Städtisches Klinikum Lüneburg – Ersatzbeschaffung Herzkatheterlabore

Städtisches Klinikum Lüneburg gGmbH

Lieferung und Montage einer biplanen Angiographieanlage inkl. Leuchte, Injektor, Ultraschallgerät und Schwerlastdecke.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-01-07. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-12-04.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-12-04 Auftragsbekanntmachung
2019-12-11 Ergänzende Angaben
Auftragsbekanntmachung (2019-12-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Röntgengeräte
Kurze Beschreibung:
Lieferung und Montage einer biplanen Angiographieanlage inkl. Leuchte, Injektor, Ultraschallgerät und Schwerlastdecke.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Röntgengeräte 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Lüneburg, Landkreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Städtisches Klinikum Lüneburg gGmbH
Postanschrift: Bögelstr. 1
Postleitzahl: 21339
Postort: Lüneburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.klinikum-lueneburg.de 🌏
E-Mail: e.rossner@petereit-goessling.de 📧
Telefon: +49 531/2392930 📞
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E28722468 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-12-04 📅
Einreichungsfrist: 2020-01-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-12-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 237-580845
ABl. S-Ausgabe: 237

Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 1 000 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Lieferung und Montage einer biplanen DSA-Anlage inkl. Leuchte, Injektor, Ultraschallgerät und Schwerlastdecke Anzubieten ist das derzeit modernste am Markt erhältliche Angiographiesystem, welches u. a. zur signifikanten Dosisreduktion ohne Beeinträchtigung der Bildqualität führt.
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Aufgrund des diversen Spektrums der geplanten Eingriffe ist sowohl o. g. Platz, also auch eine uneingeschränkte Anfahrbarkeit der Positionen mit zumindest einem Bogen der Anlage zwingend erforderlich, speziell:
— vor Kopf bilateral und direkt davor mit Bogen über dem Körperstamm (TIPSS, Port),
— bei ausgeschwenktem Tisch am ausgelagerten Arm beidseits mit Bogen über dem Arm und Thorax (transbrachialer/radialer Zugang, Port, Hämodialyseshunt),
— Thorakoabdominell beidseits bei Bogen über dem Arbeitsgebiet (Ablationen, Drainagen, Sonographie periinterventionell z. B. bei TIPSS),
— Leistenregion beidseits mit Bogen über dem Becken (transfemoraler Zugang),
— am Bein beidseits mit Bogen in Höhe des Knies (transpoplitealer Zugang),
— an den Füßen bilateral und direkt davor mit Bogen über den Füßen (transpedaler Zugang),
— bei transfemoralem Zugang Positionierbarkeit beider Bögen über
der Kopf/Halsregion (intrakranielle Thrombektomie),
dem Abdomen/Becken (Versorgung komplexer intraabdomineller Blutungen/Aneurysmen),
— bei o. g. Konstellationen ist es essentiell sicherzustellen, dass neben ausreichendem steril zu haltendem Arbeitsraum (1,5 m Abstand zu unsterilen Objekten Minimum) auch noch eine adäquate Positionierbarkeit des Bogens ohne eine Einschränkung der Funktionalität gewährleistet ist.
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Dies ist insbesondere für Rotationsserien von besonderem Interesse, da hier die Röhre auf einer Kreisbahn um den Patienten geführt wird. Einschränkungen in der Beweglichkeit kämen hier sonst einem Verlust dieser wichtigen Funktion gleich.
Bei Eingriffen in Narkose wäre neben der Positionierbarkeit der Bögen in o. g. Positionen auch noch ausreichend Platz für das Narkoseteam vorzuhalten; typischerweise vor Kopf (Cave: ggfs. Rotation der Bögen!). Diese Fläche darf keine Überschneidungen mit dem Arbeits-/Sterilraum anderer am Tisch tätiger Personen haben.
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Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 000 000 EUR 💰
Dauer: 6 Monate

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder durch Eigenerklärung gemäß Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ nachzuweisen.
Gelangt ein Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Beruft sich ein Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmer, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis, oder es sind die Erklärungen gemäß Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ auch für diese Unternehmen vorzulegen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder durch Eigenerklärung gemäß Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ nachzuweisen.
Gelangt ein Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Beruft sich ein Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmer, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis, oder es sind die Erklärungen gemäß Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ auch für diese Unternehmen vorzulegen.
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Mindeststandards:
Die Aufgliederung des Personals der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ist bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder durch Eigenerklärung gemäß Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ nachzuweisen.
Gelangt ein Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Beruft sich ein Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmer, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis, oder es sind die Erklärungen gemäß Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ auch für diese Unternehmen vorzulegen.
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Mindeststandards:
Referenzbescheinigungen für mindestens 3 vergleichbare Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren, mit den im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorgegebenen Angaben, sind bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-03-06 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-01-07 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Krankenhaus
Kontakt
Internetadresse: www.klinikum-lueneburg.de 🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E28722468 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen
Postort: Lüneburg
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2019/S 237-580845 (2019-12-04)
Ergänzende Angaben (2019-12-11)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-12-11 📅
Einreichungsfrist: 2020-01-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-12-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 242-594650
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 237-580845
ABl. S-Ausgabe: 242
Quelle: OJS 2019/S 242-594650 (2019-12-11)