Straßenbahnerweiterung Richtung Grombühl, Objektplanung, Planung Verkehrsführung, Logistik, Trassenkoordination, Lichtsignalanlagen, Fahrleitungs- und Energieversorgungsanlagen sowie Freianlagen

Würzburger Straßenbahn GmbH

Die Würzburger Straßenbahn GmbH beabsichtigt eine Straßenbahnerweiterung Richtung Grombühl.
Gegenstand der Planungsleistungen sind sämtliche projektrelevanten Objekte für Anlagen des Straßen- undSchienenverkehrs (z.B. Straßen, Wege, Plätze (inkl. Vorplätze Universitätsklinikum Würzburg), Knotenpunkte,Gleis- und Bahnsteig-/ Stationsanlagen, Weichen etc.), Freianlagen, Straßenbegleitgrün usw.
Die Planungsleistungen werden wie folgt ausgeschrieben:
Los 1: Objektplanung von Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerken für Straße und Schiene nach Teil 3,Abschnitt 3 und 4 HOAI 2013, besondere Leistungen (u.a. Planung Bauablauf, Verkehrsführung, Logistik,Trassenkoordination sowie Planung Lichtsignalanlagen), Lph 5-7, optional 8 und 9;
Los 2: Planung Fahrleitung, Energieversorgung, Bahnstromversorgung, Erdung und Planung Unterwerk nach Teil 4, Abschnitt 2 HOAI 2013, Lph 5-7, optional 8 und 9;
Los 3: Planung der Freianlagen nach Teil 3, Abschnitt 2 HOAI 2013, Lph 5-7, optional 8 und 9.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-03-12. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-02-08.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-02-08 Auftragsbekanntmachung
2019-10-21 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-02-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Die Würzburger Straßenbahn GmbH beabsichtigt eine Straßenbahnerweiterung Richtung Grombühl. Gegenstand der Planungsleistungen sind sämtliche projektrelevanten Objekte für Anlagen des Straßen- undSchienenverkehrs (z.B. Straßen, Wege, Plätze (inkl. Vorplätze Universitätsklinikum Würzburg), Knotenpunkte,Gleis- und Bahnsteig-/ Stationsanlagen, Weichen etc.), Freianlagen, Straßenbegleitgrün usw. Die Planungsleistungen werden wie folgt ausgeschrieben: Los 1: Objektplanung von Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerken für Straße und Schiene nach Teil 3,Abschnitt 3 und 4 HOAI 2013, besondere Leistungen (u.a. Planung Bauablauf, Verkehrsführung, Logistik,Trassenkoordination sowie Planung Lichtsignalanlagen), Lph 5-7, optional 8 und 9; Los 2: Planung Fahrleitung, Energieversorgung, Bahnstromversorgung, Erdung und Planung Unterwerk nach Teil 4, Abschnitt 2 HOAI 2013, Lph 5-7, optional 8 und 9; Los 3: Planung der Freianlagen nach Teil 3, Abschnitt 2 HOAI 2013, Lph 5-7, optional 8 und 9.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau 📦
Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Würzburg, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Würzburger Straßenbahn GmbH
Postleitzahl: 97070
Postort: Würzburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.wvv.de 🌏
E-Mail: peter.reuther@wvv.de 📧
Telefon: +49 931361235 📞
URL der Dokumente: http://www.aumass.de/Ausschreibungen/wvvgmbh 🌏
URL der Teilnahme: http://www.aumass.de/Ausschreibungen/wvvgmbh 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-02-08 📅
Einreichungsfrist: 2019-03-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-02-12 📅
Datum des Beginns: 2019-07-01 📅
Datum des Endes: 2020-04-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 030-068408
ABl. S-Ausgabe: 30
Zusätzliche Informationen
Der unter II.2.7) angegebene Zeitraum bezieht sich auf die Leistungen in den LPh 5-7. Die optionalen LPh 8 und 9 sind ggf. nach diesem Zeitraum zu erbringen. Für eine Übersicht des zeitlichen Ablaufs des Projekts ist der Rahmenterminplan beigefügt.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Würzburger Straßenbahn GmbH beabsichtigt eine Straßenbahnerweiterung Richtung Grombühl.
Gegenstand der Planungsleistungen sind sämtliche projektrelevanten Objekte für Anlagen des Straßen- undSchienenverkehrs (z.B. Straßen, Wege, Plätze (inkl. Vorplätze Universitätsklinikum Würzburg), Knotenpunkte,Gleis- und Bahnsteig-/ Stationsanlagen, Weichen etc.), Freianlagen, Straßenbegleitgrün usw.
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Die Planungsleistungen werden wie folgt ausgeschrieben:
Los 1: Objektplanung von Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerken für Straße und Schiene nach Teil 3,Abschnitt 3 und 4 HOAI 2013, besondere Leistungen (u.a. Planung Bauablauf, Verkehrsführung, Logistik,Trassenkoordination sowie Planung Lichtsignalanlagen), Lph 5-7, optional 8 und 9;
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Los 2: Planung Fahrleitung, Energieversorgung, Bahnstromversorgung, Erdung und Planung Unterwerk nach Teil 4, Abschnitt 2 HOAI 2013, Lph 5-7, optional 8 und 9;
Los 3: Planung der Freianlagen nach Teil 3, Abschnitt 2 HOAI 2013, Lph 5-7, optional 8 und 9.
Bezeichnung des Loses: Objektplanung von Verkehrsanlagen u. Ingenieurbauwerke für Straße u. Schiene nach Teil 3, Abschnitt 3 und 4 HOAI 2013, besondere Leistungen (u.a. Planung Bauablauf, Verkehrsführung, Logistik, Trasse)
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Allgemeines
Grundsätzlich ist neben der Planung der Verkehrsanlagen / Ingenieurbauwerke im Bereich Schiene und Straße die Planung des Bauablaufs, der Verkehrsführung, der Logistik während der Bauphase, der Trassenkoordination und der Lichtsignalanlagen im Leistungsbild des Los 1 inbegriffen.
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Verkehrsanlagen / Ingenieurbauwerke Schiene:
Die Grundlage für die Trassierung sind die BOStrab-Trassierungsrichtlinien. Die Trassierung ist durch den Straßenverlauf der Josef-Schneider-Straße und der Oberdürrbacher Straße bestimmt. Die gesamte Strecke wird als besonderer Bahnkörper ausgeführt. Vorgesehen ist weiterhin ein fester Oberbau entsprechend den Regelquerschnitten. Im Anschlussbereich, in der Josef-Schneider-Str. einschl. Kreisverkehrsplatz sowie im Bereich der Kreuzungen werden die Schienen eingedeckt. Der besondere Bahnkörper wird mit Borden vom Individualverkehr getrennt. Die Fußgängerüberwege über die Gleise werden immer durch Wechsellichtzeichen gesichert. Im Kreuzungsbereich der Ausbaustrecke erfolgt die Eindeckung mittels FT Gleisabdeckplatten (o.ä. Konstruktion). Mittels dieser Elemente sollen die Schienen einschließlich Befestigung kontrolliert werden können.
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Alle Kreuzungen der Straßenbahn mit dem Kfz- und FG-Verkehr werden wegen den Besonderheiten der Linienverlängerung mit Wechsellichtzeichenanlagen nach § 37 STVO gesichert.
Verkehrsanlagen / Ingenieurbauwerke Straßen:
Der Umbau der Josef-Schneider-Straße ergibt sich aus dem besonderen Bahnkörper in Straßenmittellage. Notwendig sind beidseits des besonderen Bahnkörpers Richtungsfahrbahnen für den Straßenverkehr und Gehwege. Die Breiten dieser sind aufgrund der vorhandenen Bebauung beschränkt.
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Im Bereich der Kreuzung Josef-Schneider-Str. / Oberdürrbacher Str. / Zinklesweg ist ein Kreisverkehr geplant,dieser muss mit dem besonderen Bahnkörper in Lage und Höhe abgestimmt werden.
Zwischen dem Kreisverkehr und dem Park & Ride Platz kommt der Bahnkörper in der Seitenlage der Oberdürrbacher Straße zum Liegen. Die Oberdürrbacher Straße wird in diesem Bereich grundhaft erneuert.
Besonderheiten bei der Planung sind Lage der Maßnahme in unmittelbarer Nähe der Unikliniken, starke Längsneigung, erforderliche Stützmauern und Schallschutzbauwerke.
Beschreibung der Verlängerungen:
Sofern eine Beauftragung der optionalen Lph 8 und 9 erfolgt, erfolgt eine Verlängerung bis Ende 2024.
Zusätzliche Informationen:
Der unter II.2.7) angegebene Zeitraum bezieht sich auf die Leistungen in den LPh 5-7. Die optionalen LPh 8 und 9 sind ggf. nach diesem Zeitraum zu erbringen. Für eine Übersicht des zeitlichen Ablaufs des Projekts ist der Rahmenterminplan beigefügt.
Bezeichnung des Loses: Planung Fahrleitung, Energieversorgung, Bahnstromversorgung, Erdung und Planung Unterwerk nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI 2013
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Für die Versorgung des neuen Streckenabschnittes mit elektrischer Energie wird ca. 50 m nördlich der Einmündung Zinklesweg auf dem Grundstück Fl.-Nr. 5033/10 unmittelbar an den Grundstücksgrenzen zu Fl.-Nr. 5033/11 und 5033/9 ein neues Unterwerk in einem störlichtbogengeprüften Betonfertiggebäude errichtet. Die elektrische Ausrüstung des Unterwerkes besteht im Wesentlichen aus einer 20 kV-Schaltanlage, den Transformatoren und der Gleichspannungsschaltanlage.
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Die Einspeisung wird am Fahrleitungsmast in unmittelbarer Nähe des Unterwerks über einen Zweigleisausleger aufgebaut. Hier erfolgt die zweiseitige Speisung in Richtung Wendeschleife Oberdürrbacherstraße und Josef-Schneider-Straße. Die Einspeisung zur Fahrleitungsanlage besteht im Wesentlichen aus den Speise- und Rückleiterkabeln, den Einspeise- und Kuppelschaltern und der Fernsteuerung.
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Für die Energieversorgung der Straßenbahnhaltestellen wird jeweils ein Niederspannungsanschluss errichtet. Für die Unterbringung des Trenntrafos, der Potentialausgleichschiene, der Spannungssicherung, der Hauptsicherung und der Verteilersicherungen wird im Haltestellenbereich ein Technikschrank aus Kunststoff in Freiluftausführung errichtet. Am Sockel dieses Schrankes werden alle Erdungs- und Niederspannungskabel innerhalb des Haltestellenbereiches zentral zusammengeführt.
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Die Fahrleitungsanlage (Oberleitung) wird durchgehend als Einfachfahrleitung mit doppeltem Fahrdraht RiS100 und zusätzlicher Verstärkungsleitung (2 x 150 mm
Bezeichnung des Loses: Planung der Freianlagen, Straßenbegleitgrün nach Teil 3, Abschnitt 2 HOAI 2013
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Die Planung der Freianlagen und des Straßenbegleitgrüns umfasst insbesondere den Park&Ride-Platz sowie die Begrünung an Straßen und Wegen.
Im Bestand sind Bäume, naturnahe und geschnittene Hecken, Zier- und Nutzgärten sowie Brach-, Rasen-und Ackerflächen vorhanden. Für eine Minimierung der Auswirkungen des Projekts, sind verschiedene Vermeidungsmaßnahmen, wie die Sicherung vorhandener Gehölze oder den weitest gehenden Erhalt bestehender Bäume und Hecken, zu beachten.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Würzburg

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Gefordert werden Nachweise und Angaben u.a. nach SektVO und VgV und GWB, insbesondere nach §§ 45 und 46 SektVO bzw. §44 VgV. Details sind dem jeweiligen Bewerbungsbogen unter Ziffer 6 zu entnehmen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Gefordert werden Nachweise und Angaben u. a. nach SektVO und VgV und GWB, insbesondere § 45 SektVO bzw. § 45 VgV. Details sind dem jeweiligen Bewerbungsbogen unter Ziffer 7 zu entnehmen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Berufshaftpflichtversicherung über 3 000 000 EUR für Personenschäden und 5 000 000 EUR für sonstige Schäden bei einem in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Deckung für das Objekt muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, mit der diese den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Gefordert werden Nachweise und Angaben u.a. nach SektVO und VgV und GWB, insbesondere nach § 46 VgV. Details sind dem jeweiligen Bewerbungsbogen unter Ziffer 8 zu entnehmen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
Baukammergesetz siehe auch III.1.1.
Gefordert werden Nachweise darüber, dass der Bewerber bauvorlageberechtigt (nach Art. 61 BayBO) und zum Führen der Berufsbezeichnung Dipl.-Ing. bzw. Dipl.-Ing. (FH) oder Bachelor oder Master berechtigt ist.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Mindestzahl der Bewerber: 3
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-09-16 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.wvv.de 🌏
Dokumente URL: http://www.aumass.de/Ausschreibungen/wvvgmbh 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bewerbungen bzw. Teilnahmeanträge können für ein, zwei oder alle Lose eingereicht werden, wobei in jedem Fall dennoch getrennte Teilnahmeanträge bzw. Bewerbungsbögen für jedes Los einzureichen sind.
Der Auslober stellt für jedes Los entsprechende Bewerbungsbögen zur Verfügung, welche unter der unter I.3 genannten Adresse abgerufen werden können und zwingend anzuwenden sind. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Sofern der Bieter über eine EEE verfügt, kann diese in Ergänzung des
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Bewerbungsbogens eingereicht werden. Die Ziffer 1-3, sowie 6 des Bewerbungsbogens sind in diesem Fall nicht auszufüllen.
Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerbungsbogen und Nachweisen, die als Anlage beizufügen sind. Der Bewerbungsbogen ist durch den Bewerber, wo gekennzeichnet, auszufüllen und mit den Anlagen in der vorgegebenen Gliederung einzureichen.
Der Teilnahmeantrag ist einzureichen unter http://www.aumass.de/Ausschreibungen/wvvgmbh
Die Bewerbungsunterlagen verbleiben bei der ausschreibenden Stelle und werden nicht zurückgegeben.
Kleinere Büroorganisationen werden besonders auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen. Bewerbergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch.
Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffene Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
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Die Bewertung der Teilnahmeanträge anhand der in den Bewerbungsbögen festgelegten Kriterien, sowie die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. zum Verhandlungsverfahren eingeladen werden,erfolgt für jedes Los getrennt. Auch die Wertung der Angebote und die eventuelle Durchführung von Verhandlungsgesprächen werden für jedes Los getrennt anhand der bekanntgemachten Wertungskriterien durchgeführt.
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Fragen zu den Vergabeunterlagen und/oder zum Verfahren sind ausschießlich über die Vergabeplattform aumass unter oben genanntem Link zu stellen. Hierzu müssen Sie sich registriert haben, um dort über den Reiter „Kommunikation“ Ihre Fragen stellen zu können.
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Die Beantwortung erfolgt dort innerhalb der rechtlich vorgegebenen Fristen an alle Bewerber gleichermaßen. Weiter erfolgt die Beantwortung in anonymisierter Form und ist über die Plattform aumass frei zugänglich.
Die Registrierung hat den weitergehenden Vorteil, dass Sie automatisch über Bewerberfragen und Antworten informiert werden. Sofern Sie sich nicht registrieren, können Sie die Informationen selbstständig abrufen.
Fragen zum Teilnahmewettbewerb, die nicht 10 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist eingehen, werden nicht mehr beantwortet.
Der abzuschließende Ingenieurvertrag orientiert sich stark am Vergabehandbuch Bayern.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern bei der Regierung von Mittelfranken
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 981531277 📞
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de 📧
Fax: +49 981531837 📠
Internetadresse: www.regierung.mittelfranken.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach §134Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Fristauf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
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Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: siehe VI.4.1
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Quelle: OJS 2019/S 030-068408 (2019-02-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-10-21)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Würzburger Straßenbahn GmbH beabsichtigt eine Straßenbahnerweiterung Richtung Grombühl. Gegenstand der Planungsleistungen sind sämtliche projektrelevanten Objekte für Anlagen des Straßen- undSchienenverkehrs (z. B. Straßen, Wege, Plätze (inkl. Vorplätze Universitätsklinikum Würzburg), Knotenpunkte, Gleis- und Bahnsteig-/ Stationsanlagen, Weichen etc.), Freianlagen, Straßenbegleitgrün usw. Die Planungsleistungen werden wie folgt ausgeschrieben: Los 1: Objektplanung von Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerken für Straße und Schiene nach Teil 3,Abschnitt 3 und 4 HOAI 2013, besondere Leistungen (u. a. Planung Bauablauf, Verkehrsführung, Logistik, Trassenkoordination sowie Planung Lichtsignalanlagen), Lph 5-7, optional 8 und 9; Los 2: Planung Fahrleitung, Energieversorgung, Bahnstromversorgung, Erdung und Planung Unterwerk nach Teil 4, Abschnitt 2 HOAI 2013, Lph 5-7, optional 8 und 9; Los 3: Planung der Freianlagen nach Teil 3, Abschnitt 2 HOAI 2013, Lph 5-7, optional 8 und 9.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-10-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-10-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 205-500866
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 030-068408
ABl. S-Ausgabe: 205

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Planungsleistungen sind sämtliche projektrelevanten Objekte für Anlagen des Straßen- undSchienenverkehrs (z. B. Straßen, Wege, Plätze (inkl. Vorplätze Universitätsklinikum Würzburg), Knotenpunkte, Gleis- und Bahnsteig-/ Stationsanlagen, Weichen etc.), Freianlagen, Straßenbegleitgrün usw.
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Los 1: Objektplanung von Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerken für Straße und Schiene nach Teil 3,Abschnitt 3 und 4 HOAI 2013, besondere Leistungen (u. a. Planung Bauablauf, Verkehrsführung, Logistik, Trassenkoordination sowie Planung Lichtsignalanlagen), Lph 5-7, optional 8 und 9;
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Bezeichnung des Loses: Objektplanung von Verkehrsanlagen u. Ingenieurbauwerke für Straße u. Schiene nach Teil 3, Abschnitt 3 und 4 HOAI 2013, besondere Leistungen (u. a. Planung Bauablauf, Verkehrsführung, Logistik, Trasse).
Kurze Beschreibung:
Die Grundlage für die Trassierung sind die BOStrab-Trassierungsrichtlinien. Die Trassierung ist durch den Straßenverlauf der Josef-Schneider-Straße und der Oberdürrbacher Straße bestimmt. Die gesamte Strecke wird als besonderer Bahnkörper ausgeführt. Vorgesehen ist weiterhin ein fester Oberbau entsprechend den Regelquerschnitten. Im Anschlussbereich, in der Josef-Schneider-Str. einschl. Kreisverkehrsplatz sowie im Bereich der Kreuzungen werden die Schienen eingedeckt. Der besondere Bahnkörper wird mit Borden vom Individualverkehr getrennt. Die Fußgängerüberwege über die Gleise werden immer durch Wechsellichtzeichen gesichert. Im Kreuzungsbereich der Ausbaustrecke erfolgt die Eindeckung mittels FT Gleisabdeckplatten (o. ä. Konstruktion). Mittels dieser Elemente sollen die Schienen einschließlich Befestigung kontrolliert werden können.
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Im Bereich der Kreuzung Josef-Schneider-Str./Oberdürrbacher Str./Zinklesweg ist ein Kreisverkehr geplant, dieser muss mit dem besonderen Bahnkörper in Lage und Höhe abgestimmt werden.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Allgemeine Auskünfte zur Projektdurchführung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Allgemeine Angaben zur konkreten Projektabwicklung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Angaben zur Projekteinschätzung
Geseamteindruck des Angebots
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Kostenkriterium (Name): Honorarangebot
Kostenkriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Gesamteindruck
Kostenkriterium (Name): Honrorarangebot

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-10-16 📅
Name: Schüßler Plan Ingenieurgesellschaft mbH
Postanschrift: Lindleystraße 11
Postort: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60314
Land: Deutschland 🇩🇪
Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bewerbungen bzw. Teilnahmeanträge können für ein, 2 oder alle Lose eingereicht werden, wobei in jedem Fall dennoch getrennte Teilnahmeanträge bzw. Bewerbungsbögen für jedes Los einzureichen sind.
Der Auslober stellt für jedes Los entsprechende Bewerbungsbögen zur Verfügung, welche unter der unter I.3 genannten Adresse abgerufen werden können und zwingend anzuwenden sind. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Sofern der Bieter über eine EEE verfügt, kann diese in Ergänzung des Bewerbungsbogens eingereicht werden. Die Ziffer 1-3, sowie 6 des Bewerbungsbogens sind in diesem Fall nicht auszufüllen.
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Die Bewertung der Teilnahmeanträge anhand der in den Bewerbungsbögen festgelegten Kriterien, sowie die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. zum Verhandlungsverfahren eingeladen werden, erfolgt für jedes Los getrennt. Auch die Wertung der Angebote und die eventuelle Durchführung von Verhandlungsgesprächen werden für jedes Los getrennt anhand der bekanntgemachten Wertungskriterien durchgeführt.
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Fragen zu den Vergabeunterlagen und/oder zum Verfahren sind ausschließlich über die Vergabeplattform aumass unter oben genanntem Link zu stellen. Hierzu müssen Sie sich registriert haben, um dort über den Reiter „Kommunikation“ Ihre Fragen stellen zu können.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach § 134Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Fristauf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
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Quelle: OJS 2019/S 205-500866 (2019-10-21)