Sanierung Rathausensemble Wallerfangen - Ingenieurleistungen

Gemeinde Wallerfangen

Das Rathausensemble der Gemeinde Wallerfangen soll saniert werden. Von dem namhaften Architekten Dr. Karl Hanus in den 60er Jahren erbaut, steht das Rathaus als typischer Funktionsbau mit Außenanlagen heute unter Denkmalschutz. Zum Rathausensemble zählen noch 3 Einzelbaukörper (Pavillons): das Gebäude des Wasserzweckverbandes, das heutige Bauamt und ein ehem. Postgebäude. Derzeit entspricht das sanierungsbedürftige Rathaus mit den Pavillons weder im Hinblick auf die Funktionalität noch auf die Energieeffizienz den heutigen Anforderungen an ein modernes Bürogebäude und die Qualität der Arbeitsplätze in großen Teilbereichen ist verbesserungsbedürftig.
Das Rathaus als Hauptgebäude soll insbesondere energetisch saniert werden (Dach, Fenster).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-11-18. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-10-15.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-10-15 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2019-10-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: Wal-San-EU-02-2019-fb-3-bi
Kurze Beschreibung:
Das Rathausensemble der Gemeinde Wallerfangen soll saniert werden. Von dem namhaften Architekten Dr. Karl Hanus in den 60er Jahren erbaut, steht das Rathaus als typischer Funktionsbau mit Außenanlagen heute unter Denkmalschutz. Zum Rathausensemble zählen noch 3 Einzelbaukörper (Pavillons): das Gebäude des Wasserzweckverbandes, das heutige Bauamt und ein ehem. Postgebäude. Derzeit entspricht das sanierungsbedürftige Rathaus mit den Pavillons weder im Hinblick auf die Funktionalität noch auf die Energieeffizienz den heutigen Anforderungen an ein modernes Bürogebäude und die Qualität der Arbeitsplätze in großen Teilbereichen ist verbesserungsbedürftig. Das Rathaus als Hauptgebäude soll insbesondere energetisch saniert werden (Dach, Fenster).
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Saarlouis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gemeinde Wallerfangen
Postanschrift: Fabrikplatz
Postleitzahl: 66798
Postort: Wallerfangen
Kontakt
Internetadresse: https://www.wallerfangen.de/ 🌏
E-Mail: info@gavoa.de 📧
Telefon: +49 1705278784 📞
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YC1D67X/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YC1D67X 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-10-15 📅
Einreichungsfrist: 2019-11-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-10-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 201-488669
ABl. S-Ausgabe: 201
Zusätzliche Informationen
Das Projekt wird mit öffentlichen Mitteln gefördert. Die wirtschaftliche Umsetzung sowie die Begleitung bei Terminen und die Erstellung von Unterlagen für den Zuwendungsempfänger ist erforderlich. Es wird ausdrücklich verwiesen auf das Städtebauförderprogramm „Städtebaulicher Denkmalschutz“, die Notwendigkeit der Einhaltung der entsprechenden Förderrichtlinie und die Notwendigkeit der Abstimmung.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Rathausensemble der Gemeinde Wallerfangen soll saniert werden. Von dem namhaften Architekten Dr. Karl Hanus in den 60er Jahren erbaut, steht das Rathaus als typischer Funktionsbau mit Außenanlagen heute unter Denkmalschutz. Zum Rathausensemble zählen noch 3 Einzelbaukörper (Pavillons): das Gebäude des Wasserzweckverbandes, das heutige Bauamt und ein ehem. Postgebäude. Derzeit entspricht das sanierungsbedürftige Rathaus mit den Pavillons weder im Hinblick auf die Funktionalität noch auf die Energieeffizienz den heutigen Anforderungen an ein modernes Bürogebäude und die Qualität der Arbeitsplätze in großen Teilbereichen ist verbesserungsbedürftig.
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Das Rathaus als Hauptgebäude soll insbesondere energetisch saniert werden (Dach, Fenster).
Vgl. zunächst die kurze Beschreibung; ergänzend ist Folgendes zu beachten:
Aussagen über den Umfang der notwendigen energetischen Sanierungsmaßnahmen können dabei erst in Rahmen einer weiterreichenden Detailplanung getroffen werden und stehen in engem Abstimmungsbedarf mit der Landesdenkmalpflege.
Die 3 Einzelbaukörper sollen zusätzlich noch modernisiert werden (funktionale Verbesserungen). Dabei soll das ehem. Postgebäude so umstrukturiert werden, dass dies als neuer Standort des Bauamtes Teil der Gemeindeverwaltung werden soll.
Das jetzige Gebäude des Bauamtes wird ebenfalls durch die Verwaltung genutzt (auch hier gegebenenfalls Veränderung der inneren Struktur). Durch die Modernisierung dieser drei Pavillons soll der Gebäudebestand städtebaulich gestärkt und eine baugestalterische Einheit mit dem Hauptgebäude des Rathauses bilden. Bei den vorhandenen Nebengebäuden bildet die Fassadensanierung eine geringer zu bewertende Kostenposition, da die Fassaden hier meist durch umlaufende Fensterelemente gebildet werden und die Gliederung der Fassade grundsätzlich beibehalten werden sollte.
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Bei den Sanierungsmaßnahmen sind folgende Punkte zu beachten
— Über die Kosten der Haustechnik können noch keine Aussagen getroffen werden. Hier ist die Einbindung eines Fachplaners notwendig,
— Mit der energ. Sanierung des Rathausensembles können evtl. neue Anforderungen entstehen: z. B. durch eine verstärkte Dämmung des Gebäudekomplexes kann eine Lüftungsanlage notwendig werden, um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden. Im Rahmen der weiterführenden Planung soll hierzu u. a. ein bauphysikalischer Gutachter miteinbezogen werden,
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— Geforderte Betreuung der Sanierungsmaßnahme durch qualifizierten Energieberater im Bereich Denkmal,
— Berücksichtigung evtl. Auswirkungen der energ. Sanierungsmaßnahmen auf die Statik des Gebäudeensembles.
Weiterhin wurde von Seiten des Landesdenkmalamtes folgende Vorgabe formuliert, welche in der weiterführenden Planung zu berücksichtigen ist:
„Ziel ist eine denkmalgerechte Sanierung der Pavillon A, B und C, möglichst unter Wahrung bzw. sichtbarer Erhaltung des äußeren Erscheinungsbildes. Gleichzeitig ist eine energetische Ertüchtigung in Anlehnung an die bestehenden Normen und Regelwerke anzustreben. Die bauphysikalische Funktionalität ist nachzuweisen, ebenso ist eine technische Tauglichkeit von Ertüchtigungsmaßnahmen im Hinblick auf das Gesamtgebäude zu belegen. Konventionelle Ertüchtigungsmaßnahmen, auch eine Außendämmung, die in ihrer Ausgestaltung dem bestehenden Erscheinungsbild verpflichtet sein muss, sind vor allem dann zulässig, wenn der Nachweis der Untauglichkeit anderer Systeme geführt wird und auch Aspekte der Wirtschaftlichkeit eine derartige Maßnahme belegbar priorisiert. Im Hinblick auf die möglichst anzustrebende Vereinbarkeit von denkmalgerechter Sanierung und energetischer Ertüchtigung sind auch technisch unterstützende Maßnahmen wie Wärmerückgewinnung, Belüftung oder Klimatisierung zu berücksichtigen. Für die energetische Ertüchtigung ist unter Berücksichtigung von Ziel- und Maximalwerten eine im Detail überprüfbare Gesamtbilanzierung vorzulegen. Die denkmalpflegerischen Zielvorgaben sind im Rahmen der Gesamtbilanzierung gleichermaßen zu berücksichtigen.“
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Zur Grundlagenermittlung und Einschätzung über den Umfang der Sanierungsmaßnahme wurde bereits ein Architekturbüro mit den Leistungsphasen 1 und 2 beauftragt (Grundlagenermittlung, Vorplanung; Varianten, vgl. Vergabeunterlagen). Weiterhin sind die Ergebnisse des Wettbewerbs „Fabrikplatz und Umfeld“ zur Neugestaltung des Fabrikplatzes sowie des unmittelbaren Rathausumfeldes in die Planung mit einzubeziehen (vgl. Vergabeunterlagen).
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Die Sanierung des Rathausgebäudes ist so vorzunehmen, dass der bestehende genehmigungsrechtliche Rahmen eingehalten wird (Stichwort: Bestandsschutz).
Der Keller unter der ehemaligen Postverladestation kann bspw. für ein Archiv überplant werden; ob eine Planung auch zur Umsetzung kommt, kann zur Zeit nicht festgelegt werden.
Dauer: 30 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Je nach Planungs- bzw. Baufortschritt kann sich die Laufzeit des Vertrages verlängern.
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung einzelner Leistungsphasen vor. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Im Falle des Abrufs von Leistungsphasen ist der Auftragnehmer verpflichtet, die jeweiligen Leistungen zu erbringen.
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Das gesamte Ensemble muss beplant werden; die Gemeinde behält sich aber bei der Umsetzung vor, in Abhängigkeit der zur Verfügung stehenden Finanzmittel einzelne Bauabschnitt zu bilden.
Zusätzliche Informationen:
Das Projekt wird mit öffentlichen Mitteln gefördert. Die wirtschaftliche Umsetzung sowie die Begleitung bei Terminen und die Erstellung von Unterlagen für den Zuwendungsempfänger ist erforderlich.
Es wird ausdrücklich verwiesen auf das Städtebauförderprogramm „Städtebaulicher Denkmalschutz“, die Notwendigkeit der Einhaltung der entsprechenden Förderrichtlinie und die Notwendigkeit der Abstimmung.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Wallerfangen Fabrikplatz 66798 Wallerfangen

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Nachweis der Eintragung in das Handelsregister oder ein dem Handelsregister vergleichbares Register (nicht älter als 6 Monate);
2) Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Personen im Zuständigkeitsbereich des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft tätig sind, die zum Ausschluss von Personen nach § 6 VgV führen;
3) Eigenerklärung über eventuelle wirtschaftliche Verknüpfungen mit Unternehmen und über eine eventuelle auftragsbezogene Zusammenarbeit mit Anderen;
4) Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe der §§ 123, 124 GWB nicht vorliegen;
5) Eigenerklärung, ob eine Selbstreinigung nach § 125 GWB stattgefunden hat.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Formlose Bankerklärung als Fremdnachweis;
2) Fremdnachweis einer Berufshaftpflichtversicherung bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall mit einer Deckungssumme von 5 Mio. EUR;
3) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz in den letzten 3 Jahren;
4) Eigenerklärung über den Umsatz mit Dienstleistungen der Leistungsphasen 1 - 9 des § 53 HOAI.
Mindeststandards:
1) Fremdnachweis einer Berufshaftpflichtversicherung bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall mit einer Deckungssumme von 5 Mio. EUR.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Eigenerklärung über die wesentlichen in den letzten 6 Jahren erbrachten inhaltlich vergleichbaren und mindestens bis zur Leistungsphase 8 abgeschlossenen Dienstleistungen (Referenzen); erforderlich sind mindestens 2 Referenzen; der Inhalt ist in einem Projektdatenblatt darzustellen (die Bewertung erfolgt gemäß der inhaltlichen Vergleichbarkeit; inhaltlich vergleichbar sind Referenzen über Objekte gemäß Anlage 10 zu § 34 HOAI, 10.2 Objektliste Gebäude Büro/ Verwaltung/ Staat/ Kommune: Büro-, Verwaltungsgebäude unter Berücksichtigung von Aspekten des Denkmalschutzes);
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2) Eigenerklärung über die technische Leitung des Bewerbers;
3) Eigenerklärung über das jährliche Mittel der Beschäftigten in den letzten 3 Jahren aufgegliedert nach den Funktionen Ingenieur, technische Mitarbeiter und sonstige Mitarbeiter sowie aufgegliedert nach festen Mitarbeitern, freien Mitarbeitern und sonstigen Beschäftigungsverhältnissen;
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4) Eigenerklärung über die Anzahl der Führungskräfte in den letzten 3 Jahren;
5) Eigenerklärung über die Qualifikation des voraussichtlich vorgesehenen Projektleiters im Sinne eines zugesicherten Standards;
6) Eigenerklärung über die Qualifikation des voraussichtlich vorgesehenen Bauleiters im Sinne eines zugesicherten Standards;
7) Eigenerklärung über Erfahrungen mit europaweiten Ausschreibungen nach dem Vergaberecht (GWB, VgV, VOB/A);
8) Erläuterung der Sicherstellung der notwendigen Verfügbarkeit von Projektleiter und Bauleiter am Ort der Baustelle für die gesamte Planungs- bzw. Bauzeit;
9) Eigenerklärung über die technische Ausrüstung (u. a. Ausstattung mit CAD- und AVA-Programmen);
10) Angaben zur geplanten Kommunikation mit dem Auftraggeber, zur Projektdokumentation, zu Statusberichten etc.;
11) Fremdnachweis der Zugriffsmöglichkeit auf eine Baukostendatenbank;
12) Eigenerklärung über das Vorliegen von EDV-Schnittstellen zum Datenaustausch von CAD-Zeichnungen (mindestens DXF und DWG) und Leistungsverzeichnissen (mindestens GAEB 1990);
13) Eigenerklärung, welche Teile des Auftrags als Unterauftrag vergeben werden sollen;
14) Eigenerklärung von Bewerbergemeinschaften über die Aufteilung der Leistungen auf die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft;
15) Eigenerklärung, welche Teile des Auftrags als Unterauftrag vergeben werden sollen;
16) Eigenerklärung von Bewerbergemeinschaften über die Aufteilung der Leistungen auf die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft.
Mindeststandards:
1) Eigenerklärung über die wesentlichen in den letzten 6 Jahren erbrachten inhaltlich vergleichbaren und mindestens bis zur Leistungsphase 8 abgeschlossenen Dienstleistungen (Referenzen); erforderlich sind mindestens 2 Referenzen; der Inhalt ist in einem Projektdatenblatt darzustellen (die Bewertung erfolgt gemäß der inhaltlichen Vergleichbarkeit; inhaltlich vergleichbar sind Referenzen über Objekte gemäß Anlage 10 zu § 34 HOAI, 10.2 Objektliste Gebäude Büro/ Verwaltung/ Staat/ Kommune: Büro-, Verwaltungsgebäude unter Berücksichtigung von Aspekten des Denkmalschutzes);
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2) Eigenerklärung über die technische Leitung des Bewerbers;
3) Eigenerklärung über das jährliche Mittel der Beschäftigten in den letzten 3 Jahren aufgegliedert nach den Funktionen Ingenieur, technische Mitarbeiter und sonstige Mitarbeiter sowie aufgegliedert nach festen Mitarbeitern, freien Mitarbeitern und sonstigen Beschäftigungsverhältnissen;
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4) Eigenerklärung über die Anzahl der Führungskräfte in den letzten 3 Jahren;
5) Eigenerklärung über die Qualifikation des voraussichtlich vorgesehenen Projektleiters im Sinne eines zugesicherten Standards;
6) Eigenerklärung über die Qualifikation des voraussichtlich vorgesehenen Bauleiters im Sinne eines zugesicherten Standards;
7) Eigenerklärung über Erfahrungen mit europaweiten Ausschreibungen nach dem Vergaberecht (GWB, VgV, VOB/A);
8) Erläuterung der Sicherstellung der notwendigen Verfügbarkeit von Projektleiter und Bauleiter am Ort der Baustelle für die gesamte Planungs- bzw. Bauzeit;
9) Eigenerklärung über die technische Ausrüstung (u. a. Ausstattung mit CAD- und AVA-Programmen);
10) Angaben zur geplanten Kommunikation mit dem Auftraggeber, zur Projektdokumentation, zu Statusberichten etc.;
11) Fremdnachweis der Zugriffsmöglichkeit auf eine Baukostendatenbank;
12) Eigenerklärung über das Vorliegen von EDV-Schnittstellen zum Datenaustausch von CAD-Zeichnungen (mindestens DXF und DWG) und Leistungsverzeichnissen (mindestens GAEB 1990);
13) Eigenerklärung, welche Teile des Auftrags als Unterauftrag vergeben werden sollen;
14) Eigenerklärung von Bewerbergemeinschaften über die Aufteilung der Leistungen auf die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft;
15) Eigenerklärung, welche Teile des Auftrags als Unterauftrag vergeben werden sollen;
16). Eigenerklärung von Bewerbergemeinschaften über die Aufteilung der Leistungen auf die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zur Bewerbung sind alle Personen zugelassen, die nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Ingenieur“ zu tragen (§ 75 VgV). Ein entsprechender Fremdnachweis ist dem Teilnahmeantrag beizufügen.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Mindestentlohnung für die Vergabe von öffentlichen Bau-, Liefer-und Dienstleistungsaufträgen (gemäß beigefügtem Muster des Saarlandes).

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern: Gemäß der in der Bekanntmachung genannten Eignungskriterien
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:30
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: GAVOA mbH
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YC1D67X/documents 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Die Teilnahmeunterlagen gemäß dieser Bekanntmachung sowie nach den Vergabeunterlagen sind zwingend gegliedert nach der Aufzählung gemäß der Liste der dem Teilnahmeantrag beizufügenden Unterlagen (vgl. Vergabeunterlagen) einzureichen;
2) Eine Mehrfachbewerbung z. B. in Form einer Einzelbewerbung und zusätzlich in einer oder in mehreren Bewerbergemeinschaften führt im Sinne eines möglichst umfassenden Wettbewerbs zum Ausschluss aller Bewerbungen;
3) Es erfolgt eine pflichtgemäße Ermessensentscheidung, ob fehlende oder inhaltlich falsche Unterlagen, diegemäß dieser Bekanntmachung und gemäß der Vergabeunterlagen mit dem Teilnahmeantrag abzugeben waren, nachgefordert werden. Im Fall der Nachforderung müssen diese Unterlagen innerhalb einer Frist von 6 Werktagen nach Aufforderung eingegangen sein; nach fruchtlosem Fristablauf erfolgt zwingend ein Ausschluss des Teilnahmeantrags.
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4) Zur Erläuterung von Honorarfragen wird der Erlass des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat vom 5.8.2019 beigefügt.
5) Das beigefügte Vertragsmuster (VM2/1) nebst Hinweisen (VM2/0) ersetzt - auf der Grundlage der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes zur HOAI (Urteil vom 4.7.2019, C-377/17) - das bisherige Vertragsmuster der RBBau. Die darin enthaltenen Änderungen werden kurzfristig in die übrigen Vertragsmusterder RBBau übernommen. Diese Muster werden dem Vertrag mit dem gemäß dieser Ausschreibung bezuschlagten Auftragnehmer zugrunde gelegt.
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Bekanntmachungs-ID: CXP4YC1D67X

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Saarlandes
Postanschrift: Franz-Josef-Röder-Straße 17
Postort: Saarbrücken
Postleitzahl: 66119
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6815014994 📞
E-Mail: vergabekammern@wirtschaft.saarland.de 📧
Fax: +49 6815013506 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Gemäß §§ 160, 134, 135 GWB
Quelle: OJS 2019/S 201-488669 (2019-10-15)