Erdarbeiten einschließlich Sprengarbeiten im Fels zu größten Teilen auf der Luftseite am linken Hang; Abbrucharbeiten im Bereich der vorhandenen Sammelrinne und im oberen Teil der Schussrinne; Bohr-, Anker- und Einpressarbeiten in der vorhandenen Sammelrinne; Beton-, Stahlbeton und Spritzbetonarbeiten entlang der geplanten HWE-Trasse, Herstellung unter anderem als Walzbeton; Herstellung von Dränbeton; Rohrleitungsbau, Nennweiten bis DN 800 in unterschiedlichsten Materialien einschließlich Standardarmaturen; Stahlbauarbeiten für die Herstellung der gepanzerten Trennschneide und von Geländern; Natursteinarbeiten für die Herstellung der Nachbettsicherung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-04-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-03-04.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-03-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten
Referenznummer: 5.124.0190.002-01
Kurze Beschreibung:
Erdarbeiten einschließlich Sprengarbeiten im Fels zu größten Teilen auf der Luftseite am linken Hang; Abbrucharbeiten im Bereich der vorhandenen Sammelrinne und im oberen Teil der Schussrinne; Bohr-, Anker- und Einpressarbeiten in der vorhandenen Sammelrinne; Beton-, Stahlbeton und Spritzbetonarbeiten entlang der geplanten HWE-Trasse, Herstellung unter anderem als Walzbeton; Herstellung von Dränbeton; Rohrleitungsbau, Nennweiten bis DN 800 in unterschiedlichsten Materialien einschließlich Standardarmaturen; Stahlbauarbeiten für die Herstellung der gepanzerten Trennschneide und von Geländern; Natursteinarbeiten für die Herstellung der Nachbettsicherung.
Erdarbeiten einschließlich Sprengarbeiten im Fels zu größten Teilen auf der Luftseite am linken Hang; Abbrucharbeiten im Bereich der vorhandenen Sammelrinne und im oberen Teil der Schussrinne; Bohr-, Anker- und Einpressarbeiten in der vorhandenen Sammelrinne; Beton-, Stahlbeton und Spritzbetonarbeiten entlang der geplanten HWE-Trasse, Herstellung unter anderem als Walzbeton; Herstellung von Dränbeton; Rohrleitungsbau, Nennweiten bis DN 800 in unterschiedlichsten Materialien einschließlich Standardarmaturen; Stahlbauarbeiten für die Herstellung der gepanzerten Trennschneide und von Geländern; Natursteinarbeiten für die Herstellung der Nachbettsicherung.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten📦
Zusätzlicher CPV-Code: Wasserbauarbeiten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Dresden🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-03-04 📅
Einreichungsfrist: 2019-04-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-03-08 📅
Datum des Beginns: 2019-07-01 📅
Datum des Endes: 2021-11-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 048-109217
ABl. S-Ausgabe: 48
Zusätzliche Informationen
Die Teilnahme von Bietern/ Bevollmächtigten zum Eröffnungstermin ist ausgeschlossen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— Vertiefung der ca. 12 m breiten Sammelrinne um bis zu 3 m,
— Verankerung des Wehrüberfalls mit ca. 20 Dauerpfählen mit einer Länge von bis zu 10 m,
— Teilungsbauwerk aus Beton (Volumen ca. 3 800 m
— neue Schussrinne mit einer Neigung von 19,2 %, lichte Weite 12 m, lichte Wandhöhe bis zu 8,5 m, Regelhöhe 5,0 m bzw. 3,0 m, Schussrinnensohle als fugenlose bewehrte 80 cm dicke Stahlbetonplatte, Randmauern im Regelfall als unbewehrte Massivmauern mit dreieckigem Querschnitt,
— neue Schussrinne mit einer Neigung von 19,2 %, lichte Weite 12 m, lichte Wandhöhe bis zu 8,5 m, Regelhöhe 5,0 m bzw. 3,0 m, Schussrinnensohle als fugenlose bewehrte 80 cm dicke Stahlbetonplatte, Randmauern im Regelfall als unbewehrte Massivmauern mit dreieckigem Querschnitt,
— neue Tosbeckenbrücke aus Stahlbeton mit einer Spannweite von 12 m und einer breite von 15 m,
— neues Tosbecken, lichte Weite 18 m, Länge 25 m, Tosbeckenrandmauern aus Stahlbeton mit einer Höhe von ca. 10 m,
— Nachbettsicherung mit böschungssichernden Randmauern aus Beton bzw. Stahlbeton im Anschlussbereich an das Tosbecken und ca. 3 000 m
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Dippoldiswalde
Deutschland
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis), ergänzt durch ggf. erforderliche Einzelnachweise.
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis), ergänzt durch ggf. erforderliche Einzelnachweise.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot entweder das ausgefüllte Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung), ergänzt durch ggf. erforderliche Einzelerklärungen oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot entweder das ausgefüllte Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung), ergänzt durch ggf. erforderliche Einzelerklärungen oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen.
Eigenerklärungen sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle durch Vorlage entsprechender Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
Bei Bietergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied zu erbringen.
Erforderlich sind gemäß § 6a EU Nr. 1 folgende Nachweise und Erklärungen:
— Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister,
— Eintragung in der Handwerksrolle.
Die Nachweise und Erklärungen sind mit dem Angebot abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis), ergänzt durch ggf. erforderliche Einzelnachweise.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis), ergänzt durch ggf. erforderliche Einzelnachweise.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot entweder das ausgefüllte Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung), ergänzt durch ggf. erforderliche Einzelerklärungen oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot entweder das ausgefüllte Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung), ergänzt durch ggf. erforderliche Einzelerklärungen oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen.
Eigenerklärungen sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle durch Vorlage entsprechender Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
Bei Bietergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied zu erbringen, soweit es den Leistungsteil betrifft, der durch das Mitglied ausgeführt werden soll.
Erforderlich sind gemäß § 6a EU Nr. 2 folgende Nachweise und Erklärungen:
— Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung,
— Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
Erforderlich sind zusätzlich folgende Erklärungen:
— Eigenerklärung zur Eignung gemäß MiLoG (Erklärung zur Zahlung Mindestlohn).
Die Nachweise und Erklärungen sind mit dem Angebot abzugeben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis), ergänzt durch ggf. erforderliche Einzelnachweise.
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis), ergänzt durch ggf. erforderliche Einzelnachweise.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot entweder das ausgefüllte Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung), ergänzt durch ggf. erforderliche Einzelerklärungen oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot entweder das ausgefüllte Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung), ergänzt durch ggf. erforderliche Einzelerklärungen oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen.
Eigenerklärungen sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle durch Vorlage entsprechender Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
Bei Bietergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied zu erbringen, soweit es den Leistungsteil betrifft, der durch das Mitglied erbracht werden soll.
Erforderlich sind gemäß § 6a EU Nr. 3 folgende Nachweise und Erklärungen:
— Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind einschließlich der Bescheinigung über die ordnungsgemäße Ausführung,
— Angaben über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal,
— Erklärung aus der hervorgeht, über welche Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung das Unternehmen für die Ausführung des Auftrages verfügt.
Erforderlich ist zusätzlich:
— Mindestens eine Referenz (mit Bestätigung über die ordnungsgemäße Ausführung) für Leistungen an komplexen Wasserbauwerken (z. B. Stauanlagen, Schleusen) mit Ausführung von Stahlbeton- und Betonarbeiten sowie von Bohr- und Ankerarbeiten mit einem Gesamtauftragsvolumen von mindestens 5 Mio. EUR.
— Mindestens eine Referenz (mit Bestätigung über die ordnungsgemäße Ausführung) für Leistungen an komplexen Wasserbauwerken (z. B. Stauanlagen, Schleusen) mit Ausführung von Stahlbeton- und Betonarbeiten sowie von Bohr- und Ankerarbeiten mit einem Gesamtauftragsvolumen von mindestens 5 Mio. EUR.
Die Nachweise und Erklärungen sind mit dem Angebot abzugeben.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-06-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-04-18 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 14:00
Ort des Eröffnungstermins: Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen
Betrieb Oberes Elbtal
Am Viertelacker 14
01259 Dresden
Raum 0.08
Zusätzliche Informationen:
Die Teilnahme von Bietern/ Bevollmächtigten zum Eröffnungstermin ist ausgeschlossen.
— Erklärung über die Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten,
— Der Name der Person/ der Personen, die das Angebot und weitere im Angebot enthaltene Erklärungen abgibt/ abgeben ist zu benennen – siehe „Erklärung zum Angebot in Textform“.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419771040📞
E-Mail: post@idi.sachsen.de📧
Fax: +49 3419771049 📠
Internetadresse: www.IdI.sachsen.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag nach Punkt VI.4.1 bei der Vergabekammer ist unzulässig, soweit
— der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
— der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2019/S 048-109217 (2019-03-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-07-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Erdarbeiten einschließlich Sprengarbeiten im Fels zu größten Teilen auf der Luftseite am linken Hang; Abbrucharbeiten im Bereich der vorhandenen Sammelrinne und im oberen Teil der Schussrinne;
Bohr-, Anker- und Einpressarbeiten in der vorhandenen Sammelrinne;
Beton-, Stahlbeton und Spritzbetonarbeiten entlang der geplanten HWE-Trasse, Herstellung unter anderem als Walzbeton;
Herstellung von Dränbeton;
Rohrleitungsbau, Nennweiten bis DN 800 in unterschiedlichsten Materialien einschließlich Standardarmaturen;
Stahlbauarbeiten für die Herstellung der gepanzerten Trennschneide und von Geländern;
Natursteinarbeiten für die Herstellung der Nachbettsicherung.
Erdarbeiten einschließlich Sprengarbeiten im Fels zu größten Teilen auf der Luftseite am linken Hang; Abbrucharbeiten im Bereich der vorhandenen Sammelrinne und im oberen Teil der Schussrinne;
Bohr-, Anker- und Einpressarbeiten in der vorhandenen Sammelrinne;
Beton-, Stahlbeton und Spritzbetonarbeiten entlang der geplanten HWE-Trasse, Herstellung unter anderem als Walzbeton;
Herstellung von Dränbeton;
Rohrleitungsbau, Nennweiten bis DN 800 in unterschiedlichsten Materialien einschließlich Standardarmaturen;
Stahlbauarbeiten für die Herstellung der gepanzerten Trennschneide und von Geländern;
Natursteinarbeiten für die Herstellung der Nachbettsicherung.
Gesamtwert des Auftrags: 16859782.28 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Erdarbeiten einschließlich Sprengarbeiten im Fels zu größten Teilen auf der Luftseite am linken Hang; Abbrucharbeiten im Bereich der vorhandenen Sammelrinne und im oberen Teil der Schussrinne;
Bohr-, Anker- und Einpressarbeiten in der vorhandenen Sammelrinne;
Beton-, Stahlbeton und Spritzbetonarbeiten entlang der geplanten HWE-Trasse, Herstellung unter anderem als Walzbeton;
Herstellung von Dränbeton;
Rohrleitungsbau, Nennweiten bis DN 800 in unterschiedlichsten Materialien einschließlich Standardarmaturen;
Stahlbauarbeiten für die Herstellung der gepanzerten Trennschneide und von Geländern;
Natursteinarbeiten für die Herstellung der Nachbettsicherung.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-06-17 📅
Name: Ed. Züblin AG
Postanschrift: Radeburger Straße 28
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01129
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3518243522📞
E-Mail: kathrin.eichner@zueblin.de📧
Land: Dresden🏙️
Name: Karl Köhler GmbH & Co. KG
Postanschrift: Pirnaer Straße 92
Postort: Heidenau
Postleitzahl: 01809
Telefon: +49 352956930📞
E-Mail: info@karl-koehler-heidenau.de📧
Gesamtwert des Auftrags: 16859782.28 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag nach Punkt VI.4.1 bei der Vergabekammer ist unzulässig, soweit – der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, – Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, – Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Der Antrag nach Punkt VI.4.1 bei der Vergabekammer ist unzulässig, soweit – der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, – Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, – Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.