Stadt Schorndorf – Europaweite Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für den Neubau der Grundschule „GMS Rainbrunnen“
Stadt Schorndorf
Europaweite Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für den Neubau der Grundschule „GMS Rainbrunnen“ der Stadt Schorndorf.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2019-09-24. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-07-31.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie?- • Bauarbeiten für Schulen oder Forschungsanstalten › Bauarbeiten für Schulgebäude
- • Dienstleistungen von Architekturbüros › Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2019-07-31 | Auftragsbekanntmachung |
| 2020-09-29 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2019-07-31)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 2019/1915
Kurze Beschreibung:
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bauarbeiten für Schulgebäude 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Rems-Murr-Kreis 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Schorndorf
Postanschrift: Karlstraße 3
Postleitzahl: 73614
Postort: Schorndorf
Kontakt
Internetadresse: https://www.schorndorf.de/willkommen 🌏
E-Mail: schorndorf-grundschule@menoldbezler.de 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMZYT1S/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMZYT1S 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-07-31 📅
Einreichungsfrist: 2019-09-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-08-05 📅
Datum des Beginns: 2020-03-01 📅
Datum des Endes: 2022-09-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 149-366141
ABl. S-Ausgabe: 149
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Schorndorf
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mindeststandards:
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMZYT1S/documents 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Menold Bezler Rechtsanwälte Partnerschaft mbB
Postanschrift: Rheinstahlstraße 3
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70469
Kontaktperson: Dr. Frank Meininger
Land: Stuttgart, Stadtkreis 🏙️
Internetadresse: www.menoldbezler.de 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 721926-3985 📠
Internetadresse: www.rp.baden-wuerttemberg.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2019/S 149-366141 (2019-07-31)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 2019/1915
Kurze Beschreibung:
Europaweite Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für den Neubau der Grundschule „GMS Rainbrunnen“ der Stadt Schorndorf.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bauarbeiten für Schulgebäude 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Rems-Murr-Kreis 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Schorndorf
Postanschrift: Karlstraße 3
Postleitzahl: 73614
Postort: Schorndorf
Kontakt
Internetadresse: https://www.schorndorf.de/willkommen 🌏
E-Mail: schorndorf-grundschule@menoldbezler.de 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMZYT1S/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMZYT1S 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-07-31 📅
Einreichungsfrist: 2019-09-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-08-05 📅
Datum des Beginns: 2020-03-01 📅
Datum des Endes: 2022-09-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 149-366141
ABl. S-Ausgabe: 149
Zusätzliche Informationen
Es wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten.
Die Teilnahmeformulare sind unter der in Ziffer I.3) angegebenen Internetadresse abrufbar. Ebenfalls dort abrufbar ist ein Bewerbermemorandum. In diesen Teilnahmeunterlagen sind wesentliche Teile der ausgeschriebenen Leistung sowie der Verfahrensvorgaben bereits dargestellt. Unter der in Ziffer I.3) angegebenen Internetadresse werden auch Antworten auf Bewerberfragen sowie aktualisierte oder weitere Informationen und Unterlagen zu dem Verfahren zur Verfügung gestellt. Interessenten an dem Verfahren müssen sicherstellen, dass sie regelmäßig und insbesondere unmittelbar vor Abgabe ihres Teilnahmeantrags sowie vor Ablauf der Teilnahmefrist prüfen, ob seitens der Vergabestelle zusätzliche Informationen oder Unterlagen zur Verfügung gestellt wurden, welche für die Abgabe des Teilnahmeantrags zu beachten sind.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YMZYT1S
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Schorndorf beabsichtigt, die Planung und schlüsselfertige Errichtung einer dreizügigen Grundschule im Kernort der Stadt zu vergeben. Das hierfür vorgesehen Grundstück liegt auf dem Schulcampus der Gemeinschaftsschule Rainbrunnen, eingefasst durch die Straßen Alemannenweg und Stöhrerweg. Auf dem dafür vorgesehenen städtischen Grundstück befindet sich derzeit das inzwischen stillgelegte alte Schulgebäude. Das Gebäude wird von der Stadt Schorndorf in Eigenleistung vor Baubeginn abgebrochen. In direkter Nachbarschaft der künftigen Schule befindet sich die Sekundarstufe der Gemeinschaftsschule sowie eine Sporthalle und die Fröbelschule, die mit Kooperationsklassen regelmäßig integrativen Unterricht bei den Grundschülern abhält.
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Der Bieter hat dem Auftraggeber anzubieten, die neue Grundschule nach den Vorgaben des Raumprogramms und weiteren Erläuterungen einschließlich Teilen der Ausstattung zu planen und schlüsselfertig zu errichten. Das Raumprogramm für die Schule, auf deren städtebauliche, architektonische, funktionale Qualität sowie energetische Effizienz ein hoher Wert gelegt wird, beinhaltet eine Programmfläche von ca. 2 000 m
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Über das Ausschreibungsverfahren soll unter den gegebenen Voraussetzungen die annehmbarste, d. h. die wirtschaftlich, technisch, funktional und gestalterisch beste Lösung zur schnellstmöglichen Umsetzung der Baumaßnahmen gefunden werden.
Die konstruktiven Elemente sind hierbei, sofern sie den statischen, bauphysikalischen, brandschutztechnischen und gestalterischen Erfordernissen gerecht werden, entsprechend dem vom Bieter wirtschaftlich bevorzugten Systemen frei wählbar. Es besteht Freiheit hinsichtlich der Konstruktion der Außenwände, Dächer und Tragstruktur in Holz, Stahl, Stahlbeton und/oder Mauerwerk. Der Einsatz eines vorgefertigten Systems in Fertigbauweise zur Beschleunigung der Bauzeit ist ebenfalls möglich. Die Anlage soll aber trotz eventueller Fertigbauweise werthaltig ausgeführt werden und die Fertigbauweise nicht erkennbar sein. Die Leistungen beinhalten auch die Erstellung der Außenanlagen und Spielflächen.
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Das Gebäude soll als Ganztagesschule konzipiert werden, das den Anforderungen an einen zeitgemäßen Unterricht gerecht wird. Der Einbindung mittelständischer Unternehmen wird bei der Realisierung der Grundschule besondere Bedeutung zugemessen. Für die zu erbringenden planerischen und baulichen Leistungen (ohne lose Möblierung) sollen durch die Stadt Schorndorf Haushaltsmittel von höchstens EUR 12,5 Mio. (brutto) bereitgestellt werden. Der Betrag sollte unterschritten werden und beinhaltet sämtliche Nebenkosten. Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren aufzuheben, sollte das Ausschreibungsergebnis dazu führen, dass die zur Bereitstellung beabsichtigten Haushaltsmittel überschritten werden.
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Planung und Neubau können von verschiedenen Unternehmen durchgeführt werden. Gegenüber dem Auftraggeber ist jedoch ein Gesamtangebot abzugeben. Die Inbetriebnahme des Gebäudes durch den Nutzer soll zu Beginn des Schuljahres 2022/2023 erfolgen.
Das Vergabeverfahren wird in Form eines kombinierten Verfahrens „Planen und Bauen“ unter Durchführung des sog. „Zwei-Umschlags-Verfahrens“ durchgeführt. Weitere Erläuterungen hierzu einschließlich der beabsichtigten Verfahrensstruktur und den beabsichtigten Bewertungskriterien sind im Bewerbermemorandum enthalten.
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Hauptstandort oder Erfüllungsort: Schorndorf
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Vorbemerkung
a) Die Eignung ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
b) Ist ein Unternehmen – sei es als Bewerber, Mitglied einer Bewerbergemeinschaft oder im Wege der Eignungsleihe – an mehreren Bewerbungen beteiligt, so kann dies zum Verfahrensausschluss aller Bewerber/Bewerbergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt bzw. im Wege der Eignungsleihe einbezogen ist, führen.
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c) Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe, vgl. § 6d EU VOB/A). In diesem Fall ist der Vergabestelle mit Einreichung des Teilnahmeantrags nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen, indem beispielsweise die diesbezüglichen verpflichtenden Zusagen der Unternehmen vorgelegt werden. Die Unternehmen, auf die sich ein Bewerber zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung nach Ziffer III.1.1) bis III.1.3) hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bewerber auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 6e EU Abs. 1 bis Abs. 4 VOB/A und § 6e EU Abs. 6 VOB/A vorzulegen. Werden die vorstehend dargestellten Eignungsanforderungen nicht erfüllt oder liegen Ausschlussgründe gemäß § 6e EU Abs. 1 bis 4 VOB/A vor, so ist das Unternehmen auf Anforderung der Vergabestelle innerhalb einer von dieser vorgegebenen Frist zu ersetzen. Liegen Ausschlussgründe nach § 6e EU Abs. 6 VOB/A vor, so kann die Vergabestelle verlangen, dass der Bewerber das Unternehmen ersetzt.
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Vorstehende Ausführungen unter 1. gelten für die Nachweise nach III.1.2) und III.1.3) entsprechend.
2. Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen in Bezug auf Ausschlussgründe einzureichen:
(1) Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe des § 6e EU Abs. 1 bis Abs. 4 VOB/A nicht vorliegen;
(2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 6e EU Abs. 6 VOB/A;
(3) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 des Mindestlohngesetzes (MiLoG).
3. Vorzulegende Nachweise der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen in Bezug auf die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung einzureichen:
(1) Aktueller Nachweis über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder in die Handwerksrolle.
(1) Unverbindliche Erklärung eines in der EU niedergelassenen Kreditinstituts, dass dieses im Auftragsfall eine Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 10 % der Bruttoauftragssumme stellen wird.
Dieser Nachweis ist bei Bewerbergemeinschaften nur einmal vorzulegen.
(2) Nachweis des Abschlusses einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personen-, Sach- und Vermögensschäden in Höhe von mindestens EUR 10 Mio. oder Erklärung einer Versicherung, im Auftragsfall Versicherungsschutz in der geforderten Höhe zu stellen.
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(3) Eigenerklärung über den Umsatz des Unternehmens, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind, jeweils aufgeschlüsselt nach „Planungsleistungen Gebäude und Innenräume“ und „schlüsselfertiger Bau“
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(1) Angaben über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem Leitungspersonal, jeweils aufgeschlüsselt nach „Planung Gebäude und Innenräume (§ 34 HOAI)“ und „schlüsselfertiger Bau“.
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(2) Angaben über die Ausführung vergleichbarer Leistungen zum „Schlüsselfertigen Bau“, „Planung Gebäude und Innenräume (§ 34 HOAI)“
Für jede Referenz sind unter Verwendung der nachfolgenden Formblätter (als Anlagen C und D) folgende Angaben einzureichen:
— Projektbezeichnung,
— Bauherr/Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer,
— Beschreibung,
— Leistungsumfang,
— Angaben über erbrachte Leistungen (Aufteilung siehe jeweiligen Referenzbereich)
— Herstellkosten (spezifische KG siehe jeweiligen Referenzbereich bzw. Bauvolumen) in EUR brutto,
— Zeitraum der Bau- bzw. Planungsleistungen,
— Zeitpunkt Inbetriebnahme,
— Angabe Gebäudeart,
— ggf. weitere Beschreibung inkl. Bildern
Die Vorlage von mehr als jeweils 3 Referenzen für „Schüsselfertiger Bau“ und „Planungsleistungen Gebäude und Innenräume“ sind nicht gewünscht.
Zu (2):
— Schlüsselfertiger Bau
Vorlage mindestens einer Referenz über eigenerbrachte Bauleistungen im Bereich „Hochbau allgemein“ mit einem realisierten Auftragsvolumen von mindestens EUR 6 Mio. brutto (KG 200 - 600 nach DIN 276) in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Die Inbetriebnahme muss nach dem 1.1.2014 erfolgt sein.
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— Planungsleistung
Vorlage mindestens einer Referenz über eigenerbrachte Planungsleistungen im Bereich „Objektplanung Gebäude und Innenräume“ von mindestens Leistungsphase 2 bis 5 HOAI im Bereich „Schulbauten“ mit anrechenbaren Herstellkosten von mindestens EUR 4 Mio. brutto in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren nach HOAI. Die LPH 5 muss nach dem 1.1.2014 abgeschlossen worden sein.
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Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Für Bewerbergemeinschaften gilt:
Es gibt keine Vorgabe hinsichtlich der Rechtsform. Erforderlich ist die Einreichung einer von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichneten Erklärung folgenden Inhalts:
(1) plausible Darstellung der Aufgabenteilung innerhalb der Bewerbergemeinschaft,
(2) Benennung des bevollmächtigten Vertreters der Bewerbergemeinschaft,
(3) Erklärung, dass dieser Vertreter die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft während des gesamten Verfahrens rechtsverbindlich vertritt,
(4) Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, mit uneingeschränkter Wirkung für jedes Mitglied Zahlungen anzunehmen,
(5) Erklärung, dass alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im Vergabeverfahren sowie im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Bewerberauswahl erfolgt in einem dreistufigen Verfahren. Zunächst wird:
(1) geprüft, ob die Teilnahmeanträge den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Teilnahmeanträge, die trotz ggf. erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden. Anschließend wird
(2) beurteilt, ob die Bewerber/Bewerbergemeinschaften nach den vorgelegten Angaben und Nachweisen grundsätzlich geeignet erscheinen, die verfahrensgegenständlichen Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen. Schließlich wird
(3) unter den Bewerbern anhand der Referenzen gem. Ziffer III.1.3 (2) zu (2) der EU-Auftragsbekanntmachung (Mindestreferenzen) der EU-Auftragsbekanntmachung beurteilt, wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll.
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Für die Auswahl werden jeweils nur die als priorisiert gekennzeichnete Referenz für „Schlüsselfertige Bauleistung“ sowie die als priorisiert gekennzeichnete Referenz für „Planung Gebäude und Innenräume“ berücksichtigt. Hierzu sind die Referenzen durch den Bewerber zu priorisieren. Erfolgt, auch nach ggf. erfolgter Nachforderung, keine Priorisierung durch den Bewerber, so wird die Vergabestelle die Referenzen priorisieren und entsprechend in die Wertung einbeziehen.
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Die Vorlage von mehr als jeweils 3 Referenzen „Schlüsselfertige Bauleistung“ und „Planung Gebäude und Innenräume“ ist nicht erwünscht.
Dabei werden die Referenzen „Schlüsselfertige Bauleistung“ wie folgt bewertet:
Kriterium „Zeitpunkt Inbetriebnahme“
— Inbetriebnahme vor dem 1.1.2014 – 1 Punkt,
— Inbetriebnahme zwischen dem 1.1.2014 bis 31.12.2015 — 2 Punkte,
— Inbetriebnahme ab 1.1.2016 – 3 Punkte.
Kriterium „Bauvolumen“
— Unter EUR 6 Mio. brutto (KG 200 – 600 nach DIN 276) Bauvolumen – 1 Punkt,
— EUR 6 bis EUR 9 Mio. brutto Bauvolumen (KG 200-600 nach DIN 276) – 2 Punkte,
— Über EUR 10 Mio. brutto Bauvolumen (KG 200 – 600 nach DIN 276) – 3 Punkte.
Kriterium „Gebäudeart“
— Öffentliches Gebäude – 1 Punkt,
— Schule/ Gebäude/ Forschung/Lehre – 3 Punkte.
Weiterhin werden die Referenzen „Planung Gebäude und Innenräume“ wie folgt bewertet:
Kriterium „Anrechenbare Herstellkosten“
— Unter EUR 4 Mio. brutto – 1 Punkt,
— EUR 4 bis EUR 6 Mio. brutto – 2 Punkte,
— Über EUR 6 Mio. brutto – 3 Punkte.
— Schulgebäude/ Forschung / Lehre – 2 Punkte,
— Grundschule – 3 Punkte.
Die Referenzen „Schlüsselfertige Bauleistung“ werden jeweils mit 50 %, „die Referenzen Planung Gebäude und Innenräume“ werden jeweils mit 50 % gewichtet.
Für den Fall, dass nach der vorstehend beschriebenen Vorgehensweise durch Punktegleichstand die vorgesehene Anzahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bieter überschritten wird, führen jüngere Referenzen (späterer Inbetriebnahmezeitpunkt) zur Bevorzugung eines Bewerbers. Bei gleichen Abnahmezeitpunkten entscheidet ggf. das Los.
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Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMZYT1S/documents 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Menold Bezler Rechtsanwälte Partnerschaft mbB
Postanschrift: Rheinstahlstraße 3
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70469
Kontaktperson: Dr. Frank Meininger
Land: Stuttgart, Stadtkreis 🏙️
Internetadresse: www.menoldbezler.de 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Es wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten.
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Die Teilnahmeformulare sind unter der in Ziffer I.3) angegebenen Internetadresse abrufbar. Ebenfalls dort abrufbar ist ein Bewerbermemorandum. In diesen Teilnahmeunterlagen sind wesentliche Teile der ausgeschriebenen Leistung sowie der Verfahrensvorgaben bereits dargestellt. Unter der in Ziffer I.3) angegebenen Internetadresse werden auch Antworten auf Bewerberfragen sowie aktualisierte oder weitere Informationen und Unterlagen zu dem Verfahren zur Verfügung gestellt. Interessenten an dem Verfahren müssen sicherstellen, dass sie regelmäßig und insbesondere unmittelbar vor Abgabe ihres Teilnahmeantrags sowie vor Ablauf der Teilnahmefrist prüfen, ob seitens der Vergabestelle zusätzliche Informationen oder Unterlagen zur Verfügung gestellt wurden, welche für die Abgabe des Teilnahmeantrags zu beachten sind.
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Bekanntmachungs-ID: CXP4YMZYT1S
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 721926-3985 📠
Internetadresse: www.rp.baden-wuerttemberg.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB).
Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
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Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2019/S 149-366141 (2019-07-31)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-09-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten für Schulgebäude
Kurze Beschreibung:
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten für Schulgebäude 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-09-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-10-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 192-460692
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 149-366141
ABl. S-Ausgabe: 192
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Prozessqualität/Terminplan
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität Energiekonzept
Qualität Bau/TGA/Nachhaltigkeit
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Städtebau/Architektur
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Preis (Gewichtung): 45
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-08-11 📅
Name: Peter Gross Hoch- und Generalbau GmbH & Co. KG
Postanschrift: Hedelfinger Str. 47
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70327
Land: Deutschland 🇩🇪
Stuttgart, Stadtkreis 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 15 000 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2020/S 192-460692 (2020-09-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten für Schulgebäude
Kurze Beschreibung:
Europaweite Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für den Neubau der Grundschule „GMS Rainbrunnen" der Stadt Schorndorf.
Gesamtwert des Auftrags: 15 000 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten für Schulgebäude 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-09-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-10-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 192-460692
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 149-366141
ABl. S-Ausgabe: 192
Zusätzliche Informationen
Bei den Angaben unter den Ziffern II.1.7) und V.2.4) handelt es sich um auszufüllende Pflichtfelder. Aus Gründen der Geheimhaltung sind hier fiktive Werte eingetragen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YMZDZQ8
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Schorndorf hat die Planung und schlüsselfertige Errichtung einer dreizügigen Grundschule im Kernort der Stadt vergeben. Das hierfür vorgesehen Grundstück liegt auf dem Schulcampus der Gemeinschaftsschule Rainbrunnen, eingefasst durch die Straßen Alemannenweg und Stöhrerweg. Auf dem dafür vorgesehenen städtischen Grundstück befindet sich derzeit das inzwischen stillgelegte alte Schulgebäude. Das Gebäude wird von der Stadt Schorndorf in Eigenleistung vor Baubeginn abgebrochen. In direkter Nachbarschaft der künftigen Schule befindet sich die Sekundarstufe der Gemeinschaftsschule sowie eine Sporthalle und die Fröbelschule, die mit Kooperationsklassen regelmäßig integrativen Unterricht bei den Grundschülern abhält.
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Das Gebäude soll als Ganztagesschule konzipiert werden, das den Anforderungen an einen zeitgemäßen Unterricht gerecht wird. Die Inbetriebnahme des Gebäudes durch den Nutzer soll zu Beginn des Schuljahres 2022/2023 erfolgen.
Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Prozessqualität/Terminplan
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität Energiekonzept
Qualität Bau/TGA/Nachhaltigkeit
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Städtebau/Architektur
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Preis (Gewichtung): 45
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-08-11 📅
Name: Peter Gross Hoch- und Generalbau GmbH & Co. KG
Postanschrift: Hedelfinger Str. 47
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70327
Land: Deutschland 🇩🇪
Stuttgart, Stadtkreis 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 15 000 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Referenz
Zusätzliche Informationen
Bei den Angaben unter den Ziffern II.1.7) und V.2.4) handelt es sich um auszufüllende Pflichtfelder. Aus Gründen der Geheimhaltung sind hier fiktive Werte eingetragen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YMZDZQ8
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein,
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht,
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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