Stadtpark Mannheim gGmbH – Europaweite Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für den Neubau Betriebshof Luisenpark

Stadtpark Mannheim gGmbH

Europaweite Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für den Neubau Betriebshof Luisenpark.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-05-14. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-04-03.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-04-03 Auftragsbekanntmachung
2020-05-04 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-04-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bauleistungen im Hochbau
Referenznummer: 2018/4368
Kurze Beschreibung:
Europaweite Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für den Neubau Betriebshof Luisenpark.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauleistungen im Hochbau 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Mannheim, Stadtkreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtpark Mannheim gGmbH
Postanschrift: Gartenschauweg 12
Postleitzahl: 68165
Postort: Mannheim
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadtpark-mannheim.de/ 🌏
E-Mail: stadtpark-mh-betriebshof@menoldbezler.de 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMZY8TP/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMZY8TP 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-04-03 📅
Einreichungsfrist: 2019-05-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-04-08 📅
Datum des Beginns: 2020-03-01 📅
Datum des Endes: 2022-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 069-161392
ABl. S-Ausgabe: 69
Zusätzliche Informationen
Es wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten. Die Teilnahmeformulare sind unter der in Ziffer I.3) angegebenen Internetadresse abrufbar. Ebenfalls dort abrufbar ist ein Bewerbermemorandum. In diesen Teilnahmeunterlagen sind wesentliche Teile der ausgeschriebenen Leistung sowie der Verfahrensvorgaben bereits dargestellt. Unter der in Ziffer I.3) angegebenen Internetadresse werden auch Antworten auf Bewerberfragen sowie aktualisierte oder weitere Informationen und Unterlagen zu dem Verfahren zur Verfügung gestellt. Interessenten an dem Verfahren müssen sicherstellen, dass sie regelmäßig und insbesondere unmittelbar vor Abgabe ihres Teilnahmeantrags sowie vor Ablauf der Teilnahmefrist prüfen, ob seitens der Vergabestelle zusätzliche Informationen oder Unterlagen zur Verfügung gestellt wurden, welche für die Abgabe des Teilnahmeantrags zu beachten sind. Bekanntmachungs-ID: CXP4YMZY8TP
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadtpark Mannheim gemeinnützige GmbH plant in Mannheim die Errichtung eines neuen Betriebshofs. Dieser umfasst mehrere Bereiche wie Handwerker- und technischer Bereich, Bereich der Gärtner, Bereich Service, Bereich Zentrale Dienste, Teile der Zoologie.
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Der bestehende Betriebshof wird am aktuellen Standort abgebrochen, neu strukturiert und auf demselben Gelände neu errichtet. Das Baufeld befindet sich mit einer ca. 7 800 m
Von überragender Bedeutung bei der Planung und Errichtung des Betriebshofs ist die Vorgabe, dass zu jedem Zeitpunkt des Vorhabens der laufende Unterhalt des Luisenparks nicht gefährdet wird.
Der künftige Auftragnehmer übernimmt die Planung sowie den schlüsselfertigen, funktionsbereiten und zur Aufnahme des Betriebs durch den Auftraggeber geeigneten Bau eines neuen Betriebshofs auf dem bisherigen Grundstück einschließlich Herrichten des Grundstücks und der öffentlichen Erschließung ab bzw. bis zu den Anschlusspunkten der Medien, einschließlich dem vollständigen Abbruch des bestehenden Gebäudes und der sonstigen Einbauten und befestigten Flächen auf dem Grundstück, jeweils einschließlich fachgerechter Entsorgung.
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Der Betriebshof ist nach den Vorgaben des Raumprogramms und der funktionalen Leistungsbeschreibung zu planen sowie schlüsselfertig zu errichten.
Die jeweiligen Leistungen der Planung und des Neubaus können von verschiedenen Unternehmen durchgeführt werden. Gegenüber dem Auftraggeber ist jedoch ein Gesamtangebot abzugeben.
Es wird darauf hingewiesen, dass die Stadtpark Mannheim gemeinnützige GmbH beabsichtigt, für die zu erbringenden planerischen und baulichen Leistungen für den Betriebshof (einschließlich des phasenweisen Abbruchs des bestehenden Betriebshofs, der Altlastenentsorgung und der teilweise interimsweisen Betriebserhaltung des Betriebshofs) sowie die Außenanlagen, ein Budget von höchstens 8,50 Mio. EUR brutto (KG 200 bis 700) bereitzustellen. Dieser Betrag sollte unterschritten werden und beinhaltet sämtliche Nebenkosten. Der Auftraggeber behält sich vor diesem Hintergrund vor, das Vergabeverfahren bei Überschreiten dieser Summe ggf. aufzuheben.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Mannheim

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Vorbemerkung
a) Die Eignung ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft vorzulegen;
b) Ist ein Unternehmen – sei es als Bewerber, Mitglied einer Bewerbergemeinschaft oder im Wege der Eignungsleihe – an mehreren Bewerbungen beteiligt, so kann dies zum Verfahrensausschluss aller Bewerber/Bewerbergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt bzw. im Wege der Eignungsleihe einbezogen ist, führen;
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c) Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe, vgl. § 6d EU VOB/A). In diesem Fall ist der Vergabestelle mit Einreichung des Teilnahmeantrags nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen, indem beispielsweise die diesbezüglichen verpflichtenden Zusagen der Unternehmen vorgelegt werden. Die Unternehmen, auf die sich ein Bewerber zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung nach Ziffer III.1.1 bis III.1.3 hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bewerber auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 6e EU Abs. 1 bis Abs. 4 VOB/A und § 6e EU Abs. 6 VOB/A vorzulegen. Werden die vorstehend dargestellten Eignungsanforderungen nicht erfüllt oder liegen Ausschlussgründe gemäß § 6e EU Abs. 1 bis 4 VOB/A vor, so ist das Unternehmen auf Anforderung der Vergabestelle innerhalb einer von dieser vorgegebenen Frist zu ersetzen. Liegen Ausschlussgründe nach § 6e EU Abs. 6 VOB/A vor, so kann die Vergabestelle verlangen, dass der Bewerber das Unternehmen ersetzt.
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Vorstehende Ausführungen unter 1. gelten für die Nachweise nach III.1.2 und III.1.3 entsprechend.
2) Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen in Bezug auf Ausschlussgründe einzureichen:
(1) Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe des § 6e EU Abs. 1 bis Abs. 4 VOB/A nicht vorliegen;
(2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 6e EU Abs. 6 VOB/A;
(3) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 des Mindestlohngesetzes (MiLoG).
3) Vorzulegende Nachweise der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen in Bezug auf die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung einzureichen:
(1) Aktueller Nachweis über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder in die Handwerksrolle.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(1) Unverbindliche Erklärung eines in der EU niedergelassenen Kreditinstituts, dass dieses im Auftragsfall eine Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 % der Bruttoauftragssumme stellen wird.
Dieser Nachweis ist bei Bewerbergemeinschaften nur einmal vorzulegen;
(2) Nachweis des Abschlusses einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personen-, Sach- und Vermögensschäden in Höhe von mindestens 5 000 000 EUR oder Erklärung einer Versicherung, im Auftragsfall Versicherungsschutz in der geforderten Höhe zu stellen.
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Dieser Nachweis ist bei Bewerbergemeinschaften nur einmal vorzulegen.
(3) Eigenerklärung über den Umsatz des Unternehmens, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind, jeweils aufgeschlüsselt nach „Planungsleistungen Gebäude und Innenräume“ und „schlüsselfertiger Bau“.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
(1) Angaben über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem Leitungspersonal, jeweils aufgeschlüsselt nach „Planung Gebäude und Innenräume (§ 34 HOAI)“ und „schlüsselfertiger Bau“.
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(2) Angaben über die Ausführung vergleichbarer Leistungen zum „Schlüsselfertigen Bau“ und „Planung Gebäude und Innenräume“ (§ 34 HOAI).
Bei Bewerbergemeinschaften müssen die Referenzen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft nur für die Teilleistung („Planung Gebäude und Innenräume (§ 34 HOAI))“ bzw. „schlüsselfertiger Bau“) erbracht werden, für deren Erbringung das jeweilige Unternehmen nach der von der Bewerbergemeinschaft vorgesehenen Aufgabenteilung vorgesehen ist.
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Für jede Referenz sind folgende Unterlagen einzureichen:
— Projektbezeichnung,
— Bauherr/Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer,
— ggf. Referenzschreiben,
— kurze Beschreibung des Projekts,
— Angaben zu Leistungsumfang und Angaben zu hiervon selbst erbrachten Leistungen,
— Angaben zu Projektvolumen/Herstellkosten,
— Angaben zum Zeitraum der Leistungserbringung und zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme.
Die Vorlage von mehr als jeweils 3 Referenzen für "Planung Gebäude und Innenräume (§ 34 HOAI)" und „schlüsselfertiger Bau“ ist nicht gewünscht.
Mindeststandards:
Zu (2):
— Mindestens eine Referenz über schlüsselfertige Bauleistungen „Neubau Gebäude für einen öffentlichen Auftraggeber oder Sektorenauftraggeber“ im Bereich Hochbau mit Projektvolumen (KG 200 – 700, ohne KG 600 nach DIN 276) von mind. 5 Mio. EUR brutto, Fertigstellung (Abnahme) in den letzten fünf Jahren (d. h. ab dem 1.1.2014).
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— Mindestens eine Referenz über Planungsleistungen „Gebäude und Innenräume“ für den Neubau eines Gebäudes für einen öffentlichen Auftraggeber oder Sektorenauftraggeber im Bereich Hochbau (Komplexität mindestens Honorarzone III sowie Leistungsphasen 2 - 5) mit anrechenbaren Kosten (KG 200 – 500 nach DIN 276) mind. 3,5 Mio. EUR brutto, Fertigstellung (einschließlich LPH 8) in den letzten 5 Jahren (d.h. ab dem 1.1.2014).
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Für Bewerbergemeinschaften gilt:
Es gibt keine Vorgabe hinsichtlich der Rechtsform. Erforderlich ist die Einreichung einer von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichneten Erklärung folgenden Inhalts:
(1) plausible Darstellung der Aufgabenteilung innerhalb der Bewerbergemeinschaft;
(2) Benennung des bevollmächtigten Vertreters der Bewerbergemeinschaft;
(3) Erklärung, dass dieser Vertreter die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft während des gesamten Verfahrens rechtsverbindlich vertritt;
(4) Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, mit uneingeschränkter Wirkung für jedes Mitglied Zahlungen anzunehme;,
(5) Erklärung, dass alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im Vergabeverfahren sowie im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Bewerberauswahl erfolgt in einem dreistufigen Verfahren. Zunächst wird (1.) geprüft, ob die Teilnahmeanträge den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Teilnahmeanträge, die trotz ggf. erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden. Anschließend wird (2.) beurteilt, ob die Bewerber/Bewerbergemeinschaften nach den vorgelegten Angaben und Nachweisen grundsätzlich geeignet erscheinen, die verfahrensgegenständlichen Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen. Schließlich wird (3.) anhand der Referenzen (Mindestreferenzen und weitere Referenzen) beurteilt, wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll.
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Hierbei werden je Bewerber lediglich die als priorisiert gekennzeichneten Referenzen über die „Bauleistungen“ gemäß Ziffer III.1.3 (1) sowie die als priorisiert gekennzeichneten Referenzen über die „Planungsleistungen“ gemäß Ziffer III.1.3 (2) der EU-Bekanntmachung herangezogen.
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Dabei wird die Referenz über die „Bauleistungen“ gem. Ziffer III.1.3 (1) der EU-Bekanntmachung wie folgt bewertet:
Kriterium „Zeitpunkt Inbetriebnahme“:
Inbetriebnahme vor dem 1.1.2010 – 1 Punkt
Inbetriebnahme zwischen dem 1.1.2010 bis 31.12.2013 – 2 Punkte
Inbetriebnahme ab 1.1.2014 – 3 Punkte
Kriterium „Bauvolumen“:
Unter 7 Mio. EUR brutto Bauvolumen (KG 200 – 700 nach DIN 276) – 1 Punkt
7 EUR bis 9 Mio. EUR brutto Bauvolumen (KG 200 – 700 nach DIN 276) – 2 Punkte
Über EUR 9 Mio. brutto Bauvolumen (KG 200 - 700 nach DIN 276) – 3 Punkte
Kriterium „Gebäudeart“:
Öffentliches Gebäude – 1 Punkt
Gewerbegebäude – 2 Punkte
Betriebshof – 3 Punkte
Dabei wird die Referenz über „Planungsleistungen“ gem. Ziffer III.1.3 (2) der EU-Bekanntmachung wie folgt bewertet:
Kriterium „Anrechenbare Herstellkosten (KG 200 – 500)“:
Bis 3 Mio. EUR brutto (KG 200 – 500 nach DIN 276) – 1 Punkt
3 EUR bis 5 Mio. EUR brutto (KG 200 – 500 nach DIN 276) – 2 Punkte
Über 5 Mio. EUR brutto (KG 200 – 500 nach DIN 276) – 3 Punkte
Für das Kriterium „Gebäudeart“ gilt: Erfüllt eine Referenz mehrere Merkmale (z. B. „Öffentliches Gebäude“ und „Gewerbegebäude“), wird nur das Merkmal mit der höheren Punktzahl gewertet. Eine Addition findet nicht statt.
Die „Baureferenz“ gemäß Ziffer III.1.3 (1) der EU-Bekanntmachung wird mit 50 %, die „Objektplaner-Referenz“ gemäß Ziffer III.1.3 (2) der EU-Bekanntmachung ebenfalls mit 50 % gewichtet.
Für den Fall, dass nach der vorstehend beschriebenen Vorgehensweise durch Punktegleichstand die vorgesehene Anzahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bieter überschritten wird, führt eine jüngere Referenz im Bereich „schlüsselfertiges Bauen“ (späterer Inbetriebnahmezeitpunkt) zur Bevorzugung des Bewerbers. Bei gleichem Inbetriebnahmezeitpunkt entscheidet ggf. das Los.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMZY8TP/documents 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Menold Bezler Rechtsanwälte Partnerschaft mbB
Postanschrift: Rheinstahlstraße 3
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70469
Kontaktperson: Dr. Frank Meininger
Land: Stuttgart, Stadtkreis 🏙️
Internetadresse: www.menoldbezler.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Es wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten.
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Die Teilnahmeformulare sind unter der in Ziffer I.3) angegebenen Internetadresse abrufbar. Ebenfalls dort abrufbar ist ein Bewerbermemorandum. In diesen Teilnahmeunterlagen sind wesentliche Teile der ausgeschriebenen Leistung sowie der Verfahrensvorgaben bereits dargestellt. Unter der in Ziffer I.3) angegebenen Internetadresse werden auch Antworten auf Bewerberfragen sowie aktualisierte oder weitere Informationen und Unterlagen zu dem Verfahren zur Verfügung gestellt. Interessenten an dem Verfahren müssen sicherstellen, dass sie regelmäßig und insbesondere unmittelbar vor Abgabe ihres Teilnahmeantrags sowie vor Ablauf der Teilnahmefrist prüfen, ob seitens der Vergabestelle zusätzliche Informationen oder Unterlagen zur Verfügung gestellt wurden, welche für die Abgabe des Teilnahmeantrags zu beachten sind.
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Bekanntmachungs-ID: CXP4YMZY8TP

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 721926-3985 📠
Internetadresse: www.rp.baden-wuerttemberg.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB).
Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
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Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2019/S 069-161392 (2019-04-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-05-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 12 000 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-05-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-05-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 089-211383
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 069-161392
ABl. S-Ausgabe: 89
Zusätzliche Informationen
Bei den Angaben unter den Ziffern II.1.7) und V.2.4) handelt es sich um auszufüllende Pflichtfelder. Aus Gründen der Geheimhaltung sind hier fiktive Werte eingetragen. Bekanntmachungs-ID: CXP4YMZDLZE

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es wird darauf hingewiesen, dass die Stadtpark Mannheim gemeinnützige GmbH beabsichtigt, für die zu erbringenden planerischen und baulichen Leistungen für den Betriebshof (einschließlich des phasenweisen Abbruchs des bestehenden Betriebshofs, der Altlastenentsorgung und der teilweise interims weisen Betriebserhaltung des Betriebshofs) sowie die Außenanlagen, ein Budget von höchstens 8,50 Mio. EUR brutto (KG 200 bis 700) bereitzustellen. Dieser Betrag sollte unterschritten werden und beinhaltet sämtliche Nebenkosten. Der Auftraggeber behält sich vor diesem Hintergrund vor, das Vergabeverfahren bei Überschreiten dieser Summe ggf. aufzuheben.
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Planung/Entwurf
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Funktionalität/Raumprogrammerfüllung
Prozessqualität/Terminplan
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Preis (Gewichtung): 40

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-04-09 📅
Name: OBG Hochbau GmbH & Co. KG
Postanschrift: Illinger Straße 150
Postort: Ottweiler
Postleitzahl: 66564
Land: Deutschland 🇩🇪
Neunkirchen 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 12 000 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bei den Angaben unter den Ziffern II.1.7) und V.2.4) handelt es sich um auszufüllende Pflichtfelder. Aus Gründen der Geheimhaltung sind hier fiktive Werte eingetragen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YMZDLZE

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein,
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht,
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2020/S 089-211383 (2020-05-04)