Der Markt Eckental (Mittelfranken, rund 15.000 EW) plant derzeit den Neubau und nachgelagerten Abriss einer Kindertagesstätte im Ortsteil Brand (Träger: Katholische Kirche) mit 4 Gruppen (einmal Kinderkrippe, zweimal Kindergarten, einmal Kinderhort). Beauftragt werden – stufenweise – die Leistungsphasen 1-9 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume (§ 34 Abs. 3 HOAI i. V. m. Anl. 10 Nr. 10.1) sowie die Besonderen Leistungen des Aufstellen eines Funktions- und Raumprogramms (direkte Abstimmung mit der Fachaufsicht), der Erstellung eines Brandschutzkonzeptes (optional, konstruktive Auseinandersetzung mit dem Brandschutz, mit Einhaltung der Vorgaben der Bauordnung bereits in den Grundleistungen enthalten), der Mitwirkung bei der Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln sowie Überwachung der Mängelbeseitigung in Leistungsphase 9. Nachgelagert ist der Abbruch des Bestandsgebäudes vom Architekten zu betreuen. Weiterhin werden stufenweise beauftragt die Leistungsphasen 1-9 des Leistungsbildes Freianlagen (§ 39 Abs. 4, § 40 Abs. 5 HOAI i. V. m. Anl. 11.1). Bereits vorhandene Spielgeräte sind auf ihre Weiterverwendbarkeit hin zu überprüfen und in die Planung einzubeziehen. Der öffentliche Spielplatz ist zu verlagern. Die konkrete Ausgestaltung und Planung ist in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber zu entwickeln.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-03-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-02-08.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-02-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: 518/18
Kurze Beschreibung:
Der Markt Eckental (Mittelfranken, rund 15.000 EW) plant derzeit den Neubau und nachgelagerten Abriss einer Kindertagesstätte im Ortsteil Brand (Träger: Katholische Kirche) mit 4 Gruppen (einmal Kinderkrippe, zweimal Kindergarten, einmal Kinderhort).
Beauftragt werden – stufenweise – die Leistungsphasen 1-9 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume (§ 34 Abs. 3 HOAI i. V. m. Anl. 10 Nr. 10.1) sowie die Besonderen Leistungen des Aufstellen eines Funktions- und Raumprogramms (direkte Abstimmung mit der Fachaufsicht), der Erstellung eines Brandschutzkonzeptes (optional, konstruktive Auseinandersetzung mit dem Brandschutz, mit Einhaltung der Vorgaben der Bauordnung bereits in den Grundleistungen enthalten), der Mitwirkung bei der Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln sowie Überwachung der Mängelbeseitigung in Leistungsphase 9. Nachgelagert ist der Abbruch des Bestandsgebäudes vom Architekten zu betreuen. Weiterhin werden stufenweise beauftragt die Leistungsphasen 1-9 des Leistungsbildes Freianlagen (§ 39 Abs. 4, § 40 Abs. 5 HOAI i. V. m. Anl. 11.1). Bereits vorhandene Spielgeräte sind auf ihre Weiterverwendbarkeit hin zu überprüfen und in die Planung einzubeziehen. Der öffentliche Spielplatz ist zu verlagern. Die konkrete Ausgestaltung und Planung ist in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber zu entwickeln.
Der Markt Eckental (Mittelfranken, rund 15.000 EW) plant derzeit den Neubau und nachgelagerten Abriss einer Kindertagesstätte im Ortsteil Brand (Träger: Katholische Kirche) mit 4 Gruppen (einmal Kinderkrippe, zweimal Kindergarten, einmal Kinderhort).
Beauftragt werden – stufenweise – die Leistungsphasen 1-9 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume (§ 34 Abs. 3 HOAI i. V. m. Anl. 10 Nr. 10.1) sowie die Besonderen Leistungen des Aufstellen eines Funktions- und Raumprogramms (direkte Abstimmung mit der Fachaufsicht), der Erstellung eines Brandschutzkonzeptes (optional, konstruktive Auseinandersetzung mit dem Brandschutz, mit Einhaltung der Vorgaben der Bauordnung bereits in den Grundleistungen enthalten), der Mitwirkung bei der Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln sowie Überwachung der Mängelbeseitigung in Leistungsphase 9. Nachgelagert ist der Abbruch des Bestandsgebäudes vom Architekten zu betreuen. Weiterhin werden stufenweise beauftragt die Leistungsphasen 1-9 des Leistungsbildes Freianlagen (§ 39 Abs. 4, § 40 Abs. 5 HOAI i. V. m. Anl. 11.1). Bereits vorhandene Spielgeräte sind auf ihre Weiterverwendbarkeit hin zu überprüfen und in die Planung einzubeziehen. Der öffentliche Spielplatz ist zu verlagern. Die konkrete Ausgestaltung und Planung ist in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber zu entwickeln.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦
Zusätzlicher CPV-Code: Beratungsdienste von Architekten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Erlangen-Höchstadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-02-08 📅
Einreichungsfrist: 2019-03-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-02-12 📅
Datum des Beginns: 2019-06-01 📅
Datum des Endes: 2025-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 030-067512
ABl. S-Ausgabe: 30
Zusätzliche Informationen
In der Vertragslaufzeit ist auch die Lph. 9 enthalten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Markt Eckental (Mittelfranken, rund 15.000 EW) plant derzeit den Neubau und nachgelagerten Abriss einer Kindertagesstätte im Ortsteil Brand (Träger: Katholische Kirche) mit 4 Gruppen (einmal Kinderkrippe, zweimal Kindergarten, einmal Kinderhort).
Der Markt Eckental (Mittelfranken, rund 15.000 EW) plant derzeit den Neubau und nachgelagerten Abriss einer Kindertagesstätte im Ortsteil Brand (Träger: Katholische Kirche) mit 4 Gruppen (einmal Kinderkrippe, zweimal Kindergarten, einmal Kinderhort).
Beauftragt werden – stufenweise – die Leistungsphasen 1-9 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume (§ 34 Abs. 3 HOAI i. V. m. Anl. 10 Nr. 10.1) sowie die Besonderen Leistungen des Aufstellen eines Funktions- und Raumprogramms (direkte Abstimmung mit der Fachaufsicht), der Erstellung eines Brandschutzkonzeptes (optional, konstruktive Auseinandersetzung mit dem Brandschutz, mit Einhaltung der Vorgaben der Bauordnung bereits in den Grundleistungen enthalten), der Mitwirkung bei der Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln sowie Überwachung der Mängelbeseitigung in Leistungsphase 9. Nachgelagert ist der Abbruch des Bestandsgebäudes vom Architekten zu betreuen. Weiterhin werden stufenweise beauftragt die Leistungsphasen 1-9 des Leistungsbildes Freianlagen (§ 39 Abs. 4, § 40 Abs. 5 HOAI i. V. m. Anl. 11.1). Bereits vorhandene Spielgeräte sind auf ihre Weiterverwendbarkeit hin zu überprüfen und in die Planung einzubeziehen. Der öffentliche Spielplatz ist zu verlagern. Die konkrete Ausgestaltung und Planung ist in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber zu entwickeln.
Beauftragt werden – stufenweise – die Leistungsphasen 1-9 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume (§ 34 Abs. 3 HOAI i. V. m. Anl. 10 Nr. 10.1) sowie die Besonderen Leistungen des Aufstellen eines Funktions- und Raumprogramms (direkte Abstimmung mit der Fachaufsicht), der Erstellung eines Brandschutzkonzeptes (optional, konstruktive Auseinandersetzung mit dem Brandschutz, mit Einhaltung der Vorgaben der Bauordnung bereits in den Grundleistungen enthalten), der Mitwirkung bei der Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln sowie Überwachung der Mängelbeseitigung in Leistungsphase 9. Nachgelagert ist der Abbruch des Bestandsgebäudes vom Architekten zu betreuen. Weiterhin werden stufenweise beauftragt die Leistungsphasen 1-9 des Leistungsbildes Freianlagen (§ 39 Abs. 4, § 40 Abs. 5 HOAI i. V. m. Anl. 11.1). Bereits vorhandene Spielgeräte sind auf ihre Weiterverwendbarkeit hin zu überprüfen und in die Planung einzubeziehen. Der öffentliche Spielplatz ist zu verlagern. Die konkrete Ausgestaltung und Planung ist in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber zu entwickeln.
Der Markt Eckental (Mittelfranken, rund 15 000 EW) plant derzeit den Neubau und nachgelagerten Abriss (Rückbau) einer Kindertagesstätte im Ortsteil Brand (Träger: Katholische Kirche) mit 4 Gruppen (einmal Kinderkrippe, zweimal Kindergarten, einmal Kinderhort).
Der Markt Eckental (Mittelfranken, rund 15 000 EW) plant derzeit den Neubau und nachgelagerten Abriss (Rückbau) einer Kindertagesstätte im Ortsteil Brand (Träger: Katholische Kirche) mit 4 Gruppen (einmal Kinderkrippe, zweimal Kindergarten, einmal Kinderhort).
Die 4-gruppige Kindertagesstätte im Ortsteil Brand wird etwa je zur Hälfte auf den Flurnummern 366 und 366/7, Gemarkung Brand (Irisstraße 23), südlich des bisherigen Bestandsgebäudes errichtet. Der Altbestand, der durch einen Glasanbau (Zwischenbau) mit einer anderen Kita verbunden ist, wird nach Errichtung des Neubaus abgebrochen (zurückgebaut). Die Planung und Überwachung des Abbruchs (Rückbau) und die anschließende Instandsetzung (Erhaltung) des Zwischenbaus ist ebenfalls Gegenstand des Auftrags. Die Baufläche liegt im Geltungsbereich eines qualifizierten Bebauungsplans, dieser bedarf u. U. einer Änderung, was jedoch nicht Auftragsgegenstand ist. Die zur Bebauung zur Verfügung stehende Fläche wäre ausreichend, um das Gebäude eingeschossig zu errichten, was jedoch nicht zwingend ist. Eine Annäherung an den Passivhaus-Standard ist angestrebt. Die Gruppenräume mit ihren Nebenräumen sind dergestalt zu entwickeln, dass sie später auch anders genutzt werden können, z. B. aus einem Kinderhort wird später eine Kinderkrippe. Die konkrete Ausgestaltung, auch der Qualitäten, wird in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber entwickelt werden. In jedem Falle muss jedoch der Kostenrichtwert des Auftraggebers (KG 200, KG 300, KG 400, KG 500 und KG 700 insgesamt maximal 3,1 Mio. EUR brutto) berücksichtigt werden. Diese Mittel sind aktuell im Haushalt für das Projekt berücksichtigt. Mit den Planungsleistungen ist nach Auftragserteilung Anfang Juni 2019 zu beginnen, der Bauantrag soll im August 2019 eingereicht werden. Baubeginn ist für März 2020 vorgesehen. Es ist beabsichtigt, öffentliche Fördermittel zu beantragen.
Die 4-gruppige Kindertagesstätte im Ortsteil Brand wird etwa je zur Hälfte auf den Flurnummern 366 und 366/7, Gemarkung Brand (Irisstraße 23), südlich des bisherigen Bestandsgebäudes errichtet. Der Altbestand, der durch einen Glasanbau (Zwischenbau) mit einer anderen Kita verbunden ist, wird nach Errichtung des Neubaus abgebrochen (zurückgebaut). Die Planung und Überwachung des Abbruchs (Rückbau) und die anschließende Instandsetzung (Erhaltung) des Zwischenbaus ist ebenfalls Gegenstand des Auftrags. Die Baufläche liegt im Geltungsbereich eines qualifizierten Bebauungsplans, dieser bedarf u. U. einer Änderung, was jedoch nicht Auftragsgegenstand ist. Die zur Bebauung zur Verfügung stehende Fläche wäre ausreichend, um das Gebäude eingeschossig zu errichten, was jedoch nicht zwingend ist. Eine Annäherung an den Passivhaus-Standard ist angestrebt. Die Gruppenräume mit ihren Nebenräumen sind dergestalt zu entwickeln, dass sie später auch anders genutzt werden können, z. B. aus einem Kinderhort wird später eine Kinderkrippe. Die konkrete Ausgestaltung, auch der Qualitäten, wird in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber entwickelt werden. In jedem Falle muss jedoch der Kostenrichtwert des Auftraggebers (KG 200, KG 300, KG 400, KG 500 und KG 700 insgesamt maximal 3,1 Mio. EUR brutto) berücksichtigt werden. Diese Mittel sind aktuell im Haushalt für das Projekt berücksichtigt. Mit den Planungsleistungen ist nach Auftragserteilung Anfang Juni 2019 zu beginnen, der Bauantrag soll im August 2019 eingereicht werden. Baubeginn ist für März 2020 vorgesehen. Es ist beabsichtigt, öffentliche Fördermittel zu beantragen.
Die Technischen Anlagen in den Außenanlagen (z. B. Rigolen) werden vom Technikplaner bemessen, geplant und ausgeschrieben. Die notwendigen Erdarbeiten sind jedoch vom Objektplaner zu erbringen.
Beauftragt werden – stufenweise – die Leistungsphasen 1-9 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume (§ 34 Abs. 3 HOAI i. V. m. Anl. 10 Nr. 10.1) sowie die Besonderen Leistungen des Aufstellen eines Funktions- und Raumprogramms (direkte Abstimmung mit der Fachaufsicht), der Erstellung eines Brandschutzkonzeptes (optional, konstruktive Auseinandersetzung mit dem Brandschutz, mit Einhaltung der Vorgaben der Bauordnung bereits in den Grundleistungen enthalten), der Mitwirkung bei der Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln sowie Überwachung der Mängelbeseitigung in Leistungsphase 9.
Beauftragt werden – stufenweise – die Leistungsphasen 1-9 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume (§ 34 Abs. 3 HOAI i. V. m. Anl. 10 Nr. 10.1) sowie die Besonderen Leistungen des Aufstellen eines Funktions- und Raumprogramms (direkte Abstimmung mit der Fachaufsicht), der Erstellung eines Brandschutzkonzeptes (optional, konstruktive Auseinandersetzung mit dem Brandschutz, mit Einhaltung der Vorgaben der Bauordnung bereits in den Grundleistungen enthalten), der Mitwirkung bei der Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln sowie Überwachung der Mängelbeseitigung in Leistungsphase 9.
Weiterhin werden stufenweise beauftragt die Leistungsphasen 1-9 des Leistungsbildes Freianlagen (§ 39 Abs. 4, § 40 Abs. 5 HOAI i. V. m. Anl. 11.1). Bereits vorhandene Spielgeräte sind auf ihre Weiterverwendbarkeit hin zu überprüfen und in die Planung einzubeziehen. Der auf der Fl.-Nr. 366/7 gelegene öffentliche Spielplatz ist ggf. in den nördlichen Teil der Fl.-Nr. 366 zu verlagern. Der künftige Vorplatz für die neu zu errichtende Kindertagesstätte und der bisherige Vorplatz der benachbarten Kindertagesstätte (westlich Fl.-Nr. 366/1) sollen als gemeinsam genutzter Vorplatz ausgestaltet werden. Die konkrete Ausgestaltung und Planung ist in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber zu entwickeln.
Weiterhin werden stufenweise beauftragt die Leistungsphasen 1-9 des Leistungsbildes Freianlagen (§ 39 Abs. 4, § 40 Abs. 5 HOAI i. V. m. Anl. 11.1). Bereits vorhandene Spielgeräte sind auf ihre Weiterverwendbarkeit hin zu überprüfen und in die Planung einzubeziehen. Der auf der Fl.-Nr. 366/7 gelegene öffentliche Spielplatz ist ggf. in den nördlichen Teil der Fl.-Nr. 366 zu verlagern. Der künftige Vorplatz für die neu zu errichtende Kindertagesstätte und der bisherige Vorplatz der benachbarten Kindertagesstätte (westlich Fl.-Nr. 366/1) sollen als gemeinsam genutzter Vorplatz ausgestaltet werden. Die konkrete Ausgestaltung und Planung ist in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber zu entwickeln.
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung:
Stufe 1: Leistungsphasen 1 u. 2
Stufe 2: Leistungsphasen 3 und 4
Stufe 3: Leistungsphasen 5, 6 und 7
Stufe 4: Leistungsphasen 8 und 9
Zusätzliche Informationen: In der Vertragslaufzeit ist auch die Lph. 9 enthalten.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Eckental
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bei juristischen Personen Vorlage des Handelsregisterauszugs [nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)], bei Kommanditgesellschaften sind die HR-Auszüge sowohl der Kommanditgesellschaft als auch der persönlich haftenden Gesellschafterin einzureichen. Bei Partnerschaften Vorlage des Auszugs aus dem Partnerschaftsregister nach PartG (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung [Tag der Absendung der Bekanntmachung)]. Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen.
Bei juristischen Personen Vorlage des Handelsregisterauszugs [nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)], bei Kommanditgesellschaften sind die HR-Auszüge sowohl der Kommanditgesellschaft als auch der persönlich haftenden Gesellschafterin einzureichen. Bei Partnerschaften Vorlage des Auszugs aus dem Partnerschaftsregister nach PartG (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung [Tag der Absendung der Bekanntmachung)]. Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen.
Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Architekten, Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren zu führen.
Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Architekten, Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren zu führen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung über den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen spezifischer Umsatz (brutto): Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Objektplanung Gebäude + Innenräume
Bei Bewerbergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln anzugeben.
Nachweis auf Verlangen der Vergabestelle durch Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen.
Vorlage der Versicherungspolice oder einer Zusage der Versicherung ohne Vorbehalte, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen. Zeitpunkt der Vorlage: mit dem Teilnahmeantrag. Nicht älter als 6 Monate vor Tag der Absendung der Bekanntmachung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Vorlage der Versicherungspolice oder einer Zusage der Versicherung ohne Vorbehalte, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen. Zeitpunkt der Vorlage: mit dem Teilnahmeantrag. Nicht älter als 6 Monate vor Tag der Absendung der Bekanntmachung.
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung ALLER ARGE-Mitglieder eingereicht werden (Mindestsummen sind von jedem ARGE-Mitglied vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines ARGE-Partners mitversichert ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung ALLER ARGE-Mitglieder eingereicht werden (Mindestsummen sind von jedem ARGE-Mitglied vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines ARGE-Partners mitversichert ist.
Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Der Auftragnehmer/die ARGE ist verpflichtet, dem Auftraggeber jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen.
Mindeststandards:
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers/der Arbeitsgemeinschaft mit einer Deckungssumme von mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers.
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers/der Arbeitsgemeinschaft mit einer Deckungssumme von mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweise gem. § 46 Abs. 3 VgV; entsprechende Formblätter werden mit den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung gestellt.
Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation der tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall oder des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren zu führen.
Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation der tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall oder des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren zu führen.
Eigenerklärungen über:
A) das jährliche Mittel der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Beschäftigten (Architekten / Ingenieure, Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung);
B) Referenzen (Die Angaben sind in den entsprechenden Formblättern „Bewerbungsbogen/Projektdatenblätter" zu machen):
Referenzportfolio Bewerber gesamt [Kindergärten, Kinderhorte, Kinderkrippen (Neubauten/mit einem Neubau vergleichbare Umbauten)] der letzten 8 Jahre (Fertigstellung bzw. Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase zwischen 1.1.2011 und dem Ablauf der unter IV.2.2 genannten Bewerbungsfrist) mit Angaben zu:
Referenzportfolio Bewerber gesamt [Kindergärten, Kinderhorte, Kinderkrippen (Neubauten/mit einem Neubau vergleichbare Umbauten)] der letzten 8 Jahre (Fertigstellung bzw. Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase zwischen 1.1.2011 und dem Ablauf der unter IV.2.2 genannten Bewerbungsfrist) mit Angaben zu:
a) Auftraggeber;
b) Art der Aufgabenstellung:
— Kindergarten/Kinderhort/Kinderkrippe (sehr gut vergleichbar),
— sonstige Einrichtung für kleine Kinder (gut vergleichbar),
— Neubau (sehr gut vergleichbar),
— Sanierung/Umbau (gut vergleichbar).
c) erbrachten Leistungen (Angabe in Prozentpunkten) in den Leistungsphasen 2-8 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume (sehr gut vergleichbar, wenn insgesamt mind. 90 Prozent der Leistungsphasen nach der jeweils geltenden HOAI erbracht worden sind);
c) erbrachten Leistungen (Angabe in Prozentpunkten) in den Leistungsphasen 2-8 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume (sehr gut vergleichbar, wenn insgesamt mind. 90 Prozent der Leistungsphasen nach der jeweils geltenden HOAI erbracht worden sind);
d) Größenordnung des Projekts: sehr gut vergleichbar ab 3 Gruppen bzw. ab Gesamtkosten (KG 200-700) von mind. 2 Mio. EUR brutto;
e) Vergleichbarkeit im Hinblick auf Erfahrung mit Abrissarbeiten und Schadstoffen (sehr gut vergleichbar, wenn vorhanden).
Mindeststandards:
Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) bzw. der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase zwischen 1.1.2011 und dem Ablauf der unter IV.2.2.) genannten Bewerbungsfrist stattgefunden hat.
Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) bzw. der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase zwischen 1.1.2011 und dem Ablauf der unter IV.2.2.) genannten Bewerbungsfrist stattgefunden hat.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Architekten und Ingenieure; Bayerische Bauordnung (BayBO) und Bayerisches Baukammerngesetz (BayBauKaG).
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: spezifischer Umsatz (brutto): Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Objektplanung Gebäude + Innenräume: 10 %;
Bearbeitungszeitraum der Referenzen: 1.1.2011 bis zum Ablauf der unter IV.2.2) genannten Bewerbungsfrist, Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) oder der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase innerhalb des genannten Zeitraums stattgefunden hat.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Bearbeitungszeitraum der Referenzen: 1.1.2011 bis zum Ablauf der unter IV.2.2) genannten Bewerbungsfrist, Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) oder der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase innerhalb des genannten Zeitraums stattgefunden hat.
Referenzen werden in einer Gesamtschau beurteilt und bewertet. Die volle Punktzahl kann ab 5 sehr gut vergleichbaren Referenzen erreicht werden. Alle übrigen Bewerber erhalten sodann abgestuft nach der Vergleichbarkeit Punkte. Es können auch Projekte eingereicht werden, die außerhalb der Grenzen zur sehr guten Vergleichbarkeit liegen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Referenzen werden in einer Gesamtschau beurteilt und bewertet. Die volle Punktzahl kann ab 5 sehr gut vergleichbaren Referenzen erreicht werden. Alle übrigen Bewerber erhalten sodann abgestuft nach der Vergleichbarkeit Punkte. Es können auch Projekte eingereicht werden, die außerhalb der Grenzen zur sehr guten Vergleichbarkeit liegen.
Die Vergleichbarkeit der Referenzen im Rahmen der Gesamtschau wird anhand folgender Kriterien beurteilt:
— Anzahl der Referenzen,
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Aufgabenstellung:
— Kindergarten/Kinderhort/Kinderkrippe (sehr gut vergleichbar),
— sonstige Einrichtung für kleine Kinder (gut vergleichbar),
— Neubau (sehr gut vergleichbar),
— Sanierung/Umbau (gut vergleichbar),
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die erbrachten Leistungen (Angabe in Prozentpunkten) in den Leistungsphasen 2-8 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume (sehr gut vergleichbar, wenn insgesamt mind. 90 Prozent der Leistungsphasen nach der jeweils geltenden HOAI erbracht worden sind),
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die erbrachten Leistungen (Angabe in Prozentpunkten) in den Leistungsphasen 2-8 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume (sehr gut vergleichbar, wenn insgesamt mind. 90 Prozent der Leistungsphasen nach der jeweils geltenden HOAI erbracht worden sind),
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Größenordnung: sehr gut vergleichbar ab 3 Gruppen bzw. ab Gesamtkosten (KG 200-700) von mind. 2 Mio. EUR brutto,
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf Erfahrung mit Abrissarbeiten und Schadstoffen (sehr gut vergleichbar, wenn vorhanden).
Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzauskünfte einzuholen. Bei der Wertung der Referenzen finden positive oder negative Auskünfte Berücksichtigung. Bei negativen Auskünften führt dies zu einer geringeren Bewertung dieser Referenz.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Es gilt die HOAI in der bei Auftragserteilung gültigen Fassung, soweit der Auftragnehmer/die ARGE seinen Geschäftssitz innerhalb des Hoheitsgebietes der Bundesrepublik Deutschland hat und die Leistungen vom Hoheitsgebiet der Bunderepublik Deutschland aus erbracht werden. Zudem gelten die „Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen mit freiberuflich Tätigen" gem. HAV-KOM.
Es gilt die HOAI in der bei Auftragserteilung gültigen Fassung, soweit der Auftragnehmer/die ARGE seinen Geschäftssitz innerhalb des Hoheitsgebietes der Bundesrepublik Deutschland hat und die Leistungen vom Hoheitsgebiet der Bunderepublik Deutschland aus erbracht werden. Zudem gelten die „Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen mit freiberuflich Tätigen" gem. HAV-KOM.
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren (dies gilt auch für Subunternehmer).
Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren (dies gilt auch für Subunternehmer).
Bewerbungen sind nur und ausschließlich auf den zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen zulässig. Teilnahmeanträge, für die nicht die zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen/-formulare verwendet werden, werden ausgeschlossen.
Anfragen, Nachfragen etc. sind ausschließlich nach der Registrierung über die Vergabeplattform zu stellen. Anfragen per E-Mail werden nicht berücksichtigt.
Die Bieterkommunikation erfolgt ausschließlich über das deutsche Vergabeportal (dtvp), um sicherzustellen, dass Bieter und Vergabestelle über versandte Nachrichten auch eine E-Mail-Benachrichtigung erhalten.
Das Formular „Teilnahmeantrag und Bewerbungsunterlagen" ist zwingend einzureichen, fehlt dieses ist die Bewerbung ganz auszuschließen.
Die Bewerbung selbst muss elektronisch über die Vergabeplattform über das herunterzuladende Bietertool unter dem Reiter „Teilnahmeanträge" (Nicht als Nachricht oder per E-Mail) eingereicht werden. Es ist die vorgegebene Struktur einzuhalten und die Formulare sind entsprechend auszufüllen. Bei dem Formular „Bewerbungsbogen" handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers, eine richtige/bessere Darstellung in anderen Formularen heilt dies nicht. Sind in diesem Formular z. B. die Mindestkriterien nicht erfüllt/nicht angegeben, wird die Referenz nicht gewertet. Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.2.2) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Unklare, widersprüchliche oder fehlende Angaben in den Formularen gehen zu Lasten des Bewerbers. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
Die Bewerbung selbst muss elektronisch über die Vergabeplattform über das herunterzuladende Bietertool unter dem Reiter „Teilnahmeanträge" (Nicht als Nachricht oder per E-Mail) eingereicht werden. Es ist die vorgegebene Struktur einzuhalten und die Formulare sind entsprechend auszufüllen. Bei dem Formular „Bewerbungsbogen" handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers, eine richtige/bessere Darstellung in anderen Formularen heilt dies nicht. Sind in diesem Formular z. B. die Mindestkriterien nicht erfüllt/nicht angegeben, wird die Referenz nicht gewertet. Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.2.2) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Unklare, widersprüchliche oder fehlende Angaben in den Formularen gehen zu Lasten des Bewerbers. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
Eine Registrierung ist für den Download der Unterlagen nicht erforderlich. Es wird jedoch eine Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Sollten Fragen zu den Bewerbungsunterlagen gestellt werden, so werden die Antworten hierauf in die Plattform eingestellt werden. Im Falle einer Registrierung bekommt der Bewerber sodann eine Mitteilung hierüber, auch wenn Unterlagen geändert werden sollten. Ohne diese freiwillige Registrierung ist der Bewerber selbst dafür verantwortlich, sich zu informieren, ob es Änderungen oder Antworten gibt.
Eine Registrierung ist für den Download der Unterlagen nicht erforderlich. Es wird jedoch eine Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Sollten Fragen zu den Bewerbungsunterlagen gestellt werden, so werden die Antworten hierauf in die Plattform eingestellt werden. Im Falle einer Registrierung bekommt der Bewerber sodann eine Mitteilung hierüber, auch wenn Unterlagen geändert werden sollten. Ohne diese freiwillige Registrierung ist der Bewerber selbst dafür verantwortlich, sich zu informieren, ob es Änderungen oder Antworten gibt.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHYYQ1R
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken – Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Promenade 27
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91522
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: http://regierung.oberbayern.bayern.de/behoerde/mittelinstanz/vergabekammer/02871/🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2019/S 030-067512 (2019-02-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-06-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Markt Eckental (Mittelfranken, rund 15 000 EW) plant derzeit den Neubau und nachgelagerten Abriss einer Kindertagesstätte im Ortsteil Brand (Träger: Katholische Kirche) mit 4 Gruppen (einmal Kinderkrippe, zweimal Kindergarten, einmal Kinderhort).
Beauftragt werden – stufenweise – die Leistungsphasen 1-9 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume (§ 34 Abs. 3 HOAI i. V. m. Anl. 10 Nr. 10.1) sowie die Besonderen Leistungen des Aufstellen eines Funktions- und Raumprogramms (direkte Abstimmung mit der Fachaufsicht), der Erstellung eines Brandschutzkonzeptes (optional, konstruktive Auseinandersetzung mit dem Brandschutz, mit Einhaltung der Vorgaben der Bauordnung bereits in den Grundleistungen enthalten), der Mitwirkung bei der Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln sowie Überwachung der Mängelbeseitigung in Leistungsphase 9. Nachgelagert ist der Abbruch des Bestandsgebäudes vom Architekten zu betreuen. Weiterhin werden stufenweise beauftragt die Leistungsphasen 1-9.
Der Markt Eckental (Mittelfranken, rund 15 000 EW) plant derzeit den Neubau und nachgelagerten Abriss einer Kindertagesstätte im Ortsteil Brand (Träger: Katholische Kirche) mit 4 Gruppen (einmal Kinderkrippe, zweimal Kindergarten, einmal Kinderhort).
Beauftragt werden – stufenweise – die Leistungsphasen 1-9 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume (§ 34 Abs. 3 HOAI i. V. m. Anl. 10 Nr. 10.1) sowie die Besonderen Leistungen des Aufstellen eines Funktions- und Raumprogramms (direkte Abstimmung mit der Fachaufsicht), der Erstellung eines Brandschutzkonzeptes (optional, konstruktive Auseinandersetzung mit dem Brandschutz, mit Einhaltung der Vorgaben der Bauordnung bereits in den Grundleistungen enthalten), der Mitwirkung bei der Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln sowie Überwachung der Mängelbeseitigung in Leistungsphase 9. Nachgelagert ist der Abbruch des Bestandsgebäudes vom Architekten zu betreuen. Weiterhin werden stufenweise beauftragt die Leistungsphasen 1-9.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Der Markt Eckental (Mittelfranken, rund 15 000 EW) plant derzeit den Neubau und nachgelagerten Abriss einer Kindertagesstätte im Ortsteil Brand (Träger: Katholische Kirche) mit 4 Gruppen (einmal Kinderkrippe, zweimal Kindergarten, einmal Kinderhort).
Der Markt Eckental (Mittelfranken, rund 15 000 EW) plant derzeit den Neubau und nachgelagerten Abriss einer Kindertagesstätte im Ortsteil Brand (Träger: Katholische Kirche) mit 4 Gruppen (einmal Kinderkrippe, zweimal Kindergarten, einmal Kinderhort).
Beauftragt werden – stufenweise – die Leistungsphasen 1-9 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume (§ 34 Abs. 3 HOAI i. V. m. Anl. 10 Nr. 10.1) sowie die Besonderen Leistungen des Aufstellen eines Funktions- und Raumprogramms (direkte Abstimmung mit der Fachaufsicht), der Erstellung eines Brandschutzkonzeptes (optional, konstruktive Auseinandersetzung mit dem Brandschutz, mit Einhaltung der Vorgaben der Bauordnung bereits in den Grundleistungen enthalten), der Mitwirkung bei der Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln sowie Überwachung der Mängelbeseitigung in Leistungsphase 9. Nachgelagert ist der Abbruch des Bestandsgebäudes vom Architekten zu betreuen. Weiterhin werden stufenweise beauftragt die Leistungsphasen 1-9.
Beauftragt werden – stufenweise – die Leistungsphasen 1-9 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume (§ 34 Abs. 3 HOAI i. V. m. Anl. 10 Nr. 10.1) sowie die Besonderen Leistungen des Aufstellen eines Funktions- und Raumprogramms (direkte Abstimmung mit der Fachaufsicht), der Erstellung eines Brandschutzkonzeptes (optional, konstruktive Auseinandersetzung mit dem Brandschutz, mit Einhaltung der Vorgaben der Bauordnung bereits in den Grundleistungen enthalten), der Mitwirkung bei der Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln sowie Überwachung der Mängelbeseitigung in Leistungsphase 9. Nachgelagert ist der Abbruch des Bestandsgebäudes vom Architekten zu betreuen. Weiterhin werden stufenweise beauftragt die Leistungsphasen 1-9.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 1.0 Angaben zur Arbeitsweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 2.0 Verfügbarkeit und örtliche Präsenz
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 3.0 Berufserfahrung des zum Einsatz kommenden Personals
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 4.0 Qualität der Präsentation
Preis (Gewichtung): 15
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-06-03 📅
Name: Graf Architekten GmbH
Postanschrift: Nürnberger Strasse 7
Postort: Burgthann
Postleitzahl: 90559
Land: Deutschland 🇩🇪 Nürnberger Land
🏙️ Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3