TNW_Gemeinde Taufkirchen_Erweiterung und Sanierung Mittelschule_PS

Gemeinde Taufkirchen

Die Gemeinde Taufkirchen plant die Erweiterung und Sanierung der Mittelschule in Taufkirchen. Die vorliegende Maßnahme umfasst den Neubau der Sporthalle, neue Ganztagesklassen, die Erweiterung der Aula und eine neue Mensa. Außerdem erfolgt eine energetische und brandschutztechnische Sanierung des Bestands, auch die Fassaden sind zu überarbeiten.
Im Zuge der Baumaßnahme sollen Teile des Gebäudes abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden.
Die Gemeinde Taufkirchen beabsichtigt die stufenweise Vergabe der Projektsteuerungsleistungen, Leistungsstufen 1-5 des Leistungsbildes Projektsteuerung gemäß Projektsteuerungsvertrag HAV-KOM, konkretisiert durch die zusätzlichen Vertragsbestimmungen zum Projektsteuerungsvertrag. Die Leistungsstufe 1 wird nur in Teilen zum Tragen kommen da die VgV-Verfahren für die Planerleistungen (Arch, TWP, HLS und ELT) nicht Teil der Beauftragung sind.
Optional sollen ein Projektkommunikationssystem (PKMS) und die Funktion der Vergabestelle angeboten werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-12-03. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-10-31.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-10-31 Auftragsbekanntmachung
2019-11-27 Ergänzende Angaben
2020-03-16 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-10-31)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 405/19
Kurze Beschreibung:
Die Gemeinde Taufkirchen plant die Erweiterung und Sanierung der Mittelschule in Taufkirchen. Die vorliegende Maßnahme umfasst den Neubau der Sporthalle, neue Ganztagesklassen, die Erweiterung der Aula und eine neue Mensa. Außerdem erfolgt eine energetische und brandschutztechnische Sanierung des Bestands, auch die Fassaden sind zu überarbeiten. Im Zuge der Baumaßnahme sollen Teile des Gebäudes abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden. Die Gemeinde Taufkirchen beabsichtigt die stufenweise Vergabe der Projektsteuerungsleistungen, Leistungsstufen 1-5 des Leistungsbildes Projektsteuerung gemäß Projektsteuerungsvertrag HAV-KOM, konkretisiert durch die zusätzlichen Vertragsbestimmungen zum Projektsteuerungsvertrag. Die Leistungsstufe 1 wird nur in Teilen zum Tragen kommen da die VgV-Verfahren für die Planerleistungen (Arch, TWP, HLS und ELT) nicht Teil der Beauftragung sind. Optional sollen ein Projektkommunikationssystem (PKMS) und die Funktion der Vergabestelle angeboten werden.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Projektmanagement im Bauwesen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Landkreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gemeinde Taufkirchen
Postanschrift: Köglweg 3
Postleitzahl: 82024
Postort: Taufkirchen
Kontakt
Internetadresse: http://www.taufkirchen-mucl.de 🌏
E-Mail: vergabe@prof-rauch-baurecht.de 📧
Telefon: +49 94129734-10 📞
Fax: +49 94129734-11 📠
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YHYDH1X/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YHYDH1X 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-10-31 📅
Einreichungsfrist: 2019-12-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-11-05 📅
Datum des Beginns: 2020-02-01 📅
Datum des Endes: 2023-08-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 213-522891
ABl. S-Ausgabe: 213
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHYDH1X

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Gemeinde Taufkirchen plant die Erweiterung und Sanierung der Mittelschule in Taufkirchen. Die vorliegende Maßnahme umfasst den Neubau der Sporthalle, neue Ganztagesklassen, die Erweiterung der Aula und eine neue Mensa. Außerdem erfolgt eine energetische und brandschutztechnische Sanierung des Bestands, auch die Fassaden sind zu überarbeiten.
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Im Zuge der Baumaßnahme sollen Teile des Gebäudes abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden.
Die Gemeinde Taufkirchen beabsichtigt die stufenweise Vergabe der Projektsteuerungsleistungen, Leistungsstufen 1-5 des Leistungsbildes Projektsteuerung gemäß Projektsteuerungsvertrag HAV-KOM, konkretisiert durch die zusätzlichen Vertragsbestimmungen zum Projektsteuerungsvertrag. Die Leistungsstufe 1 wird nur in Teilen zum Tragen kommen da die VgV-Verfahren für die Planerleistungen (Arch, TWP, HLS und ELT) nicht Teil der Beauftragung sind.
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Optional sollen ein Projektkommunikationssystem (PKMS) und die Funktion der Vergabestelle angeboten werden.
Die Gemeinde Taufkirchen plant die Erweiterung und Sanierung der Mittelschule in der Pappelstraße 6, 82024 Taufkirchen.
Das im Jahr 1970 erbaute Gebäude besteht aus insgesamt 4 Baukörpern, die durch Bauwerksfugen getrennt sind. Das Gebäude hat ein Bauvolumen von ca. 15 509 cbm umbauter Raum und eine Nutzfläche von ca.3 562 m². Im Jahr 1976 wurde ein Anbau mit ca. 1 000 m² Nutzfläche und ca. 3 000 cbm umbautem Raum errichtet.
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Die vorliegende Maßnahme umfasst den Neubau der Sporthalle, neue Ganztagesklassen, die Erweiterung der Aula und eine neue Mensa. Außerdem erfolgt eine energetische und brandschutztechnische Sanierung des Bestands, auch die Fassaden sind zu überarbeiten.
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Im Zuge der Baumaßnahme sollen Teile des Gebäudes abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden. Damit soll folgender zusätzlicher Flächenbedarf gedeckt werden:
— 4 Klassenzimmer für Ganztagsklassen 600 m
— einer Mensa 100 m²,
— Erweiterung der Aula 150 m²,
— Schulküche 60 m²,
— Archiv 150 m²,
— Lehrerzimmer 100 m²,
— Lehrerbibliothek 60 m²,
— Sanitätsräume 40 m²,
— Zusätzlicher Flächenbedarf für Ganztagesklassen 240 m²,
— Neubau einer Zweifach-Sporthalle 1 400 m².
Das Raumprogramm ist mit der Schulleitung abzustimmen und eine schulaufsichtliche Genehmigung ist einzuholen. Die Rahmenbedingungen der zuschussgewährenden Behörden sind einzuhalten.
Die Architektenleistung wird voraussichtlich bereits im November 2019 vergeben. Die VgV-Verfahren für die Fachplaner (HLS, ELT und TWP) werden zeitnah durchgeführt und sind ebenfalls nicht Teil der zu beauftragenden Leistung des Projektsteuerers.
Die aktuelle Terminvorschau beinhaltet folgende Eckdaten:
— Beginn der Planungsleistung November 2019,
— Vorentwurf mit qualifizierter Kostenschätzung bis März 2020,
— Entwurf Juni 2020,
— Genehmigungsplanung Oktober 2020,
— Baubeginn März 2021,
— Fertigstellung August 2023.
Der voraussichtliche grobe Gesamtkostenrahmen inklusive der Planerhonorare liegt bei ca. 18,0 Mio. EUR brutto.
Die Gemeinde Taufkirchen legt Wert auf eine nachhaltige Planung und Umsetzung des Projektes, innovative Lösungen sind ausdrücklich erwünscht.
Die Gemeinde Taufkirchen beabsichtigt die stufenweise Vergabe der Projektsteuerungsleistungen, Leistungsstufen 1-5 des Leistungsbildes Projektsteuerung gemäß Projektsteuerungsvertrag HAV-KOM, konkretisiert durch die zusätzlichen Vertragsbestimmungen zum Projektsteuerungsvertrag. Die Leistungsstufe 1 wird nur in Teilen zum tragen kommen da die VgV-Verfahren für die Planerleistungen (Arch, TWP, HLS und ELT) nicht Teil der Beauftragung sind. Optional sollen ein Projektkommunikationssystem (PKMS) und die Funktion der Vergabestelle angeboten werden.
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Mit den Leistungen ist im Anschluss an das Vergabeverfahren zu beginnen. Weiterführende Unterlagen werden im Rahmen des Verfahrens zur Verfügung gestellt.
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung:
— Stufe 1: Leistungsstufe 1,
— Stufe 2: Leistungsstufe 2,
— Stufe 3: Leistungsstufe 3,
— Stufe 4: Leistungsstufe 4 und 5.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Mittelschule Pappelstraße 6
82024 Taufkirchen
Erfüllungsort für die Leistungen des Auftragnehmers ist die Baustelle, soweit die Leistungen dort zu erbringen sind, im Übrigen der Sitz des Auftraggeb...

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bei juristischen Personen Vorlage des Handelsregisterauszugs (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung) ), bei Kommanditgesellschaften sind die HR-Auszüge sowohl der Kommanditgesellschaft als auch der persönlich haftenden Gesellschafterin einzureichen. Bei Partnerschaften Vorlage des Auszugs aus dem Partnerschaftsregister nach PartG (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)). Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen.
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Der Nachweis der fachlichen Qualifikation des Inhabers/ der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./ TU/ TH/ FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) zu führen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung über den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen: Umsatz (brutto) im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre bei Projektsteuerungsleistungen.
Bei Bewerbergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln anzugeben.
Nachweis auf Verlangen der Vergabestelle durch Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/ Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen.
Vorlage der Versicherungspolice oder einer Zusage der Versicherung selbst, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen. Zeitpunkt der Vorlage: mit dem Teilnahmeantrag. Nicht älter als 6 Monate vor Tag der Absendung der Bekanntmachung.
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Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. 5,0 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 5,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Sie/ Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
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Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung ALLER ARGE-Mitglieder eingereicht werden (Mindestsummen sind von jedem ARGE-Mitglied vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines ARGE-Partners mitversichert ist.
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Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Der Auftragnehmer/ die ARGE ist verpflichtet, dem Auftraggeber jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen.
Hinweis: Bei Nachweis von zu geringen Deckungssummen erfolgt der Ausschluss aus dem Verfahren.
Mindeststandards:
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers/ der Arbeitsgemeinschaft oder Zusage einer Versicherung mit einer Deckungssumme von mind. 5,0 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 5,0 Mio. EUR für sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers.
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Hinweis: zu geringe Deckungssummen führen zum Ausschluss.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweise gem. § 46 Abs. 3 VgV; entsprechende Formblätter werden mit den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung gestellt.
Der Nachweis der fachlichen Qualifikation der tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall oder des Inhabers/ der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl. -Ing. Univ./ TU/ TH/ FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) zu führen.
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Eigenerklärungen über:
A) das jährliche Mittel der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Beschäftigten (Projektsteuerer, Dipl.-Ing. Univ./ TU/ TH/ FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung)
B) Referenzen (Die Angaben sind in den entsprechenden Formblättern „Bewerbungsbogen/ Projektdatenblätter“ zu machen):
Referenzportfolio Bewerber gesamt (Gebäude für Ausbildung/ Wissenschaft/ Forschung, sowie Freizeit/ Sport im Sinne der Anl. 10.2 der HOAI 2013), Fertigstellung bzw. Abschluss der letzten beauftragten Leistungsstufe zwischen 1.1.2009 und dem Ablauf der unter IV.2.2) genannten Bewerbungsfrist) mit Angaben zu:
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a) Auftraggeber;
b) Art der Aufgabenstellung: Schulen, Sporthallen, andere Gebäude aus den Bereichen Ausbildung/ Wissenschaft/ Forschung oder Freizeit/ Sport, Sanierungen, Umbauten, Neubauten, Erweiterungsbauten, Bauen im lfd. Betrieb, Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern, Erfahrung mit Förderprogrammen;
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c) erbrachten Leistungsstufen gemäß HAV-KOM/AHO (Projektsteuerer);
d) Größenordnung des Projekts: Das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von Projektkosten (KG 200-700) von ca. 18 Mio. EUR brutto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von 10 Mio. EUR brutto oder mehr aufweisen.
Mindeststandards:
Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/ Inbetriebnahme) bzw. der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsstufe zwischen 1.1.2009 und dem Ablauf der unter IV.2.2.) genannten Bewerbungsfrist stattgefunden hat.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1) wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Umsatz (brutto): Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre bei Projektsteuerungsleistungen: 10 %.
2) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
2.1.) Bürokapazität/ Personalstärke: 10 %;
2.2.) Referenzen: Referenzportfolio Bewerber (Büro): Gebäude für Ausbildung/ Wissenschaft/ Forschung, sowie Freizeit/ Sport im Sinne der Anl. 10.2 der HOAI 2013 (Sanierungen, Umbauten, Neubauten, Erweiterungsbauten): 80 %.
Bearbeitungszeitraum der Referenzen: 1.1.2009 bis zum Ablauf der unter IV.2.2) genannten Bewerbungsfrist, Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/ Inbetriebnahme) oder der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsstufe innerhalb des genannten Zeitraums stattgefunden hat.
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Die Referenzen werden in einer Gesamtschau beurteilt und bewertet. Gesamtschau bedeutet, dass alle eingereichten Referenzen in einer wertenden Gesamtschau bewertet werden, d. h. es wird nicht jede Referenz mathematisch bewertet und dann wird das arithmetische Mittel errechnet, sondern es wird verglichen, inwieweit der Bewerber anhand aller seiner vorgelegten Referenzprojekte insgesamt erwarten lässt, die hier ausgeschriebene Aufgabe zu erfüllen. Dabei findet auch eine Wertung im Vergleich zu den von den Mitbewerbern eingereichten Referenzen statt. Vergeben werden 0 bis 5 Punkte. (0, 1, 2, 3, 4 oder 5 Punkte). Die Gesamtschau orientiert sich an den insgesamt sehr gut vergleichbaren Referenzen. Eine Referenz gilt dann als insgesamt sehr gut vergleichbar, wenn alle diesbezüglich unten aufgelisteten Aspekte kumulativ vorliegen. Es können jedoch auch Projekte eingereicht werden, die außerhalb der Grenzen zur sehr guten Vergleichbarkeit liegen. Diese werden im Rahmen der oben dargestellten Gesamtschau bewertet, dann hingegen etwas abgeschwächter.
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Es erhält derjenige Bewerber die Höchstpunktzahl, dessen Portfolio in der Gesamtschau am Besten ist.
Die Vergleichbarkeit der Referenzen im Rahmen der Gesamtschau wird anhand folgender Kriterien beurteilt:
— Anzahl der Referenzen,
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Aufgabenstellung:
— Schulen (sehr gut vergleichbar),
— Sporthallen (sehr gut vergleichbar),
— Andere Gebäude aus den Bereichen „Ausbildung/ Wissenschaft/ Forschung“ oder „Freizeit/ Sport“ (gut vergleichbar),
— Sanierungen, Umbauten, Neubauten, Erweiterungsbauten (alle sehr gut vergleichbar),
— Bauen im lfd. Betrieb (sehr gut vergleichbar),
— Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern (sehr gut vergleichbar),
— Erfahrung mit Förderprogrammen (sehr gut vergleichbar),
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die erbrachten Leistungsstufen gemäß HAV-KOM/ AHO (Projektsteuerer) (sehr gut vergleichbar bei 90 % erbrachter Leistung entsprechend Leistungsbild HAV-KOM/AHO),
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Größenordnung: Das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von Projektkosten (KG 200-700) von ca. 18 Mio. EUR brutto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von 10 Mio. EUR brutto oder mehr aufweisen, um sehr gut vergleichbar zu sein.
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Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzauskünfte einzuholen. Bei der Wertung der Referenzen finden positive oder negative Auskünfte Berücksichtigung. Bei negativen Auskünften führt dies zu einer geringeren Bewertung dieser Referenz.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: RAe Prof. Dr. Rauch & Partner mbB
Internetadresse: www.taufkirchen-mucl.de 🌏
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YHYDH1X/documents 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Rechtsanwälte Prof. Dr. Rauch & Partner mbB
Postanschrift: Hoppestraße 7
Postort: Regensburg
Postleitzahl: 93049
Land: Regensburg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.prof-rauch-baurecht.de 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: Taufkirchen
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2019/S 213-522891 (2019-10-31)
Ergänzende Angaben (2019-11-27)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Projektmanagement im Bauwesen 📦

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-11-27 📅
Einreichungsfrist: 2019-12-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-12-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 232-569969
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 213-522891
ABl. S-Ausgabe: 232
Zusätzliche Informationen
Im Zuge der Änderungen wurde auch das Projektdatenblatt hinsichtlich der Nutzungsgruppen angepasst. Wir informieren an dieser Stelle darüber, dass auch das bisherige (nun überholte) Projektdatenblatt weiter verwendet werden darf.
Quelle: OJS 2019/S 232-569969 (2019-11-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-03-16)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-03-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-03-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 056-133431
ABl. S-Ausgabe: 56
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHYD03X

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das im Jahr 1970 erbaute Gebäude besteht aus insgesamt 4 Baukörpern, die durch Bauwerksfugen getrennt sind. Das Gebäude hat ein Bauvolumen von ca. 15 509 cbm umbauter Raum und eine Nutzfläche von ca. 3 562 m
— einer Mensa 100 m
— Erweiterung der Aula 150 m
— Schulküche 60 m
— Archiv 150 m
— Lehrerzimmer 100 m
— Lehrerbibliothek 60 m
— Sanitätsräume 40 m
— Zusätzlicher Flächenbedarf für Ganztagesklassen 240 m
— Neubau einer Zweifach-Sporthalle 1 400 m
— Beginn der Planungsleistung November 2019;
— Vorentwurf mit qualifizierter Kostenschätzung bis März 2020;
— Entwurf Juni 2020;
— Genehmigungsplanung Oktober 2020;
— Baubeginn März 2021;
Beschreibung der Optionen:
— Stufe 1: Leistungsstufe 1;
— Stufe 2: Leistungsstufe 2;
— Stufe 3: Leistungsstufe 3;
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Mittelschule
Pappelstraße 6
Erfüllungsort für die Leistungen des Auftragnehmers ist die Baustelle, soweit die Leistungen dort zu erbringen sind, im Übrigen der Sitz des Auftraggebers.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 1.0 Angaben zur Arbeitsweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 2.0 Verfügbarkeit
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 3.0 Personaleinsatzplan
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 4.0 Berufserfahrung des zum Einsatz kommenden Personals
5.0 Eindruck der Kompetenz des Teams (ins. PL und BL)
Preis (Gewichtung): 25

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-03-13 📅
Name: BPM Bau- und Projektmanagement Hartl GmbH
Postanschrift: Schellberg 1
Postort: Pfarrkirchen
Postleitzahl: 84347
Land: Deutschland 🇩🇪
Rottal-Inn 🏙️
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
Quelle: OJS 2020/S 056-133431 (2020-03-16)