Die „Stülerbauten“ wurden 1851-1859 nach Entwürfen des Architekten Friedrich August Stüler für die Unterbringung des Regiments des Gardes du Corps gegenüber dem Schloß Charlottenburg erbaut. Im Zweiten Weltkrieg brannte der Stülerbau –West vollständig aus, wurde in den 1950er Jahren für das Antikenmuseum wieder aufgebaut und Mitte der 1990er Jahre als Museum für die Ausstellung „Picasso und seine Zeit – die Sammlung Berggruen“ vom Land Berlin umgebaut. 2012 wurde das Museum um das Gebäude Spandauer Damm 17 erweitert. Die Gebäude sowie das Gesamtensemble stehen unter Denkmalschutz. Innerhalb des Gebäudes befinden sich Ausstellungsflächen im EG – 2.OG sowie im KG und DG die zugehörige technische Infrastruktur. Im Stülerkopfbau befindet sich im 2.OG/Westseite eine Wohnung. Die SPK hat die Liegenschaft vor einigen Jahren (ca.2011) vom Land Berlin mit eigentümergleichen Rechten übernommen. Die Staatlichen Museen zu Berlin sind die Nutzer.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-06-05.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-04-29.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-04-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
Referenznummer: 808/19
Kurze Beschreibung:
Die „Stülerbauten“ wurden 1851-1859 nach Entwürfen des Architekten Friedrich August Stüler für die Unterbringung des Regiments des Gardes du Corps gegenüber dem Schloß Charlottenburg erbaut. Im Zweiten Weltkrieg brannte der Stülerbau –West vollständig aus, wurde in den 1950er Jahren für das Antikenmuseum wieder aufgebaut und Mitte der 1990er Jahre als Museum für die Ausstellung „Picasso und seine Zeit – die Sammlung Berggruen“ vom Land Berlin umgebaut. 2012 wurde das Museum um das Gebäude Spandauer Damm 17 erweitert. Die Gebäude sowie das Gesamtensemble stehen unter Denkmalschutz.
Innerhalb des Gebäudes befinden sich Ausstellungsflächen im EG – 2.OG sowie im KG und DG die zugehörige technische Infrastruktur. Im Stülerkopfbau befindet sich im 2.OG/Westseite eine Wohnung.
Die SPK hat die Liegenschaft vor einigen Jahren (ca.2011) vom Land Berlin mit eigentümergleichen Rechten übernommen. Die Staatlichen Museen zu Berlin sind die Nutzer.
Die „Stülerbauten“ wurden 1851-1859 nach Entwürfen des Architekten Friedrich August Stüler für die Unterbringung des Regiments des Gardes du Corps gegenüber dem Schloß Charlottenburg erbaut. Im Zweiten Weltkrieg brannte der Stülerbau –West vollständig aus, wurde in den 1950er Jahren für das Antikenmuseum wieder aufgebaut und Mitte der 1990er Jahre als Museum für die Ausstellung „Picasso und seine Zeit – die Sammlung Berggruen“ vom Land Berlin umgebaut. 2012 wurde das Museum um das Gebäude Spandauer Damm 17 erweitert. Die Gebäude sowie das Gesamtensemble stehen unter Denkmalschutz.
Innerhalb des Gebäudes befinden sich Ausstellungsflächen im EG – 2.OG sowie im KG und DG die zugehörige technische Infrastruktur. Im Stülerkopfbau befindet sich im 2.OG/Westseite eine Wohnung.
Die SPK hat die Liegenschaft vor einigen Jahren (ca.2011) vom Land Berlin mit eigentümergleichen Rechten übernommen. Die Staatlichen Museen zu Berlin sind die Nutzer.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Der Vertrag ist erst in der 2. Stufe des Verfahrens einzureichen. Hierzu erhalten die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Teilnehmer gemäß § 17 Abs. 4 VgV eine Aufforderung zur Abgabe einesAngebotes mit allen erforderlichen Unterlagen für die Angebotserstellung.
Der Vertrag ist erst in der 2. Stufe des Verfahrens einzureichen. Hierzu erhalten die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Teilnehmer gemäß § 17 Abs. 4 VgV eine Aufforderung zur Abgabe einesAngebotes mit allen erforderlichen Unterlagen für die Angebotserstellung.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die „Stülerbauten“ wurden 1851-1859 nach Entwürfen des Architekten Friedrich August Stüler für die Unterbringung des Regiments des Gardes du Corps gegenüber dem Schloß Charlottenburg erbaut. Im Zweiten Weltkrieg brannte der Stülerbau –West vollständig aus, wurde in den 1950er Jahren für das Antikenmuseum wieder aufgebaut und Mitte der 1990er Jahre als Museum für die Ausstellung „Picasso und seine Zeit – die Sammlung Berggruen“ vom Land Berlin umgebaut. 2012 wurde das Museum um das Gebäude Spandauer Damm 17 erweitert. Die Gebäude sowie das Gesamtensemble stehen unter Denkmalschutz.
Die „Stülerbauten“ wurden 1851-1859 nach Entwürfen des Architekten Friedrich August Stüler für die Unterbringung des Regiments des Gardes du Corps gegenüber dem Schloß Charlottenburg erbaut. Im Zweiten Weltkrieg brannte der Stülerbau –West vollständig aus, wurde in den 1950er Jahren für das Antikenmuseum wieder aufgebaut und Mitte der 1990er Jahre als Museum für die Ausstellung „Picasso und seine Zeit – die Sammlung Berggruen“ vom Land Berlin umgebaut. 2012 wurde das Museum um das Gebäude Spandauer Damm 17 erweitert. Die Gebäude sowie das Gesamtensemble stehen unter Denkmalschutz.
Innerhalb des Gebäudes befinden sich Ausstellungsflächen im EG – 2.OG sowie im KG und DG die zugehörige technische Infrastruktur. Im Stülerkopfbau befindet sich im 2.OG/Westseite eine Wohnung.
Die SPK hat die Liegenschaft vor einigen Jahren (ca.2011) vom Land Berlin mit eigentümergleichen Rechten übernommen. Die Staatlichen Museen zu Berlin sind die Nutzer.
Erforderliche Maßnahmen -Sanierung
Nach der Übernahme des Gebäudes wurden ab 2012 Kontrollen aller Fassaden und Dach- und Gebäudeteile unternommen. Dabei wurde ein hoher Sanierungsbedarf festgestellt.
Im Jahr 2015 wurde ein umfangreiches Sanierungskonzept für eine Grundsanierung des Gebäudes erstellt, das auf der Aufnahme und Bewertung des baulichen und technischen Bestandes der Liegenschaft basiert. Es liegen Gutachten zur Salzermittlung im Mauerwerk, zur Schadstoffanalyse und zu fortschreitenden Gesimsschäden vor, die als Grundlage zur weiteren Bearbeitung dienen.
Im Jahr 2015 wurde ein umfangreiches Sanierungskonzept für eine Grundsanierung des Gebäudes erstellt, das auf der Aufnahme und Bewertung des baulichen und technischen Bestandes der Liegenschaft basiert. Es liegen Gutachten zur Salzermittlung im Mauerwerk, zur Schadstoffanalyse und zu fortschreitenden Gesimsschäden vor, die als Grundlage zur weiteren Bearbeitung dienen.
Leistungen für den Bereich Technische Ausrüstung (Mechanik / Versorgungstechnik) sind insbesondere:
Dach
— Erneuerung der kompletten Dachabdichtung inkl. aller Entwässerungsanschlüsse und Abdeckungen aus Blechen.
Nr. 2 (Wärmeversorgungsanlagen) und Nr. 3 (lufttechnische Anlagen)
Leistungsbild:
Leistungsphasen 2 – 9, gemäß HOAI § 55
Honorarzone: I bis III, Mindestsatz, je nach Anlagengruppe,
Sowie Besondere Leistungen
— Beginn/Ende der Leistungserbringung:
September 2019 bis Dezember 2024
Dauer: 64 Monate
Zusätzliche Informationen:
Der Vertrag ist erst in der 2. Stufe des Verfahrens einzureichen. Hierzu erhalten die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Teilnehmer gemäß § 17 Abs. 4 VgV eine Aufforderung zur Abgabe einesAngebotes mit allen erforderlichen Unterlagen für die Angebotserstellung.
Der Vertrag ist erst in der 2. Stufe des Verfahrens einzureichen. Hierzu erhalten die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Teilnehmer gemäß § 17 Abs. 4 VgV eine Aufforderung zur Abgabe einesAngebotes mit allen erforderlichen Unterlagen für die Angebotserstellung.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Stühlerbau West
Schloßstraße 1
14059 Berlin
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Teilnahmeberechtigt sind:
Natürliche Personen, die freiberuflich tätig und berechtigt sind, die Berufsbezeichnung TGA Ingenieur zuführen.
Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechendenFach-/Planungsleistungen gehören, sofern sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen.
Bietergemeinschaften aus natürlichen Personen und/oder juristischen Personen, sofern alle Partner die Anforderungen erfüllen.
Weitere Hinweise:
1) Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und von dem/den Geschäftsführer(n) und/oder dem/den bevollmächtigten Vertreter(n) elektronisch in Textform gem. §126b BGB über die eVergabe-Plattform des Bundes (http://www.evergabe-online.info) einzureichen. In Papierform eingereichte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Eine Unterschrift oder Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht notwendig. Der Name der bevollmächtigten Person ist im Unterschriftsfeld jedochzwingend anzugeben. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen – es ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen;
1) Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und von dem/den Geschäftsführer(n) und/oder dem/den bevollmächtigten Vertreter(n) elektronisch in Textform gem. §126b BGB über die eVergabe-Plattform des Bundes (http://www.evergabe-online.info) einzureichen. In Papierform eingereichte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Eine Unterschrift oder Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht notwendig. Der Name der bevollmächtigten Person ist im Unterschriftsfeld jedochzwingend anzugeben. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen – es ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen;
2) Der Nachweis der Unterschriftsbefugnis ist vom Bewerber, im Falle der Bietergemeinschaft von jedem Mitglied zu erbringen. Dies kann durch die Vorlage eines Registerauszuges erfolgen; soweit solch eine Eintragung nicht gegeben ist, ist dem Bewerbungsbogen eine Vollmacht beizufügen, in der alle Partner der Gesellschaft den Unterzeichnenden bevollmächtigen. Hierfür kann die Anlage 1 zum Bewerbungsbogenverwandt werden;
2) Der Nachweis der Unterschriftsbefugnis ist vom Bewerber, im Falle der Bietergemeinschaft von jedem Mitglied zu erbringen. Dies kann durch die Vorlage eines Registerauszuges erfolgen; soweit solch eine Eintragung nicht gegeben ist, ist dem Bewerbungsbogen eine Vollmacht beizufügen, in der alle Partner der Gesellschaft den Unterzeichnenden bevollmächtigen. Hierfür kann die Anlage 1 zum Bewerbungsbogenverwandt werden;
3) Unterzeichnete Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2). Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen;
4) Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Angaben der Mitglieder zu den Auftragsanteilen zu benennen(Anlage 3 a) (Ferner ist eine Vollmacht für den bevollmächtigten Vertreter der Gemeinschaft vorzulegen (Anlage4);
5) Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers sind gem. § 36 VgV die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vom Auftragnehmer vergeben werden sollen, zu benennen (Anlage 3 b);
6) Beruft sich der Bewerber oder Bieter, bei der Erfüllung des Auftrages auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer), ist in der 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens für den Nachunternehmer die Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2) und die Verpflichtungserklärung Nachunternehmer nach § 36Abs. 1 VgV (Anlage 5) vorzulegen.
6) Beruft sich der Bewerber oder Bieter, bei der Erfüllung des Auftrages auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer), ist in der 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens für den Nachunternehmer die Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2) und die Verpflichtungserklärung Nachunternehmer nach § 36Abs. 1 VgV (Anlage 5) vorzulegen.
Wenn ein Bewerber oder Bieter die Vergabe eines Teils des Auftrags an einen Dritten im Wege der Unterauftragsvergabe beabsichtigt und sich zugleich im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit gemäß den §§ 45und 46 VgV auf die Kapazitäten dieses Dritten beruft und nur mit Hilfe fremder Kapazitäten (Nachunternehmen)die gestellten Mindestanforderungen erfüllen kann (Eignungsleihe gem. § 47 VgV), muss bereits mit der Bewerbung für den Nachunternehmer eine Verpflichtungserklärung Nachunternehmer (Anlage 5), Nachweisder Unterschriftsbefugnis (Registerauszug und/oder Anlage 1) und die Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB(Anlage 2) vorgelegt werden.
Wenn ein Bewerber oder Bieter die Vergabe eines Teils des Auftrags an einen Dritten im Wege der Unterauftragsvergabe beabsichtigt und sich zugleich im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit gemäß den §§ 45und 46 VgV auf die Kapazitäten dieses Dritten beruft und nur mit Hilfe fremder Kapazitäten (Nachunternehmen)die gestellten Mindestanforderungen erfüllen kann (Eignungsleihe gem. § 47 VgV), muss bereits mit der Bewerbung für den Nachunternehmer eine Verpflichtungserklärung Nachunternehmer (Anlage 5), Nachweisder Unterschriftsbefugnis (Registerauszug und/oder Anlage 1) und die Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB(Anlage 2) vorgelegt werden.
Darüber hinaus ist in dem Fall, dass dies die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbersbetrifft, eine Erklärung über eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters und des Nachunternehmersfür die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe gemäß § 47 Abs. 3 VgV vorzulegen.
Darüber hinaus ist in dem Fall, dass dies die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbersbetrifft, eine Erklärung über eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters und des Nachunternehmersfür die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe gemäß § 47 Abs. 3 VgV vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Jahresumsatz im Bereich der ausgeschriebenen Leistung der Jahresumsatz im Durchschnitt der letzten 3 Jahre muss im Bereich Technische Ausrüstung mindestens >= 500 000,00 EUR netto betragen.
Mindeststandards:
Durchschnittlicher Jahresumsatz in den letzten 3 Jahren: 500 000 EUR/netto.
Über die Festlegung der Bürogröße, mit einer durchschnittlichen Mindestmitarbeiteranzahl von „6“ wird der durchschnittliche Jahresumsatz für die letzten 3 Jahre berechnet.
Der Kalkulation wird zugrunde gelegt, dass das Büro mindestens 6 Mitarbeiter haben soll und dass pro Mitarbeiter im Durchschnitt ein Umsatz von ca. 80 000,00 bis 85 000,00 EUR netto erwirtschaftet wird.
Bei 6 Mitarbeitern entspricht dies einem Jahresumsatz von ca. 500 000,00 EUR.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Anzahl der Beschäftigten
— Anzahl/Berufserfahrung der Beschäftigten im Bereich der ausgeschriebenen Leistung
Die Anzahl der Mitarbeiter (einschl. Büroinhaber/n) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre muss mindestens >= 6 sein.
Davon Anzahl der Mitarbeiter mit Studienabschluss der Fachrichtung TA, Mechanik / Versorgungstechnik (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule)
Mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung im Bereich Objektplanung Gebäude im Durchschnitt der letzten 3 Jahre mindestens >= 4.
Projektteam:
— Berufserfahrung des Projektleiters im Bereich der ausgeschriebenen Leistung
— Berufserfahrung des Projektmitarbeiters im Bereich der ausgeschriebenen Leistung
Projektleiter mit Studienabschluss der Fachrichtung TA. Mechanik / Versorgungstechnik (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mindestens 7 Jahren Berufserfahrung im Bereich Technische Ausrüstung in den Lph 3 - 8.
Projektleiter mit Studienabschluss der Fachrichtung TA. Mechanik / Versorgungstechnik (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mindestens 7 Jahren Berufserfahrung im Bereich Technische Ausrüstung in den Lph 3 - 8.
Projektmitarbeiter mit Studienabschluss der Fachrichtung TA, Mechanik / Versorgungstechnik (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung im Bereich Technische Ausrüstung in den Lph 3 - 8.
Projektmitarbeiter mit Studienabschluss der Fachrichtung TA, Mechanik / Versorgungstechnik (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung im Bereich Technische Ausrüstung in den Lph 3 - 8.
Das Projektteam sollte sich aus mindestens 2 Personen zusammensetzen.
Doppelbenennungen der Projektmitarbeiter möglich: 0 Ja 1 Nein
Referenzen:
— Durchführungszeitraum der Referenzprojekte
— Projektkosten der Referenzprojekte
— Sonstige Anforderungen
— Es sind zwei mit der Bauaufgabe und der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Referenzprojekte vorzustellen, welche die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllen:
— Beide Referenzprojekte müssen im Zeitraum ab 1.1.2004 bis zum Tag der Veröffentlichung fertig gestellt sein (Abschluss Leistungsphase 8 gem. § 55 ff HOAI).
Davon:
— Bei mindestens einem Referenzprojekt muss es sich für den Bereich der Technischen Ausrüstung um einen Umbau / Sanierung / Bauen im Bestand handeln,
— Mindestens ein Referenzprojekt mit Projektkosten der KGR…
… 410, 420, 430 nach DIN 276 ≥ 0,8 Mio. EUR netto
… 430 nach DIN 276 ≥ 0,6 Mio. EUR netto
— Mindestens ein Projekt mit dem Nachweis Bauen unter Berücksichtigung Denkmalschutz.
Mindeststandards:
Durch die Anzahl der vorgegebenen Mitarbeiter soll die Leistungsfähigkeit des Bewerbers/des Büros sichergestellt werden, d.h. dass die Planungsleistungen für die o.g. Maßnahme in angemessenem Umfang erbracht und zeitgleich noch weitere Projekte bearbeitet werden können.
Durch die Anzahl der vorgegebenen Mitarbeiter soll die Leistungsfähigkeit des Bewerbers/des Büros sichergestellt werden, d.h. dass die Planungsleistungen für die o.g. Maßnahme in angemessenem Umfang erbracht und zeitgleich noch weitere Projekte bearbeitet werden können.
Mit einer Anzahl von 6 Mitarbeitern kann auf eventuelle Projektstörungen und Lastspitzen (z.B. mit kurzfristiger Personalaufstockung) angemessen reagiert werden. Über die MA-Qualifikation wird gefordert, dass im Durchschnitt der letzten drei Jahre ausreichend Personal im Bereich Technische Ausrüstung mit der erforderlichen Berufserfahrung für Leistungen eines vergleichbaren Projektes eingebunden war.
Mit einer Anzahl von 6 Mitarbeitern kann auf eventuelle Projektstörungen und Lastspitzen (z.B. mit kurzfristiger Personalaufstockung) angemessen reagiert werden. Über die MA-Qualifikation wird gefordert, dass im Durchschnitt der letzten drei Jahre ausreichend Personal im Bereich Technische Ausrüstung mit der erforderlichen Berufserfahrung für Leistungen eines vergleichbaren Projektes eingebunden war.
Zu Projektteam:
Berufserfahrung des Projektleiters: mindestens 7 Jahre Berufserfahrung, da hierbei davon auszugehen ist, dass der Projektleiter die entsprechenden Erfahrungen, wie z.B. fachliche Kompetenz, Führungskompetenz und Durchsetzungsvermögen sowie soziale Kompetenz mitbringt, um die Durchführung des oben beschriebenen Leistungsumfangs der verschiedenen Baumaßnahmen sicherzustellen.
Berufserfahrung des Projektleiters: mindestens 7 Jahre Berufserfahrung, da hierbei davon auszugehen ist, dass der Projektleiter die entsprechenden Erfahrungen, wie z.B. fachliche Kompetenz, Führungskompetenz und Durchsetzungsvermögen sowie soziale Kompetenz mitbringt, um die Durchführung des oben beschriebenen Leistungsumfangs der verschiedenen Baumaßnahmen sicherzustellen.
Berufserfahrung des Projektmitarbeiters: mindestens 5 Jahre Berufserfahrung, da hierbei davon auszugehen ist, dass der Projektmitarbeiter die entsprechenden Erfahrungen, wie z.B. fachliche Kompetenz und soziale Kompetenz mitbringt, um die Durchführung des oben beschriebenen Leistungsumfangs der verschiedenen Baumaßnahmen sicherzustellen.
Berufserfahrung des Projektmitarbeiters: mindestens 5 Jahre Berufserfahrung, da hierbei davon auszugehen ist, dass der Projektmitarbeiter die entsprechenden Erfahrungen, wie z.B. fachliche Kompetenz und soziale Kompetenz mitbringt, um die Durchführung des oben beschriebenen Leistungsumfangs der verschiedenen Baumaßnahmen sicherzustellen.
Zu den Referenzen:
— Durchführungszeitraum der Referenzprojekte: 1.1.2004 bis zum Tag der Veröffentlichung.
Der Durchführungszeitraum der Referenzprojekte beträgt ca. 14 1/2 Jahre. Da in Bezug auf die „sonstigen Anforderungen“ an die Referenzprojekte hohe Ansprüche gesetzt werden, wurde ein langer Durchführungszeitraum gewählt, um die Anzahl möglicher Bieter zu vergrößern.
Der Durchführungszeitraum der Referenzprojekte beträgt ca. 14 1/2 Jahre. Da in Bezug auf die „sonstigen Anforderungen“ an die Referenzprojekte hohe Ansprüche gesetzt werden, wurde ein langer Durchführungszeitraum gewählt, um die Anzahl möglicher Bieter zu vergrößern.
— Der Bieter soll nachweisen, dass er bereits Sanierungs-,/ Umbau-, Maßnahmen im Bestand durchgeführt hat. Es ist nachzuweisen, dass Erfahrungen in Bezug auf die Berücksichtigung der notwendigen Logistik und Koordinierung der baulichen Maßnahmen vorhanden sind,
— Der Bieter soll nachweisen, dass er bereits Sanierungs-,/ Umbau-, Maßnahmen im Bestand durchgeführt hat. Es ist nachzuweisen, dass Erfahrungen in Bezug auf die Berücksichtigung der notwendigen Logistik und Koordinierung der baulichen Maßnahmen vorhanden sind,
— Der Bieter soll anhand des Referenzprojektes nachweisen, dass er bereits Baumaßnahmen…
… dieser Größenordnung und der damit verbundenen Komplexität durchgeführt hat,
… mit Denkmalschutzanforderungen durchgeführt hat. Die Erfahrungen in der Abstimmung mit den Denkmalschutzbehörden und bei der planerischen und baulichen Umsetzung der besonderen Anforderungen, die sich aus dem Denkmalschutz ergeben, sind nachzuweisen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: (siehe Hinweise III.1.1)
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitarbeiter als Projektleiter und Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitarbeiter als Projektleiter und Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbieter und gleichzeitig als Gesellschafter einer Bietergemeinschaft, sind unzulässig und führen zum Ausschluss sämtlicher hiervon betroffenen Bewerbungen,sofern die betroffenen Bieter nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden.
Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbieter und gleichzeitig als Gesellschafter einer Bietergemeinschaft, sind unzulässig und führen zum Ausschluss sämtlicher hiervon betroffenen Bewerbungen,sofern die betroffenen Bieter nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden.
Mehrfachbeteiligungen von Nachunternehmen sind zulässig, sofern diese keinen maßgeblichen Einfluss auf die Angebotsgestaltung haben.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-07-01 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Stiftung Preußischer Kulturbesitz - Staatlichen Museum zu Berlin
Kontakt
Kontaktperson: Vergabereferat A 4.2
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=255123🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Hinweis 1: bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzesvorzulegen und auszufüllen. Die Anlagen und geforderten Nachweise sind im Falle einer Bietergemeinschaftdurch jedes Mitglied vorzulegen.
Hinweis 2: die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen stehen uneingeschränkt und kostenfrei als Formularvordruck im Internet unter der Adresse www.evergabe-online.de zur Verfügung Es ist ausschließlich der vorgesehene Formularvordruck zu verwenden.
Hinweis 2: die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen stehen uneingeschränkt und kostenfrei als Formularvordruck im Internet unter der Adresse www.evergabe-online.de zur Verfügung Es ist ausschließlich der vorgesehene Formularvordruck zu verwenden.
Es besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der E-Vergabeplattform. Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Nachsendungen, Bieterfragen, Antwortschreiben u. ä. werden Sie jedoch nur bei vorheriger Registrierung automatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig die erforderlichen Informationen zu verschaffen.
Es besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der E-Vergabeplattform. Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Nachsendungen, Bieterfragen, Antwortschreiben u. ä. werden Sie jedoch nur bei vorheriger Registrierung automatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig die erforderlichen Informationen zu verschaffen.
Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die E-Vergabeplattform des Bundes (unter www.evergabe-online.de) durchgeführt.
Der Bewerbungsbogen mit den Erklärungen ist zusammen mit den geforderten Nachweisen innerhalb derBewerbungsfrist vollständig ausgefüllt elektronisch in Textform gem. § 126b BGB über die E-Vergabeplattformdes Bundes (http://www.evergabe-online.info) einzureichen. In Papierform eingereichte Bewerbungen werdennicht berücksichtigt. Eine Unterschrift oder Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht notwendig. Der Nameder bevollmächtigten Person ist im Unterschriftsfeld jedoch zwingend anzugeben.
Der Bewerbungsbogen mit den Erklärungen ist zusammen mit den geforderten Nachweisen innerhalb derBewerbungsfrist vollständig ausgefüllt elektronisch in Textform gem. § 126b BGB über die E-Vergabeplattformdes Bundes (http://www.evergabe-online.info) einzureichen. In Papierform eingereichte Bewerbungen werdennicht berücksichtigt. Eine Unterschrift oder Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht notwendig. Der Nameder bevollmächtigten Person ist im Unterschriftsfeld jedoch zwingend anzugeben.
Die Kommunikation zwischen Bewerbern/Bietern und der Vergabestelle erfolgt grundsätzlich über die E-Vergabeplattform. Für die Teilnahme an der elektronischen Auftragsvergabe registrieren Sie sich einmalig kostenfrei unter www.evergabe-online.de. Informationen über die E-Vergabe und die technischen Voraussetzungen für deren Nutzung erhalten Sie unter www.evergabe-online.info. Telefonischen Support zur E-Vergabeplattform leistet die Hotline des BMI, die telefonisch unter der Rufnummer +49(0)228-99610-1234 zu erreichen ist.
Die Kommunikation zwischen Bewerbern/Bietern und der Vergabestelle erfolgt grundsätzlich über die E-Vergabeplattform. Für die Teilnahme an der elektronischen Auftragsvergabe registrieren Sie sich einmalig kostenfrei unter www.evergabe-online.de. Informationen über die E-Vergabe und die technischen Voraussetzungen für deren Nutzung erhalten Sie unter www.evergabe-online.info. Telefonischen Support zur E-Vergabeplattform leistet die Hotline des BMI, die telefonisch unter der Rufnummer +49(0)228-99610-1234 zu erreichen ist.
Fragen der Bewerber sind über den Angebotsassistenten (ANA) der E-Vergabeplattform (als registrierter Nutzer der E-Vergabe) rechtzeitig vor Ablauf der Bewerbungsfrist zu stellen. Es werden ausschließlich Fragen beantwortet, die für die Erstellung des Teilnahmeantrages erforderlich sind. Die Antworten werden zeit naherarbeitet und über die E-Vergabeplattform an alle Bewerber versendet.
Fragen der Bewerber sind über den Angebotsassistenten (ANA) der E-Vergabeplattform (als registrierter Nutzer der E-Vergabe) rechtzeitig vor Ablauf der Bewerbungsfrist zu stellen. Es werden ausschließlich Fragen beantwortet, die für die Erstellung des Teilnahmeantrages erforderlich sind. Die Antworten werden zeit naherarbeitet und über die E-Vergabeplattform an alle Bewerber versendet.
Soweit der Bewerbung die geforderten Unterlagen und Nachweise (Punkt III.1.2. und III.1.3.) nicht beiliegen,sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist über die E-Vergabeplattform des Bundes nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieserFrist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Soweit der Bewerbung die geforderten Unterlagen und Nachweise (Punkt III.1.2. und III.1.3.) nicht beiliegen,sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist über die E-Vergabeplattform des Bundes nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieserFrist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Die vom Bewerber/Bieter im Verlauf des Vergabeverfahrens – auf Anforderung – mit geteilten personenbezogenen Daten werden nach den geltenden Datenschutzbestimmungen, insbesondere des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG), streng vertraulich behandelt und ausschließlich zum Zwecke der Durchführung des Vergabeverfahrens genutzt. Diese Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung der Bewerbung/des Angebotes. Angesichts des Umstands, dass bereits mit der Abforderung von Unterlagen personenbezogene Daten erfasst werden, willigt der Bewerber/Bieter bereits mit der Abforderung in die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten zum Zwecke der Antragsbearbeitung ein. Die Einwilligungist freiwillig und erfolgt unbeschadet des Rechts zum Widerruf mit Wirkung für die Zukunft, sofern dem keine Rechtsgründe entgegenstehen. Die Nichteinwilligung kann jedoch zur Folge haben, dass die Bearbeitung der Bewerbung/des Angebotes und damit die Berücksichtigung im Vergabeverfahren unmöglich werden.
Die vom Bewerber/Bieter im Verlauf des Vergabeverfahrens – auf Anforderung – mit geteilten personenbezogenen Daten werden nach den geltenden Datenschutzbestimmungen, insbesondere des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG), streng vertraulich behandelt und ausschließlich zum Zwecke der Durchführung des Vergabeverfahrens genutzt. Diese Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung der Bewerbung/des Angebotes. Angesichts des Umstands, dass bereits mit der Abforderung von Unterlagen personenbezogene Daten erfasst werden, willigt der Bewerber/Bieter bereits mit der Abforderung in die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten zum Zwecke der Antragsbearbeitung ein. Die Einwilligungist freiwillig und erfolgt unbeschadet des Rechts zum Widerruf mit Wirkung für die Zukunft, sofern dem keine Rechtsgründe entgegenstehen. Die Nichteinwilligung kann jedoch zur Folge haben, dass die Bearbeitung der Bewerbung/des Angebotes und damit die Berücksichtigung im Vergabeverfahren unmöglich werden.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-94990📞
Fax: +49 228-9499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das
Bundeskartellamt – Vergabekammern des Bundes
Villemombler Str. 76
53123 Bonn
Tel.: +49 228/9499-0
Fax: +49 228/9499-163
Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4, Deichmanns Aue 31-37, 53179Bonn, gerügt werden.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens biszum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüberdem Auftraggeber gerügt werden. Rügen sind in elektronischer Form über die E-Vergabeplattform des Bundes einzureichen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens biszum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüberdem Auftraggeber gerügt werden. Rügen sind in elektronischer Form über die E-Vergabeplattform des Bundes einzureichen.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter dero. g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von §160 GWB vorliegen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter dero. g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von §160 GWB vorliegen.
Ferner wird auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hingewiesen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung - Vergabesachgebiet A 4.2 -
Postanschrift: Deichmanns Aue 31-37
Postleitzahl: 53179
Telefon: +49 228-4010📞
E-Mail: vergabe-bonn@bbr.bund.de📧
Fax: +49 228-4011223 📠
Internetadresse: http://www.bbr.bund.de🌏
Quelle: OJS 2019/S 085-204008 (2019-04-29)
Ergänzende Angaben (2019-07-03) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-11-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die „Stülerbauten“ wurden 1851-1859 nach Entwürfen des Architekten Friedrich August Stüler für die Unterbringung des Regiments des Gardes du Corps gegenüber dem Schloß Charlottenburg erbaut. Im Zweiten Weltkrieg brannte der Stülerbau –West vollständig aus, wurde in den 1950er Jahren für das Antikenmuseum wieder aufgebaut und Mitte der 1990er Jahre als Museum für die Ausstellung „Picasso und seine Zeit – die Sammlung Berggruen“ vom Land Berlin umgebaut. 2012 wurde das Museum um das Gebäude Spandauer Damm 17 erweitert. Die Gebäude sowie das Gesamtensemble stehen unter Denkmalschutz.
Innerhalb des Gebäudes befinden sich Ausstellungsflächen im EG – 2.OG sowie im KG und DG die zugehörige technische Infrastruktur. Im Stülerkopfbau befindet sich im 2.OG/Westseite eine Wohnung.
Die SPK hat die Liegenschaft vor einigen Jahren (ca. 2011) vom Land Berlin mit eigentümergleichen Rechten übernommen. Die Staatlichen Museen zu Berlin sind die Nutzer.
Die „Stülerbauten“ wurden 1851-1859 nach Entwürfen des Architekten Friedrich August Stüler für die Unterbringung des Regiments des Gardes du Corps gegenüber dem Schloß Charlottenburg erbaut. Im Zweiten Weltkrieg brannte der Stülerbau –West vollständig aus, wurde in den 1950er Jahren für das Antikenmuseum wieder aufgebaut und Mitte der 1990er Jahre als Museum für die Ausstellung „Picasso und seine Zeit – die Sammlung Berggruen“ vom Land Berlin umgebaut. 2012 wurde das Museum um das Gebäude Spandauer Damm 17 erweitert. Die Gebäude sowie das Gesamtensemble stehen unter Denkmalschutz.
Innerhalb des Gebäudes befinden sich Ausstellungsflächen im EG – 2.OG sowie im KG und DG die zugehörige technische Infrastruktur. Im Stülerkopfbau befindet sich im 2.OG/Westseite eine Wohnung.
Die SPK hat die Liegenschaft vor einigen Jahren (ca. 2011) vom Land Berlin mit eigentümergleichen Rechten übernommen. Die Staatlichen Museen zu Berlin sind die Nutzer.
Gesamtwert des Auftrags: 527954.79 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die SPK hat die Liegenschaft vor einigen Jahren (ca. 2011) vom Land Berlin mit eigentümergleichen Rechten übernommen. Die Staatlichen Museen zu Berlin sind die Nutzer.
— Erneuerung der kompletten Dachabdichtung inkl. aller Entwässerungsanschlüsse und Abdeckungen aus Blechen.
Nr. 2 (Wärmeversorgungsanlagen) und Nr. 3 (lufttechnische Anlagen).
Honorarzone: I bis III, Mindestsatz, je nach Anlagengruppe, sowie Besondere Leistungen.
— Beginn/Ende der Leistungserbringung: September 2019 bis Dezember 2024
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-10-31 📅
Name: Kofler Energies Ingenieurgesellschaft mbH
Postort: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪 Berlin
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 527954.79 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Referenz Zusätzliche Informationen
Hinweis 2: die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen stehen uneingeschränkt und kostenfrei als Formularvordruck im Internet unter der Adresse www.evergabe-online.de zur Verfügung. Es ist ausschließlich der vorgesehene Formularvordruck zu verwenden.
Hinweis 2: die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen stehen uneingeschränkt und kostenfrei als Formularvordruck im Internet unter der Adresse www.evergabe-online.de zur Verfügung. Es ist ausschließlich der vorgesehene Formularvordruck zu verwenden.
Der Bewerbungsbogen mit den Erklärungen ist zusammen mit den geforderten Nachweisen innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt elektronisch in Textform gem. § 126b BGB über die E-Vergabeplattform des Bundes (http://www.evergabe-online.info) einzureichen. In Papierform eingereichte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Eine Unterschrift oder Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht notwendig. Der Name der bevollmächtigten Person ist im Unterschriftsfeld jedoch zwingend anzugeben.
Der Bewerbungsbogen mit den Erklärungen ist zusammen mit den geforderten Nachweisen innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt elektronisch in Textform gem. § 126b BGB über die E-Vergabeplattform des Bundes (http://www.evergabe-online.info) einzureichen. In Papierform eingereichte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Eine Unterschrift oder Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht notwendig. Der Name der bevollmächtigten Person ist im Unterschriftsfeld jedoch zwingend anzugeben.
Fragen der Bewerber sind über den Angebotsassistenten (ANA) der E-Vergabeplattform (als registrierter Nutzer der E-Vergabe) rechtzeitig vor Ablauf der Bewerbungsfrist zu stellen. Es werden ausschließlich Fragen beantwortet, die für die Erstellung des Teilnahmeantrages erforderlich sind. Die Antworten werden zeitnah erarbeitet und über die E-Vergabeplattform an alle Bewerber versendet.
Fragen der Bewerber sind über den Angebotsassistenten (ANA) der E-Vergabeplattform (als registrierter Nutzer der E-Vergabe) rechtzeitig vor Ablauf der Bewerbungsfrist zu stellen. Es werden ausschließlich Fragen beantwortet, die für die Erstellung des Teilnahmeantrages erforderlich sind. Die Antworten werden zeitnah erarbeitet und über die E-Vergabeplattform an alle Bewerber versendet.
Soweit der Bewerbung die geforderten Unterlagen und Nachweise (Punkt III.1.2. und III.1.3.) nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist über die E-Vergabeplattform des Bundes nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Soweit der Bewerbung die geforderten Unterlagen und Nachweise (Punkt III.1.2. und III.1.3.) nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist über die E-Vergabeplattform des Bundes nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Die vom Bewerber/Bieter im Verlauf des Vergabeverfahrens – auf Anforderung – mitgeteilten personenbezogenen Daten werden nach den geltenden Datenschutzbestimmungen, insbesondere des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG), streng vertraulich behandelt und ausschließlich zum Zwecke der Durchführung des Vergabeverfahrens genutzt. Diese Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung der Bewerbung/des Angebotes. Angesichts des Umstands, dass bereits mit der Abforderung von Unterlagen personenbezogene Daten erfasst werden, willigt der Bewerber/Bieter bereits mit der Abforderung in die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten zum Zwecke der Antragsbearbeitung ein. Die Einwilligung ist freiwillig und erfolgt unbeschadet des Rechts zum Widerruf mit Wirkung für die Zukunft, sofern dem keine Rechtsgründe entgegenstehen. Die Nichteinwilligung kann jedoch zur Folge haben, dass die Bearbeitung der Bewerbung/des Angebotes und damit die Berücksichtigung im Vergabeverfahren unmöglich werden.
Die vom Bewerber/Bieter im Verlauf des Vergabeverfahrens – auf Anforderung – mitgeteilten personenbezogenen Daten werden nach den geltenden Datenschutzbestimmungen, insbesondere des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG), streng vertraulich behandelt und ausschließlich zum Zwecke der Durchführung des Vergabeverfahrens genutzt. Diese Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung der Bewerbung/des Angebotes. Angesichts des Umstands, dass bereits mit der Abforderung von Unterlagen personenbezogene Daten erfasst werden, willigt der Bewerber/Bieter bereits mit der Abforderung in die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten zum Zwecke der Antragsbearbeitung ein. Die Einwilligung ist freiwillig und erfolgt unbeschadet des Rechts zum Widerruf mit Wirkung für die Zukunft, sofern dem keine Rechtsgründe entgegenstehen. Die Nichteinwilligung kann jedoch zur Folge haben, dass die Bearbeitung der Bewerbung/des Angebotes und damit die Berücksichtigung im Vergabeverfahren unmöglich werden.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammern des Bundes
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4, Deichmanns Aue 31-37, 53179 Bonn, gerügt werden.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Rügen sind in elektronischer Form über die E-Vergabeplattform des Bundes einzureichen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Rügen sind in elektronischer Form über die E-Vergabeplattform des Bundes einzureichen.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o. g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von §160 GWB vorliegen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o. g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von §160 GWB vorliegen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung — Vergabesachgebiet A 4.2 —
Quelle: OJS 2019/S 214-525855 (2019-11-04)