Staatlichen Realschule Bad Aibling – Brandschutzertüchtigung und Sanierung Bauteil C

Landkreis Rosenheim – Kreiseigener Hochbau

Der Landkreis Rosenheim plant die Brandschutzertüchtigung und Sanierung Bauteil C, der Staatlichen Realschule Bad Aibling. Es sind die Leistungen Objektplanung Gebäude § 34 HOAI und Anlage 10, Fertigstellung LPH3, LPH 4-9 zu vergeben.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-09-16. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-08-16.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-08-16 Auftragsbekanntmachung
2019-12-11 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-08-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Kurze Beschreibung:
Der Landkreis Rosenheim plant die Brandschutzertüchtigung und Sanierung Bauteil C, der Staatlichen Realschule Bad Aibling. Es sind die Leistungen Objektplanung Gebäude § 34 HOAI und Anlage 10, Fertigstellung LPH3, LPH 4-9 zu vergeben.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Rosenheim, Landkreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Rosenheim – Kreiseigener Hochbau
Postanschrift: Wittelsbacherstr. 53
Postleitzahl: 83022
Postort: Rosenheim
Kontakt
Internetadresse: https://www.landkreis-rosenheim.de 🌏
E-Mail: poststelle@lra-rosenheim.de 📧
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E57164138 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E57164138 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-08-16 📅
Einreichungsfrist: 2019-09-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-08-20 📅
Datum des Beginns: 2019-10-01 📅
Datum des Endes: 2026-08-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 159-392790
ABl. S-Ausgabe: 159
Zusätzliche Informationen
Interessierte Wirtschaftsteilnehmer können sich freiwillig registrieren unter https://www.subreport-elvis.de/anmeldung.html für das Stellen von Bieterfragen und für die Einreichung der Angebote ist eine Registrierung zwingend erforderlich.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Wilhelm-Leibl-Realschule in Bad Aibling wurde 1967 gegründet und 1995-1997 erweitert. Der Gebäudeteil „C“ soll nun generalsaniert werden. Dabei werden in den Räumen Decken und Böden sowie die Waschbeckennischen erneuert. In diesem Zuge soll auch die elektrische Ausstattung auf den aktuellen Stand gebracht werden. Aus brandschutztechnischen Gründen ist die Erneuerung der Brandmeldeanlage (BMA) und der elektro-akustischen Lautsprecheranlage (ELA) notwendig. Ergänzend dazu werden sämtliche Öffnungen zu den notwendigen Fluren geschottet und eine Sicherheitsbeleuchtung angebracht. Die Brandschutztüren und die Klassenzimmertüren innerhalb der notwendigen Flure und Treppenhäuser müssen ausgetauscht und ergänzt werden, da sie nicht mehr den aktuellen Anforderungen genügen.
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Untergeschoss:
Im Keller ist die Erneuerung der Decken in den Werkräumen notwendig, da sich die angeklebten Elemente an zahlreichen Stellen lösen oder sich bereits gelöst haben. Im Untergeschoss müssen Baumaßnahmen aus brandschutztechnischen Gründen durchgeführt werden wie z. B.: das Schotten sämtlicher Leitungen, das Wiederherstellen eines Notausstiegs aus dem Heizraum, der Austausch sämtlicher Türen etc.
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Erdgeschoss:
In Abstimmung mit der Schule soll eine Trennwand versetzt werden und somit ein ausreichend großer Biologiesaal entstehen. Der verkleinerte Vorbereitungsraum wird durch die Teilung der Physik-Vorbereitung C006 ausgeglichen.
Im Erdgeschoss sind zahlreiche Brandschutz relevante Umbauten zu tätigen: Erneuerung der Glastür-Elemente in den Fluren, Schotten sämtlicher Leitungen, Austausch der Türen, etc.
Da die Verglasung zum Innenhof nur einen sehr schlechten Dämmwert besitzt, an den Türelementen, die rauchdicht sein sollen einen Spalt von mehr als 10 cm hat und auch die Verglasung nicht Luftdicht an die Fassade angeschlossen ist soll diese ebenfalls ersetzt werden.
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1. Obergeschoss:
Der allgemeine Bereich und die Teeküche werden durch den Abbruch einer Trennwand zusammengelegt und bilden einen großzügigen Aufenthaltsbereich mit ca. 205 m
Es sind folgende Leistungen zu vergeben: Objektplanung Gebäude § 34 HOAI und Anlage 10, Fertigstellung LPH3, LPH 4-9.
Folgende Leistungen werden mit 4,5 v. H. der Grundleistung HOAI § 34 vergütet:
— Einarbeiten in die Entwurfsplanung,
— Ergänzungen zu: Bereitstellen der Arbeitsergebnisse als Grundlage für die anderen an der Planung fachlich Beteiligten sowie Koordination und Integration von deren Leistungen,
— Ergänzungen zu: Verhandlungen über die Genehmigungsfähigkeit,
— Ergänzungen zu: Kostenberechnung nach DIN 276 und Vergleich mit der Kostenschätzung,
— Ergänzungen zu: Fortschreiben des Terminplans,
— Ergänzungen zu: Zusammenfassen, Erläutern und Dokumentieren der Ergebnisse.
Beschreibung der Verlängerungen:
— insofern eine längere Ausführungsdauer bei der Umsetzung der Maßnahme zu einem wirtschaftlicheren Ergebnis führt
Beschreibung der Optionen:
— Stufenweise Beauftragung in Auftragsstufen (LPH 3 + 4, 5-7 und 8 + 9 gem. § 34 HOAI) — Verlängerung der Leistungs- und Vertragslaufzeit,
— Ggf. Beauftragung Besonderer Leistungen,
— Änderung des Planungsumfanges bei Änderung des Bedarfs für o. g. Einrichtungen im Zuge der Planung.
Der Auftraggeber behält sich vor, den Planungsumfang um geringfügige Flächen zu erweitern, sowie die abgefragte Besonderer Leistungen nicht zu beauftragen
Zusätzliche Informationen:
Interessierte Wirtschaftsteilnehmer können sich freiwillig registrieren unter https://www.subreport-elvis.de/anmeldung.html für das Stellen von Bieterfragen und für die Einreichung der Angebote ist eine Registrierung zwingend erforderlich.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bad Aibling, soweit die Leistungen dort zu erbringen sind.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Angaben der Bewerbung sind zwingend in den Teilnahmeantrag einzutragen, der vom Auftraggeber auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellt wird. Die in dieser Ankündigung und im Teilnahmeantrag genannten Nachweise sind der Bewerbung als Anlage beizufügen. Formlose oder unvollständige Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Gefordert werden:
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1) Nachweis über die Berechtigung zum Führen der geforderten Berufsbezeichnung 2) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 und § 124 GWB;
3) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 19 Abs. 1 MiLoG, § 21 Abs. 1 SchwarzArbG, § 21 Abs. 1 AEntG,
4) Erklärung über wirtschaftliche und/oder rechtliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen § 36 Abs. 1 VgV;
5) Erklärung zur Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen;
6) Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen. Der Bewerber muss außerdem gem. § 36 Abs. 1 VgV und § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV angeben, welche Teile des Auftrags er beabsichtigt als Unterauftrag zu vergeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist in der Phase 2 dieses Verfahrens abzugeben,
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7) Der Bewerber muss bereit sein, im Auftragsfall eine Erklärung gem. Verpflichtungsgesetzes abzugeben;
8) Erklärung des Bewerbers über die Bildung von Bewerbergemeinschaften. Bewerbergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch und haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter benannt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerberbüros sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften.
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9) Erklärung zur Eignungsleihe: Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit die Kapazitäten Dritter in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe), so hat er diese zu benennen. Der Bewerber muss mit der Bewerbung nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Zudem muss der Dritte die Angaben zu Ausschlusskriterien (§§ 123 und 124 GWB) machen.
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Nimmt der Bewerber im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese Unternehmen in dem Umfang, in dem ihre Kapazitäten in Anspruch genommen werden, gemeinsam für die Auftragsdurchführung haften. Bei der Prüfung der Eignung des Bewerbers werden Leitungen der Eignungsleihe nur in dem Umfang und für die Bereiche der beabsichtigten Leistungsübertragung bewertet. Eine entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen.
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10.) Bei juristischen Personen Auszug aus dem Handelsregister, aus dem der Unternehmenszweck zu ersehen ist. Bei Partnergesellschaften und Partnergesellschaften mit beschränkter Berufshaftung: Nachweis der Eintragung ins Partnerschaftsregister nach PartG.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Siehe Matrix zur Wertung des Teilnahmeantrages. Es werden Angaben gefordert zu:
Mittel des Rechnungswertes der in den letzten 3 Geschäftsjahren erbrachten Leistungen gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV im Leistungsbild der ausgeschriebenen Leistungen. (brutto EUR)
Mindeststandards:
Berufshaftpflichtversicherung über mind. 1 500 000 EUR für Personenschäden und 1 000 000 EUR für sonstige Schäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das dreifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis bzw. die Erklärung darf nicht älter als 12 Monate vor Tag der Absendung der Bekanntmachung sein und muss der Bewerbung beiliegen. Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft muss der Versicherungsschutz auf die Bewerbergemeinschaft ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft eingereicht werden (Mindestsummen sind von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Bewerbergemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines Bewerbergemeinschafts-Partners mitversichert ist. Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein vorgelegt werden.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Siehe Matrix zur Wertung des Teilnahmeantrages – Es werden Angaben gefordert zu:
1) Bürostruktur zur Erbringung der Leistung, d. h. durchschnittliche Anzahl Architekten/Ingenieure in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
2) Erfahrungen in der Planung anhand vergleichbarer Referenzprojekten, Mindestbedingungen an diese Referenzen sind:
c) Erfahrung in der Planung Erfahrung in der Planung d. h. mind. LPH 2-5 § 34 HOAI von vergleichbaren, mind. im Bau befindlichen Vorhaben, Einreichung des Baugenehmigungsantrages nach 1.1.2012, zwei Referenzprojekte mit Angaben zu:
— Bezeichnung des Referenzprojekts, Ort,
— Auftraggeber mit aktueller Tel. Nr. der Auskunftsperson,
— Auftraggeber gem. GWB § 99,
— welcher Auftragnehmer war vom Bauherrn namentlich beauftragt,
— evtl. Mitbeauftragte (z. B. Arbeitsgemeinschafts- Partner) und deren Leistungsanteile in den einzelnen Leistungsphasen,
— Monat und Jahr der erfolgten oder vorgesehenen Inbetriebnahme des Gebäudes,
— Einreichung des Baugenehmigungsantrages,
— selbst erbrachte und abgeschlossene LPH gem. § 34 HOAI nach 1.1.2012,
— Herstellkosten gem. DIN 276 in EUR brutto,
— Honorarzone des Objektes gem. HOAI § 35,
— Sonderbau im Baugenehmigungsverfahren,
— Gebäude mit technischen Auflagen hinsichtlich Benutzungssicherheit über das Bauverordnungsrecht hinaus (z. B. Kommunale Unfallversicherung),
— Gebäude mit Aufenthaltsräumen für mind. 20 Personen in Obergeschossen,
— Gebäude in beengtem Bauraum und Baustelle bei laufendem, angrenzendem Betrieb.
c) Erfahrung in der Ausführung d. h. mind. LPH 6-8 § 34 HOAI von vergleichbaren, mind. im Bau befindlichen Umbauvorhaben, Einreichung des Baugenehmigungsantrages nach 1.1.2012, zwei Referenzprojekte mit Angaben zu:
— evtl. Mitbeauftragte (z. B. Arbeitsgemeinschafts-Partner) und deren Leistungsanteile in den einzelnen Leistungsphasen,
— Geschosszahl,
— Gebäude mit einer Vielzahl von Gewerken.
Sonstiges: Die Nichteinhaltung der geforderten Mindestforderungen an die Referenzen führt zur Wertung mit 0 Punkten bei der betroffenen Referenz, nicht aber zum Ausschluss. Die Referenzen sind so anschaulich zu präsentieren, dass eine Bewertung ermöglicht wird. Die detaillierte Bewertung ergibt sich aus der Matrix zur Wertung des Teilnahmeantrags, die mit dem Bewerbungsbogen abrufbar ist. Wurde ein Referenzprojekt durch eine ARGE geleistet, kann nur der tatsächlich erbrachte Leistungsanteil des Bewerbers gewertet werden. Hierzu muss der genaue Leistungsanteil in den Bewerbungsunterlagen angegeben werden. Die Angaben sind zwingend in den Teilnahmeantrag einzutragen. Zusätzliche Angaben zu den Referenzen zum Nachweis der Erfüllung der Kriterien können auf bis zu 2 DIN A4 Anlagenblätter pro Projekt angegeben werden. Der Auftraggeber behält sich vor, Bescheinigungen von öffentlichen und privaten Auftraggebern über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte anzufordern.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Baukammergesetz Bayern, Bauvorlageberechtigung für das ausgeschriebene Vorhaben in Bayern:
— Natürlichen Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ berechtigt sind. Ist im jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung grundsätzlich nicht geregelt, so sind die fachlichen Voraussetzungen erfüllt, wenn die Berechtigung zur Führung der o. g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet,
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— Juristische Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier gegebenen Art ausgerichtet ist. Die bei einer juristischen Person für die Ausführung der betreffenden Dienstleistungen verantwortlichen Personen müssen die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Grundlage für die Beauftragung wird das Vertragsmuster des Auftraggebers sein

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Angaben und Erklärungen aus den Ziff. III.1.1) bis III.1.3), zusammengefasst im Teilnahmeantrag, dienen zur Auswahl der Teilnehmer für die Auftragsverhandlungen.
1) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Mittel des Rechnungswertes der in den letzten 3 Geschäftsjahren erbrachten Leistungen § 34 HOAI (brutto EUR), Gewichtung 10 von 100 Punkten
2) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
b) Bürostruktur zur Erbringung der Leistung, d. h. durchschnittliche Anzahl Architekten/Ingenieure in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, Gewichtung 10 von 100 Punkten;
c) Erfahrung in der Planung d. h. mind. LPH 2-5 § 34 HOAI von vergleichbaren, mind. im Bau befindlichen Vorhaben, Einreichung des Baugenehmigungsantrages nach 1.1.2012, zwei Referenzprojekte, Gewichtung 40 von 100 Punkten;
d) Erfahrung in der Ausführung d. h. mind. LPH 6-8 § 34 HOAI von vergleichbaren, mind. im Bau befindlichen Umbauvorhaben, Einreichung des Baugenehmigungsantrages nach 1.1.2012, zwei Referenzprojekte, Gewichtung 40 von 100 Punkten.
Die detaillierte Matrix zur Wertung des Teilnahmeantrages mit Angabe über die Verteilung der Punkte und Gewichtung der einzelnen Eignungskriterien ist in der Anlage „Matrix zur Wertung des Teilnahmeantrages“ beigefügt. Bei der Bewertung wird der Auftraggeber ein Punktesystem anwenden, somit ergibt sich eine Reihenfolge der Bewerber. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach objektiver Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, entscheidet bei Punktegleichheit auf dem letzten Rang das Los (§ 51 VgV i. V. m. § 75 Abs. 6 VgV).
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E57164138 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Die Abgabe des Teilnahmeantrags (und später im Verfahren entsprechend auch die Angebote), sowie die vollständige Kommunikation während des Verfahrens erfolgen ausschließlich digital über die Vergabeplattform. Per Post, Kurier, direkt, anderweitig elektronisch (E-Mail etc.) oder fernschriftlich übermittelte Teilnahmeanträge und sonstige Unterlagen/Bieterfragen werden nicht berücksichtigt und sind auszuschließen;
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2) Die Teilnahmeanträge und Angebote in Textform müssen nicht handschriftlich signiert werden;
3) Das Risiko für den rechtzeitigen Eingang des Teilnahmeantrages/Angebotes liegt beim Bewerber/Bieter;
4) Der Bewerber/Bieter informiert sich selbstständig über die Beschränkungen der Vrgabeplattform;
5) Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise der Eignung von jedem Mitglied gesondert in einem Formularsatz einzureichen;
6) Die Nachforderung folgender Unterlagen wird vorbehalten: Bescheinigung öffentlicher Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte;
7) Sofern im Zuge des Bewerbungsverfahrens Fragen von Bewerbern eingehen und deren Beantwortung Informationen über die in der Auftragsbekanntmachung oder Teilnahmeantrags veröffentlichten Inhalte enthält, werden diese auf dem Vergabeportal als Fragen- und Antwortliste bekanntgemacht;
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8) Die vom Bewerber/Bieter eingereichten personenbezogenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 89-21762411 📞
Fax: +49 89-21762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens und der Vergabeentscheidung ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB),
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB),
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3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB), 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
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Quelle: OJS 2019/S 159-392790 (2019-08-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-12-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 4 700 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
E-Mail: anneliese.hennersberger@lra-rosenheim.de 📧
Telefon: +49 8031/3924123 📞

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-12-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-12-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 242-595124
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 159-392790
ABl. S-Ausgabe: 242

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Wilhelm-Leibl-Realschule in Bad Aibling wurde 1967 gegründet und 1995-1997 erweitert. Der Gebäudeteil „C“ soll nun generalsaniert werden. Dabei werden in den Räumen Decken und Böden sowie die Waschbeckennischen erneuert. In diesem Zuge soll auch die elektrische Ausstattung auf den aktuellen Stand gebracht werden. Aus brandschutztechnischen Gründen ist die Erneuerung der Brandmeldeanlage (BMA) und der elektroakustischen Lautsprecheranlage (ELA) notwendig. Ergänzend dazu werden sämtliche Öffnungen zu den notwenigen Fluren geschottet und eine Sicherheitsbeleuchtung angebracht. Die Brandschutztüren und die Klassenzimmertüren innerhalb der notwendigen Flure und Treppenhäuser müssen ausgetauscht und ergänzt werden, da sie nicht mehr den aktuellen Anforderungen genügen.
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– Einarbeiten in die Entwurfsplanung,
– Ergänzungen zu: Bereitstellen der Arbeitsergebnisse als Grundlage für die anderen an der Planung fachlich Beteiligten sowie Koordination und Integration von deren Leistungen,
– Ergänzungen zu: Verhandlungen über die Genehmigungsfähigkeit,
– Ergänzungen zu: Kostenberechnung nach DIN 276 und Vergleich mit der Kostenschätzung,
– Ergänzungen zu: Fortschreiben des Terminplans,
– Ergänzungen zu: Zusammenfassen, Erläutern und Dokumentieren der Ergebnisse.
Beschreibung der Optionen:
— Stufenweise Beauftragung in Auftragsstufen (LPH 3+4, 5-7 und 8+9 gem. § 34 HOAI) — Verlängerung der Leistungs- und Vertragslaufzeit,
— ggf. Beauftragung Besonderer Leistungen,
Der Auftraggeber behält sich vor, den Planungsumfang um geringfügige Flächen zu erweitern, sowie die abgefragte Besonderer Leistungen nicht zu beauftragen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Realschule Bad Aibling
Max-Mannheimer Str. 1
83043 Bad Aibling

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-12-10 📅
Name: Schmidt-Schicketanz Planer GmbH
Postanschrift: Osterwandstraße 10
Postort: München
Postleitzahl: 80805
Land: Deutschland 🇩🇪
Gesamtwert des Auftrags: 4 700 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3Nr. 1 GWB),
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB),
Mehr anzeigen
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2019/S 242-595124 (2019-12-11)