Die Stadt Sulzbach-Rosenberg muss ihre Hausmülldeponie sanieren. Die Finanzierung der Sanierungskosten wird hierbei durch die GAB (Gesellschaft zur Altlastensanierung in Bayern mbH (GAB)) bezuschusst. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Leistungsphasen 3-9 des Leistungsbildes Ingenieurbauwerke (§ 41 Nr. 5 HOAI) gem. § 43 Abs. 1 HOAI i. V. m. Anl. 12 Nr. 12.1 gemäß Teil 3 Abschnitt 3 HOAI 2013. Ferner werden die Leistungen der Örtlichen Bauüberwachung gemäß HOAI (inkl. die Überwachung der Sanierungsmaßnahmen durch fachkundiges Personal (Altlastenkoordinator)) vor Ort vergeben. Weiterhin werden als Besondere Leistungen vergeben: — Mitwirkung bei den Ausschreibungen der weiteren Fachplaner, — Optional: Prüfen und Werten von Nebenangeboten, — Erstellen von Bestandsplänen, — Überwachung der Mängelbeseitigung, — Mitwirkung an den Ausschreibungen auch für die Nachsorgeleistungen, — Optional: Unterstützung bei Genehmigungsverfahren für die Entsorgung/Aufbereitung des Sickerwassers.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-08-06.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-07-05.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-07-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 246/19
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Sulzbach-Rosenberg muss ihre Hausmülldeponie sanieren. Die Finanzierung der Sanierungskosten wird hierbei durch die GAB (Gesellschaft zur Altlastensanierung in Bayern mbH (GAB)) bezuschusst.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Leistungsphasen 3-9 des Leistungsbildes Ingenieurbauwerke (§ 41 Nr. 5 HOAI) gem. § 43 Abs. 1 HOAI i. V. m. Anl. 12 Nr. 12.1 gemäß Teil 3 Abschnitt 3 HOAI 2013. Ferner werden die Leistungen der Örtlichen Bauüberwachung gemäß HOAI (inkl. die Überwachung der Sanierungsmaßnahmen durch fachkundiges Personal (Altlastenkoordinator)) vor Ort vergeben. Weiterhin werden als Besondere Leistungen vergeben:
— Mitwirkung bei den Ausschreibungen der weiteren Fachplaner,
— Optional: Prüfen und Werten von Nebenangeboten,
— Erstellen von Bestandsplänen,
— Überwachung der Mängelbeseitigung,
— Mitwirkung an den Ausschreibungen auch für die Nachsorgeleistungen,
— Optional: Unterstützung bei Genehmigungsverfahren für die Entsorgung/Aufbereitung des Sickerwassers.
Die Stadt Sulzbach-Rosenberg muss ihre Hausmülldeponie sanieren. Die Finanzierung der Sanierungskosten wird hierbei durch die GAB (Gesellschaft zur Altlastensanierung in Bayern mbH (GAB)) bezuschusst.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Leistungsphasen 3-9 des Leistungsbildes Ingenieurbauwerke (§ 41 Nr. 5 HOAI) gem. § 43 Abs. 1 HOAI i. V. m. Anl. 12 Nr. 12.1 gemäß Teil 3 Abschnitt 3 HOAI 2013. Ferner werden die Leistungen der Örtlichen Bauüberwachung gemäß HOAI (inkl. die Überwachung der Sanierungsmaßnahmen durch fachkundiges Personal (Altlastenkoordinator)) vor Ort vergeben. Weiterhin werden als Besondere Leistungen vergeben:
— Mitwirkung bei den Ausschreibungen der weiteren Fachplaner,
— Optional: Prüfen und Werten von Nebenangeboten,
— Erstellen von Bestandsplänen,
— Überwachung der Mängelbeseitigung,
— Mitwirkung an den Ausschreibungen auch für die Nachsorgeleistungen,
— Optional: Unterstützung bei Genehmigungsverfahren für die Entsorgung/Aufbereitung des Sickerwassers.
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-07-05 📅
Einreichungsfrist: 2019-08-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-07-09 📅
Datum des Beginns: 2019-11-18 📅
Datum des Endes: 2025-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 130-319513
ABl. S-Ausgabe: 130
Zusätzliche Informationen
In der oben genannten Vertragslaufzeit ist auch die Lph. 9 enthalten. Vorgesehener Termin für die Fertigstellung der Oberflächenabdichtung ist Ende 2021.
Die Sanierungsuntersuchung wird mit der Bekanntmachung zur Verfügung gestellt.
Sonstige Untersuchungen können, bei Interesse, beim öffentlichen Auftraggeber eingesehen werden. Ansprechpartner: Frau Petra Schöllhorn, Tel. 09661/510-185
In der oben genannten Vertragslaufzeit ist auch die Lph. 9 enthalten. Vorgesehener Termin für die Fertigstellung der Oberflächenabdichtung ist Ende 2021.
Die Sanierungsuntersuchung wird mit der Bekanntmachung zur Verfügung gestellt.
Sonstige Untersuchungen können, bei Interesse, beim öffentlichen Auftraggeber eingesehen werden. Ansprechpartner: Frau Petra Schöllhorn, Tel. 09661/510-185
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Sulzbach-Rosenberg muss ihre Hausmülldeponie sanieren. Die Finanzierung der Sanierungskosten wird hierbei durch die GAB (Gesellschaft zur Altlastensanierung in Bayern mbH (GAB)) bezuschusst.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Leistungsphasen 3-9 des Leistungsbildes Ingenieurbauwerke (§ 41 Nr. 5 HOAI) gem. § 43 Abs. 1 HOAI i. V. m. Anl. 12 Nr. 12.1 gemäß Teil 3 Abschnitt 3 HOAI 2013. Ferner werden die Leistungen der Örtlichen Bauüberwachung gemäß HOAI (inkl. die Überwachung der Sanierungsmaßnahmen durch fachkundiges Personal (Altlastenkoordinator)) vor Ort vergeben. Weiterhin werden als Besondere Leistungen vergeben:
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Leistungsphasen 3-9 des Leistungsbildes Ingenieurbauwerke (§ 41 Nr. 5 HOAI) gem. § 43 Abs. 1 HOAI i. V. m. Anl. 12 Nr. 12.1 gemäß Teil 3 Abschnitt 3 HOAI 2013. Ferner werden die Leistungen der Örtlichen Bauüberwachung gemäß HOAI (inkl. die Überwachung der Sanierungsmaßnahmen durch fachkundiges Personal (Altlastenkoordinator)) vor Ort vergeben. Weiterhin werden als Besondere Leistungen vergeben:
— Mitwirkung bei den Ausschreibungen der weiteren Fachplaner,
— Optional: Prüfen und Werten von Nebenangeboten,
— Erstellen von Bestandsplänen,
— Überwachung der Mängelbeseitigung,
— Mitwirkung an den Ausschreibungen auch für die Nachsorgeleistungen,
— Optional: Unterstützung bei Genehmigungsverfahren für die Entsorgung/Aufbereitung des Sickerwassers.
Die Stadt Sulzbach-Rosenberg muss die ehemalige Deponie „Erzhülle" sanieren. Das Grundstück steht im Eigentum einer Eisenwerksgesellschaft in Liquidation.Die Deponie entstand zwischen 1962 und 1977. Es wurden Hausmüll, Hochofenschlacke sowie gewerbliche und Industrieabfälle abgelagert. Es ist von einem Deponievolumen von ca. 340 000 m
Die Stadt Sulzbach-Rosenberg muss die ehemalige Deponie „Erzhülle" sanieren. Das Grundstück steht im Eigentum einer Eisenwerksgesellschaft in Liquidation.Die Deponie entstand zwischen 1962 und 1977. Es wurden Hausmüll, Hochofenschlacke sowie gewerbliche und Industrieabfälle abgelagert. Es ist von einem Deponievolumen von ca. 340 000 m
Es ist von gespannten Grundwasserverhältnissen auszugehen. Die Grundwasserneubildungsrate liegt bei etwa 150-200 mm/Jahr.
Seit dem Jahr 2001 wurden umfangreiche Untersuchungsmaßnahmen durchgeführt. Aufgrund des sehr großen Umfangs sind diese Untersuchungen nur beim Auftraggeber vor Ort einsehbar.
Die wesentlichen Untersuchungsschritte sind in der dieser Bekanntmachung beigefügten Sanierungsuntersuchung und deren Ergebnisse zusammengefasst.
Es wurden bereits mehrere Sanierungsalternativen untersucht. Entsprechend dem BBodSChG sind Sanierungsmaßnahmen so durchzuführen, dass durch die schädliche Bodenverunreinigung oder Altlast dauerhaft keine Gefahren, erhebliche Nachteile oder erhebliche Belästigungen für den Einzelnen oder die Allgemeinheit ausgehen.
Es wurden bereits mehrere Sanierungsalternativen untersucht. Entsprechend dem BBodSChG sind Sanierungsmaßnahmen so durchzuführen, dass durch die schädliche Bodenverunreinigung oder Altlast dauerhaft keine Gefahren, erhebliche Nachteile oder erhebliche Belästigungen für den Einzelnen oder die Allgemeinheit ausgehen.
Als vorzugswürdige und umzusetzende Sanierungsvariante wird die Aufbringung einer qualifizierten Oberflächenabdichtung in Kombination mit dem Abpumpen des Sickerwasseraufstaus innerhalb der Pinge festgelegt.
Die Sanierung findet in 2 Phasen statt:
Phase I: Sicherung (Aufbringen einer Oberflächenabdichtung gemäß Anforderungen der DepV für DK I)
Phase II: Dekontamination (Trockenlegung der Pinge durch Entnahme des kontaminierten Sicherwassers inkl. Behandlung)
Hierbei ist eine zeitlich gestufte Vorgehensweisen notwendig.
Außerdem ist im Rahmen der nachfolgenden Planungsschritte ein ausreichend bemessenes Regenrückhaltebecken zu entwickeln. Es ist zu ermitteln, ob der städtische Regenkanal der nahegelegenen Trennkanalisation benutzt werden kann, oder eine separate Ableitung in die ca. 500 m entfernte Vorflut (Rosenbach) erforderlich wird.
Außerdem ist im Rahmen der nachfolgenden Planungsschritte ein ausreichend bemessenes Regenrückhaltebecken zu entwickeln. Es ist zu ermitteln, ob der städtische Regenkanal der nahegelegenen Trennkanalisation benutzt werden kann, oder eine separate Ableitung in die ca. 500 m entfernte Vorflut (Rosenbach) erforderlich wird.
Für die Oberflächenabdichtung wird von einer Fläche von ca. 50 000 m
Die Gesamtdauer der Sanierung (inkl. vollständiger Phase II) wird auf 4,5-6,5 Jahre geschätzt.
Die Fertigstellung der Phase I, also der Aufbringung der Oberflächenabdichtung, soll bis Ende 2021 erfolgen.
Unter der Annahme, dass die Planung und Genehmigung im Zeitraum 2019-2020 erfolgt, wird davon ausgegangen, dass die Phase I (Bau der Oberflächenabdichtung) zum Ende des Jahres 2021 abgeschlossen wird. Nachfolgend ist durch das Ingenieurbüro die Sickerwasserförderung und – behandlung zu planen und auszuschreiben.
Unter der Annahme, dass die Planung und Genehmigung im Zeitraum 2019-2020 erfolgt, wird davon ausgegangen, dass die Phase I (Bau der Oberflächenabdichtung) zum Ende des Jahres 2021 abgeschlossen wird. Nachfolgend ist durch das Ingenieurbüro die Sickerwasserförderung und – behandlung zu planen und auszuschreiben.
Die weiteren Prüfkriterien gemäß BBodSchV Anhang 3, Pkt 1. sind in der den Vergabeunterlagen beiliegenden Sanierungsuntersuchung aufgeführt.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Leistungsphasen 3-9 des Leistungsbildes Ingenieurbauwerke gem. § 43 Abs. 1 HOAI i.V.m. Anl. 12 Nr. 12.1 gemäß Teil 3 Abschnitt 3 HOAI 2013. Ferner werden die Leistungen der Örtlichen Bauüberwachung gemäß HOAI (inkl. die Überwachung der Sanierungsmaßnahmen durch fachkundiges Personal (Altlastenkoordinator)) vor Ort vergeben. Weiterhin werden als Besondere Leistungen vergeben:
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Leistungsphasen 3-9 des Leistungsbildes Ingenieurbauwerke gem. § 43 Abs. 1 HOAI i.V.m. Anl. 12 Nr. 12.1 gemäß Teil 3 Abschnitt 3 HOAI 2013. Ferner werden die Leistungen der Örtlichen Bauüberwachung gemäß HOAI (inkl. die Überwachung der Sanierungsmaßnahmen durch fachkundiges Personal (Altlastenkoordinator)) vor Ort vergeben. Weiterhin werden als Besondere Leistungen vergeben:
— Optional: Unterstützung bei Genehmigungsverfahren für Entsorgung/Aufbereitung des Sickerwassers.
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung:
Stufe 1: Lph. 3 und 4
Stufe 2: Lph. 5 bis 7
Stufe 3: Lph. 8
Stufe 4: Lph. 9
Zusätzliche Informationen:
In der oben genannten Vertragslaufzeit ist auch die Lph. 9 enthalten. Vorgesehener Termin für die Fertigstellung der Oberflächenabdichtung ist Ende 2021.
Die Sanierungsuntersuchung wird mit der Bekanntmachung zur Verfügung gestellt.
Sonstige Untersuchungen können, bei Interesse, beim öffentlichen Auftraggeber eingesehen werden. Ansprechpartner: Frau Petra Schöllhorn, Tel. 09661/510-185
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Hausmülldeponie „Erzhülle"
92237 Sulzbach-Rosenberg
Erfüllungsort für die Leistungen des Auftragnehmers ist die Baustelle, soweit die Leistungen dort zu erbringen sind, im Übrigen der Sitz des Auft...
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bei juristischen Personen Vorlage des Handelsregisterauszugs (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)), bei Kommanditgesellschaften sind die HR-Auszüge sowohl der Kommanditgesellschaft als auch der persönlich haftenden Gesellschafterin einzureichen. Bei Partnerschaften Vorlage des Auszugs aus dem Partnerschaftsregister nach PartG (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)). Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen.
Bei juristischen Personen Vorlage des Handelsregisterauszugs (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)), bei Kommanditgesellschaften sind die HR-Auszüge sowohl der Kommanditgesellschaft als auch der persönlich haftenden Gesellschafterin einzureichen. Bei Partnerschaften Vorlage des Auszugs aus dem Partnerschaftsregister nach PartG (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)). Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen.
Der Nachweis der fachlichen Qualifikation des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) zu führen.
Der Nachweis der fachlichen Qualifikation des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) zu führen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung über den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen: Umsatz (brutto) im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Objektplanung Ingenieurbauwerke
Bei Bewerbergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln anzugeben.
Nachweis auf Verlangen der Vergabestelle durch Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen.
Vorlage der Versicherungspolice oder einer Zusage der Versicherung ohne Vorbehalte, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen. Zeitpunkt der Vorlage: mit dem Teilnahmeantrag. Nicht älter als 6 Monate vor Tag der Absendung der Bekanntmachung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Vorlage der Versicherungspolice oder einer Zusage der Versicherung ohne Vorbehalte, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen. Zeitpunkt der Vorlage: mit dem Teilnahmeantrag. Nicht älter als 6 Monate vor Tag der Absendung der Bekanntmachung.
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. 2 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 1 Mio. EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. 2 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 1 Mio. EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung aller ARGE-Mitglieder eingereicht werden (Mindestsummen sind von jedem ARGE-Mitglied vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines ARGE-Partners mitversichert ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung aller ARGE-Mitglieder eingereicht werden (Mindestsummen sind von jedem ARGE-Mitglied vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines ARGE-Partners mitversichert ist.
Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Der Auftragnehmer / die ARGE ist verpflichtet, dem Auftraggeber jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen.
Mindeststandards:
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der Arbeitsgemeinschaft mit einer Deckungssumme von mind. 2 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 1 Mio. EUR für sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers.
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der Arbeitsgemeinschaft mit einer Deckungssumme von mind. 2 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 1 Mio. EUR für sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweise gem. § 46 Abs. 3 VgV; entsprechende Formblätter werden mit den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung gestellt.
Der Nachweis der fachlichen Qualifikation der tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall oder des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) zu führen.
Der Nachweis der fachlichen Qualifikation der tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall oder des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) zu führen.
Eigenerklärungen über:
A) das jährliche Mittel der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Beschäftigten (Ingenieure/Techniker, Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung);
B) Referenzen (Die Angaben sind in den entsprechenden Formblättern „Bewerbungsbogen/Projektdatenblätter" zu machen):
Referenzportfolio Bewerber gesamt (Oberflächenabdichtungen bei Deponien) der letzten 7 Jahre ([Fertigstellung bzw. Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase zwischen 1.1.2011 und dem Ablauf der unter IV.2.2 genannten Bewerbungsfrist) mit Angaben zu:
Referenzportfolio Bewerber gesamt (Oberflächenabdichtungen bei Deponien) der letzten 7 Jahre ([Fertigstellung bzw. Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase zwischen 1.1.2011 und dem Ablauf der unter IV.2.2 genannten Bewerbungsfrist) mit Angaben zu:
a) Auftraggeber;
b) Art der Aufgabenstellung: Oberflächenabdichtung bei Deponien, mindestens Deponieklasse I mit Angabe des Umfangs;
c) erbrachten Leistungen in den Leistungsphasen 3-8 im Leistungsbild Ingenieurbauwerke (Angabe in Prozentpunkten).
Mindeststandards:
— Eintragung eines Mitarbeiters als Sachverständiger nach § 18 BBodSchuG SG 5,
— Sachkundenachweis des örtl. Bauleiters als Altlastenkoordinator nach BGR 128,
— mind. eine Referenz über die Oberflächenabdichtung einer Deponie mit mindestens Deponieklasse I, Deponieumfang von mind. 25 000 m
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Ingenieure; Bayerische Bauordnung (BayBO) und Bayerisches Baukammerngesetz (BayBauKaG).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Sachkundenachweis des örtl. Bauleiters als Altlastenkoordinator nach BGR 128
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1) finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: Umsatz (brutto): Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Objektplanung Ingenieurbauwerke: 10 %;
Bearbeitungszeitraum der Referenzen: 1.1.2011 bis zum Ablauf der unter IV.2.2) genannten Bewerbungsfrist, Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) oder der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase innerhalb des genannten Zeitraums stattgefunden hat.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Bearbeitungszeitraum der Referenzen: 1.1.2011 bis zum Ablauf der unter IV.2.2) genannten Bewerbungsfrist, Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) oder der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase innerhalb des genannten Zeitraums stattgefunden hat.
Referenzen werden in einer Gesamtschau beurteilt und bewertet. Die volle Punktzahl kann (begrenzt nach oben) ab 5 insgesamt sehr gut vergleichbaren Referenzen erreicht werden. Alle übrigen Bewerber erhalten sodann abgestuft nach der Vergleichbarkeit Punkte. Es können auch Projekte eingereicht werden, die außerhalb der Grenzen zur sehr guten Vergleichbarkeit liegen. Sollte kein Bewerber über 5 insgesamt sehr gut vergleichbare Referenzen verfügen, so erhält derjenige Bewerber die Höchstpunktzahl, dessen Portfolio in der Gesamtschau am Besten ist.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Referenzen werden in einer Gesamtschau beurteilt und bewertet. Die volle Punktzahl kann (begrenzt nach oben) ab 5 insgesamt sehr gut vergleichbaren Referenzen erreicht werden. Alle übrigen Bewerber erhalten sodann abgestuft nach der Vergleichbarkeit Punkte. Es können auch Projekte eingereicht werden, die außerhalb der Grenzen zur sehr guten Vergleichbarkeit liegen. Sollte kein Bewerber über 5 insgesamt sehr gut vergleichbare Referenzen verfügen, so erhält derjenige Bewerber die Höchstpunktzahl, dessen Portfolio in der Gesamtschau am Besten ist.
Die Vergleichbarkeit der Referenzen im Rahmen der Gesamtschau wird anhand folgender Kriterien beurteilt:
— Anzahl der Referenzen,
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Aufgabenstellung: Oberflächenabdichtungen bei Deponie mit mindestens Deponieklasse I,
— Deponieumfang von mindestens 50 000 m
— Deponieumfang von mindestens 25 000 m
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die erbrachten Leistungen (Angabe in Prozentpunkten) in den Leistungsphasen 3-8 des Leistungsbildes Objektplanung Ingenieurbauwerke (sehr gut vergleichbar, wenn insgesamt mind. 90 Prozent der Leistungen nach der jeweils geltenden HOAI erbracht worden sind; gut vergleichbar, wenn mind. 60 Prozent der Leistungen nach der jeweils geltenden HOAI erbracht worden sind).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die erbrachten Leistungen (Angabe in Prozentpunkten) in den Leistungsphasen 3-8 des Leistungsbildes Objektplanung Ingenieurbauwerke (sehr gut vergleichbar, wenn insgesamt mind. 90 Prozent der Leistungen nach der jeweils geltenden HOAI erbracht worden sind; gut vergleichbar, wenn mind. 60 Prozent der Leistungen nach der jeweils geltenden HOAI erbracht worden sind).
Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzauskünfte einzuholen. Bei der Wertung der Referenzen finden positive oder negative Auskünfte Berücksichtigung. Bei negativen Auskünften führt dies zu einer geringeren Bewertung dieser Referenz.
Bei Leistungen, die nicht nach der HOAI erbracht wurden (bei Leistungen außerhalb Deutschlands oder durch Büros außerhalb Deutschlands), ist darzulegen, dass die erbrachten Leistungen mit denen der HOAI vergleichbar waren.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Es gilt die HOAI in der bei Auftragserteilung gültigen Fassung, soweit der Auftragnehmer / die ARGE seinen Geschäftssitz innerhalb des Hoheitsgebietes der Bundesrepublik Deutschland hat und die Leistungen vom Hoheitsgebiet der Bunderepublik Deutschland aus erbracht werden. Zudem gelten die „Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen mit freiberuflich Tätigen" gem. HIV-KOM.
Es gilt die HOAI in der bei Auftragserteilung gültigen Fassung, soweit der Auftragnehmer / die ARGE seinen Geschäftssitz innerhalb des Hoheitsgebietes der Bundesrepublik Deutschland hat und die Leistungen vom Hoheitsgebiet der Bunderepublik Deutschland aus erbracht werden. Zudem gelten die „Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen mit freiberuflich Tätigen" gem. HIV-KOM.
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren (dies gilt auch für Subunternehmer).
Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren (dies gilt auch für Subunternehmer).
Bewerbungen sind nur und ausschließlich auf den zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen zulässig. Teilnahmeanträge, für die nicht die zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen/-formulare verwendet werden, werden ausgeschlossen.
Anfragen, Nachfragen etc. sind ausschliesslich nach der Registrierung über die Vergabeplattform zu stellen. Anfragen per E-Mail werden grds. nicht berücksichtigt.
Die Bieterkommunikation erfolgt ausschliesslich über das deutsche Vergabeportal (DTVP), um sicherzustellen, dass Bieter und Vergabestelle über Versandte Nachrichten auch eine E-Mail-Benachrichtigung erhalten.
Das Formular „Teilnahmeantrag und Bewerbungsunterlagen" ist zwingend einzureichen, fehlt dieses ist die Bewerbung ganz auszuschließen.
Die Bewerbung selbst muss elektronisch über die Vergabeplattform über das herunterzuladende Bietertool unter dem Reiter „Teilnahmeanträge" (nicht als Nachricht oder per E-Mail) eingereicht werden. Es ist die vorgegebene Struktur einzuhalten und die Formulare sind entsprechend auszufüllen. Bei dem Formular „Bewerbungsbogen" handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers, eine richtige/bessere Darstellung in anderen Formularen heilt dies nicht. Sind in diesem Formular z. B. die Mindestkriterien nicht erfüllt/nicht angegeben, wird die Referenz nicht gewertet. Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.2.2) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Unklare, widersprüchliche oder fehlende Angaben in den Formularen gehen zu Lasten des Bewerbers. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
Die Bewerbung selbst muss elektronisch über die Vergabeplattform über das herunterzuladende Bietertool unter dem Reiter „Teilnahmeanträge" (nicht als Nachricht oder per E-Mail) eingereicht werden. Es ist die vorgegebene Struktur einzuhalten und die Formulare sind entsprechend auszufüllen. Bei dem Formular „Bewerbungsbogen" handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers, eine richtige/bessere Darstellung in anderen Formularen heilt dies nicht. Sind in diesem Formular z. B. die Mindestkriterien nicht erfüllt/nicht angegeben, wird die Referenz nicht gewertet. Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.2.2) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Unklare, widersprüchliche oder fehlende Angaben in den Formularen gehen zu Lasten des Bewerbers. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
Eine Registrierung ist für den Download der Unterlagen nicht erforderlich. Es wird jedoch eine Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Sollten Fragen zu den Bewerbungsunterlagen gestellt werden, so werden die Antworten hierauf in die Plattform eingestellt werden. Im Falle einer Registrierung bekommt der Bewerber sodann eine Mitteilung hierüber, auch wenn Unterlagen geändert werden sollten. Ohne diese freiwillige Registrierung ist der Bewerber selbst dafür verantwortlich, sich zu informieren, ob es Änderungen oder Antworten gibt.
Eine Registrierung ist für den Download der Unterlagen nicht erforderlich. Es wird jedoch eine Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Sollten Fragen zu den Bewerbungsunterlagen gestellt werden, so werden die Antworten hierauf in die Plattform eingestellt werden. Im Falle einer Registrierung bekommt der Bewerber sodann eine Mitteilung hierüber, auch wenn Unterlagen geändert werden sollten. Ohne diese freiwillige Registrierung ist der Bewerber selbst dafür verantwortlich, sich zu informieren, ob es Änderungen oder Antworten gibt.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHYY138
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern - Regierung von Mittelfranken
Postanschrift: Promenade 27
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91522
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2019/S 130-319513 (2019-07-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-11-06) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Stadt Sulzbach-Rosenberg muss die ehemalige Deponie „Erzhülle“ sanieren. Das Grundstück steht im Eigentum einer Eisenwerksgesellschaft in Liquidation.Die Deponie entstand zwischen 1962 und 1977. Es wurden Hausmüll, Hochofenschlacke sowie gewerbliche und Industrieabfälle abgelagert. Es ist von einem Deponievolumen von ca. 340 000 m
Die Stadt Sulzbach-Rosenberg muss die ehemalige Deponie „Erzhülle“ sanieren. Das Grundstück steht im Eigentum einer Eisenwerksgesellschaft in Liquidation.Die Deponie entstand zwischen 1962 und 1977. Es wurden Hausmüll, Hochofenschlacke sowie gewerbliche und Industrieabfälle abgelagert. Es ist von einem Deponievolumen von ca. 340 000 m
— Phase I: Sicherung (Aufbringen einer Oberflächenabdichtung gemäß Anforderungen der DepV für DK I),
— Phase II: Dekontamination (Trockenlegung der Pinge durch Entnahme des kontaminierten Sicherwassers inkl. Behandlung).
Unter der Annahme, dass die Planung und Genehmigung im Zeitraum 2019-2020 erfolgt, wird davon ausgegangen, dass die Phase I (Bau der Oberflächenabdichtung) zum Ende des Jahres 2021 abgeschlossen wird. Nachfolgend ist durch das Ingenieurbüro die Sickerwasserförderung und
Unter der Annahme, dass die Planung und Genehmigung im Zeitraum 2019-2020 erfolgt, wird davon ausgegangen, dass die Phase I (Bau der Oberflächenabdichtung) zum Ende des Jahres 2021 abgeschlossen wird. Nachfolgend ist durch das Ingenieurbüro die Sickerwasserförderung und
— behandlung zu planen und auszuschreiben.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Leistungsphasen 3-9 des Leistungsbildes Ingenieurbauwerke gem. § 43 Abs. 1 HOAI i. V. m. Anl. 12 Nr. 12.1 gemäß Teil 3 Abschnitt 3 HOAI 2013. Ferner werden die Leistungen der Örtlichen Bauüberwachung gemäß HOAI (inkl. die Überwachung der Sanierungsmaßnahmen durch fachkundiges Personal (Altlastenkoordinator)) vor Ort vergeben. Weiterhin werden als Besondere Leistungen vergeben:
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Leistungsphasen 3-9 des Leistungsbildes Ingenieurbauwerke gem. § 43 Abs. 1 HOAI i. V. m. Anl. 12 Nr. 12.1 gemäß Teil 3 Abschnitt 3 HOAI 2013. Ferner werden die Leistungen der Örtlichen Bauüberwachung gemäß HOAI (inkl. die Überwachung der Sanierungsmaßnahmen durch fachkundiges Personal (Altlastenkoordinator)) vor Ort vergeben. Weiterhin werden als Besondere Leistungen vergeben:
Beschreibung der Optionen:
— Stufe 1: Lph. 3 und 4,
— cStufe 2: Lph. 5 bis 7,
— Stufe 3: Lph. 8,
— Stufe 4: Lph. 9.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Hausmülldeponie „Erzhülle“
Erfüllungsort für die Leistungen des Auftragnehmers ist die Baustelle, soweit die Leistungen dort zu erbringen sind, im Übrigen der Sitz des Auft…
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 1.0 Angaben zur Arbeitsweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 55
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 2.0 Verfügbarkeit
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 3.0 Personaleinsatzplan
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 4.0 Berufserfahrung des zum Einsatz kommenden Personals
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Preis (Gewichtung): 15
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-11-04 📅
Name: R & H Umwelt GmbH
Postanschrift: Schnorrstraße 5a
Postort: Nürnberg
Postleitzahl: 90471
Land: Deutschland 🇩🇪 Nürnberg, Kreisfreie Stadt
🏙️
Name: Coplan AG
Postanschrift: Hofmark 35
Postort: Eggenfelden
Postleitzahl: 84307
Land: Rottal-Inn
🏙️ Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern – Regierung von Mittelfranken
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,