Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Stadt Schwetzingen | Generalplanung | Rotachersches Haus
5047-01
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen📦
Kurze Beschreibung:
“Die Stadt Schwetzingen möchte das Rothacker’sche Haus umfangreich sanieren. Hierfür wird ein Generalplaner gesucht.”
1️⃣
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Planungsleistungen im Bauwesen📦
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung📦
Ort der Leistung: Rhein-Neckar-Kreis🏙️
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadt Schwetzingen
68723 Schwetzingen
Deutschland
Beschreibung der Beschaffung:
“Die Stadt Schwetzingen möchte das Rothacker’sche Haus umfangreich sanieren. Hierfür wird ein Generalplaner gesucht.
Beim Rothacker´schen Haus handelt es...”
Beschreibung der Beschaffung
Die Stadt Schwetzingen möchte das Rothacker’sche Haus umfangreich sanieren. Hierfür wird ein Generalplaner gesucht.
Beim Rothacker´schen Haus handelt es sich um einen teilweise unterkellerten Winkelbau am Kreuzungspunkt von Invalidengasse und Wildemannstraße. Der flächenmäßige Planungsumfang für das Rothacker´sche Haus ist im beiliegenden Lageplan rot umrandet. Das Rothacker´sche Haus wurde im 19. Jahrhundert errichtet und seither mehrfach umgebaut, erweitert sowie nach einem Brand teilweise rekonstruiert. Seit 1984 steht das Rothacker´sche Haus vollständig im Eigentum von der Stadt Schwetzingen. Das Rothacker´sche Haus wurde unter anderem als Brauerei, Wirts- und Brauhaus, als Schreinerei und Möbellager, Wohn- und Geschäftshaus, Obdachlosenunterkunft und Abstell- und Lagergebäude genutzt. Aus heimatgeschichtlichen Gründen besteht an der Erhaltung dieses Gebäudes besonderes öffentliches Interesse. Entsprechend steht das gesamte Gebäude nach § 2 Denkmalschutzgesetz BW seit 2006 als Kulturdenkmal unter Denkmalschutz.
Die Stadt Schwetzingen möchte das komplette Anwesen barrierefrei gestalten und zur künftigen musealen, touristischen und städtischen Nutzung mit einer möglichen Bewirtung im Zusammenhang mit städtischen Veranstaltungen umbauen. Es ist vorgesehen in den museal genutzten Räumlichkeiten Dauerausstellungen, Wechselausstellungen und Kunstausstellungen zu ermöglichen.
Aus der Machbarkeitsstudie stammen auch die ersten Kostenvorstellungen für Renovierung, Umbau und bauliche Ergänzung ohne Innenausstattung in Höhe von rund 8 200 000 EUR inkl. MwSt. Dieser Betrag entspricht dem maximalen Finanzbudget, dass zur Verfügung steht. Die Stadt Schwetzingen beabsichtigt Fördermittel zu beantragen.
In diesem Betrag sind neben den Baukosten alle Planungs-, juristischen Beratungs-, Sachverständigen-, Vermessungs-, Statiker-, Gutachten-, Brandschutzkonzept- und Brandschutzgutachterkosten, Kosten für die bauhistorische Untersuchung, Kosten für die verkehrsplanerischen und bauphysikalischen Leistungen inklusive der Kosten für entsprechende Nachweise (z. B. Nachweis nach EnEV, Mindestwärme- und Feuchteschutz) sowie Kosten für die Teilnahme an Vorortsterminen und Öffentlichkeitsarbeit enthalten. Die Baukosten für Gebäude und Außenbereich (Museumsgarten) beinhalten zudem die Kosten für energetische Verbesserungen am Gebäude, einem Teil der Verkehrsflächen im Innen- und Außenbereich, Kosten für die für die mit der künftigen Nutzung in Zusammenhang stehenden Vorbereitungen für besondere technische Gebäudeausstattungen (TGA) und eine geeignete Beleuchtung, Schließ-, Einbruchmelde-, Brandmelde- und Löschanlage.
Weitere Informationen können der Projektbeschreibung entnommen werden, welche den Ausschreibungsunterlagen beiliegt. Als ersten Entwurf zum Leistungsbild sind die Honorarformblätter mit zur Verfügung gestellt. Diese sind NICHT für die Stufe I abzugeben, sondern dienen lediglich als Information, welchen Leistungen voraussichtlich zu erbringen sind. Auszufüllen sind sie in Stufe II.
Zur Abgabe der Teilnahmeerklärung ist der Teilnameantrag zwingend zu verwenden. Dieser liegt den Ausschreibungsunterlagen bei. Hier sind die Aufforderungen detailliert beschrieben.
Der Gewinner des 2-stufigen Verfahrens wird am Ende der Stufe 2 festgestellt. Die Vergabe des Auftrags erfolgt voraussichtlich im November 2019.
Die zu erbringenden Generalplanerleistung soll nach aktuellem Stand stufenweise für die LPH 1 bsi 3, Lph. 4, Lph. 5 bis 7 und Lph. 8 bis 9 beauftragt werden.
Für die Sanierung des Rothacker’schem Haus ist ein Generalplaner erforderlich. Es sind folgende Leistungen mit abzudecken: Objektplanung, Freianlagenplanung, Tragwerksplanung, TGA-Planung (Anlagengruppe 1 bis 9), Thermische Bauphysik (Wärmeschutz) und Energiebilanzierung, Bauphysik (Bau- und Raumakustik), Betreuung des Abbruchs sowie weitere übergeordnete Leistungen. Weiter Informationen siehe Projektbeschreibung.
Mehr anzeigen Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): A) Organisation des Projektteams anhand eines projektspezifischen Organigramms
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): A) Organisation des Projektteams anhand der Vor-Ort-Präsenz
Qualitätskriterium (Bezeichnung): B) Bescheinigung über VOB-Schulung eines Projektmitarbeiters
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung):
“B) Berufliche Qualifikation des Projektteams (z. B. Ausbildung, Weiterbildungen, Zertifikate, etc.)”
Qualitätskriterium (Bezeichnung): C) Anwendung der VOB/A und VOB/B in einem vergleichbar abgewickelten Projekt
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung):
“C) Erfahrung mit vergleichbaren Projektsituationen (z. B. Innenstadtlage, Denkmalschutz)”
Qualitätskriterium (Bezeichnung): C) Erfahrung mit der Sicherstellung von Kosten- und Terminzielen
Preis (Gewichtung): 30,00
Dauer
Datum des Beginns: 2020-01-01 📅
Datum des Endes: 2023-12-31 📅
Informationen über die Begrenzung der Zahl der einzuladenden Bewerber
Vorgesehene Mindestanzahl: 3
Maximale Anzahl: 5
Umfang der Beschaffung
Informationen über die Fonds der Europäischen Union: Wird im Zuge des Verfahren geklärt.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
“1) Eigenerklärung gem. § 44 Abs.1, § 46 Abs.3 Nr. 6 VgV, dass Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister vorhanden ist (Ausschlusskriterium);
2)...”
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen
1) Eigenerklärung gem. § 44 Abs.1, § 46 Abs.3 Nr. 6 VgV, dass Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister vorhanden ist (Ausschlusskriterium);
2) Eigenerklärung gem. § 75 Abs.1 VgV, dass als Berufsqualifikation der Beruf des Architekten vorliegt (Ausschlusskriterium).
Mehr anzeigen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“1)Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (auftragsübergreifend oder auftragsbezogen) abgeschlossen wird:...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
1)Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (auftragsübergreifend oder auftragsbezogen) abgeschlossen wird: Personenschäden mind. 5 Mio. EUR, sonstige Schäden mind. 10 Mio. EUR gem. § 45 Abs.1 Nr.3 VgV (Ausschlusskriterium),
2)Angabe des durchschnittlichen Jahresumsatzes aus den letzten 3 Jahren gem. §45 Abs. 5 VgV (Eignungskriterium, Wichtung 15 %, Mindestpunktzahl (1 Punkt) ab einem durchschnittlichen Jahresumsatz bis 500 000 EUR netto, Höchstpunktzahl (5 Punkte) ab einem durchschnittlichen Jahresumsatz gleich/größer 650 000 EUR netto).
Mehr anzeigen Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“1) Angabe der technischen Fachkräfte oder der Technischen Stellen (Name, Berufsbezeichnung, voraussichtliche Projektposition) gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
1) Angabe der technischen Fachkräfte oder der Technischen Stellen (Name, Berufsbezeichnung, voraussichtliche Projektposition) gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV (Wichtung 10 %, bei Erfüllung 5 Punkte, bei nicht Erfüllung 0 Punkte);
2) Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV. (Wichtung 20 %, Mindestpunktzahl (1 Punkt) ab einer Anzahl von 8 Mitarbeitern, Höchstpunktzahl (5 Punkte) ab einer Anzahl von 20 Mitarbeitern);
3) Vorlage einer Referenzliste über 3 früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge gem. § 46 Abs.3 Nr.1, § 75 Abs. 5 VgV (Wichtung 60 %, davon 20 % je Referenz).
Der Teilnehmer hat geeignete Referenzen nachzuweisen. Geeignete Referenzen sind Referenzen die vergleichbar sind. Vergleichbar sind Referenzen, wenn Sie die geforderten Mindestanforderungen erfüllen und die Leistungserbringung erfolgreich war.
Es können nur Punkte für eine Referenz erzielt werden, die die Mindestanforderungen erfüllt. Erfüllt eine Referenz die Mindestanforderungen, wird für die Referenz 30 % der erreichbaren Punktzahl vergeben.
Mindestanforderungen Referenzen:
— Leistungen Objektplanung gem. § 34 HOAI und Leistungsphasen 2-8 vollständig erbracht,
— Mindesthonorarzone III Mitte oder höher nach HAOI,
— Inbetriebnahme innerhalb der letzten 10 Jahre (ab 1.1.2009).
Zusatzpunkte Referenzen:
Sofern eine Referenz die Mindestanforderungen erfüllt, können folgende Zusatzpunkte erzielt werden.
— Höhe der anrechenbaren Herstellkosten netto: Mindestpunktzahl (1 Punkt) bis 3 Mio. EUR netto, Höchstpunktzahl (4 Punkte) größer/gleich 5 Mio. EUR netto,
— Projektfertigstellung/Inbetriebnahme: Mindestpunktzahl (1 Punkt) bzw. nach dem 1.1.2011, Höchstpunktzahl (4 Punkte) nach 1.1.2017
— Weitere Anforderungen: durchgeführte Brandschutz- und Bauphysikberatung im Referenzprojekt (1 Punkt), Tragwerksplanung gem. §51 HOAI (1 Punkt), Planung der TGA Anlagengruppe 1 bis 8 gem. §53 HOAI (1 Punkt), Denkmalgeschütztes Gebäude (1 Punkt), Freianlagenplanung (1 Punkt), Museumsgebäude (1 Punkt)
Bewerbergemeinschaften:
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft dürfen die eingereichten Referenzprojekte beliebig von den verschiedenen Bewerbergemeinschaftsmitgliedern eingereicht werden. Dabei muss erkennbar sein, durch welches Bewerbergemeinschaftsmitglied das Referenzprojekt erbracht wurde.
Mehr anzeigen Informationen über einen bestimmten Beruf
Reserviert für einen bestimmten Beruf
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Architekten/Architektin
Verfahren Art des Verfahrens
Wettbewerbliches Verfahren mit Verhandlung
Informationen zur Verhandlung
Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ersten Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen zu führen
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2019-08-12
12:30 📅
Voraussichtliches Datum der Versendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe oder zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber: 2019-08-27 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Das Angebot muss gültig sein bis: 2019-12-31 📅
“1) Bewerbungsformular und Bieterplattform:
Zur Angabe der notwendigen Nachweise ist zwingend der Teilnahmeantrag auszufüllen, welcher unter I.3 zur...”
1) Bewerbungsformular und Bieterplattform:
Zur Angabe der notwendigen Nachweise ist zwingend der Teilnahmeantrag auszufüllen, welcher unter I.3 zur Verfügung gestellt wird (Dateiname: 5047_Teilnahmeantrag_Generalplanung_Rothackersches_Haus_190712_mdo.pdf), Link siehe I.3 dieser Bekanntmachung). Der Teilnahmeantrag ist elektronisch über den angegebenen Link über das Bietercockpit der Auftragsbörse einzureichen (Link siehe I.3 der Bekanntmachung).
2) Formale Ausschlusskriterien:
— fristgerechter Eingang des Teilnahmeantrags (Frist siehe IV.2.2 der Bekanntmachung) gem. § 57 Abs.1 Nr. 1 und Abs. 3 VgV,
— Vollständigkeit des Teilnahmeantrages (siehe hierzu auch Punkt 5 dieser Auflistung).
3) Rechtliche Ausschlusskriterien:
— Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1, 2, 3 GWB vorliegen (Gründe im Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung), bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach § 125 GWB,
— Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 4 GWB (Gründe im Zusammenhang mit Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben), bzw. Nachweis nach § 123 Abs.4 S. 2 GWB,
— Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 124 GWB (Gründe im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenskonflikten oder beruflichem Fehlverhalten), bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach §125 GWB,
— Eigenerklärung, dass keine für den Auftrag relevante Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen vorliegt gem. § 73 Abs. 3 VgV.
4) Weitere Ausschlusskriterien:
Weitere Ausschlusskriterien siehe Punkt III.1 der Bekanntmachung unter „geforderte Mindeststandards“ (Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung bzw. wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit).
5) Fehlende Unterlagen:
Es wird darauf hingewiesen, dass fehlende oder unvollständige Unterlagen und Angaben nachgefordert werden können. Sie sind in einer Frist von 3 Kalendertagen nachzureichen. Werden die Unterlagen nicht nachgereicht, führt dieses automatisch zum Ausschluss des Bieters.
6) Bietergemeinschaften / Eignungsleihe / Unterauftragsvergabe:
— Bietergemeinschaften geben eine gemeinsame Bewerbung ab. Geforderte Eigenerklärungen und/oder Nachweise sind für jedes Bietergemeinschaftsmitglied gesondert zu erklären und vorzulegen. Dazu sind die entsprechenden Seiten zu kopieren und kenntlich zu machen, von welchem Bietergemeinschaftsmitglied die/der Erklärung/Nachweis stammt. Ferner ist eine Bietergemeinschaftserklärung (Anlage 1 der 3 Anlagen der Bewerbungsunterlagen) abzugeben, in der auch der Vertreter der Bietergemeinschaft mit postalischer und elektronischer Adresse zu benennen ist,
— im Fall der Eignungsleihe oder beabsichtigter Unterauftragsvergabe sind geforderte Eigenerklärungen und/oder Nachweise von dem Eignungsverleiher/Unterauftragnehmer vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, einen Nachweis der Verfügbarkeit im Auftragsfall vor Auftragserteilung zu fordern. Auf §§ 43, 47 VgV wird verwiesen.
Ergänzende Informationen Referenz der ursprünglichen Mitteilung
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2019/S 135-332866
Änderungen Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: III.1.2)
Ort des zu ändernden Textes: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Alter Wert
Text:
“1) Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung, auftragsübergreifend oder auftragsbezogen, abgeschlossen wird....”
Text
1) Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung, auftragsübergreifend oder auftragsbezogen, abgeschlossen wird. Personenschäden mind. 5 Mio. EUR, sonstige Schäden mind. 10 Mio. EUR gem. Paragraf 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV. Ausschlusskriterium;
2) Angabe des Jahresumsatzes aus den letzten 3 Jahren gem. Paragraf 45 Abs. 5 VgV, Eignungskriterium, Wichtung 15 Prozent, Mindestpunktzahl, 1 Punkt, ab einem durchschnittlichen Jahresumsatz bis 500 000 EUR netto, Höchstpunktzahl, 5 Punkte ab einem durchschnittlichen Jahresumsatz gleich/größer 650 000 EUR netto.
Mehr anzeigen Neuer Wert
Text:
“1) Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung, auftragsübergreifend oder auftragsbezogen, abgeschlossen wird....”
Text
1) Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung, auftragsübergreifend oder auftragsbezogen, abgeschlossen wird. Personenschäden mind. 5 Mio. EUR, sonstige Schäden mind. 10 Mio. EUR gem. Paragraf 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV. Ausschlusskriterium;
2) Angabe des Jahresumsatzes aus 2018 gem. Paragraf 45 Abs. 5 VgV, Eignungskriterium, Wichtung 15 Prozent, Mindestpunktzahl, 1 Punkt, ab einem durchschnittlichen Jahresumsatz bis 500 000 EUR netto, Höchstpunktzahl, 5 Punkte ab einem durchschnittlichen Jahresumsatz gleich/größer 650 000 EUR netto.
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2019/S 152-375580 (2019-08-06)