Das Gebäude Heinrich-Heine-Str. 13 in Freiberg wurde ca. 1955 als Studentenwohnheim gebaut u. ist seit April 2009 leerstehend. Das Studentenwerk Freiberg plant eine komplette Sanierung d. Gebäudes zur Wiedernutzung als Studentenapartmenthaus mit 75 Wohneinheiten u. Nebenräumen. Die Sanierung umfasst d. Ertüchtigung aller Bauteile entsprechend d. gültigen Vorschriften hinsichtlich Brandschutz, Wärmeschutz und Schallschutz, die komplette Erneuerung der Haustechnik, die Ausstattung der Apartments mit Möbeln und Miniküchen, die Ausstattung d. Nebenräume u. d. Gestaltung d. Freianlagen einschließlich des Baus einer Feuerwehrzufahrt. Das Studentenwohnheim ist ein 3-geschossiges, unterkellertes Gebäude mit Walmdach. Das Gebäude ist ein Massivbau mit Innen- und Außenwänden aus Ziegeln und Betonfüllkörperdecken. BRI: 9 642 m³, BGF: 3 102 m. Die Bauzeit ist von Oktober 2020 bis September 2021 geplant. Es ist vorgesehen, für die Realisierung des Bauvorhabens Fördermittel zu beantragen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-09-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-08-22.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-08-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: 2282 TW
Kurze Beschreibung:
Das Gebäude Heinrich-Heine-Str. 13 in Freiberg wurde ca. 1955 als Studentenwohnheim gebaut u. ist seit April 2009 leerstehend. Das Studentenwerk Freiberg plant eine komplette Sanierung d. Gebäudes zur Wiedernutzung als Studentenapartmenthaus mit 75 Wohneinheiten u. Nebenräumen. Die Sanierung umfasst d. Ertüchtigung aller Bauteile entsprechend d. gültigen Vorschriften hinsichtlich Brandschutz, Wärmeschutz und Schallschutz, die komplette Erneuerung der Haustechnik, die Ausstattung der Apartments mit Möbeln und Miniküchen, die Ausstattung d. Nebenräume u. d. Gestaltung d. Freianlagen einschließlich des Baus einer Feuerwehrzufahrt. Das Studentenwohnheim ist ein 3-geschossiges, unterkellertes Gebäude mit Walmdach. Das Gebäude ist ein Massivbau mit Innen- und Außenwänden aus Ziegeln und Betonfüllkörperdecken. BRI: 9 642 m³, BGF: 3 102 m
Das Gebäude Heinrich-Heine-Str. 13 in Freiberg wurde ca. 1955 als Studentenwohnheim gebaut u. ist seit April 2009 leerstehend. Das Studentenwerk Freiberg plant eine komplette Sanierung d. Gebäudes zur Wiedernutzung als Studentenapartmenthaus mit 75 Wohneinheiten u. Nebenräumen. Die Sanierung umfasst d. Ertüchtigung aller Bauteile entsprechend d. gültigen Vorschriften hinsichtlich Brandschutz, Wärmeschutz und Schallschutz, die komplette Erneuerung der Haustechnik, die Ausstattung der Apartments mit Möbeln und Miniküchen, die Ausstattung d. Nebenräume u. d. Gestaltung d. Freianlagen einschließlich des Baus einer Feuerwehrzufahrt. Das Studentenwohnheim ist ein 3-geschossiges, unterkellertes Gebäude mit Walmdach. Das Gebäude ist ein Massivbau mit Innen- und Außenwänden aus Ziegeln und Betonfüllkörperdecken. BRI: 9 642 m³, BGF: 3 102 m
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Mittelsachsen🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-08-22 📅
Einreichungsfrist: 2019-09-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-08-26 📅
Datum des Beginns: 2019-12-05 📅
Datum des Endes: 2021-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 163-400799
ABl. S-Ausgabe: 163
Zusätzliche Informationen
Werden die erforderlichen Unterlagen ohne Registrierung kostenfrei durch die Bewerber heruntergeladen,
Erfolgt keine automatische Benachrichtigung über mögliche Änderungen zur Vergabe. Es ist dann notwendig,
Regelmäßig eigenständig nach neuen Informationen zu schauen. Bei erfolgter Registrierung auf www.evergabe.de/unterlagen kann vorgenanntes entfallen.
Werden die erforderlichen Unterlagen ohne Registrierung kostenfrei durch die Bewerber heruntergeladen,
Erfolgt keine automatische Benachrichtigung über mögliche Änderungen zur Vergabe. Es ist dann notwendig,
Regelmäßig eigenständig nach neuen Informationen zu schauen. Bei erfolgter Registrierung auf www.evergabe.de/unterlagen kann vorgenanntes entfallen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 3537815.13 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber beabsichtigt folgende Planungsleistungen zu vergeben: Fachplanung Tragwerksplanung gem. HOAI § 51, LPH 2-6 für die Sanierung des Studentenwohnhauses Heinrich-Heine-Str. 13 in 09599 Freiberg.
Es ist beabsichtigt, folgende besondere Leistungen zu vergeben:
— Beratungsleistungen Bau- und Raumakustik gem. Anlage 1 HOAI 2013, Abschn. 1.2.4 und 1.2.5.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Vorgesehen ist zunächst die Beauftragung der Leistungsphasen 2-4. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Vorgesehen ist zunächst die Beauftragung der Leistungsphasen 2-4. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 85062.42 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen (LPH): Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vertraglich die LPH 2-4 für die Tragwerksplanung gem. § 51 ff. i. V. m. Anlage 14 HOAI 2013 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller LPH besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster LPH.
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen (LPH): Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vertraglich die LPH 2-4 für die Tragwerksplanung gem. § 51 ff. i. V. m. Anlage 14 HOAI 2013 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller LPH besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster LPH.
Zusätzliche Informationen:
Werden die erforderlichen Unterlagen ohne Registrierung kostenfrei durch die Bewerber heruntergeladen,
Erfolgt keine automatische Benachrichtigung über mögliche Änderungen zur Vergabe. Es ist dann notwendig,
Regelmäßig eigenständig nach neuen Informationen zu schauen. Bei erfolgter Registrierung auf www.evergabe.de/unterlagen kann vorgenanntes entfallen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Freiberg
Deutschland
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag = Formular zur Eigenerklärung ist fristgerecht elektronisch einzureichen. Per Post, per E-Mail, per Fax oder über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform eingereichte TA werden nicht berücksichtigt.
Mitglieder von Bewerbergemeinschaften (BG) haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben. Der Teil IV Abschnitt C der Eigenerklärung (Angaben zu den Referenzen) kann gemeinsam ausgefüllt werden.
Handelt es sich bei dem Wirtschaftsteilnehmer um ein Kleinstunternehmen, kleines, mittleres oder großes Unternehmen (bei BG: Angaben zur Einordnung des jeweiligen Unternehmens für alle Mitglieder); Rechtsform gem. § 43 (1) VgV 2016;
3) Bestätigung d. Wirtschaftsteilnehmers gem. § 73 (3) VgV 2016, d. dessen Leistungen unabhängig von Ausführungs- u. Lieferinteressen erbracht werden;
4) Art der Bewerbung:
Angabe, ob Bewerbung Einzel- oder Gemeinschaftsbewerbung ist (bei BG gem. § 43 (2) VgV 2016 ist Formular für Eigenerklärung von jedem Mitglied separat vorzulegen, unter
a) Angabe Funktion Wirtschaftsteilnehmer in Gruppe;
b) Angabe, welche weiteren Wirtschaftsteilnehmer am Vergabeverfahren teilnehmen;
c) ggf. Bezeichnung teilnehmender Gruppe);
Außerdem bei BG: Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung u. bevollmächtigten Vertreter als Anlage (Formblatt) beifügen.
B) Angaben zu Vertretern des Wirtschaftsteilnehmers:
Angaben zum Vertretungsberechtigten (falls zutreffend) mit vollständigem Namen, Position/beauftragt in seiner/Ihrer Eigenschaft; Postanschrift, Kontaktdaten sowie weitere Informationen zur Vertretungsberechtigung (Form,
Umfang etc.).
C) Angaben, ob ein Teil des Auftrages gem. § 36 VgV 2016 an Dritte weitergegeben werden soll und Benennen dieser Unternehmen. Verpflichtungserklärung ist vorzulegen (Formblatt als Anhang 3 der Eigenerklärung).
D) Angaben zur Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen gem. § 47 (1) VgV 2016 (Eignungsleihe): Falls ja, ist für jedes dieser Unternehmen ein separates – vom jeweiligen Unternehmen ordnungsgemäß ausgefülltes Formular zur Eigenerklärung mit erforderlichen Informationen der unter III.1.1) A und B sowie eine Eigenerklärung zu Ausschlussgründen vorzulegen sowie die Verpflichtungserklärung der Unternehmen als Anlage der Eigenerklärung (Formblatt).
D) Angaben zur Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen gem. § 47 (1) VgV 2016 (Eignungsleihe): Falls ja, ist für jedes dieser Unternehmen ein separates – vom jeweiligen Unternehmen ordnungsgemäß ausgefülltes Formular zur Eigenerklärung mit erforderlichen Informationen der unter III.1.1) A und B sowie eine Eigenerklärung zu Ausschlussgründen vorzulegen sowie die Verpflichtungserklärung der Unternehmen als Anlage der Eigenerklärung (Formblatt).
Geforderte Angaben in Teil III mit Eigenerklärung zu Ausschlussgründen:
A: im Zusammenhang mit strafrechtlicher Verurteilung gem. § 123 (1) GWB (zwingende Ausschlussgründe)
B: im Zusammenhang mit Entrichtung von Steuern oder Sozialversicherungsbeiträgen gem. § 123 (4) GWB
C: im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten o. beruflichem Fehlverhalten gem. § 124 (1) GWB (fakultative Ausschlussgründe).
Geforderte Angaben in Teil IV Eignungskriterien:
A: Befähigung zur Berufsausübung durch Eintrag in ein Berufs- oder Handelsregister gemäß § 44 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 6 VgV 2016 (Ausschlusskriterium). Angabe Name des Bewerbers bzw. der verantwortlichen Führungskraft sowie fachliche Eignung – Nachweis der Berechtigung zur Berufsausübung ist als Anlage beizufügen.
A: Befähigung zur Berufsausübung durch Eintrag in ein Berufs- oder Handelsregister gemäß § 44 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 6 VgV 2016 (Ausschlusskriterium). Angabe Name des Bewerbers bzw. der verantwortlichen Führungskraft sowie fachliche Eignung – Nachweis der Berechtigung zur Berufsausübung ist als Anlage beizufügen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV:
1) Name des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme sonstige Schäden; Maximierung im Schadenfall; belegt durch Kopie als Anlage;
2) Werden die geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden und die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird (Ausschlusskriterium).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2) Werden die geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden und die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird (Ausschlusskriterium).
Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für Nachunternehmer mit Eignungsleihe nach § 47 VgV ist o. g. Nachweis ebenfalls zu erbringen.
Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Der Nachweis ist als Anlage beizufügen!
Mindeststandards:
Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV mit der Deckungssumme in Höhe von mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden; zweifache Maximierung im Schadenfall
Technische und berufliche Fähigkeiten:
A) Referenzen (Ref.):
Gefordert ist die Darstellung von mind. 2 Referenzen im Bereich Tragwerksplanung gemäß § 46 (3) Nr. 1 i. V. m. § 75 (5) VgV 2016. Es kann eine Referenzbescheinigung des öffentlichen Auftraggebers vorgelegt werden. Andernfalls gelten die im übergebenen Formblatt getätigten Eintragungen als Eigenerklärung. Eine Mehrfachnennung einer Mindestreferenz als optionale Referenz ist möglich.
Gefordert ist die Darstellung von mind. 2 Referenzen im Bereich Tragwerksplanung gemäß § 46 (3) Nr. 1 i. V. m. § 75 (5) VgV 2016. Es kann eine Referenzbescheinigung des öffentlichen Auftraggebers vorgelegt werden. Andernfalls gelten die im übergebenen Formblatt getätigten Eintragungen als Eigenerklärung. Eine Mehrfachnennung einer Mindestreferenz als optionale Referenz ist möglich.
Ref. 1 (Mindestreferenz):
Planungsleistungen Tragwerk für einen Umbau bzw. eine Gebäudesanierung, abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Bauvorhaben eines öffentlich genutzten Gebäudes, Fertigstellung im Zeitraum nach dem 1.1.2013 bis zur Abgabe des Teilnahmeantrages (Übergabe Nutzer), erbrachte Leistungsphasen mind. 3-5 gem. § 51 HOAI, mind. Honorarzone III gem. § 52 HOAI, Bauwerkskosten (KG 300 + 400) mind. 1,5 Mio. EUR brutto
Planungsleistungen Tragwerk für einen Umbau bzw. eine Gebäudesanierung, abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Bauvorhaben eines öffentlich genutzten Gebäudes, Fertigstellung im Zeitraum nach dem 1.1.2013 bis zur Abgabe des Teilnahmeantrages (Übergabe Nutzer), erbrachte Leistungsphasen mind. 3-5 gem. § 51 HOAI, mind. Honorarzone III gem. § 52 HOAI, Bauwerkskosten (KG 300 + 400) mind. 1,5 Mio. EUR brutto
Ref. 2 (Mindestreferenz):
Planungsleistungen Tragwerk für einen Umbau bzw. eine Gebäudesanierung, abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Bauvorhaben eines öffentlich genutzten Gebäudes, Fertigstellung im Zeitraum nach dem 1.1.2013 bis zur Abgabe des Teilnahmeantrages (Übergabe an Nutzer erfolgt), erbrachte Leistungsphasen mind. 3-5 gem. § 51 HOAI, mind. Honorarzone III gem. § 52 HOAI, Bauwerkskosten (KG 300 + 400) mind. 1,0 Mio. EUR brutto
Planungsleistungen Tragwerk für einen Umbau bzw. eine Gebäudesanierung, abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Bauvorhaben eines öffentlich genutzten Gebäudes, Fertigstellung im Zeitraum nach dem 1.1.2013 bis zur Abgabe des Teilnahmeantrages (Übergabe an Nutzer erfolgt), erbrachte Leistungsphasen mind. 3-5 gem. § 51 HOAI, mind. Honorarzone III gem. § 52 HOAI, Bauwerkskosten (KG 300 + 400) mind. 1,0 Mio. EUR brutto
Ref. 3 (optionale Referenz):
Persönliche Referenz des vorgesehenen Projektleiters (PL), Nachweis durch realisiertes Bauvorhaben (vorgesehener PL in gleicher Funktion tätig) mit folgenden Mindestanforderungen: Planungsleistungen Tragwerk für einen Umbau bzw. eine Gebäudesanierung, abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Bauvorhaben eines öffentlich genutzten Gebäudes, Fertigstellung im Zeitraum nach dem 1.1.2013 bis zur Abgabe des Teilnahmeantrages (Übergabe an Nutzer erfolgt), erbrachte Leistungsphasen mind. 3-5 gem. § 51 HOAI, mind. Honorarzone III gem. § 52 HOAI, Bauwerkskosten (KG 300 + 400) mind. 1,0 Mio. EUR brutto
Persönliche Referenz des vorgesehenen Projektleiters (PL), Nachweis durch realisiertes Bauvorhaben (vorgesehener PL in gleicher Funktion tätig) mit folgenden Mindestanforderungen: Planungsleistungen Tragwerk für einen Umbau bzw. eine Gebäudesanierung, abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Bauvorhaben eines öffentlich genutzten Gebäudes, Fertigstellung im Zeitraum nach dem 1.1.2013 bis zur Abgabe des Teilnahmeantrages (Übergabe an Nutzer erfolgt), erbrachte Leistungsphasen mind. 3-5 gem. § 51 HOAI, mind. Honorarzone III gem. § 52 HOAI, Bauwerkskosten (KG 300 + 400) mind. 1,0 Mio. EUR brutto
Geforderte Angaben zu den Ref. 1-3: Objektbezeichnung und Objektbeschreibung, Auftraggeber/-in mit Bezeichnung, Ansprechpartner und Telefonnummer, Angabe zur Art des Auftraggebers (öffentlich/nichtöffentlich), Leistungszeitraum mit Leistungsbeginn und Übergabe an den Nutzer (Monat/Jahr), erbrachte Leistungsphasen gemäß § 51 HOAI 2013, Honorarzone gem. § 52 HOAI, Bauwerkskosten (KG 300 + 400 in Mio. EUR brutto), Darstellung der Referenz auf max. 3 Blatt DIN A4;
Geforderte Angaben zu den Ref. 1-3: Objektbezeichnung und Objektbeschreibung, Auftraggeber/-in mit Bezeichnung, Ansprechpartner und Telefonnummer, Angabe zur Art des Auftraggebers (öffentlich/nichtöffentlich), Leistungszeitraum mit Leistungsbeginn und Übergabe an den Nutzer (Monat/Jahr), erbrachte Leistungsphasen gemäß § 51 HOAI 2013, Honorarzone gem. § 52 HOAI, Bauwerkskosten (KG 300 + 400 in Mio. EUR brutto), Darstellung der Referenz auf max. 3 Blatt DIN A4;
Mindeststandards:
Nachweis der o. g. Mindestreferenzen 1 und 2: Das Erfüllen der genannten Mindeststandards der jeweiligen Referenz ist zwingend erforderlich. Das Nichteinreichen der Pflichtreferenzen bzw. das Nichterfüllen der Mindestanforderungen der Pflichtreferenzen führt zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren
Nachweis der o. g. Mindestreferenzen 1 und 2: Das Erfüllen der genannten Mindeststandards der jeweiligen Referenz ist zwingend erforderlich. Das Nichteinreichen der Pflichtreferenzen bzw. das Nichterfüllen der Mindestanforderungen der Pflichtreferenzen führt zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren
Sofern eine optionale Referenz eingereicht wird, sind die dafür genannten Mindeststandards ebenfalls zu erfüllen. Nur unter diesen Voraussetzungen kann eine optionale Referenz berücksichtigt und gewertet werden. Das Nichteinreichen oder Nichtbewerten einer optionalen Referenz führt aber nicht zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Sofern eine optionale Referenz eingereicht wird, sind die dafür genannten Mindeststandards ebenfalls zu erfüllen. Nur unter diesen Voraussetzungen kann eine optionale Referenz berücksichtigt und gewertet werden. Das Nichteinreichen oder Nichtbewerten einer optionalen Referenz führt aber nicht zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Angaben zur vorgesehenen Projektleitung: Name des vorgesehenen Projektleiters, Nachweis der beruflichen Qualifizierung, mindestens Studiennachweis Fachrichtung Bauingenieuwesen oder vergleichbar als Dipl.-Ing. oder M. Eng. von einer Universität oder Fachhochschule
Angaben zur vorgesehenen Projektleitung: Name des vorgesehenen Projektleiters, Nachweis der beruflichen Qualifizierung, mindestens Studiennachweis Fachrichtung Bauingenieuwesen oder vergleichbar als Dipl.-Ing. oder M. Eng. von einer Universität oder Fachhochschule
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Teilnahmeberechtigt sind Personen, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Ingenieur“ zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass der Bewerber gemäß Landesbauordnung zur Erstellung des bautechnischen Nachweises für Standsicherheit berechtigt ist (Eintragung in die Liste der „bautechnischen Nachweisberechtigten“ o. glw.). Der Nachweis der Befähigung ist mit der Bewerbung zu führen. Teilnahmeberechtigt sind ferner Arbeitsgemeinschaften solcher natürlicher Personen sowie juristische Personen, sofern in deren Satzungsregelungen der Geschäftszweck auf das Erbringen von Planungsleistungen „Tragwerksplanung" ausgerichtet ist und sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß der genannten Bedingungen benennen können sowie Arbeitsgemeinschaften solcher juristischer Personen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Teilnahmeberechtigt sind Personen, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Ingenieur“ zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass der Bewerber gemäß Landesbauordnung zur Erstellung des bautechnischen Nachweises für Standsicherheit berechtigt ist (Eintragung in die Liste der „bautechnischen Nachweisberechtigten“ o. glw.). Der Nachweis der Befähigung ist mit der Bewerbung zu führen. Teilnahmeberechtigt sind ferner Arbeitsgemeinschaften solcher natürlicher Personen sowie juristische Personen, sofern in deren Satzungsregelungen der Geschäftszweck auf das Erbringen von Planungsleistungen „Tragwerksplanung" ausgerichtet ist und sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß der genannten Bedingungen benennen können sowie Arbeitsgemeinschaften solcher juristischer Personen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform bei Bewerbergemeinschaften (BG):
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe einer Erklärung, dass die Mitglieder der BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der BG hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden (Anlage zum Formular der Eigenerklärung). Der Nachweis muss mit Abgabe der Bewerbung erfolgen. Der AG behält sich vor, weitere Unterlagen abzufordern, welche die Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder die Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit.
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe einer Erklärung, dass die Mitglieder der BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der BG hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden (Anlage zum Formular der Eigenerklärung). Der Nachweis muss mit Abgabe der Bewerbung erfolgen. Der AG behält sich vor, weitere Unterlagen abzufordern, welche die Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder die Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge (TA) anhand d. in d. Bekanntmachung benannten Nachweise u. Erklärungen formal u. inhaltlich prüfen u. bewerten.
Die Auswahl erfolgt unter d. formal zulässigen TA (Nachweis der Erfüllung der geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, die Kriterien werden folgend bewertet: Vergabe von 0- max. 3 Punkten (Pkt.) pro Kriterium, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten gewichteten Punktzahlen. Maximal werden die 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zur Verhandlung geladen. Wird die Anzahl durch Bewerber/innen mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Auswahl erfolgt unter d. formal zulässigen TA (Nachweis der Erfüllung der geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, die Kriterien werden folgend bewertet: Vergabe von 0- max. 3 Punkten (Pkt.) pro Kriterium, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten gewichteten Punktzahlen. Maximal werden die 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zur Verhandlung geladen. Wird die Anzahl durch Bewerber/innen mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
Formale Prüfung der Mindeststandards:
1) fristgerechter Eingang;
2) vollständige Bewerbungsunterlagen;
3) Einreichung des TA elektronisch über die Vergabeplattform;
4) Abschlusserklärungen in Textform unterschrieben;
5) Bestätigung d. Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen gem. § 73 (3) VgV;
6) Angabe zur Art der Bewerbung;
7) bei Bewerbergemeinschaften (BG): Geforderte Nachweise von allen Mitgliedern u. Erklärung zur gesamtschuldnerischen Haftung;
8) Angaben zu Unterauftragnehmern gem. § 36 VgV, Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmer ist beizufügen;
9) Angaben zu Inanspruchnahme von Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV, Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen ist beizufügen;
10) Bestätigung des Nichtvorliegens von zwingenden und fakultativen Ausschlussgründen nach §§ 123 u. 124 GWB;
11) Nachweis über Befähigung zur Berufsausübung durch Eintrag in ein Berufsregister gem. § 44 (1);
12) Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung gem. Pkt. III.1.2);
13) Nichtvorliegen einer Mehrfachbewerbung;
14) Nachweis der Mindestreferenzen 1 und 2 gem. Pkt. III.1.3);
15) Vorgesehene Projektleitung: Angabe Name und Nachweis der beruflichen Qualifizierung.
Auswahlkriterien und deren Wichtung:
Technische u. berufliche Leistungsfähigkeit; Gesamtwichtung 100 %, davon:
Die detaillierte Punktbewertung ist dem beigefügten Dokument „Bewertungsmatrix Stufe 1“ zu entnehmen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-11-01 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-01-31 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorstellung des Projektteams und des Projektleiters
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung der Erfahrungen im Bauen mit Altbausubstanz
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsenz vor Ort und Kommunikation mit dem Bauherrn
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsentation/Gesamteindruck
Kostenkriterium (Name): Honorarangebot
Kostenkriterium (Gewichtung): 15 %
Die Einreichung d. Teilnahmeanträge u. Angebote per Post, per Telefax, per E-Mail u. über d. Nachrichtenfunktion d. Vergabeplattform ist nicht zulässig u. führt zum Ausschluss aus dem Verfahren. Jegliche Kommunikation wird über die Plattform www.evergabe.de bereitgestellt. Sobald dort neue Informationen zu einem Vergabeverfahren veröffentlicht werden, erhalten Sie als registrierter Teilnehmer von www.evergabe.de eine E-Mail-Benachrichtigung. Anlagen z. TA d. Bieters dürfen max. 40 MB nicht überschreiten. Auch Anfragen zu den Vergabeunterlagen müssen elektronisch über das Bietercockpit gestellt werden. Deren Beantwortung erfolgt ebenfalls elektronisch. D. Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über d. vollständig auszufüllende Formular zur Eigenerklärung, das um die in den Ziffern III.1) und III.2) dieser Bekanntmachung geforderten Angaben u. Nachweise zu ergänzen und elektronisch über www.evergabe.de einzureichen ist. Das Formular zur Eigenerklärung kann unter d. im Punkt I.3) dieser Bekanntmachung angegebenen Internetadresse abgerufen werden. Nicht fristgerecht elektronisch eingereichte Unterlagen werden nicht berücksichtigt. Die Bewerber erklären förmlich mit Abgabe d. TA, dass d. von ihnen angegebenen Informationen genau u. korrekt sind u. sie sich der Konsequenzen schwerwiegender Täuschung bewusst sind. Die Bewerber erklären förmlich, dass sie in d. Lage sind, die Bescheinigungen u. andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an d. Übereinstimmung mit dem Original geben. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Für d Ausarbeitung d. Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet (§ 77 (1) VgV). Der AG behält sich nach § 56 (2) bis (4) VgV vor, fehlende Nachweise u. Erklärungen nachzufordern. Bewerbungen, d. nicht alle geforderten Angaben, Nachweise u. Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern diese auf Anforderung nicht innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden. Nicht erwünscht sind allg. Werbebroschüren u. Unterlagen zur Vorstellung d. Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, d. über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft (BG) bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der BG zur Folge. Hinweis: Vorlage d. Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV d. Nachunternehmer (NU) u. ggf. deren NU, soweit sich d. Bieter, d. den Zuschlag erhalten soll o. ein Mitglied einer BG, d. den Zuschlag erhalten soll, auf d. Fachkunde o. Leistungsfähigkeit von NU beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen d. NU bis zum Zeitpunkt d. beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung. (Ausschlusskriterium). Enthalten die Bekanntmachung od. d. Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche od. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den Auftraggeber unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert. Mit Abgabe d TA erklären d. Bewerber, dass sie einer Verkürzung d. Frist zur Angebotsabgabe in d. 2. Stufe d. Verfahrens gem. § 17 (7) VgV von 30 auf dann 20 Kalendertage zustimmen. Die örtliche Präsenz d. Bewerbers ist während d. Planungs- u. Bauzeit in engen Intervallen gem. Projekterfordernis sicherzustellen. Für d. gesamte Projektlaufzeit ist personelle Kontinuität hinsichtlich d. Präsenz vor Ort zu gewährleisten, insbesondere während d. Ausführungsphase des Projektes (Lph 8). Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich in der 49. KW statt.
Die Einreichung d. Teilnahmeanträge u. Angebote per Post, per Telefax, per E-Mail u. über d. Nachrichtenfunktion d. Vergabeplattform ist nicht zulässig u. führt zum Ausschluss aus dem Verfahren. Jegliche Kommunikation wird über die Plattform www.evergabe.de bereitgestellt. Sobald dort neue Informationen zu einem Vergabeverfahren veröffentlicht werden, erhalten Sie als registrierter Teilnehmer von www.evergabe.de eine E-Mail-Benachrichtigung. Anlagen z. TA d. Bieters dürfen max. 40 MB nicht überschreiten. Auch Anfragen zu den Vergabeunterlagen müssen elektronisch über das Bietercockpit gestellt werden. Deren Beantwortung erfolgt ebenfalls elektronisch. D. Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über d. vollständig auszufüllende Formular zur Eigenerklärung, das um die in den Ziffern III.1) und III.2) dieser Bekanntmachung geforderten Angaben u. Nachweise zu ergänzen und elektronisch über www.evergabe.de einzureichen ist. Das Formular zur Eigenerklärung kann unter d. im Punkt I.3) dieser Bekanntmachung angegebenen Internetadresse abgerufen werden. Nicht fristgerecht elektronisch eingereichte Unterlagen werden nicht berücksichtigt. Die Bewerber erklären förmlich mit Abgabe d. TA, dass d. von ihnen angegebenen Informationen genau u. korrekt sind u. sie sich der Konsequenzen schwerwiegender Täuschung bewusst sind. Die Bewerber erklären förmlich, dass sie in d. Lage sind, die Bescheinigungen u. andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an d. Übereinstimmung mit dem Original geben. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Für d Ausarbeitung d. Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet (§ 77 (1) VgV). Der AG behält sich nach § 56 (2) bis (4) VgV vor, fehlende Nachweise u. Erklärungen nachzufordern. Bewerbungen, d. nicht alle geforderten Angaben, Nachweise u. Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern diese auf Anforderung nicht innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden. Nicht erwünscht sind allg. Werbebroschüren u. Unterlagen zur Vorstellung d. Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, d. über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft (BG) bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der BG zur Folge. Hinweis: Vorlage d. Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV d. Nachunternehmer (NU) u. ggf. deren NU, soweit sich d. Bieter, d. den Zuschlag erhalten soll o. ein Mitglied einer BG, d. den Zuschlag erhalten soll, auf d. Fachkunde o. Leistungsfähigkeit von NU beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen d. NU bis zum Zeitpunkt d. beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung. (Ausschlusskriterium). Enthalten die Bekanntmachung od. d. Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche od. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den Auftraggeber unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert. Mit Abgabe d TA erklären d. Bewerber, dass sie einer Verkürzung d. Frist zur Angebotsabgabe in d. 2. Stufe d. Verfahrens gem. § 17 (7) VgV von 30 auf dann 20 Kalendertage zustimmen. Die örtliche Präsenz d. Bewerbers ist während d. Planungs- u. Bauzeit in engen Intervallen gem. Projekterfordernis sicherzustellen. Für d. gesamte Projektlaufzeit ist personelle Kontinuität hinsichtlich d. Präsenz vor Ort zu gewährleisten, insbesondere während d. Ausführungsphase des Projektes (Lph 8). Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich in der 49. KW statt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 49341977-1040📞
E-Mail: vergabekammer@ldl.sachsen.de📧
Fax: +49 49341977-1049 📠
Internetadresse: www.ldl.sachsen.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2019/S 163-400799 (2019-08-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-01-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Gebäude Heinrich-Heine-Str. 13 in 09599 Freiberg wurde ca. 1955 als Studentenwohnheim gebaut und ist seit April 2009 leerstehend. Es liegt unweit des historischen Zentrums der Stadt Freiberg.
Das Studentenwerk Freiberg plant eine komplette Sanierung des Gebäudes zur Wiedernutzung als Studentenapartmenthaus mit 75 Wohneinheiten und Nebenräumen. Die Sanierung umfasst die Ertüchtigung aller Bauteile entsprechend der gültigen Vorschriften hinsichtlich Brandschutz, Wärmeschutz und Schallschutz, die komplette Erneuerung der Haustechnik, die Ausstattung der Apartments mit Möbeln und Miniküchen, die Ausstattung der Nebenräume und die Gestaltung der Freianlagen einschließlich des Baus einer Feuerwehrzufahrt.
Nach dem Bauplanungs- und Bauordnungsrecht ist das Gebäude mit Studenten- Appartements als Wohngebäude Gebäudeklasse 4 zu beurteilen. Bei der Sanierung des Studentenwohnhauses muss die bestehende Gebäudestruktur weitgehend erhalten werden.
Das Studentenwohnheim ist ein 3-geschossiges, unterkellertes Gebäude mit Walmdach. Der Brutto-Rauminhalt beträgt 9 642 m³, die Brutto-Grundfläche 3 102 m
Das Gebäude ist ein Massivbau mit Innen- und Außenwänden aus Ziegeln und Betonfüllkörperdecken (Zwickauer Rippendeckenplatten). Die Dachkonstruktion besteht aus Holz-Brettbindern. Die Ermittlung der erforderlichen Maßnahmen zur Ertüchtigung des Gebäudes im Bereich Statik muss durch den Tragwerksplaner erfolgen. Die Tragkonstruktion des Daches ist zu ertüchtigen, ein genereller Ausbau des Daches ist nicht vorgesehen.
Die Bauzeit ist von Oktober 2020 bis September 2021 geplant. Es ist vorgesehen, für die Realisierung des Bauvorhabens Fördermittel zu beantragen.
Das Gebäude Heinrich-Heine-Str. 13 in 09599 Freiberg wurde ca. 1955 als Studentenwohnheim gebaut und ist seit April 2009 leerstehend. Es liegt unweit des historischen Zentrums der Stadt Freiberg.
Das Studentenwerk Freiberg plant eine komplette Sanierung des Gebäudes zur Wiedernutzung als Studentenapartmenthaus mit 75 Wohneinheiten und Nebenräumen. Die Sanierung umfasst die Ertüchtigung aller Bauteile entsprechend der gültigen Vorschriften hinsichtlich Brandschutz, Wärmeschutz und Schallschutz, die komplette Erneuerung der Haustechnik, die Ausstattung der Apartments mit Möbeln und Miniküchen, die Ausstattung der Nebenräume und die Gestaltung der Freianlagen einschließlich des Baus einer Feuerwehrzufahrt.
Nach dem Bauplanungs- und Bauordnungsrecht ist das Gebäude mit Studenten- Appartements als Wohngebäude Gebäudeklasse 4 zu beurteilen. Bei der Sanierung des Studentenwohnhauses muss die bestehende Gebäudestruktur weitgehend erhalten werden.
Das Studentenwohnheim ist ein 3-geschossiges, unterkellertes Gebäude mit Walmdach. Der Brutto-Rauminhalt beträgt 9 642 m³, die Brutto-Grundfläche 3 102 m
Das Gebäude ist ein Massivbau mit Innen- und Außenwänden aus Ziegeln und Betonfüllkörperdecken (Zwickauer Rippendeckenplatten). Die Dachkonstruktion besteht aus Holz-Brettbindern. Die Ermittlung der erforderlichen Maßnahmen zur Ertüchtigung des Gebäudes im Bereich Statik muss durch den Tragwerksplaner erfolgen. Die Tragkonstruktion des Daches ist zu ertüchtigen, ein genereller Ausbau des Daches ist nicht vorgesehen.
Die Bauzeit ist von Oktober 2020 bis September 2021 geplant. Es ist vorgesehen, für die Realisierung des Bauvorhabens Fördermittel zu beantragen.
Gesamtwert des Auftrags: 3537815.13 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Das Gebäude Heinrich-Heine-Str. 13 in 09599 Freiberg wurde ca. 1955 als Studentenwohnheim gebaut und ist seit April 2009 leerstehend. Es liegt unweit des historischen Zentrums der Stadt Freiberg.
Das Studentenwerk Freiberg plant eine komplette Sanierung des Gebäudes zur Wiedernutzung als Studentenapartmenthaus mit 75 Wohneinheiten und Nebenräumen. Die Sanierung umfasst die Ertüchtigung aller Bauteile entsprechend der gültigen Vorschriften hinsichtlich Brandschutz, Wärmeschutz und Schallschutz, die komplette Erneuerung der Haustechnik, die Ausstattung der Apartments mit Möbeln und Miniküchen, die Ausstattung der Nebenräume und die Gestaltung der Freianlagen einschließlich des Baus einer Feuerwehrzufahrt.
Das Studentenwerk Freiberg plant eine komplette Sanierung des Gebäudes zur Wiedernutzung als Studentenapartmenthaus mit 75 Wohneinheiten und Nebenräumen. Die Sanierung umfasst die Ertüchtigung aller Bauteile entsprechend der gültigen Vorschriften hinsichtlich Brandschutz, Wärmeschutz und Schallschutz, die komplette Erneuerung der Haustechnik, die Ausstattung der Apartments mit Möbeln und Miniküchen, die Ausstattung der Nebenräume und die Gestaltung der Freianlagen einschließlich des Baus einer Feuerwehrzufahrt.
Nach dem Bauplanungs- und Bauordnungsrecht ist das Gebäude mit Studenten- Appartements als Wohngebäude Gebäudeklasse 4 zu beurteilen. Bei der Sanierung des Studentenwohnhauses muss die bestehende Gebäudestruktur weitgehend erhalten werden.
Das Studentenwohnheim ist ein 3-geschossiges, unterkellertes Gebäude mit Walmdach. Der Brutto-Rauminhalt beträgt 9 642 m³, die Brutto-Grundfläche 3 102 m
Das Gebäude ist ein Massivbau mit Innen- und Außenwänden aus Ziegeln und Betonfüllkörperdecken (Zwickauer Rippendeckenplatten). Die Dachkonstruktion besteht aus Holz-Brettbindern. Die Ermittlung der erforderlichen Maßnahmen zur Ertüchtigung des Gebäudes im Bereich Statik muss durch den Tragwerksplaner erfolgen. Die Tragkonstruktion des Daches ist zu ertüchtigen, ein genereller Ausbau des Daches ist nicht vorgesehen.
Das Gebäude ist ein Massivbau mit Innen- und Außenwänden aus Ziegeln und Betonfüllkörperdecken (Zwickauer Rippendeckenplatten). Die Dachkonstruktion besteht aus Holz-Brettbindern. Die Ermittlung der erforderlichen Maßnahmen zur Ertüchtigung des Gebäudes im Bereich Statik muss durch den Tragwerksplaner erfolgen. Die Tragkonstruktion des Daches ist zu ertüchtigen, ein genereller Ausbau des Daches ist nicht vorgesehen.
Die Bauzeit ist von Oktober 2020 bis September 2021 geplant. Es ist vorgesehen, für die Realisierung des Bauvorhabens Fördermittel zu beantragen.
Der Auftraggeber beabsichtigt folgende Planungsleistungen zu vergeben: Fachplanung Tragwerksplanung gem. HOAI § 51, LPH 2-6 für die Sanierung des Studentenwohnhauses Heinrich-Heine-Str. 13 in 09599 Freiberg