Die Gemeinde Ursensollen plant den Neubau eines 6-gruppigen Kindergartes / Kinderkrippe. Die Einrichtung soll Platz bieten für 75 (3x25) Kindergartenkinder und 45 (3x15) Kinderkrippenkinder. Eine Standortuntersuchung wurde bereits durchgeführt. Die Gemeinde entschied sich für den Standort neben der Grundschule auf dem bestehenden Fußballplatz im Kreuzungsbereich der Lehrer-Linhard-Straße und der Hohenburger Straße im Westen der Flurnummer 322. Eine erste grobe Kostenschätzung hat Gesamtkosten in Höhe von etwa 3,8 Mio. EUR brutto für den Neubau (KG 200-700) ergeben. Für den Neubau des Kindergartens/Kinderkrippe werden stufenweise die Architektenleistungen Objektplanung Gebäude u. Innenräume der Leistungsphasen 1-9 gemäß § 34 HOAI i.V.m. Anl. 10 Nr. 10.1 sowie diverse Besondere Leistungen vergeben.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-04-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-03-01.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-03-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: 71/19
Kurze Beschreibung:
Die Gemeinde Ursensollen plant den Neubau eines 6-gruppigen Kindergartes / Kinderkrippe. Die Einrichtung soll Platz bieten für 75 (3x25) Kindergartenkinder und 45 (3x15) Kinderkrippenkinder.
Eine Standortuntersuchung wurde bereits durchgeführt. Die Gemeinde entschied sich für den Standort neben der Grundschule auf dem bestehenden Fußballplatz im Kreuzungsbereich der Lehrer-Linhard-Straße und der Hohenburger Straße im Westen der Flurnummer 322.
Eine erste grobe Kostenschätzung hat Gesamtkosten in Höhe von etwa 3,8 Mio. EUR brutto für den Neubau (KG 200-700) ergeben.
Für den Neubau des Kindergartens/Kinderkrippe werden stufenweise die Architektenleistungen Objektplanung Gebäude u. Innenräume der Leistungsphasen 1-9 gemäß § 34 HOAI i.V.m. Anl. 10 Nr. 10.1 sowie diverse Besondere Leistungen vergeben.
Die Gemeinde Ursensollen plant den Neubau eines 6-gruppigen Kindergartes / Kinderkrippe. Die Einrichtung soll Platz bieten für 75 (3x25) Kindergartenkinder und 45 (3x15) Kinderkrippenkinder.
Eine Standortuntersuchung wurde bereits durchgeführt. Die Gemeinde entschied sich für den Standort neben der Grundschule auf dem bestehenden Fußballplatz im Kreuzungsbereich der Lehrer-Linhard-Straße und der Hohenburger Straße im Westen der Flurnummer 322.
Eine erste grobe Kostenschätzung hat Gesamtkosten in Höhe von etwa 3,8 Mio. EUR brutto für den Neubau (KG 200-700) ergeben.
Für den Neubau des Kindergartens/Kinderkrippe werden stufenweise die Architektenleistungen Objektplanung Gebäude u. Innenräume der Leistungsphasen 1-9 gemäß § 34 HOAI i.V.m. Anl. 10 Nr. 10.1 sowie diverse Besondere Leistungen vergeben.
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-03-01 📅
Einreichungsfrist: 2019-04-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-03-06 📅
Datum des Beginns: 2019-06-04 📅
Datum des Endes: 2025-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 046-105574
ABl. S-Ausgabe: 46
Zusätzliche Informationen
In der Vertragslaufzeit ist auch die Lph. 9 enthalten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Gemeinde Ursensollen plant den Neubau eines 6-gruppigen Kindergartes / Kinderkrippe. Die Einrichtung soll Platz bieten für 75 (3x25) Kindergartenkinder und 45 (3x15) Kinderkrippenkinder.
Eine Standortuntersuchung wurde bereits durchgeführt. Die Gemeinde entschied sich für den Standort neben der Grundschule auf dem bestehenden Fußballplatz im Kreuzungsbereich der Lehrer-Linhard-Straße und der Hohenburger Straße im Westen der Flurnummer 322.
Eine Standortuntersuchung wurde bereits durchgeführt. Die Gemeinde entschied sich für den Standort neben der Grundschule auf dem bestehenden Fußballplatz im Kreuzungsbereich der Lehrer-Linhard-Straße und der Hohenburger Straße im Westen der Flurnummer 322.
Eine erste grobe Kostenschätzung hat Gesamtkosten in Höhe von etwa 3,8 Mio. EUR brutto für den Neubau (KG 200-700) ergeben.
Für den Neubau des Kindergartens/Kinderkrippe werden stufenweise die Architektenleistungen Objektplanung Gebäude u. Innenräume der Leistungsphasen 1-9 gemäß § 34 HOAI i.V.m. Anl. 10 Nr. 10.1 sowie diverse Besondere Leistungen vergeben.
Ein Luftbild mit den Grundstücksgrenzen und eine erste Lageplanskizze sind den Vergabeunterlagen beigefügt. Der Standort ist durch die bestehende Straße und die vorhandenen Parkeinrichtungen begrenzt, so dass die Umsetzung zweigeschossig erfolgen muss.
Ein Luftbild mit den Grundstücksgrenzen und eine erste Lageplanskizze sind den Vergabeunterlagen beigefügt. Der Standort ist durch die bestehende Straße und die vorhandenen Parkeinrichtungen begrenzt, so dass die Umsetzung zweigeschossig erfolgen muss.
Das Projekt wird gefördert, der Förderantrag muss bis spätestens 31.8.2019 gestellt werden.
Das heißt, dass die Planungsunterlagen für die Einreichung des Förderantrages bis spätestens 16.8.2019 komplett fertiggestellt sein müssen, damit eine fristgerechte Einreichung mit den sonstigen Antragsunterlagen gewährleistet werden kann. Der Auftragnehmer hat die Haftung für die rechtzeitige Fertigstellung der Unterlagen (spätestens 16.8.2019) zu übernehmen.
Das heißt, dass die Planungsunterlagen für die Einreichung des Förderantrages bis spätestens 16.8.2019 komplett fertiggestellt sein müssen, damit eine fristgerechte Einreichung mit den sonstigen Antragsunterlagen gewährleistet werden kann. Der Auftragnehmer hat die Haftung für die rechtzeitige Fertigstellung der Unterlagen (spätestens 16.8.2019) zu übernehmen.
Für den Neubau des Kindergartens/Kinderkrippe werden die Architektenleistungen Objektplanung Gebäude u. Innenräume der Leistungsphasen 1-9 gemäß § 34 HOAI i.V.m. Anl. 10 Nr. 10.1 stufenweise vergeben.
Als Besondere Leistungen sind vom Architekten zu erbringen die Mitwirkung bei der Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln, die Brandschutzplanung (soweit nicht in den Grundleistungen enthalten), die Erstellung des EnEV-Nachweises sowie die Überwachung der Mängelbeseitigung in der Leistungsphase 9.
Als Besondere Leistungen sind vom Architekten zu erbringen die Mitwirkung bei der Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln, die Brandschutzplanung (soweit nicht in den Grundleistungen enthalten), die Erstellung des EnEV-Nachweises sowie die Überwachung der Mängelbeseitigung in der Leistungsphase 9.
Der Auftraggeber ist derzeit in Verhandlungen mit einem privaten Träger, der gegebenfalls das Projekt realisieren würde. Für den Fall, dass die Verhandlungen zum Erfolg führen ist ein Vertragswechsel (Übertragung des Architektenvertrages auf den privaten Träger) vorgesehen.
Der Auftraggeber ist derzeit in Verhandlungen mit einem privaten Träger, der gegebenfalls das Projekt realisieren würde. Für den Fall, dass die Verhandlungen zum Erfolg führen ist ein Vertragswechsel (Übertragung des Architektenvertrages auf den privaten Träger) vorgesehen.
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung:
Stufe 1: Leistungsphasen 1 - 3
Stufe 2: Leistungsphasen 4 - 7
Stufe 3: Leistungsphasen 8 - 9
Zusätzliche Informationen: In der Vertragslaufzeit ist auch die Lph. 9 enthalten.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Lehrer-Linhard-Straße 92289 Ursensollen Erfüllungsort für die Leistungen des Auftragnehmers ist die Baustelle, soweit die Leistungen dort zu erbringen sind, im Übrigen der Sitz des Auftraggebers.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bei juristischen Personen Vorlage des Handelsregisterauszugs (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)), bei Kommanditgesellschaften sind die HR-Auszüge sowohl der Kommanditgesellschaft als auch der persönlich haftenden Gesellschafterin einzureichen. Bei Partnerschaften Vorlage des Auszugs aus dem Partnerschaftsregister nach PartG (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)). Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen.
Bei juristischen Personen Vorlage des Handelsregisterauszugs (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)), bei Kommanditgesellschaften sind die HR-Auszüge sowohl der Kommanditgesellschaft als auch der persönlich haftenden Gesellschafterin einzureichen. Bei Partnerschaften Vorlage des Auszugs aus dem Partnerschaftsregister nach PartG (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)). Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen.
Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Architekten, Ingenieure, Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren zu führen.
Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Architekten, Ingenieure, Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren zu führen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung über den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen Spezifischer Umsatz (brutto): Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Objektplanung Gebäude + Innenräume
Bei Bewerbergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln anzugeben.
Nachweis auf Verlangen der Vergabestelle durch Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen.
Vorlage der Versicherungspolice oder einer Zusage der Versicherung ohne Vorbehalte, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen. Zeitpunkt der Vorlage: mit dem Teilnahmeantrag. Nicht älter als 6 Monate vor Tag der Absendung der Bekanntmachung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Vorlage der Versicherungspolice oder einer Zusage der Versicherung ohne Vorbehalte, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen. Zeitpunkt der Vorlage: mit dem Teilnahmeantrag. Nicht älter als 6 Monate vor Tag der Absendung der Bekanntmachung.
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung ALLER ARGE-Mitglieder eingereicht werden (Mindestsummen sind von jedem ARGE-Mitglied vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines ARGE-Partners mitversichert ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung ALLER ARGE-Mitglieder eingereicht werden (Mindestsummen sind von jedem ARGE-Mitglied vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines ARGE-Partners mitversichert ist.
Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Der Auftragnehmer / die ARGE ist verpflichtet, dem Auftraggeber jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen.
Mindeststandards:
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der Arbeitsgemeinschaft mit einer Deckungssumme von mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers.
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der Arbeitsgemeinschaft mit einer Deckungssumme von mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweise gem. § 46 Abs. 3 VgV; entsprechende Formblätter werden mit den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung gestellt.
Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation der tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall oder des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren zu führen.
Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation der tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall oder des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren zu führen.
Eigenerklärungen über:
A.) das jährliche Mittel der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Beschäftigten (Architekten, Ingenieure, Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung)
B.) Referenzen (Die Angaben sind in den entsprechenden Formblättern "Bewerbungsbogen/Projektdatenblätter" zu machen):
Referenzportfolio Bewerber gesamt Gebäude für Kindergarten, Kinderkrippen usw. (Neubauten, Umbauten, Sanierungen) der letzten 10 Jahre ([Fertigstellung bzw. Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase zwischen 1.4.2009 und dem Ablauf der unter IV.2.2) genannten Bewerbungsfrist) mit Angaben zu:
Referenzportfolio Bewerber gesamt Gebäude für Kindergarten, Kinderkrippen usw. (Neubauten, Umbauten, Sanierungen) der letzten 10 Jahre ([Fertigstellung bzw. Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase zwischen 1.4.2009 und dem Ablauf der unter IV.2.2) genannten Bewerbungsfrist) mit Angaben zu:
a.) Auftraggeber,
b.) Art der Aufgabenstellung:
— Kindertagesstätte, Kindergarten, Kinderkrippe (sehr gut vergleichbar)
— Sonstige Gebäude aus den Bereichen Gesundheit / Betreuung in Bezug auf Kinder bzw. Ausbildung / Wissenschaft / Forschung (gut vergleichbar)
— Neubauten (sehr gut vergleichbar)
— Sanierungen, Umbauten (gut vergleichbar)
— Erfahrungen mit öffentlichen Auftraggebern (sehr gut vergleichbar)
— Erfahrung mit Fördermitteln (sehr gut vergleichbar)
c.) erbrachten Leistungen (Angabe in Prozentpunkten) in den Leistungsphasen 2-8 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume (sehr gut vergleichbar, wenn insgesamt mind. 90 Prozent der Leistungen nach der jeweils geltenden HOAI erbracht worden sind),
c.) erbrachten Leistungen (Angabe in Prozentpunkten) in den Leistungsphasen 2-8 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume (sehr gut vergleichbar, wenn insgesamt mind. 90 Prozent der Leistungen nach der jeweils geltenden HOAI erbracht worden sind),
d.) Größenordnung des Projekts: Das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von Projektkosten (KG 200-700) von ca. 3,8 Mio. EUR brutto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von > 3,0 Mio. EUR brutto (KG 200-700) oder mehr aufweisen, um sehr gut vergleichbar zu sein. Ab einer Größenordnung von 2,0 Mio. EUR brutto (KG 200-700) ist eine gute Vergleichbarkeit gegeben.
d.) Größenordnung des Projekts: Das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von Projektkosten (KG 200-700) von ca. 3,8 Mio. EUR brutto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von > 3,0 Mio. EUR brutto (KG 200-700) oder mehr aufweisen, um sehr gut vergleichbar zu sein. Ab einer Größenordnung von 2,0 Mio. EUR brutto (KG 200-700) ist eine gute Vergleichbarkeit gegeben.
Mindeststandards:
Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) bzw. der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase zwischen 1.4.2009 und dem Ablauf der unter IV.2.2.) genannten Bewerbungsfrist stattgefunden hat.
Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) bzw. der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase zwischen 1.4.2009 und dem Ablauf der unter IV.2.2.) genannten Bewerbungsfrist stattgefunden hat.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Architekten und Ingenieure; Bayerische Bauordnung (BayBO) und Bayerisches Baukammerngesetz (BayBauKaG).
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit:
Spezifischer Umsatz (brutto): Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Objektplanung Gebäude + Innenräume: 20 %.
2. Technische Leistungsfähigkeit:
2.1.) Bürokapazität/Personalstärke: 20 %
2.2.) Referenzen: Referenzportfolio Bewerber (Büro): Gebäude für Kindergarten, Kinderkrippen usw. (Neubauten, Umbauten, Sanierungen): 60 %
Bearbeitungszeitraum der Referenzen: 01.04.2009 bis zum Ablauf der unter IV.2.2) genannten Bewerbungsfrist, Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) oder der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase innerhalb des genannten Zeitraums stattgefunden hat.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Bearbeitungszeitraum der Referenzen: 01.04.2009 bis zum Ablauf der unter IV.2.2) genannten Bewerbungsfrist, Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) oder der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase innerhalb des genannten Zeitraums stattgefunden hat.
Referenzen werden in einer Gesamtschau beurteilt und bewertet.
Die Vergleichbarkeit der Referenzen im Rahmen der Gesamtschau wird anhand folgender Kriterien beurteilt:
— Anzahl der Referenzen
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Aufgabenstellung:
— Kindertagesstätte, Kindergarten, Kinderkrippe (sehr gut vergleichbar)
— Sonstige Gebäude aus den Bereichen Gesundheit / Betreuung in Bezug auf Kinder bzw. Ausbildung / Wissenschaft / Forschung (gut vergleichbar)
— Neubauten (sehr gut vergleichbar)
— Sanierungen, Umbauten (gut vergleichbar)
— Erfahrungen mit öffentlichen Auftraggebern (sehr gut vergleichbar)
— Erfahrung mit Fördermitteln (sehr gut vergleichbar)
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die erbrachten Leistungen (Angabe in Prozentpunkten) in den Leistungsphasen 2-8 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume (sehr gut vergleichbar, wenn insgesamt mind. 90 Prozent der Leistungen nach der jeweils geltenden HOAI erbracht worden sind)
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die erbrachten Leistungen (Angabe in Prozentpunkten) in den Leistungsphasen 2-8 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume (sehr gut vergleichbar, wenn insgesamt mind. 90 Prozent der Leistungen nach der jeweils geltenden HOAI erbracht worden sind)
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Größenordnung: Das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von Projektkosten (KG 200-700) von ca. 3,8 Mio. EUR brutto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von > 3,0 Mio. EUR brutto (KG 200-700) oder mehr aufweisen, um sehr gut vergleichbar zu sein. Ab einer Größenordnung von 2,0 Mio. EUR brutto (KG 200-700) ist eine gute Vergleichbarkeit gegeben.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Größenordnung: Das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von Projektkosten (KG 200-700) von ca. 3,8 Mio. EUR brutto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von > 3,0 Mio. EUR brutto (KG 200-700) oder mehr aufweisen, um sehr gut vergleichbar zu sein. Ab einer Größenordnung von 2,0 Mio. EUR brutto (KG 200-700) ist eine gute Vergleichbarkeit gegeben.
Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzauskünfte einzuholen. Bei der Wertung der Referenzen finden positive oder negative Auskünfte Berücksichtigung. Bei negativen Auskünften führt dies zu einer geringeren Bewertung dieser Referenz.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Es gilt die HOAI in der bei Auftragserteilung gültigen Fassung, soweit der Auftragnehmer / die ARGE seinen Geschäftssitz innerhalb des Hoheitsgebietes der Bundesrepublik Deutschland hat und die Leistungen vom Hoheitsgebiet der Bunderepublik Deutschland aus erbracht werden. Zudem gelten die "Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen mit freiberuflich Tätigen" gem. HAV-KOM.
Es gilt die HOAI in der bei Auftragserteilung gültigen Fassung, soweit der Auftragnehmer / die ARGE seinen Geschäftssitz innerhalb des Hoheitsgebietes der Bundesrepublik Deutschland hat und die Leistungen vom Hoheitsgebiet der Bunderepublik Deutschland aus erbracht werden. Zudem gelten die "Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen mit freiberuflich Tätigen" gem. HAV-KOM.
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren (dies gilt auch für Subunternehmer).
Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren (dies gilt auch für Subunternehmer).
Bewerbungen sind nur und ausschließlich auf den zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen zulässig. Teilnahmeanträge, für die nicht die zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen/-formulare verwendet werden, werden ausgeschlossen.
Anfragen, Nachfragen etc. sind Ausschliesslich nach der Registrierung über die Vergabeplattform zu stellen. Anfragen per E-Mail werden nicht berücksichtigt.
Die Bieterkommunikation erfolgt Ausschliesslich über das Deutsche Vergabeportal (DTVP), um sicherzustellen, dass Bieter und Vergabestelle über versandte Nachrichten auch eine E-Mail-Benachrichtigung erhalten.
Das Formular "Teilnahmeantrag und Bewerbungsunterlagen" ist zwingend einzureichen, fehlt dieses ist die Bewerbung ganz auszuschließen.
Die Bewerbung selbst muss elektronisch über die Vergabeplattform über das herunterzuladende Bietertool unter dem Reiter "Teilnahmeanträge" (NICHT als Nachricht oder per E-Mail) eingereicht werden. Es ist die vorgegebene Struktur einzuhalten und die Formulare sind entsprechend auszufüllen. Bei dem Formular "Bewerbungsbogen" handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers, eine richtige/bessere Darstellung in anderen Formularen heilt dies nicht. Sind in diesem Formular z. B. die Mindestkriterien nicht erfüllt/nicht angegeben, wird die Referenz nicht gewertet. Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.2.2) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Unklare, widersprüchliche oder fehlende Angaben in den Formularen gehen zu Lasten des Bewerbers. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
Die Bewerbung selbst muss elektronisch über die Vergabeplattform über das herunterzuladende Bietertool unter dem Reiter "Teilnahmeanträge" (NICHT als Nachricht oder per E-Mail) eingereicht werden. Es ist die vorgegebene Struktur einzuhalten und die Formulare sind entsprechend auszufüllen. Bei dem Formular "Bewerbungsbogen" handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers, eine richtige/bessere Darstellung in anderen Formularen heilt dies nicht. Sind in diesem Formular z. B. die Mindestkriterien nicht erfüllt/nicht angegeben, wird die Referenz nicht gewertet. Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.2.2) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Unklare, widersprüchliche oder fehlende Angaben in den Formularen gehen zu Lasten des Bewerbers. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
Eine Registrierung ist für den Download der Unterlagen nicht erforderlich. Es wird jedoch eine Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Sollten Fragen zu den Bewerbungsunterlagen gestellt werden, so werden die Antworten hierauf in die Plattform eingestellt werden. Im Falle einer Registrierung bekommt der Bewerber sodann eine Mitteilung hierüber, auch wenn Unterlagen geändert werden sollten. Ohne diese freiwillige Registrierung ist der Bewerber selbst dafür verantwortlich, sich zu informieren, ob es Änderungen oder Antworten gibt.
Eine Registrierung ist für den Download der Unterlagen nicht erforderlich. Es wird jedoch eine Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Sollten Fragen zu den Bewerbungsunterlagen gestellt werden, so werden die Antworten hierauf in die Plattform eingestellt werden. Im Falle einer Registrierung bekommt der Bewerber sodann eine Mitteilung hierüber, auch wenn Unterlagen geändert werden sollten. Ohne diese freiwillige Registrierung ist der Bewerber selbst dafür verantwortlich, sich zu informieren, ob es Änderungen oder Antworten gibt.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHYY8YK
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken - Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Promenade 27 (Schloss)
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91522
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: https://www.regierung.mittelfranken.bayern.de/aufg_abt/abt2/abt3Sg2101.htm🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2019/S 046-105574 (2019-03-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-06-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Gemeinde Ursensollen plant den Neubau eines 6-gruppigen Kindergartes/Kinderkrippe. Die Einrichtung soll Platz bieten für 75 (3 x 25) Kindergartenkinder und 45 (3 x 15) Kinderkrippenkinder.
Eine Standortuntersuchung wurde bereits durchgeführt. Die Gemeinde entschied sich für den Standort neben der Grundschule auf dem bestehenden Fußballplatz im Kreuzungsbereich der Lehrer-Linhard-Straße und der Hohenburger Straße im Westen der Flurnummer 322.
Eine erste grobe Kostenschätzung hat Gesamtkosten in Höhe von etwa 3,8 Mio. Euro brutto für den Neubau (KG 200-700) ergeben.
Für den Neubau des Kindergartens/Kinderkrippe werden stufenweise die Architektenleistungen Objektplanung Gebäude u. Innenräume der Leistungsphasen 1-9 gemäß § 34 HOAI i. V. m. Anl. 10 Nr. 10.1 sowie diverse Besondere Leistungen vergeben.
Die Gemeinde Ursensollen plant den Neubau eines 6-gruppigen Kindergartes/Kinderkrippe. Die Einrichtung soll Platz bieten für 75 (3 x 25) Kindergartenkinder und 45 (3 x 15) Kinderkrippenkinder.
Eine Standortuntersuchung wurde bereits durchgeführt. Die Gemeinde entschied sich für den Standort neben der Grundschule auf dem bestehenden Fußballplatz im Kreuzungsbereich der Lehrer-Linhard-Straße und der Hohenburger Straße im Westen der Flurnummer 322.
Eine erste grobe Kostenschätzung hat Gesamtkosten in Höhe von etwa 3,8 Mio. Euro brutto für den Neubau (KG 200-700) ergeben.
Für den Neubau des Kindergartens/Kinderkrippe werden stufenweise die Architektenleistungen Objektplanung Gebäude u. Innenräume der Leistungsphasen 1-9 gemäß § 34 HOAI i. V. m. Anl. 10 Nr. 10.1 sowie diverse Besondere Leistungen vergeben.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Gemeinde Ursensollen plant den Neubau eines 6-gruppigen Kindergartes/Kinderkrippe. Die Einrichtung soll Platz bieten für 75 (3 x 25) Kindergartenkinder und 45 (3 x 15) Kinderkrippenkinder.
Eine erste grobe Kostenschätzung hat Gesamtkosten in Höhe von etwa 3,8 Mio. Euro brutto für den Neubau (KG 200-700) ergeben.
Für den Neubau des Kindergartens/Kinderkrippe werden…
… stufenweise die Architektenleistungen Objektplanung Gebäude u. Innenräume der Leistungsphasen 1-9 gemäß § 34 HOAI i. V. m. Anl. 10 Nr. 10.1 sowie diverse Besondere Leistungen vergeben.
… die Architektenleistungen Objektplanung Gebäude u. Innenräume der Leistungsphasen 1-9 gemäß § 34 HOAI i. V. m. Anl. 10 Nr. 10.1 stufenweise vergeben.
Beschreibung der Optionen:
— Stufe 1: Leistungsphasen 1-3,
— Stufe 2: Leistungsphasen 4-7,
— Stufe 3: Leistungsphasen 8-9.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Arbeitsweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 45
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Verfügbarkeit
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personaleinsatzplan
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Berufserfahrung des zum Einsatz kommenden Personals
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der Präsentation
Preis (Gewichtung): 15
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-06-18 📅
Name: jb architekten gmbh
Postanschrift: Thumenberger Weg 26
Postort: Nürnberg
Postleitzahl: 90491
Land: Deutschland 🇩🇪 Nürnberg, Kreisfreie Stadt🏙️ Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken – Vergabekammer Nordbayern
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.