Teilerneuerung der S/L- Bahn 07/25 des Flughafens Stuttgart für die am Flughafen Stuttgart geplante Durchführung der Teilsanierung der S/L-Bahn 07-25 im östlichen Bereich sind 2 Verlegungen der Schwelle 25 und des Bahnendes 07 geplant. Dadurch soll ein Interimsbetrieb der S/L-Bahn 07-25 mit verkürzten Lande- und Startstrecken aufrechterhalten werden. Der Betrieb der S/L-Bahn soll auch nachts sichergestellt sein. Mit diesem Interimsbetrieb einhergehend sind die Anpassungen der Anflugbefeuerungen und Beschilderungen, sowie deren temporärer Ergänzungen je nach Baufortschritt vorzusehen. Am Ende der Sanierungsmaßnahme ist der ursprüngliche Zustand wiederherzustellen. Zusätzlich wird die bestehende Mittellinienbefeuerung der Rollwege, im Bereich der Sanierungsflächen, durch LED-Feuer ersetzt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-03-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-02-22.
Auftragsbekanntmachung (2019-02-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Pistenbeleuchtung
Referenznummer: 2-6-140606-03
Kurze Beschreibung:
Teilerneuerung der S/L- Bahn 07/25 des Flughafens Stuttgart für die am Flughafen Stuttgart geplante Durchführung der Teilsanierung der S/L-Bahn 07-25 im östlichen Bereich sind 2 Verlegungen der Schwelle 25 und des Bahnendes 07 geplant. Dadurch soll ein Interimsbetrieb der S/L-Bahn 07-25 mit verkürzten Lande- und Startstrecken aufrechterhalten werden. Der Betrieb der S/L-Bahn soll auch nachts sichergestellt sein.
Mit diesem Interimsbetrieb einhergehend sind die Anpassungen der Anflugbefeuerungen und Beschilderungen, sowie deren temporärer Ergänzungen je nach Baufortschritt vorzusehen. Am Ende der Sanierungsmaßnahme ist der ursprüngliche Zustand wiederherzustellen.
Zusätzlich wird die bestehende Mittellinienbefeuerung der Rollwege, im Bereich der Sanierungsflächen, durch LED-Feuer ersetzt.
Teilerneuerung der S/L- Bahn 07/25 des Flughafens Stuttgart für die am Flughafen Stuttgart geplante Durchführung der Teilsanierung der S/L-Bahn 07-25 im östlichen Bereich sind 2 Verlegungen der Schwelle 25 und des Bahnendes 07 geplant. Dadurch soll ein Interimsbetrieb der S/L-Bahn 07-25 mit verkürzten Lande- und Startstrecken aufrechterhalten werden. Der Betrieb der S/L-Bahn soll auch nachts sichergestellt sein.
Mit diesem Interimsbetrieb einhergehend sind die Anpassungen der Anflugbefeuerungen und Beschilderungen, sowie deren temporärer Ergänzungen je nach Baufortschritt vorzusehen. Am Ende der Sanierungsmaßnahme ist der ursprüngliche Zustand wiederherzustellen.
Zusätzlich wird die bestehende Mittellinienbefeuerung der Rollwege, im Bereich der Sanierungsflächen, durch LED-Feuer ersetzt.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Pistenbeleuchtung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Esslingen
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-02-22 📅
Einreichungsfrist: 2019-03-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-02-26 📅
Datum des Beginns: 2019-07-01 📅
Datum des Endes: 2020-08-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 040-091528
ABl. S-Ausgabe: 40
Zusätzliche Informationen
a) Der Auftraggeber ist ausschließlich Sektorenauftraggeber nach § 100 Abs. 1 Nr.2 GWB.
b) Zu Kooperationsformen:
Die in Ziffer III.1.1) bis Ziffer III.1.3) benannten Unterlagen sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Beabsichtigt der Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sich zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf andere Unternehmen zu berufen, so sind die unter Ziffer III.1.2) bis III.1.3) benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Zusätzlich hat der Bewerber mit dem Teilnahmeantrag die Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen der Dritten nachgewiesen wird.
Bei einer Bezugnahme auf Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es mit dem Bewerber im Auftragsfall gemeinsam für die Auftragsdurchführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haftet.
Beabsichtigt der Bewerber, im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- oder Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Subunternehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden.
c) Die Teilnahmeanträge sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen; bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung.
d) Der Auftraggeber hat für die Beteiligung am Teilnahmewettbewerb eine Vorlage erstellt. Sie ist als Teilnahmeantrag zu verstehen und zwingend für alle Angaben gem. den Ziffern III 1.1) bis 1.3) zu verwenden. Die Vorlage zum Teilnahmeantrag steht unter der in Ziffer I.3) angegebenen Adresse zum Download bereit.
Der ausgefüllte Teilnahmeantrag muss elektronisch (in Textform) über die eVergabe-Plattform (s. Ziffer I.3) eingereicht werden.
e) Erläuterung zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens:
E1) Der Auftraggeber behält sich vor, die nach Ziffer I.3 veröffentlichten informatorischen Vergabeunterlagen anzupassen und den ausgewählten Bewerbern eine überarbeitete Fassung der Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung zur Verfügung zu stellen.
E2) Der Auftraggeber behält sich nach § 15 Abs. 4 SektVO vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.
E3) Die in Ziffer II.2.7) und ggf. in Ziffer IV.2.3) enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung.
E4) Fragen zum Vergabeverfahren und zur Leistungsbeschreibung sind ausschließlich in Textform, unter Verwendung des Fragenformulars, über die Plattform gem. Ziffer I.3 einzureichen. Bewerberfragen sind rechtzeitig gestellt, wenn sie bis spätestens zum 4.1.2019, Bieterfragen, wenn sie bis spätestens 10 Kalendertage vor dem Schlusstermin zur Einreichung der Angebote eingegangen sind.
E5) Der Auftraggeber behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von 3 zulassungsfähigen Bewerbungen das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Der Auftraggeber behält sich zudem vor, bei einer Unterschreitung der Mindestzahl von 3 wertungsfähigen Angeboten das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Bei einer losweisen Vergabe gelten die voranstehenden Vorbehalte für jedes Los.
E6) Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist unzulässig.
E7) Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt dieser EU-weiten Bekanntmachung maßgeblich ist.
a) Der Auftraggeber ist ausschließlich Sektorenauftraggeber nach § 100 Abs. 1 Nr.2 GWB.
b) Zu Kooperationsformen:
Die in Ziffer III.1.1) bis Ziffer III.1.3) benannten Unterlagen sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Beabsichtigt der Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sich zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf andere Unternehmen zu berufen, so sind die unter Ziffer III.1.2) bis III.1.3) benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Zusätzlich hat der Bewerber mit dem Teilnahmeantrag die Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen der Dritten nachgewiesen wird.
Bei einer Bezugnahme auf Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es mit dem Bewerber im Auftragsfall gemeinsam für die Auftragsdurchführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haftet.
Beabsichtigt der Bewerber, im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- oder Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Subunternehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden.
c) Die Teilnahmeanträge sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen; bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung.
d) Der Auftraggeber hat für die Beteiligung am Teilnahmewettbewerb eine Vorlage erstellt. Sie ist als Teilnahmeantrag zu verstehen und zwingend für alle Angaben gem. den Ziffern III 1.1) bis 1.3) zu verwenden. Die Vorlage zum Teilnahmeantrag steht unter der in Ziffer I.3) angegebenen Adresse zum Download bereit.
Der ausgefüllte Teilnahmeantrag muss elektronisch (in Textform) über die eVergabe-Plattform (s. Ziffer I.3) eingereicht werden.
e) Erläuterung zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens:
E1) Der Auftraggeber behält sich vor, die nach Ziffer I.3 veröffentlichten informatorischen Vergabeunterlagen anzupassen und den ausgewählten Bewerbern eine überarbeitete Fassung der Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung zur Verfügung zu stellen.
E2) Der Auftraggeber behält sich nach § 15 Abs. 4 SektVO vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.
E3) Die in Ziffer II.2.7) und ggf. in Ziffer IV.2.3) enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung.
E4) Fragen zum Vergabeverfahren und zur Leistungsbeschreibung sind ausschließlich in Textform, unter Verwendung des Fragenformulars, über die Plattform gem. Ziffer I.3 einzureichen. Bewerberfragen sind rechtzeitig gestellt, wenn sie bis spätestens zum 4.1.2019, Bieterfragen, wenn sie bis spätestens 10 Kalendertage vor dem Schlusstermin zur Einreichung der Angebote eingegangen sind.
E5) Der Auftraggeber behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von 3 zulassungsfähigen Bewerbungen das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Der Auftraggeber behält sich zudem vor, bei einer Unterschreitung der Mindestzahl von 3 wertungsfähigen Angeboten das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Bei einer losweisen Vergabe gelten die voranstehenden Vorbehalte für jedes Los.
E6) Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist unzulässig.
E7) Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt dieser EU-weiten Bekanntmachung maßgeblich ist.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Teilerneuerung der S/L- Bahn 07/25 des Flughafens Stuttgart für die am Flughafen Stuttgart geplante Durchführung der Teilsanierung der S/L-Bahn 07-25 im östlichen Bereich sind 2 Verlegungen der Schwelle 25 und des Bahnendes 07 geplant. Dadurch soll ein Interimsbetrieb der S/L-Bahn 07-25 mit verkürzten Lande- und Startstrecken aufrechterhalten werden. Der Betrieb der S/L-Bahn soll auch nachts sichergestellt sein.
Teilerneuerung der S/L- Bahn 07/25 des Flughafens Stuttgart für die am Flughafen Stuttgart geplante Durchführung der Teilsanierung der S/L-Bahn 07-25 im östlichen Bereich sind 2 Verlegungen der Schwelle 25 und des Bahnendes 07 geplant. Dadurch soll ein Interimsbetrieb der S/L-Bahn 07-25 mit verkürzten Lande- und Startstrecken aufrechterhalten werden. Der Betrieb der S/L-Bahn soll auch nachts sichergestellt sein.
Mit diesem Interimsbetrieb einhergehend sind die Anpassungen der Anflugbefeuerungen und Beschilderungen, sowie deren temporärer Ergänzungen je nach Baufortschritt vorzusehen. Am Ende der Sanierungsmaßnahme ist der ursprüngliche Zustand wiederherzustellen.
Mit diesem Interimsbetrieb einhergehend sind die Anpassungen der Anflugbefeuerungen und Beschilderungen, sowie deren temporärer Ergänzungen je nach Baufortschritt vorzusehen. Am Ende der Sanierungsmaßnahme ist der ursprüngliche Zustand wiederherzustellen.
Zusätzlich wird die bestehende Mittellinienbefeuerung der Rollwege, im Bereich der Sanierungsflächen, durch LED-Feuer ersetzt.
Die temporäre Anflugbefeuerg soll als Simple-Approach Anflugbefeuerg mit einer Länge von 420 m u. einem Querbalken bei 300 m realisiert werden. Die Ausführg erfolgt in Überflurbauweise. Je Lichtpunkt werden ein APH- u. ein APL-Feuer geplant (Single-Light-Source). Alle notwendigen Feuer für die APH-u. APL-Befeuerg werden vom Flughafen beigestellt.
Die temporäre Anflugbefeuerg soll als Simple-Approach Anflugbefeuerg mit einer Länge von 420 m u. einem Querbalken bei 300 m realisiert werden. Die Ausführg erfolgt in Überflurbauweise. Je Lichtpunkt werden ein APH- u. ein APL-Feuer geplant (Single-Light-Source). Alle notwendigen Feuer für die APH-u. APL-Befeuerg werden vom Flughafen beigestellt.
Im Bauablauf des BA1 der Sanierg entsteht die Erfordernis, die Anflugbefeuerg zeitweise auf die nördliche Seite der baulichen Achse der S/L-Bahn zu stellen.
Für den Anflug auf die temporäre Schwelle 25 wird eine temporäre PAPI25 installiert.
Die temporäre Schwelle 25 wird mit 2 Schwelleneckblitzfeuern hervorgehoben. Hierzu werden 2 neue Blitzfeuer erforderlich, da diese über die vorhandene neue Blitzfeuersteuerg betrieben werden müssen. Die Feuer werden in Überflurausführg realisiert.
Die temporäre Schwelle 25 wird mit 1 Schwellenbefeuerg ausgestattet. Das temporäre Startbahnende 07 wird mit einer Startbahnendbefeuerg ausgestattet.
Die Aufsetzzonenbefeuerg 07 wird während der Sanierg als einfache Aufsetzzonenbefeuerg genutzt. Für den BA1 u. den BA2 werden nur die ersten 20 Feuerreihen in Betrieb gehalten.
Startbahnrandbefeuerg 07-25: Die Startbahnrandhochleistungsfeuer REH östlich der temporären Schwelle 25 werden während der Sanierg außer Betrieb gesetzt. Ferner erfolgt in Bezug auf das verlegte Startbahnende 07 ein Umsetzen der Feueroberteile mit gelber Abstrahlg.
Startbahnrandbefeuerg 07-25: Die Startbahnrandhochleistungsfeuer REH östlich der temporären Schwelle 25 werden während der Sanierg außer Betrieb gesetzt. Ferner erfolgt in Bezug auf das verlegte Startbahnende 07 ein Umsetzen der Feueroberteile mit gelber Abstrahlg.
Startbahnmittellinienbefeuerg 07-25: Die Startbahnmittellinienfeuer RCL östlich der temporären Schwelle 25 werden während der Sanierg außer Betrieb gesetzt. Ferner erfolgt in Bezug auf das verlegte Startbahnende 07 ein Umsetzen der Feueroberteile mit roter Abstrahlg.
Startbahnmittellinienbefeuerg 07-25: Die Startbahnmittellinienfeuer RCL östlich der temporären Schwelle 25 werden während der Sanierg außer Betrieb gesetzt. Ferner erfolgt in Bezug auf das verlegte Startbahnende 07 ein Umsetzen der Feueroberteile mit roter Abstrahlg.
Sperrkettenfeuer: Im BA2 werden Sperrungsfeuer auf Rollweg (RW) N und RW S unmittelbar östlich des RW C installiert und dauerhaft eingeschaltet.Es werden ebenfalls verschiedene Rollverkehrszeichen angepasst/ergänzt. Temporäre Abdeckungen von Textteilen bzw. ganzen Schildern sind mit vorzusehen. Zusätzl. wird die bestehende Mittellinienbefeuerg der RWe, im Bereich der Sanierungsflächen, durch LED-Feuer ersetzt. Die Feuer u. Transformatoren müssen hierfür geliefert u. montiert werden.
Sperrkettenfeuer: Im BA2 werden Sperrungsfeuer auf Rollweg (RW) N und RW S unmittelbar östlich des RW C installiert und dauerhaft eingeschaltet.Es werden ebenfalls verschiedene Rollverkehrszeichen angepasst/ergänzt. Temporäre Abdeckungen von Textteilen bzw. ganzen Schildern sind mit vorzusehen. Zusätzl. wird die bestehende Mittellinienbefeuerg der RWe, im Bereich der Sanierungsflächen, durch LED-Feuer ersetzt. Die Feuer u. Transformatoren müssen hierfür geliefert u. montiert werden.
Stromversorgung Befeuerung: Die Stromversorgg der gesamten Befeuerung erfolgt über die vorhandenen Stromkreise aus den Stationen Süd-Ost, Süd-West und Mitte. Dazu werden temporäre Primärkabelverbindgen in vorhandenen Leerrohrtrassen nachverlegt u. Sekundärkabel für die temporären Feuer vorgesehen. Des Weiteren erfolgen Neuverlegungen von Sensorschleifen.
Stromversorgung Befeuerung: Die Stromversorgg der gesamten Befeuerung erfolgt über die vorhandenen Stromkreise aus den Stationen Süd-Ost, Süd-West und Mitte. Dazu werden temporäre Primärkabelverbindgen in vorhandenen Leerrohrtrassen nachverlegt u. Sekundärkabel für die temporären Feuer vorgesehen. Des Weiteren erfolgen Neuverlegungen von Sensorschleifen.
Lage der Baustelle: Die Baustelle befindet sich zunächst sowohl innerhalb als auch außerhalb des nicht allgemein zugänglichen Bereiches (Sicherheitsbereich (SB)) der Flughafen Stuttgart GmbH. Erst in der Nacht vor dem eigentlichen Baubeginn wird die Land-Luft-Grenze mit einem provisorischen Land-Luft-Zaun nach Westen verschoben, so dass sich die gesamte Baustelle für die Dauer der Bauzeit von 2 x 28 Tagen auf der Landseite, also außerhalb des SB befindet.
Lage der Baustelle: Die Baustelle befindet sich zunächst sowohl innerhalb als auch außerhalb des nicht allgemein zugänglichen Bereiches (Sicherheitsbereich (SB)) der Flughafen Stuttgart GmbH. Erst in der Nacht vor dem eigentlichen Baubeginn wird die Land-Luft-Grenze mit einem provisorischen Land-Luft-Zaun nach Westen verschoben, so dass sich die gesamte Baustelle für die Dauer der Bauzeit von 2 x 28 Tagen auf der Landseite, also außerhalb des SB befindet.
Höhenbeschränkg der Baugeräte: Beim Ministerium für Verkehr u. Infrastruktur/Ba-Wü wurde vom AG für Baugeräte folgende Höhen über der Geländeoberkante (GOK) beantragt:
BE Fläche West 10 m
BE Fläche Ost 5 m
Baufeld BA1 u. BA2 10 m
Leistungsumfang: Die Leistgen für die Teilerneuerung der S/L- Bahn 07/25 sind in 5 Lose aufgeteilt:
Los1:Erschließungsmaßnahmen BE-Flächen u. Zufahrten
Los2:Markiergen u. Demarkiergen
Los3:Befeuerg u. Beschilderg
Los4:Erneuerg Betondecke Flugbetriebsfl.
Los5:Verschiebg Land-Luft-Grenze (Zaunanl.)
Gegenstand dieser Ausschreibg ist Los 3: Befeuerg-Beschilderg
Hauptmassen:
Flughafenkabel FLYCY Lieferg/Montage(MT)/Demontage (DMT) 30 000 m
Sekundärkabel(SK) Lieferg 16 000 m
SK MT/DMT 32 000 m
Starkstromkabel Lieferg/MT/DMT 1 750 m
Rollwegbefeuerg Lieferg/MT 130 St.
Sekundärtransformatoren Lieferg/MT 130 St.
Anflugbefeuerg MT/DMT 300 St.
RWY-TWY-Feuer DMT/MT 800 St.
Beleuchtetes Hinweisschild 2 St.
Neues Panel für Hinweisschild 4 St.
Aktualisierg Betriebsüberwachg/Visualisierg 4 St.
Beschreibung der Optionen:
Die Arbeiten auf Rollbahn Delta können nur dann durchgeführt werden, wenn die vorherigen Arbeiten in den Bauabschnitten 1A und 1B planmäßig und ohne Schlecht-wettertage verlaufen. Ansonsten entfallen die Leistungen auf Rollbahn Delta. Die Positionen für die Rollbahn Delta sind daher als Bedarfspositionen ausgeschrieben. Der AN hat keinen Anspruch auf eine Vergütung der entfallenden Positionen.
Die Arbeiten auf Rollbahn Delta können nur dann durchgeführt werden, wenn die vorherigen Arbeiten in den Bauabschnitten 1A und 1B planmäßig und ohne Schlecht-wettertage verlaufen. Ansonsten entfallen die Leistungen auf Rollbahn Delta. Die Positionen für die Rollbahn Delta sind daher als Bedarfspositionen ausgeschrieben. Der AN hat keinen Anspruch auf eine Vergütung der entfallenden Positionen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Flughafen Stuttgart
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Eigenerklärung des Bewerbers,
a1) dass dieser in den letzten 2 Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, die zu einer Eintragung im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist.
a1) dass dieser in den letzten 2 Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, die zu einer Eintragung im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist.
a2) dass dieser nicht zahlungsunfähig ist, über das Vermögen kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse nicht abgelehnt worden ist, sich nicht im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, §124 Abs. 1 Nr. 2 GWB.
a2) dass dieser nicht zahlungsunfähig ist, über das Vermögen kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse nicht abgelehnt worden ist, sich nicht im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, §124 Abs. 1 Nr. 2 GWB.
a3) dass dieser im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nicht nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität in Frage gestellt wird, §124 Abs. 1 Nr. 3 GWB; das Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn diese als für die Leitung des Unternehmens Verantwortlicher gehandelt hat; dazu gehört auch die Überwachung der Geschäftsführung oder die sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung, §123 Abs. 3 GWB entsprechend.
a3) dass dieser im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nicht nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität in Frage gestellt wird, §124 Abs. 1 Nr. 3 GWB; das Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn diese als für die Leitung des Unternehmens Verantwortlicher gehandelt hat; dazu gehört auch die Überwachung der Geschäftsführung oder die sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung, §123 Abs. 3 GWB entsprechend.
Der Auftraggeber behält sich vor, beteiligte Unternehmen nach § 124 GWB auszuschließen, wenn einer der dort genannten fakultativen Ausschlussgründe vorliegt. Die Nennung der vorliegend unter Ziffer III.1.1) a) der Bekanntmachung benannten Ausschlussgründe ist daher nicht abschließend.
Der Auftraggeber behält sich vor, beteiligte Unternehmen nach § 124 GWB auszuschließen, wenn einer der dort genannten fakultativen Ausschlussgründe vorliegt. Die Nennung der vorliegend unter Ziffer III.1.1) a) der Bekanntmachung benannten Ausschlussgründe ist daher nicht abschließend.
a4) dass kein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB vorliegt.
a5) kein Verstoß gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen vorliegt; insbesondere Landestariftreue- und Mindestlohngesetz
b) Vorlage eines aktuellen Auszugs aus dem Handelsregister oder einer gleichwertigen Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bewerbers, soweit aufgrund der Unternehmensform des Bewerbers eine Eintragung vorgesehen ist. Der Handelsregisterauszug (nicht älter als 6 Monate, maßgeblich ist der vorliegend benannte Termin für die Einreichung der Teilnahmeanträge, Kopie ausreichend, bei fremdsprachigen Dokumenten mit deutscher Übersetzung).
b) Vorlage eines aktuellen Auszugs aus dem Handelsregister oder einer gleichwertigen Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bewerbers, soweit aufgrund der Unternehmensform des Bewerbers eine Eintragung vorgesehen ist. Der Handelsregisterauszug (nicht älter als 6 Monate, maßgeblich ist der vorliegend benannte Termin für die Einreichung der Teilnahmeanträge, Kopie ausreichend, bei fremdsprachigen Dokumenten mit deutscher Übersetzung).
c) Der Bewerber hat seine Gesellschafts- und Konzernstruktur mindestens insoweit offenzulegen und hieraus nachzuweisen (z. B. durch Vorlage eines Organigramms mit den vorhandenen gesellschafts-/konzernrechtlichen Verflechtungen sowie Benennung der jeweiligen Geschäftsführungs- und Aufsichtsorgane), dass er von keiner gesellschafts-/konzernrechtlichen oder personellen Verflechtung mit anderen Architektur-/Ingenieurbüros (auch Projektsteuerungs- und Projektmanagementbüros) oder mit Bau- oder Lieferfirmen betroffen ist, welche geeignet sind, im Auftragsfall bei einem Auftraggeber die Besorgnis eines gegenwärtigen oder künftigen Interessenskonflikts auszulösen.
c) Der Bewerber hat seine Gesellschafts- und Konzernstruktur mindestens insoweit offenzulegen und hieraus nachzuweisen (z. B. durch Vorlage eines Organigramms mit den vorhandenen gesellschafts-/konzernrechtlichen Verflechtungen sowie Benennung der jeweiligen Geschäftsführungs- und Aufsichtsorgane), dass er von keiner gesellschafts-/konzernrechtlichen oder personellen Verflechtung mit anderen Architektur-/Ingenieurbüros (auch Projektsteuerungs- und Projektmanagementbüros) oder mit Bau- oder Lieferfirmen betroffen ist, welche geeignet sind, im Auftragsfall bei einem Auftraggeber die Besorgnis eines gegenwärtigen oder künftigen Interessenskonflikts auszulösen.
Bei Vorliegen von Ausschlussgründen wird der Auftraggeber Angaben zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sowie den zulässigen Zeitraum für Ausschlüsse nach §126 GWB berücksichtigen.
Für die Prüfung und ggf. Wertung der Teilnahmeanträge wird auf Ziffern III.1.4), II.2.9) und VI.3 e) der Bekanntmachung verwiesen.
Zusätzlich zu den voranstehend aufgeführten Eigenerklärungen des Bewerbers sind keine Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen (Originale oder Kopien) vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Erfüllung der vorgenannten Vorgaben Bescheinigungen oder Erklärungen im vorgenannten Sinn zu fordern.
Zusätzlich zu den voranstehend aufgeführten Eigenerklärungen des Bewerbers sind keine Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen (Originale oder Kopien) vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Erfüllung der vorgenannten Vorgaben Bescheinigungen oder Erklärungen im vorgenannten Sinn zu fordern.
Ein Hinweis auf eine Präqualifizierung des Bewerbers kann die Einreichung der unter Ziffer III.1.1) bis III.1.3) der vorliegenden Bekanntmachung aufgeführten Nachweise und Eigenerklärungen nicht ersetzen, da die für die Präqualifizierung geforderten Angaben und Eigenerklärungen nicht mit den vorliegend vorgegebenen Erklärungen und Nachweisen inhaltlich nicht übereinstimmen.
Ein Hinweis auf eine Präqualifizierung des Bewerbers kann die Einreichung der unter Ziffer III.1.1) bis III.1.3) der vorliegenden Bekanntmachung aufgeführten Nachweise und Eigenerklärungen nicht ersetzen, da die für die Präqualifizierung geforderten Angaben und Eigenerklärungen nicht mit den vorliegend vorgegebenen Erklärungen und Nachweisen inhaltlich nicht übereinstimmen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Eigenerklärung zum Umsatz des Bewerbers (EUR, netto), der auf Leistungen entfällt, die mit den vorliegend ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, aufgeteilt für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre; als vergleichbar angesehen werden
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a) Eigenerklärung zum Umsatz des Bewerbers (EUR, netto), der auf Leistungen entfällt, die mit den vorliegend ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, aufgeteilt für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre; als vergleichbar angesehen werden
b) Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Bewerbers (EUR, netto), aufgeteilt für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre;
c) Nachweis über bestehende Haftpflichtversicherung (nicht älter als 12 Monate, Kopie der Police ausreichend) mit folgenden Deckungssummen je Schadensfall, mind. 2-fach je Kalenderjahr abgedeckt.:
— 5 000 000 EUR für Personen- und Sachschäden sowie daraus resultierenden Vermögensschäden,
— 1 000 000 EUR für Vermögensschäden.
Falls eine solche Versicherung noch nicht besteht: Einreichung einer Erklärung des Bewerbers, dass er im Falle der Auftragserteilung eine Haftpflichtversicherung mit den genannten Deckungssummen spätestens 14 Kalendertage nach Vertragsschluss abschließen wird.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Falls eine solche Versicherung noch nicht besteht: Einreichung einer Erklärung des Bewerbers, dass er im Falle der Auftragserteilung eine Haftpflichtversicherung mit den genannten Deckungssummen spätestens 14 Kalendertage nach Vertragsschluss abschließen wird.
Für die Prüfung der Teilnahmeanträge wird auf Ziffern III.1.4), II.2.9) und VI.3 e) der Bekanntmachung verwiesen.
Mindeststandards:
Zu Ziffer III.1.2 a):
Der angegebene jährliche Umsatz für vergleichbare Leistungen darf im Durchschnitt der letzten 5 Geschäftsjahre nicht unter 1 000 000 EUR p. a. (ohne Umsatzsteuer), davon mind. 250 000 EUR p. a. für Befeuerungsanlagen, liegen.
Für die Einhaltung der vorgenannten Mindestbedingungen werden bei allen Kooperationsformen nach Ziffer VI.3 b) die Angaben der benannten Unternehmen addiert.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Benennung der Anzahl der in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäfts-
Jahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte (für jedes Geschäftsjahr getrennt), gegliedert nach Berufsgruppen sowie nach Anzahl, welche im Geschäftsbereich tätig sind, in den die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen fällt;
b) Darstellung der Geschäftsbereiche des Unternehmens, insbesondere für die duständigkeiten, in die die hier ausgeschriebenen Leistungen fallen, z. B. durch Vorlage eines Organigramms (Gliederungsplans) des Unternehmens;
c) Angaben zu realisierten oder in der Realisierung weit fortgeschrittenen Referenzprojekten aus den vor der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung vergangenen 5 Jahre, bei denen in Art und Umfang mit der vorliegend ausgeschriebenen Leistung (vgl. Vergabeunterlagen) vergleichbare Leistungen (Befeuerungsanlagen) durchgeführt wurden. Erwartet werden folgende Angaben für jedes Referenzprojekt:
c) Angaben zu realisierten oder in der Realisierung weit fortgeschrittenen Referenzprojekten aus den vor der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung vergangenen 5 Jahre, bei denen in Art und Umfang mit der vorliegend ausgeschriebenen Leistung (vgl. Vergabeunterlagen) vergleichbare Leistungen (Befeuerungsanlagen) durchgeführt wurden. Erwartet werden folgende Angaben für jedes Referenzprojekt:
— Name und Adresse des Auftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse,
— Bezeichnung und Standort des Referenzobjekts,
— Kurzbeschreibung der Art der erbrachten Leistungen, insbesondere mit Be-nennung der besonderen Umstände der Leistungserbringung wie etwa Leistungserbringung unter laufendem Betrieb, Leistungserbringung im Bestand, Leistungserbringung im Sicherheitsbereich oder unter vergleichbaren Beschränkungen des Zutritts,
— Kurzbeschreibung der Art der erbrachten Leistungen, insbesondere mit Be-nennung der besonderen Umstände der Leistungserbringung wie etwa Leistungserbringung unter laufendem Betrieb, Leistungserbringung im Bestand, Leistungserbringung im Sicherheitsbereich oder unter vergleichbaren Beschränkungen des Zutritts,
— Kurzbeschreibung des Umfangs der erbrachten Leistungen mit Angaben zur Auftragssumme,
— Zeitraum der Leistungserbringung,
— Angabe, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Firmen erbracht wurden, sowie ggf. Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht voll-ständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden.
— Angabe, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Firmen erbracht wurden, sowie ggf. Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht voll-ständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden.
Für die Prüfung und ggf. Wertung der Teilnahmeanträge wird auf Ziffern III.1.4), II.2.9) und VI.3 e) der Bekanntmachung verwiesen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Der Auftraggeber behält sich nach § 51 Abs. 2 SektVO unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung vor, die Bewerber aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen oder sonstige Nachweise nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Der Auftraggeber behält sich nach § 51 Abs. 2 SektVO unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung vor, die Bewerber aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen oder sonstige Nachweise nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren.
Der Auftraggeber wird anschließend die vollständigen Teilnahmeanträge inhaltlich prüfen. Die Prüfung bezieht sich auf die Einhaltung etwaiger in Ziffer III.1.1) bis III.1.3) genannter Mindeststandards.
Unbeschadet etwaiger Mindeststandards wird der Auftraggeber inhaltlich prüfen, ob die grundsätzliche Eignung des Bewerbers nach den in Ziffer III.1.1) bis III.1.3) genannten Unterlagen vorliegt. Kann im Ergebnis die grundsätzliche Eignung nicht bejaht werden, wird der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Unbeschadet etwaiger Mindeststandards wird der Auftraggeber inhaltlich prüfen, ob die grundsätzliche Eignung des Bewerbers nach den in Ziffer III.1.1) bis III.1.3) genannten Unterlagen vorliegt. Kann im Ergebnis die grundsätzliche Eignung nicht bejaht werden, wird der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt.
Eine ggf. erforderliche Bewertung der Teilnahmeanträge erfolgt gemäß Ziffer II.2.9).
Die Anträge werden nicht zurückgesandt und verbleiben im Besitz des Auftraggebers.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Diese sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Diese sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Künftige Bietergemeinschaften müssen den Teilnahmeantrag als Bewerbergemeinschaft einreichen. Zum Nachweis des Vorliegens einer Bewerbergemeinschaft muss – zusätzlich zum Bewerbungsbogen nach Ziffer VI.3 d) – eine ausdrückliche Erklärung der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden, in welchem die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft benannt werden sowie dasjenige Mitglied der Bewerbergemeinschaft, welches die Bewerbergemeinschaft im vorliegenden Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Die vorbeschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung muss von sämtlichen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnet sein. Die Aufteilung der Leistungsbereiche bzw. Aufgaben auf die einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall ist darzustellen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Künftige Bietergemeinschaften müssen den Teilnahmeantrag als Bewerbergemeinschaft einreichen. Zum Nachweis des Vorliegens einer Bewerbergemeinschaft muss – zusätzlich zum Bewerbungsbogen nach Ziffer VI.3 d) – eine ausdrückliche Erklärung der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden, in welchem die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft benannt werden sowie dasjenige Mitglied der Bewerbergemeinschaft, welches die Bewerbergemeinschaft im vorliegenden Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Die vorbeschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung muss von sämtlichen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnet sein. Die Aufteilung der Leistungsbereiche bzw. Aufgaben auf die einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall ist darzustellen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-04-03 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-09-30 📅
a) Der Auftraggeber ist ausschließlich Sektorenauftraggeber nach § 100 Abs. 1 Nr.2 GWB.
b) Zu Kooperationsformen:
Die in Ziffer III.1.1) bis Ziffer III.1.3) benannten Unterlagen sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Beabsichtigt der Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sich zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf andere Unternehmen zu berufen, so sind die unter Ziffer III.1.2) bis III.1.3) benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Zusätzlich hat der Bewerber mit dem Teilnahmeantrag die Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen der Dritten nachgewiesen wird.
Beabsichtigt der Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sich zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf andere Unternehmen zu berufen, so sind die unter Ziffer III.1.2) bis III.1.3) benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Zusätzlich hat der Bewerber mit dem Teilnahmeantrag die Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen der Dritten nachgewiesen wird.
Bei einer Bezugnahme auf Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es mit dem Bewerber im Auftragsfall gemeinsam für die Auftragsdurchführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haftet.
Bei einer Bezugnahme auf Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es mit dem Bewerber im Auftragsfall gemeinsam für die Auftragsdurchführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haftet.
Beabsichtigt der Bewerber, im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- oder Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Subunternehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden.
Beabsichtigt der Bewerber, im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- oder Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Subunternehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden.
c) Die Teilnahmeanträge sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen; bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung.
d) Der Auftraggeber hat für die Beteiligung am Teilnahmewettbewerb eine Vorlage erstellt. Sie ist als Teilnahmeantrag zu verstehen und zwingend für alle Angaben gem. den Ziffern III 1.1) bis 1.3) zu verwenden. Die Vorlage zum Teilnahmeantrag steht unter der in Ziffer I.3) angegebenen Adresse zum Download bereit.
d) Der Auftraggeber hat für die Beteiligung am Teilnahmewettbewerb eine Vorlage erstellt. Sie ist als Teilnahmeantrag zu verstehen und zwingend für alle Angaben gem. den Ziffern III 1.1) bis 1.3) zu verwenden. Die Vorlage zum Teilnahmeantrag steht unter der in Ziffer I.3) angegebenen Adresse zum Download bereit.
Der ausgefüllte Teilnahmeantrag muss elektronisch (in Textform) über die eVergabe-Plattform (s. Ziffer I.3) eingereicht werden.
e) Erläuterung zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens:
E1) Der Auftraggeber behält sich vor, die nach Ziffer I.3 veröffentlichten informatorischen Vergabeunterlagen anzupassen und den ausgewählten Bewerbern eine überarbeitete Fassung der Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung zur Verfügung zu stellen.
E1) Der Auftraggeber behält sich vor, die nach Ziffer I.3 veröffentlichten informatorischen Vergabeunterlagen anzupassen und den ausgewählten Bewerbern eine überarbeitete Fassung der Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung zur Verfügung zu stellen.
E2) Der Auftraggeber behält sich nach § 15 Abs. 4 SektVO vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.
E3) Die in Ziffer II.2.7) und ggf. in Ziffer IV.2.3) enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung.
E4) Fragen zum Vergabeverfahren und zur Leistungsbeschreibung sind ausschließlich in Textform, unter Verwendung des Fragenformulars, über die Plattform gem. Ziffer I.3 einzureichen. Bewerberfragen sind rechtzeitig gestellt, wenn sie bis spätestens zum 4.1.2019, Bieterfragen, wenn sie bis spätestens 10 Kalendertage vor dem Schlusstermin zur Einreichung der Angebote eingegangen sind.
E4) Fragen zum Vergabeverfahren und zur Leistungsbeschreibung sind ausschließlich in Textform, unter Verwendung des Fragenformulars, über die Plattform gem. Ziffer I.3 einzureichen. Bewerberfragen sind rechtzeitig gestellt, wenn sie bis spätestens zum 4.1.2019, Bieterfragen, wenn sie bis spätestens 10 Kalendertage vor dem Schlusstermin zur Einreichung der Angebote eingegangen sind.
E5) Der Auftraggeber behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von 3 zulassungsfähigen Bewerbungen das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Der Auftraggeber behält sich zudem vor, bei einer Unterschreitung der Mindestzahl von 3 wertungsfähigen Angeboten das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Bei einer losweisen Vergabe gelten die voranstehenden Vorbehalte für jedes Los.
E5) Der Auftraggeber behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von 3 zulassungsfähigen Bewerbungen das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Der Auftraggeber behält sich zudem vor, bei einer Unterschreitung der Mindestzahl von 3 wertungsfähigen Angeboten das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Bei einer losweisen Vergabe gelten die voranstehenden Vorbehalte für jedes Los.
E6) Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist unzulässig.
E7) Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt dieser EU-weiten Bekanntmachung maßgeblich ist.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Kapellenstraße 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76131
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 7219264049📞
Fax: +49 7219263985 📠
Internetadresse: http://www.rp-karlsruhe.de/servlet/PB/menu/1159131/index.html🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Rügeobliegenheiten nach § 160 Abs. 3 GWB wird verwiesen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 4 GWB insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Auf die Rügeobliegenheiten nach § 160 Abs. 3 GWB wird verwiesen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 4 GWB insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2019/S 040-091528 (2019-02-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-08-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Teilerneuerung der S/L- Bahn 07/25 des Flughafens Stuttgart
Für die am Flughafen Stuttgart geplante Durchführung der Teilsanierung der S/L-Bahn 07-25 im östlichen Bereich sind zwei Verlegungen der Schwelle 25 und des Bahnendes 07 geplant. Dadurch soll ein Interimsbetrieb der S/L-Bahn 07-25 mit verkürzten Lande- und Startstrecken aufrechterhalten werden. Der Betrieb der S/L-Bahn soll auch nachts sichergestellt sein.
Mit diesem Interimsbetrieb einhergehend sind die Anpassungen der Anflugbefeuerungen und Beschilderungen, sowie deren temporärer Ergänzungen je nach Baufortschritt vorzusehen. Am Ende der Sanierungsmaßnahme ist der ursprüngliche Zustand wiederherzustellen.
Zusätzlich wird die bestehende Mittellinienbefeuerung der Rollwege, im Bereich der Sanierungsflächen, durch LED-Feuer ersetzt.
Teilerneuerung der S/L- Bahn 07/25 des Flughafens Stuttgart
Für die am Flughafen Stuttgart geplante Durchführung der Teilsanierung der S/L-Bahn 07-25 im östlichen Bereich sind zwei Verlegungen der Schwelle 25 und des Bahnendes 07 geplant. Dadurch soll ein Interimsbetrieb der S/L-Bahn 07-25 mit verkürzten Lande- und Startstrecken aufrechterhalten werden. Der Betrieb der S/L-Bahn soll auch nachts sichergestellt sein.
Mit diesem Interimsbetrieb einhergehend sind die Anpassungen der Anflugbefeuerungen und Beschilderungen, sowie deren temporärer Ergänzungen je nach Baufortschritt vorzusehen. Am Ende der Sanierungsmaßnahme ist der ursprüngliche Zustand wiederherzustellen.
Zusätzlich wird die bestehende Mittellinienbefeuerung der Rollwege, im Bereich der Sanierungsflächen, durch LED-Feuer ersetzt.
Gesamtwert des Auftrags: 1 393 410 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
a) Der Auftraggeber ist ausschließlich Sektorenauftraggeber nach § 100 Abs.1 Nr.2 GWB;
b) Zu Kooperationsformen:
Die in Ziffer III.1.1) bis Ziffer III.1.3) benannten Unterlagen sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Beabsichtigt der Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sich zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf andere Unternehmen zu berufen, so sind die unter Ziffer III.1.2) bis III.1.3) benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Zusätzlich hat der Bewerber mit dem Teilnahmeantrag die Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen der Dritten nachgewiesen wird.
Bei einer Bezugnahme auf Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es mit dem Bewerber im Auftragsfall gemeinsam für die Auftragsdurchführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haftet.
Beabsichtigt der Bewerber, im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- oder Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Subunternehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden;
c) Die Teilnahmeanträge sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen; bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung;
d) Der Auftraggeber hat für die Beteiligung am Teilnahmewettbewerb eine Vorlage erstellt. Sie ist als Teilnahmeantrag zu verstehen und zwingend für alle Angaben gem. den Ziffern III 1.1) bis 1.3) zu verwenden. Die Vorlage zum Teilnahmeantrag steht unter der in Ziffer I.3) angegebenen Adresse zum Download bereit.
Der ausgefüllte Teilnahmeantrag muss elektronisch (in Textform) über die eVergabe-Plattform (s. Ziffer I.3) eingereicht werden;
e) Erläuterung zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens:
E1) Der Auftraggeber behält sich vor, die nach Ziffer I.3 veröffentlichten informatorischen Vergabeunterlagen anzupassen und den ausgewählten Bewerbern eine überarbeitete Fassung der Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung zur Verfügung zu stellen.
E2) Der Auftraggeber behält sich nach § 15 Abs. 4 SektVO vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.
E3) Die in Ziffer II.2.7) und ggf. in Ziffer IV.2.3) enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung.
E4) Fragen zum Vergabeverfahren und zur Leistungsbeschreibung sind ausschließlich in Textform, unter Verwendung des Fragenformulars, über die Plattform gem. Ziffer I.3) einzureichen. Bewerberfragen sind rechtzeitig gestellt, wenn sie bis spätestens zum 04.01.2019, Bieterfragen, wenn sie bis spätestens 10 Kalendertage vor dem Schlusstermin zur Einreichung der Angebote eingegangen sind.
E5) Der Auftraggeber behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von drei zulassungsfähigen Bewerbungen das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Der Auftraggeber behält sich zudem vor, bei einer Unterschreitung der Mindestzahl von drei wertungsfähigen Angeboten das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Bei einer losweisen Vergabe gelten die voranstehenden Vorbehalte für jedes Los.
E6) Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist unzulässig.
E7) Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt dieser EU-weiten Bekanntmachung maßgeblich ist.
a) Der Auftraggeber ist ausschließlich Sektorenauftraggeber nach § 100 Abs.1 Nr.2 GWB;
b) Zu Kooperationsformen:
Die in Ziffer III.1.1) bis Ziffer III.1.3) benannten Unterlagen sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Beabsichtigt der Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sich zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf andere Unternehmen zu berufen, so sind die unter Ziffer III.1.2) bis III.1.3) benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Zusätzlich hat der Bewerber mit dem Teilnahmeantrag die Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen der Dritten nachgewiesen wird.
Bei einer Bezugnahme auf Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es mit dem Bewerber im Auftragsfall gemeinsam für die Auftragsdurchführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haftet.
Beabsichtigt der Bewerber, im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- oder Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Subunternehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden;
c) Die Teilnahmeanträge sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen; bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung;
d) Der Auftraggeber hat für die Beteiligung am Teilnahmewettbewerb eine Vorlage erstellt. Sie ist als Teilnahmeantrag zu verstehen und zwingend für alle Angaben gem. den Ziffern III 1.1) bis 1.3) zu verwenden. Die Vorlage zum Teilnahmeantrag steht unter der in Ziffer I.3) angegebenen Adresse zum Download bereit.
Der ausgefüllte Teilnahmeantrag muss elektronisch (in Textform) über die eVergabe-Plattform (s. Ziffer I.3) eingereicht werden;
e) Erläuterung zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens:
E1) Der Auftraggeber behält sich vor, die nach Ziffer I.3 veröffentlichten informatorischen Vergabeunterlagen anzupassen und den ausgewählten Bewerbern eine überarbeitete Fassung der Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung zur Verfügung zu stellen.
E2) Der Auftraggeber behält sich nach § 15 Abs. 4 SektVO vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.
E3) Die in Ziffer II.2.7) und ggf. in Ziffer IV.2.3) enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung.
E4) Fragen zum Vergabeverfahren und zur Leistungsbeschreibung sind ausschließlich in Textform, unter Verwendung des Fragenformulars, über die Plattform gem. Ziffer I.3) einzureichen. Bewerberfragen sind rechtzeitig gestellt, wenn sie bis spätestens zum 04.01.2019, Bieterfragen, wenn sie bis spätestens 10 Kalendertage vor dem Schlusstermin zur Einreichung der Angebote eingegangen sind.
E5) Der Auftraggeber behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von drei zulassungsfähigen Bewerbungen das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Der Auftraggeber behält sich zudem vor, bei einer Unterschreitung der Mindestzahl von drei wertungsfähigen Angeboten das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Bei einer losweisen Vergabe gelten die voranstehenden Vorbehalte für jedes Los.
E6) Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist unzulässig.
E7) Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt dieser EU-weiten Bekanntmachung maßgeblich ist.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Teilerneuerung der S/L- Bahn 07/25 des Flughafens Stuttgart
Für die am Flughafen Stuttgart geplante Durchführung der Teilsanierung der S/L-Bahn 07-25 im östlichen Bereich sind zwei Verlegungen der Schwelle 25 und des Bahnendes 07 geplant. Dadurch soll ein Interimsbetrieb der S/L-Bahn 07-25 mit verkürzten Lande- und Startstrecken aufrechterhalten werden. Der Betrieb der S/L-Bahn soll auch nachts sichergestellt sein.
Für die am Flughafen Stuttgart geplante Durchführung der Teilsanierung der S/L-Bahn 07-25 im östlichen Bereich sind zwei Verlegungen der Schwelle 25 und des Bahnendes 07 geplant. Dadurch soll ein Interimsbetrieb der S/L-Bahn 07-25 mit verkürzten Lande- und Startstrecken aufrechterhalten werden. Der Betrieb der S/L-Bahn soll auch nachts sichergestellt sein.
Die temporäre Anflugbefeuerg soll als Simple-Approach Anflugbefeuerg mit einer Länge von 420m u. einem Querbalken bei 300m realisiert werden. Die Ausführg erfolgt in Überflurbauweise. Je Lichtpunkt werden ein APH- u. ein APL-Feuer geplant (Single-Light-Source). Alle notwendigen Feuer für die APH-u. APL-Befeuerg werden vom Flughafen beigestellt.
Die temporäre Anflugbefeuerg soll als Simple-Approach Anflugbefeuerg mit einer Länge von 420m u. einem Querbalken bei 300m realisiert werden. Die Ausführg erfolgt in Überflurbauweise. Je Lichtpunkt werden ein APH- u. ein APL-Feuer geplant (Single-Light-Source). Alle notwendigen Feuer für die APH-u. APL-Befeuerg werden vom Flughafen beigestellt.
Die temporäre Schwelle 25 wird mit 2 Schwelleneckblitzfeuern hervorgehoben. Hierzu werden zwei neue Blitzfeuer erforderlich, da diese über die vorhandene neue Blitzfeuersteuerg betrieben werden müssen. Die Feuer werden in Überflurausführg realisiert.
Die temporäre Schwelle 25 wird mit 2 Schwelleneckblitzfeuern hervorgehoben. Hierzu werden zwei neue Blitzfeuer erforderlich, da diese über die vorhandene neue Blitzfeuersteuerg betrieben werden müssen. Die Feuer werden in Überflurausführg realisiert.
Lage der Baustelle: Die Baustelle befindet sich zunächst sowohl innerhalb als auch außerhalb des nicht allgemein zugänglichen Bereiches (Sicherheitsbereich (SB)) der Flughafen Stuttgart GmbH. Erst in der Nacht vor dem eigentlichen Baubeginn wird die Land-Luft-Grenze mit einem provisorischen Land-Luft-Zaun nach Westen verschoben, so dass sich die gesamte Baustelle für die Dauer der Bauzeit von 2x28 Tagen auf der Landseite, also außerhalb des SB befindet.
Lage der Baustelle: Die Baustelle befindet sich zunächst sowohl innerhalb als auch außerhalb des nicht allgemein zugänglichen Bereiches (Sicherheitsbereich (SB)) der Flughafen Stuttgart GmbH. Erst in der Nacht vor dem eigentlichen Baubeginn wird die Land-Luft-Grenze mit einem provisorischen Land-Luft-Zaun nach Westen verschoben, so dass sich die gesamte Baustelle für die Dauer der Bauzeit von 2x28 Tagen auf der Landseite, also außerhalb des SB befindet.
— BE Fläche West 10 m,
— BE Fläche Ost 5 m,
— Baufeld BA1 u. BA2 10 m.
— Los1:Erschließungsmaßnahmen BE-Flächen u. Zufahrten,
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-08-07 📅
Gesamtwert des Auftrags: 1 393 410 EUR 💰
Referenz Zusätzliche Informationen
a) Der Auftraggeber ist ausschließlich Sektorenauftraggeber nach § 100 Abs.1 Nr.2 GWB;
Beabsichtigt der Bewerber, im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- oder Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Subunternehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden;
Beabsichtigt der Bewerber, im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- oder Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Subunternehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden;
c) Die Teilnahmeanträge sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen; bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung;
Der ausgefüllte Teilnahmeantrag muss elektronisch (in Textform) über die eVergabe-Plattform (s. Ziffer I.3) eingereicht werden;
E4) Fragen zum Vergabeverfahren und zur Leistungsbeschreibung sind ausschließlich in Textform, unter Verwendung des Fragenformulars, über die Plattform gem. Ziffer I.3) einzureichen. Bewerberfragen sind rechtzeitig gestellt, wenn sie bis spätestens zum 04.01.2019, Bieterfragen, wenn sie bis spätestens 10 Kalendertage vor dem Schlusstermin zur Einreichung der Angebote eingegangen sind.
E4) Fragen zum Vergabeverfahren und zur Leistungsbeschreibung sind ausschließlich in Textform, unter Verwendung des Fragenformulars, über die Plattform gem. Ziffer I.3) einzureichen. Bewerberfragen sind rechtzeitig gestellt, wenn sie bis spätestens zum 04.01.2019, Bieterfragen, wenn sie bis spätestens 10 Kalendertage vor dem Schlusstermin zur Einreichung der Angebote eingegangen sind.
E5) Der Auftraggeber behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von drei zulassungsfähigen Bewerbungen das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Der Auftraggeber behält sich zudem vor, bei einer Unterschreitung der Mindestzahl von drei wertungsfähigen Angeboten das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Bei einer losweisen Vergabe gelten die voranstehenden Vorbehalte für jedes Los.
E5) Der Auftraggeber behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von drei zulassungsfähigen Bewerbungen das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Der Auftraggeber behält sich zudem vor, bei einer Unterschreitung der Mindestzahl von drei wertungsfähigen Angeboten das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Bei einer losweisen Vergabe gelten die voranstehenden Vorbehalte für jedes Los.