaltung der Leistungsfähigkeit des S-Bahn-Netzes, zur Erhöhung der Betriebssicherheit sowie zur Sicherstellung der Anlagenverfügbarkeit soll die bestehende Leit- und Sicherungstechnik im Bereich Berlin Treptower Park (a) – Abzw Grünauer Kreuz S-Bahn (e) (Streckenast S9 Süd) sowie der Stichstrecke Schöneweide – Spindlersfeld (Streckenast S 47) durch ESTW-Technik mit dem Zugbeeinflussungssystem Berliner S-Bahn (ZBS) ersetzt werden.
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Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist,
— Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122 GWB keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten hat und dass das Unternehmen stets in der Lage war, geforderte Nachweise in Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu übermitteln,
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— Erklärungen zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-, Kranken-, Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung), sowie Verpflichtungen z. B. gem. den in § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG), § 98c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz oder § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz genannten Vorschriften.
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Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Vorstehende Erklärungen/Nachweise können bei erfolgreicher Teilnahme an einem unter III.2.2 benannten Präqualifikationsverfahren der Deutschen Bahn AG durch Vorlage der Präqualifikationsurkunde erbracht werden, sofern sich keine wesentlichen Änderungen ergeben haben.
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Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe Punkt VI.3.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Erklärung über seinen Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmern ausgeführten Aufträgen,
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— Erklärung über den jährlichen Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre,
— Erklärung über Verfehlungen, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB).
Form der geforderten Erklärungen
Alle geforderten Erklärungen sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. Vorstehende Erklärungen können bei erfolgreicher Teilnahme an einem unter III.2.2 benannten Präqualifikationsverfahren der Deutschen Bahn AG durch Vorlage der Präqualifikationsurkunde erbracht werden, sofern sich keine wesentlichen Änderungen ergeben haben.
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Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe VI.3.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Erklärung über die Zahl der bei ihm in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegebenenfalls gegliedert nach Berufsgruppen,
— Nachweis über das Vorhandensein eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2008 oder vergleichbar,
— Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen,
— Nachweis der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren erbrachten vergleichbaren Leistungen (Leistungen ohne PQ); hier: Planung Bahnstromanlagen der Berliner S-Bahn,
— Nachweis der fachlichen Qualifikation des vorgesehenen Qualitätsprüfers mit Angabe der beruflichen Qualifikation und objektbezogener Eignung in Bezug auf vergleichbare Leistungen, Mindestanforderungen siehe Inhaltsverzeichnis Teilnahmeantrag.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Vorstehende Erklärungen der ersten beiden Anstriche können bei erfolgreicher Teilnahme an einem unter III.2.2 benannten Präqualifikationsverfahren der Deutschen Bahn AG durch Vorlage der Präqualifikationsurkunde erbracht werden, sofern sich keine wesentlichen Änderungen ergeben haben.
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Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe Punkt VI.3.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Für folgende Leistungen muss das ausführende Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein: siehe III.2.2) sowie unter Allgemeine Präqualifikationsanforderungen (PQ-Anforderungen) für Arch./Ing.-Leistungen.
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Die Allgemeinen PQ-Anforderungen für Arch.-/Ing.-Leistungen sind zu berücksichtigen und über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG: https://bieterportal.noncd.db.de/portal unter der Vergabenummer 19FEI40648 herunterzuladen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Geforderte Sicherheiten gemäß Vergabeunterlagen
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungsbedingungen gemäß Vergabeunterlagen
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Für folgende Leistungen muss das für die Ausführung vorgesehene Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein. Form und Zeitpunkt der Vorlage der Nachweise sowie Angaben zu den Teilnahmebedingungen und zum Präqualifikationsverfahren sind III.1.1) bis III.1.4) sowie den Allgemeinen PQ-Anforderungen für Arch.-/Ing.-Leistungen zu entnehmen:
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Planung bauliche Anlagen:
— Planung Verkehrsanlage Fahrbahn.
Planung elektrotechnische Anlagen:
— Planung von elektrischen Energieanlagen,
— Planung elektrischer Weichenheizanlagen.
Planung Leit- und Sicherungstechnik:
— Planung von Anlagen der Leit- und Sicherungstechnik.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-09-26 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: DB AG, Beschaffung Infrastruktur, Einkauf Arch.-/Ing.-Leistungen, bauaffine DL, Region Ost, Frau Jana Schneider
Dokumente URL: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter//DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=iETjtxFbmt0%253d 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB AG, Beschaffung Infrastruktur, Einkauf Arch.-/Ing.-Leistungen, bauaffine Dienstleistungen, Region Ost
Postanschrift: Caroline-Michaelis-Str. 5-11
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10115
Kontaktperson: Frau Jana Schneider
Land: Berlin 🏙️

Referenz
Zusätzliche Informationen
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den unter III.1.1 bis III.1.3 genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich:
— Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn.com/lieferantenqualifizierung_downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme.de/fileadmin/_horusdam/2065-BME-Code_of_Conduct_deutsch.pdf) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird,
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— Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention,
— Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist,
— Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens:
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen;
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
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Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages oder Angebots, in Form einer Bietergemeinschaft, sollten sich die Bietergemeinschaften vorab im Vergabeportal der DB AG registrieren lassen. Die Teilnahme am Verfahren setzt die unveränderte Zusammensetzung der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Bietergemeinschaften voraus. Der Zusammenschluss der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Einzelbieter zu Bietergemeinschaften ist zulässig.
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Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
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Quelle: OJS 2019/S 159-393532 (2019-08-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-11-19)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-11-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-11-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 225-552866
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 159-393532
ABl. S-Ausgabe: 225

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-11-18 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
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Quelle: OJS 2019/S 225-552866 (2019-11-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-06-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: S-Bahn Berlin, S9 Süd, ESTW-A Berlin-Schöneweide; Planungsleistungen Lph 1 bis 4 sowie optional Lph 6
Referenznummer: 19FEI40648
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen 📦
Beschreibung
Interne Kennung: 105d8f6e-8577-454b-a8ff-e1ab1a63bc79
Beschreibung der Beschaffung:
S-Bahn Berlin, S9 Süd, ESTW-A Berlin-Schöneweide; Planungsleistungen Lph 1 bis 4 sowie optional Lph 6 für Fachplanung Leit- und Sicherungstechnik, elektrische Energieanlagen (50 Hz) und Anlagen der S-Bahnstromversorgung sowie Objektplanung Verkehrsanlagen. Zur Erhaltung der Leistungsfähigkeit des S-Bahn-Netzes, zur Erhöhung der Betriebssicherheit sowie zur Sicherstellung der Anlagenverfügbarkeit soll die bestehende Leit- und Sicherungstechnik im Bereich Berlin Treptower Park (a) – Abzw Grünauer Kreuz S-Bahn (e) (Streckenast S9 Süd) sowie der Stichstrecke Schöneweide – Spindlersfeld (Streckenast S 47) durch ESTW-Technik mit dem Zugbeeinflussungssystem Berliner S-Bahn (ZBS) ersetzt werden.
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Dauer
Datum des Beginns: 2019-11-15 📅
Datum des Endes: 2025-12-31 📅
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Beschreibung
Ort der Leistung: Berlin 🏙️
Postleitzahl: 12439
Stadt: Deutschland, Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪

Verfahren
Art des Verfahrens
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/25/EU
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet

Auftragsvergabe
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Vertragsnummer: CON-0001 - SIGNON Deutschland GmbH
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-11-18 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Kennung des Angebots: 2019603387
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0001
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: SIGNON Deutschland GmbH
Nationale Registrierungsnummer: 6fb2e9a1-cf00-44c2-a1df-35cf1ef44b75
Postanschrift: Elisabeth-Schwarzhaupt-Platz 1
Postleitzahl: 10115
Postort: Berlin
Region: Berlin 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Pmo
E-Mail: bieterportal-alt@deutschebahn.com 📧
Telefon: +49 📞
Fax: +49 35120589245 📠

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: DB Netz AG (Bukr 16)
Nationale Registrierungsnummer: f45ee0d3-f9b6-44f0-846d-0c10b6f61a37
Postanschrift: Adam-Riese-Straße 11-13
Postleitzahl: 60327
Postort: Frankfurt Main
Region: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Fe.ei-o-a
E-Mail: jana.schneider@deutschebahn.com 📧
Telefon: +49 3029755802 📞
Fax: +49 6926553244 📠
URL: https://www.deutschebahn.com/bieterportal 🌏

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
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Körper überprüfen
Nationale Registrierungsnummer: 0a9ea480-08e4-4ab6-bf12-d722d0ad54b6
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt 🏙️
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: +49 22894990 📞
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-06-19+02:00 📅

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
NT 09 Für den Standort und das UZ-Gebäude selbst in Schöneweide waren nach Abstimmung mit DB S&S und Vorgaben des AG Umplanungen erforderlich und durchzuführen. Die wichtigsten Punkte waren dabei: - Optimierung der Zaunaufstellung um das Gebäude; - Änderung der Entwässerung (Versickerbecken durch Versickermulde ersetzt); - Verkleinerung des Gebäudes, Optimierung der Zugangsmöglichkeiten durch gedrehte Podeste, Anordnung einer separaten Zufahrt zu Nebenanlagen/Anlagen Dritter; - Freihaltung Standortzufahrt mit einer Breite von min. 6,00m Dadurch wurde die Aufgabenstellung dahingehend geändert, dass zusätzliche Planungsleistungen in dass Vorhaben UZ S9 Schöneweide integriert werden. Die Festlegung erfolgt kurz vor dem Abschluss der Entwurfsplanung. Um die weitere Terminkette bezüglich Erstellung Entwurfsplanung, Ausschreibung und Realisierung nicht zu gefährden, ist ein Auftragsnehmerwechsel aus technischen Gründen nicht möglich. NT 10 Gemäß Ingenieurvertrag war der AN nicht für Leistungen im Fachgewerk Telekommunikationsanlagen beauftragt. Dieses gilt für alle Leistungsphasen. In der Entwurfsplanung waren die Planungsleistungen und die Kostenberechnungen für das Fachgewerk Tk in die Entwurfsplanung zu integrieren. Auf Grund der unterschiedlichen Fertigstellungstermine für die einzelnen Fachgewerke und zur Sicherstellung der Integrität der Entwurfsplanung hat der AG den AN in der Planungsbesprechung vom 28.04.2020 beauftragt, die Planungsanteile Entwurfsplanung Telekommunikationsanlagen strukturell und kostentechnisch in die Gesamtentwurfsplanung zu integrieren. Die Festlegung erfolgt kurz vor dem Abschluss der Entwurfsplanung. Um die weitere Terminkette bezüglich Erstellung Entwurfsplanung, Ausschreibung und Realisierung nicht zu gefährden, ist ein Auftragnehmerwechsel aus technischen Gründen nicht möglich. NT 11 Variantenbetrachtungen einschließlich Ortsbegehungen und Planung für die Errichtung der Stützwand zur Böschungssicherung Plänterwald km 2,960 – km 3,560, nachdem die Vermessung ergeben hat, das die Böschung zu steil ist und die bisherige geplante Lösung für die Kabeltrasse zur Überlastung des Dammes geführt hätte. Erstellung einer neuen Trassierung für das verschobene Weichentrapez W390, 391, 392 und 394, sowie Überarbeitung des bisherigen Arbeitsstandes der EP vom 02.03.2022, Gewerke Oberbau- und Kabeltiefbau durch geänderte Aufgabenstellung durch den AG. Integration der NEA (Netzersatz) mittels Brennstoffzelle in die Außenanlage des ESTW (geänderte Aufgabenstellung). Aktualisierung des Planbestandes nach Vorliegen der Vermessungsleistungen. Änderung von 48 Lageplänen hinsichtlich Blattschnitte, Erzeugung neuer Blattschnitte vom Maßstab 1:1000 auf 1:500 und 1:250. Übernahme der Vermessung in die Ivl-Lagepläne Einpflegen der GE Schöneweide Bahnsteige und KTB in die Lagepläne. Einpflegen Weiche 53 in Lageplan. Um die weitere Terminkette bezüglich Erstellung Entwurfsplanung, Ausschreibung und Realisierung nicht zu gefährden, ist ein Auftragnehmerwechsel aus technischen Gründen nicht möglich. NT 12 Im Rahmen der Anmeldungen zu den Sperrpausen für das ESTW Schöneweide wurde dem Projekt mitgeteilt, dass auf Grund weiterer Maßnahmen im S-Bahn-Netz Berlin keine ausreichende Sperrpause für den Einbau der 5 neuen Weichen im Bereich Baumschulenweg zur Verfügung steht. Daher musste die Planung in diesem Bereich angepasst werden und auf dem Bestand aufgesetzt werden. Im Rahmen der Planungsbesprechung wurde festgelegt, dass die Inbetriebnahme ohne die bestellten, zusätzlichen Weichen in Baumschulenweg erfolgt. Die Ausschreibung der Verkehrsanlagen im Bereich Baumschulenweg folgt auf den Bestandsweichen, die Leistungen Neuweichen werden separat ausgeschrieben. Mit den Protokollen 31 und 32 wurde der Inhalt der Ausschreibung konkretisiert. Ab diesem Zeitpunkt war eine AU für Baumschulenweg ohne Neubauweichen zu erstellen. Bis zu diesem Zeitpunkt war ein Einbau der Weichen im Jahr 2025 geplant. Deshalb waren die Pläne und das LV für die AU zu überarbeiten. Um die weitere Terminkette bezüglich Erstellung Entwurfsplanung, Ausschreibung und Realisierung nicht zu gefährden, ist ein Auftragnehmerwechsel aus technischen Gründen nicht möglich. NT 13 Mit Schreiben vom 03.04.2023 von der DB Netz AG, AIM Netz Berlin, wurden veränderte Vorgaben zur ZBS Migration für die Berliner S-Bahn gemacht. Konkret wurden die Verfahren zur Neigungsberechnung konkretisiert. Da in der Realität der Neigungswechsel durch Ausrundungsbögen erfolgt, sind diese auch in der Neigungsberechnung entsprechend zu berücksichtigen. Die bisherige angewendete modellierte Spitze bzw. das vereinfachte Tal ist nicht mehr anzuwenden. Daraus ergab sich eine Neuerstellung der Neigungsberechnungen der Strecken 6007, 6008 und 6143 für das ESTW-A Schöneweide und ESTW-A Grünauer Kreuz. Anpassung der PT1-Planunterlagen aufgrund der neuen Neigungswerte (Signalabstände, Schutzstrecken, Neigungsbänder). Um die weitere Terminkette bezüglich Erstellung Entwurfsplanung, Ausschreibung und Realisierung nicht zu gefährden, ist ein Auftragnehmerwechsel aus technischen Gründen nicht möglich.
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Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
NT 09 Umplanungen am Standort des UZ-Gebäudes und am UZ-Gebäude selbst im Fachgewerk Verkehrsanlagen NT 10 Zusätzliche Planungsleistungen für das Fachgewerk Telekommunikationsanlagen NT 11 Zusätzliche Planungsleistungen für die Fachgewerke Ausrüstung, Ober- und Kabeltiefbau NT 12 Zusätzliche Planungsleistungen für die Fachgewerke Ober- und Kabeltiefbau NT 13 Zusätzliche Planungsleistungen für das Fachgewerk Leit- und Sicherungstechnik
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Quelle: OJS 2024/S 120-368419 (2024-06-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-06-27)
Auftragsvergabe
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰

Ergänzende Informationen
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-06-27+02:00 📅

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
NT 14 Entgegen der Aufgabenstellung die Alt-Stellwerke nur vandalismussicher zu verschließen, wurde im Zuge der EP durch den Besteller entschieden, die nicht mehr benötigten Hochbaukörper zurückzubauen. Dazu mussten entsprechende Rückbaukonzepte erstellt werden, die den Abbruch der zum Teil im Gleisbereich stehenden Hochbaukörper beschreibt, um Schäden an benachbarten Gebäuden bzw. am Oberbau zu vermeiden. Diese Leistungen waren bisher nicht Bestandteil des Hauptvertrages. Um die weitere Terminkette bezüglich Erstellung Entwurfsplanung, Ausschreibung und Realisierung nicht zu gefährden, ist ein Auftragnehmerwechsel aus technischen Gründen nicht möglich. NT 15 In der bisherigen Planung war vorgesehen, dass im Bereich Altglienicke ein Teil der sicherungstechnischen Anlagen des ESTW-A Berlin Flughafen Schönefeld bereits ZBS-migriert werden sollen. in einem aktuell laufenden Vorhaben hat das EBA Berlin in einem Ähnlichen Fall dieses untersagt und gefordert, dass das gesamte ESTW-A zu migrieren ist. Aus dieser Sachlage heraus wurde der Planer beauftragt eine Machbarkeitsuntersuchung zu machen, wie dieses vermieden werden kann. Im Ergebnis ergab sich eine Möglichkeit, dieses zu umgehen. Dies erforderte Anpassungen an der ZBS-Ausrüstung im Bereich ESTW-A Grünauer Kreuz und an der Signalanlage des ESTW-A Berlin Flughafen Schönefeld im Bereich Altglienicke. Durch die Abkündigung von Technik durch den ESTW-Ausrüster für ESTW-Technik für die Bauform SIMIS D war die DB Netz AG gezwungen, Vorgaben für den Umbau in ESTW-A dieser Bauform zu machen. Dies betrifft speziell Bereichsstell- und Achszählrechner. Ein Umbau, der die Montage von zusätzlichen Bereichsstell- und Achszählrechner erfordert, wurde verboten. In der bisherigen Planung war ein solcher Umbau Köllnische Heide vorgesehen, der zum ESTW-A Neukölln gehört. Da ein Umbau des Bereiches Köllnische Heide zwingend erforderlich ist wurde mit der DB Netz AG entschieden, diesen Bereich aus dem ESTW-A Neukölln herauszulösen und vollständig in die UZ Schöneweide zu integrieren. Dies erforderte weitere Änderungen in der PT1-Planung an den Signalanlagen und an der ZBS-Ausrüstung. Um die weitere Terminkette bezüglich Erstellung Entwurfsplanung, Ausschreibung und Realisierung nicht zu gefährden, ist ein Auftragnehmerwechsel aus technischen Gründen nicht möglich.
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Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
NT 14 Zusätzliche Planungsleistungen für das Fachgewerk Hochbau NT 15 Zusätzliche Planungsleistungen für das Fachgewerk Leit- und Sicherungstechnik
Quelle: OJS 2024/S 125-386077 (2024-06-27)