TNW_LK Wunsiedel_Generalsanierung Otto-Hahn-Gymnasium Marktredwitz_HLS

Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge

Die im vorliegenden Verfahren ausgeschriebenen Leistungen beinhalten die Generalsanierung des Otto-Hahn-Gymnasiums Marktredwitz.
Die Durchführung des Bauvorhabens mit der Erweiterung ist in 3 Bauabschnitt bei laufendem Schulbetrieb vorgesehen. Das Gebäude soll energetisch optimiert ausgeführt werden (angestrebt wird Passivhausstandard).
Die vorläufige Kostenschätzung liegt bei ca. 15,0 Mio. EUR brutto (KG 200-700).
Gegenstand des Auftrages sind die im Leistungsbild Technische Ausrüstung unter § 53 HOAI i. V. m. Anlage 15 Nr. 15.1 beschriebenen Planungsleistungen für die Lph. 1 bis 9 für die Anlgr. 1, 2 und 3. Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es werden Besondere Leistungen vergeben. In Planung und Ausführung ist ein hohes Maß an Kosten und Terminsicherheit zu gewährleisten. Die Gesamtbauzeit wird sich auf ca. 4 Jahre belaufen. Der Baubeginn ist Mitte 2022 geplant. Das Gebäude soll bis Mitte 2026 fertiggestellt werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-08-08. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-07-08.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-07-08 Auftragsbekanntmachung
2019-10-31 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-07-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 30/19
Kurze Beschreibung:
Die im vorliegenden Verfahren ausgeschriebenen Leistungen beinhalten die Generalsanierung des Otto-Hahn-Gymnasiums Marktredwitz. Die Durchführung des Bauvorhabens mit der Erweiterung ist in 3 Bauabschnitt bei laufendem Schulbetrieb vorgesehen. Das Gebäude soll energetisch optimiert ausgeführt werden (angestrebt wird Passivhausstandard). Die vorläufige Kostenschätzung liegt bei ca. 15,0 Mio. EUR brutto (KG 200-700). Gegenstand des Auftrages sind die im Leistungsbild Technische Ausrüstung unter § 53 HOAI i. V. m. Anlage 15 Nr. 15.1 beschriebenen Planungsleistungen für die Lph. 1 bis 9 für die Anlgr. 1, 2 und 3. Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es werden Besondere Leistungen vergeben. In Planung und Ausführung ist ein hohes Maß an Kosten und Terminsicherheit zu gewährleisten. Die Gesamtbauzeit wird sich auf ca. 4 Jahre belaufen. Der Baubeginn ist Mitte 2022 geplant. Das Gebäude soll bis Mitte 2026 fertiggestellt werden.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Wunsiedel i. Fichtelgebirge 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge
Postanschrift: Jean-Paul-Str. 9
Postleitzahl: 95632
Postort: Wunsiedel
Kontakt
Internetadresse: http://www.landkreis-wunsiedel.de 🌏
E-Mail: vergabe@prof-rauch-baurecht.de 📧
Telefon: +49 94129734-10 📞
Fax: +49 94129734-11 📠
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YHYYVKL/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YHYYVKL 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-07-08 📅
Einreichungsfrist: 2019-08-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-07-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 132-324332
ABl. S-Ausgabe: 132
Zusätzliche Informationen
In der oben aufgeführten Vertragslaufzeit ist die Lph. 9 nicht enthalten. Diese ist jedoch vom Auftrag umfasst.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die im vorliegenden Verfahren ausgeschriebenen Leistungen beinhalten die Generalsanierung des Otto-Hahn-Gymnasiums Marktredwitz.
Die Durchführung des Bauvorhabens mit der Erweiterung ist in 3 Bauabschnitt bei laufendem Schulbetrieb vorgesehen. Das Gebäude soll energetisch optimiert ausgeführt werden (angestrebt wird Passivhausstandard).
Die vorläufige Kostenschätzung liegt bei ca. 15,0 Mio. EUR brutto (KG 200-700).
Gegenstand des Auftrages sind die im Leistungsbild Technische Ausrüstung unter § 53 HOAI i. V. m. Anlage 15 Nr. 15.1 beschriebenen Planungsleistungen für die Lph. 1 bis 9 für die Anlgr. 1, 2 und 3. Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es werden Besondere Leistungen vergeben. In Planung und Ausführung ist ein hohes Maß an Kosten und Terminsicherheit zu gewährleisten. Die Gesamtbauzeit wird sich auf ca. 4 Jahre belaufen. Der Baubeginn ist Mitte 2022 geplant. Das Gebäude soll bis Mitte 2026 fertiggestellt werden.
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Die Leistungen beinhalten die Generalsanierung des Otto-Hahn-Gymnasiums Marktredwitz.
Das Otto-Hahn-Gymnasium besteht aus 5 Bauteilen (B I bis B V). Der B V ist nicht Teil dieser Maßnahme.
Die Gebäudeteile B I und B II wurden in Mauerwerksbauweise errichtet. Die weiteren Bauteile (B II neu bis B V) wurden in Stahlbetonskelettbauweise mit Mauerwerksausfachungen errichtet. Die Bauteile I und II besitzen ein flachgeneigtes Satteldach. Die Bauteile B II neu, B III, B IV und B V besitzen alle ein Flachdach. Die Aula im Bauteil B III wird von Sheddach-Oberlichtern belichtet.
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An allen Gebäudeteilen (B I-B IV) soll eine energetische Optimierung der Fassaden und Dachflächen (Ausnahme Dachfläche Bauteil B I) durchgeführt werden. Angestrebt werden die Werte der EnEV 2014 – 30 %, somit nahezu Passivhausqualität. Neben der brandschutztechnischen Ertüchtigung ist auch die Barrierefreiheit der Gebäude sicherzustellen. Die tragende Bauteilstruktur und die äußere Gestalt der Gebäude sollen, so weit als möglich erhalten werden.
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Der Auftraggeber legt besonderen Wert auf die Entwicklung eines ganzheitlichen energetischen Sanierungskonzepts, das neben der konkreten Mängelbeseitigung zum Ziel hat, die Objekte im Anschluss an die Sanierung nachhaltig, wirtschaftlich und zukunftsorientiert zu betreiben. In diesem Kontext sollen Lösungsvorschläge erarbeitet werden, die ein möglichst optimales Verhältnis aus langlebigen Baukonstruktionen, hoher Energieeffizienz und niedrigen Bau- und Betriebskosten vorweisen. Alle Gebäude werden über ein bestehendes Nahwärmenetz beheizt.
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Die Durchführung des Bauvorhabens ist in 3 Bauabschnitten bei laufendem Schulbetrieb vorgesehen. Die Baumaßnahme ist deshalb in enger Abstimmung mit dem Nutzer durchzuführen. Besondere Aufmerksamkeit ist bei der Bildung der geplanten Bauabschnitte auf die Berücksichtigung von Baubedarfs- und Sicherheitsaspekten sowie terminlichen, finanziellen, logistischen und pädagogischen Anforderungen zu richten. Fehlende Klassenräume sollen während der Bauzeit durch Container ersetzt werden. Die Zugänglichkeit zum Schulgebäude muss während der gesamten Bauzeit gewährleistet werden.
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Die förderfähige Hauptnutzfläche des Gymnasiums nach abstraktem Raumprogramm (B I bis B IV) beträgt 5 426 m
Der vorläufige Kostenrahmen der Gesamtmaßnahme beläuft sich auf ca. 15,0 Mio. EUR brutto (KG 200-700, davon für die KGR 410 ca. 520 000 EUR netto, KGR 420 ca. 1,0 Mio. EUR netto und für die KGR 430 ca. 800 000 EUR netto). Die Kosten wurden im Rahmen einer groben Kostenschätzung ermittelt und stellen nur einen Anhaltswert zum Versendezeitpunkt dar.
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Gegenstand des Auftrages sind die im Leistungsbild Technische Ausrüstung unter § 53 HOAI Absatz (1) Nr.1 (Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen), Nr.2 (Wärmeversorgungsanlagen) und Nr.3 (Lufttechnische Anlagen) i. V. m. Anlage 15 Nummer 15.1 beschriebenen Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung für die Leistungsphasen 1 bis 9. Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Stufe 1: LPH 1 bis 3, Stufe 2: LPH 4, Stufe 3: LPH 5 bis 7, Stufe 4: LPH 8 bis 9. Das Bauvorhaben wird vom Auftraggeber nach § 55 HOAI i. V. m. Anlage 15.2 aufgeführten Objektliste in der Honorarzone II, HOAI 2013 eingeordnet.
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In Planung und Ausführung ist ein hohes Maß an Kosten und Terminsicherheit zu gewährleisten.
Die LPH 1-3 ist bis zur KW 37 2021 abzuschließen (FAG Antrag bis KW 39 2021). Die Gesamtbauzeit wird sich auf ca. 4 Jahre belaufen. Der Baubeginn ist für Mitte 2022 geplant. Die Gebäude sollen bis Mitte 2026 fertiggestellt und an den Nutzer übergeben werden.
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Es soll mit den Bietern die Angebotsfrist einvernehmlich auf 10 Tage verkürzt werden.
Dauer: 80 Monate
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung:
— Stufe 1: Leistungsphasen 1-3,
— Stufe 2: Leistungsphase 4,
— Stufe 3: Leistungsphasen 5, 6 u. 7,
— Stufe 4: Leistungsphasen 8 u. 9.
Zusätzliche Informationen:
In der oben aufgeführten Vertragslaufzeit ist die Lph. 9 nicht enthalten. Diese ist jedoch vom Auftrag umfasst.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
95615 Marktredwitz Erfüllungsort für die Leistungen des Auftragnehmers ist die Baustelle, soweit die Leistungen dort zu erbringen sind, im Übrigen der Sitz des Auftraggebers.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bei juristischen Personen Vorlage des Handelsregisterauszugs (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)), bei Kommanditgesellschaften sind die HR-Auszüge sowohl der Kommanditgesellschaft als auch der persönlich haftenden Gesellschafterin einzureichen. Bei Partnerschaften Vorlage des Auszugs aus dem Partnerschaftsregister nach PartG (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)). Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen.
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Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren zu führen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung über den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (brutto): spezifischer Umsatz (brutto): Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Technische Ausrüstung, Anlgr. 1, 2 und 3.
Bei Bewerbergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln anzugeben.
Nachweis auf Verlangen der Vergabestelle durch Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen.
Vorlage der Versicherungspolice oder einer Zusage der Versicherung ohne Vorbehalte, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen. Zeitpunkt der Vorlage: mit dem Teilnahmeantrag. Nicht älter als 6 Monate vor Tag der Absendung der Bekanntmachung.
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Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers/der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
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Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung ALLER ARGE-Mitglieder eingereicht werden (Mindestsummen sind von jedem ARGE-Mitglied vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines ARGE-Partners mitversichert ist.
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Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Der Auftragnehmer/die ARGE ist verpflichtet, dem Auftraggeber jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweise gem. § 46 Abs. 3 VgV; entsprechende Formblätter werden mit den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung gestellt.
Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation der tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall oder des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren zu führen.
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Eigenerklärungen über:
A) das jährliche Mittel der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Beschäftigten (Ingenieure, Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung);
B) Referenzen (Die Angaben sind in den entsprechenden Formblättern „Bewerbungsbogen/Projektdatenblätter" zu machen):
Referenzportfolio Bewerber gesamt (Gebäude für Ausbildung/Wissenschaft/Forschung (Sanierungen, Umbauten, Neubauten)) der letzten 10 Jahre ([Fertigstellung bzw. Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase zwischen 1.1.2009 und dem Ablauf der unter IV.2.2 genannten Bewerbungsfrist) mit Angaben zu:
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a) Auftraggeber;
b) Art der Aufgabenstellung: Schulen mit durchschnittlichen Planungsanforderungen, andere Gebäude für Ausbildung/Wissenschaft/Forschung, (General-)Sanierungen, Erweiterungsbauten, Neubauten oder Umbauten, Erfahrung in Planung und Bau von Gebäuden in Passivhausqualität, Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern, Erfahrung mit Fördermitteln;
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c) erbrachten Leistungen in den Leistungsphasen 2-8 im Leistungsbild Technische Ausrüstung, Anlgr. 1, 2 und 3 (Angabe in Prozentpunkten);
d) Größenordnung des Projekts: Das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von Projektkosten (KG 410, 420, 430) von ca. 2,8 Mio. EUR brutto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von >= 1,2 Mio. EUR brutto aufweisen, um sehr gut vergleichbar zu sein.
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Mindeststandards:
Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) bzw. der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase zwischen 1.1.2009 und dem Ablauf der unter IV.2.2.) genannten Bewerbungsfrist stattgefunden hat.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Ingenieure; Bayerische Bauordnung (BayBO) und Bayerisches Baukammerngesetz (BayBauKaG).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Unbedingte Einhaltung der vorgegebenen Termine:
— LPH 1-3 bis KW 37 2021,
— FAG Antrag bis KW 39 2021,
— Baubeginn: 06/2022,
— Fertigstellung und Übergabe an Nutzer: 06/2026.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1) finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: spezifischer Umsatz (brutto): Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Technische Ausrüstung, Anlgr. 1, 2 und 3 : 10,0 %.
2) Technische Leistungsfähigkeit:
2.1) Bürokapazität/Personalstärke: 10,0 %
2.2) Referenzen: Referenzportfolio Bewerber (Büro): Gebäude für Ausbildung/Wissenschaft/Forschung (Sanierungen, Umbauten, Neubauten): 80,0 %
Bearbeitungszeitraum der Referenzen: 1.1.2009 bis zum Ablauf der unter IV.2.2) genannten Bewerbungsfrist, Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) oder der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase innerhalb des genannten Zeitraums stattgefunden hat. Referenzen werden in einer Gesamtschau beurteilt und bewertet.
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Die Vergleichbarkeit der Referenzen im Rahmen der Gesamtschau wird anhand folgender Kriterien beurteilt:
— Anzahl der Referenzen,
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Aufgabenstellung:
—— Schulen mit durchschnittlichen Planungsanforderungen (sehr gut vergleichbar),
—— andere Gebäude für Ausbildung/Wissenschaft/Forschung (gut vergleichbar),
—— (General-)Sanierung (sehr gut vergleichbar),
—— Erweiterungsbau, Neubau, Umbau (gut vergleichbar),
—— Erfahrung in Planung und Bau von Gebäuden in Passivhausqualität (sehr gut vergleichbar),
—— Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern (sehr gut vergleichbar),
—— Erfahrung mit Fördermitteln (sehr gut vergleichbar).
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die erbrachten Leistungen (Angabe in Prozentpunkten) in den Leistungsphasen 2-8 des Leistungsbildes Technische Ausrüstung, Anlgr. 1, 2 und 3 (sehr gut vergleichbar, wenn insgesamt mind. 90 Prozent der Leistungen nach der jeweils geltenden HOAI erbracht worden sind,
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— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Größenordnung: Das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von Projektkosten (KG 410, 420, 430) von ca. 2,8 Mio. EUR brutto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von >= 1,2 Mio. EUR brutto aufweisen, um sehr gut vergleichbar zu sein.
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Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzauskünfte einzuholen. Bei der Wertung der Referenzen finden positive oder negative Auskünfte Berücksichtigung. Bei negativen Auskünften führt dies zu einer geringeren Bewertung dieser Referenz.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Rechtsanwälte Prof. Dr. Rauch & Partner
Internetadresse: www.landkreis-wunsiedel.de 🌏
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YHYYVKL/documents 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Rechtsanwälte Prof. Dr. Rauch & Partner mbB
Postanschrift: Hoppestraße 7
Postort: Regensburg
Postleitzahl: 93049
Land: Regensburg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.prof-rauch-baurecht.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Es gilt die HOAI in der bei Auftragserteilung gültigen Fassung, soweit der Auftragnehmer/die ARGE seinen Geschäftssitz innerhalb des Hoheitsgebietes der Bundesrepublik Deutschland hat und die Leistungen vom Hoheitsgebiet der Bunderepublik Deutschland aus erbracht werden. Zudem gelten die „Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen mit freiberuflich Tätigen" gem. HAV-KOM.
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Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren (dies gilt auch für Subunternehmer).
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Bewerbungen sind nur und ausschließlich auf den zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen zulässig. Teilnahmeanträge, für die nicht die zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen/-formulare verwendet werden, werden ausgeschlossen.
Anfragen, Nachfragen etc. sind ausschliesslich nach der Registrierung über die Vergabeplattform zu stellen. Anfragen per E-Mail werden nicht berücksichtigt.
die Bieterkommunikation erfolgt ausschliesslich über das deutsche Vergabeportal (DTVP), um sicherzustellen, dass Bieter und Vergabestelle über versandte nachrichten auch eine E-Mail-Benachrichtigung erhalten.
Das Formular „Teilnahmeantrag und Bewerbungsunterlagen" ist zwingend einzureichen, fehlt dieses ist die Bewerbung ganz auszuschließen.
Die Bewerbung selbst muss elektronisch über die Vergabeplattform über das herunterzuladende Bietertool unter dem Reiter „Teilnahmeanträge" (nicht als Nachricht oder per E-Mail) eingereicht werden. Es ist die vorgegebene Struktur einzuhalten und die Formulare sind entsprechend auszufüllen. Bei dem Formular „Bewerbungsbogen" handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers, eine richtige/bessere Darstellung in anderen Formularen heilt dies nicht. Sind in diesem Formular z. B. die Mindestkriterien nicht erfüllt/nicht angegeben, wird die Referenz nicht gewertet. Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.2.2) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Unklare, widersprüchliche oder fehlende Angaben in den Formularen gehen zu Lasten des Bewerbers. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
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Eine Registrierung ist für den Download der Unterlagen nicht erforderlich. Es wird jedoch eine Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Sollten Fragen zu den Bewerbungsunterlagen gestellt werden, so werden die Antworten hierauf in die Plattform eingestellt werden. Im Falle einer Registrierung bekommt der Bewerber sodann eine Mitteilung hierüber, auch wenn Unterlagen geändert werden sollten. Ohne diese freiwillige Registrierung ist der Bewerber selbst dafür verantwortlich, sich zu informieren, ob es Änderungen oder Antworten gibt.
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Bekanntmachungs-ID: CXP4YHYYVKL

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken, Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Promenade 27
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91522
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2019/S 132-324332 (2019-07-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-10-31)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-10-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-11-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 213-523391
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 132-324332
ABl. S-Ausgabe: 213

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
An allen Gebäudeteilen (B I – B IV) soll eine energetische Optimierung der Fassaden und Dachflächen (Ausnahme Dachfläche Bauteil B I) durchgeführt werden. Angestrebt werden die Werte der EnEV 2014 – 30 %, somit nahezu Passivhausqualität. Neben der brandschutztechnischen Ertüchtigung ist auch die Barrierefreiheit der Gebäude sicherzustellen. Die tragende Bauteilstruktur und die äußere Gestalt der Gebäude sollen, so weit als möglich erhalten werden.
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Die förderfähige Hauptnutzfläche des Gymnasiums nach abstraktem Raumprogramm (B I bis B IV) beträgt 5.426 m
Gegenstand des Auftrages sind die im Leistungsbild Technische Ausrüstung unter § 53 HOAI Absatz (1) Nr.1 (Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen), Nr.2 (Wärmeversorgungsanlagen) und Nr.3 (Lufttechnische Anlagen) i.V.m. Anlage 15 Nummer 15.1 beschriebenen Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung für die Leistungsphasen 1 bis 9. Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Stufe 1: LPH 1 bis 3, Stufe 2: LPH 4, Stufe 3: LPH 5 bis 7, Stufe 4: LPH 8 bis 9. Das Bauvorhaben wird vom Auftraggeber nach § 55 HOAI i.V.m. Anlage 15.2 aufgeführten Objektliste in der Honorarzone II, HOAI 2013 eingeordnet.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
95615 Marktredwitz
Erfüllungsort für die Leistungen des Auftragnehmers ist die Baustelle, soweit die Leistungen dort zu erbringen sind, im Übrigen der Sitz des Auftraggebers.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 1.0) Angaben zur Arbeitsweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 45
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 2.0) Verfügbarkeit
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 3.0) Personaleinsatzplan
4.0) Berufserfahrung des zum Einsatz kommenden Personals
5.0) Qualität der Präsentation
Preis (Gewichtung): 15

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-10-29 📅
Name: Bummer Hof Planungs-GmbH
Postanschrift: Pfingstreiterstraße 16 b
Postort: Bad Kötzting
Postleitzahl: 93444
Land: Deutschland 🇩🇪
Cham 🏙️
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHYDH1J

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2019/S 213-523391 (2019-10-31)