TGA AGR 1-3 Ersatzneubau Stadtteilhaus Johannstadt DD

Landeshauptstadt Dresden, GB Stadtentwicklung, Bau, Verkehr und Liegenschaften, Amt für Hochbau und Immobilienverwaltung

Ersatzneubau Stadtteilhaus Johannstadt, Pfeifferhannsstraße, 01307 Dresden, Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1 bis 3 gemäß § 55 HOAI, Leistungsphasen 2 und 3 sowie die Leistungsphasen 5 bis 9, stufenweise Beauftragung.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-08-12. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-07-11.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-07-11 Auftragsbekanntmachung
2020-05-18 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-07-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
Referenznummer: 2019-GB112-00025
Kurze Beschreibung:
Ersatzneubau Stadtteilhaus Johannstadt, Pfeifferhannsstraße, 01307 Dresden, Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1 bis 3 gemäß § 55 HOAI, Leistungsphasen 2 und 3 sowie die Leistungsphasen 5 bis 9, stufenweise Beauftragung.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Beratung im Bereich Sanitärinstallation 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Dresden, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Dresden, GB Stadtentwicklung, Bau, Verkehr und Liegenschaften, Amt für Hochbau und Immobilienverwaltung
Postanschrift: Postfach 120020
Postleitzahl: 01001
Postort: Dresden
Kontakt
Internetadresse: http://www.dresden.de 🌏
E-Mail: zvb-vof@dresden.de 📧
URL der Dokumente: http://www.evergabe.de/unterlagen 🌏
URL der Teilnahme: http://www.evergabe.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-07-11 📅
Einreichungsfrist: 2019-08-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-07-15 📅
Datum des Beginns: 2020-01-11 📅
Datum des Endes: 2027-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 134-329780
ABl. S-Ausgabe: 134
Zusätzliche Informationen
Die Aufgabenstellung für die zweite Stufe des Verfahrens mit der Bewertungsmatrix der Zuschlagskriterien Stufe 2 und Angaben zur Bearbeitungszeit liegen den Vergabeunterlagen bei. Die konkreten Termine für das Verhandlungsverfahren sowie die Bearbeitungszeit werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekanntgegeben.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Landeshauptstadt Dresden, vertreten durch das Amt für Hochbau und Immobilienverwaltung beabsichtigt, Planungsleistungen für den Ersatzneubau des Stadtteilhauses Johannstadt zu vergeben. Der Auftraggeber beabsichtigt, ein Planungsbüro mit der Umsetzung der Fachplanung und Bauüberwachung für die Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1 bis 3 gemäß § 55 in Verbindung mit Anlage 15 HOAI 2013 für die Leistungsphasen 2 und 3 sowie 5 bis 9 zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vorerst vertraglich die Lph 2 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Lph besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung der ersten Leistungsphase.
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Es ist vorgesehen, für das Bauvorhaben Fördermittel aus dem Förderprogramm Soziale Stadt für das Fördergebiet „Nördliche Johannstadt" zu beantragen. Die für die Honorarermittlung anzusetzenden anrechenbaren Kosten betragen für die KG 410 bis 430: 441 028,23 EUR netto.
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Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen: Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vorerst vertraglich die Leistungsphase 2 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung der ersten Leistungsphase.
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Zusätzliche Informationen:
Die Aufgabenstellung für die zweite Stufe des Verfahrens mit der Bewertungsmatrix der Zuschlagskriterien Stufe 2 und Angaben zur Bearbeitungszeit liegen den Vergabeunterlagen bei. Die konkreten Termine für das Verhandlungsverfahren sowie die Bearbeitungszeit werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekanntgegeben.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Stadtteilhaus Johannstadt, Pfeifferhannsstraße (kommunale Flurstücke Nr. 1163 und 1164 (Teilfläche))
01307 Dresden
Sachsen
Deutschland

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Vollständig ausgefüllter TA = Formular zur Eigenerklärung ist über die Vergabeplattform fristgerecht elektronisch einzureichen (Ausschlussgrund). Die Erklärungen müssen in Textform erfolgen. TA die per Post, E-Mail, Fax oder über die Nachrichtenfunktion des AI Bietercockpits eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften (BG) haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben mit Ausnahme der Angaben zum Projektleiter (PL) sowie zu den Referenzen.
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Teil I – Angaben zum Vergabeverfahren
Teil II – Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer(WT):
A: Angaben:
1) Angaben zur Identität: Firmenbezeichnung, Anschrift Straße u. PLZ/Ort, Kontaktperson(en), Tel., E-Mail, Internetadresse, Zweigstelle/Niederlassung
2) Allg. Angaben: Handelt es sich um Kleinstunternehmen, kleines Unternehmen(UN), mittleres UN o. großes UN-bei BG: Angaben zur Einordnung des UN für jedes Mitglied (MG); Rechtsform gem. § 43 (1) VgV 2016; Bestätigung des Wirtschaftsteilnehmers (WT) gem. § 73 (3) VgV 2016 (Unabhängigkeit v. Ausführungs- u. Lieferinteressen); Angaben des WT zu gewerbl. Schutzrechten gem. § 53 (8) VgV 2016.
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3) Art der Bewerbung: Einzelbewerbung oder BG (bei BG gem. § 43 (2) VgV 2016 Eigenerklärung v. jedem MG separat vorlegen); bei BG: Angabe welche Funktion der WT ausfüllt, welche weiteren TN gemeinsam am Vergabeverf. teilnehmen, Bezeichnung der teilnehm. Gruppe; bei BG: Erklär. ü. gesamtschuldnerische Haftung u. bevollmächtigten Vertreter als Anlage beifügen.
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4) Angaben zum Projektteam (PT) für die FPL TA AGR 1-3: Hierarchie und namentl. Benennung d. MG d. PT durch Vorlage eines Organigramms mit Abdeckung der folgenden Planungsleistungen: Lph 2-3 und 5-9 sowie besondere Leistungen gem. § 55 in Verbindung mit Anlage 15, Projektleiter (PL), Bauüberwacher (BÜ), BIM-Koordinator und weitere im Projekt gebundene Mitarbeiter/Stellv.; Personalunion zwischen PL und BÜ ist zulässig;
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B: Angaben zu Vertretern des WT: Name, Position, Anschrift (Straße, PLZ, Ort), Tel., E-Mail, Erläuterungen zu Form, Umfang u. Zweck der Vertretungsberechtigung.
C: Angaben zu Unterauftragnehmern gem. § 36 VgV 2016: Unteraufträge an Dritte beabsichtigt, falls ja Namen der vorgeschlagenen Unterauftragnehmer u. Verpflichtungserklärung
D: Angaben zur Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer UN (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV 2016. Falls ja, ist für jedes UN jeweils separat die Eigenerklärung mit d. Abschn. A, B des Teils II u. III auszufüllen; falls ja, ist die Verpflichtungserklärung durch jedes der betreffenden UN als Anlage beizufügen.
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Teil III – Ausschlussgründe:
A: im Zusammenhang (Zshg.) mit einer strafrechtl. Verurteilung gem. § 123 (1) GWB. Falls ja, Angabe: Datum Verurteilung, Art der Straftat, Gründe für die Verurteilung; verurteilte Personen; soweit unmittelbar im Urteil festgelegt: Dauer des Ausschlusszeitraums u. Tatbestände. Im Fall einer Verurteilung: Angabe, ob Maßnahmen zur Selbstreinigung getroffen wurden. Falls ja, Beschreibung d. Maßnahmen.
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B: im Zshg. mit der Entrichtung von Steuern o. Sozialversicherungsbeiträgen gem. § 123 (4) GWB. Angabe, ob allen Verpflichtungen im Zshg. mit Entrichtung von Steuern o. Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen wurde. (zwingende Ausschlussgründe)
C: im Zshg. mit Insolvenz, Interessenkonflikten o. berufl. Fehlverhalten gem. § 124 (1) GWB. (fakultative Ausschlussgründe). Liegen Ausschlussgründe vor? Falls ja, Ausführung, welche Gründe vorliegen. Wurden selbstreinigende Maßnahmen getroffen? Falls ja, welche?
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Teil IV – Eignungskriterien:
A: Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 6 VgV 2016: Name Bewerbers/verantwortliche Führungskraft; Nachweis und Kopie Berufsausübungsberechtigung; Eintrag Handelsregister/Partnerschaftsregister, falls nein: Begründung; falls ja: Kopie des Handelsregisterauszugs/Partnerschaftsregisterauszuges (Registerauszüge nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Bewerbungsfrist des TA)
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Mindeststandards:
Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV 2016:
1) Name des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme Sonstige Schäden; Maximierung im Schadenfall; belegt durch Kopie als Anlage.
2) Werden die geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden sowie die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass
1) die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder
2) im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen!
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Gemäß § 47 (3) VgV 2016 kann der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters verlangen, sofern dieser die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt (Eignungsleihe). Des Weiteren verlangt er die Auftragsausführung des anderen Unternehmens für Leistungen entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Ausbildungsnachweise und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung des Projektteams gemäß § 46 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 1, 2 und 6 VgV 2016
1) Angaben zum jeweils vorgesehenen PL/BÜ: Name, berufl. Qualifikation (Anlage), Berufserfahrung in Jahren, Tabellarischer Lebenslauf (Anlage) (siehe II.2.9)
2) Zusätzliche Referenzen:
Persönl. Ref. PL: FPL TA AGR 1-3 gem. § 55 HOAI für ein Gebäude (Neubau- und/oder Sanierungs- /Umbauvorhaben); mind. Lph 2,3 und 5 gem. § 55 HOAI (AGR 1-3) erbracht; Lph 5 abgeschl. im ZR: 1.7.2014 bis zum Ablauf Frist TF, mind. HZ II; Baukosten (BK) (KG 410-430) mind. 100 000 EUR brutto;
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Persönl. Ref. BÜ: FPL TA AGR 1-3 gem. § 55 HOAI für ein Gebäude (Neubau- und/oder Sanierungs- /Umbauvorhaben); mind. Lph 8 erbracht u. wurde abgeschl. im ZR: 1.7.2014 bis Ablauf TF, mind. HZ II; BK (KG 410-430) mind. 100 000 EUR brutto;
Referenzen gemäß § 46 (3) Nr. 1 i. V. m. § 75 (5) VgV 2016:
Angaben für Büroref. & Persönl. Ref.: Objektbezeichnung u. Beschreibung; AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Tel.; öffentl. AG (ja/nein); Ref.-bescheinigung liegt vor (ja/nein); erbrachte Lph; Leistungszeitraum(Beginn/Ende) Angabe je Lph; HZ; Neubau-, Umbau- oder Sanierungsvorhaben; Baukosten (KG 410 + 430) in Euro brutto;
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Zusätzliche Angaben für Büroref.: Veranstaltungsgebäude (gemäß BWZ 4700) oder Bildungs- und Kulturbau (gemäß BWZ 4 000 bis 4 620) oder Gebäude (BWZ 1 000 bis 7900 ausgenommen BWZ 4 000 bis 4 700)
Angaben Büroref. BIM: Erfahrung in Jahren, Anzahl Projekte; Angabe je BIM Ref.-Projekt: öffentl. AG (ja/nein); Ref.-bescheinigung liegt vor (ja/nein), erbrachte Lph; Leistungszeitraum(Beginn/Ende) Angabe je Lph
Vorlage Ref.-blätter: Beschreibung u. Vorstellung des Projektes auf max. 3 Blatt DIN A4 (gilt auch für Formatierung der digitalen Unterlagen). Die Darstellung muss so gestaltet sein, dass der AG in die Lage versetzt ist, anhand der in der Bewertungsmatrix enthaltenen Kriterien bewerten zu können.
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Hinweis: Sofern die jeweils geforderten Kriterien erfüllt werden, ist eine Mehrfachnennung der Referenzprojekte möglich.
Mindeststandards:
Ref. gem. § 46 (3) Nr. 1 i. V. m. § 75 (5) VgV 2016
Büroref. projekt 1: FPL TA AGR 1-3 gem. § 55 HOAI für ein Gebäude (Neubau- und/oder Sanierungs- /Umbauvorhaben); mind. Lph 2-3 gem. § 55 HOAI (AGR 1-3) erbracht; Lph 3 abgeschl. im Zeitraum (ZR): 1.7.2014 bis zum Ablauf Teilnahmefrist (TF) mind. Honorarzone (HZ) II; Baukosten (BK) (KG 410-430) mind. 100 000 EUR brutto; Objektart (OA): Veranstaltungsgebäude o. Bildungs- u. Kulturbau o. Gebäude
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Büroref. projekt 2: FPL TA AGR 1-3 gem. § 55 HOAI für ein Gebäude (Neubau- und/oder Sanierungs- /Umbauvorhaben); mind. Lph 5-8 gem. § 55 HOAI (AGR 1-3) erbracht; Lph 8 abgeschl. im ZR: 1.7.2014 bis zum Ablauf TF mind. HZ II; BK (KG 410 + 430) mind. 100 000 EUR brutto; OA: Veranstaltungsgebäude o. Bildungs- u. Kulturbau o. Gebäude
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Büroref. Projekt BIM: mind. 1 Jahr Erfahrung in der Anwendung von BIM für die FPL TA AGR 1-3 gem. § 55 HOAI; mind. 1 Projekt wurde mithilfe der BIM-Methode für die FPL TA AGR 1-3 gem. § 55 HOAI durchgeführt; mind. Lph 2 wurde mithilfe der BIM-Methode abgeschl. im ZR: 1.7.2014 bis zum Ablauf TF
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Angaben zum jeweils vorgesehenen PL/BÜ: Abschluss mind. Bachelor, Master o. Dipl.-Ing.
Hinweise:
Bei öfftl. AG ist eine Ref.bescheinigung wünschenswert. Andernfalls gelten Eintragungen des Bewerbers als Eigenerklärung. Für den Nachweis der Eignung werden 2 Büroreferenzen sowie eine Erklärung zur Erfahrung einer Fachplanung Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-3) gemäß § 55 HOAI mithilfe von Building Information Modeling (BIM-Methode),3 Büroref., welche die o. g. Mindestanforderungen erfüllen müssen, gefordert. Sofern die jeweils geforderten Kriterien erfüllt werden, ist eine Mehrfachnennung der Ref.projekte möglich.
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Bewertet wird ausschließl. die jeweils geforderte Referenz. Falls mehr als 1 Ref. der jeweils geforderten Ref. eingereicht wird, die die Mindestanf. erfüllen, ist anzugeben, welche Ref. der AG für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird der AG die erste eingereichten Ref. seiner Auswahl zu Grunde legen.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 75 (2) und (3) VgV
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe Erklärung, dass Mitglieder BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden, das als Anlage Bewerbungsformular beiliegt. Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Der AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge (TA) anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise u. Erklärungen formal u. inhaltlich prüfen und bewerten. Die Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen TA (Nachweis der Erfüllung der geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 3 Punkte (siehe Anlage 2.1 der VU Bewertungsmatrix der Eignungskriterien Stufe 1) vergeben werden, Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach der erreichten Gesamtpunktzahl von 300. Es werden max. 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
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Formale Prüfung der Mindeststandards:
1) Abgabefrist eingehalten
2) Einreichen vollständiger TA (Bewerbungsformular u. entspr. Anlagen) elektronisch über die Vergabeplattform (Einreichung von TA über Nachrichtenfunktion, per Post, E-Mail oder Fax sind unzulässig)
3) Abschlusserklärungen in Textform unterschrieben
4) Angabe der Rechtsform des Wirtschaftsteilnehmers gem. § 43 (1) VgV;
5)Bestätigung Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen gem. § 73(3) VgV 2016
6) Angabe gem. § 53 (8) VgV 2016, ob gewerbliche Schutzrechte bestehen o. beantragt sind
7) Art der Bewerbung (Einzel- oder Gemeinschaftsbewerbung)
8) bei Bewerbergemeinschaften: geforderte Nachweise von allen Mitgliedern u. Erklärung zur gesamtschuldnerischen Haftung und bevollmächtigten Vertreter
9) Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Folge.
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10) Angaben zu Unterauftragnehmern gemäß § 36 VgV 2016, Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmer beigefügt
11) Angaben zur Inanspruchnahme Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV 2016, Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen beigefügt
12) Bestätigung des Nichtvorliegens zwingender und fakultativer Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB
13) Nachweis über Befähigung zur Berufsausübung gem. § 44 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 6 VgV durch Studiennachweis, Handelsregisterauszug/Partnerschaftsregisterauszug
14) Berufshaftpflichtversicherung gemäß Pkt. III.1.2)
15) Büro Mindestreferenzen 1, 2 gem. Pkt. III.1.3)
16) Büro Mindestref. BIM gem. Pkt. III.1.3)
17) Ausbildungsnachweise PL/BÜ gem. Pkt. III.1.3)
18) optionale persönliche Ref. PL/BÜ gem. Pkt. III.1.3)
Auswahlkriterien und deren Wichtung:
Zu III.1.3)
Technische u. berufliche Leistungsfähigkeit, Gesamtgewichtung 100 %
Ref. für vergleichbare Planungsleistungen, Gesamtgewichtung 100 %; davon:
1) Büro Referenzen 50 %:
1.1) Büro Mindestref. 1: Fachplanung Technische Ausrüstung (FPL TA) AGR 1-3 gem. § 55 HOAI für ein Veranstaltungsgebäude oder Bildungs- u. Kulturbau oder Gebäude (Neubau- u./o. Sanierungs- /Umbauvorhaben); 25 %, davon: 1.1.1 Bruttogesamtkosten (KG 410-430) 15 %, 1.1.2 Objektart 10 %
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1.2) Büro Mindestref. 2 – FPL TA AGR 1-3 gem. § 55 HOAI für ein Veranstaltungsgebäude o. Bildungs- u. Kulturbau o. Gebäude (Neubau- u./o. Sanierungs- /Umbauvorhaben); 25 %, davon:
1.2.1) Bruttogesamtkosten (KG 410-430) 15 %, 1.2.2 Objektart 10 %
2) Mindestref. BIM 20 %; davon:
2.1) Büro Mindestref. BIM 20 %; davon:
2.1.1) Erfahrung in Jahren 4 %, 2.1.2 Anzahl Projekte 10 %, 2.1.3 erbrachte Lph 6 %
3) Persönliche Ref. 30 %, davon:
3.1) Qualifikation PL: FPL TA AGR 1-3 gem. § 55 HOAI für ein Gebäude 15 %, davon:
3.1.1) erbrachte Lph 8 %, 3.1.2 Bruttogesamtkosten 7 %,
3.2) Qualifikation BÜ: FPL TA AGR 1-3 gem. § 55 HOAI für ein Gebäude 15 %, davon:
3.2.1) erbrachte Lph 8 %, 3.2.2 Bruttogesamtkosten7 %
Weitere Unterkriterien sowie Vorgehensweise bei der Bewertung siehe beigefügte Bewertungsmatrix Stufe 1.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 15:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-09-27 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-04-30 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.dresden.de 🌏
Dokumente URL: www.evergabe.de/unterlagen 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Dresden, GB Finanzen, Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro
Postanschrift: An der Kreuzkirche 6, 2.Etage
Postleitzahl: 01067
Land: Dresden, Kreisfreie Stadt 🏙️
URL der Teilnahme: www.evergabe.de 🌏
URL der Dokumente: www.evergabe.de/unterlagen 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Einreichung der Teilnahmeanträge und Angebote über die Nachrichtenfunktion des AI Bietercockpits, per Telefax oder E-Mail ist nicht zulässig. Elektronische Angebotsabgabe ist nur in Textform zugelassen. Jegliche Kommunikation (Änderung von Vergabeunterlagen, Informationsschreiben, Beantwortung von Rückfragen etc.) wird über die Plattform eVergabe.de abgewickelt. Sobald dort neue Informationen zu einem Vergabeverfahren veröffentlicht werden, erhalten Sie von eVergabe.de eine E-Mail-Benachrichtigung (sofern die Unterlagen nicht anonym abgerufen wurden). Eingehende Rückfragen per Post, E-Mail oder Fax können nicht beantwortet werden.
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Die Bewerber erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen in der von Ihnen eingereichten Eigenerklärung genau und korrekt sind u. sie sich der Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Die Bewerber erklären förmlich, dass Sie in der Lage sind, die Bescheinigungen und andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen.
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Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über das vollständig auszufüllende Formular zur Eigenerklärung, das um die in den Ziffern III.1) u. III.2) dieser Bekanntmachung geforderten Angaben u. Nachweise zu ergänzen ist. Das Formular zur Eigenerklärung kann unter der im Punkt I.3) dieser Bekanntmachung angegebenen Internetadresse abgerufen werden. Nicht fristgerecht elektronisch eingereichte Unterlagen werden nicht berücksichtigt. Der AG behält sich nach § 56 (2) bis (4) VgV vor, fehlende Nachweise und Erklärungen nachzufordern. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise und Referenzen enthalten werden ausgeschlossen, sofern diese auf Anforderung nicht innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden.
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Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden(Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gemäß der Angabenden Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.
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Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren u. weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Siehe Pkt. II.2.9) dieser Bekanntmachung. (Ausschlusskriterium).
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Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV 2016 der Nachunternehmer u. ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, oder ein Mitglied einer BG, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium). Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung übermittelt.
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Enthalten die Bekanntmachung od. die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche od. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den Auftraggeber unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.
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Im Rahmen der Abgabe der Teilnahmeanträge sind sämtliche einzureichende Dokumente (Formulare sowie Anlagen) als separate Dateien einzureichen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: Besucheranschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 341977-1040 📞
E-Mail: vergabekammer@ldl.sachsen.de 📧
Fax: +49 341977-1049 📠
Internetadresse: www.lds.sachsen.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt.
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landeshauptstadt Dresden, GB Finanzen, Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro
Postanschrift: PF120020
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01001
E-Mail: zvb-vof@dresden.de 📧
Quelle: OJS 2019/S 134-329780 (2019-07-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-05-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 119127.98 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-05-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-05-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 099-237840
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 134-329780
ABl. S-Ausgabe: 99

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Landeshauptstadt Dresden, vertreten durch das Amt für Hochbau und Immobilienverwaltung beabsichtigt, Planungsleistungen für den Ersatzneubau des Stadtteilhauses Johannstadt zu vergeben. Der Auftraggeber beabsichtigt, ein Planungsbüro mit der Umsetzung der Fachplanung und Bauüberwachung für die Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1 bis 3 gemäß § 55 in Verbindung mit Anlage 15 HOAI 2013 für die Leistungsphasen 2 und 3 sowie 5 bis 9 zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vorerst vertraglich die Lph 2 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Lph besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung der ersten Leistungsphase. Es ist vorgesehen, für das Bauvorhaben Fördermittel aus dem Förderprogramm Soziale Stadt für das Fördergebiet „Nördliche Johannstadt“ zu beantragen. Die für die Honorarermittlung anzusetzenden anrechenbaren Kosten betragen für die KG 410 bis 430: 441 028,23 EUR netto.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Stadtteilhaus Johannstadt
Pfeifferhannsstraße (kommunale Flurstücke Nr. 1163 und 1164 (Teilfläche))
01307 Dresden, Sachsen
DEUTSCHLAND

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektanalyse
Qualitätskriterium (Gewichtung): 45,00
Preis (Gewichtung): 25,00

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-05-05 📅
Name: Günther Ingenieure GmbH
Postanschrift: Enderstraße 94
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01277
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 351213860 📞
E-Mail: michel@g-ingenieure.de 📧
Land: Dresden, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 119127.98 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
Quelle: OJS 2020/S 099-237840 (2020-05-18)