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Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
1) Es ist mindestens eine Referenz vom Bewerber/BWG aufzuführen und zu beschreiben, bei den vergleichbaren Leistungen (Pkt. II.1.4) und II.2.4)) innerhalb der letzten 3 Jahre, mithin seit Juli 2016, erbracht wurden. Die Darstellung der Unternehmensreferenzen soll in Tabellenform erfolgen. Hierfür stellt der Auftraggeber ein Formblatt zur Verfügung. In der Referenz sollten folgende Daten angegeben werden:
— Name und Adresse des Auftraggebers,
— Benennung eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer des Ansprechpartners,
— Ausführungszeitraum der erbrachten Leistung (Monat/Jahr),
— Kurzbeschreibung der erbrachten Leistungen,
— Benennung Funksystem,
— Art und Anzahl der Anbindung von Sprechstellensystem Dritter,
— Anzahl der angelegten und aktiven Nutzer,
— Angabe des parallelen Betriebs von georedundanten Standorten,
— Nutzung von IP-basieren Backbone,
— Funktionsfähigkeit auf gerouteten IP-Netz auf Infrastruktur ohne funktionale und qualitative Einschränkung.
2) Nennung des verantwortlichen Ansprechpartners des Bewerbers/BWG, welcher im gesamten Vertragszeitraum für die Lieferung, Aufbau, Tests, Inbetriebnahme, Abnahme und Dokumentation des digitalen Bündelfunksystems nach TETRA-Standard als Projektleitung/Ansprechpartner vorgesehen ist. Anzugeben ist dabei die berufliche Qualifikation anhand von persönlichen Referenzen. Zudem kann bspw. auch ein anonymisierter Lebenslauf dem Teilnahmeantrag beigefügt werden, in dem die konkreten Aufgaben- und Funktionsbereiche dieser Person beispielhaft in Kurzform erläutert werden. Die Darstellung der Referenz der Mitarbeiter soll in Tabellenform erfolgen.
— Name des Mitarbeiters,
— Name und Adresse des Auftraggebers,
— Benennung eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer des Ansprechpartners,
— Ausführungszeitraum der erbrachten Leistung (Monat/Jahr),
— Kurzbeschreibung der erbrachten Leistungen,
— Benennung Funksystem,
— Art und Anzahl der Anbindung von Sprechstellensystem Dritter.
Bei einer weiteren Referenz (ggf. gleiche Referenz):
— Name des Mitarbeiters,
— Name und Adresse des Auftraggebers,
— Benennung eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer des Ansprechpartners,
— Ausführungszeitraum der erbrachten Leistung (Monat/Jahr),
— Benennung der der Tätigkeit in einem Projekt/Großbaustelle mit vergleichbar hohen betrieblichen (z. B. Zugangsberechtigungen) und IT- und kommunikationstechnischen Sicherheitsanforderungen,
— Benennung der Deutschkenntnisse.
3) Nennung von mindestens 2 weiteren Mitarbeitern des einzusetzenden Personals des Bewerbers/BWG oder dessen Nachunternehmern, welche für die Leistung vorgesehen sind. Anzugeben ist dabei die berufliche Qualifikation anhand persönlicher Referenzen. Zudem kann bspw. auch ein anonymisierter Lebenslauf dem Teilnahmeantrag beigefügt werden, in dem die konkreten Aufgaben- und Funktionsbereiche dieser Person beispielhaft in Kurzform erläutert werden. Die Darstellung der Referenz der Mitarbeiter soll in Tabellenform erfolgen.
— Name des Mitarbeiters,
— Name und Adresse des Auftraggebers,
— Benennung eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer des Ansprechpartners,
— Ausführungszeitraum der erbrachten Leistung (Monat/Jahr),
— Benennung Funksystem,
— Art und Anzahl der Anbindung von Sprechstellensystem Dritter,
— Benennung der Deutschkenntnisse.