Die Grund- und Mittelschule Feuchtwangen wird neu erbaut. Das bestehende Schulgebäude wird zur Gänze abgetragen. Gemäß dem vorgelegten pädagogischen Konzept besteht ein Raumprogramm für 23 Klassen mit insgesamt 445 Schülern. Die Bruttogeschoßfläche beträgt ca. 9 000 m. Die zuwendungsfähige Hauptnutzfläche beträgt ca. 4 700 m. Die Kosten der Kostengruppe 300 liegen bei ca. 12,5 Mio. EUR brutto. Die Lph. 1, 2 und 3 (7 %-Pkt.) sind bereits beauftragt und derzeit in Bearbeitung. Beauftragt werden stufenweise die Planungsleistungen des Leistungsbildes Tragwerksplanung (§ 55 HOAI i. V. m. Anlage 14 Nr. 14.1), hier: die Vervollständigung der Lph. 3 mit 8 %-Punkten sowie die Lph. 4-6 und als besondere Leistungen die Nachweise zum konstruktiven Brandschutz (Heißbemessung) in Lph. 4 als auch die ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen in der Lph. 8.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-04-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-03-22.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-03-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 115/19
Kurze Beschreibung:
Die Grund- und Mittelschule Feuchtwangen wird neu erbaut. Das bestehende Schulgebäude wird zur Gänze abgetragen. Gemäß dem vorgelegten pädagogischen Konzept besteht ein Raumprogramm für 23 Klassen mit insgesamt 445 Schülern.
Die Bruttogeschoßfläche beträgt ca. 9 000 m
Die Kosten der Kostengruppe 300 liegen bei ca. 12,5 Mio. EUR brutto.
Die Lph. 1, 2 und 3 (7 %-Pkt.) sind bereits beauftragt und derzeit in Bearbeitung.
Beauftragt werden stufenweise die Planungsleistungen des Leistungsbildes Tragwerksplanung (§ 55 HOAI i. V. m. Anlage 14 Nr. 14.1), hier: die Vervollständigung der Lph. 3 mit 8 %-Punkten sowie die Lph. 4-6 und als besondere Leistungen die Nachweise zum konstruktiven Brandschutz (Heißbemessung) in Lph. 4 als auch die ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen in der Lph. 8.
Die Grund- und Mittelschule Feuchtwangen wird neu erbaut. Das bestehende Schulgebäude wird zur Gänze abgetragen. Gemäß dem vorgelegten pädagogischen Konzept besteht ein Raumprogramm für 23 Klassen mit insgesamt 445 Schülern.
Die Bruttogeschoßfläche beträgt ca. 9 000 m
Die Kosten der Kostengruppe 300 liegen bei ca. 12,5 Mio. EUR brutto.
Die Lph. 1, 2 und 3 (7 %-Pkt.) sind bereits beauftragt und derzeit in Bearbeitung.
Beauftragt werden stufenweise die Planungsleistungen des Leistungsbildes Tragwerksplanung (§ 55 HOAI i. V. m. Anlage 14 Nr. 14.1), hier: die Vervollständigung der Lph. 3 mit 8 %-Punkten sowie die Lph. 4-6 und als besondere Leistungen die Nachweise zum konstruktiven Brandschutz (Heißbemessung) in Lph. 4 als auch die ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen in der Lph. 8.
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-03-22 📅
Einreichungsfrist: 2019-04-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-03-27 📅
Datum des Beginns: 2019-07-01 📅
Datum des Endes: 2025-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 061-141763
ABl. S-Ausgabe: 61
Zusätzliche Informationen
Die Entwurfspläne werden den Bietern in Stufe 2 des Verfahrens oder aber in der Stufe 1 nach Unterzeichnung einer Vertraulichkeitserklärung zur Verfügung gestellt.
In der o. g. Vertragslaufzeit ist auch die Lph. 9 enthalten.
Vorgesehener Termin für die Fertigstellung des Bauvorhabens ist Schulbeginn 2021.
Es soll mit den Bietern die Angebotsfrist einvernehmlich auf 10 Tage verkürzt werden.
Die Entwurfspläne werden den Bietern in Stufe 2 des Verfahrens oder aber in der Stufe 1 nach Unterzeichnung einer Vertraulichkeitserklärung zur Verfügung gestellt.
In der o. g. Vertragslaufzeit ist auch die Lph. 9 enthalten.
Vorgesehener Termin für die Fertigstellung des Bauvorhabens ist Schulbeginn 2021.
Es soll mit den Bietern die Angebotsfrist einvernehmlich auf 10 Tage verkürzt werden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Grund- und Mittelschule Feuchtwangen wird neu erbaut. Das bestehende Schulgebäude wird zur Gänze abgetragen. Gemäß dem vorgelegten pädagogischen Konzept besteht ein Raumprogramm für 23 Klassen mit insgesamt 445 Schülern.
Die Bruttogeschoßfläche beträgt ca. 9 000 m
Die Kosten der Kostengruppe 300 liegen bei ca. 12,5 Mio. EUR brutto.
Die Lph. 1, 2 und 3 (7 %-Pkt.) sind bereits beauftragt und derzeit in Bearbeitung.
Beauftragt werden stufenweise die Planungsleistungen des Leistungsbildes Tragwerksplanung (§ 55 HOAI i. V. m. Anlage 14 Nr. 14.1), hier: die Vervollständigung der Lph. 3 mit 8 %-Punkten sowie die Lph. 4-6 und als besondere Leistungen die Nachweise zum konstruktiven Brandschutz (Heißbemessung) in Lph. 4 als auch die ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen in der Lph. 8.
Beauftragt werden stufenweise die Planungsleistungen des Leistungsbildes Tragwerksplanung (§ 55 HOAI i. V. m. Anlage 14 Nr. 14.1), hier: die Vervollständigung der Lph. 3 mit 8 %-Punkten sowie die Lph. 4-6 und als besondere Leistungen die Nachweise zum konstruktiven Brandschutz (Heißbemessung) in Lph. 4 als auch die ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen in der Lph. 8.
Der Ersatzneubau ist 3-geschossig (EG + 2 Obergeschosse) mit Teilunterkellerung in der Hauptsache für die Unterbringung der Technikräume und Lagerräume. Er erhält in den beiden Obergeschossen umlaufende Fluchtbalkone. Die Entfluchtung erfolgt über die notwendigen Treppen/Treppenräume im Schulgebäude.
Der Ersatzneubau ist 3-geschossig (EG + 2 Obergeschosse) mit Teilunterkellerung in der Hauptsache für die Unterbringung der Technikräume und Lagerräume. Er erhält in den beiden Obergeschossen umlaufende Fluchtbalkone. Die Entfluchtung erfolgt über die notwendigen Treppen/Treppenräume im Schulgebäude.
Die dreigeschossige Pausenhalle soll als Versammlungsstätte gestaltet werden. Die Belichtung der Innenbereiche mit Tageslicht erfolgt über drei Oberlichter im Dach und den notwendigen Öffnungen in den Geschoßdecken. Ein Küchen- und Speisebereich für die Mittagsverpflegung wird nicht realisiert.
Die dreigeschossige Pausenhalle soll als Versammlungsstätte gestaltet werden. Die Belichtung der Innenbereiche mit Tageslicht erfolgt über drei Oberlichter im Dach und den notwendigen Öffnungen in den Geschoßdecken. Ein Küchen- und Speisebereich für die Mittagsverpflegung wird nicht realisiert.
Die Unterrichtsräume erhalten eine mechanische Be- und Entlüftung, voraussichtlich über eine oder zwei Lüftungszentralen im UG.
Die Flure werden für Unterrichtszwecke genutzt.
Die Maßnahme wird von der Regierung von Mittelfranken nach FAG gefördert. Der Förderantrag wird Ende KW 11 eingereicht.
Die Maßnahme soll bis zum Schuljahresbeginn 2021 fertiggestellt und abgeschlossen sein.
Es soll mit den Bietern die Angebotsfrist einvernehmlich auf 10 Tage verkürzt werden.
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung:
Stufe 1: Lph. 3 (8 %-Pkt.) und 4
Stufe 2: Lph. 5 und 6
Stufe 3: Besondere Leistung der ingenieurtechnischen Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen in Lph. 8
Zusätzliche Informationen:
Die Entwurfspläne werden den Bietern in Stufe 2 des Verfahrens oder aber in der Stufe 1 nach Unterzeichnung einer Vertraulichkeitserklärung zur Verfügung gestellt.
In der o. g. Vertragslaufzeit ist auch die Lph. 9 enthalten.
Vorgesehener Termin für die Fertigstellung des Bauvorhabens ist Schulbeginn 2021.
Es soll mit den Bietern die Angebotsfrist einvernehmlich auf 10 Tage verkürzt werden.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Grund- und Mittelschule Feuchtwangen-Land
Dr.-Hans-Güthlein-Weg 14
91555 Feuchtwangen
Erfüllungsort für die Leistungen des Auftragnehmers ist die Baustelle, soweit die Leistungen dort zu erbringen …
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bei juristischen Personen Vorlage des Handelsregisterauszugs (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)), bei Kommanditgesellschaften sind die HR-Auszüge sowohl der Kommanditgesellschaft als auch der persönlich haftenden Gesellschafterin einzureichen. Bei Partnerschaften Vorlage des Auszugs aus dem Partnerschaftsregister nach PartG (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)).
Bei juristischen Personen Vorlage des Handelsregisterauszugs (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)), bei Kommanditgesellschaften sind die HR-Auszüge sowohl der Kommanditgesellschaft als auch der persönlich haftenden Gesellschafterin einzureichen. Bei Partnerschaften Vorlage des Auszugs aus dem Partnerschaftsregister nach PartG (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)).
Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen.
Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren zu führen.
Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren zu führen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung über den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen: spezifischer Umsatz (brutto): Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Tragwerksplanung
Bei Bewerbergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln anzugeben.
Nachweis auf Verlangen der Vergabestelle durch Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen.
Vorlage der Versicherungspolice oder einer Zusage der Versicherung ohne Vorbehalte, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen. Zeitpunkt der Vorlage: mit dem Teilnahmeantrag. Nicht älter als 6 Monate vor Tag der Absendung der Bekanntmachung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Vorlage der Versicherungspolice oder einer Zusage der Versicherung ohne Vorbehalte, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen. Zeitpunkt der Vorlage: mit dem Teilnahmeantrag. Nicht älter als 6 Monate vor Tag der Absendung der Bekanntmachung.
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers/der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 3,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers/der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 3,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung ALLER ARGE-Mitglieder eingereicht werden (Mindestsummen sind von jedem ARGE-Mitglied vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines ARGE-Partners mitversichert ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung ALLER ARGE-Mitglieder eingereicht werden (Mindestsummen sind von jedem ARGE-Mitglied vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines ARGE-Partners mitversichert ist.
Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Der Auftragnehmer/die ARGE ist verpflichtet, dem Auftraggeber jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen.
Mindeststandards:
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers/der Arbeitsgemeinschaft mit einer Deckungssumme von mind. 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 3,0 Mio. EUR für sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers.
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers/der Arbeitsgemeinschaft mit einer Deckungssumme von mind. 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 3,0 Mio. EUR für sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweise gem. § 46 Abs. 3 VgV; entsprechende Formblätter werden mit den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung gestellt.
Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation der tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall oder des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren zu führen.
Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation der tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall oder des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren zu führen.
Eigenerklärungen über:
A) das jährliche Mittel der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Beschäftigten (Ingenieure, Techniker/Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung);
B) Referenzen (Die Angaben sind in den entsprechenden Formblättern „Bewerbungsbogen/Projektdatenblätter“ zu machen):
Referenzportfolio Bewerber gesamt [Hochbauten (Neubauten, Sanierungen, Umbauten)] der letzten 5 Jahre (Fertigstellung bzw. Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase zwischen 1.1.2014 und dem Ablauf der unter IV.2.2 genannten Bewerbungsfrist) mit Angaben zu:
Referenzportfolio Bewerber gesamt [Hochbauten (Neubauten, Sanierungen, Umbauten)] der letzten 5 Jahre (Fertigstellung bzw. Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase zwischen 1.1.2014 und dem Ablauf der unter IV.2.2 genannten Bewerbungsfrist) mit Angaben zu:
a) Auftraggeber;
b) Art der Aufgabenstellung:
— Hochbauten (sehr gut vergleichbar),
— Schwierigkeitsgrad der Tragwerke Honorarzone III oder höher (sehr gut vergleichbar),
— Neubauten (sehr gut vergleichbar),
— Sanierungen, Umbauten (gut vergleichbar).
c) erbrachten Leistungen in den Leistungsphasen 3-6 (Angabe in Prozentpunkten) des Leistungsbildes Tragwerksplanung (sehr gut vergleichbar, wenn insgesamt mind. 90 Prozent der Leistungen nach der jeweils geltenden HOAI erbracht worden sind)
d) Größenordnung des Projekts: Das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von Projektkosten (KG 300) von ca. 12,5 Mio. EUR brutto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von >= 15 Mio. EUR brutto oder mehr aufweisen, um sehr gut vergleichbar zu sein.
d) Größenordnung des Projekts: Das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von Projektkosten (KG 300) von ca. 12,5 Mio. EUR brutto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von >= 15 Mio. EUR brutto oder mehr aufweisen, um sehr gut vergleichbar zu sein.
Mindestkriterium:
Es ist mindestens eine Referenz mit einer Projektgröße von >= 15,0 Mio. EUR brutto einzureichen.
Sollte ein Bewerber das vorgenannte Mindestkriterium nicht erfüllen, so ist die Bewerbung zwingend vom Verfahren auszuschließen!
Mindeststandards:
Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) bzw. der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase zwischen 1.1.2014 und dem Ablauf der unter IV.2.2.) genannten Bewerbungsfrist stattgefunden hat.
Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) bzw. der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase zwischen 1.1.2014 und dem Ablauf der unter IV.2.2.) genannten Bewerbungsfrist stattgefunden hat.
Es ist mindestens eine Referenz mit einer Projektgröße von >= 15,0 Mio. EUR brutto einzureichen. Sollte ein Bewerber das vorgenannte Mindestkriterium nicht erfüllen, so ist die Bewerbung zwingend vom Verfahren auszuschließen!
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Ingenieure; Bayerische Bauordnung (BayBO) und Bayerisches Baukammerngesetz (BayBauKaG).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Es soll mit den Bietern die Angebotsfrist einvernehmlich auf 10 Tage verkürzt werden.
Mindestkriterium:
Es ist mindestens eine Referenz mit einer Projektgröße von >= 15,0 Mio. EUR brutto einzureichen.
Sollte ein Bewerber das vorgenannte Mindestkriterium nicht erfüllen, so ist die Bewerbung zwingend vom Verfahren auszuschließen!
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1) finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: spezifischer Umsatz (brutto): Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Tragwerksplanung: 10 %;
Bearbeitungszeitraum der Referenzen: 1.1.2014 bis zum Ablauf der unter IV.2.2) genannten Bewerbungsfrist, Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) oder der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase innerhalb des genannten Zeitraums stattgefunden hat.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Bearbeitungszeitraum der Referenzen: 1.1.2014 bis zum Ablauf der unter IV.2.2) genannten Bewerbungsfrist, Referenzobjekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) oder der Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase innerhalb des genannten Zeitraums stattgefunden hat.
Die Referenzen werden in einer Gesamtschau beurteilt und bewertet. Gesamtschau bedeutet, dass alle eingereichten Referenzen in einer wertenden Gesamtschau bewertet werden, d. h. es wird nicht jede Referenz mathematisch bewertet und dann wird das arithmetische Mittel errechnet, sondern es wird verglichen, inwieweit der Bewerber anhand aller seiner vorgelegten Referenzprojekte insgesamt erwarten lässt, die hier ausgeschriebene Aufgabe zu erfüllen. Dabei findet auch eine Wertung im Vergleich zu den von den Mitbewerbern eingereichten Referenzen statt. Vergeben werden 0 bis 10 Punkte. (0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 oder 10 Punkte).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Referenzen werden in einer Gesamtschau beurteilt und bewertet. Gesamtschau bedeutet, dass alle eingereichten Referenzen in einer wertenden Gesamtschau bewertet werden, d. h. es wird nicht jede Referenz mathematisch bewertet und dann wird das arithmetische Mittel errechnet, sondern es wird verglichen, inwieweit der Bewerber anhand aller seiner vorgelegten Referenzprojekte insgesamt erwarten lässt, die hier ausgeschriebene Aufgabe zu erfüllen. Dabei findet auch eine Wertung im Vergleich zu den von den Mitbewerbern eingereichten Referenzen statt. Vergeben werden 0 bis 10 Punkte. (0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 oder 10 Punkte).
Die Gesamtschau orientiert sich an den insgesamt sehr gut vergleichbaren Referenzen. Eine Referenz gilt dann als insgesamt sehr gut vergleichbar, wenn alle diesbezüglich unten aufgelisteten Aspekte kumulativ vorliegen. Es können jedoch auch Projekte eingereicht werden, die außerhalb der Grenzen zur sehr guten Vergleichbarkeit liegen. Diese werden im Rahmen der oben dargestellten Gesamtschau bewertet, dann hingegen etwas abgeschwächter.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Gesamtschau orientiert sich an den insgesamt sehr gut vergleichbaren Referenzen. Eine Referenz gilt dann als insgesamt sehr gut vergleichbar, wenn alle diesbezüglich unten aufgelisteten Aspekte kumulativ vorliegen. Es können jedoch auch Projekte eingereicht werden, die außerhalb der Grenzen zur sehr guten Vergleichbarkeit liegen. Diese werden im Rahmen der oben dargestellten Gesamtschau bewertet, dann hingegen etwas abgeschwächter.
Die Vergleichbarkeit der Referenzen im Rahmen der Gesamtschau wird anhand folgender Kriterien beurteilt:
— Anzahl der Referenzen,
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Aufgabenstellung:
— Hochbauten (sehr gut vergleichbar),
— Schwierigkeitsgrad der Tragwerke Honorarzone III oder höher (sehr gut vergleichbar),
— Neubauten (sehr gut vergleichbar),
— Sanierungen, Umbauten (gut vergleichbar),
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die erbrachten Leistungen (Angabe in Prozentpunkten) in den Leistungsphasen 3-6 des Leistungsbildes Tragwerksplanung (sehr gut vergleichbar, wenn insgesamt mind. 90 Prozent der Leistungen nach der jeweils geltenden HOAI erbracht worden sind),
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die erbrachten Leistungen (Angabe in Prozentpunkten) in den Leistungsphasen 3-6 des Leistungsbildes Tragwerksplanung (sehr gut vergleichbar, wenn insgesamt mind. 90 Prozent der Leistungen nach der jeweils geltenden HOAI erbracht worden sind),
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Größenordnung: Das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von Projektkosten (KG 300) von ca. 12,5 Mio. EUR brutto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von >= 15 Mio. EUR brutto oder mehr aufweisen, um sehr gut vergleichbar zu sein.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Größenordnung: Das vorstehende Projekt hat eine Größenordnung von Projektkosten (KG 300) von ca. 12,5 Mio. EUR brutto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von >= 15 Mio. EUR brutto oder mehr aufweisen, um sehr gut vergleichbar zu sein.
Mindestkriterium:
Es ist mindestens eine Referenz mit einer Projektgröße von >= 15,0 Mio. EUR brutto einzureichen.
Sollte ein Bewerber das vorgenannte Mindestkriterium nicht erfüllen, so ist die Bewerbung zwingend vom Verfahren auszuschließen!
Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzauskünfte einzuholen. Bei der Wertung der Referenzen finden positive oder negative Auskünfte Berücksichtigung. Bei negativen Auskünften führt dies zu einer geringeren Bewertung dieser Referenz.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Es gilt die HOAI in der bei Auftragserteilung gültigen Fassung, soweit der Auftragnehmer/die ARGE seinen Geschäftssitz innerhalb des Hoheitsgebietes der Bundesrepublik Deutschland hat und die Leistungen vom Hoheitsgebiet der Bunderepublik Deutschland aus erbracht werden. Zudem gelten die „Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen mit freiberuflich Tätigen“ gem. HAV-KOM.
Es gilt die HOAI in der bei Auftragserteilung gültigen Fassung, soweit der Auftragnehmer/die ARGE seinen Geschäftssitz innerhalb des Hoheitsgebietes der Bundesrepublik Deutschland hat und die Leistungen vom Hoheitsgebiet der Bunderepublik Deutschland aus erbracht werden. Zudem gelten die „Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen mit freiberuflich Tätigen“ gem. HAV-KOM.
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren (dies gilt auch für Subunternehmer).
Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren (dies gilt auch für Subunternehmer).
Bewerbungen sind nur und ausschließlich auf den zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen zulässig. Teilnahmeanträge, für die nicht die zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen/-formulare verwendet werden, werden ausgeschlossen.
Anfragen, Nachfragen etc. sind ausschließlich nach der Registrierung über die Vergabeplattform zu stellen. Anfragen per E-Mail werden nicht berücksichtigt.
Die Bieterkommunikation erfolgt ausschließlich über das deutsche Vergabeportal (DTVP), um Sicherzustellen, dass Bieter und Vergabestelle über versandte Nachrichten auch eine E-Mail-Benachrichtigung erhalten.
Das Formular „Teilnahmeantrag und Bewerbungsunterlagen“ ist zwingend einzureichen, fehlt dieses ist die Bewerbung ganz auszuschließen.
Die Bewerbung selbst muss elektronisch über die Vergabeplattform über das herunterzuladende Bietertool unter dem Reiter „Teilnahmeanträge“ (Nicht als Nachricht oder per E-Mail) eingereicht werden. Es ist die vorgegebene Struktur einzuhalten und die Formulare sind entsprechend auszufüllen. Bei dem Formular „Bewerbungsbogen“ handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers, eine richtige/bessere Darstellung in anderen Formularen heilt dies nicht. Sind in diesem Formular z. B. die Mindestkriterien nicht erfüllt/nicht angegeben, wird die Referenz nicht gewertet. Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.2.2) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Unklare, widersprüchliche oder fehlende Angaben in den Formularen gehen zu Lasten des Bewerbers. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
Die Bewerbung selbst muss elektronisch über die Vergabeplattform über das herunterzuladende Bietertool unter dem Reiter „Teilnahmeanträge“ (Nicht als Nachricht oder per E-Mail) eingereicht werden. Es ist die vorgegebene Struktur einzuhalten und die Formulare sind entsprechend auszufüllen. Bei dem Formular „Bewerbungsbogen“ handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers, eine richtige/bessere Darstellung in anderen Formularen heilt dies nicht. Sind in diesem Formular z. B. die Mindestkriterien nicht erfüllt/nicht angegeben, wird die Referenz nicht gewertet. Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.2.2) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Unklare, widersprüchliche oder fehlende Angaben in den Formularen gehen zu Lasten des Bewerbers. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
Eine Registrierung ist für den Download der Unterlagen nicht erforderlich. Es wird jedoch eine Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Sollten Fragen zu den Bewerbungsunterlagen gestellt werden, so werden die Antworten hierauf in die Plattform eingestellt werden. Im Falle einer Registrierung bekommt der Bewerber sodann eine Mitteilung hierüber, auch wenn Unterlagen geändert werden sollten. Ohne diese freiwillige Registrierung ist der Bewerber selbst dafür verantwortlich, sich zu informieren, ob es Änderungen oder Antworten gibt.
Eine Registrierung ist für den Download der Unterlagen nicht erforderlich. Es wird jedoch eine Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Sollten Fragen zu den Bewerbungsunterlagen gestellt werden, so werden die Antworten hierauf in die Plattform eingestellt werden. Im Falle einer Registrierung bekommt der Bewerber sodann eine Mitteilung hierüber, auch wenn Unterlagen geändert werden sollten. Ohne diese freiwillige Registrierung ist der Bewerber selbst dafür verantwortlich, sich zu informieren, ob es Änderungen oder Antworten gibt.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2019/S 061-141763 (2019-03-22)
Ergänzende Angaben (2019-04-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Grund- und Mittelschule Feuchtwangen wird neu erbaut. Das bestehende Schulgebäude wird zur Gänze abgetragen. Gemäß dem vorgelegten pädagogischen Konzept besteht ein Raumprogramm für 23 Klassen mit insgesamt 445 Schülern.
Die Bruttogeschoßfläche beträgt ca. 9 000 m
Die Kosten der Kostengruppe 300 liegen bei ca. 12,5 Mio. EUR brutto.
Die Lph. 1, 2 und 3 (7 %-Pkt.) sind bereits beauftragt und derzeit in Bearbeitung.
Beauftragt werden stufenweise die Planungsleistungen des Leistungsbildes Tragwerksplanung (§ 55 HOAI i. V. m. Anlage 14 Nr. 14.1), hier: die Vervollständigung der Lph. 3 mit 8 %-Punkten sowie die Lph. 4-6 und als Besondere Leistungen die Nachweise zum konstruktiven Brandschutz (Heißbemessung) in Lph. 4 als auch die ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen in der Lph. 8.
Die Grund- und Mittelschule Feuchtwangen wird neu erbaut. Das bestehende Schulgebäude wird zur Gänze abgetragen. Gemäß dem vorgelegten pädagogischen Konzept besteht ein Raumprogramm für 23 Klassen mit insgesamt 445 Schülern.
Die Bruttogeschoßfläche beträgt ca. 9 000 m
Die Kosten der Kostengruppe 300 liegen bei ca. 12,5 Mio. EUR brutto.
Die Lph. 1, 2 und 3 (7 %-Pkt.) sind bereits beauftragt und derzeit in Bearbeitung.
Beauftragt werden stufenweise die Planungsleistungen des Leistungsbildes Tragwerksplanung (§ 55 HOAI i. V. m. Anlage 14 Nr. 14.1), hier: die Vervollständigung der Lph. 3 mit 8 %-Punkten sowie die Lph. 4-6 und als Besondere Leistungen die Nachweise zum konstruktiven Brandschutz (Heißbemessung) in Lph. 4 als auch die ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen in der Lph. 8.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦
Aufgrund des Feiertages am 22.4.2019 verlängert sich die Angebots-/Teilnahmefrist von 23.4.2019 auf 24.4.2019.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Beauftragt werden stufenweise die Planungsleistungen des Leistungsbildes Tragwerksplanung (§ 55 HOAI i. V. m. Anlage 14 Nr. 14.1), hier: die Vervollständigung der Lph. 3 mit 8 %-Punkten sowie die Lph. 4-6 und als Besondere Leistungen die Nachweise zum konstruktiven Brandschutz (Heißbemessung) in Lph. 4 als auch die ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen in der Lph. 8.
Beauftragt werden stufenweise die Planungsleistungen des Leistungsbildes Tragwerksplanung (§ 55 HOAI i. V. m. Anlage 14 Nr. 14.1), hier: die Vervollständigung der Lph. 3 mit 8 %-Punkten sowie die Lph. 4-6 und als Besondere Leistungen die Nachweise zum konstruktiven Brandschutz (Heißbemessung) in Lph. 4 als auch die ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen in der Lph. 8.
Quelle: OJS 2019/S 074-176311 (2019-04-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-07-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Grund- und Mittelschule Feuchtwangen wird neu erbaut. Das bestehende Schulgebäude wird zur Gänze abgetragen. Gemäß dem vorgelegten pädagogischen Konzept besteht ein Raumprogramm für 23 Klassen mit insgesamt 445 Schülern.
Die Bruttogeschoßfläche beträgt ca. 9 000 m
Die Kosten der Kostengruppe 300 liegen bei ca. 12,5 Mio. EUR brutto.
Die Lph. 1, 2 und 3 (7 %-Pkt.) sind bereits beauftragt und derzeit in Bearbeitung.
Beauftragt werden stufenweise die Planungsleistungen des Leistungsbildes Tragwerksplanung (§ 55 HOAI i. V. m. Anlage 14 Nr. 14.1), hier: die Vervollständigung der Lph. 3 mit 8 % - Punkten sowie die Lph. 4 - 6 und als Besondere Leistungen die Nachweise zum konstruktiven Brandschutz (Heißbemessung) in Lph. 4 als auch die ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen in der Lph. 8.
Die Grund- und Mittelschule Feuchtwangen wird neu erbaut. Das bestehende Schulgebäude wird zur Gänze abgetragen. Gemäß dem vorgelegten pädagogischen Konzept besteht ein Raumprogramm für 23 Klassen mit insgesamt 445 Schülern.
Die Bruttogeschoßfläche beträgt ca. 9 000 m
Die Kosten der Kostengruppe 300 liegen bei ca. 12,5 Mio. EUR brutto.
Die Lph. 1, 2 und 3 (7 %-Pkt.) sind bereits beauftragt und derzeit in Bearbeitung.
Beauftragt werden stufenweise die Planungsleistungen des Leistungsbildes Tragwerksplanung (§ 55 HOAI i. V. m. Anlage 14 Nr. 14.1), hier: die Vervollständigung der Lph. 3 mit 8 % - Punkten sowie die Lph. 4 - 6 und als Besondere Leistungen die Nachweise zum konstruktiven Brandschutz (Heißbemessung) in Lph. 4 als auch die ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen in der Lph. 8.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
In der o. g. Vertragslaufzeit ist auch die Lph. 9 enthalten.
Vorgesehener Termin für die Fertigstellung des Bauvorhabens ist Schulbeginn 2021.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Beauftragt werden stufenweise die Planungsleistungen des Leistungsbildes Tragwerksplanung (§ 55 HOAI i. V. m. Anlage 14 Nr. 14.1), hier: die Vervollständigung der Lph. 3 mit 8 % - Punkten sowie die Lph. 4 - 6 und als Besondere Leistungen die Nachweise zum konstruktiven Brandschutz (Heißbemessung) in Lph. 4 als auch die ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen in der Lph. 8.
Beauftragt werden stufenweise die Planungsleistungen des Leistungsbildes Tragwerksplanung (§ 55 HOAI i. V. m. Anlage 14 Nr. 14.1), hier: die Vervollständigung der Lph. 3 mit 8 % - Punkten sowie die Lph. 4 - 6 und als Besondere Leistungen die Nachweise zum konstruktiven Brandschutz (Heißbemessung) in Lph. 4 als auch die ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen in der Lph. 8.
Der Ersatzneubau ist 3-geschossig (EG + 2 Obergeschosse) mit Teilunterkellerung in der Hauptsache für die Unterbringung der Technikräume und Lagerräume. Er erhält in den beiden Obergeschossen umlaufende Fluchtbalkone. Die Entfluchtung erfolgt über die notwendigen Treppen/ Treppenräume im Schulgebäude.
Der Ersatzneubau ist 3-geschossig (EG + 2 Obergeschosse) mit Teilunterkellerung in der Hauptsache für die Unterbringung der Technikräume und Lagerräume. Er erhält in den beiden Obergeschossen umlaufende Fluchtbalkone. Die Entfluchtung erfolgt über die notwendigen Treppen/ Treppenräume im Schulgebäude.
Beauftragt werden stufenweise die Planungsleistungen des Leistungsbildes Tragwerksplanung (§ 55 HOAI i.V.m. Anlage 14 Nr. 14.1), hier: die Vervollständigung der Lph. 3 mit 8 %-Punkten sowie die Lph. 4 - 6 und als Besondere Leistungen die Nachweise zum konstruktiven Brandschutz (Heißbemessung) in Lph. 4 als auch die ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen in der Lph. 8.
Beauftragt werden stufenweise die Planungsleistungen des Leistungsbildes Tragwerksplanung (§ 55 HOAI i.V.m. Anlage 14 Nr. 14.1), hier: die Vervollständigung der Lph. 3 mit 8 %-Punkten sowie die Lph. 4 - 6 und als Besondere Leistungen die Nachweise zum konstruktiven Brandschutz (Heißbemessung) in Lph. 4 als auch die ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen in der Lph. 8.
Es soll mit den Bietern die Angebotsfrist einvernehmlich auf zehn Tage verkürzt werden.
Beschreibung der Optionen:
— Stufe 1: Lph. 3 (8 %-Pkt.) und 4,
— Stufe 2: Lph. 5 und 6,
— Stufe 3: Besondere Leistung der ingenieurtechnischen Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen in Lph. 8.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
91555 Feuchtwangen.
Erfüllungsort für die Leistungen des Auftragnehmers ist die Baustelle, soweit die Leistungen dort zu erbringen ...
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 1.0 Angaben zur Arbeitsweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 2.0 Verfügbarkeit
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 3.0 Personaleinsatzplan
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 4.0 Berufserfahrung des zum Einsatz kommenden Personals
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 5.0 Qualität der Präsentation
Preis (Gewichtung): 20
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-07-03 📅
Name: Ingenieurbüro Herrmann
Postanschrift: Schwedenschanze 5
Postort: Feuchtwangen
Postleitzahl: 91555
Land: Deutschland 🇩🇪 Ansbach, Landkreis
🏙️ Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;