Leistungen der Objektplanung gemäß § 34 HOAI 2013, für die Dachsanierung des Schulzentrums Ostheim. Die vorhandenen Flachdachflächen des Schulgebäudes, Baujahr 1974, sollen bis auf die tragende Unterkonstruktion entfernt und anschließend erneuert werden, als Grün-Dach mit extensiver Dachbegrünung in Kombination mit Aufständerung für photovoltaische Solarmodulelemente. Die erforderlichen Leistungen umfassen Leistungen gemäß der Leistungsbilder der Leistungsphasen gemäß §§ 34 ff HOAI 2013, ab der Leistungsphase 1-Grundlagenermittlung, Leistungsphase 2-Vorplanung, 3-Entwurfsplanung, 5 -Ausführungsplanung, 6 -Vorbereitung der Vergabe, teilweise 7 -Mitwirkung bei der Vergabe, Leistungsphase 8-Objektüberwachung-Bauüberwachung, Leistungsphase 9-Dokumentation und Besondere Leistungen. Es ist beabsichtigt die Leistungen stufenweise zu vergeben. Weitere Angaben zum Projekt sowie ergänzende Angaben zum Leistungsumfang des Auftragnehmers siehe II.2.4) Beschreibung der Beschaffung, und Anlage 1
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-08-21.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-07-09.
Auftragsbekanntmachung (2019-07-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
Referenznummer: 2019-0339-26-3
Kurze Beschreibung:
Leistungen der Objektplanung gemäß § 34 HOAI 2013, für die Dachsanierung des Schulzentrums Ostheim. Die vorhandenen Flachdachflächen des Schulgebäudes, Baujahr 1974, sollen bis auf die tragende Unterkonstruktion entfernt und anschließend erneuert werden, als Grün-Dach mit extensiver Dachbegrünung in Kombination mit Aufständerung für photovoltaische Solarmodulelemente.
Die erforderlichen Leistungen umfassen Leistungen gemäß der Leistungsbilder der Leistungsphasen gemäß §§ 34 ff HOAI 2013, ab der Leistungsphase 1-Grundlagenermittlung, Leistungsphase 2-Vorplanung, 3-Entwurfsplanung, 5 -Ausführungsplanung,
6 -Vorbereitung der Vergabe, teilweise 7 -Mitwirkung bei der Vergabe, Leistungsphase 8-Objektüberwachung-Bauüberwachung, Leistungsphase 9-Dokumentation und Besondere Leistungen. Es ist beabsichtigt die Leistungen stufenweise zu vergeben.
Weitere Angaben zum Projekt sowie ergänzende Angaben zum Leistungsumfang des Auftragnehmers siehe II.2.4) Beschreibung der Beschaffung, und Anlage 1
Leistungen der Objektplanung gemäß § 34 HOAI 2013, für die Dachsanierung des Schulzentrums Ostheim. Die vorhandenen Flachdachflächen des Schulgebäudes, Baujahr 1974, sollen bis auf die tragende Unterkonstruktion entfernt und anschließend erneuert werden, als Grün-Dach mit extensiver Dachbegrünung in Kombination mit Aufständerung für photovoltaische Solarmodulelemente.
Die erforderlichen Leistungen umfassen Leistungen gemäß der Leistungsbilder der Leistungsphasen gemäß §§ 34 ff HOAI 2013, ab der Leistungsphase 1-Grundlagenermittlung, Leistungsphase 2-Vorplanung, 3-Entwurfsplanung, 5 -Ausführungsplanung,
6 -Vorbereitung der Vergabe, teilweise 7 -Mitwirkung bei der Vergabe, Leistungsphase 8-Objektüberwachung-Bauüberwachung, Leistungsphase 9-Dokumentation und Besondere Leistungen. Es ist beabsichtigt die Leistungen stufenweise zu vergeben.
Weitere Angaben zum Projekt sowie ergänzende Angaben zum Leistungsumfang des Auftragnehmers siehe II.2.4) Beschreibung der Beschaffung, und Anlage 1
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Köln, Kreisfreie Stadt🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A beziehungsweise § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Bei Verhandlungverfahren mit Vergabebekanntmachung behält sich die Auftraggeberin vor, den Zuschlag gemäß § 3 b EU Absatz 3 Ziffer 7 VOB/A beziehungsweise § 17 Absatz 11 VgV auf der Grundlage des Erstangebotes zu erteilen.
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A beziehungsweise § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Bei Verhandlungverfahren mit Vergabebekanntmachung behält sich die Auftraggeberin vor, den Zuschlag gemäß § 3 b EU Absatz 3 Ziffer 7 VOB/A beziehungsweise § 17 Absatz 11 VgV auf der Grundlage des Erstangebotes zu erteilen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Leistungen der Objektplanung gemäß § 34 HOAI 2013, für die Dachsanierung des Schulzentrums Ostheim. Die vorhandenen Flachdachflächen des Schulgebäudes, Baujahr 1974, sollen bis auf die tragende Unterkonstruktion entfernt und anschließend erneuert werden, als Grün-Dach mit extensiver Dachbegrünung in Kombination mit Aufständerung für photovoltaische Solarmodulelemente.
Leistungen der Objektplanung gemäß § 34 HOAI 2013, für die Dachsanierung des Schulzentrums Ostheim. Die vorhandenen Flachdachflächen des Schulgebäudes, Baujahr 1974, sollen bis auf die tragende Unterkonstruktion entfernt und anschließend erneuert werden, als Grün-Dach mit extensiver Dachbegrünung in Kombination mit Aufständerung für photovoltaische Solarmodulelemente.
Die erforderlichen Leistungen umfassen Leistungen gemäß der Leistungsbilder der Leistungsphasen gemäß §§ 34 ff HOAI 2013, ab der Leistungsphase 1-Grundlagenermittlung, Leistungsphase 2-Vorplanung, 3-Entwurfsplanung, 5 -Ausführungsplanung,
6 -Vorbereitung der Vergabe, teilweise 7 -Mitwirkung bei der Vergabe, Leistungsphase 8-Objektüberwachung-Bauüberwachung, Leistungsphase 9-Dokumentation und Besondere Leistungen. Es ist beabsichtigt die Leistungen stufenweise zu vergeben.
Weitere Angaben zum Projekt sowie ergänzende Angaben zum Leistungsumfang des Auftragnehmers siehe II.2.4) Beschreibung der Beschaffung, und Anlage 1
Leistungen der Objektplanung für die Dachsanierung des Schulzentrums Ostheim. Die bestehenden Flachdachflächen (Warm- Dach) des Schulgebäudes, Baujahr 1974, sollen bis auf die tragende Unterkonstruktion (Betondecke) komplett abgerissen/demontiert werden, inklusive der Entsorgung. Schadstoffe liegen bis auf eine leicht zu entfernende Mineralfaserlage (Schadstoffklasse 1b) nicht vor. Der neue Dachaufbau soll wieder als Warm-Dach ausgebildet werden, sowie als Grün-Dach mit extensiver Dachbegrünung in Kombination mit der Aufständerung für photovoltaische Solarmodulelemente.
Leistungen der Objektplanung für die Dachsanierung des Schulzentrums Ostheim. Die bestehenden Flachdachflächen (Warm- Dach) des Schulgebäudes, Baujahr 1974, sollen bis auf die tragende Unterkonstruktion (Betondecke) komplett abgerissen/demontiert werden, inklusive der Entsorgung. Schadstoffe liegen bis auf eine leicht zu entfernende Mineralfaserlage (Schadstoffklasse 1b) nicht vor. Der neue Dachaufbau soll wieder als Warm-Dach ausgebildet werden, sowie als Grün-Dach mit extensiver Dachbegrünung in Kombination mit der Aufständerung für photovoltaische Solarmodulelemente.
Das Schulzentrum aus dem Baujahr 1974, besteht aus polygonen 1 bis 4-geschossigen Gebäudeteilen, welche miteinander als Gesamtgebäude verbunden sind.
Die Dachflächen betragen insgesamt circa 10 760 Quadratmeter, verteilt auf die 1 bis 4-geschossigen Gebäudeteile,
Mit den entsprechenden Wandanschlüssen zum jeweils aufsteigenden Geschoss (siehe Luftbild 1 und 2).
Die erforderlichen Leistungen umfassen Leistungen der Objektplanung Gebäude gemäß §34 HOAI 2013, gemäß der Leistungsbilder der Leistungsphasen gemäß §§ 34 ff HOAI 2013, ab der Leistungsphase 1- Grundlagenermittlung, Leistungsphase 2- Vorplanung, 3 Entwurfsplanung, 5- Ausführungsplanung, 6- Vorbereitung der Vergabe, teil weile 7- Mitwirkung bei der Vergabe, Leistungsphase 8- Objektüberwachung -Bauüberwachung, sowie Leistungsphase 9-Dokumentation und Besondere Leistungen.
Die erforderlichen Leistungen umfassen Leistungen der Objektplanung Gebäude gemäß §34 HOAI 2013, gemäß der Leistungsbilder der Leistungsphasen gemäß §§ 34 ff HOAI 2013, ab der Leistungsphase 1- Grundlagenermittlung, Leistungsphase 2- Vorplanung, 3 Entwurfsplanung, 5- Ausführungsplanung, 6- Vorbereitung der Vergabe, teil weile 7- Mitwirkung bei der Vergabe, Leistungsphase 8- Objektüberwachung -Bauüberwachung, sowie Leistungsphase 9-Dokumentation und Besondere Leistungen.
Es ist beabsichtigt die Leistungen stufenweise zu vergeben, zunächst bis einschließlich Leistungsphase 3. Ein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht.
Die Durchführung der Maßnahme erfolgt bei laufendem Schulbetrieb.
Weitere Angaben zum Projekt sowie ergänzende Angaben zum Leistungsumfang des Auftragnehmers siehe Anlage 1 und VI.3) Zusätzliche Angaben.
Die Beschreibungen zu den Leistungen gemäß Anlage 1 dieser Auftragsbekanntmachung ist zwingend zu beachten.
Hinsichtlich des Leistungsbildes, wird zudem auf die Anlage 3 (Vertragsentwurf) der Vergabeunterlagen verwiesen.
Dauer: 24 Monate
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt stufenweise (Leistungsphase 1-3 und 5-9), zunächst bis einschließlich Leistungsphase 3. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der jeweils nächsten Stufe besteht nicht.
Zusätzliche Informationen:
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A beziehungsweise § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Bei Verhandlungverfahren mit Vergabebekanntmachung behält sich die Auftraggeberin vor, den Zuschlag gemäß § 3 b EU Absatz 3 Ziffer 7 VOB/A beziehungsweise § 17 Absatz 11 VgV auf der Grundlage des Erstangebotes zu erteilen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Leistungen Objektplanung
Hardtgenbuscher Kirchweg 100
51107 Köln
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.3.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie deren Nachunternehmer innen beziehungsweise Nachunternehmer die nach dem TVgG festgelegten Mindestentgelte beziehungsweise Tariflöhne zahlen und Mindestarbeitsbedingungen gewähren (§ 2 TVgG). Die Stadt Köln ist als öffentliche Auftraggeberin berechtigt, Kontrollen durchzuführen, um die Einhaltung dieser Pflichten zu überprüfen.
Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.3.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie deren Nachunternehmer innen beziehungsweise Nachunternehmer die nach dem TVgG festgelegten Mindestentgelte beziehungsweise Tariflöhne zahlen und Mindestarbeitsbedingungen gewähren (§ 2 TVgG). Die Stadt Köln ist als öffentliche Auftraggeberin berechtigt, Kontrollen durchzuführen, um die Einhaltung dieser Pflichten zu überprüfen.
Für den Teilnahmeantrag ist ein Bewerbungsformular (Anlage 2 der Vergabeunterlagen) zu verwenden, das bei der unter I.3) Kommunikation genannten Kontaktstelle der Stadt Köln, 27/Zentrales Vergabeamt, heruntergeladen werden kann. Zur Angabe der Nachweise ist der Bewerbungsbogen vollständig ausgefüllt und rechtskräftig unterschrieben einzureichen.
Für den Teilnahmeantrag ist ein Bewerbungsformular (Anlage 2 der Vergabeunterlagen) zu verwenden, das bei der unter I.3) Kommunikation genannten Kontaktstelle der Stadt Köln, 27/Zentrales Vergabeamt, heruntergeladen werden kann. Zur Angabe der Nachweise ist der Bewerbungsbogen vollständig ausgefüllt und rechtskräftig unterschrieben einzureichen.
Folgende aktuelle Nachweise/Erklärungen – bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern – sind zwingend gefordert; bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe mit der Bewerbung wird der Bewerber zwingend ausgeschlossen:
Erklärung des Bewerbers/Bieters zur Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen in auf den Auftrag bezogener relevanter Weise und zur Inanspruchnahme derer Kapazitäten im Sinne der Eignungsleihe (§ 47 VgV), mit Angabe der jeweiligen Leistungsanteile. Das Unternehmen, mit welchen der Bewerber zusammenarbeitet, muss, unabhängig von der Rechtsnatur der zwischen dem Bewerber und dem anderen Unternehmen bestehenden Verbindung, rechtsverbindlich erklären, dass es zur Auftragsausführung zur Verfügung steht. Sollte es nicht mehr zur Verfügung stehen, besteht ein Sonderkündigungsrecht des Auftraggebers.
Erklärung des Bewerbers/Bieters zur Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen in auf den Auftrag bezogener relevanter Weise und zur Inanspruchnahme derer Kapazitäten im Sinne der Eignungsleihe (§ 47 VgV), mit Angabe der jeweiligen Leistungsanteile. Das Unternehmen, mit welchen der Bewerber zusammenarbeitet, muss, unabhängig von der Rechtsnatur der zwischen dem Bewerber und dem anderen Unternehmen bestehenden Verbindung, rechtsverbindlich erklären, dass es zur Auftragsausführung zur Verfügung steht. Sollte es nicht mehr zur Verfügung stehen, besteht ein Sonderkündigungsrecht des Auftraggebers.
Unterschriftenberechtigung: Nachweis der Unterschriftenberechtigung bei juristischen Personen. Soweit der Bewerber eintragungspflichtig ist: Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 6 Monate) oder dem vergleichbaren Register des Heimatlandes des Bewerbers (gegebenenfalls in Kopie) sowie Eigenerklärung (siehe Bewerbungsformular) des Bewerbers, dass der Auszug den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt.
Unterschriftenberechtigung: Nachweis der Unterschriftenberechtigung bei juristischen Personen. Soweit der Bewerber eintragungspflichtig ist: Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 6 Monate) oder dem vergleichbaren Register des Heimatlandes des Bewerbers (gegebenenfalls in Kopie) sowie Eigenerklärung (siehe Bewerbungsformular) des Bewerbers, dass der Auszug den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt.
Erklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe gegen ihn vorliegen gemäß §§ 123 und 124 GWB im Zusammenhang mit:
— einer strafrechtlichen Verurteilung,
— der Entrichtung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen,
— Insolvenz, Interessenkonflikten oder beruflichem Fehlverhalten.
Erklärung des Bewerbers, dass er bei Abgabe des Angebotes keine Verstöße gegen das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) begangen hat, insbesondere keine wettbewerbsbeschränkenden Absprachen und insbesondere keine Absprachen über Preise oder die Herausstellung eines Unternehmens oder einer Arbeitsgemeinschaft als niedrigster Bewerber getroffen hat und sich bewusst ist, dass eine falsche Abgabe den Ausschluss aus dem Bewerberkreis zur Folge hat.
Erklärung des Bewerbers, dass er bei Abgabe des Angebotes keine Verstöße gegen das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) begangen hat, insbesondere keine wettbewerbsbeschränkenden Absprachen und insbesondere keine Absprachen über Preise oder die Herausstellung eines Unternehmens oder einer Arbeitsgemeinschaft als niedrigster Bewerber getroffen hat und sich bewusst ist, dass eine falsche Abgabe den Ausschluss aus dem Bewerberkreis zur Folge hat.
Die Abgabe sämtlicher Nachweise – in deutscher Sprache – erfolgt mit dem Teilnahmeantrag.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Erklärungen (siehe Bewerbungsformular Anlage 2 der Vergabeunterlagen) – bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern – sind zwingend gefordert:
1) Bankerklärung zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 1 VgV;
2) Eigenerklärung zum Gesamt-Netto-Jahresumsatz des Bewerbers bezogen auf die letzten 3 Jahre 2016, 2017 und 2018 gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV;
3) Nachweis über eine Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV oder Erklärung über den Abschluss im Auftragsfall.
Hinweis: Nimmt der Bewerber im Wege der Eignungsleihe die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so ist eine gemeinsame Haftung des Bewerbers beziehungsweise Bieters und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe zu vereinbaren (§ 47 Abs. 3 VgV).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Hinweis: Nimmt der Bewerber im Wege der Eignungsleihe die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so ist eine gemeinsame Haftung des Bewerbers beziehungsweise Bieters und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe zu vereinbaren (§ 47 Abs. 3 VgV).
Mindeststandards:
Zu 1.: Vorlage einer Bankerklärung bezogen auf den hier zu erteilenden Auftrag;
Zu 2.: Gesamt-Netto-Jahresumsatz des Bewerbers im Durchschnitt der letzten 3 Jahre von 0,3 Millionen EUR jährlich, für die ausgeschrieben Dienstleistung (Objektplanung Hochbau).
Zu 3.: Nachweis über eine Berufshaftpflichtversicherung oder Erklärung über den Abschluss im Auftragsfall in Höhe von 1,5 Millionen EUR für Personen- und in Höhe von Euro 1,5 Millionen für Sach- und sonstige Schäden.
(Abgabe sämtlicher Nachweise, in deutscher Sprache, mit dem Teilnahmeantrag)
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Personelle Ausstattung:
Erklärung zur Anzahl und Qualifikation der beschäftigten Mitarbeiter (ohne Auszubildende) und der Führungskräfte im jährlichen Mittel gemäß § 46 (3) Nummer 8 VgV beziehungsweise §§ 43(1) u.75 VgV der letzten 3 Jahre (2016, 2017 und 2018) für die ausgeschriebene Dienstleistung: Architekten/ Ingenieure in den jeweiligen Handlungsbereichen, sowie sonstige Mitarbeiter.
Erklärung zur Anzahl und Qualifikation der beschäftigten Mitarbeiter (ohne Auszubildende) und der Führungskräfte im jährlichen Mittel gemäß § 46 (3) Nummer 8 VgV beziehungsweise §§ 43(1) u.75 VgV der letzten 3 Jahre (2016, 2017 und 2018) für die ausgeschriebene Dienstleistung: Architekten/ Ingenieure in den jeweiligen Handlungsbereichen, sowie sonstige Mitarbeiter.
Angabe von Name, Qualifikation, Berufserfahrung in der ausgeschriebenen Leistung und der Personen, die die geforderten Leistungen tatsächlich gemäß § 43 (1) und § 75 VgV erbringen sollen, insbesondere des Projektleiters, dessen Stellvertreter, der Projektmitarbeiter, und mindestens einem weiteren Projektmitarbeiter.
Angabe von Name, Qualifikation, Berufserfahrung in der ausgeschriebenen Leistung und der Personen, die die geforderten Leistungen tatsächlich gemäß § 43 (1) und § 75 VgV erbringen sollen, insbesondere des Projektleiters, dessen Stellvertreter, der Projektmitarbeiter, und mindestens einem weiteren Projektmitarbeiter.
Der Nachweis der Eintragung (von mindestens einem projektverantwortlichen Architekten/Architektin oder dessen Stellvertreter/Stellvertreterin) bei einer Architekten-/Ingenieurkammer ist zu erbringen.
2) Referenzprojekte:
Nachweis von Referenzprojekten hinsichtlich Schwierigkeit und Leistungsumfang in vergleichbarer Aufgabenstellung (Dachflächen, sowie begrüntes Warm-Dach, mit Aufständerung zur Energieversorgung) gemäß § 46 Abs.3 Nr.1 VgV:
Hier: Nachweis von 3 fertig gestellten Projekten (als Fertigstellung gilt die erfolgte Inbetriebnahme) nach § 46 (3) Nummer 1 VgV mit entsprechenden Referenzschreiben des Bauherrn beziehungsweise Auftraggebers. (Die Bestätigung wird vom Auftraggeber zusätzlich eingeholt).
Hier: Nachweis von 3 fertig gestellten Projekten (als Fertigstellung gilt die erfolgte Inbetriebnahme) nach § 46 (3) Nummer 1 VgV mit entsprechenden Referenzschreiben des Bauherrn beziehungsweise Auftraggebers. (Die Bestätigung wird vom Auftraggeber zusätzlich eingeholt).
Mitarbeiterreferenzen, die außerhalb des sich bewerbenden Büros erworben wurden, sind nicht zugelassen.
Der Bewerber muss die einzelnen Projekte auf jeweils maximal 3 einseitig bedruckten DIN A 4-Seiten in Form von Text sowie Fotos oder Skizzen darstellen, mit Angabe der Projektbezeichnung, des Auftraggebers mit Anschrift, Ansprechpartner (mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse), Planungs- und Realisierungszeitraum, Projektumfang/Kosten und Angabe der bearbeiteten Leistungen/Leistungsphasen innerhalb des Projektes.
Der Bewerber muss die einzelnen Projekte auf jeweils maximal 3 einseitig bedruckten DIN A 4-Seiten in Form von Text sowie Fotos oder Skizzen darstellen, mit Angabe der Projektbezeichnung, des Auftraggebers mit Anschrift, Ansprechpartner (mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse), Planungs- und Realisierungszeitraum, Projektumfang/Kosten und Angabe der bearbeiteten Leistungen/Leistungsphasen innerhalb des Projektes.
Es ist jeweils ein Referenzschreiben des Bauherrn und/oder des Auftraggebers erforderlich. Für Aufträge, die für einen öffentlichen Auftraggeber durchgeführt wurden, ist eine Bescheinigung der zuständigen Behörde erforderlich.
Die Zulassung der Teilnahmeanträge erfolgt über den Nachweis der unter III.1.3) „Möglicherweise geforderten Mindeststandards".
Erfüllen mehr als fünf Bewerber die Mindestanforderungen, werden zur Beschränkung der Bewerber die eingereichten Referenzen gemäß II.2.9) dieser Auftragsbekanntmachung gewertet.
Bietergemeinschaften:
Bewerben sich Bietergemeinschaften, so ist für jedes Mitglied der Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit zu erbringen.
Der Nachweis kann über gemeinsame oder auch von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzeln bearbeitete Referenzprojekte erbracht werden. Mindestens ein Referenzprojekt ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft gefordert.
In der Summe gilt es den Nachweis entsprechend der Kriterien unter III.1.) zu erbringen. Somit sind zur Erfüllung der Mindeststandards gegebenenfalls mehr als 3 Referenzprojekte nachzuweisen. Wenn von einem Mitglied der Bietergemeinschaft nur der Teil der geforderten Kriterien erbracht wurde, so sind die verbleibenden Kriterien bei einem anderen Projekt von einem anderen Mitglied der Bietergemeinschaft nachzuweisen.
In der Summe gilt es den Nachweis entsprechend der Kriterien unter III.1.) zu erbringen. Somit sind zur Erfüllung der Mindeststandards gegebenenfalls mehr als 3 Referenzprojekte nachzuweisen. Wenn von einem Mitglied der Bietergemeinschaft nur der Teil der geforderten Kriterien erbracht wurde, so sind die verbleibenden Kriterien bei einem anderen Projekt von einem anderen Mitglied der Bietergemeinschaft nachzuweisen.
Unterbeauftragungen: Siehe Anlage 1 zu III.2.2).
Mindeststandards:
Zu 1. Personelle Ausstattung:
— mindestens 2 der beschäftigten projektverantwortlichen Architekten/Ingenieure oder Architektinnen/Ingenieurinnen (Büroinhaber/-inhaberin und/oder festangestellter Beschäftigter/Beschäftigte) müssen mindestens 5 Jahre Berufserfahrung nach Abschluss einer Hochschul- oder Fachhochschulausbildung (Studium mit Abschluss Diplom-Ingenieur oder vergleichbar) aufweisen,
— mindestens 2 der beschäftigten projektverantwortlichen Architekten/Ingenieure oder Architektinnen/Ingenieurinnen (Büroinhaber/-inhaberin und/oder festangestellter Beschäftigter/Beschäftigte) müssen mindestens 5 Jahre Berufserfahrung nach Abschluss einer Hochschul- oder Fachhochschulausbildung (Studium mit Abschluss Diplom-Ingenieur oder vergleichbar) aufweisen,
— das Projektteam muss mindestens aus 2 Diplom- Ingenieuren/Architekten oder Ingenieurinnen/Architektinnen bestehen. davon mindestens einmal in der Fachrichtung Architektur Hochbau,
— der Nachweis der Eintragung (von mindestens einem projektverantwortlichen Architekten/Ingenieur oder Architektin/Ingenieurin) bei einer Architekten-/Ingenieurkammer ist zu erbringen.
Zu 2) Referenzprojekte:
a) Zwei Referenzen mit Nachweis über erbrachte Leistungen gemäß HOAI oder gleichwertig, im Bereich Bauen im Bestand (Instandsetzung und/oder Instandhaltung, Umbau, Modernisierung, (gegebenenfalls mit Erweiterungsbau, die Kosten für den Anteil Sanierung müssen mindestens 1,0 Millionen Euro netto für die Kostengruppe 300-Baukonstruktion betragen);
a) Zwei Referenzen mit Nachweis über erbrachte Leistungen gemäß HOAI oder gleichwertig, im Bereich Bauen im Bestand (Instandsetzung und/oder Instandhaltung, Umbau, Modernisierung, (gegebenenfalls mit Erweiterungsbau, die Kosten für den Anteil Sanierung müssen mindestens 1,0 Millionen Euro netto für die Kostengruppe 300-Baukonstruktion betragen);
b) Eine Referenz muss eine umfangreiche Flachdachsanierung ähnlich der Aufgabenstellung (begrüntes Warm-Dach, und Aufständerung zur Energieversorgung) enthalten;
c) Als vergleichbare Projekte gelten Leistungen für Projekte ab Honorarzone III für die Objektplanung Gebäude gemäß HOAI 2013 (bzw. in der jeweils gültigen Fassung HOAI 2009) oder gleichwertig;
d) Ein fertig gestelltes Referenzprojekt muss für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht worden sein;
e) Je Referenzprojekt müssen die Kosten für die Kostengruppe 300-Baukonstruktion (nach DIN 276-1 oder vergleichbarer Landesspezifischer Kostengruppen), mindestens 1,0 Millionen EUR netto, betragen;
f) Fertigstellung der Projekte nicht vor dem Jahr 2012 (– hinsichtlich der Kosten, Termine und Qualitäten erfolgreich abgeschlossen, mit Abschluss der erfolgreichen Inbetriebnahme des Gebäudes). Der Betrachtungszeitraum ist Januar 2012 bis einschließlich Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge, siehe IV.2.2;
f) Fertigstellung der Projekte nicht vor dem Jahr 2012 (– hinsichtlich der Kosten, Termine und Qualitäten erfolgreich abgeschlossen, mit Abschluss der erfolgreichen Inbetriebnahme des Gebäudes). Der Betrachtungszeitraum ist Januar 2012 bis einschließlich Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge, siehe IV.2.2;
g) mindestens ein Referenzprojekt, bei denen die Leistungsphasen 2,3,5, 6 und 8 gemäß HOAI § 34, durchgehend und Vollständig erbracht wurden, (oder gemäß HOAI in der jeweils gültigen Fassung).
Teilnahmeanträge, die diese Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Mitarbeiterreferenzen sind nicht zugelassen. Weitere Angaben siehe Anlage 1.
Sämtliche Nachweise sind in deutscher Sprache mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Die Angaben zu einem besonderen Berufstand sind in Anlage 1 zur Auftragsbekanntmachung aufgeführt und zwingend zu beachten.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Angaben zu einem besonderen Berufsstand, Bietergemeinschaften, Unterbeauftragung und besondere Bedingungen sind in Anlage 1 zur Auftragsbekanntmachung aufgeführt und zwingend zu beachten.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Soweit mehr Teilnahmeanträge eingehen, werden mindestens 3 Teilnehmer, maximal jedoch 5 Teilnehmer mit der höchsten Punktzahl nach Abschluss der Eignungsprüfung zur Angebotsabgabe aufgefordert.
1) Die fristgerechte Vorlage (Abgabe mit Teilnahmeantrag) der geforderten Nachweise, Erklärungen und das vollständig ausgefüllte Bewerbungsformular (Anlage 2 zur Auftragsbekanntmachung) ist zwingend;
2) Darüber hinaus wird eine Rangfolge der Bewerber über die Bewertung der unter III.1.3) dieser Auftragsbekanntmachung eingereichten Angaben, Erklärungen und Unterlagen, sowie Referenzen gemäß nachfolgend genannten Kriterien ermittelt;
Die erreichte Punktzahl ist für die Auswahl der Bewerber maßgebend. Die Bewertung erfolgt nach folgender Aufstellung: Maximale Punktzahl: 69. Bei Gleichstand entscheidet das Los.
3 Wertungskriterien Referenzprojekte:
a) Referenzen, die eine umfangreiche Flachdachsanierung ähnlich der Aufgabenstellung (begrüntes Warm-Dach, mit Aufständerung zur Energieversorgung) enthalten. (ein Projekt: 0 Punkte, da Mindestanforderung, 15 Punkte für ein weiteres Projekt, 20 Punkte für 2 weitere Projekte);
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
a) Referenzen, die eine umfangreiche Flachdachsanierung ähnlich der Aufgabenstellung (begrüntes Warm-Dach, mit Aufständerung zur Energieversorgung) enthalten. (ein Projekt: 0 Punkte, da Mindestanforderung, 15 Punkte für ein weiteres Projekt, 20 Punkte für 2 weitere Projekte);
b) Größenordnung der Referenzen hinsichtlich der Kosten, jeweils mindestens 3 Millionen EUR netto, für die Kostengruppe 300-Baukonstruktion nach DIN 276-1 oder vergleichbarer landesspezifischer Kostengruppen.
(maximal 8 Punkte pro Referenzprojekt größer/gleich 3 Millionen. EUR (netto) für die oben genannten Kosten, maximal 24 Punkte).
Bei Projekten die kleiner sind als 3 Millionen EUR (netto) für die vor genannten Kosten, verringert sich die Punktzahl Entsprechend linear bis zur Mindestanforderung von 1,0 Millionen EUR (netto), (gemäß der Forderung unter der Technischen Leistungsfähigkeit III1.3) zu 2 e));
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Bei Projekten die kleiner sind als 3 Millionen EUR (netto) für die vor genannten Kosten, verringert sich die Punktzahl Entsprechend linear bis zur Mindestanforderung von 1,0 Millionen EUR (netto), (gemäß der Forderung unter der Technischen Leistungsfähigkeit III1.3) zu 2 e));
c) Referenzprojekte, bei denen die Leistungsphasen 2,3,5,6 und 8 gemäß HOAI § 34, durchgehend und vollständig erbracht wurden; (oder gemäß HOAI in der jeweils gültigen Fassung) (ein Projekt: 0 Punkte, da Mindestanforderung, 10 Punkte für ein weiteres Projekt, 15 Punkte für 2 weitere Projekte);
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
c) Referenzprojekte, bei denen die Leistungsphasen 2,3,5,6 und 8 gemäß HOAI § 34, durchgehend und vollständig erbracht wurden; (oder gemäß HOAI in der jeweils gültigen Fassung) (ein Projekt: 0 Punkte, da Mindestanforderung, 10 Punkte für ein weiteres Projekt, 15 Punkte für 2 weitere Projekte);
d) Referenzprojekte welche Schul- und Bildungsbauten zuzuordnen sind, (öffentliche sowie private Bauten entsprechen hierbei den Anforderungen).
(ein Referenzprojekt: 10 Punkte)
(Maximal sind 69 Punkte erreichbar für die Wertungskriterien unter 3.)).
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Weitere Angaben (Größenordnung, Aufgabenstellung, Leistungsumfang, Leistungsbild) sind in den Anlagen 1 und 3 (Vertragsentwurf) beschrieben, die Luftbilder 1 und 2 sind der Ausschreibung beigefügt. Es stehen keine weiteren Pläne beziehungsweise Planungs- oder Bestandsunterlagen zur Verfügung.
Weitere Angaben (Größenordnung, Aufgabenstellung, Leistungsumfang, Leistungsbild) sind in den Anlagen 1 und 3 (Vertragsentwurf) beschrieben, die Luftbilder 1 und 2 sind der Ausschreibung beigefügt. Es stehen keine weiteren Pläne beziehungsweise Planungs- oder Bestandsunterlagen zur Verfügung.
Bekanntmachungs-ID: CXQ0YYRY455
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 221147-2120📞
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de📧
Fax: +49 221147-2889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Siehe § 160 Absatz 3 GWB:
— innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
— innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung,
— spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die…
… aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind,
… in den Vergabeunterlagen erkennbar sind,
— innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen.
Siehe § 135 Absatz 2 GWB:
— 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages, spätestens jedoch 6 Monate nach Vertragsschluss.
Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.