Sababurg Neubau Hotel – VGV Verfahren Architektur

Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe

Gegenstand dieses VgV-Verfahrens mit Lösungsvorschlag für die Planungsaufgabe „Sababurg – Neubau eines Hotel- und Restaurantbetriebes“ sind die hierzu erforderlichen Leistungen der „Objektplanung Gebäude“ gem. § 34 in Verbindung mit Anlage 10 HOAI 2013 in den LPH 2 bis 9 für folgende Objekte:
1) Neubau Hoteltrakt an Stelle des früheren Wirtschaftsgebäudes;
2) Neubau Hotel- und Restaurantgebäude;
3) Umbau und Modernisierung Kanzleigebäude inkl. Westturm mit der Auftragserteilung werden Planungsleistungen für die 3 v.g. Objekte übertragen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-11-04. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-10-02.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-10-02 Auftragsbekanntmachung
2022-06-27 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-10-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: VG-0454-2019-1700
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieses VgV-Verfahrens mit Lösungsvorschlag für die Planungsaufgabe „Sababurg – Neubau eines Hotel- und Restaurantbetriebes“ sind die hierzu erforderlichen Leistungen der „Objektplanung Gebäude“ gem. § 34 in Verbindung mit Anlage 10 HOAI 2013 in den LPH 2 bis 9 für folgende Objekte: 1) Neubau Hoteltrakt an Stelle des früheren Wirtschaftsgebäudes; 2) Neubau Hotel- und Restaurantgebäude; 3) Umbau und Modernisierung Kanzleigebäude inkl. Westturm mit der Auftragserteilung werden Planungsleistungen für die 3 v.g. Objekte übertragen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Kassel, Landkreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe
Postanschrift: Dieselstraße 1-7
Postleitzahl: 61231
Postort: Bad Nauheim
Kontakt
Internetadresse: https://vergabe.hessen.de 🌏
E-Mail: info.fbt@lbih.hessen.de 📧
Fax: +49 6032 / 8862-126 📠
URL der Dokumente: https://vergabe.hessen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-16cb7da2be9-5052378b8ad75cea 🌏
URL der Teilnahme: https://vergabe.hessen.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-10-02 📅
Einreichungsfrist: 2019-11-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-10-04 📅
Datum des Beginns: 2020-03-30 📅
Datum des Endes: 2028-05-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 192-466515
ABl. S-Ausgabe: 192
Zusätzliche Informationen
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen vordrucke zu verwenden. Als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert der öffentliche Auftraggeber auch die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE). Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen: 1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt. 2) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben. 3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter „Bewerbungsbogen“ inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (HE 734). 4) Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740). 5) Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742). 6) Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) als Zentrale Vergabestelle im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung, ist bei europaweiten Ausschreibungen seit 18.4.2017 zur elektronischen Kommunikation verpflichtet. Dies bedeutet insbesondere, dass Angebote in offenen Verfahren, nicht offenen verfahren oder in Verhandlungsverfahren nur elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Hessen eingereicht werden können. Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht! Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden. Interessenten, die an Verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte Teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform Hessen. Dort können Sie sich die Vergabeunterlagen zur Ansicht in Ihren persönlichen bereich herunterladen. Zur Angebotsabgabe müssen Sie die Vergabeunterlagen im Bietercockpit öffnen, dort bearbeiten und so das erstellte Angebot über das Bietercockpit digital abgeben.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieses VgV-Verfahrens mit Lösungsvorschlag für die Planungsaufgabe „Sababurg – Neubau eines Hotel- und Restaurantbetriebes“ sind die hierzu erforderlichen Leistungen der „Objektplanung Gebäude“ gem. § 34 in Verbindung mit Anlage 10 HOAI 2013 in den LPH 2 bis 9 für folgende Objekte:
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1) Neubau Hoteltrakt an Stelle des früheren Wirtschaftsgebäudes;
2) Neubau Hotel- und Restaurantgebäude;
3) Umbau und Modernisierung Kanzleigebäude inkl. Westturm mit der Auftragserteilung werden Planungsleistungen für die 3 v.g. Objekte übertragen.
Geschätzter Gesamtwert: 839292.17 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Das Land Hessen plant die landeseigene Burganlage „Sababurg“ im Reinhardswald umfassend instand zu setzen und zu modernisieren. Hierzu ist auch ein Neubau des Restaurant- und Hotelgebäudes vorgesehen. Zur Schaffung eines tragfähigen Hotel- und Restaurantbetriebes und mit dem Ziel einer langfristigen Verpachtung wurde ein „Modernisierungskonzept“ für die Sababurg erstellt. Dieses sieht Abbruch-, Neubau- und Umbaumaßnahmen bei der im Eigentum des Landes Hessen befindlichen Sababurg vor.
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Im Zuge dieses VgV-Verfahrens mit Lösungsvorschlag sollen die erforderlichen Leistungen der Objektplanung gem. § 33-36 HOAI 2013 beauftragt werden.
Die Neubau- bzw. Umbaumaßnahmen verfolgen das Ziel, den Anforderungen an moderne Beherbergungsbetriebe gerecht zu werden. Mit den umfangreichen Maßnahmen soll ein erfolgreicher Betrieb der Sababurg als Hotel, Restaurant und Veranstaltungsort für die Zukunft ermöglicht werden.
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Ziel ist es, zukünftig ca. 38 Hotelzimmer in den Räumlichkeiten der Sababurg anbieten zu können. 4 Zimmer sind im Ostturm bereits vorhanden und sind nicht Gegenstand der Maßnahme. Der Westturm soll nach der Umbaumaßnahme 4 statt wie bisher 5 Hotelzimmer bereitstellen. Im Kanzleigebäude sollen entsprechend des Bestands auch zukünftig 3 Hotelzimmer im OG realisiert werden. Hinzu kommen 2 Hotelzimmer (davon eventuell eine Familiensuite) im Dachgeschoss, welche durch den Umbau der ehemaligen Pächterwohnung entstehen sollen. Die übrigen 25 Hotelzimmer sollen in dem neu zu errichtenden Hotel- und Restaurantgebäude sowie dem Hoteltrakt an Stelle eines früheren Wirtschaftsgebäudes realisiert werden.
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Unter anderem um den Anforderungen an die Beherbergungsrichtline gerecht zu werden, wird ein großes Augenmerk auf die Barrierefreiheit nach DIN 18040 gelegt.
Der Ausstattungsstandard der Hotelzimmer, der Gasträume, des Foyers und der öffentlichen Nebenräume soll hochwertiger Art sein. Für das Hotel wird eine 4-Sterne Kategorie angestrebt. Das notwendige wandfeste Mobiliar und Einbaumöbel sind mit Ausnahme der Einrichtung in den Hotelzimmern Bestandteil der Maßnahme.
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Die Hauptbaukosten (Kostengruppe 300-400) betragen brutto ca. 7 322 000 EUR.
Beschreibung der Optionen:
Mit Abschluss des Vertrages wird die Leistungsphase 2 beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 sollen optional beauftragt werden, vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel. Ein Rechtsansprúch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Sababurg, Hofgeismar

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Bewerbungsunterlagen sind unter VI.3 genannten Form einzureichen:
1) Verbindliche Erklärung im Formular Bewerbungsbogen, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 und Abs. 2 GWB vorliegen und dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicheung nachkommen ist;
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2) Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 19. Dezember 2014, GVBI. S. 354 (HE 736);
3) Erklärung zum Nichtvorliegen von Vergabesperren nach HVTG;
4) sofern die Gesellschaftsform dies erfordert: Angabe der Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 VgV und Eintragung in ein Berufs- und Handelsregister; geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter VI.3 genannten Form einzureichen:
1) Verbindliche Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 (3) VgV;
2) Verbindliche Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für die entsprechenden Leistungen in den letzten 3 Jahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV; geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eigungsnachweisen entsprechen.
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Mindeststandards:
Zu 1) Mindestdeckung der Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU Zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut; Versicherungssumme für Personenschäden 2 000 000,00 EUR, für sonstige Schäden 2 000 000,00 EUR, jeweils 2-fach maximiert im Versicherungsjahr. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zum Nachweis der technischen Leitungsfähigkeit sind folgende Bewerbungsunterlagen in der unter VI.3 genannten Form vorzulegen:
1) Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber beschäftigten Mitarbeiter, die Anzahl der Führungskräfte sowie die Anzahl an mit der Ausschreibung entsprechenden Leistungen betrauten festangestellten Dipl.-Ingenieuren, Master- und Bachelorabsolventen in den letzten 3 Geschäftsjahren ersichtlich ist gem. § 46 Abs. 3 VgV;
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2) Angabe und Nachweis der beruflichen Befähigung und Qualifikation der Führungskräfte sowie der vorgesehenen Person für die Projektleitung durch die Berechtigung die Berufsbezeichnung Dipl.-Ing./Master/Bachelor führen zu dürfen gem. § 46 Abs. 3 (8) VgV;
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3) Darstellung von 3 Referenzen nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV für erbrachte Leistungen mit Kurzbeschreibung der Referenz.
Nachfolgende Angaben sind im Formblatt einzutragen:
— Bezeichnung der Referenz,
— Bewerber / Referenzerbringer.
— Kurbeschreibung der Refernz mit:
— Projektdurchführung nach öffentlichen Vergabevorschriften (Ja/Nein),
— Art der Maßnahme (Neubau/Umbau im Bestand/Umbau oder Erweiterungsbau von denkmalgeschütztem Bestand),
— Erbringung der Leistungsphase 2-8 gem. HOAI 2013 innerhalb des Zeitraums 1.8.2011-1.8.2019,
— Art der Nutzung (Berbergungs- und oder Gastronomiebereich wie Pension, Hotels, Gebäude für Gastronomie, Betreuungseinrichtungen, Gebäude für Erholung, Kur oder Genesung etc.),
— Projektgröße, durch Angabe der Bruttogrundfläche BGF für Neubauflächen und umgebaute Flächen sowie der Baukosten, KG 300-400 (brutto),
— Projektzeit (Leistungszeitraum des Bewerbers, Bauzeit),
— Leistungsumfang des Bewerbers (Angabe der beauftragten und erbrachten Leistungsphasen nach HOAI),
— Benennung des Auftraggebers (Bezeichnung, Anschrift, Kontaktdaten) mit Referenzperson des Auftraggebers.
Das Projektdatenblatt ist jeweils vollständig auszufüllen. Geforderte Anlagen sind beizulegen. Jede Referenz muss in Form von aussagekräftigen Bildern und Beschreibungen belegt werden. Hierbei ist die Darstellung je Referenzprojekt auf max. 3 DIN A4 Blätter zu beschränken. Unterlagen, die unaufgefordert eingereicht werden, gehen nicht in die Wertung ein (z. B. Projektbroschüren).
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Für alle Referenzen der öffentliche Hand/nach öffentlichen Vergabevorschriften sollten Bescheinigungen des Auftraggeber vorliegen, aus denen der Leistungsumfang ersichtlich ist. Bei privaten und öffentlichen Auftraggebern, von denen für Referenzprojekte keine Bescheinigung erhältlich sein sollte, kann eine Eigenerklärung abgegeben werden.
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Referenzen, die als verantwortliche/r Projektleiter/in in einem früheren Arbeitsverhältnis erbracht wurden, werden gewertet, falls eine entsprechende schriftliche Bestätigung des Auftraggebers oder des ehemaligen Arbeitgebers vorliegt.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122, GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form Anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eigungsnachweisen entsprechen.
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Mindeststandards:
Zu 1) Mindestanforderung an beschäftigte Mitarbeiter:
Nachweis über mindestens 3 festangestellte Architekten/Ingenieure, die mit vergleichbaren Leistungen betraut sind.
Zu 3) Es werden 3 vergleichbare Referenzprojekte gewertet.
Vorbehalten wird die Nachprüfung aller Angaben des Projektdatenblatts.
Die Referenzen müssen in Form von aussagekräftigen Bildern und Beschreibungen belegt werden.
Hierbei ist die Darstellung je Referenzprojekt auf max. 3 DIN A4 Blätter als Anlage zum Projektdatenblatt zu beschränken.
Unterlagen, die unaufgefordert eingereicht werden, gehen nicht in die Wertung ein (z. B. Projektbroschüren).
Das Projektdatenblatt ist für alle Referenzen vollständig auszufüllen und geforderte Anlagen sind beizulegen. Das Unternehmen erklärt, dass die von ihm angegebenen Projektdaten zutreffend sind.
Mindestanforderungen an alle Referenzprojekte:
— die Referenzen müssen eine der folgenden Nutzungsarten in Anlehnung an die Objektliste gem. Anlage 10 HOAI 2013 aufweisen: Pensionen, Hotels, Gebäude für Gastronomie, Betreuungseinrichtungen, Altentagesstätten, Pflegeheime oder Bettenhäuser, Gebäude für Erholung, Kur oder Genesung bei Nichteinhaltung der Mindestforderung wird die Referenz nicht gewertet.
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Folgende Mindestanforderungen müssen durch die Gesamtheit aller wertbaren Referenzprojekte abgedeckt werden:
— mindestens eine der Referenzen wurde nach öffentlichen Vergabevorschriften durchgeführt,
— mindestens eine Referenz wurde als Neubaumaßnahme durchgeführt,
— mindestens eine Referenz wurde als Umbaumaßnahme im Bestand durchgeführt,
— mindestens eine Referenz wurde als Umbau- oder Erweiterungsmaßnahme unter Berücksichtigung von Anforderungen aus dem Denkmalschutz durchgeführt,
— für mindestens eine Referenz wurden die Leistungen der Leistungsphase 2-8 erbracht und innerhalb des Zeitraums 1.8.2011-1.8.2019 abgeschlossen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR Mitgliedsstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA.
Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten Fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt/Ingenieur zu führen. Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt/Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikation (ABI. EU Nr. L 255 S. 22) entspricht.
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Bei juristischen Personen sind die die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an die natürliche Person gestellt werden.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bewerbergemeinschaften (z. B. Arbeitsgemeinschaften) natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Mit der Bewerbung ist eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie über die Gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen.
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Bietergemeinschaften müssen sämtliche geforderten Nachweise für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft vorlegen.
Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bietergemeinschaft ist darzustellen.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 5
Höchstzahl der Bewerber: 8
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1) Ausschluss von zu spät eingegangenen Bewerbungen;
2) Ausschluss formal unzureichender Bewerbungen;
3) Prüfung der Einhaltung von Mindestanforderungen und Ausschlusskriterien.
Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand wirtschaftlicher und finanzieller Leistungsfähigkeit und der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit:
Siehe Punkt III. 1), III. 1.2); III. 1.3), sowie ergänzend in den anzufordernden Bewerbungsunterlagen. Gewichtung gem. Wertungsmatrix:
— gemittelter Gesamtumsatz und gemittelter Umsatz für entsprechende Leistungen der letzten 3 Jahre, je 6,25 %: 12,5 %,
— gemittelte Anzahl der festangestellten Architekten/Ingenieure für entsprechende Leistungen der letzten 3 Jahre: 12,5 %,
— Referenzen: gemäß der unter III 1.3) benannten Auswahlkriterien (Referenzen 1, 2 und 3 zu jeweils 25 %): gesamt 75 %.
Ggfs. Losentscheid bei gleichermaßen geeigneten Bewerbern.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität, Kompetenzen und Erfahrung des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektorganisation, allgemein
Qualitätssicherung beim konkreten Projekt
Lösungsvorschlag
Kostenkriterium (Name): Grundleistungen einschl. Zu-/Abschläge und Nebenkosten
Kostenkriterium (Gewichtung): 16,00
Kostenkriterium (Name): Stundensätze
Kostenkriterium (Gewichtung): 4,00

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Fachbereich Vergabe Freiberufliche Leistungen
Dokumente URL: https://vergabe.hessen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-16cb7da2be9-5052378b8ad75cea 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen vordrucke zu verwenden. Als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert der öffentliche Auftraggeber auch die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE).
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Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt.
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2) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben.
3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter „Bewerbungsbogen“ inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (HE 734).
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4) Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740).
5) Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742).
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6) Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) als Zentrale Vergabestelle im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung, ist bei europaweiten Ausschreibungen seit 18.4.2017 zur elektronischen Kommunikation verpflichtet.
Dies bedeutet insbesondere, dass Angebote in offenen Verfahren, nicht offenen verfahren oder in Verhandlungsverfahren nur elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Hessen eingereicht werden können.
Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht!
Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden.
Interessenten, die an Verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte Teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform Hessen.
Dort können Sie sich die Vergabeunterlagen zur Ansicht in Ihren persönlichen bereich herunterladen.
Zur Angebotsabgabe müssen Sie die Vergabeunterlagen im Bietercockpit öffnen, dort bearbeiten und so das erstellte Angebot über das Bietercockpit digital abgeben.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151-12-0 📞
Fax: +49 6151-12-6347 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
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Quelle: OJS 2019/S 192-466515 (2019-10-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-06-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieses VgV-Verfahrens mit Lösungsvorschlag für die Planungsaufgabe "Sababurg - Neubau eines Hotel- und Restaurantbetriebes" sind die hierzu erforderlichen Leistungen der "Objektplanung Gebäude" gem. § 34 in Verbindung mit Anlage 10 HOAI 2013 in den LPH 2 bis 9 für folgende Objekte: 1. Neubau Hoteltrakt an Stelle des früheren Wirtschaftsgebäudes 2. Neubau Hotel- und Restaurantgebäude 3. Umbau und Modernisierung Kanzleigebäude inkl. Westturm Mit der Auftragserteilung werden Planungsleistungen für die drei v.g. Objekte übertragen.
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Gesamtwert des Auftrags: 840354.68 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe
Kontakt
Fax: +49 6032/8862-126 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-06-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-07-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 125-355894
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 192-466515
ABl. S-Ausgabe: 125
Zusätzliche Informationen
Korrektur von V.2.1 Tag des Vertragsabschlusses: Der Tag des Vertragsabschlusses ist nicht der 14.09.2021, sondern der 13.09.2021.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieses VgV-Verfahrens mit Lösungsvorschlag für die Planungsaufgabe "Sababurg - Neubau eines Hotel- und Restaurantbetriebes" sind die hierzu erforderlichen Leistungen der "Objektplanung Gebäude" gem. § 34 in Verbindung mit Anlage 10 HOAI 2013 in den LPH 2 bis 9 für folgende Objekte:
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1. Neubau Hoteltrakt an Stelle des früheren Wirtschaftsgebäudes
2. Neubau Hotel- und Restaurantgebäude
3. Umbau und Modernisierung Kanzleigebäude inkl. Westturm
Mit der Auftragserteilung werden Planungsleistungen für die drei v.g. Objekte übertragen.
Das Land Hessen plant die landeseigene Burganlage "Sababurg" im Reinhardswald umfassend instand zu setzen und zu modernisieren. Hierzu ist auch ein Neubau des Restaurant- und Hotelgebäudes vorgesehen. Zur Schaffung eines tragfähigen Hotel- und Restaurantbetriebes und mit dem Ziel einer langfristigen Verpachtung wurde ein "Modernisierungskonzept" für die Sababurg erstellt. Dieses sieht Abbruch-, Neubau- und Umbaumaßnahmen bei der im Eigentum des Landes Hessen befindlichen Sababurg vor. Im Zuge dieses VgV-Verfahrens mit Lösungsvorschlag sollen die erforderlichen Leistungen der Objektplanung gem. § 33 - 36 HOAI 2013 beauftragt werden. Die Neubau- bzw. Umbaumaßnahmen verfolgen das Ziel, den Anforderungen an moderne Beherbergungsbetriebe gerecht zu werden. Mit den umfangreichen Maßnahmen soll ein erfolgreicher Betrieb der Sababurg als Hotel, Restaurant und Veranstaltungsort für die Zukunft ermöglicht werden. Ziel ist es, zukünftig ca. 38 Hotelzimmer in den Räumlichkeiten der Sababurg anbieten zu können. 4 Zimmer sind im Ostturm bereits vorhanden und sind nicht Gegenstand der Maßnahme. Der Westturm soll nach der Umbaumaßnahme 4 statt wie bisher 5 Hotelzimmer bereitstellen. Im Kanzleigebäude sollen entsprechend des Bestands auch zukünftig 3 Hotelzimmer im OG realisiert werden. Hinzu kommen 2 Hotelzimmer (davon eventuell eine Familiensuite) im Dachgeschoss, welche durch den Umbau der ehemaligen Pächterwohnung entstehen sollen. Die übrigen 25 Hotelzimmer sollen in dem neu zu errichtenden Hotel- und Restaurantgebäude sowie dem Hoteltrakt an Stelle eines früheren Wirtschaftsgebäudes realisiert werden. Unter anderem um den Anforderungen an die Beherbergungsrichtline gerecht zu werden, wird ein großes Augenmerk auf die Barrierefreiheit nach DIN 18040 gelegt. Der Ausstattungsstandard der Hotelzimmer, der Gasträume, des Foyers und der öffentlichen Nebenräume soll hochwertiger Art sein. Für das Hotel wird eine 4-Sterne Kategorie angestrebt. Das notwendige wandfeste Mobiliar und Einbaumöbel sind mit Ausnahme der Einrichtung in den Hotelzimmern Bestandteil der Maßnahme. Die Hauptbaukosten (Kostengruppe 300-400) betragen brutto ca. 7.322.000 EUR.
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Beschreibung der Optionen:
Mit Abschluss des Vertrages wird die Leistungsphase 2 beauftragt. Die Leistungsphasen 3 - 9 sollen optional beauftragt werden, vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektorganisation allgemein

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-09-14 📅
Name: Rittmannsperger Architekten GmbH
Postanschrift: Ludwigshöhstraße 9
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64285
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 615196800 📞
E-Mail: info-da@rittmannsperger.de 📧
Land: Darmstadt, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.rittmannsperger.de 🌏
Gesamtwert des Auftrags: 840354.68 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6

Referenz
Zusätzliche Informationen
Korrektur von V.2.1 Tag des Vertragsabschlusses:
Der Tag des Vertragsabschlusses ist nicht der 14.09.2021, sondern der 13.09.2021.
Quelle: OJS 2022/S 125-355894 (2022-06-27)