Die Stadt Plattling beabsichtigt die Schaffung eines Bürger- und Vereinshauses am Standort Werkstraße 19 im Nordpark III. Dieses Bürger- und Vereinshaus soll im Wesentlichen aus 2 Bereichen bestehen, einem zu sanierenden, unter Denkmalschutz stehenden Backsteingebäude (Werkstraße 19), und einem multifunktional nutzbaren Ergänzungsbau. Beauftragt werden stufenweise die Grundleistungen der Lph. 2 bis 9 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume gemäß § 34 Abs. 2 HOAI, Teil 3 Abschnitt 1, stufenweise zu vergeben. Als Besondere Leistungen werden beauftragt die Brandschutzplanung sowie die Überwachung der Mängelbeseitigung in Lph. 9. Die Fertigstellung ist Ende 2020 u. U. Frühjahr 2021 geplant.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-03-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-02-08.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-02-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 14/19
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Plattling beabsichtigt die Schaffung eines Bürger- und Vereinshauses am Standort Werkstraße 19 im Nordpark III. Dieses Bürger- und Vereinshaus soll im Wesentlichen aus 2 Bereichen bestehen, einem zu sanierenden, unter Denkmalschutz stehenden Backsteingebäude (Werkstraße 19), und einem multifunktional nutzbaren Ergänzungsbau.
Beauftragt werden stufenweise die Grundleistungen der Lph. 2 bis 9 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume gemäß § 34 Abs. 2 HOAI, Teil 3 Abschnitt 1, stufenweise zu vergeben. Als Besondere Leistungen werden beauftragt die Brandschutzplanung sowie die Überwachung der Mängelbeseitigung in Lph. 9.
Die Fertigstellung ist Ende 2020 u. U. Frühjahr 2021 geplant.
Die Stadt Plattling beabsichtigt die Schaffung eines Bürger- und Vereinshauses am Standort Werkstraße 19 im Nordpark III. Dieses Bürger- und Vereinshaus soll im Wesentlichen aus 2 Bereichen bestehen, einem zu sanierenden, unter Denkmalschutz stehenden Backsteingebäude (Werkstraße 19), und einem multifunktional nutzbaren Ergänzungsbau.
Beauftragt werden stufenweise die Grundleistungen der Lph. 2 bis 9 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume gemäß § 34 Abs. 2 HOAI, Teil 3 Abschnitt 1, stufenweise zu vergeben. Als Besondere Leistungen werden beauftragt die Brandschutzplanung sowie die Überwachung der Mängelbeseitigung in Lph. 9.
Die Fertigstellung ist Ende 2020 u. U. Frühjahr 2021 geplant.
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-02-08 📅
Einreichungsfrist: 2019-03-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-02-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 030-067425
ABl. S-Ausgabe: 30
Zusätzliche Informationen
In der angegebenen Vertragslaufzeit ist die Lph. 9 nicht enthalten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Plattling beabsichtigt die Schaffung eines Bürger- und Vereinshauses am Standort Werkstraße 19 im Nordpark III. Dieses Bürger- und Vereinshaus soll im Wesentlichen aus 2 Bereichen bestehen, einem zu sanierenden, unter Denkmalschutz stehenden Backsteingebäude (Werkstraße 19), und einem multifunktional nutzbaren Ergänzungsbau.
Die Stadt Plattling beabsichtigt die Schaffung eines Bürger- und Vereinshauses am Standort Werkstraße 19 im Nordpark III. Dieses Bürger- und Vereinshaus soll im Wesentlichen aus 2 Bereichen bestehen, einem zu sanierenden, unter Denkmalschutz stehenden Backsteingebäude (Werkstraße 19), und einem multifunktional nutzbaren Ergänzungsbau.
Beauftragt werden stufenweise die Grundleistungen der Lph. 2 bis 9 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume gemäß § 34 Abs. 2 HOAI, Teil 3 Abschnitt 1, stufenweise zu vergeben. Als Besondere Leistungen werden beauftragt die Brandschutzplanung sowie die Überwachung der Mängelbeseitigung in Lph. 9.
Beauftragt werden stufenweise die Grundleistungen der Lph. 2 bis 9 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume gemäß § 34 Abs. 2 HOAI, Teil 3 Abschnitt 1, stufenweise zu vergeben. Als Besondere Leistungen werden beauftragt die Brandschutzplanung sowie die Überwachung der Mängelbeseitigung in Lph. 9.
Die Fertigstellung ist Ende 2020 u. U. Frühjahr 2021 geplant.
Die Stadt Plattling beabsichtigt die Schaffung eines Bürger- und Vereinshauses am Standort Werkstraße 19 im Nordpark III.
Dieses Bürger- und Vereinshaus soll im Wesentlichen aus 2 Bereichen bestehen, einem zu sanierenden, unter Denkmalschutz stehenden Backsteingebäude (Werkstraße 19), und einem multifunktional nutzbaren Ergänzungsbau. Zur Finanzierung des Projektes ist eine Inanspruchnahme von Städtebaufördermitteln geplant. Das Baufeld befindet sich nördlich des Plattlinger Bahnhofs zwischen den Bahnanlagen und der Werkstraße (im Wesentlichen Flur-Nr. 507/8). Für die Architektenleistung (Lph. 1-9) zum Bau des Forschungszentrums wurde ein eigenständiges VgV-Verfahren durchgeführt und ein Architekturbüro beauftragt. Das zu sanierende denkmalgeschützte Backsteingebäude u. das neue Laborgebäude bilden die Nutzungseinheit des Forschungszentrums für Moderne Mobilität. Diese sind Teil des bereits vergebenen Planungsauftrages und von diesem Auftrag nicht umfasst.
Dieses Bürger- und Vereinshaus soll im Wesentlichen aus 2 Bereichen bestehen, einem zu sanierenden, unter Denkmalschutz stehenden Backsteingebäude (Werkstraße 19), und einem multifunktional nutzbaren Ergänzungsbau. Zur Finanzierung des Projektes ist eine Inanspruchnahme von Städtebaufördermitteln geplant. Das Baufeld befindet sich nördlich des Plattlinger Bahnhofs zwischen den Bahnanlagen und der Werkstraße (im Wesentlichen Flur-Nr. 507/8). Für die Architektenleistung (Lph. 1-9) zum Bau des Forschungszentrums wurde ein eigenständiges VgV-Verfahren durchgeführt und ein Architekturbüro beauftragt. Das zu sanierende denkmalgeschützte Backsteingebäude u. das neue Laborgebäude bilden die Nutzungseinheit des Forschungszentrums für Moderne Mobilität. Diese sind Teil des bereits vergebenen Planungsauftrages und von diesem Auftrag nicht umfasst.
Um ein einheitliches Gesamtkonzept der Nutzung zu entwickeln, wurden die Lph. 1 und teilweise 2 bereits beauftragt. Die entwickelten Unterlagen werden im Rahmen der Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt.
Vorgeschlagen wurde, den Ergänzungsbau zwischen den Backsteingebäuden als Raum unter einer geschwungenen Stahl-Glas-Dachkonstruktion zu realisieren.
Ziel ist es, die Lph. 2-9 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume gemäß § 34 Abs. 2 HOAI, Teil 3 Abschn. 1, stufenweise zu vergeben. Das denkmalgeschützte Gebäude Werkstraße Nr. 19 soll saniert werden und eine Nutzungsänderung vom ehem. Reservoir- u. Verwaltungsgebäude zum Bürgerhaus erfolgen. Hierbei sind im EG eine Küche mit Lager- und Nebenräumen, Garderobenräume sowie die Erschließung der Treppen- und Aufzugsanlage angedacht. Im 1. OG sind Gäste-WCs sowie Räume für Bürgerberatungen angedacht. Im 2. OG soll ein Seminar- u. Vortragsraum mit dazugehörigen Nebenräumen entstehen. Wesentliche Herausforderung stellt der Umgang mit den, im 2. und im 3. OG eingebauten Stahlblech-Becken (einst, für die Befüllung der Dampflokomotivkessel mit Wasser) dar. Der Ergänzungsbau sollte eine vielfältige Nutzung gewährleisten z. B. für Vorträge, Ausstellungen, Kulturveranstaltungen usw. Sämtliche Räumlichkeiten müssen barrierefrei erschlossen werden. Laut dem vorliegenden Bebauungsplan wird von den Stadtwerken Plattling nur das häusliche Schmutzwasser abgenommen. Somit ist sämtliches Oberflächenwasser auf dem Grundstück ohne Beeinträchtigung von Dritten zu beseitigen.Die Rückstauebene für das Plangebiet ist die Straßenoberkante der Werkstraße. Zu berücksichtigen ist, dass das beplante Gelände tiefer als die Werkstraße liegt. Dieser Sachverhalt ist in der Planung zu berücksichtigen und nachvollziehbar darzustellen.
Ziel ist es, die Lph. 2-9 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume gemäß § 34 Abs. 2 HOAI, Teil 3 Abschn. 1, stufenweise zu vergeben. Das denkmalgeschützte Gebäude Werkstraße Nr. 19 soll saniert werden und eine Nutzungsänderung vom ehem. Reservoir- u. Verwaltungsgebäude zum Bürgerhaus erfolgen. Hierbei sind im EG eine Küche mit Lager- und Nebenräumen, Garderobenräume sowie die Erschließung der Treppen- und Aufzugsanlage angedacht. Im 1. OG sind Gäste-WCs sowie Räume für Bürgerberatungen angedacht. Im 2. OG soll ein Seminar- u. Vortragsraum mit dazugehörigen Nebenräumen entstehen. Wesentliche Herausforderung stellt der Umgang mit den, im 2. und im 3. OG eingebauten Stahlblech-Becken (einst, für die Befüllung der Dampflokomotivkessel mit Wasser) dar. Der Ergänzungsbau sollte eine vielfältige Nutzung gewährleisten z. B. für Vorträge, Ausstellungen, Kulturveranstaltungen usw. Sämtliche Räumlichkeiten müssen barrierefrei erschlossen werden. Laut dem vorliegenden Bebauungsplan wird von den Stadtwerken Plattling nur das häusliche Schmutzwasser abgenommen. Somit ist sämtliches Oberflächenwasser auf dem Grundstück ohne Beeinträchtigung von Dritten zu beseitigen.Die Rückstauebene für das Plangebiet ist die Straßenoberkante der Werkstraße. Zu berücksichtigen ist, dass das beplante Gelände tiefer als die Werkstraße liegt. Dieser Sachverhalt ist in der Planung zu berücksichtigen und nachvollziehbar darzustellen.
Folgende Auswirkungen sind hinsichtlich der Rückstauebene möglich und somit zu berücksichtigen
— Austritt des Rückstaus aus der Rückstauebene (Werkstr.),
— Austritt des Rückstaus aus niedrigeren Öffnungen auf der Freifläche.
Für diese Maßnahmen werden stufenweise die Architektenleistungen Objektplanung Gebäude u. Innenräume vergeben. Der zu vergebende Planungsauftrag betrifft die Generalsanierung und den Umbau des denkmalgeschützten Gebäudes Werkstr. 19 u. den zu erstellenden Ergänzungsbau zwischen den Gebäuden Werkstr. Nr. 17 + 19 (multifunktional nutzbarer Raum) Grob geschätzt werden die Kosten (KG 300 und 400) für die Sanierung des Gebäudes Werkstr. 19 bei ca. 2,6 Mio. EUR brutto u. für die Erstellung des Ergänzungsbaus bei ca. 3,2 Mio. EUR liegen, sodass die Gesamtkosten der KG 300 u. 400 bei ca. 5,8 Mio. EUR brutto liegen werden. Mit den Planungsleistungen soll unmittelbar nach Auftragserteilung begonnen werden. Zur Erlangung einer gestalterischen Einheit der beiden denkmalgeschützten Gebäude Werkstr. Nr. 19 (Bürger- u. Vereinshaus) u. Nr. 17 (Forschungszentrum) sowie aufgrund Schnittstellengegebenheiten beim baulich verbindenden Ergänzungsbau hat die Planung u. Ausführung in enger Absprache zu erfolgen
Für diese Maßnahmen werden stufenweise die Architektenleistungen Objektplanung Gebäude u. Innenräume vergeben. Der zu vergebende Planungsauftrag betrifft die Generalsanierung und den Umbau des denkmalgeschützten Gebäudes Werkstr. 19 u. den zu erstellenden Ergänzungsbau zwischen den Gebäuden Werkstr. Nr. 17 + 19 (multifunktional nutzbarer Raum) Grob geschätzt werden die Kosten (KG 300 und 400) für die Sanierung des Gebäudes Werkstr. 19 bei ca. 2,6 Mio. EUR brutto u. für die Erstellung des Ergänzungsbaus bei ca. 3,2 Mio. EUR liegen, sodass die Gesamtkosten der KG 300 u. 400 bei ca. 5,8 Mio. EUR brutto liegen werden. Mit den Planungsleistungen soll unmittelbar nach Auftragserteilung begonnen werden. Zur Erlangung einer gestalterischen Einheit der beiden denkmalgeschützten Gebäude Werkstr. Nr. 19 (Bürger- u. Vereinshaus) u. Nr. 17 (Forschungszentrum) sowie aufgrund Schnittstellengegebenheiten beim baulich verbindenden Ergänzungsbau hat die Planung u. Ausführung in enger Absprache zu erfolgen
Dauer: 24 Monate
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung:
Stufe 1: Lph. 2
Stufe 2: Lph. 3 u. 4
Stufe 3: Lph. 5, 6 u. 7
Stufe 4: Lph. 8 u. 9
Zusätzliche Informationen: In der angegebenen Vertragslaufzeit ist die Lph. 9 nicht enthalten.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Plattling Werkstraße 19 im Nordpark III 94447
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bei juristischen Personen Vorlage des Handelsregisterauszugs (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)), bei Kommanditgesellschaften sind die HR-Auszüge sowohl der Kommanditgesellschaft als auch der persönlich haftenden Gesellschafterin einzureichen. Bei Partnerschaften Vorlage des Auszugs aus dem Partnerschaftsregister nach PartG (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)). Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen.
Bei juristischen Personen Vorlage des Handelsregisterauszugs (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)), bei Kommanditgesellschaften sind die HR-Auszüge sowohl der Kommanditgesellschaft als auch der persönlich haftenden Gesellschafterin einzureichen. Bei Partnerschaften Vorlage des Auszugs aus dem Partnerschaftsregister nach PartG (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)). Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen.
Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren zu führen.
Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren zu führen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung über den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (brutto): spezifischer Umsatz (brutto) im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume
Bei Bewerbergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln anzugeben.
Nachweis auf Verlangen der Vergabestelle durch Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen.
Vorlage der Versicherungspolice oder einer Zusage der Versicherung ohne Vorbehalte, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen. Zeitpunkt der Vorlage: mit dem Teilnahmeantrag. Nicht älter als 6 Monate vor Tag der Absendung der Bekanntmachung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Vorlage der Versicherungspolice oder einer Zusage der Versicherung ohne Vorbehalte, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen. Zeitpunkt der Vorlage: mit dem Teilnahmeantrag. Nicht älter als 6 Monate vor Tag der Absendung der Bekanntmachung.
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers/der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers/der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller ARGE-Mitglieder benannt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller ARGE-Mitglieder benannt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist.
Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Der Auftragnehmer / die ARGE ist verpflichtet, dem Auftraggeber jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen.
Mindeststandards:
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers/der Arbeitsgemeinschaft mit einer Deckungssumme von mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers.
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers/der Arbeitsgemeinschaft mit einer Deckungssumme von mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweise gem. § 46 Abs. 3 VgV; entsprechende Formblätter werden mit den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung gestellt.
Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation der tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall oder des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren zu führen.
Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation der tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall oder des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren zu führen.
Eigenerklärungen über:
A) das jährliche Mittel der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Beschäftigten (Architekten, Ingenieure, Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung);
B) Referenzen (Die Angaben sind in den entsprechenden Formblättern „Bewerbungsbogen/Projektdatenblätter“ zu machen):
Referenzportfolio Bewerber gesamt (Bürgerhaus, Multifunktionssäle, öffentliche Gebäude) der letzten 10 Jahre (Fertigstellung bzw. Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase zwischen 1.1.2009 und dem Ablauf der unter IV.2.2 genannten Bewerbungsfrist) mit Angaben zu:
Referenzportfolio Bewerber gesamt (Bürgerhaus, Multifunktionssäle, öffentliche Gebäude) der letzten 10 Jahre (Fertigstellung bzw. Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase zwischen 1.1.2009 und dem Ablauf der unter IV.2.2 genannten Bewerbungsfrist) mit Angaben zu:
a) Auftraggeber;
b) Art der Aufgabenstellung: Bürgerhaus, öffentliche Gebäude, Kulturbauten, Multifunktionssaal, Gebäude mit Versammlungsräumen im Sinne der Versammlungsstättenverordnung, Sanierungen, Umbauten, Neubauten, denkmalgeschützte Gebäude;
c) erbrachten Leistungen in den Leistungsphasen 2-8 im Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume (Angabe in Prozentpunkten);
d. Größenordnung des Projekts: KG 200-700 (hier ca. 6,5 Mio. EUR brutto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von 2,0 Mio. EUR brutto und mehr aufweisen).
Mindeststandards:
Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) bzw. der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase zwischen 1.1.2009 und dem Ablauf der unter IV.2.2.) genannten Bewerbungsfrist stattgefunden hat.
Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) bzw. der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase zwischen 1.1.2009 und dem Ablauf der unter IV.2.2.) genannten Bewerbungsfrist stattgefunden hat.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Architekten und Ingenieure; Bayerische Bauordnung (BayBO) und Bayerisches Baukammerngesetz (BayBauKaG).
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1) finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: spezifischer Umsatz (brutto): Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume: 10 %;
Bearbeitungszeitraum der Referenzen: 1.1.2009 bis zum Ablauf der unter IV.2.2) genannten Bewerbungsfrist, Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) oder der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase innerhalb des genannten Zeitraums stattgefunden hat.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Bearbeitungszeitraum der Referenzen: 1.1.2009 bis zum Ablauf der unter IV.2.2) genannten Bewerbungsfrist, Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) oder der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase innerhalb des genannten Zeitraums stattgefunden hat.
Referenzen werden in einer Gesamtschau beurteilt und bewertet.
Die Vergleichbarkeit der Referenzen im Rahmen der Gesamtschau wird anhand folgender Kriterien beurteilt:
— Anzahl der Referenzen,
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Aufgabenstellung,
— Bürgerhaus,
— öffentliches Gebäude,
— Kulturbauten,
— Multifunktionssaal,
— Gebäude mit Versammlungsräumen im Sinne der Versammlungsstättenverordnung,
— Sanierungen, Umbauten, Neubauten,
— denkmalgeschützte Gebäude,
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die erbrachten Leistungen (Angabe in Prozentpunkten) in den Lph. 2-8 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume,
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Größenordnung: Das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von Projektkosten KG 200-700 von ca. 6,5 Mio. EUR brutto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von 2,0 Mio. EUR brutto oder mehr aufweisen, um sehr gut vergleichbar zu sein.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Größenordnung: Das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von Projektkosten KG 200-700 von ca. 6,5 Mio. EUR brutto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von 2,0 Mio. EUR brutto oder mehr aufweisen, um sehr gut vergleichbar zu sein.
Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzauskünfte einzuholen. Bei der Wertung der Referenzen finden positive oder negative Auskünfte Berücksichtigung. Bei negativen Auskünften führt dies zu einer geringeren Bewertung dieser Referenz.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Es gilt die HOAI in der bei Auftragserteilung gültigen Fassung, soweit der Auftragnehmer/die ARGE seinen Geschäftssitz innerhalb des Hoheitsgebietes der Bundesrepublik Deutschland hat und die Leistungen vom Hoheitsgebiet der Bunderepublik Deutschland aus erbracht werden. Zudem gelten die „Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen mit freiberuflich Tätigen“ gem. HAV-KOM.
Es gilt die HOAI in der bei Auftragserteilung gültigen Fassung, soweit der Auftragnehmer/die ARGE seinen Geschäftssitz innerhalb des Hoheitsgebietes der Bundesrepublik Deutschland hat und die Leistungen vom Hoheitsgebiet der Bunderepublik Deutschland aus erbracht werden. Zudem gelten die „Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen mit freiberuflich Tätigen“ gem. HAV-KOM.
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren (dies gilt auch für Subunternehmer).
Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren (dies gilt auch für Subunternehmer).
Bewerbungen sind nur und ausschließlich auf den zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen zulässig. Teilnahmeanträge, für die nicht die zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen/-formulare verwendet werden, werden ausgeschlossen.
Anfragen, Nachfragen etc. sind ausschließlich nach der Registrierung über die Vergabeplattform zu stellen. Anfragen per E-Mail werden nicht berücksichtigt.
Die Bieterkommunikation erfolgt ausschließlich über das Deutsche Vergabeportal (DTVP), um sicherzustellen, dass Bieter und Vergabestelle über versandte Nachrichten Auch eine E-Mail-Benachrichtigung Erhalten.
Das Formular „Teilnahmeantrag und Bewerbungsunterlagen“ ist zwingend einzureichen, fehlt dieses ist die Bewerbung ganz auszuschließen.
Die Bewerbung selbst muss elektronisch über die Vergabeplattform über das herunterzuladende Bietertool unter dem Reiter „Teilnahmeanträge“ (nicht als Nachricht oder per E-Mail) eingereicht werden. Es ist die vorgegebene Struktur einzuhalten und die Formulare sind entsprechend auszufüllen. Bei dem Formular "Bewerbungsbogen" handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers, eine richtige/bessere Darstellung in anderen Formularen heilt dies nicht. Sind in diesem Formular z. B. die Mindestkriterien nicht erfüllt/nicht angegeben, wird die Referenz nicht gewertet. Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.2.2) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Unklare, widersprüchliche oder fehlende Angaben in den Formularen gehen zu Lasten des Bewerbers. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
Die Bewerbung selbst muss elektronisch über die Vergabeplattform über das herunterzuladende Bietertool unter dem Reiter „Teilnahmeanträge“ (nicht als Nachricht oder per E-Mail) eingereicht werden. Es ist die vorgegebene Struktur einzuhalten und die Formulare sind entsprechend auszufüllen. Bei dem Formular "Bewerbungsbogen" handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers, eine richtige/bessere Darstellung in anderen Formularen heilt dies nicht. Sind in diesem Formular z. B. die Mindestkriterien nicht erfüllt/nicht angegeben, wird die Referenz nicht gewertet. Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.2.2) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Unklare, widersprüchliche oder fehlende Angaben in den Formularen gehen zu Lasten des Bewerbers. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
Eine Registrierung ist für den Download der Unterlagen nicht erforderlich. Es wird jedoch eine Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Sollten Fragen zu den Bewerbungsunterlagen gestellt werden, so werden die Antworten hierauf in die Plattform eingestellt werden. Im Falle einer Registrierung bekommt der Bewerber sodann eine Mitteilung hierüber, auch wenn Unterlagen geändert werden sollten. Ohne diese freiwillige Registrierung ist der Bewerber selbst dafür verantwortlich, sich zu informieren, ob es Änderungen oder Antworten gibt.
Eine Registrierung ist für den Download der Unterlagen nicht erforderlich. Es wird jedoch eine Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Sollten Fragen zu den Bewerbungsunterlagen gestellt werden, so werden die Antworten hierauf in die Plattform eingestellt werden. Im Falle einer Registrierung bekommt der Bewerber sodann eine Mitteilung hierüber, auch wenn Unterlagen geändert werden sollten. Ohne diese freiwillige Registrierung ist der Bewerber selbst dafür verantwortlich, sich zu informieren, ob es Änderungen oder Antworten gibt.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHYY7YD
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2019/S 030-067425 (2019-02-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-06-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Plattling beabsichtigt die Schaffung eines Bürger- und Vereinshauses am Standort Werkstraße 19 im Nordpark III. Dieses Bürger- und Vereinshaus soll im Wesentlichen aus zwei Bereichen bestehen, einem zu sanierenden, unter Denkmalschutz stehenden Backsteingebäude (Werkstraße 19), und einem multifunktional nutzbaren Ergänzungsbau.
Beauftragt werden stufenweise die Grundleistungen der Lph. 2 bis 9 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume gemäß § 34 Abs. 2 HOAI, Teil 3 Abschnitt 1, stufenweise zu vergeben. Als Besondere Leistungen werden beauftragt die Brandschutzplanung sowie die Überwachung der Mängelbeseitigung in Lph. 9.
Die Fertigstellung ist Ende 2020 u. U. Frühjahr 2021 geplant.
Die Stadt Plattling beabsichtigt die Schaffung eines Bürger- und Vereinshauses am Standort Werkstraße 19 im Nordpark III. Dieses Bürger- und Vereinshaus soll im Wesentlichen aus zwei Bereichen bestehen, einem zu sanierenden, unter Denkmalschutz stehenden Backsteingebäude (Werkstraße 19), und einem multifunktional nutzbaren Ergänzungsbau.
Beauftragt werden stufenweise die Grundleistungen der Lph. 2 bis 9 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume gemäß § 34 Abs. 2 HOAI, Teil 3 Abschnitt 1, stufenweise zu vergeben. Als Besondere Leistungen werden beauftragt die Brandschutzplanung sowie die Überwachung der Mängelbeseitigung in Lph. 9.
Die Fertigstellung ist Ende 2020 u. U. Frühjahr 2021 geplant.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Stadt Plattling beabsichtigt die Schaffung eines Bürger- und Vereinshauses am Standort Werkstraße 19 im Nordpark III. Dieses Bürger- und Vereinshaus soll im Wesentlichen aus zwei Bereichen bestehen, einem zu sanierenden, unter Denkmalschutz stehenden Backsteingebäude (Werkstraße 19), und einem multifunktional nutzbaren Ergänzungsbau.
Die Stadt Plattling beabsichtigt die Schaffung eines Bürger- und Vereinshauses am Standort Werkstraße 19 im Nordpark III. Dieses Bürger- und Vereinshaus soll im Wesentlichen aus zwei Bereichen bestehen, einem zu sanierenden, unter Denkmalschutz stehenden Backsteingebäude (Werkstraße 19), und einem multifunktional nutzbaren Ergänzungsbau.
Dieses Bürger- und Vereinshaus soll im Wesentlichen aus zwei Bereichen bestehen, einem zu sanierenden, unter Denkmalschutz stehenden Backsteingebäude (Werkstraße 19), und einem multifunktional nutzbaren Ergänzungsbau. Zur Finanzierung des Projektes ist eine Inanspruchnahme von Städtebaufördermitteln geplant. Das Baufeld befindet sich nördlich des Plattlinger Bahnhofs zwischen den Bahnanlagen und der Werkstraße (im Wesentlichen Flur-Nr. 507/8). Für die Architektenleistung (Lph. 1-9) zum Bau des Forschungszentrums wurde ein eigenständiges VgV-Verfahren durchgeführt und ein Architekturbüro beauftragt. Das zu sanierende denkmalgeschützte Backsteingebäude u. das neue Laborgebäude bilden die Nutzungseinheit des Forschungszentrums für Moderne Mobilität. Diese sind Teil des bereits vergebenen Planungsauftrages und von diesem Auftrag nicht umfasst.
Dieses Bürger- und Vereinshaus soll im Wesentlichen aus zwei Bereichen bestehen, einem zu sanierenden, unter Denkmalschutz stehenden Backsteingebäude (Werkstraße 19), und einem multifunktional nutzbaren Ergänzungsbau. Zur Finanzierung des Projektes ist eine Inanspruchnahme von Städtebaufördermitteln geplant. Das Baufeld befindet sich nördlich des Plattlinger Bahnhofs zwischen den Bahnanlagen und der Werkstraße (im Wesentlichen Flur-Nr. 507/8). Für die Architektenleistung (Lph. 1-9) zum Bau des Forschungszentrums wurde ein eigenständiges VgV-Verfahren durchgeführt und ein Architekturbüro beauftragt. Das zu sanierende denkmalgeschützte Backsteingebäude u. das neue Laborgebäude bilden die Nutzungseinheit des Forschungszentrums für Moderne Mobilität. Diese sind Teil des bereits vergebenen Planungsauftrages und von diesem Auftrag nicht umfasst.
Ziel ist es, die Lph. 2-9 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume gemäß § 34 Abs. 2 HOAI, Teil 3 Abschn. 1, stufenweise zu vergeben. Das denkmalgeschützte Gebäude Werkstraße Nr. 19 soll saniert werden und eine Nutzungsänderung vom ehem. Reservoir- u. Verwaltungsgebäude zum Bürgerhaus erfolgen. Hierbei sind im EG eine Küche mit Lager- und Nebenräumen, Garderobenräume sowie die Erschließung der Treppen- und Aufzugsanlage angedacht. Im 1. OG sind Gäste-WCs sowie Räume für Bürgerberatungen angedacht. Im 2. OG soll ein Seminar- u. Vortragsraum mit dazugehörigen Nebenräumen entstehen. Wesentliche Herausforderung stellt der Umgang mit den, im 2. und im 3. OG eingebauten Stahlblech-Becken (einst, für die Befüllung der Dampflokomotivkessel mit Wasser) dar. Der Ergänzungsbau sollte eine vielfältige Nutzung gewährleisten z. B. für Vorträge, Ausstellungen, Kulturveranstaltungen usw. Sämtliche Räumlichkeiten müssen barrierefrei erschlossen werden. Laut dem vorliegenden Bebauungsplan wird von den Stadtwerken Plattling nur das häusliche Schmutzwasser abgenommen. Somit ist sämtliches Oberflächenwasser auf dem Grundstück ohne Beeinträchtigung von Dritten zu beseitigen. Die Rückstauebene für das Plangebiet ist die Straßenoberkante der Werkstraße. Zu berücksichtigen ist, dass das beplante Gelände tiefer als die Werkstraße liegt. Dieser Sachverhalt ist in der Planung zu berücksichtigen und nachvollziehbar darzustellen.
Ziel ist es, die Lph. 2-9 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume gemäß § 34 Abs. 2 HOAI, Teil 3 Abschn. 1, stufenweise zu vergeben. Das denkmalgeschützte Gebäude Werkstraße Nr. 19 soll saniert werden und eine Nutzungsänderung vom ehem. Reservoir- u. Verwaltungsgebäude zum Bürgerhaus erfolgen. Hierbei sind im EG eine Küche mit Lager- und Nebenräumen, Garderobenräume sowie die Erschließung der Treppen- und Aufzugsanlage angedacht. Im 1. OG sind Gäste-WCs sowie Räume für Bürgerberatungen angedacht. Im 2. OG soll ein Seminar- u. Vortragsraum mit dazugehörigen Nebenräumen entstehen. Wesentliche Herausforderung stellt der Umgang mit den, im 2. und im 3. OG eingebauten Stahlblech-Becken (einst, für die Befüllung der Dampflokomotivkessel mit Wasser) dar. Der Ergänzungsbau sollte eine vielfältige Nutzung gewährleisten z. B. für Vorträge, Ausstellungen, Kulturveranstaltungen usw. Sämtliche Räumlichkeiten müssen barrierefrei erschlossen werden. Laut dem vorliegenden Bebauungsplan wird von den Stadtwerken Plattling nur das häusliche Schmutzwasser abgenommen. Somit ist sämtliches Oberflächenwasser auf dem Grundstück ohne Beeinträchtigung von Dritten zu beseitigen. Die Rückstauebene für das Plangebiet ist die Straßenoberkante der Werkstraße. Zu berücksichtigen ist, dass das beplante Gelände tiefer als die Werkstraße liegt. Dieser Sachverhalt ist in der Planung zu berücksichtigen und nachvollziehbar darzustellen.
Folgende Auswirkungen sind hinsichtlich der Rückstauebene möglich und somit zu berücksichtigen:
Beschreibung der Optionen:
— Stufe 1: Lph. 2,
— Stufe 2: Lph. 3 u. 4,
— Stufe 3: Lph. 5, 6 u. 7,
— Stufe 4: Lph. 8 u. 9.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 1.0 Angaben zur Arbeitsweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 2.0 Verfügbarkeit
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 3.0 Personaleinsatzplan
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 4.0 Berufserfahrung des zum Einsatz kommenden Personals
5.0 Qualität der Präsentation
Preis (Gewichtung): 15
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-06-03 📅
Name: brunner architekten ingenieure gmbh
Postanschrift: Metzgergasse 19
Postort: Deggendorf
Postleitzahl: 94469
Land: Deutschland 🇩🇪 Deggendorf🏙️ Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3