Sicherheitsdienstleistungen für das ehemalige Joint Headquarters in Mönchengladbach-Rheindahlen – VOEK 242-19
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Sicherheitsdienstleistungen
Dienstleistungen im Bereich Objektschutz/Separatwachdienst, Pfortendienst und Streifendienste auf dem Gelände der ehemaligen Joint Headquarters, Marlborough Road u. a., 41179 Mönchengladbach.
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-04-24. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-03-18.
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Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2019-03-18 | Auftragsbekanntmachung |
| 2019-07-24 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2019-03-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Streifendienste
Referenznummer: VOEK 242-19
Kurze Beschreibung:
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Streifendienste 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Mönchengladbach, Kreisfreie Stadt 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Postanschrift: Fasanenstraße 87
Postleitzahl: 10623
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bundesimmobilien.de 🌏
E-Mail: verdingung@bundesimmobilien.de 📧
Telefon: +49 30-31811552 📞
Fax: +49 4930-31811560 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=245210 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=245210 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-03-18 📅
Einreichungsfrist: 2019-04-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-03-21 📅
Datum des Beginns: 2019-07-01 📅
Datum des Endes: 2021-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 057-131854
ABl. S-Ausgabe: 57
Zusätzliche Informationen
Eine Teilnahme am Eröffnungstermin ist nicht gestattet.
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Beschreibung der Verlängerungen:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Bewachungsgewerbe gemäß § 34 a GewO
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-06-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-04-25 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 00:00
Ort des Eröffnungstermins: Berlin
Zusätzliche Informationen: Eine Teilnahme am Eröffnungstermin ist nicht gestattet.
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=245210 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes – Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Postanschrift: Ellerstraße 56
Postleitzahl: 53119
Quelle: OJS 2019/S 057-131854 (2019-03-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Streifendienste
Referenznummer: VOEK 242-19
Kurze Beschreibung:
Sicherheitsdienstleistungen
Dienstleistungen im Bereich Objektschutz/Separatwachdienst, Pfortendienst und Streifendienste auf dem Gelände der ehemaligen Joint Headquarters, Marlborough Road u. a., 41179 Mönchengladbach.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Streifendienste 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Mönchengladbach, Kreisfreie Stadt 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Postanschrift: Fasanenstraße 87
Postleitzahl: 10623
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bundesimmobilien.de 🌏
E-Mail: verdingung@bundesimmobilien.de 📧
Telefon: +49 30-31811552 📞
Fax: +49 4930-31811560 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=245210 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=245210 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-03-18 📅
Einreichungsfrist: 2019-04-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-03-21 📅
Datum des Beginns: 2019-07-01 📅
Datum des Endes: 2021-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 057-131854
ABl. S-Ausgabe: 57
Zusätzliche Informationen
Eine Teilnahme am Eröffnungstermin ist nicht gestattet.
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Sicherheitsdienstleistungen
Dienstleistungen im Bereich Objektschutz/Separatwachdienst, Pfortendienst und Streifendienste auf dem Gelände der ehemaligen Joint Headquarters, Marlborough Road u. a., 41179 Mönchengladbach.
Die Auftraggeberin ist berechtigt, den Leistungszeitraum aus diesem Vertrag dreimalig um ein Jahr bis längstens zum 30.6.2024 12.00 Uhr zu verlängern. Die Verlängerung erfolgt durch schriftliche Verlängerungserklärung gegenüber dem Auftragnehmer bis spätestens drei Monate vor Ablauf des jeweils festen Leistungszeitraums.
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Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Ehemalige Joint Headquarters
Marlborough Road u. a., 41179 Mönchengladbach Rheindahlen
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Einzelbieter/Bietergemeinschaft
Angaben zum Unternehmen, Handelsregistereintrag, zwingende und fakultative Ausschlussgründe
Allgemeine Angaben zum Unternehmen
Name, Sitz, Postanschrift, Rechtsform, Gegenstand des Unternehmens, Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register oder Geschäftsnummer der Genehmigungsbehörde, Registergericht oder Genehmigungsbehörde, gesetzlicher Vertreter, Ansprechperson, Telefon, Telefax, E-Mail-Adresse, ggf. zuständige Niederlassung bzw. Standort
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(im Vordruck Anhang II enthalten)
Einzelunternehmen/Freiberufler
Zusätzliche Angaben, sofern das Unternehmen ein Einzelunternehmen oder ein Freiberufler ist (Angaben zur Inhaberin/zum Inhaber bzw. zu dem nach Satzung oder Gesetz Vertretungsberechtigten):
Vorname, Name, ggf. abweichender Geburtsname, Geburtsdatum, Geburtsort, Staatsangehörigkeit
Eigenerklärung über zwingende und fakultative Ausschlussgründe nach § 123 und
§ 124 GWB
— Eigenerklärung nach § 123 Abs. 1 GWB über Straftaten und Ordnungswidrigkeiten,
— Eigenerklärung nach § 123 Abs. 4 Nr. 1 GWB über die ordnungsgemäße Zahlung von Steuern und Abgaben und von Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung (Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung) für die Arbeitnehmer an die zuständigen Krankenkassen bzw. für geringfügig Beschäftigte an die Bundesknappschaft sowie an die zuständige Berufsgenossenschaft, unter Angabe der zuständigen Berufsgenossenschaft,
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— Eigenerklärung nach § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB, dass über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde, dass sich das Unternehmen nicht in der Liquidation befindet und das Unternehmen bzw. dessen Mitglieder der Geschäftsleitung keine schweren Verfehlungen begangen haben, die die Integrität des Unternehmen infrage stellen,
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— Eigenerklärung zu weiteren fakultativen Ausschlussgründen nach § 124 Abs. 1 GWB,
— Eigenerklärung nach § 124 Abs. 2 GWB zu Verstößen gegen weitere Gesetze; Verstöße gegen das Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) und das Mindestlohngesetz (MiLoG),
— Eigenerklärung zu Gründen für den Nichtausschluss und zu Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 Abs. 2 GWB (im Vordruck Anhang II enthalten).
Eigenerklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung
Die Betriebshaftpflichtversicherung hat mindestens folgende Deckungssummen pro Schadensfall aufzuweisen: Personenschäden 1,5 Mio. EUR, Sachschäden 1,0 Mio. EUR, Vermögensschäden 250 000 EUR und Schäden durch den Verlust von überlassenen Schlüsseln 250 000 EUR, Schäden durch den Verlust bewachter Sachen. Sollte die Betriebshaftpflichtversicherung die vorgenannten Deckungssummen derzeit nicht erreichen oder noch keine Betriebshaftpflichtversicherung abgeschlossen sein, so ist der Bieter verpflichtet, im Falle der Zuschlagserteilung die Deckungssummen entsprechend zu erhöhen bzw. abzuschließen (im Vordruck Anhang II enthalten).
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Eigenerklärung zum Umsatz
Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Unternehmens sowie zum Umsatz bezüglich der ausgeschriebenen Leistungsart, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre
Eigenerklärung über die Leistungserbringung
Erklärung, dass das Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt und dem Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn auch die notwendigen Maschinen, Werkzeuge und Materialien zur Verfügung stehen, um die ausgeschriebene Leistung sachgerecht und unter Einhaltung notwendiger Sicherheitsbestimmungen ausführen zu können.
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Ferner Eigenerklärungen
— dass der Inhaber/die Leitungsperson des Unternehmens zuverlässig und sachkundig i.S. von § 34 a Abs. 1 GewO ist und auch die weiteren dort genannten Anforderungen erfüllt,
— dass die gewerberechtlichen Voraussetzungen (insbesondere die Erlaubnis für das Bewachungsgewerbe gem. § 34 a GewO) für die Ausführung der ausgeschriebenen Leistung für das Unternehmen vorliegen,
— dass eine Kopie der Gewerbeerlaubnis des Unternehmens gemäß § 34 a Abs. 1 GewO dem Angebot mit Angebotsabgabe beigefügt wird,
— dass die für die Durchführung der Bewachungsaufgaben vorgesehenen Personen die gemäß § 34 a Abs. 1 a GewO und BewachV erforderliche Zuverlässigkeit und Sachkunde besitzen (§ 128 Abs. 2 GWB),
— dass 2 Wochen vor Leistungsbeginn für das gesamte einzusetzende Personal inklusive Vertretung folgende Nachweise und Unterlagen zur Verfügung gestellt werden (§ 128 Abs. 2 GWB):
a) Personaleinsatzliste: Name, Vorname, Funktion/Tätigkeitszuordnung, Geburtsdatum, Geburtsort und Wohnort;
b) Nachweise über die in dieser Leistungsbeschreibung geforderten Qualifikationen gem. Punkt 2.1.1, 2.2.1 und 2.3.1 der Leistungsbeschreibung;
c) unterschriebene Verschwiegenheitserklärung (Anlage 3 des Vertrags);
d) Dienstanweisung gem. Punkt 4 der Leistungsbeschreibung;
e) Schichtplan gem. Punkt 5 der Leistungsbeschreibung;
f) Dokumentation über die Aufklärung des eingesetzten Personals über die aktuell auf der Liegenschaft vorhandenen Gefahrenstellen (vgl. Punkt 1.2 der Leistungsbeschreibung letzter Absatz).
(im Vordruck Anhang II enthalten).
Leistungsbezogene Angaben zum Unternehmen
— Seit wann ist das Unternehmen in der ausgeschriebenen Leistungsart tätig?
— Beschäftigtenzahl des gesamten Unternehmens,
— Anzahl der Beschäftigten, bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart,
— Anzahl der geringfügig Beschäftigten, bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart.
(im Vordruck Anhang II enthalten):
Referenzen
Eigenerklärung zu mindestens 3 vergleichbaren Referenzen pro Leistungsart Sicherheitsdienstleistungen aus dem Zeitraum der letzten 3 Jahre mit Angabe von: Art des Referenzobjektes, Ausführungsort (Anschrift) des Referenzobjektes, jährlicher Leistungsumfang in EUR, Leistungszeitraum, Leistungsart, Name des Auftraggebers und Ansprechperson mit Telefonnummer (im Vordruck Anhang II enthalten).
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Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Bewachungsgewerbe gemäß § 34 a GewO
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Es ist zwingend eine Kopie der Gewerbeerlaubnis des Unternehmens gemäß § 34 a Abs. 1 GewO vorzulegen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-06-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-04-25 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 00:00
Ort des Eröffnungstermins: Berlin
Zusätzliche Informationen: Eine Teilnahme am Eröffnungstermin ist nicht gestattet.
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=245210 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Anfragen zu den Vergabeunterlagen sind ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform (www.evergabe-online.de) einzureichen. Anfragen, die auf anderem Weg übermittelt werden, können nicht berücksichtigt werden.
Fragen zu den Vergabeunterlagen werden nur beantwortet, wenn sie spätestens bis zum 11.4.2019, 12.00 Uhr, bei der obengenannten Anschrift eingehen.
Die Auftraggeberin wird den Bietern rechtzeitig angeforderte Auskünfte erteilen, soweit aus der Fragestellung die Relevanz für die Erstellung der Angebote ersichtlich ist. Solche Auskünfte werden den Bietern in anonymisierter Form mitgeteilt.
Die Beantwortung der Fragen erfolgt ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform. Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt.
Die Bieter haben sich zudem selbstständig und regelmäßig über Änderungen der Vergabeunterlagen sowie die Beantwortung von Fragen durch die Vergabestelle zu informieren und diese im Rahmen ihrer Angebotserstellung zu berücksichtigen. Auf der e-Vergabe-Plattform registrierte Bieter werden automatisch informiert. Eine Nichtberücksichtigung von Änderungen kann ggf. zum Ausschluss des Angebotes führen.
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Unklarheiten in den Vergabeunterlagen
Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, deren Klärung für die Angebotsabgabe wesentlich sind, z. B., weil sie die Preisermittlung beeinflussen oder die Vergabeunterlagen unvollständig bzw. nicht für alle Bieter gleichermaßen verständlich sind, so hat der Bieter die Auftraggeberin unverzüglich und vor Angebotsabgabe schriftlich darauf hinzuweisen.
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Änderungen, Berichtigungen oder Rücknahme von Angeboten
Änderungen oder Berichtigungen der Angebote sind bis zum Ablauf der Angebotsfrist zulässig.
Bei Abgabe eines Angebotes über die e-Vergabe-Plattform kann durch das Hochladen einer neuen Datei eine alte Datei ersetzt werden. Die jeweiligen Änderungen oder Berichtigungen sind kenntlich zu machen.
Wenn innerhalb der Angebotsfrist ein neues Angebot eingereicht wird, wird das erste Angebot automatisch aus der Wertung genommen, so dass immer nur ein Angebot, und zwar das zeitlich zuletzt eingereichte Angebot, gewertet wird.
Angebote können bis zum Ablauf der Angebotsfrist zurückgezogen werden und werden dann nicht mehr gewertet.
Entschädigung für die Bearbeitung des Angebotes
Für die Bearbeitung der Vergabeunterlagen und die Erstellung des Angebots wird keine Entschädigung gewährt.
Die Teilnahme der Bieter am Eröffnungstermin ist nicht gestattet. Die Zuschlagserteilung erfolgt auf elektronischem Weg.
Der Bieter ist bis zum 30.6.2019 an sein Angebot gebunden. Wird der Zuschlag rechtzeitig und ohne Änderung erteilt, kommt der Vertrag zu den Vorgaben dieses Verfahrens auf der Grundlage des bezuschlagten Angebots rechtskräftig zustande; eine eventuelle spätere urkundliche Unterzeichnung eines Vertragsdokumentes hat nur deklaratorischen Charakter.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes – Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten. Hiernach gilt:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein (§160 Abs. 1 GWB).
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach §97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht (§160 Abs. 2 GWB).
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 GWB). Die Vergabestelle informiert gemäß § 134 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) die betroffenen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über den Grund/die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses. Der Zuschlag wird im Fall eines auf dem Postweg übermittelten Informationsschreibens frühestens 15 Kalendertage nach Ablauf des Tages der Absendung der Information erteilt. Bei einer Übermittlung des Informationsschreibens per Telefax oder auf elektronischem Weg wird der Zuschlag frühestens 10 Kalendertage nach Ablauf des Tages der Absendung der Information erteilt.
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Name: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Postanschrift: Ellerstraße 56
Postleitzahl: 53119
Quelle: OJS 2019/S 057-131854 (2019-03-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-07-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-07-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-07-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 143-352969
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 057-131854
ABl. S-Ausgabe: 143
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-06-19 📅
Name: Sicherheitsdienst Endler GmbH
Postort: Meckenheim
Land: Deutschland 🇩🇪
Rhein-Sieg-Kreis 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 10
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes - Bundeskartellamt
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2019/S 143-352969 (2019-07-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Sicherheitsdienstleistungen
Dienstleistungen im Bereich Objektschutz/Separatwachdienst, Pfortendienst und Streifendienste auf dem Gelände der ehemaligen Joint Headquarters,
Marlborough Road u. a.,
41179 Mönchengladbach.
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-07-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-07-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 143-352969
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 057-131854
ABl. S-Ausgabe: 143
Zusätzliche Informationen
Anfragen zu den Vergabeunterlagen sind ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform (www.evergabe-online.de) einzureichen. Anfragen, die auf anderem Weg übermittelt werden, können nicht berücksichtigt werden.
Fragen zu den Vergabeunterlagen werden nur beantwortet, wenn sie spätestens bis zum 11.4.2019, 12.00 Uhr, bei der obengenannten Anschrift eingehen.
Die Auftraggeberin wird den Bietern rechtzeitig angeforderte Auskünfte erteilen, soweit aus der Fragestellung die Relevanz für die Erstellung der Angebote ersichtlich ist. Solche Auskünfte werden den Bietern in anonymisierter Form mitgeteilt.
Die Beantwortung der Fragen erfolgt ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform. Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt.
Die Bieter haben sich zudem selbstständig und regelmäßig über Änderungen der Vergabeunterlagen sowie die Beantwortung von Fragen durch die Vergabestelle zu informieren und diese im Rahmen ihrer Angebotserstellung zu berücksichtigen. Auf der e-Vergabe-Plattform registrierte Bieter werden automatisch informiert. Eine Nichtberücksichtigung von Änderungen kann ggf. zum Ausschluss des Angebotes führen.
Unklarheiten in den Vergabeunterlagen
Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, deren Klärung für die Angebotsabgabe wesentlich sind, z. B., weil sie die Preisermittlung beeinflussen oder die Vergabeunterlagen unvollständig bzw. nicht für alle Bieter gleichermaßen verständlich sind, so hat der Bieter die Auftraggeberin unverzüglich und vor Angebotsabgabe schriftlich darauf hinzuweisen.
Änderungen, Berichtigungen oder Rücknahme von Angeboten
Änderungen oder Berichtigungen der Angebote sind bis zum Ablauf der Angebotsfrist zulässig.
Bei Abgabe eines Angebotes über die e-Vergabe-Plattform kann durch das Hochladen einer neuen Datei eine alte Datei ersetzt werden. Die jeweiligen Änderungen oder Berichtigungen sind kenntlich zu machen.
Wenn innerhalb der Angebotsfrist ein neues Angebot eingereicht wird, wird das erste Angebot automatisch aus der Wertung genommen, so dass immer nur ein Angebot, und zwar das zeitlich zuletzt eingereichte Angebot, gewertet wird.
Angebote können bis zum Ablauf der Angebotsfrist zurückgezogen werden und werden dann nicht mehr gewertet.
Entschädigung für die Bearbeitung des Angebotes
Für die Bearbeitung der Vergabeunterlagen und die Erstellung des Angebots wird keine Entschädigung gewährt.
Die Teilnahme der Bieter am Eröffnungstermin ist nicht gestattet. Die Zuschlagserteilung erfolgt auf elektronischem Weg.
Der Bieter ist bis zum 30.6.2019 an sein Angebot gebunden. Wird der Zuschlag rechtzeitig und ohne Änderung erteilt, kommt der Vertrag zu den Vorgaben dieses Verfahrens auf der Grundlage des bezuschlagten Angebots rechtskräftig zustande; eine eventuelle spätere urkundliche Unterzeichnung eines Vertragsdokumentes hat nur deklaratorischen Charakter.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Dienstleistungen im Bereich Objektschutz/Separatwachdienst, Pfortendienst und Streifendienste auf dem Gelände der ehemaligen Joint Headquarters,
Marlborough Road u. a.,
41179 Mönchengladbach.
Dienstleistungen im Bereich Objektschutz/Separatwachdienst, Pfortendienst und Streifendienste auf dem Gelände der ehemaligen Joint Headquarters
Marlborough Road u. a.
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Ehemalige Joint Headquarters,
Marlborough Road u. a.,
41179 Mönchengladbach Rheindahlen
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-06-19 📅
Name: Sicherheitsdienst Endler GmbH
Postort: Meckenheim
Land: Deutschland 🇩🇪
Rhein-Sieg-Kreis 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 10
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes - Bundeskartellamt
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB
Zu beachten. Hiernach gilt:
1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein (§160 Abs. 1 GWB);
2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach §97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht.
Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht (§160 Abs. 2 GWB);
3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, Einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 GWB). Die Vergabestelle informiert gemäß § 134 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) die betroffenen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über den Grund/die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses. Der Zuschlag wird im Fall eines auf dem Postweg übermittelten Informationsschreibens frühestens 15 Kalendertage nach Ablauf des Tages der Absendung der Information erteilt. Bei einer Übermittlung des Informationsschreibens per Telefax oder auf elektronischem Weg wird der Zuschlag frühestens 10 Kalendertage nach Ablauf des Tages der Absendung der Information erteilt.
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