Die Stadt Oberhausen möchte ein verändertes, an Ressourceneffizienz ausgerichtetes Mobilitätssystem einrichten und somit die Umstellung von der Nutzung der privateigenen PKW für dienstliche Fahrten auf die Einführung eines Fahrzeugpools erreichen. Dies wird im Rahmen eines Pilotprojektes am Standort „Technisches Rathaus Oberhausen" für die Dauer von 2 Jahren umgesetzt. Alle erforderlichen Dienstfahrten sollen nach Einführung des Systems vorrangig mit diesen Fahrzeugen durchgeführt werden. Alternativ stehen die Nutzung des ÖPNV sowie die Nutzung von Fahrrädern und in Ausnahmefällen auch die Nutzung öffentlicher Taxen zur Verfügung. Nach Abschluss der Pilotphase soll bei entsprechender Etablierung und Wirtschaftlichkeit des Systems die Ausweitung auf den Standort „Rathaus Oberhausen Schwartzstraße" sowie ggf. auf weitere Standorte der Stadtverwaltung Oberhausen erfolgen. Es handelt sich um ein stations- und ortsgebundenes System.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-08-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-07-16.
Auftragsbekanntmachung (2019-07-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Fuhrparkverwaltung
Referenznummer: Stadt Oberhausen Carsharing- und Fuhrparkmanagement
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Oberhausen möchte ein verändertes, an Ressourceneffizienz ausgerichtetes Mobilitätssystem einrichten und somit die Umstellung von der Nutzung der privateigenen PKW für dienstliche Fahrten auf die Einführung eines Fahrzeugpools erreichen. Dies wird im Rahmen eines Pilotprojektes am Standort „Technisches Rathaus Oberhausen" für die Dauer von 2 Jahren umgesetzt. Alle erforderlichen Dienstfahrten sollen nach Einführung des Systems vorrangig mit diesen Fahrzeugen durchgeführt werden. Alternativ stehen die Nutzung des ÖPNV sowie die Nutzung von Fahrrädern und in Ausnahmefällen auch die Nutzung öffentlicher Taxen zur Verfügung. Nach Abschluss der Pilotphase soll bei entsprechender Etablierung und Wirtschaftlichkeit des Systems die Ausweitung auf den Standort „Rathaus Oberhausen Schwartzstraße" sowie ggf. auf weitere Standorte der Stadtverwaltung Oberhausen erfolgen.
Es handelt sich um ein stations- und ortsgebundenes System.
Die Stadt Oberhausen möchte ein verändertes, an Ressourceneffizienz ausgerichtetes Mobilitätssystem einrichten und somit die Umstellung von der Nutzung der privateigenen PKW für dienstliche Fahrten auf die Einführung eines Fahrzeugpools erreichen. Dies wird im Rahmen eines Pilotprojektes am Standort „Technisches Rathaus Oberhausen" für die Dauer von 2 Jahren umgesetzt. Alle erforderlichen Dienstfahrten sollen nach Einführung des Systems vorrangig mit diesen Fahrzeugen durchgeführt werden. Alternativ stehen die Nutzung des ÖPNV sowie die Nutzung von Fahrrädern und in Ausnahmefällen auch die Nutzung öffentlicher Taxen zur Verfügung. Nach Abschluss der Pilotphase soll bei entsprechender Etablierung und Wirtschaftlichkeit des Systems die Ausweitung auf den Standort „Rathaus Oberhausen Schwartzstraße" sowie ggf. auf weitere Standorte der Stadtverwaltung Oberhausen erfolgen.
Es handelt sich um ein stations- und ortsgebundenes System.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Fuhrparkverwaltung📦
Zusätzlicher CPV-Code: Personenkraftwagen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Oberhausen, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
1) Der AG weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden europaweiten Veröffentlichung im Supplement zum Amtsblatt der EU maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlich wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird;
2) Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch auf dem Vergabeportal Metropole Ruhr zur Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o. g. Vergabeportal. Beteiligte sind daher im eigenen Interesse gehalten, die dort für diese eingerichteten Postfächer regelmäßig auf neue Informationen der Vergabestelle zu kontrollieren;
3) Der AG hat für die Einreichung der Teilnahmeanträge Vordrucke erstellt. Diese sind für die Einreichung zu verwenden. Die Vordrucke sowie die weiteren Unterlagen zum Verfahren können über das o. g. Vergabeportal abgerufen werden;
4) Teilnahmeanträge können nur elektronisch über das Bietertool im Projektraum eingereicht werden;
5) Alle Bewerber, die die Anforderungen an die Leistungsfähigkeit erfüllen, werden zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Bekanntmachungs-ID: CXPSYYGYUQL
1) Der AG weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden europaweiten Veröffentlichung im Supplement zum Amtsblatt der EU maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlich wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird;
2) Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch auf dem Vergabeportal Metropole Ruhr zur Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o. g. Vergabeportal. Beteiligte sind daher im eigenen Interesse gehalten, die dort für diese eingerichteten Postfächer regelmäßig auf neue Informationen der Vergabestelle zu kontrollieren;
3) Der AG hat für die Einreichung der Teilnahmeanträge Vordrucke erstellt. Diese sind für die Einreichung zu verwenden. Die Vordrucke sowie die weiteren Unterlagen zum Verfahren können über das o. g. Vergabeportal abgerufen werden;
4) Teilnahmeanträge können nur elektronisch über das Bietertool im Projektraum eingereicht werden;
5) Alle Bewerber, die die Anforderungen an die Leistungsfähigkeit erfüllen, werden zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Bekanntmachungs-ID: CXPSYYGYUQL
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Oberhausen möchte ein verändertes, an Ressourceneffizienz ausgerichtetes Mobilitätssystem einrichten und somit die Umstellung von der Nutzung der privateigenen PKW für dienstliche Fahrten auf die Einführung eines Fahrzeugpools erreichen. Dies wird im Rahmen eines Pilotprojektes am Standort „Technisches Rathaus Oberhausen" für die Dauer von 2 Jahren umgesetzt. Alle erforderlichen Dienstfahrten sollen nach Einführung des Systems vorrangig mit diesen Fahrzeugen durchgeführt werden. Alternativ stehen die Nutzung des ÖPNV sowie die Nutzung von Fahrrädern und in Ausnahmefällen auch die Nutzung öffentlicher Taxen zur Verfügung. Nach Abschluss der Pilotphase soll bei entsprechender Etablierung und Wirtschaftlichkeit des Systems die Ausweitung auf den Standort „Rathaus Oberhausen Schwartzstraße" sowie ggf. auf weitere Standorte der Stadtverwaltung Oberhausen erfolgen.
Die Stadt Oberhausen möchte ein verändertes, an Ressourceneffizienz ausgerichtetes Mobilitätssystem einrichten und somit die Umstellung von der Nutzung der privateigenen PKW für dienstliche Fahrten auf die Einführung eines Fahrzeugpools erreichen. Dies wird im Rahmen eines Pilotprojektes am Standort „Technisches Rathaus Oberhausen" für die Dauer von 2 Jahren umgesetzt. Alle erforderlichen Dienstfahrten sollen nach Einführung des Systems vorrangig mit diesen Fahrzeugen durchgeführt werden. Alternativ stehen die Nutzung des ÖPNV sowie die Nutzung von Fahrrädern und in Ausnahmefällen auch die Nutzung öffentlicher Taxen zur Verfügung. Nach Abschluss der Pilotphase soll bei entsprechender Etablierung und Wirtschaftlichkeit des Systems die Ausweitung auf den Standort „Rathaus Oberhausen Schwartzstraße" sowie ggf. auf weitere Standorte der Stadtverwaltung Oberhausen erfolgen.
Es handelt sich um ein stations- und ortsgebundenes…
… System.
… System, d. h. die Fahrzeuge müssen an den dafür vorgesehenen Stellflächen abgeholt und nach der Benutzung dort wieder zurückgebracht werden.
Dauer: 24 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Mit einer Frist von 4 Monaten zum Ende der Pilotlaufzeit kann die Stadt Oberhausen den Vertrag durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Anbieter ein Mal um bis zu 3 Jahre verlängern.
Beschreibung der Optionen: Siehe Vergabeunterlagen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Oberhausen
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen:
(2) Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen (Vordruck).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen:
(3) Erklärung zum Umsatz (netto) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (Vordruck).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen:
(4) Darstellung der Referenzen (Vordruck 4) über Carsharing-/Fuhrparkleistungen aus den letzten drei Jahren (seit Juni 2016), mit Angabe insbesondere:
Aa) Name des Auftraggebers und Kontaktdaten;
Bb) Angabe des ausführenden Standorts des Bewerbers/Mitglieds der Bewerbergemeinschaft;
cc) Zeitraum der Leistungserbringung;
Dd) Kurzbeschreibung des Umfangs der Referenz insbesondere mit folgenden Angaben:
— zu erbrachten Leistungen,
— zur Anzahl der gestellten Fahrzeug,
— zu weiteren erfassten Mobilitätsarten,
— zur Anzahl der registrierten Nutzer*innen,
— zur Komplexität des Projekts und zur Vergleichbarkeit mit den zu vergebenden Leistungen.
Mindeststandards:
(zu 4) (1) Der Bieter hat zumindest ein Referenzprojekt aus den letzten drei Jahren (seit Juni 2016) nachzuweisen, bei dem er für einen öffentlichen Auftraggeber oder ein Unternehmen vergleichbare Leistungen erbringt (Mindestanforderung). Als vergleichbar werden Carsharing- bzw. Fuhrparkmanagementleistungen angesehen, bei denen der Bieter mindestens 10 Fahrzeuge (Personenkraftwagen, Busse und Transporter) stellt und für das mindestens 50 Nutzer*innen registriert sind;
(zu 4) (1) Der Bieter hat zumindest ein Referenzprojekt aus den letzten drei Jahren (seit Juni 2016) nachzuweisen, bei dem er für einen öffentlichen Auftraggeber oder ein Unternehmen vergleichbare Leistungen erbringt (Mindestanforderung). Als vergleichbar werden Carsharing- bzw. Fuhrparkmanagementleistungen angesehen, bei denen der Bieter mindestens 10 Fahrzeuge (Personenkraftwagen, Busse und Transporter) stellt und für das mindestens 50 Nutzer*innen registriert sind;
(zu 4) (2) Der Bieter hat zumindest drei Referenzprojekte aus den letzten drei Jahren (seit Juni 2016) nachzuweisen, bei denen er Carsharing- bzw. Fuhrparkmanagementleistungen erbringt, wobei es hierbei nicht auf die Mindestfahrzeuganzahl bzw. Mindestanzahl an registrierten Nutzer*innen ankommt (Mindestanforderung).
(zu 4) (2) Der Bieter hat zumindest drei Referenzprojekte aus den letzten drei Jahren (seit Juni 2016) nachzuweisen, bei denen er Carsharing- bzw. Fuhrparkmanagementleistungen erbringt, wobei es hierbei nicht auf die Mindestfahrzeuganzahl bzw. Mindestanzahl an registrierten Nutzer*innen ankommt (Mindestanforderung).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Siehe Vergabeunterlagen; insbesondere ist die Stadt Oberhausen an das Tariftreue- und Vergabegesetz NRW gebunden.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-08-23 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
1) Der AG weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden europaweiten Veröffentlichung im Supplement zum Amtsblatt der EU maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlich wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird;
1) Der AG weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden europaweiten Veröffentlichung im Supplement zum Amtsblatt der EU maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlich wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird;
2) Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch auf dem Vergabeportal Metropole Ruhr zur Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o. g. Vergabeportal. Beteiligte sind daher im eigenen Interesse gehalten, die dort für diese eingerichteten Postfächer regelmäßig auf neue Informationen der Vergabestelle zu kontrollieren;
2) Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch auf dem Vergabeportal Metropole Ruhr zur Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o. g. Vergabeportal. Beteiligte sind daher im eigenen Interesse gehalten, die dort für diese eingerichteten Postfächer regelmäßig auf neue Informationen der Vergabestelle zu kontrollieren;
3) Der AG hat für die Einreichung der Teilnahmeanträge Vordrucke erstellt. Diese sind für die Einreichung zu verwenden. Die Vordrucke sowie die weiteren Unterlagen zum Verfahren können über das o. g. Vergabeportal abgerufen werden;
4) Teilnahmeanträge können nur elektronisch über das Bietertool im Projektraum eingereicht werden;
5) Alle Bewerber, die die Anforderungen an die Leistungsfähigkeit erfüllen, werden zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Bekanntmachungs-ID: CXPSYYGYUQL
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 221147-2889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2019/S 138-340033 (2019-07-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-09-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Oberhausen möchte ein verändertes, an Ressourceneffizienz ausgerichtetes Mobilitätssystem einrichten und somit die Umstellung von der Nutzung der privateigenen PKW für dienstliche Fahrten auf die Einführung eines Fahrzeugpools erreichen. Dies wird im Rahmen eines Pilotprojektes am Standort „Technisches Rathaus Oberhausen“ für die Dauer von 2 Jahren umgesetzt. Alle erforderlichen Dienstfahrten sollen nach Einführung des Systems vorrangig mit diesen Fahrzeugen durchgeführt werden. Alternativ stehen die Nutzung des ÖPNV sowie die Nutzung von Fahrrädern und in Ausnahmefällen auch die Nutzung öffentlicher Taxen zur Verfügung. Nach Abschluss der Pilotphase soll bei entsprechender Etablierung und Wirtschaftlichkeit des Systems die Ausweitung auf den Standort „Rathaus Oberhausen Schwartzstraße“ sowie ggf. auf weitere Standorte der Stadtverwaltung Oberhausen erfolgen.
Es handelt sich um ein stations- und ortsgebundenes System.
Die Stadt Oberhausen möchte ein verändertes, an Ressourceneffizienz ausgerichtetes Mobilitätssystem einrichten und somit die Umstellung von der Nutzung der privateigenen PKW für dienstliche Fahrten auf die Einführung eines Fahrzeugpools erreichen. Dies wird im Rahmen eines Pilotprojektes am Standort „Technisches Rathaus Oberhausen“ für die Dauer von 2 Jahren umgesetzt. Alle erforderlichen Dienstfahrten sollen nach Einführung des Systems vorrangig mit diesen Fahrzeugen durchgeführt werden. Alternativ stehen die Nutzung des ÖPNV sowie die Nutzung von Fahrrädern und in Ausnahmefällen auch die Nutzung öffentlicher Taxen zur Verfügung. Nach Abschluss der Pilotphase soll bei entsprechender Etablierung und Wirtschaftlichkeit des Systems die Ausweitung auf den Standort „Rathaus Oberhausen Schwartzstraße“ sowie ggf. auf weitere Standorte der Stadtverwaltung Oberhausen erfolgen.
Es handelt sich um ein stations- und ortsgebundenes System.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Stadt Oberhausen möchte ein verändertes, an Ressourceneffizienz ausgerichtetes Mobilitätssystem einrichten und somit die Umstellung von der Nutzung der privateigenen PKW für dienstliche Fahrten auf die Einführung eines Fahrzeugpools erreichen. Dies wird im Rahmen eines Pilotprojektes am Standort „Technisches Rathaus Oberhausen“ für die Dauer von 2 Jahren umgesetzt. Alle erforderlichen Dienstfahrten sollen nach Einführung des Systems vorrangig mit diesen Fahrzeugen durchgeführt werden. Alternativ stehen die Nutzung des ÖPNV sowie die Nutzung von Fahrrädern und in Ausnahmefällen auch die Nutzung öffentlicher Taxen zur Verfügung. Nach Abschluss der Pilotphase soll bei entsprechender Etablierung und Wirtschaftlichkeit des Systems die Ausweitung auf den Standort „Rathaus Oberhausen Schwartzstraße“ sowie ggf. auf weitere Standorte der Stadtverwaltung Oberhausen erfolgen.
Die Stadt Oberhausen möchte ein verändertes, an Ressourceneffizienz ausgerichtetes Mobilitätssystem einrichten und somit die Umstellung von der Nutzung der privateigenen PKW für dienstliche Fahrten auf die Einführung eines Fahrzeugpools erreichen. Dies wird im Rahmen eines Pilotprojektes am Standort „Technisches Rathaus Oberhausen“ für die Dauer von 2 Jahren umgesetzt. Alle erforderlichen Dienstfahrten sollen nach Einführung des Systems vorrangig mit diesen Fahrzeugen durchgeführt werden. Alternativ stehen die Nutzung des ÖPNV sowie die Nutzung von Fahrrädern und in Ausnahmefällen auch die Nutzung öffentlicher Taxen zur Verfügung. Nach Abschluss der Pilotphase soll bei entsprechender Etablierung und Wirtschaftlichkeit des Systems die Ausweitung auf den Standort „Rathaus Oberhausen Schwartzstraße“ sowie ggf. auf weitere Standorte der Stadtverwaltung Oberhausen erfolgen.
Es handelt sich um ein stations- und ortsgebundenes System, d.h. die Fahrzeuge müssen an den dafür vorgesehenen Stellflächen abgeholt und nach der Benutzung dort wieder zurückgebracht werden.
Beschreibung der Optionen: Siehe Vergabeunterlagen