Die im vorliegenden Verfahren ausgeschriebenen Leistungen beinhalten die Erweiterung der Erich Kästner-Schule in Marktredwitz. Die Durchführung des Bauvorhabens mit der Erweiterung ist in einem Bauabschnitt bei laufendem Schulbetrieb im Bestandsgebäude vorgesehen. Das Gebäude soll energetisch optimiert ausgeführt werden (angestrebt wird Passivhausstandard). Die vorläufige Kostenschätzung liegt bei ca. 5,0 Mio. EUR brutto (KG 200-700). Gegenstand des Auftrages sind die im Leistungsbild Objektplanung für Gebäude und Innenräume unter § 34 i. V. m. Anlage 10 Nr. 10.1 beschriebenen Planungsleistungen für Gebäude und Innenräume für die Leistungsphasen 1 bis 9. Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es werden Besondere Leistungen vergeben. In Planung und Ausführung ist ein hohes Maß an Kosten und Terminsicherheit zu gewährleisten. Die Gesamtbauzeit wird sich auf ca. 2 Jahre belaufen. Der Baubeginn ist im Frühjahr 2021 geplant. Das Gebäude soll bis Herbst 2022 fertiggestellt werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-08-08.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-07-08.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-07-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 33/19
Kurze Beschreibung:
Die im vorliegenden Verfahren ausgeschriebenen Leistungen beinhalten die Erweiterung der Erich Kästner-Schule in Marktredwitz.
Die Durchführung des Bauvorhabens mit der Erweiterung ist in einem Bauabschnitt bei laufendem Schulbetrieb im Bestandsgebäude vorgesehen. Das Gebäude soll energetisch optimiert ausgeführt werden (angestrebt wird Passivhausstandard).
Die vorläufige Kostenschätzung liegt bei ca. 5,0 Mio. EUR brutto (KG 200-700).
Gegenstand des Auftrages sind die im Leistungsbild Objektplanung für Gebäude und Innenräume unter § 34 i. V. m. Anlage 10 Nr. 10.1 beschriebenen Planungsleistungen für Gebäude und Innenräume für die Leistungsphasen 1 bis 9. Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es werden Besondere Leistungen vergeben. In Planung und Ausführung ist ein hohes Maß an Kosten und Terminsicherheit zu gewährleisten. Die Gesamtbauzeit wird sich auf ca. 2 Jahre belaufen. Der Baubeginn ist im Frühjahr 2021 geplant. Das Gebäude soll bis Herbst 2022 fertiggestellt werden.
Die im vorliegenden Verfahren ausgeschriebenen Leistungen beinhalten die Erweiterung der Erich Kästner-Schule in Marktredwitz.
Die Durchführung des Bauvorhabens mit der Erweiterung ist in einem Bauabschnitt bei laufendem Schulbetrieb im Bestandsgebäude vorgesehen. Das Gebäude soll energetisch optimiert ausgeführt werden (angestrebt wird Passivhausstandard).
Die vorläufige Kostenschätzung liegt bei ca. 5,0 Mio. EUR brutto (KG 200-700).
Gegenstand des Auftrages sind die im Leistungsbild Objektplanung für Gebäude und Innenräume unter § 34 i. V. m. Anlage 10 Nr. 10.1 beschriebenen Planungsleistungen für Gebäude und Innenräume für die Leistungsphasen 1 bis 9. Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es werden Besondere Leistungen vergeben. In Planung und Ausführung ist ein hohes Maß an Kosten und Terminsicherheit zu gewährleisten. Die Gesamtbauzeit wird sich auf ca. 2 Jahre belaufen. Der Baubeginn ist im Frühjahr 2021 geplant. Das Gebäude soll bis Herbst 2022 fertiggestellt werden.
In der oben aufgeführten Vertragslaufzeit ist die Lph. 9 nicht enthalten. Diese ist jedoch vom Auftrag umfasst.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die im vorliegenden Verfahren ausgeschriebenen Leistungen beinhalten die Erweiterung der Erich Kästner-Schule in Marktredwitz.
Die Durchführung des Bauvorhabens mit der Erweiterung ist in einem Bauabschnitt bei laufendem Schulbetrieb im Bestandsgebäude vorgesehen. Das Gebäude soll energetisch optimiert ausgeführt werden (angestrebt wird Passivhausstandard).
Die vorläufige Kostenschätzung liegt bei ca. 5,0 Mio. EUR brutto (KG 200-700).
Gegenstand des Auftrages sind die im Leistungsbild Objektplanung für Gebäude und Innenräume unter § 34 i. V. m. Anlage 10 Nr. 10.1 beschriebenen Planungsleistungen für Gebäude und Innenräume für die Leistungsphasen 1 bis 9. Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es werden Besondere Leistungen vergeben. In Planung und Ausführung ist ein hohes Maß an Kosten und Terminsicherheit zu gewährleisten. Die Gesamtbauzeit wird sich auf ca. 2 Jahre belaufen. Der Baubeginn ist im Frühjahr 2021 geplant. Das Gebäude soll bis Herbst 2022 fertiggestellt werden.
Gegenstand des Auftrages sind die im Leistungsbild Objektplanung für Gebäude und Innenräume unter § 34 i. V. m. Anlage 10 Nr. 10.1 beschriebenen Planungsleistungen für Gebäude und Innenräume für die Leistungsphasen 1 bis 9. Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es werden Besondere Leistungen vergeben. In Planung und Ausführung ist ein hohes Maß an Kosten und Terminsicherheit zu gewährleisten. Die Gesamtbauzeit wird sich auf ca. 2 Jahre belaufen. Der Baubeginn ist im Frühjahr 2021 geplant. Das Gebäude soll bis Herbst 2022 fertiggestellt werden.
Die Leistungen beinhalten die Erweiterung des Privaten Sonderpädagogischen Förderzentrums Marktredwitz (Erich Kästner-Schule Marktredwitz).
Der Erschließung des Gebäudes erfolgt über die Bauerstraße. Der Gebäudegrundriss ist durch die massive Treppenanlage und der durchgängigen Mittelgangerschließung geprägt. Das Gebäude hat eine Dachneigung von ca. 51 Grad.
Die Erich Kästner-Schule wurde 1910 mit vier Geschossen (KG, EG, OG, DG) in Massivbauweise er-richtet und besitzt keine Denkmaleigenschaft. Sie wurde in der Zwischenzeit mehrmals umgebaut. Im Jahre 1986 wurde ein Aufzug in das Gebäude eingebaut. Im Jahre 1987 wurde die Dachdeckung, die Fenster und die Heizung erneuert. Im Jahre 2008 wurde der zweite bauliche Fluchtweg als stählerne Fluchttreppenanlage am Südgiebel des Gebäudes errichtet. Im Jahre 2012 wurde ein Lehrerzimmer im Obergeschoss auf der vorhandenen Dachterrasse aufgebaut. Derzeit sind Bemühungen im Gange, das Gebäude über ein Nahwärmenetz zu beheizen. Die Bauteilstruktur des bestehenden Gebäudes soll, so weit als möglich erhalten werden.
Die Erich Kästner-Schule wurde 1910 mit vier Geschossen (KG, EG, OG, DG) in Massivbauweise er-richtet und besitzt keine Denkmaleigenschaft. Sie wurde in der Zwischenzeit mehrmals umgebaut. Im Jahre 1986 wurde ein Aufzug in das Gebäude eingebaut. Im Jahre 1987 wurde die Dachdeckung, die Fenster und die Heizung erneuert. Im Jahre 2008 wurde der zweite bauliche Fluchtweg als stählerne Fluchttreppenanlage am Südgiebel des Gebäudes errichtet. Im Jahre 2012 wurde ein Lehrerzimmer im Obergeschoss auf der vorhandenen Dachterrasse aufgebaut. Derzeit sind Bemühungen im Gange, das Gebäude über ein Nahwärmenetz zu beheizen. Die Bauteilstruktur des bestehenden Gebäudes soll, so weit als möglich erhalten werden.
Die Erweiterung des Schulgebäudes soll auf dem verbleibenden Grundstück, südlich des bestehen-den Gebäudes auf dem derzeitigen Pausenhof erfolgen. Durch die angestrebte Passivhausbauweise soll das Gebäude nachhaltig, wirtschaftlich und zukunftsorientiert betrieben werden können. In diesem Kontext sollen Lösungsvorschläge erarbeitet werden, die ein möglichst optimales Verhältnis aus langlebigen Baukonstruktionen, hoher Energieeffizienz und niedrigen Bau- und Betriebskosten vorweisen.
Die Erweiterung des Schulgebäudes soll auf dem verbleibenden Grundstück, südlich des bestehen-den Gebäudes auf dem derzeitigen Pausenhof erfolgen. Durch die angestrebte Passivhausbauweise soll das Gebäude nachhaltig, wirtschaftlich und zukunftsorientiert betrieben werden können. In diesem Kontext sollen Lösungsvorschläge erarbeitet werden, die ein möglichst optimales Verhältnis aus langlebigen Baukonstruktionen, hoher Energieeffizienz und niedrigen Bau- und Betriebskosten vorweisen.
Die Durchführung des Bauvorhabens mit der Erweiterung ist in einem Bauabschnitt bei laufendem Schulbetrieb im Bestandsgebäude vorgesehen. Die Baumaßnahme ist deshalb in enger Abstimmung mit dem Nutzer durchzuführen. Besondere Aufmerksamkeit ist auf die Berücksichtigung von Baubedarfs- und Sicherheitsaspekte sowie terminliche, finanzielle, logistische und pädagogische Anforderungen zu richten. Die Zugänglichkeit zum bestehenden Schulgebäude muss während der gesamten Bauzeit gewährleistet werden. Die Herausforderung besteht auch darin auf dem vorhandenen Grund-stück, welches zurzeit als Pausenhof dient, die geforderten Räumlichkeiten in ansprechender Weise zu realisieren.
Die Durchführung des Bauvorhabens mit der Erweiterung ist in einem Bauabschnitt bei laufendem Schulbetrieb im Bestandsgebäude vorgesehen. Die Baumaßnahme ist deshalb in enger Abstimmung mit dem Nutzer durchzuführen. Besondere Aufmerksamkeit ist auf die Berücksichtigung von Baubedarfs- und Sicherheitsaspekte sowie terminliche, finanzielle, logistische und pädagogische Anforderungen zu richten. Die Zugänglichkeit zum bestehenden Schulgebäude muss während der gesamten Bauzeit gewährleistet werden. Die Herausforderung besteht auch darin auf dem vorhandenen Grund-stück, welches zurzeit als Pausenhof dient, die geforderten Räumlichkeiten in ansprechender Weise zu realisieren.
Der umbaute Raum der bestehenden Erich Kästner-Schule beträgt ca. 9 250 m
Der vorläufige Kostenrahmen der Maßnahme zur Erweiterung der bestehenden Schule beläuft sich für die KGR 200 auf 50 000,00 EUR netto, KGR 300 auf eine Summe von 2 146 000 EUR netto, und für die KGR 400 auf eine Summe von 1 032 000 EUR netto. Die Kosten wurden im Zuge einer groben Kostenschätzung ermittelt und stellen nur einen Anhaltswert zum Versendezeitpunkt dar.
Der vorläufige Kostenrahmen der Maßnahme zur Erweiterung der bestehenden Schule beläuft sich für die KGR 200 auf 50 000,00 EUR netto, KGR 300 auf eine Summe von 2 146 000 EUR netto, und für die KGR 400 auf eine Summe von 1 032 000 EUR netto. Die Kosten wurden im Zuge einer groben Kostenschätzung ermittelt und stellen nur einen Anhaltswert zum Versendezeitpunkt dar.
Gegenstand des Auftrages sind die im Leistungsbild Objektplanung für Gebäude und Innenräume unter § 34 i.V.m. Anlage 10 Nr. 10.1 beschriebenen Planungsleistungen für Gebäude und Innenräume für die Leistungsphasen 1 bis 9.
Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen: Stufe 1: LPH 1 bis 3, Stufe 2: LPH 4, Stufe 3: LPH 5-7: Stufe 4: LPH 8 bis 9.
Das Bauvorhaben wird vom Auftraggeber nach § 34 HOAI i. V. m. Anlage 10.2 aufgeführten Objektliste in der Honorarzone III, HOAI 2013 eingeordnet.
In Planung und Ausführung ist ein hohes Maß an Kosten- und Terminsicherheit zu gewährleisten.
Die Gesamtbauzeit wird sich auf ca. 2 Jahre belaufen. Der Baubeginn ist im Frühjahr 2021 geplant. Das Gebäude soll bis Herbst 2022 fertiggestellt, und an den Nutzer übergeben werden.
Es soll mit den Bietern die Angebotsfrist einvernehmlich auf 10 Tage verkürzt werden.
Dauer: 38 Monate
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung:
Stufe 1: Leistungsphasen 1-3
Stufe 2: Leistungsphase 4
Stufe 3: Leistungsphasen 5, 6 u. 7
Stufe 4: Leistungsphasen 8 u. 9
Zusätzliche Informationen:
In der oben aufgeführten Vertragslaufzeit ist die Lph. 9 nicht enthalten. Diese ist jedoch vom Auftrag umfasst.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
95615 Marktredwitz
Erfüllungsort für die Leistungen des Auftragnehmers ist die Baustelle, soweit die Leistungen dort zu erbringen sind, im Übrigen der Sitz des Auftraggebers.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bei juristischen Personen Vorlage des Handelsregisterauszugs (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)), bei Kommanditgesellschaften sind die HR-Auszüge sowohl der Kommanditgesellschaft als auch der persönlich haftenden Gesellschafterin einzureichen. Bei Partnerschaften Vorlage des Auszugs aus dem Partnerschaftsregister nach PartG (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)). Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen.
Bei juristischen Personen Vorlage des Handelsregisterauszugs (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)), bei Kommanditgesellschaften sind die HR-Auszüge sowohl der Kommanditgesellschaft als auch der persönlich haftenden Gesellschafterin einzureichen. Bei Partnerschaften Vorlage des Auszugs aus dem Partnerschaftsregister nach PartG (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)). Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen.
Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren zu führen. Nachweis Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 Bayerische Bauordnung (BayBO).
Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren zu führen. Nachweis Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 Bayerische Bauordnung (BayBO).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung über den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (brutto): spezifischer Umsatz (brutto): Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Objektplanung Gebäude + Innenräume
Bei Bewerbergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln anzugeben.
Nachweis auf Verlangen der Vergabestelle durch Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen.
Vorlage der Versicherungspolice oder einer Zusage der Versicherung ohne Vorbehalte, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen. Zeitpunkt der Vorlage: mit dem Teilnahmeantrag. Nicht älter als 6 Monate vor Tag der Absendung der Bekanntmachung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Vorlage der Versicherungspolice oder einer Zusage der Versicherung ohne Vorbehalte, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen. Zeitpunkt der Vorlage: mit dem Teilnahmeantrag. Nicht älter als 6 Monate vor Tag der Absendung der Bekanntmachung.
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers/der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers/der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung ALLER ARGE-Mitglieder eingereicht werden (Mindestsummen sind von jedem ARGE-Mitglied vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines ARGE-Partners mitversichert ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung ALLER ARGE-Mitglieder eingereicht werden (Mindestsummen sind von jedem ARGE-Mitglied vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines ARGE-Partners mitversichert ist.
Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Der Auftragnehmer/die ARGE ist verpflichtet, dem Auftraggeber jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweise gem. § 46 Abs. 3 VgV; entsprechende Formblätter werden mit den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung gestellt.
Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation der tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall oder des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren zu führen.
Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation der tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall oder des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren zu führen.
Eigenerklärungen über:
A) das jährliche Mittel der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Beschäftigten (Architekten/Ingenieure, Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung);
B) Referenzen (Die Angaben sind in den entsprechenden Formblättern „Bewerbungsbogen/Projektdatenblätter" zu machen):
Referenzportfolio Bewerber gesamt (Gebäude für Ausbildung/Wissenschaft/Forschung (Erweiterungsbauten, Neubauten, Sanierungen, Umbauten)) der letzten 10 Jahre ([Fertigstellung bzw. Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase zwischen 1.1.2009 und dem Ablauf der unter IV.2.2 genannten Bewerbungsfrist) mit Angaben zu:
Referenzportfolio Bewerber gesamt (Gebäude für Ausbildung/Wissenschaft/Forschung (Erweiterungsbauten, Neubauten, Sanierungen, Umbauten)) der letzten 10 Jahre ([Fertigstellung bzw. Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase zwischen 1.1.2009 und dem Ablauf der unter IV.2.2 genannten Bewerbungsfrist) mit Angaben zu:
a) Auftraggeber;
b) Art der Aufgabenstellung: Schulen mit durchschnittlichen Planungsanforderungen, andere Gebäude für Ausbildung/Wissenschaft/Forschung, Erweiterungsbauten oder Neubauten, Sanierung oder Umbau, Erfahrung in Planung und Bau von Gebäuden in Passivhausqualität, Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern, Erfahrung mit Fördermitteln;
b) Art der Aufgabenstellung: Schulen mit durchschnittlichen Planungsanforderungen, andere Gebäude für Ausbildung/Wissenschaft/Forschung, Erweiterungsbauten oder Neubauten, Sanierung oder Umbau, Erfahrung in Planung und Bau von Gebäuden in Passivhausqualität, Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern, Erfahrung mit Fördermitteln;
c) erbrachten Leistungen in den Leistungsphasen 2-8 im Leistungsbild Objektplanung Gebäude u. Innenräume (Angabe in Prozentpunkten);
d) Größenordnung des Projekts: Das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von Projektkosten (KG 200-700) von ca. 5,0 Mio. EUR brutto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von >= 3,0 Mio. EUR brutto aufweisen, um sehr gut vergleichbar zu sein.
d) Größenordnung des Projekts: Das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von Projektkosten (KG 200-700) von ca. 5,0 Mio. EUR brutto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von >= 3,0 Mio. EUR brutto aufweisen, um sehr gut vergleichbar zu sein.
Mindeststandards:
Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) bzw. der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase zwischen 1.1.2009 und dem Ablauf der unter IV.2.2.) genannten Bewerbungsfrist stattgefunden hat.
Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) bzw. der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase zwischen 1.1.2009 und dem Ablauf der unter IV.2.2.) genannten Bewerbungsfrist stattgefunden hat.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Architekten und Ingenieure; Bayerische Bauordnung (BayBO) und Bayerisches Baukammerngesetz (BayBauKaG).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Unbedingte Einhaltung der vorgegebenen Termine:
LPH 1-3 bis 10/2020
LPH 4 10 – 12/2020
LPH 5-7 01 – 04/2021
LPH 8-9 05/2021 – 09/2022
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1) finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: spezifischer Umsatz (brutto): Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Objektplanung Gebäude + Innenräume: 10,0 %;
2) Technische Leistungsfähigkeit:
2.1.) Bürokapazität/Personalstärke: 10,0 %;
2.2.) Referenzen: Referenzportfolio Bewerber (Büro): Gebäude für Ausbildung/Wissenschaft/Forschung (Erweiterungsbauten, Neubauten, Sanierungen, Umbauten): 80,0 %.
Bearbeitungszeitraum der Referenzen: 1.1.2009 bis zum Ablauf der unter IV.2.2) genannten Bewerbungsfrist, Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) oder der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase innerhalb des genannten Zeitraums stattgefunden hat.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Bearbeitungszeitraum der Referenzen: 1.1.2009 bis zum Ablauf der unter IV.2.2) genannten Bewerbungsfrist, Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) oder der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase innerhalb des genannten Zeitraums stattgefunden hat.
Referenzen werden in einer Gesamtschau beurteilt und bewertet.
Die Vergleichbarkeit der Referenzen im Rahmen der Gesamtschau wird anhand folgender Kriterien beurteilt:
— Anzahl der Referenzen,
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Aufgabenstellung:
–– Schulen mit durchschnittlichen Planungsanforderungen (sehr gut vergleichbar),
–– andere Gebäude für Ausbildung/Wissenschaft/Forschung (gut vergleichbar),
–– Erweiterungsbauten oder Neubauten (sehr gut vergleichbar),
–– Sanierung oder Umbau (gut vergleichbar),
–– Erfahrung in Planung und Bau von Gebäuden in Passivhausqualität (sehr gut vergleichbar),
–– Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern (sehr gut vergleichbar),
–– Erfahrung mit Fördermitteln (sehr gut vergleichbar).
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die erbrachten Leistungen (Angabe in Prozentpunkten) in den Leistungsphasen 2-8 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume (sehr gut vergleichbar, wenn insgesamt mind. 90 Prozent der Leistungen nach der jeweils geltenden HOAI erbracht worden sind,
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die erbrachten Leistungen (Angabe in Prozentpunkten) in den Leistungsphasen 2-8 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume (sehr gut vergleichbar, wenn insgesamt mind. 90 Prozent der Leistungen nach der jeweils geltenden HOAI erbracht worden sind,
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Größenordnung: Das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von Projektkosten (KG 200-700) von ca. 5,0 Mio. EUR brutto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von >= 3,0 Mio. EUR brutto aufweisen, um sehr gut vergleichbar zu sein.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Größenordnung: Das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von Projektkosten (KG 200-700) von ca. 5,0 Mio. EUR brutto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von >= 3,0 Mio. EUR brutto aufweisen, um sehr gut vergleichbar zu sein.
Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzauskünfte einzuholen. Bei der Wertung der Referenzen finden positive oder negative Auskünfte Berücksichtigung. Bei negativen Auskünften führt dies zu einer geringeren Bewertung dieser Referenz.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Es gilt die HOAI in der bei Auftragserteilung gültigen Fassung, soweit der Auftragnehmer/die ARGE seinen Geschäftssitz innerhalb des Hoheitsgebietes der Bundesrepublik Deutschland hat und die Leistungen vom Hoheitsgebiet der Bunderepublik Deutschland aus erbracht werden. Zudem gelten die „Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen mit freiberuflich Tätigen" gem. HAV-KOM.
Es gilt die HOAI in der bei Auftragserteilung gültigen Fassung, soweit der Auftragnehmer/die ARGE seinen Geschäftssitz innerhalb des Hoheitsgebietes der Bundesrepublik Deutschland hat und die Leistungen vom Hoheitsgebiet der Bunderepublik Deutschland aus erbracht werden. Zudem gelten die „Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen mit freiberuflich Tätigen" gem. HAV-KOM.
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren (dies gilt auch für Subunternehmer).
Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren (dies gilt auch für Subunternehmer).
Bewerbungen sind nur und ausschließlich auf den zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen zulässig. Teilnahmeanträge, für die nicht die zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen/-formulare verwendet werden, werden ausgeschlossen.
Anfragen, Nachfragen etc. sind Ausschließlich nach der Registrierung über die Vergabeplattform zu stellen. Anfragen per E-Mail werden nicht berücksichtigt.
Die Bieterkommunikation erfolgt Ausschließlich über das Deutsche Vergabeportal (DTVP), um Sicherzustellen, dass Bieter und Vergabestelle über versandte nachrichten auch eine E-Mail-Benachrichtigung erhalten.
Das Formular „Teilnahmeantrag und Bewerbungsunterlagen" ist zwingend einzureichen, fehlt dieses ist die Bewerbung ganz auszuschließen.
Die Bewerbung selbst muss elektronisch über die Vergabeplattform über das herunterzuladende Bietertool unter dem Reiter „Teilnahmeanträge" (NICHT als Nachricht oder per E-Mail) eingereicht werden. Es ist die vorgegebene Struktur einzuhalten und die Formulare sind entsprechend auszufüllen. Bei dem Formular „Bewerbungsbogen" handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers, eine richtige/bessere Darstellung in anderen Formularen heilt dies nicht. Sind in diesem Formular z. B. die Mindestkriterien nicht erfüllt/nicht angegeben, wird die Referenz nicht gewertet. Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.2.2) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Unklare, widersprüchliche oder fehlende Angaben in den Formularen gehen zu Lasten des Bewerbers. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
Die Bewerbung selbst muss elektronisch über die Vergabeplattform über das herunterzuladende Bietertool unter dem Reiter „Teilnahmeanträge" (NICHT als Nachricht oder per E-Mail) eingereicht werden. Es ist die vorgegebene Struktur einzuhalten und die Formulare sind entsprechend auszufüllen. Bei dem Formular „Bewerbungsbogen" handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers, eine richtige/bessere Darstellung in anderen Formularen heilt dies nicht. Sind in diesem Formular z. B. die Mindestkriterien nicht erfüllt/nicht angegeben, wird die Referenz nicht gewertet. Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.2.2) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Unklare, widersprüchliche oder fehlende Angaben in den Formularen gehen zu Lasten des Bewerbers. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
Eine Registrierung ist für den Download der Unterlagen nicht erforderlich. Es wird jedoch eine Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Sollten Fragen zu den Bewerbungsunterlagen gestellt werden, so werden die Antworten hierauf in die Plattform eingestellt werden. Im Falle einer Registrierung bekommt der Bewerber sodann eine Mitteilung hierüber, auch wenn Unterlagen geändert werden sollten. Ohne diese freiwillige Registrierung ist der Bewerber selbst dafür verantwortlich, sich zu informieren, ob es Änderungen oder Antworten gibt.
Eine Registrierung ist für den Download der Unterlagen nicht erforderlich. Es wird jedoch eine Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Sollten Fragen zu den Bewerbungsunterlagen gestellt werden, so werden die Antworten hierauf in die Plattform eingestellt werden. Im Falle einer Registrierung bekommt der Bewerber sodann eine Mitteilung hierüber, auch wenn Unterlagen geändert werden sollten. Ohne diese freiwillige Registrierung ist der Bewerber selbst dafür verantwortlich, sich zu informieren, ob es Änderungen oder Antworten gibt.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHYYVCR
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken, Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Promenade 27
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91522
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2019/S 131-322057 (2019-07-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-10-31) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Erich Kästner-Schule wurde 1910 mit 4 Geschossen (KG, EG, OG, DG) in Massivbauweise er-richtet und besitzt keine Denkmaleigenschaft. Sie wurde in der Zwischenzeit mehrmals umgebaut. Im Jahre 1986 wurde ein Aufzug in das Gebäude eingebaut. Im Jahre 1987 wurde die Dachdeckung, die Fenster und die Heizung erneuert. Im Jahre 2008 wurde der zweite bauliche Fluchtweg als stählerne Fluchttreppenanlage am Südgiebel des Gebäudes errichtet. Im Jahre 2012 wurde ein Lehrerzimmer im Obergeschoss auf der vorhandenen Dachterrasse aufgebaut. Derzeit sind Bemühungen im Gange, das Gebäude über ein Nahwärmenetz zu beheizen. Die Bauteilstruktur des bestehenden Gebäudes soll, so weit als möglich erhalten werden.
Die Erich Kästner-Schule wurde 1910 mit 4 Geschossen (KG, EG, OG, DG) in Massivbauweise er-richtet und besitzt keine Denkmaleigenschaft. Sie wurde in der Zwischenzeit mehrmals umgebaut. Im Jahre 1986 wurde ein Aufzug in das Gebäude eingebaut. Im Jahre 1987 wurde die Dachdeckung, die Fenster und die Heizung erneuert. Im Jahre 2008 wurde der zweite bauliche Fluchtweg als stählerne Fluchttreppenanlage am Südgiebel des Gebäudes errichtet. Im Jahre 2012 wurde ein Lehrerzimmer im Obergeschoss auf der vorhandenen Dachterrasse aufgebaut. Derzeit sind Bemühungen im Gange, das Gebäude über ein Nahwärmenetz zu beheizen. Die Bauteilstruktur des bestehenden Gebäudes soll, so weit als möglich erhalten werden.
Der umbaute Raum der bestehenden Erich Kästner-Schule beträgt ca. 9 250 m³, die Hauptnutzfläche ca. 948 m
Gegenstand des Auftrages sind die im Leistungsbild Objektplanung für Gebäude und Innenräume unter § 34 i. V. m. Anlage 10 Nr. 10.1 beschriebenen Planungsleistungen für Gebäude und Innenräume für die Leistungsphasen 1 bis 9.
Beschreibung der Optionen:
— Stufe 1: Leistungsphasen 1-3,
— Stufe 2: Leistungsphase 4,
— Stufe 3: Leistungsphasen 5, 6 u. 7,
— Stufe 4: Leistungsphasen 8 u. 9.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 1.0) Angaben zur Arbeitsweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 2.0) Verfügbarkeit
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 3.0) Personaleinsatzplan
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 4.0) Berufserfahrung des zum Einsatz kommenden Personals
5.0) Qualität der Präsentation
Preis (Gewichtung): 15
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-10-30 📅
Name: Kuchenreuther Architekten/Stadtplaner
Postanschrift: Markt 12-14
Postort: Marktredwitz
Postleitzahl: 95615
Land: Deutschland 🇩🇪 Wunsiedel i. Fichtelgebirge🏙️ Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.