In Bad Liebenwerda soll das leerstehende ehemalige Bürogebäude der AOK am Südring 22 zum Hauptsitz der neuen Verbandsgemeinde (VG) mit Sitz des VG-Bürgermeisters saniert, umgebaut und an zeitgemäße Nutzungsanforderungen angepasst werden. Folgende Verwaltungseinheiten sollen untergebracht werden: — VG-Bürgermeister inkl. Sekretariat + Büroleiter/Öffentlichkeitsarbeit, — 1. Beigeordnete mit Stabstelle Gesundheitstourismus/Tourismus, — Hauptamt mit vorauss. 20-25 Beschäftigten (Verwaltungsstruktur, Aufgaben/Stellenbedarf derzeit in der Entwicklung). Eine angemessene Anzahl von Beratungsräumen ist vorzusehen. In einem Raum sollen mindestens 60 Personen Platz finden. Im Rahmen der Vorplanung ist zu prüfen, ob durch die Optimierung der Raumplanung auch die Aufnahme der Finanzverwaltung der VG mit 20-24 Beschäftigten möglich ist (Variantenbetrachtung). Das Objekt soll einer von 2 zentralen Standorten der Serverinfrastruktur werden. Weitere Informationen entnehmen Sie den beigefügten Unterlagen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-08-09.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-07-09.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-07-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 13/2019 BaLie Los 1
Kurze Beschreibung:
In Bad Liebenwerda soll das leerstehende ehemalige Bürogebäude der AOK am Südring 22 zum Hauptsitz der neuen Verbandsgemeinde (VG) mit Sitz des VG-Bürgermeisters saniert, umgebaut und an zeitgemäße Nutzungsanforderungen angepasst werden. Folgende Verwaltungseinheiten sollen untergebracht werden:
— VG-Bürgermeister inkl. Sekretariat + Büroleiter/Öffentlichkeitsarbeit,
— 1. Beigeordnete mit Stabstelle Gesundheitstourismus/Tourismus,
— Hauptamt mit vorauss. 20-25 Beschäftigten (Verwaltungsstruktur, Aufgaben/Stellenbedarf derzeit in der Entwicklung).
Eine angemessene Anzahl von Beratungsräumen ist vorzusehen. In einem Raum sollen mindestens 60 Personen Platz finden.
Im Rahmen der Vorplanung ist zu prüfen, ob durch die Optimierung der Raumplanung auch die Aufnahme der Finanzverwaltung der VG mit 20-24 Beschäftigten möglich ist (Variantenbetrachtung).
Das Objekt soll einer von 2 zentralen Standorten der Serverinfrastruktur werden.
Weitere Informationen entnehmen Sie den beigefügten Unterlagen.
In Bad Liebenwerda soll das leerstehende ehemalige Bürogebäude der AOK am Südring 22 zum Hauptsitz der neuen Verbandsgemeinde (VG) mit Sitz des VG-Bürgermeisters saniert, umgebaut und an zeitgemäße Nutzungsanforderungen angepasst werden. Folgende Verwaltungseinheiten sollen untergebracht werden:
— 1. Beigeordnete mit Stabstelle Gesundheitstourismus/Tourismus,
— Hauptamt mit vorauss. 20-25 Beschäftigten (Verwaltungsstruktur, Aufgaben/Stellenbedarf derzeit in der Entwicklung).
Eine angemessene Anzahl von Beratungsräumen ist vorzusehen. In einem Raum sollen mindestens 60 Personen Platz finden.
Im Rahmen der Vorplanung ist zu prüfen, ob durch die Optimierung der Raumplanung auch die Aufnahme der Finanzverwaltung der VG mit 20-24 Beschäftigten möglich ist (Variantenbetrachtung).
Das Objekt soll einer von 2 zentralen Standorten der Serverinfrastruktur werden.
Weitere Informationen entnehmen Sie den beigefügten Unterlagen.
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-07-09 📅
Einreichungsfrist: 2019-08-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-07-11 📅
Datum des Beginns: 2019-12-01 📅
Datum des Endes: 2020-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 132-324617
ABl. S-Ausgabe: 132
Zusätzliche Informationen
— Die Bewerbung ist in all ihren Bestandteilen in deutscher Sprache zufassen. Für die Bewerbung ist ausschließlich der von der Vergabestelle übersandte Teilnahmeantrag zu verwenden. Dieser ist an der dafür vorgesehenen Stelle zu unterschreiben,
— Enthalten die Bewerbungsunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er vor Abgabe einer Bewerbung die Vergabestelle unverzüglich und ausschließlich schriftlich, per E-Mail oder per Telefax darauf hinzuweisen und Aufklärung zu erbitten,
— Bewerber, die sich im Zusammenhang mit diesem Ausschreibungs- und Vergabeverfahren an unzulässiger Wettbewerbsbeschränkung beteiligen, werden ausgeschlossen.
Bekanntmachungs-ID: CXP9YMJDSR9
— Die Bewerbung ist in all ihren Bestandteilen in deutscher Sprache zufassen. Für die Bewerbung ist ausschließlich der von der Vergabestelle übersandte Teilnahmeantrag zu verwenden. Dieser ist an der dafür vorgesehenen Stelle zu unterschreiben,
— Enthalten die Bewerbungsunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er vor Abgabe einer Bewerbung die Vergabestelle unverzüglich und ausschließlich schriftlich, per E-Mail oder per Telefax darauf hinzuweisen und Aufklärung zu erbitten,
— Bewerber, die sich im Zusammenhang mit diesem Ausschreibungs- und Vergabeverfahren an unzulässiger Wettbewerbsbeschränkung beteiligen, werden ausgeschlossen.
Bekanntmachungs-ID: CXP9YMJDSR9
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
In Bad Liebenwerda soll das leerstehende ehemalige Bürogebäude der AOK am Südring 22 zum Hauptsitz der neuen Verbandsgemeinde (VG) mit Sitz des VG-Bürgermeisters saniert, umgebaut und an zeitgemäße Nutzungsanforderungen angepasst werden. Folgende Verwaltungseinheiten sollen untergebracht werden:
In Bad Liebenwerda soll das leerstehende ehemalige Bürogebäude der AOK am Südring 22 zum Hauptsitz der neuen Verbandsgemeinde (VG) mit Sitz des VG-Bürgermeisters saniert, umgebaut und an zeitgemäße Nutzungsanforderungen angepasst werden. Folgende Verwaltungseinheiten sollen untergebracht werden:
— 1. Beigeordnete mit Stabstelle Gesundheitstourismus/Tourismus,
— Hauptamt mit vorauss. 20-25 Beschäftigten (Verwaltungsstruktur, Aufgaben/Stellenbedarf derzeit in der Entwicklung).
Eine angemessene Anzahl von Beratungsräumen ist vorzusehen. In einem Raum sollen mindestens 60 Personen Platz finden.
Im Rahmen der Vorplanung ist zu prüfen, ob durch die Optimierung der Raumplanung auch die Aufnahme der Finanzverwaltung der VG mit 20-24 Beschäftigten möglich ist (Variantenbetrachtung).
Das Objekt soll einer von 2 zentralen Standorten der Serverinfrastruktur werden.
Weitere Informationen entnehmen Sie den beigefügten Unterlagen.
Ausgeschrieben werden die Leistungsphasen 1 bis 5, optional LP 6-9 HOAI. Der Auftraggeber behält sich jedoch die Option der stufenweisen Beauftragung vor. Die im Rahmen des VgV-Verfahrens zu vergebenden Planungsleistungen beziehen sich damit auf das gesamte objektplanerische Vorhaben.
Ausgeschrieben werden die Leistungsphasen 1 bis 5, optional LP 6-9 HOAI. Der Auftraggeber behält sich jedoch die Option der stufenweisen Beauftragung vor. Die im Rahmen des VgV-Verfahrens zu vergebenden Planungsleistungen beziehen sich damit auf das gesamte objektplanerische Vorhaben.
Anzubieten sind die zur Erstellung des geschuldeten Werkes erforderlichen Grundleistungen.
Neben den Grundleistungen (§ 34 Abs. 3 HOAI) soll folgende besondere Leistung gem. Anlage 10 HOAI vergeben werden:
— Untersuchen alternativer Lösungsansätze nach verschiedenen Anforderungen einschließlich Kostenbewertung (Prüfen Integrationsmöglichkeit Finanzverwaltung),
— Mitwirken bei Fördermittelbeschaffung.
Der Auftraggeber behält sich vor, optional folgende weitere besonderen Leistungen zu vergeben:
— Aufstellen/Fortschreiben von Raumbüchern,
— Erarbeiten und Erstellen von besonderen bauordnungsrechtlichen Nachweisen für den vorbeugenden und organisatorischen Brandschutz bei Bestandsbauten,
— Prüfen und Werten von Nebenangeboten bzw. Nachtragsangeboten,
— Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist.
Sollten darüber hinaus besondere Leistungen für erforderlich gehalten werden, sind diese gesondert zu benennen und das dafür beanspruchte Honorar offen zu legen, sofern dies zum gegenwärtigen Zeitpunkt bereits möglich ist. Eine spätere Anerkennung hier nicht aufgeführter besonderer Leistungen wird ausgeschlossen, sofern sie vom Auftraggeber nicht ausdrücklich und nachträglich verlangt werden.
Sollten darüber hinaus besondere Leistungen für erforderlich gehalten werden, sind diese gesondert zu benennen und das dafür beanspruchte Honorar offen zu legen, sofern dies zum gegenwärtigen Zeitpunkt bereits möglich ist. Eine spätere Anerkennung hier nicht aufgeführter besonderer Leistungen wird ausgeschlossen, sofern sie vom Auftraggeber nicht ausdrücklich und nachträglich verlangt werden.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Ehemaliges AOK-Gebäude
Südring 22
04924 Bad Liebenwerda
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— durchschnittlicher jährlicher Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren von mindestens 150 000 EUR Brutto,
— Gemittelter Umsatz an vergleichbaren Planungsleistungen (HOAI § 35) der letzten 3 Jahre von mindestens 100 000 EUR Brutto/Jahr,
— Nachweis des Bewerbers bzw. bei Bewerbergemeinschaften jedes einzelne Mitglied der Bewerbergemeinschaft über eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckung bei Personenschäden von 3 Mio EUR und Sachschäden von 1 Mio EUR,
(Vorlage eines aktuellen Nachweises spätestens bei Angebotsabgabe, bei momentan geringerer Deckungssumme – Nachweis der bestehenden Berufshaftpflichtversicherung sowie Erklärung der Erhöhung der Versicherungssumme bei Auftragsfall).
— Gewährleistung einer üblichen Büroausstattung mit Office-Anwendungen sowie mindestens ein CAD-Programm zum Erstellen digitaler Pläne und Zeichnungen, das einen Datenaustausch über das DXF- bzw. DWG-Format gewährleistet.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat die Anzahl der Mitarbeiter (inkl. Führungskräfte) innerhalb der vergangenen 3 Geschäftsjahre anzugeben.
— Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft haben einen Projektleiter, einen stellvertretenden Projektleiter sowie die ggf. für das Projekt einzusetzenden weiteren Personen mit Angabe von: Namen, beruflicher Qualifikation und fachgezogener Berufserfahrung (in Jahren) und deren Referenzprojekte (sofern vorhanden) zu benennen. Für Projektleiter und Stellvertreter sind jeweils die fachlichen Lebensläufe (s. Anlagen) auszufüllen.
— Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft haben einen Projektleiter, einen stellvertretenden Projektleiter sowie die ggf. für das Projekt einzusetzenden weiteren Personen mit Angabe von: Namen, beruflicher Qualifikation und fachgezogener Berufserfahrung (in Jahren) und deren Referenzprojekte (sofern vorhanden) zu benennen. Für Projektleiter und Stellvertreter sind jeweils die fachlichen Lebensläufe (s. Anlagen) auszufüllen.
— Das Beibringen von Zusatzqualifikationen des Projektleiters/des stellvertretenden Projektleiters (Sachverständiger der IHK, Dena-Energieeffizienzexperte) bzw. besondere Projekterfolge (Preis in RPW-Wettbewerben) sowie besonderen Fachkenntnissen und Erfahrungen mit der Antragstellung/Abrechnung von Förderprogrammen bzw. mit öffentlichen Auftraggebern ist ausdrücklich erwünscht.
— Das Beibringen von Zusatzqualifikationen des Projektleiters/des stellvertretenden Projektleiters (Sachverständiger der IHK, Dena-Energieeffizienzexperte) bzw. besondere Projekterfolge (Preis in RPW-Wettbewerben) sowie besonderen Fachkenntnissen und Erfahrungen mit der Antragstellung/Abrechnung von Förderprogrammen bzw. mit öffentlichen Auftraggebern ist ausdrücklich erwünscht.
— Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat mindestens eine, vom Büro realisierte oder sich in Bearbeitung befindliche vergleichbare Planungsleistung der vergangenen 3 Jahre (Objektplanung in Hz III entsprechend § 33-37 HOAI in den Leistungsphasen 2-8 ab 1 000 000 EUR anrechenbare Bruttobaukosten) beizufügen.
— Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat mindestens eine, vom Büro realisierte oder sich in Bearbeitung befindliche vergleichbare Planungsleistung der vergangenen 3 Jahre (Objektplanung in Hz III entsprechend § 33-37 HOAI in den Leistungsphasen 2-8 ab 1 000 000 EUR anrechenbare Bruttobaukosten) beizufügen.
— Des Weiteren wird eine Referenz für eine Sanierung/Umbau eines Einzeldenkmals gefordert. Hierfür kann sich der Realisierungszeitraum auf die vergangenen 10 Jahre erstrecken. Es gibt keine Mindestbaukosten bei der Denkmalreferenz.
— Die Referenzen sind in das entsprechende, der Ausschreibung beigefügte Formular einzutragen. Zusätzliche, erläuternde Projektsteckbriefe der Büroreferenzen können im Umfang von 2 DIN A4 Seiten je Referenz zusätzlich beigefügt werden. Es werden für Referenzen max. 3 Punkte vergeben. Bei weniger erbrachten Leistungsphasen oder einer niedrigeren Honorarzone wird die betreffende Referenz mit 0,5 Punkten bewertet. Es werden max. 4 Punkte für die Referenzen vergeben,
— Die Referenzen sind in das entsprechende, der Ausschreibung beigefügte Formular einzutragen. Zusätzliche, erläuternde Projektsteckbriefe der Büroreferenzen können im Umfang von 2 DIN A4 Seiten je Referenz zusätzlich beigefügt werden. Es werden für Referenzen max. 3 Punkte vergeben. Bei weniger erbrachten Leistungsphasen oder einer niedrigeren Honorarzone wird die betreffende Referenz mit 0,5 Punkten bewertet. Es werden max. 4 Punkte für die Referenzen vergeben,
— Für besondere Projekteigenschaften (Passivhaus, Aktiv- oder Plusenergie-Haus, Niedrigstenergiehaus lt. EU-Gebäuderichtlinie EPBD) und/oder besondere Projekterfolge (Preis in RPW-Wettbewerben) werden je Referenz (Realisierungszeitraum: letzte 10 Jahre; ohne Mindestbaukosten) zusätzliche Punkte vergeben (max. 2 Zusatzpunkte).
— Für besondere Projekteigenschaften (Passivhaus, Aktiv- oder Plusenergie-Haus, Niedrigstenergiehaus lt. EU-Gebäuderichtlinie EPBD) und/oder besondere Projekterfolge (Preis in RPW-Wettbewerben) werden je Referenz (Realisierungszeitraum: letzte 10 Jahre; ohne Mindestbaukosten) zusätzliche Punkte vergeben (max. 2 Zusatzpunkte).
Darüber hinaus werden von den zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bewerbern in der
2. Stufe Aussagen zur Herangehensweise an die Aufgabenstellung, zur Präsenz vor Ort für Abstimmungen mit dem Auftraggeber/Fachplanern u. a. während der Planungs- und Bauphase, zur Qualitätssicherung/Weiterbildung sowie Lösungsansätze (ggf. unter Bezug auf Referenzprojekte) erwartet.
2. Stufe Aussagen zur Herangehensweise an die Aufgabenstellung, zur Präsenz vor Ort für Abstimmungen mit dem Auftraggeber/Fachplanern u. a. während der Planungs- und Bauphase, zur Qualitätssicherung/Weiterbildung sowie Lösungsansätze (ggf. unter Bezug auf Referenzprojekte) erwartet.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
— Die Bewerbung ist in all ihren Bestandteilen in deutscher Sprache zufassen. Für die Bewerbung ist ausschließlich der von der Vergabestelle übersandte Teilnahmeantrag zu verwenden. Dieser ist an der dafür vorgesehenen Stelle zu unterschreiben,
— Enthalten die Bewerbungsunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er vor Abgabe einer Bewerbung die Vergabestelle unverzüglich und ausschließlich schriftlich, per E-Mail oder per Telefax darauf hinzuweisen und Aufklärung zu erbitten,
— Enthalten die Bewerbungsunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er vor Abgabe einer Bewerbung die Vergabestelle unverzüglich und ausschließlich schriftlich, per E-Mail oder per Telefax darauf hinzuweisen und Aufklärung zu erbitten,
— Bewerber, die sich im Zusammenhang mit diesem Ausschreibungs- und Vergabeverfahren an unzulässiger Wettbewerbsbeschränkung beteiligen, werden ausgeschlossen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-07-09 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-12-31 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektstruktur
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektmanagement
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Aufgabenverständnis/Lösungsansatz
Gesamteindruck Präsentation
Kostenkriterium (Name): Honorarangebot
Kostenkriterium (Gewichtung): 20 %
— Die Bewerbung ist in all ihren Bestandteilen in deutscher Sprache zufassen. Für die Bewerbung ist ausschließlich der von der Vergabestelle übersandte Teilnahmeantrag zu verwenden. Dieser ist an der dafür vorgesehenen Stelle zu unterschreiben,
— Enthalten die Bewerbungsunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er vor Abgabe einer Bewerbung die Vergabestelle unverzüglich und ausschließlich schriftlich, per E-Mail oder per Telefax darauf hinzuweisen und Aufklärung zu erbitten,
— Enthalten die Bewerbungsunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er vor Abgabe einer Bewerbung die Vergabestelle unverzüglich und ausschließlich schriftlich, per E-Mail oder per Telefax darauf hinzuweisen und Aufklärung zu erbitten,
— Bewerber, die sich im Zusammenhang mit diesem Ausschreibungs- und Vergabeverfahren an unzulässiger Wettbewerbsbeschränkung beteiligen, werden ausgeschlossen.
Teilnahmeanträge können ausschließlich elektronisch eingereicht werden (siehe § 53 VgV).
Schriftlich eingereichte Teilnahmeanträge werden von der Wertung ausgeschlossen.
Quelle: OJS 2019/S 144-355584 (2019-07-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-02-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 13a/2019 BaLie Los 1
Gesamtwert des Auftrags: 124543.82 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Sollten darüber hinaus besondere Leistungen für erforderlich gehalten werden, sind diese gesondert zu benennen und das dafür beanspruchte Honorar offen zu legen, sofern dies zum gegenwärtigen Zeitpunkt bereits möglich ist. Eine spätere Anerkennung hier nicht auf-geführter besonderer Leistungen wird ausgeschlossen, sofern sie vom Auftraggeber nicht ausdrücklich und nachträglich verlangt werden.
Sollten darüber hinaus besondere Leistungen für erforderlich gehalten werden, sind diese gesondert zu benennen und das dafür beanspruchte Honorar offen zu legen, sofern dies zum gegenwärtigen Zeitpunkt bereits möglich ist. Eine spätere Anerkennung hier nicht auf-geführter besonderer Leistungen wird ausgeschlossen, sofern sie vom Auftraggeber nicht ausdrücklich und nachträglich verlangt werden.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-11-19 📅
Name: IPROconsult GmbH
Postanschrift: Hörlitzer Str. 34
Postort: Senftenberg
Postleitzahl: 01968
Land: Deutschland 🇩🇪 Oberspreewald-Lausitz
🏙️ Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Auftraggeberin weist darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag eines Bieters/Bewerbers bei der Vergabekammer unzulässig sein kann, sofern ein erkannter Verstoß gegen Vergabevorschriften gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb bestimmter Fristen gerügt oder der Antrag nach Nichtabhilfe der Rüge durch die Auftraggeberin nicht innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung gestellt wird. Die insoweit maßgebliche Vorschrift des § 160 Abs. 3 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) lautet:
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Auftraggeberin weist darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag eines Bieters/Bewerbers bei der Vergabekammer unzulässig sein kann, sofern ein erkannter Verstoß gegen Vergabevorschriften gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb bestimmter Fristen gerügt oder der Antrag nach Nichtabhilfe der Rüge durch die Auftraggeberin nicht innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung gestellt wird. Die insoweit maßgebliche Vorschrift des § 160 Abs. 3 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) lautet:
Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.