TNW_Markt Dentlein a. Forst – Generalsanierung Grundschule u. Turnhalle – Objektplanung Gebäude u. Innenräume

Markt Dentlein am Forst

Es handelt sich bei der Grund- und Mittelschule in Dentlein am Forst um eine Schule mit Handlungsbedarf. Das Schulhaus (für die Grundschule) wurde 1964 fertiggestellt. Im Anschluss fanden mehrere Ergänzungen statt. Die einzelnen Bauteile und -jahre sind der Machbarkeitsstudie zu entnehmen.
Vergeben werden die Leistungsphasen 2-9 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß Teil 3 Abschnitt 1 der HOAI, ebenso die Leistungsphasen 1-9 des Leistungsbildes Freianlagen gemäß Teil 3 Abschnitt 2 der HOAI. Als Besondere Leistungen werden beauftragt: Erstellung Farb- und Materialkonzept, Erstellung von Bestandsplänen in der Leistungsphase 9, Überwachung der Mängelbeseitigung in Lph. 9. Ferner wird beauftragt die Mitwirkung bei der Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln inkl. Erstellung des Verwendungsnachweises. Zudem die Erstellung des Brandschutzkonzeptes.
Als optionale Leistung wird die Erstellung eines 3D-Modells beauftragt.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-05-24. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-04-23.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-04-23 Auftragsbekanntmachung
2019-08-27 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-04-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 485/18
Kurze Beschreibung:
Es handelt sich bei der Grund- und Mittelschule in Dentlein am Forst um eine Schule mit Handlungsbedarf. Das Schulhaus (für die Grundschule) wurde 1964 fertiggestellt. Im Anschluss fanden mehrere Ergänzungen statt. Die einzelnen Bauteile und -jahre sind der Machbarkeitsstudie zu entnehmen. Vergeben werden die Leistungsphasen 2-9 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß Teil 3 Abschnitt 1 der HOAI, ebenso die Leistungsphasen 1-9 des Leistungsbildes Freianlagen gemäß Teil 3 Abschnitt 2 der HOAI. Als Besondere Leistungen werden beauftragt: Erstellung Farb- und Materialkonzept, Erstellung von Bestandsplänen in der Leistungsphase 9, Überwachung der Mängelbeseitigung in Lph. 9. Ferner wird beauftragt die Mitwirkung bei der Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln inkl. Erstellung des Verwendungsnachweises. Zudem die Erstellung des Brandschutzkonzeptes. Als optionale Leistung wird die Erstellung eines 3D-Modells beauftragt.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Ansbach, Landkreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Markt Dentlein am Forst
Postanschrift: Rathausplatz 1
Postleitzahl: 91599
Postort: Dentlein am Forst
Kontakt
Internetadresse: http://www.dentlein.de 🌏
E-Mail: vergabe@prof-rauch-baurecht.de 📧
Telefon: +49 94129734-10 📞
Fax: +49 94129734-11 📠
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YHYYPTS/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YHYYPTS 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-04-23 📅
Einreichungsfrist: 2019-05-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-04-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 082-195190
ABl. S-Ausgabe: 82
Zusätzliche Informationen
In obiger Vertragslaufzeit ist auch die Lph. 9 enthalten. Bei der Angabe handelt es sich jedoch nur um einen allersten groben Ansatz. Die konkrete Laufzeit ergibt sich aus der Planung der einzelnen Bauabschnitte. Die Machbarkeitsstudien werden den Bietern in der Stufe 2 oder aber in der Stufe 1 nach Unterzeichnung und Übersendung einer Vertraulichkeitserklärung zur Verfügung gestellt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es handelt sich bei der Grund- und Mittelschule in Dentlein am Forst um eine Schule mit Handlungsbedarf. Das Schulhaus (für die Grundschule) wurde 1964 fertiggestellt. Im Anschluss fanden mehrere Ergänzungen statt. Die einzelnen Bauteile und -jahre sind der Machbarkeitsstudie zu entnehmen.
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Vergeben werden die Leistungsphasen 2-9 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß Teil 3 Abschnitt 1 der HOAI, ebenso die Leistungsphasen 1-9 des Leistungsbildes Freianlagen gemäß Teil 3 Abschnitt 2 der HOAI. Als Besondere Leistungen werden beauftragt: Erstellung Farb- und Materialkonzept, Erstellung von Bestandsplänen in der Leistungsphase 9, Überwachung der Mängelbeseitigung in Lph. 9. Ferner wird beauftragt die Mitwirkung bei der Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln inkl. Erstellung des Verwendungsnachweises. Zudem die Erstellung des Brandschutzkonzeptes.
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Als optionale Leistung wird die Erstellung eines 3D-Modells beauftragt.
Es handelt sich bei der Grund- und Mittelschule in Dentlein am Forst um eine Schule mit Handlungsbedarf. Das Schulhaus (für die Grundschule) wurde 1964 fertiggestellt. Im Anschluss fanden mehrere Ergänzungen statt. Die einzelnen Bauteile u. -jahre sind der Machbarkeitsstudie zu entnehmen.
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Das gesamte Schulgebäude ist mittlerweile in die Jahre gekommen und der Bedarf hat sich verändert. Ab dem 1.9.2019 wird es keine Mittelschule mehr geben. Im Schulgebäude soll dann nur noch die Grundschule untergebracht sein. Zusätzliche Räume werden hierdurch frei werden. Eine offene Ganztagesschule ist notwendig.
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Eine Problematik ist insbesondere, dass sich im Keller der Mittelschule der Heizraum befindet: Das Problem ist, dass man auch in den Räumen gegenüber Wärme braucht. Es handelt sich jedoch um sehr marode Heizungen, insbesondere die Rohrleitungen sind kritisch. Auch ist das Schulgebäude nicht barrierefrei. Es ist zudem alte Elektrik vorhanden.
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Es wurden deshalb zwei Machbarkeitsstudien bezüglich eines Neubaus oder einer (Teil-)Sanierung in Auftrag gegeben. Diese Studien werden im Rahmen der Stufe 1 dieses Vergabeverfahrens gegen Übersendung einer Verschwiegenheitserklärung herausgegeben, jedenfalls in Stufe 2 jedoch allen aufgeforderten Bietern im Rahmen der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt.
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In der aktuellen Machbarkeitsstudie wurden 4 Varianten geprüft. Der Gemeinderat hat sich für die Umsetzung der Variante 1 entschieden.
Diese umfasst die Generalsanierung der Grundschule u. Sporthalle mit Teilabbruch u. Ersatzneubau der Sporthallennebenräume u. des Zwischenbaus mit Sanierung des Pausenhofes. Es soll die Turnhalle bestehen bleiben, da ansonsten keine Turnhalle in dieser Größe mehr möglich sein wird. Zudem soll ein Teilabbruch vom Garderobenbereich neu gestaltet werden: von Westen her soll ein eigener Zugang entstehen.
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Für diese Variante dürften Brutto-Gesamtkosten (KG 200-700) von etwa 5,77 Mio. EUR anfallen.
Es ist angedacht, Förderungen aus unterschiedlichen Töpfen zu bekommen. Dies bedeutet aber auch für die Bearbeitung, dass ein Kostenträgersplitting notwendig sein dürfte (für FAG und KIP-S).
Bei der Generalsanierung ist jedoch aktuell noch offen, welche Nutzungen in die dann zu schaffenden Extrabereiche (übrig bleibende Räumlichkeiten) kommen. Es ist noch nicht konkret festgelegt, wie groß der offene Ganztagsbereich sein wird. Es besteht die Überlegung, ggf. die Bibliothek zu verlagern oder auch Seniorenräume o. ä. zu schaffen. Im Rahmen der Machbarkeitsstudie wurden die freien Räume festgelegt, aber hier ist die konkrete Nutzung noch offen. Diese wird sich im Rahmen der konkreten Planung erst ergeben.
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Es soll eine bauabschnittsweise Bauweise stattfinden, wohl in 3 Abschnitten. Eine Umlagerung der Schüler soll während der Bauphasen in andere Gebäudeteile stattfinden. Es sind keine Container gewünscht. Staubwände usw. werden eingebaut werden müssen. Der Umbau soll während des lfd. Betriebs erfolgen.
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Die Lph. 1-4 sind am Anfang komplett über alle Bauabschnitte zu erbringen, ab der Lph. 5 erfolgt eine bauabschnittsweise Beauftragung. Die Vergütung für die einzelnen Bauabschnitte wird n. § 21 HOAI 1996 erhöht.
Die Beauftragung ist für September 2019 geplant, der Förderantrag soll bis Oktober 2020 gestellt sein. Der Baubeginn ist für Frühjahr 2021 angedacht. Die Umsetzung der Baumaßnahme soll möglichst ohne Verschuldung stattfinden.
Die Grundschule wird mit IT ausgestattet werden.
Vergeben werden die Lph. 2-9 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume gem. Teil 3 Abschn. 1 der HOAI, ebenso die Lph. 1-9 des Leistungsbildes Freianlagen gem. Teil 3 Abschn. 2 der HOAI. Als Besondere Leistungen werden beauftragt: Erstellung Farb- u. Materialkonzept, Erstellung Bestandspläne (Lph. 9), Überwachung der Mängelbeseitigung (Lph. 9), Mitwirkung bei der Beantragung u. Abrechnung von Fördermitteln inkl. Erstellung Verwendungsnachweis, Erstellung Brandschutzkonzept, Optional: Erstellung 3D-Modell.
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Dauer: 84 Monate
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung nach HAV-KOM
Objektplanung Gebäude und Innenräume:
Stufe 1: Leistungsphasen 2
Stufe 2: Leistungsphasen 3 u. 4
Stufe 3: Leistungsphasen 5, 6 u. 7
Stufe 4: Leistungsphasen 8 u. 9
Freianlagen
Stufe 1: Leistungsphasen 1 u. 2
Zusätzliche Informationen:
In obiger Vertragslaufzeit ist auch die Lph. 9 enthalten. Bei der Angabe handelt es sich jedoch nur um einen allersten groben Ansatz. Die konkrete Laufzeit ergibt sich aus der Planung der einzelnen Bauabschnitte.
Die Machbarkeitsstudien werden den Bietern in der Stufe 2 oder aber in der Stufe 1 nach Unterzeichnung und Übersendung einer Vertraulichkeitserklärung zur Verfügung gestellt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Feuchtwanger Str. 16
91599 Dentlein a. Forst

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bei juristischen Personen Vorlage des Handelsregisterauszugs (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)), bei Kommanditgesellschaften sind die HR-Auszüge sowohl der Kommanditgesellschaft als auch der persönlich haftenden Gesellschafterin einzureichen. Bei Partnerschaften Vorlage des Auszugs aus dem Partnerschaftsregister nach PartG (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)). Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen.
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Der Nachweis der fachlichen Qualifikation des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) zu führen.
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Nachweis Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 Bayerische Bauordnung (BayBO).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung über den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (brutto): Spezifischer Umsatz (brutto) im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Objektplanung Gebäude + Innenräume.
Bei Bewerbergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln anzugeben.
Nachweis auf Verlangen der Vergabestelle durch Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen.
Vorlage der Versicherungspolice oder einer Zusage der Versicherung ohne Vorbehalte, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen. Zeitpunkt der Vorlage: mit dem Teilnahmeantrag. Nicht älter als 6 Monate vor Tag der Absendung der Bekanntmachung.
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Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers/der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
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Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung ALLER ARGE-Mitglieder eingereicht werden (Mindestsummen sind von jedem ARGE-Mitglied vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines ARGE-Partners mitversichert ist.
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Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Der Auftragnehmer/die ARGE ist verpflichtet, dem Auftraggeber jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen.
Mindeststandards:
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers/der Arbeitsgemeinschaft mit einer Deckungssumme von mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweise gem. § 46 Abs. 3 VgV; entsprechende Formblätter werden mit den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung gestellt.
Der Nachweis der fachlichen Qualifikation der tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall oder des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) zu führen.
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Eigenerklärungen über:
A) das jährliche Mittel der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Beschäftigten (Architekten, Ingenieure, Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung);
B) das jährliche Mittel der Bürokapazität insgesamt in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren;
B) Referenzen (Die Angaben sind in den entsprechenden Formblättern „Bewerbungsbogen/Projektdatenblätter“ zu machen):
Referenzportfolio Bewerber gesamt (Schulgebäude (Sanierungen, Umbauten, Neubauten) der letzten 9 Jahre (Fertigstellung bzw. Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase zwischen 1.1.2010 und dem Ablauf der unter IV.2.2 genannten Bewerbungsfrist) mit Angaben zu:
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a) Auftraggeber;
b) Art der Aufgabenstellung: Schule oder Turnhalle, sonstige Gebäude für den Bereich Bildung, Kindergarten, Kinderkrippen, Kindertagesstätten, Sanierung oder Umbau, Neubau, Bauen im laufenden Betrieb;
c) erbrachten Leistungen in den Leistungsphasen 2-8 im Leistungsbild Objektplanung Gebäude u. Innenräume (Angabe in Prozentpunkten);
d) Größenordnung des Projekts: Das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von Projektkosten (KG 200-700) von ca. 5,7 Mio. EUR netto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von mehr als 3,0 Mio. EUR netto (KG 200-700) aufweisen.
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Mindeststandards:
Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) bzw. der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase zwischen 1.1.2010 und dem Ablauf der unter IV.2.2.) genannten Bewerbungsfrist stattgefunden hat.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Architekten und Ingenieure; Bayerische Bauordnung (BayBO) und Bayerisches Baukammerngesetz (BayBauKaG).

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1) finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: Spezifischer Umsatz (brutto): Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Objektplanung Gebäude + Innenräume: 10 %;
2) Technische Leistungsfähigkeit:
2.1.) Personalstärke: 10 %;
2.2) Bürokapazität insgesamt: 10 %;
2.3.) Referenzen: Referenzportfolio Bewerber (Büro): Schulgebäude (Sanierungen, Umbauten, Neubauten): 70 %
Bearbeitungszeitraum der Referenzen: 1.1.2010 bis zum Ablauf der unter IV.2.2) genannten Bewerbungsfrist, Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) oder der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase innerhalb des genannten Zeitraums stattgefunden hat.
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Referenzen werden in einer Gesamtschau beurteilt und bewertet. Gesamtschau bedeutet, dass alle eingereichten Referenzen in einer wertenden Gesamtschau bewertet werden, d. h. es wird nicht jede Referenz mathematisch bewertet und dann wird das arithmetische Mittel errechnet, sondern es wird verglichen, inwieweit der Bewerber anhand aller seiner vorgelegten Referenzprojekte insgesamt erwarten lässt, die hier ausgeschriebene Aufgabe zu erfüllen. Dabei findet auch eine Wertung im Vergleich zu den von den Mitbewerbern eingereichten Referenzen statt. Vergeben werden 0 bis 10 Punkte. (0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 oder 10 Punkte).
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Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzauskünfte einzuholen. Bei der Wertung der Referenzen finden positive oder negative Auskünfte Berücksichtigung. Bei negativen Auskünften führt dies zu einer geringeren Bewertung dieser Referenz.
Die Gesamtschau orientiert sich insbesondere an den insgesamt sehr gut vergleichbaren Referenzen. Eine Referenz gilt dann als insgesamt sehr gut vergleichbar, wenn alle diesbezüglich unten aufgelisteten Aspekte kumulativ vorliegen. Es können jedoch auch Projekte eingereicht werden, die außerhalb der Grenzen zur sehr guten Vergleichbarkeit liegen. Diese werden im Rahmen der oben dargestellten Gesamtschau bewertet, dann hingegen etwas abgeschwächter.
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Hierbei findet eine Begrenzung nach oben statt, diese beträgt 5 insgesamt sehr gut vergleichbare Referenzen. Sollte ein Bewerber über mehr insgesamt sehr gut vergleichbare Referenzen verfügen ist eine weitere Abstufung nicht möglich. Die Wertung findet in der Gesamtschau der eingegangenen Bewerbungen statt, sodass eine Punktzahl von 10 Punkten auch mit weniger insgesamt sehr gut vergleichbaren Referenzen erreicht werden kann, wenn das Portfolio im Vergleich das Beste ist.
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Die Vergleichbarkeit der Referenzen im Rahmen der Gesamtschau wird anhand folgender Kriterien beurteilt:
— Anzahl der Referenzen,
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Aufgabenstellung:
— Schule oder Turnhalle (sehr gut vergleichbar),
[Referenzportfolio insgesamt besser, wenn beide Aspekte (Schule und Turnhalle) bereits erbracht wurden]
— sonstige Gebäude für den Bereich Bildung (gut vergleichbar),
— Kindergarten, Kinderkrippen, Kindertagesstätten (gut vergleichbar),
— Sanierung oder Umbau (sehr gut vergleichbar),
— Neubau (gut vergleichbar),
— Bauen im lfd. Betrieb (sehr gut vergleichbar),
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die erbrachten Leistungen (Angabe in Prozentpunkten) in den Lph. 2-8 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume (sehr gut vergleichbar, wenn insgesamt mind. 80 Prozent der Leistungen nach der jeweils geltenden HOAI erbracht worden sind),
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— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Größenordnung: Das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von Projektkosten (KG 200-700) von ca. 5,7 Mio. EUR netto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von 3,0 Mio. EUR netto oder mehr aufweisen, um sehr gut vergleichbar zu sein.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Rechtsanwälte Prof. Dr. Rauch & Partner mbB
Internetadresse: www.dentlein.de 🌏
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YHYYPTS/documents 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Rechtsanwälte Prof. Dr. Rauch & Partner mbB NUR BEI Technischen Fragen
Postanschrift: Hoppestraße 7
Postort: Regensburg
Postleitzahl: 93049
Kontaktperson: Vergabeabteilung
Land: Regensburg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.prof-rauch-baurecht.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Es gilt die HOAI in der bei Auftragserteilung gültigen Fassung, soweit der Auftragnehmer/die ARGE seinen Geschäftssitz innerhalb des Hoheitsgebietes der Bundesrepublik Deutschland hat und die Leistungen vom Hoheitsgebiet der Bunderepublik Deutschland aus erbracht werden. Zudem gelten die „Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen mit freiberuflich Tätigen“ gem. HAV-KOM.
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Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren (dies gilt auch für Subunternehmer).
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Bewerbungen sind nur und ausschließlich auf den zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen zulässig. Teilnahmeanträge, für die nicht die zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen/-formulare verwendet werden, werden ausgeschlossen.
Anfragen, Nachfragen etc. sind ausschließlich nach der Registrierung über die Vergabeplattform zu stellen. Anfragen per E-Mail werden nicht berücksichtigt.
Die Bieterkommunikation erfolgt ausschließlich über das Deutsche Vergabeportal (DTVP), um sicherzustellen, dass Bieter und Vergabestelle über versandte Nachrichten auch eine E-Mail-Benachrichtigung erhalten.
Das Formular „Teilnahmeantrag und Bewerbungsunterlagen“ ist zwingend einzureichen, fehlt dieses ist die Bewerbung ganz auszuschließen.
Die Bewerbung selbst muss elektronisch über die Vergabeplattform über das herunterzuladende Bietertool unter dem Reiter „Teilnahmeanträge“ (nicht als Nachricht oder per E-Mail) eingereicht werden. Es ist die vorgegebene Struktur einzuhalten und die Formulare sind entsprechend auszufüllen. Bei dem Formular "Bewerbungsbogen" handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers, eine richtige/bessere Darstellung in anderen Formularen heilt dies nicht. Sind in diesem Formular z. B. die Mindestkriterien nicht erfüllt/nicht angegeben, wird die Referenz nicht gewertet. Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.2.2) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Unklare, widersprüchliche oder fehlende Angaben in den Formularen gehen zu Lasten des Bewerbers. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
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Eine Registrierung ist für den Download der Unterlagen nicht erforderlich. Es wird jedoch eine Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Sollten Fragen zu den Bewerbungsunterlagen gestellt werden, so werden die Antworten hierauf in die Plattform eingestellt werden. Im Falle einer Registrierung bekommt der Bewerber sodann eine Mitteilung hierüber, auch wenn Unterlagen geändert werden sollten. Ohne diese freiwillige Registrierung ist der Bewerber selbst dafür verantwortlich, sich zu informieren, ob es Änderungen oder Antworten gibt.
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Bekanntmachungs-ID: CXP4YHYYPTS

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken - Vergabekammer Bayern
Postanschrift: Promenade 27
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91522
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2019/S 082-195190 (2019-04-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-08-27)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-08-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-08-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 166-407264
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 082-195190
ABl. S-Ausgabe: 166

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es wurden deshalb 2 Machbarkeitsstudien bezüglich eines Neubaus oder einer (Teil-)Sanierung in Auftrag gegeben. Diese Studien werden im Rahmen der Stufe 1 dieses Vergabeverfahrens gegen Übersendung einer Verschwiegenheitserklärung herausgegeben, jedenfalls in Stufe 2 jedoch allen aufgeforderten Bietern im Rahmen der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt.
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Beschreibung der Optionen:
– Stufe 1: Leistungsphasen 2,
– Stufe 2: Leistungsphasen 3 u. 4,
– Stufe 3: Leistungsphasen 5, 6 u. 7,
– Stufe 4: Leistungsphasen 8 u. 9.
Freianlagen:
– Stufe 1: Leistungsphasen 1 u. 2,

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 1.0 Angaben zur Arbeitsweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 2.0 Verfügbarkeit
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 3.0 Personaleinsatzplan
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 4.0 Berufserfahrung des zum Einsatz kommenden Personals
5.0 Qualität der Präsentation
Preis (Gewichtung): 15

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-08-26 📅
Name: Holzinger Eberl Fürhäußer Architekten
Postanschrift: Würzburger Str. 21/23
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91522
Land: Deutschland 🇩🇪
Ansbach, Kreisfreie Stadt 🏙️
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHYDDQ0

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken – Vergabekammer Bayern
Quelle: OJS 2019/S 166-407264 (2019-08-27)