Gegenstand des Auftrages ist die Vergabe der Fachplanung Technische Ausrüstung für die Sanierung und den Anbau der Grund- und Mittelschule Sennfeld. Nach derzeitigem Kenntnisstand stuft der Auftraggeber die Technische Ausrüstung in folgende Honorarzonen ein: Analgengruppe 1, 2 u. 3 HZ II, Anlagengruppe 8 HZ III. Beauftragt werden sollen die Leistungsphasen 3-9 für die Grund- und Mittelschule. Die Beauftragung erfolgt nach §§ 55 und 56 HOAI stufenweise. Über eine jeweils weitere Beauftragung der Leistungsstufen entscheidet der Auftraggeber im weiteren Planungsverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine Forderungen auf die Übertragung weiterer Leistungsstufen oder weiterer Leistungen abgeleitet werden. Der Leistungsbeginn erfolgt unmittelbar nach der Auftragserteilung im Sommer 2019.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-04-01.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-03-01.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-03-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrages ist die Vergabe der Fachplanung Technische Ausrüstung für die Sanierung und den Anbau der Grund- und Mittelschule Sennfeld.
Nach derzeitigem Kenntnisstand stuft der Auftraggeber die Technische Ausrüstung in folgende Honorarzonen ein: Analgengruppe 1, 2 u. 3 HZ II, Anlagengruppe 8 HZ III. Beauftragt werden sollen die Leistungsphasen 3-9 für die Grund- und Mittelschule. Die Beauftragung erfolgt nach §§ 55 und 56 HOAI stufenweise. Über eine jeweils weitere Beauftragung der Leistungsstufen entscheidet der Auftraggeber im weiteren Planungsverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine Forderungen auf die Übertragung weiterer Leistungsstufen oder weiterer Leistungen abgeleitet werden. Der Leistungsbeginn erfolgt unmittelbar nach der Auftragserteilung im Sommer 2019.
Gegenstand des Auftrages ist die Vergabe der Fachplanung Technische Ausrüstung für die Sanierung und den Anbau der Grund- und Mittelschule Sennfeld.
Nach derzeitigem Kenntnisstand stuft der Auftraggeber die Technische Ausrüstung in folgende Honorarzonen ein: Analgengruppe 1, 2 u. 3 HZ II, Anlagengruppe 8 HZ III. Beauftragt werden sollen die Leistungsphasen 3-9 für die Grund- und Mittelschule. Die Beauftragung erfolgt nach §§ 55 und 56 HOAI stufenweise. Über eine jeweils weitere Beauftragung der Leistungsstufen entscheidet der Auftraggeber im weiteren Planungsverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine Forderungen auf die Übertragung weiterer Leistungsstufen oder weiterer Leistungen abgeleitet werden. Der Leistungsbeginn erfolgt unmittelbar nach der Auftragserteilung im Sommer 2019.
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-03-01 📅
Einreichungsfrist: 2019-04-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-03-06 📅
Datum des Beginns: 2019-07-01 📅
Datum des Endes: 2025-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 046-105738
ABl. S-Ausgabe: 46
Zusätzliche Informationen
Bewerbergemeinschaften in Form einer projektbezogenen ARGE sind zulässig. Eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter und der gesamtschuldnerischen Haftung aller Mitglieder sowie der Funktionen, Abläufe und Zuständigkeiten der ARGE ist zum Zeitpunkt der Bewerbung vorzulegen.
Bewerbergemeinschaften in Form einer projektbezogenen ARGE sind zulässig. Eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter und der gesamtschuldnerischen Haftung aller Mitglieder sowie der Funktionen, Abläufe und Zuständigkeiten der ARGE ist zum Zeitpunkt der Bewerbung vorzulegen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrages ist die Vergabe der Fachplanung Technische Ausrüstung für die Sanierung und den Anbau der Grund- und Mittelschule Sennfeld.
Nach derzeitigem Kenntnisstand stuft der Auftraggeber die Technische Ausrüstung in folgende Honorarzonen ein: Analgengruppe 1, 2 u. 3 HZ II, Anlagengruppe 8 HZ III. Beauftragt werden sollen die Leistungsphasen 3-9 für die Grund- und Mittelschule. Die Beauftragung erfolgt nach §§ 55 und 56 HOAI stufenweise. Über eine jeweils weitere Beauftragung der Leistungsstufen entscheidet der Auftraggeber im weiteren Planungsverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine Forderungen auf die Übertragung weiterer Leistungsstufen oder weiterer Leistungen abgeleitet werden. Der Leistungsbeginn erfolgt unmittelbar nach der Auftragserteilung im Sommer 2019.
Nach derzeitigem Kenntnisstand stuft der Auftraggeber die Technische Ausrüstung in folgende Honorarzonen ein: Analgengruppe 1, 2 u. 3 HZ II, Anlagengruppe 8 HZ III. Beauftragt werden sollen die Leistungsphasen 3-9 für die Grund- und Mittelschule. Die Beauftragung erfolgt nach §§ 55 und 56 HOAI stufenweise. Über eine jeweils weitere Beauftragung der Leistungsstufen entscheidet der Auftraggeber im weiteren Planungsverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine Forderungen auf die Übertragung weiterer Leistungsstufen oder weiterer Leistungen abgeleitet werden. Der Leistungsbeginn erfolgt unmittelbar nach der Auftragserteilung im Sommer 2019.
Technische Ausrüstung, Teil 4 Abschnitt 2 §§ 53, 55 HOAI Anlagengruppen 1, 2, 3, 8 Leistungsphasen 3 bis 9 HOAI. Hauptnutzfläche 3 180 qm nach Raumprogramm, bisher vorhanden 2 600 qm. Das Gebäude der Grundschule wurde 1936 errichtet, die Mittelschule 1970. Die „alte Turnhalle" wurde 1966 gebaut, 1987 folgte die Frankenhalle als Mehrzweckhalle.
Technische Ausrüstung, Teil 4 Abschnitt 2 §§ 53, 55 HOAI Anlagengruppen 1, 2, 3, 8 Leistungsphasen 3 bis 9 HOAI. Hauptnutzfläche 3 180 qm nach Raumprogramm, bisher vorhanden 2 600 qm. Das Gebäude der Grundschule wurde 1936 errichtet, die Mittelschule 1970. Die „alte Turnhalle" wurde 1966 gebaut, 1987 folgte die Frankenhalle als Mehrzweckhalle.
Nach Erstellung einer Bestandsanalyse für den Gesamtkomplex sollen die Grund- und Mittelschule entsprechend dem neu aufgestellten Raumprogramm erweitert und saniert werden. Nach den Feststellungen der Regierung von Unterfranken besteht ein erheblicher Erweiterungsbedarf für die Grund- und Mittelschule. Der Abgleich des Raumprogramms mit den Bestandsplänen der Schule hat ergeben, dass 2 600 qm Hauptnutzfläche im Bestand 3 180 qm Hauptnutzfläche im Raumprogramm gegenüberstehen. Somit werden Raumprogrammflächen in Höhe von 914 qm im Bestand nicht nachgewiesen. Es fehlen Klassen- und Gruppenräume, der Lehrerbereich ist unterdimensioniert. Dem gegenüberstehen aber auch Überhänge im Bestand von 120 qm Nutzfläche.
Nach Erstellung einer Bestandsanalyse für den Gesamtkomplex sollen die Grund- und Mittelschule entsprechend dem neu aufgestellten Raumprogramm erweitert und saniert werden. Nach den Feststellungen der Regierung von Unterfranken besteht ein erheblicher Erweiterungsbedarf für die Grund- und Mittelschule. Der Abgleich des Raumprogramms mit den Bestandsplänen der Schule hat ergeben, dass 2 600 qm Hauptnutzfläche im Bestand 3 180 qm Hauptnutzfläche im Raumprogramm gegenüberstehen. Somit werden Raumprogrammflächen in Höhe von 914 qm im Bestand nicht nachgewiesen. Es fehlen Klassen- und Gruppenräume, der Lehrerbereich ist unterdimensioniert. Dem gegenüberstehen aber auch Überhänge im Bestand von 120 qm Nutzfläche.
Zunächst soll ein 3-geschossiger Anbau auf dem bestehenden Gelände errichtet werden, nach dessen Inbetriebnahme wird das Bestandsgebäude generalsaniert.
Die Mittagsbetreuung wird bis zum Ende der Maßnahme in ein Interimsgebäude aus Containern einziehen.
Die Kostenschätzungen gehen von folgenden Investitions-Summen aus: AGR 1 ca. 430 000 EUR, AGR 2 ca. 950 000 EUR, AGR 3 ca. 830 000 EUR und AGR 8 ca. 360 000 EUR jeweils netto. Geplanter Termin für die Einreichung der Baugenehmigung ist 06/2019. Die Maßnahme soll zum Schuljahresbeginn 2021 fertig gestellt sein.
Die Kostenschätzungen gehen von folgenden Investitions-Summen aus: AGR 1 ca. 430 000 EUR, AGR 2 ca. 950 000 EUR, AGR 3 ca. 830 000 EUR und AGR 8 ca. 360 000 EUR jeweils netto. Geplanter Termin für die Einreichung der Baugenehmigung ist 06/2019. Die Maßnahme soll zum Schuljahresbeginn 2021 fertig gestellt sein.
Beschreibung der Optionen: Stufenweise Beauftragung.
Zusätzliche Informationen:
Bewerbergemeinschaften in Form einer projektbezogenen ARGE sind zulässig. Eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter und der gesamtschuldnerischen Haftung aller Mitglieder sowie der Funktionen, Abläufe und Zuständigkeiten der ARGE ist zum Zeitpunkt der Bewerbung vorzulegen.
Bewerbergemeinschaften in Form einer projektbezogenen ARGE sind zulässig. Eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter und der gesamtschuldnerischen Haftung aller Mitglieder sowie der Funktionen, Abläufe und Zuständigkeiten der ARGE ist zum Zeitpunkt der Bewerbung vorzulegen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Gartenstraße 2, 97526 Sennfeld.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit der Bewerbung abzugeben sind:
— Auskunft, ob /auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen,
— Nachweis Berufsbezeichnung des/ der Bewerber/in,
— Der Nachweis der Unterschriftsberechtigung ist bei juristischen Personen durch die Vorlage eines aktuellen Auszugs aus dem Handelsregister zu Führen bzw. durch Vorlage einer Handlungsvollmacht (nicht älter als 6 Monate),
— aktuellen Auszug der Eintragung des Bewerbers bzw. der Mitglieder der Bietergemeinschaft in das Berufs- oder Handelsregister,
— Erklärung, dass keine Ausschlusskriterien gem. §§ 123 und 124 GWB vorliegen,
— Erklärung zum Verpflichtungsgesetz,
— Nachweis (Kopie) nicht älter als 12 Monate einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EG zugelassenen Haftpflichtversicherer, mind. nötige Deckungssumme für Personenschäden 1 Mio. EUR und für Sonstige Schäden 0,5 Mio. EUR, zweifach verfügbar in jedem Kalenderjahr. Bei Bewerbergemeinschaften muss sich der Versicherungsschutz in voller Höhe auf alle Mitglieder erstrecken. Der Nachweis zur Haftpflichtversicherung ist bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied in voller Höhe getrennt zu führen (als Anlage beizufügen).
— Nachweis (Kopie) nicht älter als 12 Monate einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EG zugelassenen Haftpflichtversicherer, mind. nötige Deckungssumme für Personenschäden 1 Mio. EUR und für Sonstige Schäden 0,5 Mio. EUR, zweifach verfügbar in jedem Kalenderjahr. Bei Bewerbergemeinschaften muss sich der Versicherungsschutz in voller Höhe auf alle Mitglieder erstrecken. Der Nachweis zur Haftpflichtversicherung ist bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied in voller Höhe getrennt zu führen (als Anlage beizufügen).
Auf Verlangen der Vergabestelle sind außerdem vorzulegen:
Nachweise, dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nachgekommen ist sowie Nachweis der Anmeldung zur Berufsgenossenschaft.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit der Bewerbung abzugeben sind:
Nachweise gem. VgV §45 (Siehe Bewerberbogen unter III.1.2.):
1.2A) Nachweis gem. VgV §45 einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung;
1.2B) Erklärung über den Netto-Umsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Bei Bewerbergemeinschaften werden die Umsätze addiert und anschließend gewertet;
1.2C) Nachweis der Berufsqualifikation nach §§44 und 75 Abs. 1 bis 4 VgV. Als Berufsqualifikation wird der Beruf des Ingenieurs oder vergleichbare Ausbildung (min. Techniker) mit entsprechender Berufserfahrung gefordert;
1.2D) Soweit sich der Bewerber Kapazitäten Dritter gem. § 36 (1) VgV i.V.m. §46 (3) Nr. 10 VgV bedient, ist eine Verpflichtungserklärung dieser Nachunternehmer unter Verwendung der Anlage 1 zum Bewerbungsformular vorzulegen. Die o.g. Nachweise sind bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied getrennt zu führen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1.2D) Soweit sich der Bewerber Kapazitäten Dritter gem. § 36 (1) VgV i.V.m. §46 (3) Nr. 10 VgV bedient, ist eine Verpflichtungserklärung dieser Nachunternehmer unter Verwendung der Anlage 1 zum Bewerbungsformular vorzulegen. Die o.g. Nachweise sind bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied getrennt zu führen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit der Bewerbung abzugeben sind:
Nachweise gem. VgV §46 (Siehe Bewerberbogen unter III.1.3):
1.3A) gem. VgV §46 (3) Angabe der technischen Fachkräfte die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen. Sowie gem. VgV §46 (3) Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers/der Führungskräfte/der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen. Nachweise der Qualifikation, Studien- und Ausbildungsnachweise sowie Bescheinigungen über die Erlaubnis zur Berufsausübung sind dem Teilnahmeantrag beizufügen;
1.3A) gem. VgV §46 (3) Angabe der technischen Fachkräfte die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen. Sowie gem. VgV §46 (3) Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers/der Führungskräfte/der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen. Nachweise der Qualifikation, Studien- und Ausbildungsnachweise sowie Bescheinigungen über die Erlaubnis zur Berufsausübung sind dem Teilnahmeantrag beizufügen;
1.3B) gem. VgV §46 Referenzen des Bewerbers aus der die Erfahrung von Projekten vergleichbarer Größe und Art entsprechend zu II.1.1. sowie II.1.5. hervorgeht.
Als wertbare Referenzen gelten erbrachte Leistungen der
— bei einem Schulbau und vergleichbaren Objekten im Bereich Bildungswesen, sowie einfache Projekte im Gesundheitswesen,
— Abschluss der erbrachten Leistungen nach dem 1.1.2011 (Fertigstellung aller Bauabschnitte eines Bauvorhabens),
Der Auftraggeber bewertet höchstens 3 vergleichbare Referenzprojekte.
Kriterien:
— Sanierung,
— Anbau/Erweiterung,
— Im laufenden Betrieb,
— Für einen öffentlichen Auftraggeber,
— Herstellungskosten KG 400.
Für Projektbeschreibung vergleichbarer Referenzobjekte ist auf max. 2 DINA4 Seiten zu begrenzen. Im Bewerbungsbogen sind folgende Angaben zu machen:
— Angabe der durchgeführten Leistung und Leistungsphasen nach HOAI,
— Herstellungskosten,
— Planungszeitraum und Bauzeit,
— Zeitpunkt Fertigstellung und Inbetriebnahme,
— Flächenangaben,
— Öffentlicher oder privater Auftraggeber,
— Angaben zur Art des Bauvorhabens (Umbau/Neubau),
— Vertragsverhältnis zum genannten Auftraggeber [z. B. direkter Vertragspartner, Nachunternehmer usw.],
— Einsatz und Umfang von Subunternehmern,
— Nennung eines Ansprechpartners des Auftraggebers mit aktueller Telefonnummer,
— Referenzschreiben des Auftraggebers sind mit der Bewerbung vorzulegen, falls nicht möglich, können auch Eigenerklärungen beigelegt werden.
Bei Bewerbergemeinschaften sind Referenzen anzugeben. Auf dem Bewerbungsformular muss erkennbar sein, welche Referenz dem jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft zuzuordnen ist.
1.3C) gem. VgV §46 (3) Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren (Gesamtbüro) Beschäftigten und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist;
1.3D) gem. VgV §46 (3) Beschreibung der technischen Ausrüstung und Ausstattung; der Maßnahmen zur Qualitätssicherung;
1.3E) gem. VgV §36 (1) i.V.m. §46 (3) Nr. 10 über die Auftragsanteile, die nicht durch das eigene Büro erbracht werden (Bewerbergemeinschaft) sind Angaben gewünscht, ob und in welcher Weise bereits zusammengearbeitet wurde (informatorisch). Wenn die Leistungserbringung nicht zu 100 % durch das eigene Büro bzw. die Bewerbergemeinschaft erfolgt, dann ist die Benennung der Teilleistungen des Auftrags, welche an andere Büros untervergeben werden sollen, erforderlich. (Benennung der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, Benennung der Teilleistungen der einzelnen Büros, Benennung des bevollmächtigten Vertreters der Bewerbergemeinschaft.) Es besteht das Erfordernis, alle Bewerbungsunterlagen vollständig für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft separat einzureichen. Seite 5 des Bewerberbogens (Angabe bei Leistungserbringung in Bewerbergemeinschaft VgV § 47 (4)) ist gemeinsam auszufüllen und zu unterschreiben.
1.3E) gem. VgV §36 (1) i.V.m. §46 (3) Nr. 10 über die Auftragsanteile, die nicht durch das eigene Büro erbracht werden (Bewerbergemeinschaft) sind Angaben gewünscht, ob und in welcher Weise bereits zusammengearbeitet wurde (informatorisch). Wenn die Leistungserbringung nicht zu 100 % durch das eigene Büro bzw. die Bewerbergemeinschaft erfolgt, dann ist die Benennung der Teilleistungen des Auftrags, welche an andere Büros untervergeben werden sollen, erforderlich. (Benennung der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, Benennung der Teilleistungen der einzelnen Büros, Benennung des bevollmächtigten Vertreters der Bewerbergemeinschaft.) Es besteht das Erfordernis, alle Bewerbungsunterlagen vollständig für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft separat einzureichen. Seite 5 des Bewerberbogens (Angabe bei Leistungserbringung in Bewerbergemeinschaft VgV § 47 (4)) ist gemeinsam auszufüllen und zu unterschreiben.
Soweit sich der Bewerber Kapazitäten Dritter bedient, ist eine Verpflichtungserklärung dieser Nachunternehmer unter Verwendung der Anlage 1 zum Bewerbungsformular vorzulegen. Eine Referenzliste des Nachunternehmers ist erwünscht.
Mindeststandards:
Mindestbedingungen:
Es ist mindestens 1 Referenz nachzuweisen, mit
— Durchführung einer Sanierung eines Schulbaus der Leistung Fachplanung HOAI Teil 4 Abschnitt 2 (Technische Ausrüstung) §§ 53, 55 Anlagengruppen 1,2,3,8 LPH 3-8
Der Nachweis der erbrachten LPH kann über mehrere Referenzen erfolgen.
Beispiel: Ref. 1 LPH 1-4 | Ref. 2 LPH 5-8
Oder Ref. 1 LPH 2-8
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Gefordert werden Nachweise darüber, dass der Bewerber zum Führen der Berufsbezeichnung Dipl.-Ing. bzw. Dipl.-Ing. (FH) oder Bachelor oder Master oder vergleichbare Ausbildung (min. Techniker) mit entsprechender Berufserfahrung berechtigt ist. Natürlichen Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften Ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Ingenieur (oder Techniker), wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristischen Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier gegebenen Art ausgerichtet ist. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Gefordert werden Nachweise darüber, dass der Bewerber zum Führen der Berufsbezeichnung Dipl.-Ing. bzw. Dipl.-Ing. (FH) oder Bachelor oder Master oder vergleichbare Ausbildung (min. Techniker) mit entsprechender Berufserfahrung berechtigt ist. Natürlichen Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften Ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Ingenieur (oder Techniker), wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristischen Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier gegebenen Art ausgerichtet ist. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Der Bewerber muss zum Zeitpunkt der Bewerbung eine Berufshaftpflichtversicherung nachweisen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 1 Mio. EUR und für sonstige Schäden mindestens 0,5 Mio. EUR beträgt [2-fach maximiert im Versicherungsjahr]. Eine projektbezogene Aufstockung im Auftragsfall wird akzeptiert, ist jedoch mit den Bewerbungsunterlagen schriftlich anzuzeigen.
Der Bewerber muss zum Zeitpunkt der Bewerbung eine Berufshaftpflichtversicherung nachweisen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 1 Mio. EUR und für sonstige Schäden mindestens 0,5 Mio. EUR beträgt [2-fach maximiert im Versicherungsjahr]. Eine projektbezogene Aufstockung im Auftragsfall wird akzeptiert, ist jedoch mit den Bewerbungsunterlagen schriftlich anzuzeigen.
Gesetzliche Grundlage bilden die Verordnung über die Honorare für Leistungen der Architekten und Ingenieure (HOAI) und die Bestimmungen über den Werkvertrag §§ 631 ff. BGB. Die Realisierung der geplanten Planungs- und Baumaßnahmen sind in Zeit und Umfang von der finanziellen Absicherung abhängig.
Gesetzliche Grundlage bilden die Verordnung über die Honorare für Leistungen der Architekten und Ingenieure (HOAI) und die Bestimmungen über den Werkvertrag §§ 631 ff. BGB. Die Realisierung der geplanten Planungs- und Baumaßnahmen sind in Zeit und Umfang von der finanziellen Absicherung abhängig.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Bewertung der eingereichten Unterlagen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Umsatz: gemittelter Umsatz der letzten 3 Jahre,
— Beschäftigte im Mittel der letzten 3 Jahre.
Technische Leistungsfähigkeit
— Referenzen.
Falls die aufzufordernden Bewerber wegen Punktgleichstand nicht zweifelsfrei bestimmt werden können, wird die Rangfolge in diesem Bereich im Losverfahren bestimmt. Falls die Zahl der Bewerber, die die Bedingungen erfüllen und eine entsprechende Punktzahl erreichen, die aufzufordernde Höchstzahl überschreitet (durch Punktgleichstand), werden die Bewerber, die zusätzlich zu den eindeutig durch ihrer erreichten Punktzahl angenommen werden sollen, durch Losverfahren (unter den Bewerbern mit Punktgleichstand) ausgewählt (§ 75 (6) VgV).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Falls die aufzufordernden Bewerber wegen Punktgleichstand nicht zweifelsfrei bestimmt werden können, wird die Rangfolge in diesem Bereich im Losverfahren bestimmt. Falls die Zahl der Bewerber, die die Bedingungen erfüllen und eine entsprechende Punktzahl erreichen, die aufzufordernde Höchstzahl überschreitet (durch Punktgleichstand), werden die Bewerber, die zusätzlich zu den eindeutig durch ihrer erreichten Punktzahl angenommen werden sollen, durch Losverfahren (unter den Bewerbern mit Punktgleichstand) ausgewählt (§ 75 (6) VgV).
Der öffentliche Auftraggeber behält sich die Möglichkeit vor, den Auftrag auf Grundlage der Erstangebote zu vergeben (§ 17 Abs. 11 VgV).
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-10-31 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektteam
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projekteinschätzung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 60
Kostenkriterium (Name): Verhandelbare Honorarparameter
Kostenkriterium (Gewichtung): 10
Die geforderten Nachweise und Unterlagen sind in Form eines Teilnahmeantrages zusammenzufassen. Die erforderlichen Bewerbungsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter (sh. I.3).
Bewerber haben die Bewerbungsunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen und der Antrag auf Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Bewerbungsformular) nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat der Bewerber unverzüglich und noch vor Abgabe des Angebotes die unter der I.1 benannte Kontaktstelle schriftlich (per E-Mail) darauf hinzuweisen. Fragen sind spätestens 5 Kalendertage vor Ablauf der Bewerbungsfrist zu stellen. Die Beantwortung eventueller Rückfragen wird auf oben angegebener Internetseite veröffentlicht, diese ist von den Bewerbern eigenverantwortlich zu überprüfen und abzurufen.
Bewerber haben die Bewerbungsunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen und der Antrag auf Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Bewerbungsformular) nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat der Bewerber unverzüglich und noch vor Abgabe des Angebotes die unter der I.1 benannte Kontaktstelle schriftlich (per E-Mail) darauf hinzuweisen. Fragen sind spätestens 5 Kalendertage vor Ablauf der Bewerbungsfrist zu stellen. Die Beantwortung eventueller Rückfragen wird auf oben angegebener Internetseite veröffentlicht, diese ist von den Bewerbern eigenverantwortlich zu überprüfen und abzurufen.
Alle geforderten Erklärungen und Angaben (siehe III.2) sind in deutscher Sprache abzugeben. Fremdsprachigen Nachweisen ist eine deutsche Übersetzung beizufügen. Alle Unterlagen sind - sofern nicht anders angegeben - zusammen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, im Einzelfall weitere Unterlagen zur Beurteilung der Eignung anzufordern; er ist hierzu jedoch nicht verpflichtet.
Alle geforderten Erklärungen und Angaben (siehe III.2) sind in deutscher Sprache abzugeben. Fremdsprachigen Nachweisen ist eine deutsche Übersetzung beizufügen. Alle Unterlagen sind - sofern nicht anders angegeben - zusammen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, im Einzelfall weitere Unterlagen zur Beurteilung der Eignung anzufordern; er ist hierzu jedoch nicht verpflichtet.
Die Einreichung des vollständigen Teilnahmeantrags hat elektronisch im PDF-Format zu erfolgen (sh. I.3).
Es genügt die einfache elektronische Signatur des Teilnahmeantrags in Textform gem. § 126b BGB.
Bzgl. der Informationspflichten nach Art. 13 EU-Datenschutzgrundverordnung und für weitere Informationen zum Umgang mit personenbezogenen Daten unserer Geschäftspartner verweisen wir auf unsere Datenschutzerklärung https://www.wsp.com/de-DE/legal/datenschutzerklaerung.
Bzgl. der Informationspflichten nach Art. 13 EU-Datenschutzgrundverordnung und für weitere Informationen zum Umgang mit personenbezogenen Daten unserer Geschäftspartner verweisen wir auf unsere Datenschutzerklärung https://www.wsp.com/de-DE/legal/datenschutzerklaerung.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Postfach 606
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Auf Antrag kann bei der unter Ziffer VI.4.1) genannten Stelle ein Nachprüfungsverfahren eingeleitet werden. Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller (a) den Verstoß gegen Vergabevorschriften bereits im Vergabeverfahren erkannt und nicht gegenüber der unter Ziffer I.1) genannten Vergabestelle gem. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB unverzüglich (7 Tage) gerügt hat oder (b) Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter Ziffer I.1) genannten Vergabestelle gem. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 bzw. Nr. 3 GWB gerügt hat. Der Nachprüfungsantrag ist außerdem gem. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der unter Ziffer I.1) genannten Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Auf Antrag kann bei der unter Ziffer VI.4.1) genannten Stelle ein Nachprüfungsverfahren eingeleitet werden. Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller (a) den Verstoß gegen Vergabevorschriften bereits im Vergabeverfahren erkannt und nicht gegenüber der unter Ziffer I.1) genannten Vergabestelle gem. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB unverzüglich (7 Tage) gerügt hat oder (b) Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter Ziffer I.1) genannten Vergabestelle gem. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 bzw. Nr. 3 GWB gerügt hat. Der Nachprüfungsantrag ist außerdem gem. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der unter Ziffer I.1) genannten Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2019/S 046-105738 (2019-03-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-07-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 400 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Technische Ausrüstung, Teil 4 Abschnitt 2 §§ 53, 55 HOAI Anlagengruppen 1, 2, 3, 8 Leistungsphasen 3 bis 9 HOAI. Hauptnutzfläche 3 180 qm nach Raumprogramm, bisher vorhanden 2 600 qm. Das Gebäude der Grundschule wurde 1936 errichtet, die Mittelschule 1970. Die „alte Turnhalle" wurde 1966 gebaut, 1987 folgte die Frankenhalle als Mehrzweckhalle. Nach Erstellung einer Bestandsanalyse für den Gesamtkomplex sollen die Grund- und Mittelschule entsprechend dem neu aufgestellten Raumprogramm erweitert und saniert werden. Nach den Feststellungen der Regierung von Unterfranken besteht ein erheblicher Erweiterungsbedarf für die Grund- und Mittelschule. Der Abgleich des Raumprogramms mit den Bestandsplänen der Schule hat ergeben, dass 2 600 qm Hauptnutzfläche im Bestand 3 180 qm Hauptnutzfläche im Raumprogramm gegenüberstehen. Somit werden Raumprogrammflächen in Höhe von 914 qm im Bestand nicht nachgewiesen. Es fehlen Klassen- und Gruppenräume, der Lehrerbereich ist unterdimensioniert. Dem gegenüberstehen aber auch Überhänge im Bestand von 120 qm Nutzfläche.
Technische Ausrüstung, Teil 4 Abschnitt 2 §§ 53, 55 HOAI Anlagengruppen 1, 2, 3, 8 Leistungsphasen 3 bis 9 HOAI. Hauptnutzfläche 3 180 qm nach Raumprogramm, bisher vorhanden 2 600 qm. Das Gebäude der Grundschule wurde 1936 errichtet, die Mittelschule 1970. Die „alte Turnhalle" wurde 1966 gebaut, 1987 folgte die Frankenhalle als Mehrzweckhalle. Nach Erstellung einer Bestandsanalyse für den Gesamtkomplex sollen die Grund- und Mittelschule entsprechend dem neu aufgestellten Raumprogramm erweitert und saniert werden. Nach den Feststellungen der Regierung von Unterfranken besteht ein erheblicher Erweiterungsbedarf für die Grund- und Mittelschule. Der Abgleich des Raumprogramms mit den Bestandsplänen der Schule hat ergeben, dass 2 600 qm Hauptnutzfläche im Bestand 3 180 qm Hauptnutzfläche im Raumprogramm gegenüberstehen. Somit werden Raumprogrammflächen in Höhe von 914 qm im Bestand nicht nachgewiesen. Es fehlen Klassen- und Gruppenräume, der Lehrerbereich ist unterdimensioniert. Dem gegenüberstehen aber auch Überhänge im Bestand von 120 qm Nutzfläche.
Beschreibung der Optionen: Stufenweise Beauftragung
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Gartenstraße 2
97526 Sennfeld
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-07-10 📅
Name: Ralf Geyer Planungsbüro für Haustechnik
Postanschrift: Raiffeisenstraße 1
Postort: Sennfeld
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 9721945620📞
E-Mail: rg@tga-geyer.de📧
Land: Schweinfurt, Landkreis
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 400 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Referenz Zusätzliche Informationen
Alle geforderten Erklärungen und Angaben (siehe III.2) sind in deutscher Sprache abzugeben. Fremdsprachigen Nachweisen ist eine deutsche Übersetzung beizufügen. Alle Unterlagen sind – sofern nicht anders angegeben – zusammen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, im Einzelfall weitere Unterlagen zur Beurteilung der Eignung anzufordern; er ist hierzu jedoch nicht verpflichtet.
Alle geforderten Erklärungen und Angaben (siehe III.2) sind in deutscher Sprache abzugeben. Fremdsprachigen Nachweisen ist eine deutsche Übersetzung beizufügen. Alle Unterlagen sind – sofern nicht anders angegeben – zusammen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, im Einzelfall weitere Unterlagen zur Beurteilung der Eignung anzufordern; er ist hierzu jedoch nicht verpflichtet.
Bzgl. der Informationspflichten nach Art. 13 EU-Datenschutzgrundverordnung und für weitere Informationen zum Umgang mit personenbezogenen Daten unserer Geschäftspartner verweisen wir auf unsere Datenschutzerklärung https://www.wsp.com/de-DE/legal/datenschutzerklaerung
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