Die Fraport AG beabsichtigt eine umfassende Sanierung des Bürogebäudes 201 (Bestandteil Des Terminal 1) aus dem Baujahr 1972. — Baukörper: 249 m lang, 22 m breit, — BGF: ca. 41 000 m, — Kubatur: ca. 174 500 m (1. BA: ca. 90 000 m), — sieben oberirdisch liegende Geschosse (E01-E07) – weitestgehend als Büros genutzt, — verschiedene Sondernutzungen, — Technikzentralen in Untergeschossen (EU1 + EU2) und Dachgeschoss (E08). Neben der Ausbildung von Brandbekämpfungsabschnitten (BBAs) und Nutzungseinheiten Umfasst die Sanierung den kompletten Austausch der Gebäudetechnik, aller Anlagengruppen sowie den Austausch der Fassade. Die Baumaßnahme wird in 2 Bauabschnitten umgesetzt und erfolgt bei laufendem Betrieb des Flughafenareals. Inhalt des Vergabeverfahrens sind beide Bauabschnitte. Weitere Angaben unter II.2.4 Ausführungsbeginn: ca. 1. Quartal 2020. Ausführungsende: ca. 1. Quartal 2023.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-08-21.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-07-19.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-07-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten
Referenznummer: EU-P 0774-19BV1
Kurze Beschreibung:
Die Fraport AG beabsichtigt eine umfassende Sanierung des Bürogebäudes 201 (Bestandteil
Des Terminal 1) aus dem Baujahr 1972.
— Baukörper: 249 m lang, 22 m breit,
— BGF: ca. 41 000 m
— Kubatur: ca. 174 500 m
— sieben oberirdisch liegende Geschosse (E01-E07) – weitestgehend als Büros genutzt,
— verschiedene Sondernutzungen,
— Technikzentralen in Untergeschossen (EU1 + EU2) und Dachgeschoss (E08).
Neben der Ausbildung von Brandbekämpfungsabschnitten (BBAs) und Nutzungseinheiten Umfasst die Sanierung den kompletten Austausch der Gebäudetechnik, aller Anlagengruppen sowie den Austausch der Fassade. Die Baumaßnahme wird in 2 Bauabschnitten umgesetzt und erfolgt bei laufendem Betrieb des Flughafenareals. Inhalt des Vergabeverfahrens sind beide Bauabschnitte.
Weitere Angaben unter II.2.4
Ausführungsbeginn: ca. 1. Quartal 2020.
Ausführungsende: ca. 1. Quartal 2023.
Die Fraport AG beabsichtigt eine umfassende Sanierung des Bürogebäudes 201 (Bestandteil
Des Terminal 1) aus dem Baujahr 1972.
— Baukörper: 249 m lang, 22 m breit,
— BGF: ca. 41 000 m
— Kubatur: ca. 174 500 m
— sieben oberirdisch liegende Geschosse (E01-E07) – weitestgehend als Büros genutzt,
— verschiedene Sondernutzungen,
— Technikzentralen in Untergeschossen (EU1 + EU2) und Dachgeschoss (E08).
Neben der Ausbildung von Brandbekämpfungsabschnitten (BBAs) und Nutzungseinheiten Umfasst die Sanierung den kompletten Austausch der Gebäudetechnik, aller Anlagengruppen sowie den Austausch der Fassade. Die Baumaßnahme wird in 2 Bauabschnitten umgesetzt und erfolgt bei laufendem Betrieb des Flughafenareals. Inhalt des Vergabeverfahrens sind beide Bauabschnitte.
Weitere Angaben unter II.2.4
Ausführungsbeginn: ca. 1. Quartal 2020.
Ausführungsende: ca. 1. Quartal 2023.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Fraport AG
Postanschrift: Gebäude 700, Raum 2124/2136
Postleitzahl: 60547
Postort: Frankfurt
Kontakt
Internetadresse: http://www.fraport.de🌏
E-Mail: ausschreibung@fraport.de📧
Telefon: +49 69690-25217📞
Fax: +49 69690-60199 📠
URL der Dokumente: http://www.vergabe.rib.de🌏
URL der Teilnahme: http://www.vergabe.rib.de🌏
Ablauf des Verfahrens
Es ist beabsichtigt, die Bieter, die ihre Eignung nachgewiesen haben, in einer oder mehreren Verhandlungsrunden durch Ausscheiden der weniger wirtschaftlichen Angebote stufenweise zu reduzieren. Die Auftraggeberin behält sich jedoch gleichwohl vor, den Zuschlag bereits auf Grundlage der ersten verbindlichen Angebote nach Prüfung der Eignung ohne weitere Verhandlungen und ohne die Einholung weiterer Angebote zu erteilen.
Ergänzungen zur Bekanntmachung
Es wird auf alle weiteren Ausführungen des „Teilnahmeantrag zur Bekanntmachung für Bauleistungen“, verwiesen. Das Dokument wird unter www.vergabe.rib.de elektronisch zur Verfügung gestellt.
Die „informatorischen Vergabeunterlagen“ werden ebenfalls elektronisch auf der Plattform www.vergabe.rib.de zur Verfügung gestellt; siehe Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass entgegen § 41 Abs. 1 SektVO die Vergabeunterlagen nicht vollständig sind und daher nicht zur Angebotsabgabe verwendet werden können. Gemäß § 41 Abs. 4 SektVO und auf Grundlage von § 107 Abs. 2 Nr. 1 GWB erhalten nur diejenigen interessierten Unternehmen, die sich form- und fristgerecht beworben haben, die für die Abgabe eines ersten verbindlichen Angebotes zu verwendenden vollständigen Vergabeunterlagen. Die zur Angebotsabgabe zu verwendenden Vergabeunterlagen werden nebst allen Unterlagen digital über die Plattform www.vergabe.rib.de zur Verfügung gestellt. Der mit dieser Vorgehensweise bewirkte Schutz der Vertraulichkeit der Informationen ist notwendig, um die Sicherheitsinteressen im Sinne des § 107 Abs. 2 GWB, die u. a. für die Auftraggeberin in § 8 Abs. 1 LuftSiG konkretisiert werden, zu wahren.
Es ist beabsichtigt, die Bieter, die ihre Eignung nachgewiesen haben, in einer oder mehreren Verhandlungsrunden durch Ausscheiden der weniger wirtschaftlichen Angebote stufenweise zu reduzieren. Die Auftraggeberin behält sich jedoch gleichwohl vor, den Zuschlag bereits auf Grundlage der ersten verbindlichen Angebote nach Prüfung der Eignung ohne weitere Verhandlungen und ohne die Einholung weiterer Angebote zu erteilen.
Ergänzungen zur Bekanntmachung
Es wird auf alle weiteren Ausführungen des „Teilnahmeantrag zur Bekanntmachung für Bauleistungen“, verwiesen. Das Dokument wird unter www.vergabe.rib.de elektronisch zur Verfügung gestellt.
Die „informatorischen Vergabeunterlagen“ werden ebenfalls elektronisch auf der Plattform www.vergabe.rib.de zur Verfügung gestellt; siehe Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass entgegen § 41 Abs. 1 SektVO die Vergabeunterlagen nicht vollständig sind und daher nicht zur Angebotsabgabe verwendet werden können. Gemäß § 41 Abs. 4 SektVO und auf Grundlage von § 107 Abs. 2 Nr. 1 GWB erhalten nur diejenigen interessierten Unternehmen, die sich form- und fristgerecht beworben haben, die für die Abgabe eines ersten verbindlichen Angebotes zu verwendenden vollständigen Vergabeunterlagen. Die zur Angebotsabgabe zu verwendenden Vergabeunterlagen werden nebst allen Unterlagen digital über die Plattform www.vergabe.rib.de zur Verfügung gestellt. Der mit dieser Vorgehensweise bewirkte Schutz der Vertraulichkeit der Informationen ist notwendig, um die Sicherheitsinteressen im Sinne des § 107 Abs. 2 GWB, die u. a. für die Auftraggeberin in § 8 Abs. 1 LuftSiG konkretisiert werden, zu wahren.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Fraport AG beabsichtigt eine umfassende Sanierung des Bürogebäudes 201 (Bestandteil
Des Terminal 1) aus dem Baujahr 1972.
— Baukörper: 249 m lang, 22 m breit,
— BGF: ca. 41 000 m
— Kubatur: ca. 174 500 m
— sieben oberirdisch liegende Geschosse (E01-E07) – weitestgehend als Büros genutzt,
— verschiedene Sondernutzungen,
— Technikzentralen in Untergeschossen (EU1 + EU2) und Dachgeschoss (E08).
Neben der Ausbildung von Brandbekämpfungsabschnitten (BBAs) und Nutzungseinheiten Umfasst die Sanierung den kompletten Austausch der Gebäudetechnik, aller Anlagengruppen sowie den Austausch der Fassade. Die Baumaßnahme wird in 2 Bauabschnitten umgesetzt und erfolgt bei laufendem Betrieb des Flughafenareals. Inhalt des Vergabeverfahrens sind beide Bauabschnitte.
Neben der Ausbildung von Brandbekämpfungsabschnitten (BBAs) und Nutzungseinheiten Umfasst die Sanierung den kompletten Austausch der Gebäudetechnik, aller Anlagengruppen sowie den Austausch der Fassade. Die Baumaßnahme wird in 2 Bauabschnitten umgesetzt und erfolgt bei laufendem Betrieb des Flughafenareals. Inhalt des Vergabeverfahrens sind beide Bauabschnitte.
Weitere Angaben unter II.2.4
Ausführungsbeginn: ca. 1. Quartal 2020.
Ausführungsende: ca. 1. Quartal 2023.
Schlosser-/ Metallbauarbeiten Geb. 201 im Terminal 1, Flughafen Frankfurt am Main (Baujahr 1972):
Im Rahmen der Sanierung des Geb. 201 mit sieben Obergeschossen und 2 Untergeschossen ist eine Stahlkonstruktion für das Trapezblechdach der Ebene 8 anzupassen, es sind Stahltreppen neu zu errichten, Bestandsgeländer anzupassen, Absturzgeländer, eine Zaunanlage, Briefkastenanlagen sowie Funkmasten zu stellen, Gitterroste, Steigleitern sowie Montageträger und -hilfen einzubauen, Profilstahle auszubauen und zu entsorgen.
Im Rahmen der Sanierung des Geb. 201 mit sieben Obergeschossen und 2 Untergeschossen ist eine Stahlkonstruktion für das Trapezblechdach der Ebene 8 anzupassen, es sind Stahltreppen neu zu errichten, Bestandsgeländer anzupassen, Absturzgeländer, eine Zaunanlage, Briefkastenanlagen sowie Funkmasten zu stellen, Gitterroste, Steigleitern sowie Montageträger und -hilfen einzubauen, Profilstahle auszubauen und zu entsorgen.
Folgende Leistungen sind Gegenstand des Vergabeverfahrens:
— Dachbinder + Auswechslungen: ca. 10,5 t,
— Einfügen Auswechselungen in best. Dachstahltragwerk: ca. 370 St.,
— Montagehilfen TGA: ca. 300 m,
— Einbau Montageträger und Auflagerkonsolen für Schwerlast-Schienensysteme: ca. 240 St.,
— Errichtung Stahltreppen (Höhe: ca. 50-450 cm) inkl. Podestanlagen: ca. 25 St.,
— Anpassung Bestandsgeländer inkl. Geländererhöhung, -stäben, zus. Handläufe: ca. 350 m,
— Stellung Absturzgeländer: ca. 130 m,
— Stellung Zaunanlage: ca. 20 Pfosten + 30 m
— Stellung Briefkastenanlagen: 4 St.,
— Stellung Funkmasten (Höhe ca. 2,0 m): 14 St.,
— Einbau Gitterroste (ca. 2,0 m x 2,0 m): ca. 16 St.,
— Einbau Steigleitern: ca. 64 lfm,
— Ausbau und Entsorgung Profilstahl: ca. 210 kg.
Dauer: 38 Monate
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Allgemeine Informationen zu den Ziffern III.1.1 bis III.1.3:
Die nach den Ziffern III.1.1 bis III.1.3 geforderten Unterlagen (Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und sonstige Nachweise) zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen gemäß den §§ 123 und 124 GWB (Ziffer III.1.1)), der wirtschaftlichen und Finanziellen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.1.2)) und der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.1.3)) sind in dem Dokument „Teilnahmeantrag zur Bekanntmachung“, welches unter der Adresse www.vergabe.rib.de elektronisch zur Verfügung gestellt wird, aufgeführt.
Die nach den Ziffern III.1.1 bis III.1.3 geforderten Unterlagen (Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und sonstige Nachweise) zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen gemäß den §§ 123 und 124 GWB (Ziffer III.1.1)), der wirtschaftlichen und Finanziellen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.1.2)) und der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.1.3)) sind in dem Dokument „Teilnahmeantrag zur Bekanntmachung“, welches unter der Adresse www.vergabe.rib.de elektronisch zur Verfügung gestellt wird, aufgeführt.
Die informatorischen Vergabeunterlagen werden ebenfalls unter der Adresse www.vergabe.rib.de elektronisch zur Verfügung gestellt. Änderungen und Ergänzungen bleiben vorbehalten (vgl. VI.3.).
Zur Abgabe der nach den Ziffern III.1.1 bis III.1.3 geforderten Eigenerklärungen sollen die Formblätter, welche im „Teilnahmeantrag zur Bekanntmachung" enthalten sind, verwendet werden.
1) Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß den §§ 123 und 124 GWB ist gemäß den Ausführungen des Dokumentes „Teilnahmeantrag zur Bekanntmachung“ zu belegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit ist gemäß den Ausführungen des Dokumentes „Teilnahmeantrag zur Bekanntmachung“ zu belegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit ist gemäß den Ausführungen des Dokumentes „Teilnahmeantrag zur Bekanntmachung“ zu belegen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Nach den Ausführungen dieser Vergabebekanntmachung und der Anlage zur Bekanntmachung, welches Teil des Dokumentes „Teilnahmeantrag zur Bekanntmachung“ ist, das unter der Adresse www.vergabe.rib.de elektronisch zur Verfügung gestellt wird, ist das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Ziffer III.1.1), die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (Ziffer III.1.2) und die technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Ziffer III.1.3) nachzuweisen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Nach den Ausführungen dieser Vergabebekanntmachung und der Anlage zur Bekanntmachung, welches Teil des Dokumentes „Teilnahmeantrag zur Bekanntmachung“ ist, das unter der Adresse www.vergabe.rib.de elektronisch zur Verfügung gestellt wird, ist das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Ziffer III.1.1), die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (Ziffer III.1.2) und die technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Ziffer III.1.3) nachzuweisen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Bezüglich der geforderten Kautionen und Sicherheiten wird auf die Angebotsaufforderung und die Vergabeunterlagen verwiesen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Eine Bewerber-/Bietergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder in allen Phasen des Vergabeverfahrens und auch während der Auftragsdurchführung gegenüber der Auftraggeberin rechtsverbindlich vertritt,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Ein Nachweis der Vertretungsbefugnis des bevollmächtigten Vertreters der Bewerbergemeinschaft ist erst auf gesondertes Verlangen der Auftraggeberin vorzulegen.
Zur Abgabe der Eigenerklärungen soll das Formblatt „Bewerber- / Bietergemeinschaftserklärung“ verwendet werden. Das Formblatt ist Bestandteil des Dokumentes „Teilnahmeantrag zur Bekanntmachung" und wird unter der Adresse www.vergabe.rib.de elektronisch zur Verfügung gestellt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Zur Abgabe der Eigenerklärungen soll das Formblatt „Bewerber- / Bietergemeinschaftserklärung“ verwendet werden. Das Formblatt ist Bestandteil des Dokumentes „Teilnahmeantrag zur Bekanntmachung" und wird unter der Adresse www.vergabe.rib.de elektronisch zur Verfügung gestellt.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Vergabestelle macht von der Möglichkeit des § 45 SektVO, die Anzahl der geeigneten Bewerber / Bewerbergemeinschaften zu begrenzen, keinen Gebrauch. Alle Bewerber / Bewerbergemeinschaften die nach den Ausführungen dieser Vergabebekanntmachung und des Dokumentes „Teilnahmeantrag zur Bekanntmachung“, welches unter der Adresse www.vergabe.rib.de elektronisch zur Verfügung gestellt wird, das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Ziffer III.1.1), die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (Ziffer III.1.2) und die technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Ziffer III.1.3) nachgewiesen haben, werden zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Vergabestelle macht von der Möglichkeit des § 45 SektVO, die Anzahl der geeigneten Bewerber / Bewerbergemeinschaften zu begrenzen, keinen Gebrauch. Alle Bewerber / Bewerbergemeinschaften die nach den Ausführungen dieser Vergabebekanntmachung und des Dokumentes „Teilnahmeantrag zur Bekanntmachung“, welches unter der Adresse www.vergabe.rib.de elektronisch zur Verfügung gestellt wird, das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Ziffer III.1.1), die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (Ziffer III.1.2) und die technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Ziffer III.1.3) nachgewiesen haben, werden zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Es ist beabsichtigt, die Bieter, die ihre Eignung nachgewiesen haben, in einer oder mehreren Verhandlungsrunden durch Ausscheiden der weniger wirtschaftlichen Angebote stufenweise zu reduzieren. Die Auftraggeberin behält sich jedoch gleichwohl vor, den Zuschlag bereits auf Grundlage der ersten verbindlichen Angebote nach Prüfung der Eignung ohne weitere Verhandlungen und ohne die Einholung weiterer Angebote zu erteilen.
Es ist beabsichtigt, die Bieter, die ihre Eignung nachgewiesen haben, in einer oder mehreren Verhandlungsrunden durch Ausscheiden der weniger wirtschaftlichen Angebote stufenweise zu reduzieren. Die Auftraggeberin behält sich jedoch gleichwohl vor, den Zuschlag bereits auf Grundlage der ersten verbindlichen Angebote nach Prüfung der Eignung ohne weitere Verhandlungen und ohne die Einholung weiterer Angebote zu erteilen.
Ergänzungen zur Bekanntmachung
Es wird auf alle weiteren Ausführungen des „Teilnahmeantrag zur Bekanntmachung für Bauleistungen“, verwiesen. Das Dokument wird unter www.vergabe.rib.de elektronisch zur Verfügung gestellt.
Die „informatorischen Vergabeunterlagen“ werden ebenfalls elektronisch auf der Plattform www.vergabe.rib.de zur Verfügung gestellt; siehe Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass entgegen § 41 Abs. 1 SektVO die Vergabeunterlagen nicht vollständig sind und daher nicht zur Angebotsabgabe verwendet werden können. Gemäß § 41 Abs. 4 SektVO und auf Grundlage von § 107 Abs. 2 Nr. 1 GWB erhalten nur diejenigen interessierten Unternehmen, die sich form- und fristgerecht beworben haben, die für die Abgabe eines ersten verbindlichen Angebotes zu verwendenden vollständigen Vergabeunterlagen. Die zur Angebotsabgabe zu verwendenden Vergabeunterlagen werden nebst allen Unterlagen digital über die Plattform www.vergabe.rib.de zur Verfügung gestellt. Der mit dieser Vorgehensweise bewirkte Schutz der Vertraulichkeit der Informationen ist notwendig, um die Sicherheitsinteressen im Sinne des § 107 Abs. 2 GWB, die u. a. für die Auftraggeberin in § 8 Abs. 1 LuftSiG konkretisiert werden, zu wahren.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass entgegen § 41 Abs. 1 SektVO die Vergabeunterlagen nicht vollständig sind und daher nicht zur Angebotsabgabe verwendet werden können. Gemäß § 41 Abs. 4 SektVO und auf Grundlage von § 107 Abs. 2 Nr. 1 GWB erhalten nur diejenigen interessierten Unternehmen, die sich form- und fristgerecht beworben haben, die für die Abgabe eines ersten verbindlichen Angebotes zu verwendenden vollständigen Vergabeunterlagen. Die zur Angebotsabgabe zu verwendenden Vergabeunterlagen werden nebst allen Unterlagen digital über die Plattform www.vergabe.rib.de zur Verfügung gestellt. Der mit dieser Vorgehensweise bewirkte Schutz der Vertraulichkeit der Informationen ist notwendig, um die Sicherheitsinteressen im Sinne des § 107 Abs. 2 GWB, die u. a. für die Auftraggeberin in § 8 Abs. 1 LuftSiG konkretisiert werden, zu wahren.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2019/S 140-345966 (2019-07-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-02-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Fraport AG beabsichtigt eine umfassende Sanierung des Bürogebäudes 201 (Bestandteil des Terminal 1) aus dem Baujahr 1972.
— Baukörper: 249 m lang, 22 m breit,
— BGF: ca. 41 000 m
— Kubatur: ca. 174 500 m
— sieben oberirdisch liegende Geschosse (E01-E07) – weitestgehend als Büros genutzt,
— verschiedene Sondernutzungen,
— Technikzentralen in Untergeschossen (EU1 + EU2) und Dachgeschoss (E08).
Neben der Ausbildung von Brandbekämpfungsabschnitten (BBAs) und Nutzungseinheiten umfasst die Sanierung den kompletten Austausch der Gebäudetechnik, aller Anlagengruppen sowie den Austausch der Fassade. Die Baumaßnahme wird in 2 Bauabschnitten umgesetzt und erfolgt bei laufendem Betrieb des Flughafenareals. Inhalt des Vergabeverfahrens sind beide Bauabschnitte.
Weitere Angaben unter II.2.4)
Ausführungsbeginn: ca. 1. Quartal 2020
Ausführungsende: ca. 1. Quartal 2023.
Die Fraport AG beabsichtigt eine umfassende Sanierung des Bürogebäudes 201 (Bestandteil des Terminal 1) aus dem Baujahr 1972.
— Baukörper: 249 m lang, 22 m breit,
— BGF: ca. 41 000 m
— Kubatur: ca. 174 500 m
— sieben oberirdisch liegende Geschosse (E01-E07) – weitestgehend als Büros genutzt,
— verschiedene Sondernutzungen,
— Technikzentralen in Untergeschossen (EU1 + EU2) und Dachgeschoss (E08).
Neben der Ausbildung von Brandbekämpfungsabschnitten (BBAs) und Nutzungseinheiten umfasst die Sanierung den kompletten Austausch der Gebäudetechnik, aller Anlagengruppen sowie den Austausch der Fassade. Die Baumaßnahme wird in 2 Bauabschnitten umgesetzt und erfolgt bei laufendem Betrieb des Flughafenareals. Inhalt des Vergabeverfahrens sind beide Bauabschnitte.
Weitere Angaben unter II.2.4)
Ausführungsbeginn: ca. 1. Quartal 2020
Ausführungsende: ca. 1. Quartal 2023.
Gesamtwert des Auftrags: 1 783 567 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Postort: Frankfurt am Main
Die Fraport AG beabsichtigt eine umfassende Sanierung des Bürogebäudes 201 (Bestandteil des Terminal 1) aus dem Baujahr 1972.
Neben der Ausbildung von Brandbekämpfungsabschnitten (BBAs) und Nutzungseinheiten umfasst die Sanierung den kompletten Austausch der Gebäudetechnik, aller Anlagengruppen sowie den Austausch der Fassade. Die Baumaßnahme wird in 2 Bauabschnitten umgesetzt und erfolgt bei laufendem Betrieb des Flughafenareals. Inhalt des Vergabeverfahrens sind beide Bauabschnitte.
Neben der Ausbildung von Brandbekämpfungsabschnitten (BBAs) und Nutzungseinheiten umfasst die Sanierung den kompletten Austausch der Gebäudetechnik, aller Anlagengruppen sowie den Austausch der Fassade. Die Baumaßnahme wird in 2 Bauabschnitten umgesetzt und erfolgt bei laufendem Betrieb des Flughafenareals. Inhalt des Vergabeverfahrens sind beide Bauabschnitte.
Weitere Angaben unter II.2.4)
Ausführungsbeginn: ca. 1. Quartal 2020
Schlosser-/ Metallbauarbeiten Geb. 201 im Terminal 1, Flughafen Frankfurt am Main
(Baujahr 1972):
Im Rahmen der Sanierung des Geb. 201 mit sieben Obergeschossen und zwei Untergeschossen ist eine Stahlkonstruktion für das Trapezblechdach der Ebene 8 anzupassen, es sind Stahltreppen neu zu errichten, Bestandsgeländer anzupassen, Absturzgeländer, eine Zaunanlage, Briefkastenanlagen sowie Funkmasten zu stellen, Gitterroste, Steigleitern sowie Montageträger und -hilfen einzubauen, Profilstahle auszubauen und zu entsorgen.
Im Rahmen der Sanierung des Geb. 201 mit sieben Obergeschossen und zwei Untergeschossen ist eine Stahlkonstruktion für das Trapezblechdach der Ebene 8 anzupassen, es sind Stahltreppen neu zu errichten, Bestandsgeländer anzupassen, Absturzgeländer, eine Zaunanlage, Briefkastenanlagen sowie Funkmasten zu stellen, Gitterroste, Steigleitern sowie Montageträger und -hilfen einzubauen, Profilstahle auszubauen und zu entsorgen.
Dachbinder + Auswechslungen: ca. 10,5 t
Einfügen Auswechselungen in best. Dachstahltragwerk: ca. 370 St.
Montagehilfen TGA: ca. 300 m
Einbau Montageträger und Auflagerkonsolen für Schwerlast-Schienensysteme: ca. 240 St.
Errichtung Stahltreppen (Höhe: ca. 50-450 cm) inkl. Podestanlagen: ca. 25 St.
Anpassung Bestandsgeländer inkl. Geländererhöhung, -stäben, zus. Handläufe: ca. 350 m
Stellung Absturzgeländer: ca. 130 m
Stellung Zaunanlage: ca. 20 Pfosten + 30 m
Stellung Briefkastenanlagen: 4 St.
Stellung Funkmasten (Höhe ca. 2,0 m): 14 St.
Einbau Gitterroste (ca. 2,0 m x 2,0 m): ca. 16 St.
Einbau Steigleitern: ca. 64 lfm
Ausbau und Entsorgung Profilstahl: ca. 210 kg.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-02-07 📅
Name: David Stahl- und Metallbau GmbH
Postanschrift: Aueweg 10
Postort: Schaafheim
Postleitzahl: 64850
Land: Deutschland 🇩🇪 Darmstadt-Dieburg
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 783 567 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Quelle: OJS 2020/S 030-070759 (2020-02-11)