Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Einverständniserklärung Fristverkürzung (Anlage 1)
— Ggfs. Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung (Anlage 2),
— Ggfs. Formblatt Eignungsleihe (Anlage 3),
— Nachweis der geforderten Berufsqualifikation gem. § 75 II VgV (z. B. Hochschulabschlusszeugnis als Ingenieur mit technischer Fachqualifikation),
— Nachweis einer aktuellen Berufshaftpflichtversicherung in Höhe der folgenden Deckungssummen oder Abgabe einer Eigenerklärung, die bestätigt, dass die Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall auf die geforderten Höhen angehoben oder eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird:
— für Personenschäden 1 000 000 EUR,
— für sonstige Vermögensschäden 500 000 EUR.
Alle Summen sind zweifach maximiert pro Jahr.
— Mindestens 3 Projektreferenzen über vergleichbare Leistungen (die Anforderungen für diese Referenzen sind Ziffer 3.2.2 zu entnehmen),
— Je eine Projektbeschreibung pro Referenz (die Anforderungen für diese Referenzen sind Ziffer 3.2.2 zu entnehmen),
Nachfolgend aufgeführte Erklärungen sind über das eVergabe-Portal unter „Eignung“ zu finden und dort durch Ankreuzen abzugeben:
— Vollständig ausgefülltes Formblatt Teilnahmeantrag (Anlage 4),
— Eigenerklärung Tariftreue gem. § 3 HmbVgG,
— Scientology-Erklärung,
— Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB,
— Ethik-Kodex,
— Einwilligung Datenschutz.
Falls sich mehrere Unternehmen als Bewerbergemeinschaft bewerben wollen, sind die vor-genannten Unterlagen von allen Mitgliedern einzureichen, mit Ausnahme des Nachweises der Berufshaftpflichtversicherung bzw. der entsprechend geforderten Eigenerklärung hinsichtlich der Berufshaftpflichtversicherung. Falls sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft
Zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf Unternehmer stützen möchte, sind auch von diesen Unternehmen die erforderlichen Angaben zu machen.
Die Eignung der Bewerber wird auf Grundlage der einzureichenden Nachweise und Erklärungen geprüft. Für die erforderlichen Angaben wird auf das Formblatt Teilnahmeantrag verwiesen (Anlage 4).
Der Bewerber muss jedenfalls folgende Mindestanforderungen erfüllen, um nicht vom Verfahren ausgeschlossen zu werden:
— Es müssen mindestens drei wertbare Projektreferenzen über vergleichbare Leistungen eingereicht werden, wobei die Leistungen nicht vor dem 30.6.2009 ab-geschlossen sein dürfen. Zur Beurteilung der Vergleichbarkeit werden die folgen-den Punkte herangezogen: die Sanierung von historischen Verwaltungsgebäuden/denkmalgeschützten Gebäuden mit öffentlicher Nutzung. Beispielweise Brandschutzmaßnahmen, umfangreiche Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen sowie die Gebäudestruktur betreffende Umbauten.
Die Vergleichbarkeit setzt die folgende Mindestbausumme und Leistungsphasen je Projektreferenz voraus:
— netto 2 500 000,00 EUR (KG 300),
— Jeweils mind. Abgeschlossene Ausführung der Leistungsphasen 2-8,
Von den vorgenannten drei Projektreferenzen muss für jedes Projekt jeweils eine Projektbeschreibung in max. einer DIN A4-Seite eingereicht werden. Die Projektbeschreibung muss mindestens folgende Angaben enthalten:
— Projektsumme,
— Ausführungszeitraum,
— Beauftragte Leistungsphasen,
— Kurzbeschreibung des Leistungsprogramms,
Der durchschnittliche Mindestumsatz in den letzten drei Jahren (2016 bis 2018) muss mindestens 500 000,00 EUR betragen haben.
— Im Jahr 2018 müssen mindestens 3 fest angestellte Ingenieure beschäftigt worden sein (einschließlich Führungsebene/Partner),
— Berufshaftpflichtversicherung in Höhe der folgenden Deckungssumme oder eine Eignungserklärung, die bestätigt, dass die Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall auf die geforderten Höhen angehoben oder eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird:
— für Personenschäden 1 000 000,00 EUR,
— für sonstige Vermögensschäden 500 000,00 EUR,
Alle Summen sind zweifach maximiert pro Jahr.
Falls sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf Unternehmer stützen möchte, sind auch von diesen Unternehmern die erforderlichen Angaben zu machen.