Das Erzbistum Berlin plant die Sanierung und die Neugestaltung des Innenraums der St. Hedwigs-Kathedrale (bezeichnet als Bauteil A.1) in Berlin-Mitte und eine Erweiterung (bezeichnet als Bauteil A.2) in Form einer Unterkellerung als Verbindung zwischen der Kathedrale und den Bernhard-Lichtenberg-Häusern. Desweiteren besteht ein Planungskonzept, das die Sanierung der einen Hälfte des Bernhard-Lichtenberg-Hauses sowie den Abbruch der zweiten Hälfte des Bernhard-Lichtenberg-Hauses und einen an dieser Stelle entstehenden Neubau vorsieht (bezeichnet als Bauteil B). Ziel des Vergabeverfahrens ist die Vergabe der Planungsleistungen Technische Gebäudeausrüstung, Anlagengruppen 1,2,3,4,5,6 und 8 gemäß §55 HOAI, Leistungsphasen 4-9 für die Bauteile A.1 und A.2 und Leistungsphasen 1-9 für Bauteil B. Die Planungsleistungen werden voraussichtlich der Honorarzone II zugeordnet; wobei die Anlagengruppe 8 der Honorarzone III zugeordnet wird. Die Maßnahmen werden vom Bund und Land gefördert.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-08-26.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-07-23.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-07-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: 004-SHM-AB-VGV-04-2019-6741
Kurze Beschreibung:
Das Erzbistum Berlin plant die Sanierung und die Neugestaltung des Innenraums der St. Hedwigs-Kathedrale (bezeichnet als Bauteil A.1) in Berlin-Mitte und eine Erweiterung (bezeichnet als Bauteil A.2) in Form einer Unterkellerung als Verbindung zwischen der Kathedrale und den Bernhard-Lichtenberg-Häusern.
Desweiteren besteht ein Planungskonzept, das die Sanierung der einen Hälfte des Bernhard-Lichtenberg-Hauses sowie den Abbruch der zweiten Hälfte des Bernhard-Lichtenberg-Hauses und einen an dieser Stelle entstehenden Neubau vorsieht (bezeichnet als Bauteil B).
Ziel des Vergabeverfahrens ist die Vergabe der Planungsleistungen Technische Gebäudeausrüstung, Anlagengruppen 1,2,3,4,5,6 und 8 gemäß §55 HOAI, Leistungsphasen 4-9 für die Bauteile A.1 und A.2 und Leistungsphasen 1-9 für Bauteil B.
Die Planungsleistungen werden voraussichtlich der Honorarzone II zugeordnet; wobei die Anlagengruppe 8 der Honorarzone III zugeordnet wird.
Die Maßnahmen werden vom Bund und Land gefördert.
Das Erzbistum Berlin plant die Sanierung und die Neugestaltung des Innenraums der St. Hedwigs-Kathedrale (bezeichnet als Bauteil A.1) in Berlin-Mitte und eine Erweiterung (bezeichnet als Bauteil A.2) in Form einer Unterkellerung als Verbindung zwischen der Kathedrale und den Bernhard-Lichtenberg-Häusern.
Desweiteren besteht ein Planungskonzept, das die Sanierung der einen Hälfte des Bernhard-Lichtenberg-Hauses sowie den Abbruch der zweiten Hälfte des Bernhard-Lichtenberg-Hauses und einen an dieser Stelle entstehenden Neubau vorsieht (bezeichnet als Bauteil B).
Ziel des Vergabeverfahrens ist die Vergabe der Planungsleistungen Technische Gebäudeausrüstung, Anlagengruppen 1,2,3,4,5,6 und 8 gemäß §55 HOAI, Leistungsphasen 4-9 für die Bauteile A.1 und A.2 und Leistungsphasen 1-9 für Bauteil B.
Die Planungsleistungen werden voraussichtlich der Honorarzone II zugeordnet; wobei die Anlagengruppe 8 der Honorarzone III zugeordnet wird.
Die Maßnahmen werden vom Bund und Land gefördert.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-07-23 📅
Einreichungsfrist: 2019-08-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-07-26 📅
Datum des Beginns: 2019-10-01 📅
Datum des Endes: 2023-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 143-352273
ABl. S-Ausgabe: 143
Zusätzliche Informationen
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die notwendigen Vordrucke zu verwenden.
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform (http://www.dtvp.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach §126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt;
2) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben;
3) Angebote sind ebenfalls elektronisch in Textform über die Vergabeplattform (http://www.dtvp.de) einzureichen;
4) Die Kommunikation findet ausschließlich über die Vergabeplattform statt;
5) Mit der Einladung zum Vergabegespräch werden weitere Unterlagen zum Projekt zur Verfügung gestellt.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YNCY1BT
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die notwendigen Vordrucke zu verwenden.
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform (http://www.dtvp.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach §126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt;
2) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben;
3) Angebote sind ebenfalls elektronisch in Textform über die Vergabeplattform (http://www.dtvp.de) einzureichen;
4) Die Kommunikation findet ausschließlich über die Vergabeplattform statt;
5) Mit der Einladung zum Vergabegespräch werden weitere Unterlagen zum Projekt zur Verfügung gestellt.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YNCY1BT
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Erzbistum Berlin plant die Sanierung und die Neugestaltung des Innenraums der St. Hedwigs-Kathedrale (bezeichnet als Bauteil A.1) in Berlin-Mitte und eine Erweiterung (bezeichnet als Bauteil A.2) in Form einer Unterkellerung als Verbindung zwischen der Kathedrale und den Bernhard-Lichtenberg-Häusern.
Das Erzbistum Berlin plant die Sanierung und die Neugestaltung des Innenraums der St. Hedwigs-Kathedrale (bezeichnet als Bauteil A.1) in Berlin-Mitte und eine Erweiterung (bezeichnet als Bauteil A.2) in Form einer Unterkellerung als Verbindung zwischen der Kathedrale und den Bernhard-Lichtenberg-Häusern.
Desweiteren besteht ein Planungskonzept, das die Sanierung der einen Hälfte des Bernhard-Lichtenberg-Hauses sowie den Abbruch der zweiten Hälfte des Bernhard-Lichtenberg-Hauses und einen an dieser Stelle entstehenden Neubau vorsieht (bezeichnet als Bauteil B).
Desweiteren besteht ein Planungskonzept, das die Sanierung der einen Hälfte des Bernhard-Lichtenberg-Hauses sowie den Abbruch der zweiten Hälfte des Bernhard-Lichtenberg-Hauses und einen an dieser Stelle entstehenden Neubau vorsieht (bezeichnet als Bauteil B).
Ziel des Vergabeverfahrens ist die Vergabe der Planungsleistungen Technische Gebäudeausrüstung, Anlagengruppen 1,2,3,4,5,6 und 8 gemäß §55 HOAI, Leistungsphasen 4-9 für die Bauteile A.1 und A.2 und Leistungsphasen 1-9 für Bauteil B.
Die Planungsleistungen werden voraussichtlich der Honorarzone II zugeordnet; wobei die Anlagengruppe 8 der Honorarzone III zugeordnet wird.
Die Maßnahmen werden vom Bund und Land gefördert.
Desweiteren besteht ein Planungskonzept (Machbarkeitsstudie), das die Sanierung der einen Hälfte des Bernhard-Lichtenberg-Hauses sowie den Abbruch der zweiten Hälfte des Bernhard-Lichtenberg-Hauses und einen an dieser Stelle entstehenden Neubau vorsieht (bezeichnet als Bauteil B).
Desweiteren besteht ein Planungskonzept (Machbarkeitsstudie), das die Sanierung der einen Hälfte des Bernhard-Lichtenberg-Hauses sowie den Abbruch der zweiten Hälfte des Bernhard-Lichtenberg-Hauses und einen an dieser Stelle entstehenden Neubau vorsieht (bezeichnet als Bauteil B).
Die St. Hedwigs-Kathedrale (1773 geweiht – 1887 Umbau durch Hasak – 1933 Umbau durch Holzmeister- 1943 Zerstörung bis auf Außenmauern – 1952 Wiederaufbau – 1952-63 Innenausbau durch Schwippert) ist die Hauptkirche des Erzbistum Berlin; Einzeldenkmal und Teil des Denkmalensembles Dorotheenstadt und gehört zu der Gebäudegruppe am ehemaligen „Forum Fridericianum“ aus der Zeit Friedrichs des Großen.
Die St. Hedwigs-Kathedrale (1773 geweiht – 1887 Umbau durch Hasak – 1933 Umbau durch Holzmeister- 1943 Zerstörung bis auf Außenmauern – 1952 Wiederaufbau – 1952-63 Innenausbau durch Schwippert) ist die Hauptkirche des Erzbistum Berlin; Einzeldenkmal und Teil des Denkmalensembles Dorotheenstadt und gehört zu der Gebäudegruppe am ehemaligen „Forum Fridericianum“ aus der Zeit Friedrichs des Großen.
Im Jahr 2013 wurde ein Wettbewerb ausgelobt, der u. a. die Neuordnung aller Räume und Raumabfolgen, die Anpassung des Kircheninnenraums an die heutigen liturgischen bzw. gottesdienstlichen Erfordernisse und die Beseitigung von Funktionsmängeln zur Aufgabe hatte. Der prämierte Siegerentwurf des Architekturbüros Sichau & Walter, inzwischen planerisch weiterbearbeitet, dient als verbindliche Grundlage für die zukünftigen Baumaßnahmen.
Im Jahr 2013 wurde ein Wettbewerb ausgelobt, der u. a. die Neuordnung aller Räume und Raumabfolgen, die Anpassung des Kircheninnenraums an die heutigen liturgischen bzw. gottesdienstlichen Erfordernisse und die Beseitigung von Funktionsmängeln zur Aufgabe hatte. Der prämierte Siegerentwurf des Architekturbüros Sichau & Walter, inzwischen planerisch weiterbearbeitet, dient als verbindliche Grundlage für die zukünftigen Baumaßnahmen.
Das benachbarte Bernhard-Lichtenberg-Haus, ein L-förmiger Baukörper, besteht aus einem Altbauflügel, der parallel zur Französischen Straße steht und einem in den 1970er Jahren angebauten Neubauflügel.
Hier sind neben den Gemeinderäumen auch die Büros und die Wohnräume des Erzbischofs und des Domprobsts untergebracht. Darüber hinaus befinden sich hier Büro- und Seminarräume für administrative Aufgaben, für wissenschaftliches Arbeiten sowie Räume für Begegnung und Kommunikation.
Hier sind neben den Gemeinderäumen auch die Büros und die Wohnräume des Erzbischofs und des Domprobsts untergebracht. Darüber hinaus befinden sich hier Büro- und Seminarräume für administrative Aufgaben, für wissenschaftliches Arbeiten sowie Räume für Begegnung und Kommunikation.
Ziel des Vergabeverfahrens ist die Vergabe der Planungsleistungen Technische Gebäudeausrüstung, Anlagengruppen 1-6,8;
Für die beiden Bauteile A.1 und A.2.: die Kathedrale (Bestand mit einer NF von ca. 2 670 m
Für den Bauteil B: Sanierung und Neubau der Bernhard-Lichtenberg-Häuser (Bestand und Neubau mit einer NF von ca. 4 230 m
Die Maßnahmen werden voraussichtlich der Honorarzone II zugeordnet, wobei die Anlagengruppe 8 der Honorarzone III zugeordnet wird.
Die Versorgung erfolgt über eine bestehende Fernwärmeanlage. Die Maßnahmen umfassen u. a. die Bereiche Sanitär, Heizung, Lüftung, Elektro, Entrauchung, Aufzugstechnik, Hubpodien, Brandmeldeanlage, Blitzschutz, technischer Brandschutz.
Die vorgesehenen Baukosten der Kostengruppen 300 + 400 belaufen sich auf ca. 39 900 000 EUR brutto, davon ca. 7 700 000 EUR für die Kostengruppe 400.
Die Maßnahmen werden vom Bund und vom Land Berlin gefördert.
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen, getrennt nach den Bauteilen A1, A2 sowie B, vor.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Sankt Hediwg Mitte
Hinter der Katholischen Kirche 3
10117 Berlin
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Vollständig ausgefüllter und unterschriebener Bewerbungsbogen vom Bewerber und/oder falls zutreffend von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. Nachunternehmern bzw. anderen Unternehmen deren Kapazitäten sich der Bewerber zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit bedient sowie unterzeichnete Erklärungen und Anlagen bzw. Nachweise.
1) Vollständig ausgefüllter und unterschriebener Bewerbungsbogen vom Bewerber und/oder falls zutreffend von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. Nachunternehmern bzw. anderen Unternehmen deren Kapazitäten sich der Bewerber zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit bedient sowie unterzeichnete Erklärungen und Anlagen bzw. Nachweise.
1.1) Besondere Vertragsbedingungen (BVB) und Eigenerklärung zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträgen;
2) Angabe zur Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 VgV und Eintragung in ein Berufsregister. Sofern im Handelsregister eingetragen: Auszug aus dem Handelsregister und sofern im Partnerschaftsregister eingetragen: Auszug aus dem Partnerschaftsregister.
2) Angabe zur Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 VgV und Eintragung in ein Berufsregister. Sofern im Handelsregister eingetragen: Auszug aus dem Handelsregister und sofern im Partnerschaftsregister eingetragen: Auszug aus dem Partnerschaftsregister.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung;
2) Verbindliche Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers (brutto) der letzten 3 Kalenderjahre (2016-2018).
Mindeststandards:
Zu 1. Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit der Deckungssumme von mind. 3 000 000 EUR für Personenschäden und mind. 5 000 000 EUR für sonstige Schäden, jeweils 2-fach maximiert im Versicherungsjahr, bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut oder die schriftliche Erklärung eines entsprechenden Haftpflichtversicherers, dass er mit dem Bewerber im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung abzuschließen bereit ist gemäß §45 VgV.
Zu 1. Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit der Deckungssumme von mind. 3 000 000 EUR für Personenschäden und mind. 5 000 000 EUR für sonstige Schäden, jeweils 2-fach maximiert im Versicherungsjahr, bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut oder die schriftliche Erklärung eines entsprechenden Haftpflichtversicherers, dass er mit dem Bewerber im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung abzuschließen bereit ist gemäß §45 VgV.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Angaben zu den Beschäftigten des Bewerbers der letzten 3 Kalenderjahre (2016-2018)
2) Angabe und Nachweis der beruflichen Befähigung und Qualifikation des Büroinhabers, des Gesamtprojektleiters und des Bauleiters bzw. der Mitglieder der Bewerbergemeinschaften und Nachunternehmer durch die Berechtigung, die Berufsbezeichnung gemäß III.2.1) und III.2.2) tragen zu dürfen.
2) Angabe und Nachweis der beruflichen Befähigung und Qualifikation des Büroinhabers, des Gesamtprojektleiters und des Bauleiters bzw. der Mitglieder der Bewerbergemeinschaften und Nachunternehmer durch die Berechtigung, die Berufsbezeichnung gemäß III.2.1) und III.2.2) tragen zu dürfen.
3) Wertung der Referenzen für Planungs- und Leistungsbereiche:
Die Referenzen A.1.1 und A.1.2 können wahlweise durch ein und dasselbe Referenzprojekt oder durch 2 unterschiedliche Referenzprojekte nachgewiesen werden.
A.1.1) Referenzprojekt im Bestand: 20 %
Nachweis von einem Referenzprojekt mit erbrachten vergleichbaren Planungsleistungen für die Technische Gebäudeausrüstung Anlagengruppen 1,2,3 nach § 55 HOAI im Bauen im Bestand mit ähnlicher Schwierigkeit
A.1.2) Referenzprojekt im Bestand: 20 %
Nachweis von einem Referenzprojekt mit erbrachten vergleichbaren Planungsleistungen für die Technische Gebäudeausrüstung Anlagengruppen 4,5 nach § 55 HOAI für Bauen im Bestand mit ähnlicher Schwierigkeit
(Referenzprojekt A.1.2 kann identisch mit Referenzprojekt A.1.1 sein)
Die Referenzen A.2.1 und A.2.2 können wahlweise durch ein und dasselbe Referenzprojekt oder durch 2 unterschiedliche Referenzprojekte nachgewiesen werden.
A.2.1) Referenzprojekt Neubau: 12 %
Nachweis von einem Referenzprojekt mit erbrachten vergleichbaren Planungsleistungen für die Technische Gebäudeausrüstung Anlagengruppen 1,2,3 nach § 55 HOAI im Neubau mit ähnlicher Schwierigkeit
A.2.2) Referenzprojekt Neubau: 12 %
Nachweis von einem Referenzprojekt mit erbrachten vergleichbaren Planungsleistungen für die Technische Gebäudeausrüstung Anlagengruppen 4,5 nach § 55 HOAI im Neubau mit ähnlicher Schwierigkeit
(Referenzprojekt A.2.2 kann identisch mit Referenzprojekt A.2.1 sein)
Die Referenzprojekte A.1.1, A.1.2, A.2.1 und A.2.2 sind jeweils mit den erforderlichen Angaben zu
— Projektgegenstand,
— Bauherr bzw. Auftraggeber,
— Ansprechpartner mit Telefonnummer bzw. E-Mail Adresse,
Ausführliche Dokumentation der Referenzprojekte auf jeweils bis zu 5 DIN A4 Seiten, durch aussagekräftige Unterlagen (z. B. Grundrisse, Schnitte, Ansichten, Fotos, Arbeitsberichte, Erläuterungen).
B) Vorlage von je einem Referenzschreiben zu den Referenzprojekten A.1.1/A.1.2 und A.2.1/A2.2: 10 %
Hinweis:
Die Prüfung der vorgelegten Referenzschreiben /der Bescheinigungen / der Eigenerklärungen behält sich der Auftraggeber vor. Sollten die Angaben von den Aussagen des benannten Ansprechpartners auf Seiten des Auftraggebers abweichen, werden die letztgenannten Aussagen gewertet.
Die Prüfung der vorgelegten Referenzschreiben /der Bescheinigungen / der Eigenerklärungen behält sich der Auftraggeber vor. Sollten die Angaben von den Aussagen des benannten Ansprechpartners auf Seiten des Auftraggebers abweichen, werden die letztgenannten Aussagen gewertet.
C) Eigenerklärung zur Kostensituation der Referenzprojekte A.1.1/A.1.2 und A.2.1/A.2.2: 8 %
Hinweis / Erforderliche Angaben:
Eigenerklärungen für die KG 400 brutto (410,420,430 bzw. 440,450) mit jeweils freigegebenen Budgetzahlen und Kostenfeststellung, ggfls. Erläuterungen, - ausführlicher bei Abweichungen.
D) Eigenerklärung zur Terminsituation der Referenzprojekte A.1.1/A.1.2 und A.2.1/A.2.2: 8 %
Eigenerklärung zur Terminsituation mit jeweils geplantem Termin der fachtechnischen Abnahme/ und tatsächlichem Termin der fachtechnischen Abnahme der Leistungen, ggfls. Erläuterungen, - ausführlicher bei Abweichungen.
E) Projektliste der in den letzten 15 Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen im Bereich Technische Gebäudeausrüstung: 10 %
Erforderliche Angaben:
— Art der Nutzung,
— Angabe falls kirchlicher Träger
— Angabe falls denkmalgeschützt
— Baukosten (400) brutto und
— Leistungszeitraum.
Mindeststandards:
Zu 2) Zeugnis/Urkunde der geforderten Qualifikationen
Zu 3)
A.1.1
Mindestanforderung:
— Sanierung/Umbau,
— erbrachte Planungsleistung mit fachtechnischer Abnahme im Zeitraum 07/2009 – dato,
— erbrachte Planungsleistung mit fachtechnischer Abnahme im Zeitraum 07/2009 - dato,
— ausgeführte Anlagengruppen 4 und 5,
— Baukosten brutto (KG 440,450) > 250 000 EUR,
A.2.1
— Neubau oder Erweiterung,
A.2.2
— Neubau oder Erweiterung
B.
— Vorlage der Referenzschreiben bzw. Eigenerklärungen zu den Referenzprojekten A.1.1/A.1.2 und A.2.1/A.2.2 in Form von:
Je einem Referenzschreiben bzw. einer Bescheinigung/en des Bauherrn, oder sofern solches nicht vorgelegt werden kann, je einer entsprechenden Eigenerklärung, jeweils mit Angaben zur Zufriedenheit des Bauherrn mit den Leistungen des Bewerbers.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Ingenieur/-in oder Master zu führen. Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Ingenieur/-in oder Master, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates-Berufsanerkennungsrichtlinie- gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABI.EU Nr. L 255 S.22) entspricht.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Ingenieur/-in oder Master zu führen. Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Ingenieur/-in oder Master, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates-Berufsanerkennungsrichtlinie- gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABI.EU Nr. L 255 S.22) entspricht.
Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn ein bevollmächtigter Vertreter/-in der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn ein bevollmächtigter Vertreter/-in der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1) Vollständig ausgefüllter und unterschriebener Bewerbungsbogen mit den geforderten Nachweisen und Anlagen
1.1) Bewerbergemeinschaften einen ausgefüllten und unterschriebenen Bewerbungsbogen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft
1.2) bei Nachunternehmern einen ausgefüllten und unterschriebenen Teil des Bewerbungsbogens für Nachunternehmer
2) Angabe zur Befähigung zur Berufsausübung gemäß §44 VgV und Eintragung in ein Berufs- und Handelsregister:
— bei juristischen Personen ein aktueller Auszug aus dem Handelsregister,
— bei Partnerschaftgesellschaften ein aktueller Auszug aus dem Partnerschaftsregister (von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft und allen Nachunternehmern).
Mindestanforderung zur geforderten Berufsqualifikation der für die Durchführung der Aufgabe verantwortlichen Person/-en:
— Nachweis der Berufszulassung Ingenieur/-in.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1) Ausschluss von zu spät eingegangenen Bewerbungen;
2) Ausschluss formal unzureichender Bewerbungen;
3) Prüfung der Einhaltung von Mindestanforderungen und Ausschlusskriterien.
Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand ihrer Leistungsfähigkeit siehe die Punkte III.1.2 und III.1.3, und der Befähigung zur Berufsausübung, siehe III.1.1), III.1.3), III.2.1) und III.2.2); sowie ergänzend den anzufordenden Bewerbungsunterlagen.
Gewichtung gemäß der Bewertungsmatrix und gemäß genannten Auswahlkriterien:
A.1.1) Referenzprojekt im Bauen im Bestand, Anlagengruppen 1,2,3 20 %;
A.1.2) Referenzprojekt im Bauen im Bestand, Anlagengruppen 4,5 20 %;
A.2.1) Referenzprojekt im Neubau, Anlagengruppen 1,2,3 12 %;
A.2.2) Referenzprojekt im Neubau, Anlagengruppen 4,5 12 %.
B) Referenzschreiben zu A.1.1/A.1.2 und A.2.1/A.2.2 10 %;
C) Kostensituation (A.1.1/A.1.2 und A.2.1/A.2.2) 8 %;
D) Terminsituation (A.1.1/A.1.2 und A.2.1/A.2.2) 8 %;
E) Projektliste 10 %.
Weitere Einzelheiten/Details zur Bewertung sind der Bewertungsmatrix Eignung im Anhang zu entnehmen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 1) Präzision der Projektanalyse
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 2) Qualifikationen und persönliche Referenzen des Projektleiters
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 3) Qualifikationen und persönliche Referenzen des Bauleiters
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 4) Personal- und Kommunikationsstruktur
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 5) Kosten-, Termin- und Qualitätsmanagement
Kostenkriterium (Name): 6) Honorar
Kostenkriterium (Gewichtung): 5 %
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die notwendigen Vordrucke zu verwenden.
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform (http://www.dtvp.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach §126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt;
1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform (http://www.dtvp.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach §126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt;
2) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben;
3) Angebote sind ebenfalls elektronisch in Textform über die Vergabeplattform (http://www.dtvp.de) einzureichen;
4) Die Kommunikation findet ausschließlich über die Vergabeplattform statt;
5) Mit der Einladung zum Vergabegespräch werden weitere Unterlagen zum Projekt zur Verfügung gestellt.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YNCY1BT
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postort: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2019/S 143-352273 (2019-07-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-02-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Erzbistum Berlin plant die Sanierung und die Neugestaltung des Innenraums der St. Hedwigs-Kathedrale (bezeichnet als Bauteil A.1) in Berlin-Mitte und eine Erweiterung (bezeichnet als Bauteil A.2) in Form einer Unterkellerung als Verbindung zwischen der Kathedrale und den Bernhard-Lichtenberg-Häusern.
Desweiteren besteht ein Planungskonzept, das die Sanierung der einen Hälfte des Bernhard-Lichtenberg-Hauses sowie den Abbruch der zweiten Hälfte des Bernhard-Lichtenberg-Hauses und einen an dieser Stelle entstehenden Neubau vorsieht (bezeichnet als Bauteil B).
Ziel des Vergabeverfahrens ist die Vergabe der Planungsleistungen Technische Gebäudeausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5, 6 und 8 gemäß § 55 HOAI, Leistungsphasen 4-9 für die Bauteile A.1 und A.2 und Leistungsphasen 1-9 für Bauteil B.
Die Planungsleistungen werden voraussichtlich der Honorarzone II zugeordnet; wobei die Anlagengruppe 8 der Honorarzone III zugeordnet wird.
Die Maßnahmen werden vom Bund und Land gefördert.
Das Erzbistum Berlin plant die Sanierung und die Neugestaltung des Innenraums der St. Hedwigs-Kathedrale (bezeichnet als Bauteil A.1) in Berlin-Mitte und eine Erweiterung (bezeichnet als Bauteil A.2) in Form einer Unterkellerung als Verbindung zwischen der Kathedrale und den Bernhard-Lichtenberg-Häusern.
Desweiteren besteht ein Planungskonzept, das die Sanierung der einen Hälfte des Bernhard-Lichtenberg-Hauses sowie den Abbruch der zweiten Hälfte des Bernhard-Lichtenberg-Hauses und einen an dieser Stelle entstehenden Neubau vorsieht (bezeichnet als Bauteil B).
Ziel des Vergabeverfahrens ist die Vergabe der Planungsleistungen Technische Gebäudeausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5, 6 und 8 gemäß § 55 HOAI, Leistungsphasen 4-9 für die Bauteile A.1 und A.2 und Leistungsphasen 1-9 für Bauteil B.
Die Planungsleistungen werden voraussichtlich der Honorarzone II zugeordnet; wobei die Anlagengruppe 8 der Honorarzone III zugeordnet wird.
Die Maßnahmen werden vom Bund und Land gefördert.
Gesamtwert des Auftrags: 965 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die notwendigen Vordrucke zu verwenden.
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform (http://www.dtvp.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt,
2) eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben,
3) Angebote sind ebenfalls elektronisch in Textform über die Vergabeplattform (http://www.dtvp.de) einzureichen,
4) Die Kommunikation findet ausschließlich über die Vergabeplattform statt,
5) Mit der Einladung zum Vergabegespräch werden weitere Unterlagen zum Projekt zur Verfügung gestellt.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YNCDEX7
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die notwendigen Vordrucke zu verwenden.
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform (http://www.dtvp.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt,
2) eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben,
3) Angebote sind ebenfalls elektronisch in Textform über die Vergabeplattform (http://www.dtvp.de) einzureichen,
4) Die Kommunikation findet ausschließlich über die Vergabeplattform statt,
5) Mit der Einladung zum Vergabegespräch werden weitere Unterlagen zum Projekt zur Verfügung gestellt.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YNCDEX7
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ziel des Vergabeverfahrens ist die Vergabe der Planungsleistungen Technische Gebäudeausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5, 6 und 8 gemäß § 55 HOAI, Leistungsphasen 4-9 für die Bauteile A.1 und A.2 und Leistungsphasen 1-9 für Bauteil B.
Die vorgesehenen Baukosten der Kostengruppen 300+400 belaufen sich auf ca. 39 900 000 EUR brutto, davon ca. 7 700 000 EUR für die Kostengruppe 400.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: SANKT HEDIWG MITTE
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 1. Präzision der Projektanalyse
2. Qualifikationen und persönliche Referenzen des Projektleiters
3. Qualifikationen und persönliche Referenzen des Bauleiters
4. Personal- und Kommunikationsstruktur
5. Kosten-, Termin- und Qualitätsmanagement
Kostenkriterium (Name): 6. Honorar
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-11-12 📅
Name: air-consult Ingenieurbüro Knape
Postort: Jena
Land: Deutschland 🇩🇪 Jena, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 965 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Referenz Zusätzliche Informationen
1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform (http://www.dtvp.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt,
1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform (http://www.dtvp.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt,
2) eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben,
3) Angebote sind ebenfalls elektronisch in Textform über die Vergabeplattform (http://www.dtvp.de) einzureichen,
4) Die Kommunikation findet ausschließlich über die Vergabeplattform statt,