Das Landratsamt Ostalbkreis plant die Sanierung der Tiefgarage des Verwaltungsgebäudes in der Stuttgarter Straße 41 in 73430 Aalen. Eine aktuelle Kostenschätzung hat Gesamtkosten in Höhe von ca. 2,0 Mio. EUR brutto (KG 200-600) für die Sanierung ergeben. Für die Sanierung der Tiefgarage des Verwaltungsgebäudes des Landratsamtes Ostalbkreis wird stufenweise die Objektplanung Gebäude u. Innenräume der Leistungsphasen 1-9 (ohne Lph. 4)gemäß § 34 HOAI i. V. m. Anl. 10 Nr. 10.1 sowie die Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo-Leistungen ab der Entwurfsplanung) vergeben. Außerdem werden besondere Leistungen vergeben.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-04-30.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-03-29.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-03-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 112/19
Kurze Beschreibung:
Das Landratsamt Ostalbkreis plant die Sanierung der Tiefgarage des Verwaltungsgebäudes in der Stuttgarter Straße 41 in 73430 Aalen.
Eine aktuelle Kostenschätzung hat Gesamtkosten in Höhe von ca. 2,0 Mio. EUR brutto (KG 200-600) für die Sanierung ergeben. Für die Sanierung der Tiefgarage des Verwaltungsgebäudes des Landratsamtes Ostalbkreis wird stufenweise die Objektplanung Gebäude u. Innenräume der Leistungsphasen 1-9 (ohne Lph. 4)gemäß § 34 HOAI i. V. m. Anl. 10 Nr. 10.1 sowie die Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo-Leistungen ab der Entwurfsplanung) vergeben. Außerdem werden besondere Leistungen vergeben.
Das Landratsamt Ostalbkreis plant die Sanierung der Tiefgarage des Verwaltungsgebäudes in der Stuttgarter Straße 41 in 73430 Aalen.
Eine aktuelle Kostenschätzung hat Gesamtkosten in Höhe von ca. 2,0 Mio. EUR brutto (KG 200-600) für die Sanierung ergeben. Für die Sanierung der Tiefgarage des Verwaltungsgebäudes des Landratsamtes Ostalbkreis wird stufenweise die Objektplanung Gebäude u. Innenräume der Leistungsphasen 1-9 (ohne Lph. 4)gemäß § 34 HOAI i. V. m. Anl. 10 Nr. 10.1 sowie die Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo-Leistungen ab der Entwurfsplanung) vergeben. Außerdem werden besondere Leistungen vergeben.
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-03-29 📅
Einreichungsfrist: 2019-04-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-04-03 📅
Datum des Beginns: 2020-01-07 📅
Datum des Endes: 2020-12-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 066-154721
ABl. S-Ausgabe: 66
Zusätzliche Informationen
In der Vertragslaufzeit ist die Lph. 9 nicht enthalten. Diese ist jedoch vom Auftrag umfasst.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Landratsamt Ostalbkreis plant die Sanierung der Tiefgarage des Verwaltungsgebäudes in der Stuttgarter Straße 41 in 73430 Aalen.
Eine aktuelle Kostenschätzung hat Gesamtkosten in Höhe von ca. 2,0 Mio. EUR brutto (KG 200-600) für die Sanierung ergeben. Für die Sanierung der Tiefgarage des Verwaltungsgebäudes des Landratsamtes Ostalbkreis wird stufenweise die Objektplanung Gebäude u. Innenräume der Leistungsphasen 1-9 (ohne Lph. 4)gemäß § 34 HOAI i. V. m. Anl. 10 Nr. 10.1 sowie die Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo-Leistungen ab der Entwurfsplanung) vergeben. Außerdem werden besondere Leistungen vergeben.
Eine aktuelle Kostenschätzung hat Gesamtkosten in Höhe von ca. 2,0 Mio. EUR brutto (KG 200-600) für die Sanierung ergeben. Für die Sanierung der Tiefgarage des Verwaltungsgebäudes des Landratsamtes Ostalbkreis wird stufenweise die Objektplanung Gebäude u. Innenräume der Leistungsphasen 1-9 (ohne Lph. 4)gemäß § 34 HOAI i. V. m. Anl. 10 Nr. 10.1 sowie die Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo-Leistungen ab der Entwurfsplanung) vergeben. Außerdem werden besondere Leistungen vergeben.
Das Landratsamt Ostalbkreis plant die Sanierung der Tiefgarage des Verwaltungsgebäudes in der Stuttgarter Straße 41 in 73430 Aalen. Das Gebäude wurde im Jahr 1983 erbaut und ist zwischenzeitlich über 35 Jahre alt. Die Tiefgarage weist mittlerweile größere Schäden auf und soll saniert werden.
Das Landratsamt Ostalbkreis plant die Sanierung der Tiefgarage des Verwaltungsgebäudes in der Stuttgarter Straße 41 in 73430 Aalen. Das Gebäude wurde im Jahr 1983 erbaut und ist zwischenzeitlich über 35 Jahre alt. Die Tiefgarage weist mittlerweile größere Schäden auf und soll saniert werden.
Der Verwaltungsbau mit sechs Geschossen und einem Untergeschoss schließt an eine Tiefgarage mit 2 Ebenen an. Die obere Ebene wurde neben der Funktion als Parkierungsfläche auch als Luftschutzbunker errichtet. Die Zufahrt erfolgt über eine elektronisch beheizte Rampe für die Ein- und Ausfahrt. Für die Fußgänger gibt es neben den Zugängen zum Gebäude 3 Treppen ins Freie. Über der Tiefgarage befinden sich oberirdische Stellplätze mit den entsprechenden Verkehrsflächen. Die Tiefgarage befindet sich im Grundwasserspiegel des parallel verlaufenden Kochers.
Der Verwaltungsbau mit sechs Geschossen und einem Untergeschoss schließt an eine Tiefgarage mit 2 Ebenen an. Die obere Ebene wurde neben der Funktion als Parkierungsfläche auch als Luftschutzbunker errichtet. Die Zufahrt erfolgt über eine elektronisch beheizte Rampe für die Ein- und Ausfahrt. Für die Fußgänger gibt es neben den Zugängen zum Gebäude 3 Treppen ins Freie. Über der Tiefgarage befinden sich oberirdische Stellplätze mit den entsprechenden Verkehrsflächen. Die Tiefgarage befindet sich im Grundwasserspiegel des parallel verlaufenden Kochers.
In der Tiefgarage mit einer Gesamtfläche von ca. 5 000 Quadratmetern mit rund 160 Stellplätzen und einer Rampe zur Anlieferung, sind zwischenzeitlich sichtbare Schäden erkennbar, weshalb es erforderlich ist umfassende Instandsetzungsarbeiten durchzuführen.
In der Tiefgarage mit einer Gesamtfläche von ca. 5 000 Quadratmetern mit rund 160 Stellplätzen und einer Rampe zur Anlieferung, sind zwischenzeitlich sichtbare Schäden erkennbar, weshalb es erforderlich ist umfassende Instandsetzungsarbeiten durchzuführen.
An einigen Stützen und an Wandsockeln sind braune Verfärbungen und Korrosionserscheinungen sichtbar. Ebenso sind an den Bodenflächen im Verbundestrich verbreitet Risse zu erkennen, die auch an der Decke der unteren Tiefgaragenebene auftreten und Ausblühungen zeigen. Vereinzelt sind bereits Betonabplatzungen aufgetreten.
An einigen Stützen und an Wandsockeln sind braune Verfärbungen und Korrosionserscheinungen sichtbar. Ebenso sind an den Bodenflächen im Verbundestrich verbreitet Risse zu erkennen, die auch an der Decke der unteren Tiefgaragenebene auftreten und Ausblühungen zeigen. Vereinzelt sind bereits Betonabplatzungen aufgetreten.
Es ist nun vorgesehen, die Untersuchungen, Planungen und Ausschreibungen in diesem Jahr durchführen, so dass die Bauarbeiten im Jahr 2020 umgesetzt werden können.
Dies betrifft die Betonsanierung der gesamten Tiefgarage, den dazugehörigen Treppenzugängen und der Rampe. Ebenso sind sämtliche Türen, Tore, Klappen der Lüftungsschächte, oder dgl. sowie die Entwässerung zu untersuchen und instand zusetzen oder ggf. zu erneuern.
Dies betrifft die Betonsanierung der gesamten Tiefgarage, den dazugehörigen Treppenzugängen und der Rampe. Ebenso sind sämtliche Türen, Tore, Klappen der Lüftungsschächte, oder dgl. sowie die Entwässerung zu untersuchen und instand zusetzen oder ggf. zu erneuern.
Einige ausgewählte Planunterlagen sind den Vergabeunterlagen beigefügt. Eine aktuelle Kostenschätzung hat Gesamtkosten in Höhe von ca. 2,0 Mio. EUR brutto (Kostengruppen 200-600) für die Sanierung ergeben.
Für die Sanierung der Tiefgarage des Verwaltungsgebäudes des Landratsamtes Ostalbkreis in der Stuttgarter Straße 41 in Aalen wird stufenweise die Objektplanung Gebäude u. Innenräume der Leistungsphasen 1-9 (ohne Lph. 4) gemäß § 34 HOAI i. V. m. Anl. 10 Nr. 10.1 sowie die Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo-Leistungen ab der Entwurfsplanung) vergeben.
Für die Sanierung der Tiefgarage des Verwaltungsgebäudes des Landratsamtes Ostalbkreis in der Stuttgarter Straße 41 in Aalen wird stufenweise die Objektplanung Gebäude u. Innenräume der Leistungsphasen 1-9 (ohne Lph. 4) gemäß § 34 HOAI i. V. m. Anl. 10 Nr. 10.1 sowie die Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo-Leistungen ab der Entwurfsplanung) vergeben.
Als Besondere Leistungen sind vom Architekten bzw. Ingenieur zu erbringen die Bestandsaufnahme und technische Substanzerkundung mit den erforderlichen Untersuchungen, Beprobungen, Laborauswertungen und Berichten als Grundlage für das weitere Vorgehen, die Erstellung einer Sanierungskonzeption (Wand, Boden, Decke, Beschichtungsart, oder dgl.) anhand von Varianten mit den jeweils erforderlichen Kostenberechnungen, die Beratung bei Fragen oder Problemen aus dem Bereich Tragwerksplanung und die Überwachung der Mängelbeseitigung in der Leistungsphase 9.
Als Besondere Leistungen sind vom Architekten bzw. Ingenieur zu erbringen die Bestandsaufnahme und technische Substanzerkundung mit den erforderlichen Untersuchungen, Beprobungen, Laborauswertungen und Berichten als Grundlage für das weitere Vorgehen, die Erstellung einer Sanierungskonzeption (Wand, Boden, Decke, Beschichtungsart, oder dgl.) anhand von Varianten mit den jeweils erforderlichen Kostenberechnungen, die Beratung bei Fragen oder Problemen aus dem Bereich Tragwerksplanung und die Überwachung der Mängelbeseitigung in der Leistungsphase 9.
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung:
Objektplanung Gebäude und Innenräume
Stufe 1: Lph. 1 und 2
Stufe 2: Lph. 3
Stufe 3: Lph. 5, 6 und 7
Stufe 4: Lph. 8 und 9
Koordination des Sicherheits- und Gesundheitsschutzes
Stufe 1: Planungsphase
Stufe 2: Ausführungsphase
Zusätzliche Informationen:
In der Vertragslaufzeit ist die Lph. 9 nicht enthalten. Diese ist jedoch vom Auftrag umfasst.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Landratsamt Ostalbkreis
Stuttgarter Straße 41
73430 Aalen
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bei juristischen Personen Vorlage des Handelsregisterauszugs (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)), bei Kommanditgesellschaften sind die HR-Auszüge sowohl der Kommanditgesellschaft als auch der persönlich haftenden Gesellschafterin einzureichen. Bei Partnerschaften Vorlage des Auszugs aus dem Partnerschaftsregister nach PartG (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)). Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen.
Bei juristischen Personen Vorlage des Handelsregisterauszugs (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)), bei Kommanditgesellschaften sind die HR-Auszüge sowohl der Kommanditgesellschaft als auch der persönlich haftenden Gesellschafterin einzureichen. Bei Partnerschaften Vorlage des Auszugs aus dem Partnerschaftsregister nach PartG (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)). Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen.
Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Architekten, Ingenieure, Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren zu führen.
Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Architekten, Ingenieure, Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren zu führen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung über den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen spezifischer Umsatz (brutto): Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Objektplanung Gebäude + Innenräume.
Bei Bewerbergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln anzugeben.
Nachweis auf Verlangen der Vergabestelle durch Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen.
Vorlage der Versicherungspolice oder einer Zusage der Versicherung ohne Vorbehalte, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen. Zeitpunkt der Vorlage: mit dem Teilnahmeantrag. Nicht älter als 6 Monate vor Tag der Absendung der Bekanntmachung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Vorlage der Versicherungspolice oder einer Zusage der Versicherung ohne Vorbehalte, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen. Zeitpunkt der Vorlage: mit dem Teilnahmeantrag. Nicht älter als 6 Monate vor Tag der Absendung der Bekanntmachung.
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers/der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind.1,5 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers/der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind.1,5 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung ALLER ARGE-Mitglieder eingereicht werden (Mindestsummen sind von jedem ARGE-Mitglied vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines ARGE-Partners mitversichert ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung ALLER ARGE-Mitglieder eingereicht werden (Mindestsummen sind von jedem ARGE-Mitglied vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines ARGE-Partners mitversichert ist.
Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Der Auftragnehmer/die ARGE ist verpflichtet, dem Auftraggeber jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen.
Mindeststandards:
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers/der Arbeitsgemeinschaft mit einer Deckungssumme von mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers.
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers/der Arbeitsgemeinschaft mit einer Deckungssumme von mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweise gem. § 46 Abs. 3 VgV; entsprechende Formblätter werden mit den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung gestellt.
Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation der tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall oder des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren zu führen.
Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation der tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall oder des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren zu führen.
Eigenerklärungen über:
A) das jährliche Mittel der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Beschäftigten (Architekten, Ingenieuren, Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung);
B) Referenzen (Die Angaben sind in den entsprechenden Formblättern „Bewerbungsbogen/Projektdatenblätter" zu machen):
Referenzportfolio Bewerber gesamt (Tiefgaragen – Sanierungen, Umbauten, Neubauten) der letzten 10 Jahre ([Fertigstellung bzw. Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase zwischen 1.4.2009 und dem Ablauf der unter IV.2.2 genannten Bewerbungsfrist) mit Angaben zu:
Referenzportfolio Bewerber gesamt (Tiefgaragen – Sanierungen, Umbauten, Neubauten) der letzten 10 Jahre ([Fertigstellung bzw. Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase zwischen 1.4.2009 und dem Ablauf der unter IV.2.2 genannten Bewerbungsfrist) mit Angaben zu:
a) Auftraggeber;
b) Art der Aufgabenstellung:
— Tiefgaragen (sehr gut vergleichbar),
— Umbau/Sanierung (sehr gut vergleichbar),
— Parkhäuser (gut vergleichbar),
— Neubau (gut vergleichbar),
— Bauen im lfd. Betrieb (sehr gut vergleichbar).
c) erbrachten Leistungen in den Leistungsphasen 2-8 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume (sehr gut vergleichbar, wenn insgesamt mind. 90 Prozent der Leistungen nach der jeweils geltenden HOAI erbracht worden sind);
d) Größenordnung des Projekts: Das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von Projektkosten (KG 200-600) von ca. 2,0 Mio. EUR brutto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von größer 1 Mio. EUR brutto aufweisen, um sehr gut vergleichbar zu sein.
d) Größenordnung des Projekts: Das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von Projektkosten (KG 200-600) von ca. 2,0 Mio. EUR brutto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von größer 1 Mio. EUR brutto aufweisen, um sehr gut vergleichbar zu sein.
Mindeststandards:
Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) bzw. der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase zwischen 1.4.2009 und dem Ablauf der unter IV.2.2.) genannten Bewerbungsfrist stattgefunden hat.
Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) bzw. der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase zwischen 1.4.2009 und dem Ablauf der unter IV.2.2.) genannten Bewerbungsfrist stattgefunden hat.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Architekten und Ingenieure; Landesbauordnung für Baden-Württemberg (LBO), Architektengesetz (ArchG-BW), Ingenieurgesetz (IngG-BW) und Ingenieurkammergesetz (IngKammerG-BW)
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1) finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: spezifischer Umsatz (brutto): Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Objektplanung Gebäude + Innenräume: 10 %;
Referenzprojekte können eingereicht werden (und werden gewertet), sofern die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) oder der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase (sofern nicht bis Lph. 8 beauftragt) im Zeitraum 1.4.2009 bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Bewerbungsfrist erfolgt ist.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Referenzprojekte können eingereicht werden (und werden gewertet), sofern die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) oder der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase (sofern nicht bis Lph. 8 beauftragt) im Zeitraum 1.4.2009 bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Bewerbungsfrist erfolgt ist.
Die Referenzen werden in einer Gesamtschau beurteilt und bewertet. Gesamtschau bedeutet, dass alle eingereichten Referenzen in einer wertenden Gesamtschau bewertet werden, d. h. es wird nicht jede Referenz mathematisch bewertet und dann wird das arithmetische Mittel errechnet, sondern es wird verglichen, inwieweit der Bewerber anhand aller seiner vorgelegten Referenzprojekte insgesamt erwarten lässt, die hier ausgeschriebene Aufgabe zu erfüllen. Dabei findet auch eine Wertung im Vergleich zu den von den Mitbewerbern eingereichten Referenzen statt. Vergeben werden 0 bis 5 Punkte. (0, 1, 2, 3, 4 oder 5 Punkte).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Referenzen werden in einer Gesamtschau beurteilt und bewertet. Gesamtschau bedeutet, dass alle eingereichten Referenzen in einer wertenden Gesamtschau bewertet werden, d. h. es wird nicht jede Referenz mathematisch bewertet und dann wird das arithmetische Mittel errechnet, sondern es wird verglichen, inwieweit der Bewerber anhand aller seiner vorgelegten Referenzprojekte insgesamt erwarten lässt, die hier ausgeschriebene Aufgabe zu erfüllen. Dabei findet auch eine Wertung im Vergleich zu den von den Mitbewerbern eingereichten Referenzen statt. Vergeben werden 0 bis 5 Punkte. (0, 1, 2, 3, 4 oder 5 Punkte).
Bei der Wertung der Referenzen finden positive oder negative Auskünfte Berücksichtigung. Bei negativen Auskünften führt dies zu einer geringeren Bewertung dieser Referenz.
Die Gesamtschau orientiert sich an den insgesamt vergleichbaren Referenzen. Eine Referenz gilt als insgesamt sehr gut vergleichbar, wenn alle diesbezüglich unten aufgelisteten Aspekte kumulativ vorliegen. Es können jedoch auch Projekte eingereicht werden, die außerhalb der Grenzen zur sehr guten Vergleichbarkeit liegen. Diese werden im Rahmen der oben dargestellten Gesamtschau bewertet, dann hingegen etwas abgeschwächter.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Gesamtschau orientiert sich an den insgesamt vergleichbaren Referenzen. Eine Referenz gilt als insgesamt sehr gut vergleichbar, wenn alle diesbezüglich unten aufgelisteten Aspekte kumulativ vorliegen. Es können jedoch auch Projekte eingereicht werden, die außerhalb der Grenzen zur sehr guten Vergleichbarkeit liegen. Diese werden im Rahmen der oben dargestellten Gesamtschau bewertet, dann hingegen etwas abgeschwächter.
Die Vergleichbarkeit der Referenzen im Rahmen der Gesamtschau wird anhand folgender Kriterien beurteilt:
— Anzahl der Referenzen,
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Aufgabenstellung:
— Tiefgaragen (sehr gut vergleichbar),
— Umbau/Sanierung (sehr gut vergleichbar),
— Parkhäuser (gut vergleichbar),
— Neubau (gut vergleichbar),
— Bauen im lfd. Betrieb (sehr gut vergleichbar),
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die erbrachten Leistungen (Angabe in Prozentpunkten) in den Leistungsphasen 2-8 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume (sehr gut vergleichbar, wenn insgesamt mind. 90 Prozent der Leistungen nach der jeweils geltenden HOAI erbracht worden sind),
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die erbrachten Leistungen (Angabe in Prozentpunkten) in den Leistungsphasen 2-8 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume (sehr gut vergleichbar, wenn insgesamt mind. 90 Prozent der Leistungen nach der jeweils geltenden HOAI erbracht worden sind),
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Größenordnung: Das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von Projektkosten (KG 200-600) von ca. 2,0 Mio. EUR brutto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von größer 1 Mio. EUR brutto aufweisen, um sehr gut vergleichbar zu sein.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Größenordnung: Das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von Projektkosten (KG 200-600) von ca. 2,0 Mio. EUR brutto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von größer 1 Mio. EUR brutto aufweisen, um sehr gut vergleichbar zu sein.
Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzauskünfte einzuholen. Bei der Wertung der Referenzen finden positive oder negative Auskünfte Berücksichtigung. Bei negativen Auskünften führt dies zu einer geringeren Bewertung dieser Referenz.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Es gilt die HOAI in der bei Auftragserteilung gültigen Fassung, soweit der Auftragnehmer/die ARGE seinen Geschäftssitz innerhalb des Hoheitsgebietes der Bundesrepublik Deutschland hat und die Leistungen vom Hoheitsgebiet der Bunderepublik Deutschland aus erbracht werden. Zudem gelten die „Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen mit freiberuflich Tätigen" gem. HAV-KOM.
Es gilt die HOAI in der bei Auftragserteilung gültigen Fassung, soweit der Auftragnehmer/die ARGE seinen Geschäftssitz innerhalb des Hoheitsgebietes der Bundesrepublik Deutschland hat und die Leistungen vom Hoheitsgebiet der Bunderepublik Deutschland aus erbracht werden. Zudem gelten die „Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen mit freiberuflich Tätigen" gem. HAV-KOM.
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren (dies gilt auch für Subunternehmer).
Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren (dies gilt auch für Subunternehmer).
Bewerbungen sind nur und ausschließlich auf den zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen zulässig. Teilnahmeanträge, für die nicht die zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen/-formulare verwendet werden, werden ausgeschlossen.
Anfragen, Nachfragen etc. sind Ausschließlich nach der Registrierung über die Vergabeplattform zu stellen. Anfragen per E-Mail werden nicht berücksichtigt.
Die Bieterkommunikation erfolgt Ausschließlich über das Deutsche Vergabeportal (DTVP), um Sicherzustellen, dass Bieter und Vergabestelle über Versandte nachrichten auch eine E-Mail-Benachrichtigung erhalten.
Das Formular „Teilnahmeantrag und Bewerbungsunterlagen" ist zwingend einzureichen, fehlt dieses ist die Bewerbung ganz auszuschließen.
Die Bewerbung selbst muss elektronisch über die Vergabeplattform über das herunterzuladende Bietertool unter dem Reiter „Teilnahmeanträge" (nicht als Nachricht oder per E-Mail) eingereicht werden. Es ist die vorgegebene Struktur einzuhalten und die Formulare sind entsprechend auszufüllen. Bei dem Formular „Bewerbungsbogen" handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers, eine richtige/bessere Darstellung in anderen Formularen heilt dies nicht. Sind in diesem Formular z. B. die Mindestkriterien nicht erfüllt/nicht angegeben, wird die Referenz nicht gewertet. Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.2.2) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Unklare, widersprüchliche oder fehlende Angaben in den Formularen gehen zu Lasten des Bewerbers. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
Die Bewerbung selbst muss elektronisch über die Vergabeplattform über das herunterzuladende Bietertool unter dem Reiter „Teilnahmeanträge" (nicht als Nachricht oder per E-Mail) eingereicht werden. Es ist die vorgegebene Struktur einzuhalten und die Formulare sind entsprechend auszufüllen. Bei dem Formular „Bewerbungsbogen" handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers, eine richtige/bessere Darstellung in anderen Formularen heilt dies nicht. Sind in diesem Formular z. B. die Mindestkriterien nicht erfüllt/nicht angegeben, wird die Referenz nicht gewertet. Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.2.2) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Unklare, widersprüchliche oder fehlende Angaben in den Formularen gehen zu Lasten des Bewerbers. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
Eine Registrierung ist für den Download der Unterlagen nicht erforderlich. Es wird jedoch eine Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Sollten Fragen zu den Bewerbungsunterlagen gestellt werden, so werden die Antworten hierauf in die Plattform eingestellt werden. Im Falle einer Registrierung bekommt der Bewerber sodann eine Mitteilung hierüber, auch wenn Unterlagen geändert werden sollten. Ohne diese freiwillige Registrierung ist der Bewerber selbst dafür verantwortlich, sich zu informieren, ob es Änderungen oder Antworten gibt.
Eine Registrierung ist für den Download der Unterlagen nicht erforderlich. Es wird jedoch eine Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Sollten Fragen zu den Bewerbungsunterlagen gestellt werden, so werden die Antworten hierauf in die Plattform eingestellt werden. Im Falle einer Registrierung bekommt der Bewerber sodann eine Mitteilung hierüber, auch wenn Unterlagen geändert werden sollten. Ohne diese freiwillige Registrierung ist der Bewerber selbst dafür verantwortlich, sich zu informieren, ob es Änderungen oder Antworten gibt.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2019/S 066-154721 (2019-03-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-09-03) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Der Verwaltungsbau mit sechs Geschossen und einem Untergeschoss schließt an eine Tiefgarage mit zwei Ebenen an. Die obere Ebene wurde neben der Funktion als Parkierungsfläche auch als Luftschutzbunker errichtet. Die Zufahrt erfolgt über eine elektronisch beheizte Rampe für die Ein- und Ausfahrt. Für die Fußgänger gibt es neben den Zugängen zum Gebäude drei Treppen ins Freie. Über der Tiefgarage befinden sich oberirdische Stellplätze mit den entsprechenden Verkehrsflächen. Die Tiefgarage befindet sich im Grundwasserspiegel des parallel verlaufenden Kochers.
Der Verwaltungsbau mit sechs Geschossen und einem Untergeschoss schließt an eine Tiefgarage mit zwei Ebenen an. Die obere Ebene wurde neben der Funktion als Parkierungsfläche auch als Luftschutzbunker errichtet. Die Zufahrt erfolgt über eine elektronisch beheizte Rampe für die Ein- und Ausfahrt. Für die Fußgänger gibt es neben den Zugängen zum Gebäude drei Treppen ins Freie. Über der Tiefgarage befinden sich oberirdische Stellplätze mit den entsprechenden Verkehrsflächen. Die Tiefgarage befindet sich im Grundwasserspiegel des parallel verlaufenden Kochers.
Dies betrifft die Betonsanierung der gesamten Tiefgarage, den dazugehörigen Treppenzugängen und der Rampe. Ebenso sind sämtliche Türen, Tore, Klappen der Lüftungsschächte, oder dgl. sowie die Entwässerung zu untersuchen und instandzusetzen oder ggf. zu erneuern.
Dies betrifft die Betonsanierung der gesamten Tiefgarage, den dazugehörigen Treppenzugängen und der Rampe. Ebenso sind sämtliche Türen, Tore, Klappen der Lüftungsschächte, oder dgl. sowie die Entwässerung zu untersuchen und instandzusetzen oder ggf. zu erneuern.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 1.0 Angaben zur Arbeitsweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 45
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 2.0 Verfügbarkeit
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 3.0 Personaleinsatzplan
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 4.0 Berufserfahrung des zum Einsatz kommenden Personals
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 5.0 Qualität der Präsentation
Preis (Gewichtung): 15
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-08-27 📅
Name: Muhsau Kindl Ingenieurgesellschaft mbH
Postanschrift: Jarekstraße 7 + 9
Postort: Biberach an der Riß
Postleitzahl: 88400
Land: Deutschland 🇩🇪 Biberach
🏙️ Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2