Für die Sanierung und Modernisierung des Märkischen Museums als Teilprojekt im Rahmen des Projektes „Museums- und Kreativquartier am Köllnischen Park“ werden im Sinne der Projektziele folgende Leistungen ausgeschrieben:
— Planung, Ausschreibung und Objektüberwachung der Technischen Gebäudeausrüstung ab Leistungsphase 1 gemäß §§ 53 ff. HOAI 2013, Teil 4 Fachplanung sowie Anlage 15 HOAI.
Die Leistungen werden in 3 Losen ausgeschrieben und vergeben:
Los 1 – HLS
Los 2 – Elektro und
Los 3 – Förderanlagen
Die Bewerbung ist sowohl für ein Los als auch für mehrere Lose möglich. Eine Loslimitierung ist nicht vorgesehen. Bei einer Bewerbung für mehrere Lose müssen die Eignungskriterien für die jeweiligen Lose erfüllt werden.
Zunächst werden im Ergebnis des VgV-Verfahrens die Leistungsphasen 1 bis 2 beauftragt.
Die stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 3 sowie der Leistungsphasen 4 bis 9 wird vorbehalten. Ein Anspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-03-19.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-02-12.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Sanierung und Modernisierung des Märkischen Museums
N16021-3037100-001-736-02
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Kurze Beschreibung:
“Für die Sanierung und Modernisierung des Märkischen Museums als Teilprojekt im Rahmen des Projektes „Museums- und Kreativquartier am Köllnischen Park“...”
Kurze Beschreibung
Für die Sanierung und Modernisierung des Märkischen Museums als Teilprojekt im Rahmen des Projektes „Museums- und Kreativquartier am Köllnischen Park“ werden im Sinne der Projektziele folgende Leistungen ausgeschrieben:
— Planung, Ausschreibung und Objektüberwachung der Technischen Gebäudeausrüstung ab Leistungsphase 1 gemäß §§ 53 ff. HOAI 2013, Teil 4 Fachplanung sowie Anlage 15 HOAI.
Die Leistungen werden in 3 Losen ausgeschrieben und vergeben:
Los 1 – HLS
Los 2 – Elektro und
Los 3 – Förderanlagen
Die Bewerbung ist sowohl für ein Los als auch für mehrere Lose möglich. Eine Loslimitierung ist nicht vorgesehen. Bei einer Bewerbung für mehrere Lose müssen die Eignungskriterien für die jeweiligen Lose erfüllt werden.
Zunächst werden im Ergebnis des VgV-Verfahrens die Leistungsphasen 1 bis 2 beauftragt.
Die stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 3 sowie der Leistungsphasen 4 bis 9 wird vorbehalten. Ein Anspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
Mehr anzeigen Informationen über Lose
Angebote können für alle Lose eingereicht werden
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden können: 3
1️⃣ Umfang der Beschaffung
Titel: Hls
Titel
Los-Identifikationsnummer: 1
Beschreibung
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Heizungsplanung📦
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Planung von Rohrleitungen📦
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Beratung im Bereich Belüftung📦
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Beratung im Bereich Sanitärinstallation📦
Ort der Leistung: Berlin🏙️
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Am Köllnischen Park 5
10179 Berlin
Beschreibung der Beschaffung:
“Für die Sanierung und Modernisierung des Märkischen Museums als Teilprojekt im Rahmen des Projektes „Museums- und Kreativquartier am Köllnischen Park“ wird...”
Beschreibung der Beschaffung
Für die Sanierung und Modernisierung des Märkischen Museums als Teilprojekt im Rahmen des Projektes „Museums- und Kreativquartier am Köllnischen Park“ wird mit dem Los 1 – HLS die Fachplanung für die Anlagengruppen 1 bis 3 ausgeschrieben. Inhalt der ausgeschriebenen Leistung ist die Planung, Ausschreibung und Objektüberwachung der Technischen Gebäudeausrüstung ab Leistungsphase 1 gemäß §§ 53 ff. HOAI 2013, Teil 4 Fachplanung sowie Anlage 15 HOAI für die Anlagengruppen 1 bis 3. Zunächst werden im Ergebnis des VgV-Verfahrens die Leistungsphasen 1 bis 2 beauftragt. Die stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 3 sowie der Leistungsphasen 4 bis 9 wird vorbehalten. Ein Anspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Des Weiteren wird eine Baukostenobergrenze als Beschaffenheitsvereinbarung für die Baukosten der Kostengruppen 410 bis 430 in Höhe von 2 240 000 EUR/brutto vereinbart. Sollte ein Bieter den Zuschlag für mehrere Lose erhalten, können die Baukostenobergrenzen der jeweiligen Lose addiert werden.
Das Gesamtprojekt „Kreativquartier am Köllnischen Park“ umfasst die Neukonzeptionierung, Sanierung und Modernisierung des Märkischen Museums und die Herrichtung des Marinehauses und ist Teil der Zukunftsstrategie von Paul Spies für das Stadtmuseum Berlin. Es wird aus Mitteln des Bundes, des Landes Berlin und der DKLB-Stiftung finanziert.
Geplant ist, unter der Leitung der Stiftung Stadtmuseum Berlin einerseits das Märkische Museum neu zu konzeptionieren, grundlegend zu modernisieren und zu sanieren.
Zugleich soll der stadthistorisch bedeutsame Museumsstandort durch eine flexibel und zeitgemäß zu nutzende Präsentations- und Produktionsfläche im Marinehaus ergänzt werden.
Inhalt dieses Ausschreibungsverfahrens sind die Leistungen zur Planung, Ausschreibung und Objektüberwachung der Technischen Gebäudeausrüstung zur Sanierung und Modernisierung des Märkischen Museums. Es ist beabsichtigt, alle Leistungsphasen gemäß § 55 Abs. 1 HOAI stufenweise zu beauftragen.
Verbindliche Grundlage für die Planung und Umsetzung des Projektes ist das Bedarfsprogramm vom 16.9.2016, bestätigt von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen mit Vermerk zum Plausibilitätsabgleich vom 9.1.2017.
Der Fokus der baulichen Maßnahmen liegt auf der grundlegenden Sanierung der Gebäudesubstanz, der Sanierung bzw. Erneuerung der Technischen Gebäudeausrüstung, der Anpassung der Ausstellungsbereiche auf einen zeitgemäßen Standard sowie die Verbesserung der Infrastruktur des Gebäudes für die Besucher.
Das 1908 eröffnete Märkische Museum gehört zu den herausragenden Museumsbauten in Berlin und ist heute ein besonderes Baudenkmal. Das seit seiner Errichtung als Museum genutzte Gebäude ist mit seiner inhaltlichen Ausrichtung auf die Geschichte und Gegenwart Berlins das flächenmäßig größte Museum der Stiftung Stadtmuseum Berlin.
Für die bauliche Umsetzung des Projektes wurde mit Bezug auf die im Rahmen der Erstellung des Bedarfsprogramms durchgeführte Kostenermittlung eine Baukostenobergrenze von 6 400 000 EUR/brutto für die Kostengruppe 400 bzw. von 19 700 000 EUR/brutto für die Kostengruppen 300 und 400 festgelegt, welche für Planung und Umsetzung des Projektes gilt.
Mehr anzeigen Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Fachkunde und Zuverlässigkeit
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Beabsichtigte Vorgehensweise bei der Projektabwicklung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Controlling Kosten und Termin
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Preis (Gewichtung): 20
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert ohne MwSt: EUR 1 💰
Dauer
Datum des Beginns: 2019-05-08 📅
Datum des Endes: 2026-03-16 📅
Informationen über die Begrenzung der Zahl der einzuladenden Bewerber
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
“Der Jahresumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre im Bereich Fachplanung TGA (§§ 53 ff HOAI) in den KG 410 bis 430 wird wie folgt bewertet:
5 Punkte = vorh....”
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der Jahresumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre im Bereich Fachplanung TGA (§§ 53 ff HOAI) in den KG 410 bis 430 wird wie folgt bewertet:
5 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre = über 340 000 EUR
4 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre = von 300 000 EUR bis 340 000 EUR
3 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre = von 260 000 EUR bis 300 000 EUR
2 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre = von 220 000 EUR bis 260 000 EUR
1 Punkt = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre = von 180 000 EUR bis 220 000 EUR
0 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre = unter 180 000 EUR.
Die erzielten Punkte sollen mit 30 % in die Gesamtwertung eingehen. Des Weiteren wird eine projektvergleichbare Referenz gewertet. Eine Referenz ist dann projektvergleichbar, wenn sie die in Ziffer III.1.3.) genannten Anforderungen genügt. Die Baukosten der Referenz werden wie folgt gewertet:
5 Punkte = Baukosten der Kostengruppen 410 bis 430 = über 2 200 000,00 EUR brutto
4 Punkte = Baukosten der Kostengruppen 410 bis 430 = von 1 800 000,00 EUR brutto bis 2 000 000,00 EUR brutto
3 Punkte = Baukosten der Kostengruppen 410 bis 430 = von 1 600 000,00 EUR brutto bis 1 800 000,00 EUR brutto
2 Punkte = Baukosten der Kostengruppen 410 bis 430 = von 1 400 000,00 EUR brutto bis 1 600 000,00 EUR brutto
1 Punkt = Baukosten der Kostengruppen 410 bis 430 = von 1 200 000,00 EUR brutto bis 1 400 000,00 EUR brutto
Baukosten der Kostengruppen 410 bis 430 = unter 1 200 000,00 EUR brutto
Die erzielten Punkte sollen mit 40 % in die Gesamtwertung eingehen. Darüberhinaus soll bewertet werden, ob das Gebäude der projektvergleichbaren Referenz einen Denkmalschutz aufweist. Trifft dies zu, erhält der Bewerber 5 Punkte, die mit 20 % in die Gesamtwertung eingehen.
Es wird gewertet, ob das Gebäude der projektvergleichbaren Referenz vor 1920 errichtet wurde. Trifft dies zu, erhält der Bewerber 5 Punkte, welche mit 10 % in die Gesamtwertung eingehen. Bewerber können 2 Referenzen für die Bewertung einreichen. Im Hinblick auf die Baukosten wird die Referenz mit den höheren Baukosten zur Bewertung herangezogen.
Zu der näheren Beschreibung der Zuschlagskriterien verweisen wir auf das in den Vergabeunterlagen aufgeführte PDF "Zuschlagskriterien Stufe 2".
Mehr anzeigen Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
“Zunächst werden im Ergebnis des VgV-Verfahrens die Leistungsphasen 1 bis 2 beauftragt. Die stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 3 sowie der...”
Beschreibung der Optionen
Zunächst werden im Ergebnis des VgV-Verfahrens die Leistungsphasen 1 bis 2 beauftragt. Die stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 3 sowie der Leistungsphasen 4 bis 9 wird als Option vorbehalten. Ein Anspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
2️⃣ Umfang der Beschaffung
Titel: Elektro
Titel
Los-Identifikationsnummer: 2
Beschreibung
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Planung von Stromversorgungssystemen📦
Beschreibung der Beschaffung:
“Für die Sanierung und Modernisierung des Märkischen Museums als Teilprojekt im Rahmen des Projektes „Museums- und Kreativquartier am Köllnischen Park“ wird...”
Beschreibung der Beschaffung
Für die Sanierung und Modernisierung des Märkischen Museums als Teilprojekt im Rahmen des Projektes „Museums- und Kreativquartier am Köllnischen Park“ wird mit dem Los 2 – Elektro die Fachplanung für die Anlagengruppen 4 bis 5 ausgeschrieben. Inhalt der ausgeschriebenen Leistung ist die Planung, Ausschreibung und Objektüberwachung der Technischen Gebäudeausrüstung ab Leistungsphase 1 gemäß §§ 53 ff. HOAI 2013, Teil 4 Fachplanung sowie Anlage 15 HOAI für die Anlagengruppen 1 bis 3. Zunächst werden im Ergebnis des VgV-Verfahrens die Leistungsphasen 1 bis 2 beauftragt. Die stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 3 sowie der Leistungsphasen 4 bis 9 wird vorbehalten. Ein Anspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Des Weiteren wird eine Baukostenobergrenze als Beschaffenheitsvereinbarung für die Baukosten der Kostengruppen 440 bis 450 in Höhe von 3 392 000 EUR/brutto vereinbart. Sollte ein Bieter den Zuschlag für mehrere Lose erhalten, können die Baukostenobergrenzen der jeweiligen Lose addiert werden.
Das Gesamtprojekt „Kreativquartier am Köllnischen Park“ umfasst die Neukonzeptionierung, Sanierung und Modernisierung des Märkischen Museums und die Herrichtung des Marinehauses und ist Teil der Zukunftsstrategie von Paul Spies für das Stadtmuseum Berlin. Es wird aus Mitteln des Bundes, des Landes Berlin und der DKLB-Stiftung finanziert.
Geplant ist, unter der Leitung der Stiftung Stadtmuseum Berlin einerseits das Märkische Museum neu zu konzeptionieren, grundlegend zu modernisieren und zu sanieren.
Zugleich soll der stadthistorisch bedeutsame Museumsstandort durch eine flexibel und zeitgemäß zu nutzende Präsentations- und Produktionsfläche im Marinehaus ergänzt werden.
Inhalt dieses Ausschreibungsverfahrens sind die Leistungen zur Planung, Ausschreibung und Objektüberwachung der Technischen Gebäudeausrüstung zur Sanierung und Modernisierung des Märkischen Museums. Es ist beabsichtigt, alle Leistungsphasen gemäß § 55 Abs. 1 HOAI stufenweise zu beauftragen.
Verbindliche Grundlage für die Planung und Umsetzung des Projektes ist das Bedarfsprogramm vom 16.9.2016, bestätigt von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen mit Vermerk zum Plausibilitätsabgleich vom 9.1.2017.
Der Fokus der baulichen Maßnahmen liegt auf der grundlegenden Sanierung der Gebäudesubstanz, der Sanierung bzw. Erneuerung der Technischen Gebäudeausrüstung, der Anpassung der Ausstellungsbereiche auf einen zeitgemäßen Standard sowie die Verbesserung der Infrastruktur des Gebäudes für die Besucher.
Das 1908 eröffnete Märkische Museum gehört zu den herausragenden Museumsbauten in Berlin und ist heute ein besonderes Baudenkmal. Das seit seiner Errichtung als Museum genutzte Gebäude ist mit seiner inhaltlichen Ausrichtung auf die Geschichte und Gegenwart Berlins das flächenmäßig größte Museum der Stiftung Stadtmuseum Berlin.
Für die bauliche Umsetzung des Projektes wurde mit Bezug auf die im Rahmen der Erstellung des Bedarfsprogramms durchgeführte Kostenermittlung eine Baukostenobergrenze von 6 400 000 EUR/brutto für die Kostengruppe 400 bzw. von 19 700 000 EUR/brutto für die Kostengruppen 300 und 400 festgelegt, welche für Planung und Umsetzung des Projektes gilt.
Mehr anzeigen Informationen über die Begrenzung der Zahl der einzuladenden Bewerber
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
“Der Jahresumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre im Bereich Fachplanung TGA (§§ 53 ff HOAI) in den KG 440 bis 450 wird wie folgt bewertet:
5 Punkte = vorh....”
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der Jahresumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre im Bereich Fachplanung TGA (§§ 53 ff HOAI) in den KG 440 bis 450 wird wie folgt bewertet:
5 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre = über 480 000 EUR
4 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre = von 380 000 EUR bis 430 000 EUR
3 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre = von 330 000 EUR bis 380 000 EUR
2 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre = von 280 000 EUR bis 330 000 EUR
1 Punkt = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre = von 230 000 EUR bis 280 000 EUR
0 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre = unter 230 000 EUR
Die erzielten Punkte sollen mit 30 % in die Gesamtwertung eingehen.
Des weiteren wird eine projektvergleichbare Referenz gewertet. Eine Referenz ist dann projektvergleichbar, wenn sie die in Ziffer III.1.3.) genannten Anforderungen genügt. Die Baukosten der Referenz werden wie folgt gewertet:
5 Punkte = Baukosten der Kostengruppen 440 bis 450 = über 3 000 000,00 EUR brutto;
4 Punkte = Baukosten der Kostengruppen 440 bis 450 = von 2 700 000,00 EUR bis 3 000 000,00 EUR brutto
3 Punkte = Baukosten der Kostengruppen 440 bis 450 = von 2 400 000,00 EUR bis 2 700 000,00 EUR brutto
2 Punkte = Baukosten der Kostengruppen 440 bis 450 = von 2 100 000,00 EUR bis 2 400 000,00 EUR brutto
1 Punkt = Baukosten der Kostengruppen 440 bis 450 = von 1 800 000,00 EUR brutto bis 2 100 000,00 EUR brutto
0 Punkte = Baukosten der Kostengruppen 440 bis 450 = unter 1 800 000,00 EUR brutto.
Die erzielten Punkte werden mit 40 % in die Gesamtwertung eingehen. Darüberhinaus soll bewertet werden, ob das Gebäude der projektvergleichbaren Referenz einen Denkmalschutz aufweist. Trifft dies zu, erhält der Bewerber 5 Punkte, die mit 20 % in die Gesamtwertung eingehen. Es wird gewertet, ob das Gebäude der projektvergleichbaren Referenz vor 1920 errichtet wurde. Trifft dies zu, erhält der Bewerber 5 Punkte, welche mit 10 % in die Gesamtwertung eingehen.
Es wird gewertet, ob das Gebäude der projektvergleichbaren Referenz vor 1920 errichtet wurde. Trifft dies zu, erhält der Bewerber 5 Punkte, welche mit 10 % in die Gesamtwertung eingehen. Bewerber können 2 Referenzen für die Bewertung einreichen. Im Hinblick auf die Baukosten wird die Referenz mit den höheren Baukosten zur Bewertung herangezogen.
Zu der näheren Beschreibung der Zuschlagskriterien verweisen wir auf das in den Vergabeunterlagen aufgeführte PDF „Zuschlagskriterien Stufe 2".
Mehr anzeigen Beschreibung
Zusätzliche Informationen: -
3️⃣ Umfang der Beschaffung
Titel: Förderanlagen
Titel
Los-Identifikationsnummer: 3
Beschreibung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Am Köllnischen Park
10179 Berlin
Beschreibung der Beschaffung:
“Für die Sanierung und Modernisierung des Märkischen Museums als Teilprojekt im Rahmen des Projektes „Museums- und Kreativquartier am Köllnischen Park“ wird...”
Beschreibung der Beschaffung
Für die Sanierung und Modernisierung des Märkischen Museums als Teilprojekt im Rahmen des Projektes „Museums- und Kreativquartier am Köllnischen Park“ wird mit dem Los 3 – Förderanlagen die Fachplanung für die Anlagengruppen 6 ausgeschrieben. Inhalt der ausgeschriebenen Leistung ist die Planung, Ausschreibung und Objektüberwachung der Technischen Gebäudeausrüstung ab Leistungsphase 1 gemäß §§ 53 ff. HOAI 2013, Teil 4 Fachplanung sowie Anlage 15 HOAI für die Anlagengruppe 6. Zunächst werden im Ergebnis des VgV-Verfahrens die Leistungsphasen 1 bis 2 beauftragt. Die stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 3 sowie der Leistungsphasen 4 bis 9 wird vorbehalten. Ein Anspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Des Weiteren wird eine Baukostenobergrenze als Beschaffenheitsvereinbarung für die Baukosten der Kostengruppe 460 in Höhe von 768.000 Euro/brutto vereinbart. Sollte ein Bieter den Zuschlag für mehrere Lose erhalten, können die Baukostenobergrenzen der jeweiligen Lose addiert werden.
Das Gesamtprojekt „Kreativquartier am Köllnischen Park“ umfasst die Neukonzeptionierung, Sanierung und Modernisierung des Märkischen Museums und die Herrichtung des Marinehauses und ist Teil der Zukunftsstrategie von Paul Spies für das Stadtmuseum Berlin. Es wird aus Mitteln des Bundes, des Landes Berlin und der DKLB-Stiftung finanziert.
Geplant ist, unter der Leitung der Stiftung Stadtmuseum Berlin einerseits das Märkische Museum neu zu konzeptionieren, grundlegend zu modernisieren und zu sanieren.
Zugleich soll der stadthistorisch bedeutsame Museumsstandort durch eine flexibel und zeitgemäß zu nutzende Präsentations- und Produktionsfläche im Marinehaus ergänzt werden.
Inhalt dieses Ausschreibungsverfahrens sind die Leistungen zur Planung, Ausschreibung und Objektüberwachung der Technischen Gebäudeausrüstung zur Sanierung und Modernisierung des Märkischen Museums. Es ist beabsichtigt, alle Leistungsphasen gemäß § 55 Abs. 1 HOAI stufenweise zu beauftragen.
Verbindliche Grundlage für die Planung und Umsetzung des Projektes ist das Bedarfsprogramm vom 16.9.2016, bestätigt von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen mit Vermerk zum Plausibilitätsabgleich vom 9.1.2017.
Der Fokus der baulichen Maßnahmen liegt auf der grundlegenden Sanierung der Gebäudesubstanz, der Sanierung bzw. Erneuerung der Technischen Gebäudeausrüstung, der Anpassung der Ausstellungsbereiche auf einen zeitgemäßen Standard sowie die Verbesserung der Infrastruktur des Gebäudes für die Besucher.
Das 1908 eröffnete Märkische Museum gehört zu den herausragenden Museumsbauten in Berlin und ist heute ein besonderes Baudenkmal. Das seit seiner Errichtung als Museum genutzte Gebäude ist mit seiner inhaltlichen Ausrichtung auf die Geschichte und Gegenwart Berlins das flächenmäßig größte Museum der Stiftung Stadtmuseum Berlin.
Für die bauliche Umsetzung des Projektes wurde mit Bezug auf die im Rahmen der Erstellung des Bedarfsprogramms durchgeführte Kostenermittlung eine Baukostenobergrenze von 6 400 000 EUR/brutto für die Kostengruppe 400 bzw. von 19 700 000 EUR/brutto für die Kostengruppen 300 und 400 festgelegt, welche für Planung und Umsetzung des Projektes gilt.
Mehr anzeigen Informationen über die Begrenzung der Zahl der einzuladenden Bewerber
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
“Der Jahresumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre im Bereich Fachplanung TGA (§§ 53 ff HOAI) in den KG 410 bis 460 wird wie folgt bewertet:
5 Punkte = vorh....”
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der Jahresumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre im Bereich Fachplanung TGA (§§ 53 ff HOAI) in den KG 410 bis 460 wird wie folgt bewertet:
5 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre = über 113 000 EUR
4 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre = von 100 000 EUR bis 113 000 EUR
3 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre = von 87 000 EUR bis 100 000 EUR
2 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre = von 74 000 EUR bis 87 000 EUR
1 Punkt = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre = von 61 000 EUR bis 74 000 EUR
0 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre = unter 61 000 EUR
Die erzielten Punkte sollen mit 30 % in die Gesamtwertung eingehen. Des weiteren wird eine projektvergleichbare Referenz gewertet. Eine Referenz ist dann projektvergleichbar, wenn sie die in Ziffer III. 1.3.) genannten Anforderungen genügt. Die Baukosten der Referenz werden wie folgt gewertet:
5 Punkte = Baukosten KG 460 > 825 000 EUR/brutto
4 Punkte = Baukosten KG 460 ≥ 750 000 EUR/brutto
3 Punkte = Baukosten KG 460 ≥ 675 000 EUR/brutto
2 Punkte = Baukosten KG 460 ≥ 600 000 EUR/brutto
1 Punkt = Baukosten KG 460 ≥ 525 000 EUR/brutto
0 Punkte = Baukosten KG 460 < 450 000 EUR/brutto
Die erzielten Punkte sollen mit 40 % in die Gesamtwertung eingehen. Darüberhinaus soll bewertet werden, ob das Gebäude der projektvergleichbaren Referenz einen Denkmalschutz aufweist. Trifft dies zu, erhält der Bewerber 5 Punkte, die mit 20 % in die Gesamtwertung eingehen.
Es wird gewertet, ob das Gebäude der projektvergleichbaren Referenz vor 1920 errichtet wurde. Trifft dies zu, erhält der Bewerber 5 Punkte, welche mit 10 % in die Gesamtwertung eingehen. Bewerber können 2 Referenzen für die Bewertung einreichen. Im Hinblick auf die Baukosten wird die Referenz mit den höheren Baukosten zur Bewertung herangezogen.
Zu der näheren Beschreibung der Zuschlagskriterien verweisen wir auf das in den Vergabeunterlagen aufgeführte PDF „Zuschlagskriterien Stufe 2".
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
“Der Bieter hat mit seinem Angebot die Eigenerklärungen gemäß § 42 VgV i. V. m. § 122 GWB die Eigenerklärung nach § 123 und 124 GWB, die Eigenerklärung...”
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen
Der Bieter hat mit seinem Angebot die Eigenerklärungen gemäß § 42 VgV i. V. m. § 122 GWB die Eigenerklärung nach § 123 und 124 GWB, die Eigenerklärung Tariftreue, Mindestentlohnung und SV-Beiträgen, die Anerkennungserklärung der Besondere Vertragsbedingungen gemäß Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz, die Eigenerklärung Berufshaftpflicht, die Erklärung zur Ausbildungsförderung, die Erklärung über Förderung von Frauen, die Verpflichtungserklärung gem. Bundesdatenschutzgesetz gem. Vergabeunterlagen abzugeben.
Der Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise Dritter belegen zu lassen. Dies gilt auch für Nachweise gem. Ziffer III.1.2) undIII.1.3). Der Auftraggeber behält sich vor, einen Handelsregisterauszug einzufordern.
Der AG behält sich weiterhin die Möglichkeit der Nachforderung von Erklärungen und Nachweisen gem. § 56 Abs. 2 VgV vor.
Der Bewerber hat wirtschaftliche Verknüpfungen mit Dritten (gesellschaftsrechtliche Verbindungen) anzugeben.
Mehr anzeigen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Für das Los 1 – HLS:
— der Jahresumsatz im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre muss im Bereich Planung Planung HLS – KG 410 bis 430 mindestens 140...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Für das Los 1 – HLS:
— der Jahresumsatz im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre muss im Bereich Planung Planung HLS – KG 410 bis 430 mindestens 140 000,00 EUR betragen.
Für das Los 2 – Elektro:
— der Jahresumsatz im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre muss im Bereich Planung Elektro – KG 440 bis 450 mindestens 180 000,00 EUR betragen.
Für das Los 3 – Förderanlagen:
— der Jahresumsatz im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre muss im Bereich Planung Förderanlagen – KG 460 mindestens 48 000,00 EUR betragen.
Für alle Lose:
— die Bewerber müssen Mitglied einer Baukammer (oder einer vergleichbaren Einrichtung) sein.
Mehr anzeigen Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Für das Los 1 – HLS:
Nachweis fachlicher Eignung anhand von mindestens projektvergleichbaren Referenzen des Bewerbers.
Eine Referenz ist...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Für das Los 1 – HLS:
Nachweis fachlicher Eignung anhand von mindestens projektvergleichbaren Referenzen des Bewerbers.
Eine Referenz ist projektvergleichbar, wenn mit ihr alle nachfolgend aufgeführten Inhalte/Anforderungen kumulativ erfüllt werden:
1) Der Leistungsinhalt der Referenz muss eine Sanierungs- oder Modernisierung eines Objekts betreffen;
2) Die Baukosten KG 410 bis 430 der Referenz müssen mindestens 1 000 000,00 EUR betragen;
3) Die Leistungen der Referenz müssen im Zeitraum von 1.1.2008 bis zum 15.2.2019 erbracht worden sein und
4) Es müssen die Leistungsphasen 2 bis 3 und 5 bis 8 nach § 55 Abs. 1 HOAI erbracht worden sein.
Für das Los 2 – Elektro:
Nachweis fachlicher Eignung anhand von mindestens einer projektvergleichbaren Referenzen des Bewerbers.
Eine Referenz ist projektvergleichbar, wenn mit ihr alle nachfolgend aufgeführten Inhalte/Anforderungen kumulativ erfüllt werden:
1) Die Leistungsinhalt der Referenz muss eine Sanierungs- oder Modernisierung eines Objekts betreffen;
2) Die Baukosten KG 440 bis 450 der Referenz müssen mindestens 1 500 000,00 EUR;
3) Die Leistungen der Referenz müssen im Zeitraum von 1.1.2008 bis zum 15.2.2019 erbracht worden sein und
4) Es müssen die Leistungsphasen 2 bis 3 und 5 bis 8 nach § 55 Abs. 1 HOAI erbracht worden sein.
Für das Los 3 – Förderanlagen:
Nachweis fachlicher Eignung anhand von mindestens einer projektvergleichbaren Referenzen des Bewerbers.
Eine Referenz ist projektvergleichbar, wenn mit ihr alle nachfolgend aufgeführten Inhalte/Anforderungen kumulativ erfüllt werden:
1) Der Leistungsinhalt der Referenz muss eine Sanierungs- oder Modernisierung eines Objekts betreffen;
2) Die Baukosten der Kostengruppe 460 der Referenz müssen mindestens 375 000 EUR brutto betragen;
3) Es muss sich um ein Umbau- und/oder Sanierungsprojekt handeln;
4) Die Leistungen der Referenz müssen im Zeitraum von 1.1.2008 bis zum 15.2.2019 erbracht worden sein und
5) Es müssen die Leistungsphasen 2 bis 3 und 5 bis 8 nach § 55 Abs. 1 HOAI erbracht worden sein.
Mehr anzeigen Informationen über einen bestimmten Beruf
Reserviert für einen bestimmten Beruf
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
“Gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV: Es wird vorausgesetzt, dass die Leistungen durch Ingenieure erbracht werden.” Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
“Die Bewerber werden auf die Pflicht zur Einhaltung von Tarifverträgen gem. § 1 Abs. 2 Berliner Ausschreibungs-und Vergabegesetz bzw. zur Zahlung des...”
Bedingungen für die Vertragserfüllung
Die Bewerber werden auf die Pflicht zur Einhaltung von Tarifverträgen gem. § 1 Abs. 2 Berliner Ausschreibungs-und Vergabegesetz bzw. zur Zahlung des geltenden Mindestlohnes gem. § 1 Abs. 4 Berliner Ausschreibungs-und Vergabegesetz sowie auf die Verpflichtung zur Weitergabe dieser Pflicht an Nachunternehmer hingewiesen. Einzelheiten ergeben sich aus dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz. Für die Teilnehmer von Bewerber-/Bietergemeinschaften sind dieselben formalen Bedingungen für jeden Teilnehmer zu erfüllen.
Mehr anzeigen Informationen über das für die Ausführung des Auftrags zuständige Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der mit der Ausführung des Auftrags betrauten Mitarbeiter
Verfahren Art des Verfahrens
Wettbewerblicher Dialog
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2019-03-19
09:30 📅
Voraussichtliches Datum der Versendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe oder zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber: 2019-05-07 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Der nachstehende Zeitrahmen ist in Monaten ausgedrückt.
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 2
“Für die Stellung eines Teilnahmeantrages sind vom Bewerber zwingend die Vergabeunterlagen über die Vergabeplattform des Landes Berlin unter...”
Für die Stellung eines Teilnahmeantrages sind vom Bewerber zwingend die Vergabeunterlagen über die Vergabeplattform des Landes Berlin unter http://www.vergabeplattform.berlin.de herunterzuladen. Eine Bewerbung ist über die Vergabeplattform des Landes Berlin unter http://www.vergabeplattform.berlin.de möglich. Es werden für diese Vergabe keine Vergabeunterlagen in Papier versendet, sondern ausschließlich in elektronischer Form bereit gestellt. Eine Bewerbung in schriftlicher Form kann nicht angenommen und bearbeitet werden. Um sich bewerben zu können, ist eine einmalige Registrierung auf der Internetseite http://www.vergabeplattform.berlin.de notwendig. Es werden nur Teilnahmeanträge zur Wertung zugelassen, die bis zum Ablauf der Teilnahmefrist elektronisch abgegeben wurden.
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Bewerberbogen (Bestandteil der Vergabeunterlagen) vollständig ausgefüllt abzugeben. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren ausgefüllten Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Er ist bis zu der unter IV.2.2 genannten Frist bei der unter I.1 genannten Stelle unter Angabe der Bezeichnung des Auftrages und des Aktenzeichens einzureichen.
Bei einer Bewerber-/Bietergemeinschaft sind die Formulare je Partner vollständig auszufüllen und einzureichen. Beabsichtigt der Bieter Nachunternehmer einzusetzen, um seine Eignung nachzuweisen, sind die Formulare je Nachunternehmer vollständig auszufüllen und einzureichen. Die Bewerber haben in diesem Fall mit der Bewerbung die beiliegenden Verpflichtungserklärungen dieser Nachunternehmer einzureichen.
Für den Einsatz von sonstigen Nachunternehmern genügen die Angaben im Bewerberbogen (unter Nachweis der fachlichen Eignung). Auf Verlangen ist eine Verpflichtungserklärung vorzulegen. Der Einsatz sonstiger Nachunternehmer erfolgt dann, wenn Leistungen grundsätzlich in Eigenleistung erbracht werden können, jedoch z. B. auf Grund fehlender Kapazitäten dies nicht möglich ist.
Die Abgabe der Angebote kann ausschließlich über die Vergabeplattform erfolgen. Es werden nur Angebote zur Wertung zugelassen, die bis zum Ablauf der Angebotsfrist auf die Vergabeplattform hochgeladen und elektronisch signiert wurden oder bei der Abgabe in Textform die Person des Erklärenden benannt wurde. Angebote, die in Papierform vorliegen, gelten als nicht formgerecht abgegeben und werden ausgeschlossen.
Es wird darauf hingewiesen, dass Doppelangebote, also die mehrfache Beteiligung von Bietern und/oder Nachunternehmern, das vergaberechtliche Gebot des Geheimwettbewerbs und den Gleichbehandlungsgrundsatz verletzen können und daher gegebenenfalls vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden müssen.
Fragen zum Verfahren sind bis spätestens bis zum 14.3.2019,12.00 Uhr unter dem Vergabeverfahren auf der Vergabeplattform des Landes Berlin einzustellen. Es ist darauf hinzuweisen, dass die Übersicht zu den Bewerberfragen und den entsprechenden Antworten lediglich unter dem gegenständlichen Vergabeverfahren auf der Vergabeplattform des Landes Berlin einzusehen ist.
Wir weisen darauf hin, dass der Auftraggeber BIM – Berliner Immobilienmanagement GmbH auch geschäftsbesorgend für andere Auftraggeber des Landes Berlin tätig wird.
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen der §§ 1,7 & 8 BerlAVG entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt. Sollte demnach wiederum keine Entscheidung möglich sein, wird die Bezuschlagung in einem Losverfahren ermittelt. Gleiche Verfahrensweise gilt im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes bei gleicher Eignung mehrerer Bewerber.
Mehr anzeigen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316📞
Fax: +49 3090138313 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist (§ 160 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o. a. Vergabekammerschriftlich gestellt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronischem Weg) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 1 GWB).
Mehr anzeigen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Landes Berlin; siehe Punkt VI.4.1
Postort: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2019/S 032-072292 (2019-02-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-10-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
“Für die Sanierung und Modernisierung des Märkischen Museums als Teilprojekt im Rahmen des Projektes „Museums- und Kreativquartier am Köllnischen Park“...”
Kurze Beschreibung
Für die Sanierung und Modernisierung des Märkischen Museums als Teilprojekt im Rahmen des Projektes „Museums- und Kreativquartier am Köllnischen Park“ werden im Sinne der Projektziele folgende Leistungen ausgeschrieben:
— Planung, Ausschreibung und Objektüberwachung der Technischen Gebäudeausrüstung ab Leistungsphase 1 gemäß §§ 53 ff. HOAI 2013, Teil 4 Fachplanung sowie Anlage 15 HOAI
Die Leistungen werden in 3 Losen ausgeschrieben und vergeben:
— Los 1 – HLS,
— Los 2 – Elektro und
— Los 3 – Förderanlagen.
Die Bewerbung ist sowohl für ein Los als auch für mehrere Lose möglich. Eine Loslimitierung ist nicht vorgesehen. Bei einer Bewerbung für mehrere Lose müssen die Eignungskriterien für die jeweiligen Lose erfüllt werden.
Zunächst werden im Ergebnis des VgV-Verfahrens die Leistungsphasen 1 bis 2 beauftragt.
Die stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 3 sowie der Leistungsphasen 4 bis 9 wird vorbehalten. Ein Anspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
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Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): EUR 163437.55 💰
Informationen über Lose
Dieser Vertrag ist in Lose unterteilt ✅ Beschreibung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Am Köllnischen Park 5, 10179 Berlin
Beschreibung der Beschaffung:
“Für die Sanierung und Modernisierung des Märkischen Museums als Teilprojekt im Rahmen des Projektes „Museums- und Kreativquartier am Köllnischen Park“ wird...”
Beschreibung der Beschaffung
Für die Sanierung und Modernisierung des Märkischen Museums als Teilprojekt im Rahmen des Projektes „Museums- und Kreativquartier am Köllnischen Park“ wird mit dem Los 1 - HLS die Fachplanung für die Anlagengruppen 1 bis 3 ausgeschrieben. Inhalt der ausgeschriebenen Leistung ist die Planung, Ausschreibung und Objektüberwachung der Technischen Gebäudeausrüstung ab Leistungsphase 1 gemäß §§ 53 ff. HOAI 2013, Teil 4 Fachplanung sowie Anlage 15 HOAI für die Anlagengruppen 1 bis 3. Zunächst werden im Ergebnis des VgV-Verfahrens die Leistungsphasen 1 bis 2 beauftragt. Die stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 3 sowie der Leistungsphasen 4 bis 9 wird vorbehalten. Ein Anspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Des Weiteren wird eine Baukostenobergrenze als Beschaffenheitsvereinbarung für die Baukosten der Kostengruppen 410 bis 430 in Höhe von 2 240 000 EUR/brutto vereinbart. Sollte ein Bieter den Zuschlag für mehrere Lose erhalten, können die Baukostenobergrenzen der jeweiligen Lose addiert werden.
Das Gesamtprojekt „Kreativquartier am Köllnischen Park“ umfasst die Neukonzeptionierung, Sanierung und Modernisierung des Märkischen Museums und die Herrichtung des Marinehauses und ist Teil der Zukunftsstrategie von Paul Spies für das Stadtmuseum Berlin. Es wird aus Mitteln des Bundes, des Landes Berlin und der DKLB-Stiftung finanziert.
Geplant ist, unter der Leitung der Stiftung Stadtmuseum Berlin einerseits das Märkische Museum neu zu konzeptionieren, grundlegend zu modernisieren und zu sanieren.
Zugleich soll der stadthistorisch bedeutsame Museumsstandort durch eine flexibel und zeitgemäß zu nutzende Präsentations- und Produktionsfläche im Marinehaus ergänzt werden.
Inhalt dieses Ausschreibungsverfahrens sind die Leistungen zur Planung, Ausschreibung und Objektüberwachung der Technischen Gebäudeausrüstung zur Sanierung und Modernisierung des Märkischen Museums. Es ist beabsichtigt, alle Leistungsphasen gemäß § 55 Abs. 1 HOAI stufenweise zu beauftragen.
Verbindliche Grundlage für die Planung und Umsetzung des Projektes ist das Bedarfsprogramm vom 16.9.2016, bestätigt von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen mit Vermerk zum Plausibilitätsabgleich vom 9.1.2017.
Der Fokus der baulichen Maßnahmen liegt auf der grundlegenden Sanierung der Gebäudesubstanz, der Sanierung bzw. Erneuerung der Technischen Gebäudeausrüstung, der Anpassung der Ausstellungsbereiche auf einen zeitgemäßen Standard sowie die Verbesserung der Infrastruktur des Gebäudes für die Besucher.
Das 1908 eröffnete Märkische Museum gehört zu den herausragenden Museumsbauten in Berlin und ist heute ein besonderes Baudenkmal. Das seit seiner Errichtung als Museum genutzte Gebäude ist mit seiner inhaltlichen Ausrichtung auf die Geschichte und Gegenwart Berlins das flächenmäßig größte Museum der Stiftung Stadtmuseum Berlin.
Für die bauliche Umsetzung des Projektes wurde mit Bezug auf die im Rahmen der Erstellung des Bedarfsprogramms durchgeführte Kostenermittlung eine Baukostenobergrenze von 6 400 000 EUR/brutto für die Kostengruppe 400 bzw. von 19 700 000 EUR/brutto für die Kostengruppen 300 und 400 festgelegt, welche für Planung und Umsetzung des Projektes gilt.
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Hauptstandort oder Erfüllungsort: Am Köllnischen Park, 10179 Berlin
Beschreibung der Beschaffung:
“Für die Sanierung und Modernisierung des Märkischen Museums als Teilprojekt im Rahmen des Projektes „Museums- und Kreativquartier am Köllnischen Park“ wird...”
Beschreibung der Beschaffung
Für die Sanierung und Modernisierung des Märkischen Museums als Teilprojekt im Rahmen des Projektes „Museums- und Kreativquartier am Köllnischen Park“ wird mit dem Los 3 – Förderanlagen die Fachplanung für die Anlagengruppen 6 ausgeschrieben. Inhalt der ausgeschriebenen Leistung ist die Planung, Ausschreibung und Objektüberwachung der Technischen Gebäudeausrüstung ab Leistungsphase 1 gemäß §§ 53 ff. HOAI 2013, Teil 4 Fachplanung sowie Anlage 15 HOAI für die Anlagengruppe 6. Zunächst werden im Ergebnis des VgV-Verfahrens die Leistungsphasen 1 bis 2 beauftragt. Die stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 3 sowie der Leistungsphasen 4 bis 9 wird vorbehalten. Ein Anspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Des Weiteren wird eine Baukostenobergrenze als Beschaffenheitsvereinbarung für die Baukosten der Kostengruppe 460 in Höhe von 768 000 EUR/brutto vereinbart. Sollte ein Bieter den Zuschlag für mehrere Lose erhalten, können die Baukostenobergrenzen der jeweiligen Lose addiert werden.
Das Gesamtprojekt „Kreativquartier am Köllnischen Park“ umfasst die Neukonzeptionierung, Sanierung und Modernisierung des Märkischen Museums und die Herrichtung des Marinehauses und ist Teil der Zukunftsstrategie von Paul Spies für das Stadtmuseum Berlin. Es wird aus Mitteln des Bundes, des Landes Berlin und der DKLB-Stiftung finanziert.
Geplant ist, unter der Leitung der Stiftung Stadtmuseum Berlin einerseits das Märkische Museum neu zu konzeptionieren, grundlegend zu modernisieren und zu sanieren.
Zugleich soll der stadthistorisch bedeutsame Museumsstandort durch eine flexibel und zeitgemäß zu nutzende Präsentations- und Produktionsfläche im Marinehaus ergänzt werden.
Inhalt dieses Ausschreibungsverfahrens sind die Leistungen zur Planung, Ausschreibung und Objektüberwachung der Technischen Gebäudeausrüstung zur Sanierung und Modernisierung des Märkischen Museums. Es ist beabsichtigt, alle Leistungsphasen gemäß § 55 Abs. 1 HOAI stufenweise zu beauftragen.
Verbindliche Grundlage für die Planung und Umsetzung des Projektes ist das Bedarfsprogramm vom 16.9.2016, bestätigt von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen mit Vermerk zum Plausibilitätsabgleich vom 9.1.2017.
Der Fokus der baulichen Maßnahmen liegt auf der grundlegenden Sanierung der Gebäudesubstanz, der Sanierung bzw. Erneuerung der Technischen Gebäudeausrüstung, der Anpassung der Ausstellungsbereiche auf einen zeitgemäßen Standard sowie die Verbesserung der Infrastruktur des Gebäudes für die Besucher.
Das 1908 eröffnete Märkische Museum gehört zu den herausragenden Museumsbauten in Berlin und ist heute ein besonderes Baudenkmal. Das seit seiner Errichtung als Museum genutzte Gebäude ist mit seiner inhaltlichen Ausrichtung auf die Geschichte und Gegenwart Berlins das flächenmäßig größte Museum der Stiftung Stadtmuseum Berlin.
Für die bauliche Umsetzung des Projektes wurde mit Bezug auf die im Rahmen der Erstellung des Bedarfsprogramms durchgeführte Kostenermittlung eine Baukostenobergrenze von 6 400 000 EUR/brutto für die Kostengruppe 400 bzw. von 19 700 000 EUR/brutto für die Kostengruppen 300 und 400 festgelegt, welche für Planung und Umsetzung des Projektes gilt.
Verfahren Administrative Informationen
Frühere Veröffentlichungen zu diesem Verfahren: 2019/S 032-072292
Auftragsvergabe
1️⃣
Los-Identifikationsnummer: 1
Titel: Hls
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-08-21 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 1
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus anderen EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus Nicht-EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 1
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Kofler Energies Ingenieurgesellschaft mbH
Postanschrift: Geneststraße 5
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10829
Land: Deutschland 🇩🇪
Region: Berlin🏙️
Der Auftragnehmer ist ein KMU ✅ Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Geschätzter Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 1 💰
Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 83772.68 💰
2️⃣
Vertragsnummer: 2
Los-Identifikationsnummer: 2
Titel: Elektro
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-08-16 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 2
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 2
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Ingenieurbüro Müller GmbH
Postanschrift: Schwedenstraße 9
Postleitzahl: 13359
Region: Berlin🏙️ Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 79664.87 💰
3️⃣
Vertragsnummer: 3
Los-Identifikationsnummer: 3
Titel: Förderanlagen
Informationen über nicht gewährte Zuschüsse
Es sind keine Angebote oder Teilnahmeanträge eingegangen oder alle wurden abgelehnt
“Für die Stellung eines Teilnahmeantrages sind vom Bewerber zwingend die Vergabeunterlagen über die Vergabeplattform des Landes Berlin unter...”
Für die Stellung eines Teilnahmeantrages sind vom Bewerber zwingend die Vergabeunterlagen über die Vergabeplattform des Landes Berlin unter http://www.vergabeplattform.berlin.de herunterzuladen. Eine Bewerbung ist über die Vergabeplattform des Landes Berlin unter http://www.vergabeplattform.berlin.de möglich. Es werden für diese Vergabe keine Vergabeunterlagen in Papier versendet, sondern ausschließlich in elektronischer Form bereit gestellt. Eine Bewerbung in schriftlicher Form kann nicht angenommen und bearbeitet werden. Um sich bewerben zu können, ist eine einmalige Registrierung auf der Internetseite http://www.vergabeplattform.berlin.de notwendig. Es werden nur Teilnahmeanträge zur Wertung zugelassen, die bis zum Ablauf der Teilnahmefrist elektronisch abgegeben wurden.
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Bewerberbogen (Bestandteil der Vergabeunterlagen) vollständig ausgefüllt abzugeben. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren ausgefüllten Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Er ist bis zu der unter IV.2.2) genannten Frist bei der unter I.1) genannten Stelle unter Angabe der Bezeichnung des Auftrages und des Aktenzeichens einzureichen.
Bei einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft sind die Formulare je Partner vollständig auszufüllen und einzureichen. Beabsichtigt der Bieter Nachunternehmer einzusetzen, um seine Eignung nachzuweisen, sind die Formulare je Nachunternehmer vollständig auszufüllen und einzureichen. Die Bewerber haben in diesem Fall mit der Bewerbung die beiliegenden Verpflichtungserklärungen dieser Nachunternehmer einzureichen.
Für den Einsatz von sonstigen Nachunternehmern genügen die Angaben im Bewerberbogen (unter Nachweis der fachlichen Eignung). Auf Verlangen ist eine Verpflichtungserklärung vorzulegen. Der Einsatz sonstiger Nachunternehmer erfolgt dann, wenn Leistungen grundsätzlich in Eigenleistung erbracht werden können, jedoch z. B. auf Grund fehlender Kapazitäten dies nicht möglich ist.
Die Abgabe der Angebote kann ausschließlich über die Vergabeplattform erfolgen. Es werden nur Angebote zur Wertung zugelassen, die bis zum Ablauf der Angebotsfrist auf die Vergabeplattform hochgeladen und elektronisch signiert wurden oder bei der Abgabe in Textform die Person des Erklärenden benannt wurde. Angebote, die in Papierform vorliegen, gelten als nicht formgerecht abgegeben und werden ausgeschlossen.
Es wird darauf hingewiesen, dass Doppelangebote, also die mehrfache Beteiligung von Bietern und/ oder Nachunternehmern, das vergaberechtliche Gebot des Geheimwettbewerbs und den Gleichbehandlungsgrundsatz verletzen können und daher gegebenenfalls vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden müssen.
Fragen zum Verfahren sind bis spätestens bis zum 14.3.2019,12:00 Uhr unter dem Vergabeverfahren auf der Vergabeplattform des Landes Berlin einzustellen. Es ist darauf hinzuweisen, dass die Übersicht zu den Bewerberfragen und den entsprechenden Antworten lediglich unter dem gegenständlichen Vergabeverfahren auf der Vergabeplattform des Landes Berlin einzusehen ist.
Wir weisen darauf hin, dass der Auftraggeber BIM - Berliner Immobilienmanagement GmbH auch geschäftsbesorgend für andere Auftraggeber des Landes Berlin tätig wird.
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen der §§ 1,7 & 8 BerlAVG entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt. Sollte demnach wiederum keine Entscheidung möglich sein, wird die Bezuschlagung in einem Losverfahren ermittelt. Gleiche Verfahrensweise gilt im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes bei gleicher Eignung mehrerer Bewerber.
Mehr anzeigen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Landes Berlin; siehe Punkt VI.4.1)
Quelle: OJS 2019/S 202-492343 (2019-10-15)