Es sollen Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung für die Sanierung des ehemaligen Rathauses am Helene-Weigel-Platz 8 in Marzahn für die Nutzung als Bürodienstgebäude vergeben werden. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz und es besteht ein erheblicher Sanierungsstau sowie brandschutztechnische Mängel. Es ist davon auszugehen, dass eine Schadstoffsanierung durchzuführen ist. Die geschätzten Baukosten (KG 100 bis 700) betragen 22,0 Mio. EUR. Das Objekt wird bis zum Baubeginn (2023) in Nutzung sein. Objektbegehungen während der Planungsphase bedürfen der vorherigen Abstimmung. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6, Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI. Zunächst sollen die Leistungsphasen 1+2 (Grundlagenermittlung und Vorplanung) gemäß § 55 HOAI beauftragt werden. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren Leistungsphasen besteht nicht.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-07-17.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-06-16.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-06-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Es sollen Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung für die Sanierung des ehemaligen Rathauses am Helene-Weigel-Platz 8 in Marzahn für die Nutzung als Bürodienstgebäude vergeben werden. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz und es besteht ein erheblicher Sanierungsstau sowie brandschutztechnische Mängel. Es ist davon auszugehen, dass eine Schadstoffsanierung durchzuführen ist. Die geschätzten Baukosten (KG 100 bis 700) betragen 22,0 Mio. EUR.
Das Objekt wird bis zum Baubeginn (2023) in Nutzung sein. Objektbegehungen während der Planungsphase bedürfen der vorherigen Abstimmung.
Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen:
Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6, Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI.
Zunächst sollen die Leistungsphasen 1+2 (Grundlagenermittlung und Vorplanung) gemäß § 55 HOAI beauftragt werden.
Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren Leistungsphasen besteht nicht.
Es sollen Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung für die Sanierung des ehemaligen Rathauses am Helene-Weigel-Platz 8 in Marzahn für die Nutzung als Bürodienstgebäude vergeben werden. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz und es besteht ein erheblicher Sanierungsstau sowie brandschutztechnische Mängel. Es ist davon auszugehen, dass eine Schadstoffsanierung durchzuführen ist. Die geschätzten Baukosten (KG 100 bis 700) betragen 22,0 Mio. EUR.
Das Objekt wird bis zum Baubeginn (2023) in Nutzung sein. Objektbegehungen während der Planungsphase bedürfen der vorherigen Abstimmung.
Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen:
Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6, Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI.
Zunächst sollen die Leistungsphasen 1+2 (Grundlagenermittlung und Vorplanung) gemäß § 55 HOAI beauftragt werden.
Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren Leistungsphasen besteht nicht.
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-06-16 📅
Einreichungsfrist: 2019-07-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-06-19 📅
Datum des Beginns: 2019-10-01 📅
Datum des Endes: 2025-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 116-284863
ABl. S-Ausgabe: 116
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert vorzugsweise über die Vergabeplattform.
Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Bei
Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied auszufüllen.
Der Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert vorzugsweise über die Vergabeplattform.
Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Bei
Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied auszufüllen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es sollen Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung für die Sanierung des ehemaligen Rathauses am Helene-Weigel-Platz 8 in Marzahn für die Nutzung als Bürodienstgebäude vergeben werden. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz und es besteht ein erheblicher Sanierungsstau sowie brandschutztechnische Mängel. Es ist davon auszugehen, dass eine Schadstoffsanierung durchzuführen ist. Die geschätzten Baukosten (KG 100 bis 700) betragen 22,0 Mio. EUR.
Es sollen Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung für die Sanierung des ehemaligen Rathauses am Helene-Weigel-Platz 8 in Marzahn für die Nutzung als Bürodienstgebäude vergeben werden. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz und es besteht ein erheblicher Sanierungsstau sowie brandschutztechnische Mängel. Es ist davon auszugehen, dass eine Schadstoffsanierung durchzuführen ist. Die geschätzten Baukosten (KG 100 bis 700) betragen 22,0 Mio. EUR.
Das Objekt wird bis zum Baubeginn (2023) in Nutzung sein. Objektbegehungen während der Planungsphase bedürfen der vorherigen Abstimmung.
Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen:
Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6, Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI.
Zunächst sollen die Leistungsphasen 1+2 (Grundlagenermittlung und Vorplanung) gemäß § 55 HOAI beauftragt werden.
Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren Leistungsphasen besteht nicht.
Es sollen Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung für die Sanierung des ehemaligen Rathauses am Helene-Weigel-Platz 8 in Marzahn für die Nutzung als Bürodienstgebäude vergeben werden.
Das 1986/87 errichtete Gebäude steht unter Denkmalschutz und es besteht ein erheblicher Sanierungsstau sowie brandschutztechnische Mängel. Die technische Ausrüstung ist in allen Anlagengruppen komplett zu erneuern. Es ist davon auszugehen, dass eine Schadstoffsanierung durchzuführen ist. Es handelt sich um ein Gebäude in industrieller Fertigteilbauweise mit Stahlbetonstützen, Stahlbetonwänden und -decken, aussteifenden Treppenhauskernen, Mauerwerkswänden. Die Fassade besteht aus gefliesten Betonfertigteilplatten als 3-Schichtplatten mit Kerndämmung und verglaster Pfosten-Riegel-Konstruktion.
Das 1986/87 errichtete Gebäude steht unter Denkmalschutz und es besteht ein erheblicher Sanierungsstau sowie brandschutztechnische Mängel. Die technische Ausrüstung ist in allen Anlagengruppen komplett zu erneuern. Es ist davon auszugehen, dass eine Schadstoffsanierung durchzuführen ist. Es handelt sich um ein Gebäude in industrieller Fertigteilbauweise mit Stahlbetonstützen, Stahlbetonwänden und -decken, aussteifenden Treppenhauskernen, Mauerwerkswänden. Die Fassade besteht aus gefliesten Betonfertigteilplatten als 3-Schichtplatten mit Kerndämmung und verglaster Pfosten-Riegel-Konstruktion.
Die Flachdachflächen mit Warmdachaufbau beinhalten eine große Lichtband-Anlage in der Dachfläche über dem 4.OG. Das Gebäude verfügt über einen kompakten Grundriss mit 4 Innenhöfen, der Grundriss im Erdgeschoss und im 1. Obergeschoss ist größer als der weiteren Obergeschosse (2.OG, 3.OG, 4.OG).
Die Flachdachflächen mit Warmdachaufbau beinhalten eine große Lichtband-Anlage in der Dachfläche über dem 4.OG. Das Gebäude verfügt über einen kompakten Grundriss mit 4 Innenhöfen, der Grundriss im Erdgeschoss und im 1. Obergeschoss ist größer als der weiteren Obergeschosse (2.OG, 3.OG, 4.OG).
Das Gebäude ist teilunterkellert, wobei der höhergeschossige Gebäudeteil vollunterkellert, der verbleibende Grundriss etwa zu 1/3 unterkellert ist.
Die geschätzten Baukosten (KG 100 bis 700) betragen 22,0 Mio. EUR, die Finanzierung erfolgt über SIWANA.
Das Objekt wird für die Baumaßnahme freigezogen.
Die VPU soll bis Juni 2020, die BPU bis März 2021 vorliegen. Der Baubeginn ist für November 2023 geplant. Es ist von einer Bauzeit von ca. 2 Jahren auszugehen.
Aufgrund der erforderlichen Abstimmungen ist die örtliche Präsenz auch während der Planungszeit in engen Intervallen und während der Bauzeit durchgängig sicherzustellen.
Beschreibung der Verlängerungen: Ggf. bei einer Bauzeitenverlängerung
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Nach der Beauftragung der ersten beauftragungsstufe werden die Leistungsabschnitte 3 bis 9 gemäß Vertragsmuster der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt optional ganz oder teilweise jeweils stufenweise beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung besteht nicht. Aus einer stufenweisen Beauftragung ist keine Honorarerhöhung abzuleiten.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Nach der Beauftragung der ersten beauftragungsstufe werden die Leistungsabschnitte 3 bis 9 gemäß Vertragsmuster der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt optional ganz oder teilweise jeweils stufenweise beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung besteht nicht. Aus einer stufenweisen Beauftragung ist keine Honorarerhöhung abzuleiten.
Es sind optional weitere besondere und zusätzliche Leistungen gemäß Anlage 15 HOAI zu übernehmen.
Zusätzliche Informationen:
Der Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert vorzugsweise über die Vergabeplattform.
Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Bei
Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied auszufüllen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Helene-Weigel-Platz 8
12681 Berlin
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Nachweis über die Berechtigung des vorgesehenen Entwurfsverfassers, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder in Deutschland unter dieser Bezeichnung tätig zu werden (§ 75 Abs. 2 VgV);
2) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB;
3) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB;
4) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 19 MiLoG;
5) Erklärung zur Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen;
6) Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen mit anderen Unternehmen;
7) Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Erklärung über den Gesamtumsatz netto des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV). Die maximale Punktzahl wird bei einem durchschnitlichen Umsatz ≥ 500 000 EUR/a erreicht (Wichtung 5 %);
2) Angabe der Beschäftigten der letzten 3 Geschäftsjahre für das gesamte Büro des Bewerbers und der im Themenbereich der ausgeschriebenen Planungsleistung arbeitenden Beschäftigten, aufgeteilt in Berufsgruppen (Führungskräfte, Ingenieure, sonstige Mitarbeiter) (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV). Die maximale Punktzahl wird bei einer durchschnittlichen Gesamtmitarbeiterzahl ≥ 5 Personen erreicht. (Wichtung 5 %);
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2) Angabe der Beschäftigten der letzten 3 Geschäftsjahre für das gesamte Büro des Bewerbers und der im Themenbereich der ausgeschriebenen Planungsleistung arbeitenden Beschäftigten, aufgeteilt in Berufsgruppen (Führungskräfte, Ingenieure, sonstige Mitarbeiter) (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV). Die maximale Punktzahl wird bei einer durchschnittlichen Gesamtmitarbeiterzahl ≥ 5 Personen erreicht. (Wichtung 5 %);
3) Nachweis der Versicherung über eine Berufshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von 1 500 000 EUR für Personenschäden und 1 000 000 EUR für sonstige Schäden bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss den Bewerbungsunterlagen beiliegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
3) Nachweis der Versicherung über eine Berufshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von 1 500 000 EUR für Personenschäden und 1 000 000 EUR für sonstige Schäden bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss den Bewerbungsunterlagen beiliegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Eignungsprüfung gemäß § 46 Abs. 3 Satz 1 VgV
In einem ersten Wertungsschritt wird anhand einer Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren (2016-2018) erbrachten Leistungen die prinzipielle Eignung des Bewerbers geprüft. Bei dieser Liste ist je erbrachter Leistung die Angabe des Rechnungswertes (= Kosten der Kgr. 400, DIN 276, brutto), der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistungen zu machen. Als prinzipiell geeignet werden Bewerber eingestuft, wenn Sie anhand der zu erstellenden Liste nachweisen können, dass aktuelle Erfahrungswerte bei der Erbringung vergleichbar komplexer Maßnahmen vorliegen;
In einem ersten Wertungsschritt wird anhand einer Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren (2016-2018) erbrachten Leistungen die prinzipielle Eignung des Bewerbers geprüft. Bei dieser Liste ist je erbrachter Leistung die Angabe des Rechnungswertes (= Kosten der Kgr. 400, DIN 276, brutto), der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistungen zu machen. Als prinzipiell geeignet werden Bewerber eingestuft, wenn Sie anhand der zu erstellenden Liste nachweisen können, dass aktuelle Erfahrungswerte bei der Erbringung vergleichbar komplexer Maßnahmen vorliegen;
2) Für die Auswahl der Bewerber, die zum Verhandlungsverfahren ausgewählt werden, wird wie folgt vorgegangen:
Darstellung von maximal 3 Referenzprojekten aus den letzten 3 Geschäftsjahren, aus der die Erfahrung
Des Bewerbers bei Projekten mit vergleichbaren Anforderungen hervorgeht (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV).
Die Vergabestelle weist darauf hin, dass ausnahmsweise auch länger zurückreichende Referenzen (ab
1.1.2014 bis zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge gemäß IV.2.2 dieser Bekanntmachung) ebenfalls berücksichtigt werden. Referenzprojekte die vor 2014 in Betrieb genommen wurden, werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. – (Wichtung 90 %).
1.1.2014 bis zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge gemäß IV.2.2 dieser Bekanntmachung) ebenfalls berücksichtigt werden. Referenzprojekte die vor 2014 in Betrieb genommen wurden, werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. – (Wichtung 90 %).
Für die maximale Bewertung sollten durch die Referenzprojekte folgende Anforderungen erfüllt sein:
— bei dem Referenzprojekt handelt es sich um eine…
… Sanierungsmaßnahme,
… denkmalgeschützte Maßnahme,
— das Referenzprojekt ist hinsichtlich der Größenordnung vergleichbar (Gesamtkosten (Kgr. 440 + 450 + 460) ≥ 1,5 Mio. EUR brutto),
— dem Bewerber wurden mindestens die Leistungsphasen 2-8 (gem. § 55 HOAI) beauftragt,
— durch den Bewerber wurden mindestens die Anlagengruppen 4, 5 und 6 (gem. § 53 HOAI) erbacht,
— derzeitiger Projektstand des Referenzprojektes ist mindestens die Leistungsphase 8 oder das Projekt ist abgeschlossen.
Folgende Angaben sind bei den Referenzen zu jedem Projekt aufzuführen:
— Projektgegenstand (= kurze, jedoch aussagekräftige Projektdarstellung),
Die bestmögliche Bewertung zu Ziff. III.1.3) wird nur erreicht, wenn 3 Referenzen die o. g. Kriterien Vollumfänglich erfüllen. Die teilweise Erfüllung der o. g. Kriterien führt nicht zum Ausschluss, sondern zu einer entsprechend geringeren Bewertung. Die entsprechenden Bewertungsmaßstäbe sind dem Beurteilungsschema, welches den Bewerbern über die Vergabeplattform zur Verfügung gestellt wird, zu entnehmen;
Die bestmögliche Bewertung zu Ziff. III.1.3) wird nur erreicht, wenn 3 Referenzen die o. g. Kriterien Vollumfänglich erfüllen. Die teilweise Erfüllung der o. g. Kriterien führt nicht zum Ausschluss, sondern zu einer entsprechend geringeren Bewertung. Die entsprechenden Bewertungsmaßstäbe sind dem Beurteilungsschema, welches den Bewerbern über die Vergabeplattform zur Verfügung gestellt wird, zu entnehmen;
3) Benennung der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen;
4) Vorbehalten wird die Vorlage von Bescheinigungen öffentlicher oder privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: § 75 Abs. 2 VgV
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt bei Vollständigkeit der vorzulegenden Erklärungen und Nachweise
Gemäß Ziffer III.1.1) bis III.1.3) anhand objektiver Kriterien. Die detaillierte Bewertungsmatrix mit Angabe über die Verteilung der Punkte und Gewichtung der einzelnen Eignungskriterien ist den Bewerbungsunterlagen beigefügt.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate
Die unter II.2.7 benannten Termine für die Laufzeit des Vertrags beziehen sich auf den geplanten
Beauftragungszeitpunkt (Beginn) und die geplante Nutzungsaufnahme der Hauptmaßnahme (Ende). Die Leistungszeit der Mängelbeseitigung, Restabwicklung und Abrechnung der Maßnahme, Erstellung/Übergabe einer vollständigen Dokumentation der erbrachten Planungsleistungen (inkl. Abnahme der Planungsleistungen) und Mitwirken bei der Erstelllung eines Verwendungsnachweises in der Lph. 8 sowie die Leistungszeit der kompletten Lph. 9 können zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht exakt angegeben werden, sind daher im genannten Zeitraum nicht enthalten und müssen hinsichtlich der tatsächlichen Laufzeit des Vertrages noch dazugerechnet werden.
Beauftragungszeitpunkt (Beginn) und die geplante Nutzungsaufnahme der Hauptmaßnahme (Ende). Die Leistungszeit der Mängelbeseitigung, Restabwicklung und Abrechnung der Maßnahme, Erstellung/Übergabe einer vollständigen Dokumentation der erbrachten Planungsleistungen (inkl. Abnahme der Planungsleistungen) und Mitwirken bei der Erstelllung eines Verwendungsnachweises in der Lph. 8 sowie die Leistungszeit der kompletten Lph. 9 können zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht exakt angegeben werden, sind daher im genannten Zeitraum nicht enthalten und müssen hinsichtlich der tatsächlichen Laufzeit des Vertrages noch dazugerechnet werden.
Je Bieter ist nur ein Angebot zulässig. Mehrfachangebote führen zum Ausschluss vom Verfahren.
Als Mehrfachangebote gelten auch mehrere Angebote von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bietergemeinschaften.
Das Risiko für den rechtzeitigen Eingang des Teilnahmeantrages/Angebotes liegt beim Bewerber/Bieter.
Zusätzliche bzw. ergänzende Angebotsunterlagen werden nicht berücksichtigt.
Die Vergabeunterlagen stehen auf der unter Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform/Homepage zum Download zur Verfügung. Fragen und Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen sind über die Kommunikationsebene der unter Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform/Homepage bis spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu richten. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen auf der Vergabeplattform bis 3 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist veröffentlicht. Die Bewerber sind verpflichtet, sich bis 3 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist auf der unter Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform/Homepage zu informieren, ob sich Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen in den Vergabeunterlagen ergeben haben. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich die Notwendigkeit ergeben kann, die Angebotsfrist auch noch innerhalb dieser 3 Kalendertage zu verschieben. In einem solchen Fall wird unverzüglich ebenfalls auf der unter Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform/Homepage informiert.
Die Vergabeunterlagen stehen auf der unter Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform/Homepage zum Download zur Verfügung. Fragen und Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen sind über die Kommunikationsebene der unter Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform/Homepage bis spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu richten. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen auf der Vergabeplattform bis 3 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist veröffentlicht. Die Bewerber sind verpflichtet, sich bis 3 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist auf der unter Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform/Homepage zu informieren, ob sich Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen in den Vergabeunterlagen ergeben haben. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich die Notwendigkeit ergeben kann, die Angebotsfrist auch noch innerhalb dieser 3 Kalendertage zu verschieben. In einem solchen Fall wird unverzüglich ebenfalls auf der unter Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform/Homepage informiert.
Es besteht die Möglichkeit der freiwilligen Registrierung auf der unter Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung Genannten Vergabeplattform/Homepage. Die Bieter, die sich freiwillig registrieren, werden über die Verbindlichen Stellungnahmen auf die eingereichten Fragen und Anmerkungen per E-Mail informiert.
Es besteht die Möglichkeit der freiwilligen Registrierung auf der unter Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung Genannten Vergabeplattform/Homepage. Die Bieter, die sich freiwillig registrieren, werden über die Verbindlichen Stellungnahmen auf die eingereichten Fragen und Anmerkungen per E-Mail informiert.
Bei Bietergemeinschaften sind neben der Eigenerklärung gemäß Ziffer III.1.1) auch die weiteren gem. Ziffer III.1.1) bis III.1.3) geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied gesondert zu erbringen.
Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 75 Abs. 6 VgV durch Los zu treffen.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 75 Abs. 6 VgV durch Los zu treffen.
Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft bzw. Bieter/Bietergemeinschaft
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB). Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB). Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin
Postleitzahl: 12591
Telefon: +49 30902937176📞
Fax: +49 30902937175 📠
Quelle: OJS 2019/S 116-284863 (2019-06-16)
Ergänzende Angaben (2019-07-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es sollen Planungsleistungen der technischen Ausrüstung für die Sanierung des ehemaligen Rathauses am Helene-Weigel-Platz 8 in Marzahn für die Nutzung als Bürodienstgebäude vergeben werden. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz und es besteht ein erheblicher Sanierungsstau sowie brandschutztechnische Mängel. Es ist davon auszugehen, dass eine Schadstoffsanierung durchzuführen ist. Die geschätzten Baukosten (KG 100 bis 700) betragen 22,0 Mio. EUR.
Das Objekt wird bis zum Baubeginn (2023) in Nutzung sein. Objektbegehungen während der Planungsphase bedürfen der vorherigen Abstimmung.
Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen:
Leistungen der technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6, Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI.
Zunächst sollen die Leistungsphasen 1+2 (Grundlagenermittlung und Vorplanung) gemäß § 55 HOAI beauftragt werden.
Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren Leistungsphasen besteht nicht.
Es sollen Planungsleistungen der technischen Ausrüstung für die Sanierung des ehemaligen Rathauses am Helene-Weigel-Platz 8 in Marzahn für die Nutzung als Bürodienstgebäude vergeben werden. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz und es besteht ein erheblicher Sanierungsstau sowie brandschutztechnische Mängel. Es ist davon auszugehen, dass eine Schadstoffsanierung durchzuführen ist. Die geschätzten Baukosten (KG 100 bis 700) betragen 22,0 Mio. EUR.
Das Objekt wird bis zum Baubeginn (2023) in Nutzung sein. Objektbegehungen während der Planungsphase bedürfen der vorherigen Abstimmung.
Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen:
Leistungen der technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6, Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI.
Zunächst sollen die Leistungsphasen 1+2 (Grundlagenermittlung und Vorplanung) gemäß § 55 HOAI beauftragt werden.
Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren Leistungsphasen besteht nicht.
Es sollen Planungsleistungen der technischen Ausrüstung für die Sanierung des ehemaligen Rathauses am Helene-Weigel-Platz 8 in Marzahn für die Nutzung als Bürodienstgebäude vergeben werden. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz und es besteht ein erheblicher Sanierungsstau sowie brandschutztechnische Mängel. Es ist davon auszugehen, dass eine Schadstoffsanierung durchzuführen ist. Die geschätzten Baukosten (KG 100 bis 700) betragen 22,0 Mio. EUR.
Es sollen Planungsleistungen der technischen Ausrüstung für die Sanierung des ehemaligen Rathauses am Helene-Weigel-Platz 8 in Marzahn für die Nutzung als Bürodienstgebäude vergeben werden. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz und es besteht ein erheblicher Sanierungsstau sowie brandschutztechnische Mängel. Es ist davon auszugehen, dass eine Schadstoffsanierung durchzuführen ist. Die geschätzten Baukosten (KG 100 bis 700) betragen 22,0 Mio. EUR.
Leistungen der technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6, Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI.
Quelle: OJS 2019/S 129-317287 (2019-07-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-03-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es sollen Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung für die Sanierung des ehemaligen Rathauses am Helene-Weigel-Platz 8 in Marzahn für die Nutzung als Bürodienstgebäude vergeben werden. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz und es besteht ein erheblicher Sanierungsstau sowie brandschutztechnische
Mängel. Es ist davon auszugehen, dass eine Schadstoffsanierung durchzuführen ist. Die geschätzten Baukosten (KG 100 bis 700) betragen 22,0 Mio. EUR.
Das Objekt wird bis zum Baubeginn (2023) in Nutzung sein. Objektbegehungen während der Planungsphase bedürfen der vorherigen Abstimmung.
Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen:
Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6, Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI.
Zunächst sollen die Leistungsphasen 1+2 (Grundlagenermittlung und Vorplanung) gemäß § 55 HOAI beauftragt werden.
Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren Leistungsphasen besteht nicht.
Es sollen Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung für die Sanierung des ehemaligen Rathauses am Helene-Weigel-Platz 8 in Marzahn für die Nutzung als Bürodienstgebäude vergeben werden. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz und es besteht ein erheblicher Sanierungsstau sowie brandschutztechnische
Mängel. Es ist davon auszugehen, dass eine Schadstoffsanierung durchzuführen ist. Die geschätzten Baukosten (KG 100 bis 700) betragen 22,0 Mio. EUR.
Das Objekt wird bis zum Baubeginn (2023) in Nutzung sein. Objektbegehungen während der Planungsphase bedürfen der vorherigen Abstimmung.
Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen:
Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6, Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI.
Zunächst sollen die Leistungsphasen 1+2 (Grundlagenermittlung und Vorplanung) gemäß § 55 HOAI beauftragt werden.
Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren Leistungsphasen besteht nicht.
Gesamtwert des Auftrags: 419098.84 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Es sollen Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung für die Sanierung des ehemaligen Rathauses am Helene-Weigel-Platz 8 in Marzahn für die Nutzung als Bürodienstgebäude vergeben werden. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz und es besteht ein erheblicher Sanierungsstau sowie brandschutztechnische
Es sollen Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung für die Sanierung des ehemaligen Rathauses am Helene-Weigel-Platz 8 in Marzahn für die Nutzung als Bürodienstgebäude vergeben werden. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz und es besteht ein erheblicher Sanierungsstau sowie brandschutztechnische
Mängel. Es ist davon auszugehen, dass eine Schadstoffsanierung durchzuführen ist. Die geschätzten Baukosten (KG 100 bis 700) betragen 22,0 Mio. EUR.
Es sollen Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung für die Sanierung des ehemaligen Rathauses am Helene-Weigel-Platz 8 in Marzahn für die Nutzung als Bürodienstgebäude vergeben werden. Das 1986/87 errichtete Gebäude steht unter Denkmalschutz und es besteht ein erheblicher Sanierungsstau sowie brandschutztechnische Mängel. Die technische Ausrüstung ist in allen Anlagengruppen komplett zu erneuern. Es ist davon auszugehen, dass eine Schadstoffsanierung durchzuführen ist. Es handelt sich um ein Gebäude in industrieller Fertigteilbauweise mit Stahlbetonstützen, Stahlbetonwänden und -decken, aussteifenden Treppenhauskernen, Mauerwerkswänden. Die Fassade besteht aus gefliesten Betonfertigteilplatten als 3-Schichtplatten mit Kerndämmung und verglaster Pfosten-Riegel-Konstruktion.
Es sollen Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung für die Sanierung des ehemaligen Rathauses am Helene-Weigel-Platz 8 in Marzahn für die Nutzung als Bürodienstgebäude vergeben werden. Das 1986/87 errichtete Gebäude steht unter Denkmalschutz und es besteht ein erheblicher Sanierungsstau sowie brandschutztechnische Mängel. Die technische Ausrüstung ist in allen Anlagengruppen komplett zu erneuern. Es ist davon auszugehen, dass eine Schadstoffsanierung durchzuführen ist. Es handelt sich um ein Gebäude in industrieller Fertigteilbauweise mit Stahlbetonstützen, Stahlbetonwänden und -decken, aussteifenden Treppenhauskernen, Mauerwerkswänden. Die Fassade besteht aus gefliesten Betonfertigteilplatten als 3-Schichtplatten mit Kerndämmung und verglaster Pfosten-Riegel-Konstruktion.
Das Gebäude ist teil unterkellert, wobei der höhergeschossige Gebäudeteil voll unterkellert, der verbleibende Grundriss etwa zu 1/3 unterkellert ist.
Das Objekt wird für die Baumaßnahme frei gezogen.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Nach der Beauftragung der ersten beauftragungsstufe werden die Leistungsabschnitte 3 bis 9 gemäß Vertragsmuster der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt optional ganz oder teilweise jeweils stufenweise beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung besteht
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Nach der Beauftragung der ersten beauftragungsstufe werden die Leistungsabschnitte 3 bis 9 gemäß Vertragsmuster der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt optional ganz oder teilweise jeweils stufenweise beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung besteht
Nicht. Aus einer stufenweisen Beauftragung ist keine Honorarerhöhung abzuleiten.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektleiter(in)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): stv. Projektleiter(in)
Projektbearbeiter
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): kurzfristige Verfügbarkeit vor Ort
Maßnahme zur Ablauforganisation, Qualitätssicherung, Kostensicherung- und Optimierung, Terminsicherung
gestalterische, funktionale und hygienekonforme Umsetzung
Nachhaltigkeit
Projektanalyse
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Gesamteindruck Konzept
Kostenkriterium (Name): Honorarangebot
Kostenkriterium (Gewichtung): 20
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-01-30 📅
Name: Teamplan Ingenieure GmbH
Postanschrift: Rotherstraße 7
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10245
Land: Deutschland 🇩🇪 Berlin
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 419098.84 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 9
Quelle: OJS 2020/S 056-133513 (2020-03-17)