Das Projekt startet mit dem Neubau der Halle 1plus im Südwesten des Areals mit ca. 9 700 qm Ausstellungsfläche. Die Halle befindet sich westlich der bestehenden Messehallen 4 und 5 auf einer bisher unbebauten Fläche des Geländes der Koelnmesse, die momentan als Parkfläche genutzt wird. Bei der geplanten Messehalle handelt es sich um einen Baukörper mit einer Gesamtlänge von ca. 181,00 m. Die Bauwerksbreite nimmt in Richtung Süden zu und variiert von ca. 52 m im Norden bis ca. 76 m im südlichen Ende des Bauwerks. Am nördlichen und am südlichen Ende der Halle befindet sich jeweils ein Kopfbau, der als Stahlbetonkonstruktion ausgeführt wird. In den Kopfbauten befinden sich vor allem Büroräume, Lagerräume, sanitäre Einrichtungen, Technikräume, Treppenhäuser, einige untergeordnete Räume sowie die Übergangsbereiche zu den angrenzenden Messehallen und dem Terminal. Mit dem Ausbau der Baumaßnahmen sind diverse Schlosserarbeiten im Innenbereich und Außenbereich auszuführen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-07-19.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-06-14.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-06-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Metallbauarbeiten
Kurze Beschreibung:
Das Projekt startet mit dem Neubau der Halle 1plus im Südwesten des Areals mit ca. 9 700 qm Ausstellungsfläche. Die Halle befindet sich westlich der bestehenden
Messehallen 4 und 5 auf einer bisher unbebauten Fläche des Geländes der Koelnmesse, die momentan als Parkfläche genutzt wird.
Bei der geplanten Messehalle handelt es sich um einen Baukörper mit einer Gesamtlänge von ca. 181,00 m. Die Bauwerksbreite nimmt in Richtung Süden zu und
variiert von ca. 52 m im Norden bis ca. 76 m im südlichen Ende des Bauwerks.
Am nördlichen und am südlichen Ende der Halle befindet sich jeweils ein Kopfbau, der als Stahlbetonkonstruktion ausgeführt wird. In den Kopfbauten befinden sich vor allem Büroräume, Lagerräume, sanitäre Einrichtungen, Technikräume, Treppenhäuser, einige untergeordnete Räume sowie die Übergangsbereiche zu den angrenzenden Messehallen und dem Terminal. Mit dem Ausbau der Baumaßnahmen sind diverse Schlosserarbeiten im Innenbereich und Außenbereich auszuführen.
Das Projekt startet mit dem Neubau der Halle 1plus im Südwesten des Areals mit ca. 9 700 qm Ausstellungsfläche. Die Halle befindet sich westlich der bestehenden
Messehallen 4 und 5 auf einer bisher unbebauten Fläche des Geländes der Koelnmesse, die momentan als Parkfläche genutzt wird.
Bei der geplanten Messehalle handelt es sich um einen Baukörper mit einer Gesamtlänge von ca. 181,00 m. Die Bauwerksbreite nimmt in Richtung Süden zu und
variiert von ca. 52 m im Norden bis ca. 76 m im südlichen Ende des Bauwerks.
Am nördlichen und am südlichen Ende der Halle befindet sich jeweils ein Kopfbau, der als Stahlbetonkonstruktion ausgeführt wird. In den Kopfbauten befinden sich vor allem Büroräume, Lagerräume, sanitäre Einrichtungen, Technikräume, Treppenhäuser, einige untergeordnete Räume sowie die Übergangsbereiche zu den angrenzenden Messehallen und dem Terminal. Mit dem Ausbau der Baumaßnahmen sind diverse Schlosserarbeiten im Innenbereich und Außenbereich auszuführen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Metallbauarbeiten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Köln, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-06-14 📅
Einreichungsfrist: 2019-07-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-06-17 📅
Datum des Beginns: 2019-12-02 📅
Datum des Endes: 2020-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 114-278871
ABl. S-Ausgabe: 114
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass diese Auftragsbekanntmachung freiwillig erfolgt. Der Auftraggeber ist zwar eine Gesellschaft im Besitz der öffentlichen Hand, erfüllt als gewerblich tätiges Unternehmen aber nicht die Tatbestandsvoraussetzungen eines öffentlichen Auftraggebers. Die Vergabekoordinierungs-Richtlinie und die nationalen Vorschriften (GWB, VgV, EU-VOB/A etc.) finden deshalb keine Anwendung.
Die wesentlichen Vergabevorschriften werden vom Auftraggeber jedoch freiwillig angewandt; Weiteres ist in den Beschaffungsunterlagen beschrieben. Es wird damit keine Befugnis zur Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens eröffnet oder zugestanden.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass diese Auftragsbekanntmachung freiwillig erfolgt. Der Auftraggeber ist zwar eine Gesellschaft im Besitz der öffentlichen Hand, erfüllt als gewerblich tätiges Unternehmen aber nicht die Tatbestandsvoraussetzungen eines öffentlichen Auftraggebers. Die Vergabekoordinierungs-Richtlinie und die nationalen Vorschriften (GWB, VgV, EU-VOB/A etc.) finden deshalb keine Anwendung.
Die wesentlichen Vergabevorschriften werden vom Auftraggeber jedoch freiwillig angewandt; Weiteres ist in den Beschaffungsunterlagen beschrieben. Es wird damit keine Befugnis zur Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens eröffnet oder zugestanden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Projekt startet mit dem Neubau der Halle 1plus im Südwesten des Areals mit ca. 9 700 qm Ausstellungsfläche. Die Halle befindet sich westlich der bestehenden
Messehallen 4 und 5 auf einer bisher unbebauten Fläche des Geländes der Koelnmesse, die momentan als Parkfläche genutzt wird.
Bei der geplanten Messehalle handelt es sich um einen Baukörper mit einer Gesamtlänge von ca. 181,00 m. Die Bauwerksbreite nimmt in Richtung Süden zu und
variiert von ca. 52 m im Norden bis ca. 76 m im südlichen Ende des Bauwerks.
Am nördlichen und am südlichen Ende der Halle befindet sich jeweils ein Kopfbau, der als Stahlbetonkonstruktion ausgeführt wird. In den Kopfbauten befinden sich vor allem Büroräume, Lagerräume, sanitäre Einrichtungen, Technikräume, Treppenhäuser, einige untergeordnete Räume sowie die Übergangsbereiche zu den angrenzenden Messehallen und dem Terminal. Mit dem Ausbau der Baumaßnahmen sind diverse Schlosserarbeiten im Innenbereich und Außenbereich auszuführen.
Am nördlichen und am südlichen Ende der Halle befindet sich jeweils ein Kopfbau, der als Stahlbetonkonstruktion ausgeführt wird. In den Kopfbauten befinden sich vor allem Büroräume, Lagerräume, sanitäre Einrichtungen, Technikräume, Treppenhäuser, einige untergeordnete Räume sowie die Übergangsbereiche zu den angrenzenden Messehallen und dem Terminal. Mit dem Ausbau der Baumaßnahmen sind diverse Schlosserarbeiten im Innenbereich und Außenbereich auszuführen.
Mit dem Ausbau der Baumaßnahmen sind diverse Schlosserarbeiten im Innenbereich
und Außenbereich (bewitterte Technikebenen) auszuführen.
Kurzleistungsbeschreibung:
– Schlosserarbeiten,
– Treppen/Geländer/Handläufe,
– Treppengeländer, mit Handlauf, verzinkt ca. 120,0 m,
– Treppengeländer (hochwertiger), mit Handlauf Edelstahl ca. 90,0 m,
– Handläufe wandseitig, verzinkt ca. 225,0 m,
– Handläufe wandseitig, Edelstahl ca. 140,0 m,
– Gitterrostabdeckungen (Pumpensümpfe, Schächte) ca. 60,0 m
– Wartungsbühnen, mit Treppenanlagen und Geländer (für TGA-Anlagen) ca. 128,0 m
– Gitterrosttreppenanlagen, Stahl, mit Podest, Stufenanzahl 7 bis 10 St. (innen) ca. 4 St.,
– Gitterrosttreppenanlage, Stahl, 3-läufig (2 x 15 Stg, 1 x 5 Stg), mit Podeste, (außen für Dachaufstieg) ca. 1 St.,
– Tragrahmenkonstruktion Lüftungskanäle ca. 50 T.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Gelände der Koelnmesse
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Mindeststandards: Gemäß den Bedingungen zur Abgabe eines Angebotes.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-09-30 📅
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass diese Auftragsbekanntmachung freiwillig erfolgt. Der Auftraggeber ist zwar eine Gesellschaft im Besitz der öffentlichen Hand, erfüllt als gewerblich tätiges Unternehmen aber nicht die Tatbestandsvoraussetzungen eines öffentlichen Auftraggebers. Die Vergabekoordinierungs-Richtlinie und die nationalen Vorschriften (GWB, VgV, EU-VOB/A etc.) finden deshalb keine Anwendung.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass diese Auftragsbekanntmachung freiwillig erfolgt. Der Auftraggeber ist zwar eine Gesellschaft im Besitz der öffentlichen Hand, erfüllt als gewerblich tätiges Unternehmen aber nicht die Tatbestandsvoraussetzungen eines öffentlichen Auftraggebers. Die Vergabekoordinierungs-Richtlinie und die nationalen Vorschriften (GWB, VgV, EU-VOB/A etc.) finden deshalb keine Anwendung.
Die wesentlichen Vergabevorschriften werden vom Auftraggeber jedoch freiwillig angewandt; Weiteres ist in den Beschaffungsunterlagen beschrieben. Es wird damit keine Befugnis zur Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens eröffnet oder zugestanden.
Freiwillige ex ante-transparenzbekanntmachung (2019-10-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2019/S 114-278871
Kurze Beschreibung:
Das Projekt startet mit dem Neubau der Halle 1plus im Südwesten des Areals mit ca. 9 700 qm Ausstellungsfläche. Die Halle befindet sich westlich der bestehenden Messehallen 4 und 5 auf einer bisher unbebauten Fläche des Geländes der Koelnmesse, die momentan als Parkfläche genutzt wird. Bei der geplanten Messehalle handelt es sich um einen Baukörper mit einer Gesamtlänge von ca. 181,00 m. Die Bauwerksbreite nimmt in Richtung Süden zu und variiert von ca. 52 m im Norden bis ca. 76 m im südlichen Ende des Bauwerks. Am nördlichen und am südlichen Ende der Halle befindet sich jeweils ein Kopfbau, der als Stahlbetonkonstruktion ausgeführt wird. In den Kopfbauten befinden sich vor allem Büroräume, Lagerräume, sanitäre Einrichtungen, Technikräume, Treppenhäuser, einige untergeordnete Räume sowiedie Übergangsbereiche zu den angrenzenden Messehallen und dem Terminal. Mit dem Ausbau der Baumaßnahmen sind diverse Schlosserarbeiten im Innenbereich und Außenbereich auszuführen.
Das Projekt startet mit dem Neubau der Halle 1plus im Südwesten des Areals mit ca. 9 700 qm Ausstellungsfläche. Die Halle befindet sich westlich der bestehenden Messehallen 4 und 5 auf einer bisher unbebauten Fläche des Geländes der Koelnmesse, die momentan als Parkfläche genutzt wird. Bei der geplanten Messehalle handelt es sich um einen Baukörper mit einer Gesamtlänge von ca. 181,00 m. Die Bauwerksbreite nimmt in Richtung Süden zu und variiert von ca. 52 m im Norden bis ca. 76 m im südlichen Ende des Bauwerks. Am nördlichen und am südlichen Ende der Halle befindet sich jeweils ein Kopfbau, der als Stahlbetonkonstruktion ausgeführt wird. In den Kopfbauten befinden sich vor allem Büroräume, Lagerräume, sanitäre Einrichtungen, Technikräume, Treppenhäuser, einige untergeordnete Räume sowiedie Übergangsbereiche zu den angrenzenden Messehallen und dem Terminal. Mit dem Ausbau der Baumaßnahmen sind diverse Schlosserarbeiten im Innenbereich und Außenbereich auszuführen.
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Freiwillige ex ante-transparenzbekanntmachung
Verfahren
Verfahrensart: V: Auftragsvergabe ohne vorherige Bekanntmachung
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Koelnmesse GmbH
Kontakt
E-Mail: b.eu-beschaffung@koelnmesse.de📧
Der Auftraggeber ist zwar eine Gesellschaft im Besitz der öffentlichen Hand, erfüllt als gewerblichtätiges Unternehmen aber nicht die Tatbestandsvoraussetzungen eines öffentlichen Auftraggebers. Die Richtlinie und die nationalen Vorschriften (GWB, VgV, EU-VOB/A etc.) finden deshalb keine Anwendung. Die Auftragsbekanntmachung, Anwendung wesentlicher Vergabevorschriften und die exante-Transparenzbekanntmachung erfolgen freiwillig. Es wird damit keine Befugnis zur Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens eröffnet oder zugestanden.
Der Auftraggeber ist zwar eine Gesellschaft im Besitz der öffentlichen Hand, erfüllt als gewerblichtätiges Unternehmen aber nicht die Tatbestandsvoraussetzungen eines öffentlichen Auftraggebers. Die Richtlinie und die nationalen Vorschriften (GWB, VgV, EU-VOB/A etc.) finden deshalb keine Anwendung. Die Auftragsbekanntmachung, Anwendung wesentlicher Vergabevorschriften und die exante-Transparenzbekanntmachung erfolgen freiwillig. Es wird damit keine Befugnis zur Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens eröffnet oder zugestanden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Mit dem Ausbau der Baumaßnahmen sind diverse Schlosserarbeiten im Innenbereich und Außenbereich (bewitterte Technikebenen) auszuführen.
— Schlosserarbeiten,
— Treppen/Geländer/Handläufe,
— Treppengeländer, mit Handlauf, verzinkt ca. 120,0 m,
— Treppengeländer (hochwertiger), mit Handlauf Edelstahl ca. 90,0 m,
— Handläufe wandseitig, verzinkt ca. 225,0 m,
— Handläufe wandseitig, Edelstahl ca. 140,0 m,
— Gitterrostabdeckungen (Pumpensümpfe, Schächte) ca. 60,0 m
— Wartungsbühnen, mit Treppenanlagen und Geländer (für TGA-Anlagen) ca. 128,0 m
— Gitterrosttreppenanlagen, Stahl, mit Podest, Stufenanzahl 7 bis 10 St. (innen) ca. 4 St.,
— Gitterrosttreppenanlage, Stahl, 3-läufig (2 x 15 Stg, 1 x 5 Stg), mit Podeste, (außen für Dachaufstieg) ca. 1 St.,
— Tragrahmenkonstruktion Lüftungskanäle ca. 50 T.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Messegelände der Koelnmesse GmbH
Verfahren Vergabekriterien
Kostenkriterium (Name): Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium
Kostenkriterium (Gewichtung): 1
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-10-11 📅
Name: MMS Stahl- und Anlagenbau GmbH
Postanschrift: Prof.-Hermann-Klare-Straße 8
Postort: Rudolstadt
Postleitzahl: 07407
Land: Deutschland 🇩🇪 Saalfeld-Rudolstadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Koelnmesse GmbH ZB Einkauf – Gruppe Einkauf Bau KM3.0 – Herr Christian Eder
Der Vertrag wird gem. § 135 Abs. 3 Nr. 3 GWB nicht vor Ablauf von 10 Kalendertage ab dem Tag nach der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung geschlossen; wird nicht innerhalb dieser Frist ein Nachprüfungsverfahren eingeleitet, kann die Wirksamkeit des Vertrages eintreten.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Der Vertrag wird gem. § 135 Abs. 3 Nr. 3 GWB nicht vor Ablauf von 10 Kalendertage ab dem Tag nach der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung geschlossen; wird nicht innerhalb dieser Frist ein Nachprüfungsverfahren eingeleitet, kann die Wirksamkeit des Vertrages eintreten.
Ein Nachprüfungsantrag ist im Übrigen unzulässig, wenn:
(I) ein erkannter Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht innerhalb von 10 Tagen gerügt wurde;
(II) ein aufgrund der Auftragsbekanntmachung erkennbarer Verstoß nicht spätestens bis zum Ablauf der Bewerbungs- oder der Angebotsfrist gerügt wurde;
(III) ein erst in den Vergabeunterlagen erkennbarer Verstoß nicht spätestens bis zum Ablauf der Bewerbungs- oder der Angebotsfrist gerügt wurde;
(IV) mehr als 15 Kalendertage nach einer vom Auftraggeber mitgeteilten Nichtabhilfe betreffend eine Rüge vergangen sind; es wird hierzu auf § 160 Abs. 3 GWB hingewiesen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2019/S 199-482805 (2019-10-11)