Das Erzbistum Berlin plant die Sanierung und die Neugestaltung des Innenraums der St. Hedwigs-Kathedrale (bezeichnet als Bauteil A.1) in Berlin-Mitte und eine Erweiterung (bezeichnet als Bauteil A.2) in Form einer Unterkellerung als Verbindung zwischen der Kathedrale und den Bernhard-Lichtenberg-Häusern. Desweiteren (bezeichnet als Bauteil B) die Sanierung der einen Hälfte des Bernhard-Lichtenberg-Hauses sowie dem Abbruch der zweiten Hälfte des Bernhard-Lichtenberg-Hauses und einem an dieser Stelle entstehenden Neubau. Ziel des Vergabeverfahrens ist die Vergabe der Planungsleistungen Tragwerksplanung gemäß §51 HOAI, Leistungsphasen 4-6 für die Bauteile A.1 und A.2 und Leistungsphasen 1-6 für Bauteil B. Die Maßnahmen werden vom Bund und Land gefördert.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-07-30.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-06-25.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-06-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: 003-SHM-AB-VGV-03-2019-6739
Kurze Beschreibung:
Das Erzbistum Berlin plant die Sanierung und die Neugestaltung des Innenraums der St. Hedwigs-Kathedrale (bezeichnet als Bauteil A.1) in Berlin-Mitte und eine Erweiterung (bezeichnet als Bauteil A.2) in Form einer Unterkellerung als Verbindung zwischen der Kathedrale und den Bernhard-Lichtenberg-Häusern.
Desweiteren (bezeichnet als Bauteil B) die Sanierung der einen Hälfte des Bernhard-Lichtenberg-Hauses sowie dem Abbruch der zweiten Hälfte des Bernhard-Lichtenberg-Hauses und einem an dieser Stelle entstehenden Neubau.
Ziel des Vergabeverfahrens ist die Vergabe der Planungsleistungen Tragwerksplanung gemäß §51 HOAI, Leistungsphasen 4-6 für die Bauteile A.1 und A.2 und Leistungsphasen 1-6 für Bauteil B.
Die Maßnahmen werden vom Bund und Land gefördert.
Das Erzbistum Berlin plant die Sanierung und die Neugestaltung des Innenraums der St. Hedwigs-Kathedrale (bezeichnet als Bauteil A.1) in Berlin-Mitte und eine Erweiterung (bezeichnet als Bauteil A.2) in Form einer Unterkellerung als Verbindung zwischen der Kathedrale und den Bernhard-Lichtenberg-Häusern.
Desweiteren (bezeichnet als Bauteil B) die Sanierung der einen Hälfte des Bernhard-Lichtenberg-Hauses sowie dem Abbruch der zweiten Hälfte des Bernhard-Lichtenberg-Hauses und einem an dieser Stelle entstehenden Neubau.
Ziel des Vergabeverfahrens ist die Vergabe der Planungsleistungen Tragwerksplanung gemäß §51 HOAI, Leistungsphasen 4-6 für die Bauteile A.1 und A.2 und Leistungsphasen 1-6 für Bauteil B.
Die Maßnahmen werden vom Bund und Land gefördert.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-06-25 📅
Einreichungsfrist: 2019-07-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-06-27 📅
Datum des Beginns: 2019-10-01 📅
Datum des Endes: 2023-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 122-298670
ABl. S-Ausgabe: 122
Zusätzliche Informationen
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die notwendigen Vordrucke zu verwenden.
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform (http://www.dtvp.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach §126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt,
2) eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben,
3) Angebote sind ebenfalls elektronisch in Textform über die Vergabeplattform (http://www.dtvp.de) einzureichen.
Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht! Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die Vergabeplattform „Deutsches Vergabeportal" abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen werden.
4) Die Kommunikation findet ausschließlich über die Vergabeplattform statt,
5) Die Werk- und Detailplanung ist zur Zeit in Bearbeitung. Mit der Einladung zum Vergabegespräch werden weitere Unterlagen zum Projekt zur Verfügung gestellt.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YNCYWVU
Bekanntmachungs-ID: CXP4YNCYWVU
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die notwendigen Vordrucke zu verwenden.
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform (http://www.dtvp.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach §126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt,
2) eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben,
3) Angebote sind ebenfalls elektronisch in Textform über die Vergabeplattform (http://www.dtvp.de) einzureichen.
Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht! Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die Vergabeplattform „Deutsches Vergabeportal" abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen werden.
4) Die Kommunikation findet ausschließlich über die Vergabeplattform statt,
5) Die Werk- und Detailplanung ist zur Zeit in Bearbeitung. Mit der Einladung zum Vergabegespräch werden weitere Unterlagen zum Projekt zur Verfügung gestellt.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YNCYWVU
Bekanntmachungs-ID: CXP4YNCYWVU
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Erzbistum Berlin plant die Sanierung und die Neugestaltung des Innenraums der St. Hedwigs-Kathedrale (bezeichnet als Bauteil A.1) in Berlin-Mitte und eine Erweiterung (bezeichnet als Bauteil A.2) in Form einer Unterkellerung als Verbindung zwischen der Kathedrale und den Bernhard-Lichtenberg-Häusern.
Das Erzbistum Berlin plant die Sanierung und die Neugestaltung des Innenraums der St. Hedwigs-Kathedrale (bezeichnet als Bauteil A.1) in Berlin-Mitte und eine Erweiterung (bezeichnet als Bauteil A.2) in Form einer Unterkellerung als Verbindung zwischen der Kathedrale und den Bernhard-Lichtenberg-Häusern.
Desweiteren (bezeichnet als Bauteil B) die Sanierung der einen Hälfte des Bernhard-Lichtenberg-Hauses sowie dem Abbruch der zweiten Hälfte des Bernhard-Lichtenberg-Hauses und einem an dieser Stelle entstehenden Neubau.
Ziel des Vergabeverfahrens ist die Vergabe der Planungsleistungen Tragwerksplanung gemäß §51 HOAI, Leistungsphasen 4-6 für die Bauteile A.1 und A.2 und Leistungsphasen 1-6 für Bauteil B.
Die Maßnahmen werden vom Bund und Land gefördert.
Das Erzbistum Berlin plant die Sanierung und die Neugestaltung des Innenraums der St. Hedwigs-Kathedrale (bezeichnet als Bauteil A.1) in Berlin-Mitte und eine Erweiterung in Form einer Unterkellerung als Verbindung zwischen der Kathedrale und den Bernhard-Lichtenberg-Häusern (bezeichnet als Bauteil A.2).
Das Erzbistum Berlin plant die Sanierung und die Neugestaltung des Innenraums der St. Hedwigs-Kathedrale (bezeichnet als Bauteil A.1) in Berlin-Mitte und eine Erweiterung in Form einer Unterkellerung als Verbindung zwischen der Kathedrale und den Bernhard-Lichtenberg-Häusern (bezeichnet als Bauteil A.2).
Desweiteren (bezeichnet als Bauteil B) die Sanierung der einen Hälfte des Bernhard-Lichtenberg-Hauses und Abbruch und Neubau der anderen Hälfte.
Die Kirche (1773 geweiht – 1887 Umbau durch Hasak – 1933 Umbau durch Holzmeister – 1943 Zertsörung bis auf die Außenmauern – 1952 Wiederaufbau – 1952-63 Innenausbau durch Schwippert) ist die Hauptkirche des Erzbistums Berlin; Einzeldenkmal und Teil des Denkmals Dorotheenstadt und gehört zu der Gebäudegruppe am ehemaligen „Forum Fridericianum" aus der Zeit Friedrichs des Großen.
Die Kirche (1773 geweiht – 1887 Umbau durch Hasak – 1933 Umbau durch Holzmeister – 1943 Zertsörung bis auf die Außenmauern – 1952 Wiederaufbau – 1952-63 Innenausbau durch Schwippert) ist die Hauptkirche des Erzbistums Berlin; Einzeldenkmal und Teil des Denkmals Dorotheenstadt und gehört zu der Gebäudegruppe am ehemaligen „Forum Fridericianum" aus der Zeit Friedrichs des Großen.
Im Jahr 2013 wurde ein Wettbewerb ausgelobt, der u. a. die Neuordnung aller Räume und Raumabfolgen, die Anpassung des Kircheninnenraums an die heutigen liturgischen bzw. gottesdienstlichen Erfordernisse und die Beseitigung von Funktionsmängeln zur Aufgabe hatte. Der prämierte Siegerentwurf des Architekturbüros Sichau & Walter, inzwischen planerisch weiterbearbeitet, dient als verbindliche Grundlage für die zukünftigen Baumaßnahmen.
Im Jahr 2013 wurde ein Wettbewerb ausgelobt, der u. a. die Neuordnung aller Räume und Raumabfolgen, die Anpassung des Kircheninnenraums an die heutigen liturgischen bzw. gottesdienstlichen Erfordernisse und die Beseitigung von Funktionsmängeln zur Aufgabe hatte. Der prämierte Siegerentwurf des Architekturbüros Sichau & Walter, inzwischen planerisch weiterbearbeitet, dient als verbindliche Grundlage für die zukünftigen Baumaßnahmen.
Dabei geht es um 3 Bauteile:
Bauteil A.1: Die Kathedrale (Bestand mit einer NF von ca. 2 670 m
Bauteil B: Bernhard-Lichtenberg-Häuser (Bestand und Neubau mit einer NF von ca. 4 230 m
Das Kirchengebäude (A.1) wird der Honorarzone IV, die Unterkellerung (A.2) der Honorarzone III und die Sanierung und der Neubau der Bernhard-Lichtenberg-Häuser (B) der Honorarzone III zugeordnet.
Die vorgesehenen Baukosten der Kostengruppe 300 + 400 belaufen sich auf ca. 39 900 000 EUR brutto, davon die Baukosten der Kostengruppe 300 auf ca. 32 200 000 EUR brutto.
Beschreibung der Optionen: Evtl. Wärmeschutznachweise, soweit erforderlich.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Sankt Hedwig Mitte Hinter der Katholischen Kirche 3
10117 Berlin
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Vollständig ausgefüllter und unterschriebener Bewerbungsbogen vom Bewerber und/oder falls zutreffend von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. Nachunternehmern bzw. anderen Unternehmen deren Kapazitäten sich der Bewerber zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit bedient sowie unterzeichnete Erklärungen und Anlagen bzw. Nachweise;
1) Vollständig ausgefüllter und unterschriebener Bewerbungsbogen vom Bewerber und/oder falls zutreffend von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. Nachunternehmern bzw. anderen Unternehmen deren Kapazitäten sich der Bewerber zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit bedient sowie unterzeichnete Erklärungen und Anlagen bzw. Nachweise;
1.1) Besondere Vertragsbedingungen (BVB) und Eigenerklärung zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträgen;
2) Angabe zur Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 VgV und Eintragung in ein Berufsregister und sofern im Handelsregister eingetragen: Auszug aus dem Handelsregister und sofern im Partnerschaftsregister eingetragen: Auszug aus dem Partnerschaftsregister.
2) Angabe zur Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 VgV und Eintragung in ein Berufsregister und sofern im Handelsregister eingetragen: Auszug aus dem Handelsregister und sofern im Partnerschaftsregister eingetragen: Auszug aus dem Partnerschaftsregister.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung;
2) Verbindliche Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers (brutto) der letzten 3 Kalenderjahre (2016-2018).
Mindeststandards:
Zu 1. Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit der Deckungssumme von mind. 5 000 000 EUR für Personenschäden und mind. 5 000 000 EUR für sonstige Schäden, jeweils 2-fach maximiert im Versicherungsjahr, bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut oder die schriftliche Erklärung eines entsprechenden Haftpflichtversicherers, dass er mit dem Bewerber im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung abzuschließen bereit ist gemäß §45 VgV.
Zu 1. Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit der Deckungssumme von mind. 5 000 000 EUR für Personenschäden und mind. 5 000 000 EUR für sonstige Schäden, jeweils 2-fach maximiert im Versicherungsjahr, bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut oder die schriftliche Erklärung eines entsprechenden Haftpflichtversicherers, dass er mit dem Bewerber im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung abzuschließen bereit ist gemäß §45 VgV.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Angaben zu den Beschäftigten des Bewerbers der letzten 3 Kalenderjahre (2016-2018);
2) Angabe und Nachweis der beruflichen Befähigung und Qualifikation des Büroinhabers und des Gesamtprojektleiters bzw. der Mitglieder der Bewerbergemeinschaften und Nachunternehmer durch die Berechtigung, die Berufsbezeichnung gemäß III.2.1) und III.2.2) tragen zu dürfen;
2) Angabe und Nachweis der beruflichen Befähigung und Qualifikation des Büroinhabers und des Gesamtprojektleiters bzw. der Mitglieder der Bewerbergemeinschaften und Nachunternehmer durch die Berechtigung, die Berufsbezeichnung gemäß III.2.1) und III.2.2) tragen zu dürfen;
3) Wertung der Referenzen für Planungs- und Leistungsbereiche:
A.1) Referenzprojekt 50 %
Nachweis von einem Referenzprojekt mit vergleichbar erbrachten Planungsleistungen nach § 51 HOAI für Sanierung/Umbau im einzeldenkmalgeschützten Bestand mit ähnlicher Schwierigkeit
Erforderliche Angaben:
— Projektgegenstand,
— Bauherr bzw. Auftraggeber,
— Ansprechpartner mit Telefonnummer bzw. E-Mail-Adresse,
— Name des Projektleiters,
— beauftragte Leistungsphasen
— erbrachte Leistungsphasen,
— Honorarzone,
— Baukosten brutto (KG 300),
— Leistungszeitraum.
Ausführliche Dokumentation des Referenzprojekts auf bis zu 5 DIN A4 Seiten, durch aussagekräftige Unterlagen (z. B. Grundrisse, Schnitte, Ansichten, Fotos, Arbeitsberichte, Erläuterungen).
A.2) Referenzprojekt 20 %
Nachweis von einem weiteren Referenzprojekt mit vergleichbar erbrachten Planungsleistungen nach § 51 HOAI für Neubau oder Erweiterung mit ähnlicher Schwierigkeit
— beauftragte Leistungsphasen,
B) Referenzschreiben 10 %
Vorlage von je einem Referenzschreiben zu den Referenzprojekten A.1 und A.2.
C) Projektliste 20 %
Projektliste der in den letzten 15 Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen im Bereich Tragwerksplanung.
Die Wertung kann nur erfolgen, wenn die Maßnahme/das Projekt eindeutig beschrieben ist.
Zu weiteren Details der Bewertung der Referenzen A-C siehe auch die beiliegende Bewertungsmatrix Eignung.
Mindeststandards:
Zu 2) Zeugnis/Urkunde der geforderten Qualifikationen
Zu 3)
A.1) Mindestanforderung:
— realisiertes Projekt,
— erbrachte Planungsleistung im Zeitraum 06/2009 – dato,
— beauftragte LPH 4-6,
— Baukosten brutto (KG 300) > 1,0 Mio. EUR,
— als Bauten vergleichbarer Schwierigkeit gelten Bauten mit Honorarzone III,
— Nachweis Einzelkulturdenkmal in Form einer geeigneten Bescheinigung (z. B. Auszug aus Denkmalliste, Schreiben vom Denkmalamt, Bauherrn bzw. planerisch tätigen Architekten).
A.2) Mindestanforderung:
— beauftragte LPH 2-6,
— als Bauten vergleichbarer Schwierigkeit gelten Bauten mit Honorarzone II.
B) Mindestanforderung:
— Vorlage der Referenzschreiben bzw. Eigenerklärungen zu den Referenzprojekten A.1 und A.2 in Form von:
Einem Referenzschreiben bzw. einer Bescheinigung/en des Bauherrn,oder sofern solches nicht vorgelegt werden kann, einer entsprechenden Eigenerklärung mit der Zufriedenheit des Bauherrn.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Ingenieur/-in oder Master zu führen. Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Ingenieur/-in oder Master, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates-Berufsanerkennungsrichtlinie- gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABI.EU Nr. L 255 S.22) entspricht.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Ingenieur/-in oder Master zu führen. Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Ingenieur/-in oder Master, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates-Berufsanerkennungsrichtlinie- gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABI.EU Nr. L 255 S.22) entspricht.
Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn ein bevollmächtigter Vertreter/-in der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn ein bevollmächtigter Vertreter/-in der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1) Vollständig ausgefüllter und unterschriebener Bewerbungsbogen mit den geforderten Nachweisen und Anlagen:
1.1) bei Bewerbergemeinschaften einen ausgefüllten und unterschriebenen Bewerbungsbogen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft;
1.2) bei Nachunternehmern einen ausgefüllten und unterschriebenen Teil des Bewerbungsbogens für Nachunternehmer;
2) Angabe zur Befähigung zur Berufsausübung gemäß §44 VgV und Eintragung in ein Berufs- und Handelsregister:
— bei juristischen Personen ein aktueller Auszug aus dem Handelsregister,
— bei Partnerschaftgesellschaften ein aktueller Auszug aus dem Partnerschaftsregister (von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft und allen Nachunternehmern).
Mindestanforderung zur geforderten Berufsqualifikation der für die Durchführung der Aufgabe verantwortlichen Personen: des Projektleiters und des Bauleiters, gem. §75:
— und Nachweis der Berufszulassung Ingenieur.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1) Ausschluss von zu spät eingegangenen Bewerbungen;
2) Ausschluss formal unzureichender Bewerbungen;
3) Prüfung der Einhaltung von Mindestanforderungen und Ausschlusskriterien.
Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand ihrer Leistungsfähigkeit siehe die Punkte III.1.2 und III.1.3, und der Befähigung zur Berufsausübung, siehe III.1.3), III.2.1) und III.2.2); sowie ergänzend den anzufordenden Bewerbungsunterlagen.
Gewichtung gemäß der Bewertungsmatrix und gemäß genannten Auswahlkriterien:
A.1) Referenzprojekt Sanierung/Umbau im einzeldenkmalgeschützten Bestand 50 %;
A.2) Referenzprojekt Neubau oder Erweiterung 20 %;
B) Referenzschreiben 10 %;
C) Projektliste 20 %;
Weitere Einzelheiten zur Bewertung sind der Bewertungsmatrix Eignung im Anhang zu entnehmen.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden, gemäß §75 VgV.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden, gemäß §75 VgV.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 1. Präzision der Projektanalyse
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 2. Qualifikationen und persönliche Referenzen des Projektleiters
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 3. projektbezogene Personal- und Kommunikationsstruktur
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Kostenkriterium (Name): Honorar
Kostenkriterium (Gewichtung): 10 %
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die notwendigen Vordrucke zu verwenden.
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform (http://www.dtvp.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach §126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt,
1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform (http://www.dtvp.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach §126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt,
2) eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben,
3) Angebote sind ebenfalls elektronisch in Textform über die Vergabeplattform (http://www.dtvp.de) einzureichen.
Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht! Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die Vergabeplattform „Deutsches Vergabeportal" abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen werden.
4) Die Kommunikation findet ausschließlich über die Vergabeplattform statt,
5) Die Werk- und Detailplanung ist zur Zeit in Bearbeitung. Mit der Einladung zum Vergabegespräch werden weitere Unterlagen zum Projekt zur Verfügung gestellt.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YNCYWVU
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postort: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2019/S 122-298670 (2019-06-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-02-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 795 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die notwendigen Vordrucke zu verwenden.
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform (http://www.dtvp.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach §126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt,
2) eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben,
3) Angebote sind ebenfalls elektronisch in Textform über die Vergabeplattform (http://www.dtvp.de) einzureichen,
Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht! Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die Vergabeplattform „Deutsches Vergabeportal" abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen werden,
4) Die Kommunikation findet ausschließlich über die Vergabeplattform statt,
5) Die Werk- und Detailplanung ist zur Zeit in Bearbeitung. Mit der Einladung zum Vergabegespräch werden weitere Unterlagen zum Projekt zur Verfügung gestellt.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YNCDE30
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die notwendigen Vordrucke zu verwenden.
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform (http://www.dtvp.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach §126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt,
2) eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben,
3) Angebote sind ebenfalls elektronisch in Textform über die Vergabeplattform (http://www.dtvp.de) einzureichen,
Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht! Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die Vergabeplattform „Deutsches Vergabeportal" abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen werden,
4) Die Kommunikation findet ausschließlich über die Vergabeplattform statt,
5) Die Werk- und Detailplanung ist zur Zeit in Bearbeitung. Mit der Einladung zum Vergabegespräch werden weitere Unterlagen zum Projekt zur Verfügung gestellt.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YNCDE30
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Kirche (1773 geweiht — 1887 Umbau durch Hasak — 1933 Umbau durch Holzmeister — 1943 Zertsörung bis auf die Außenmauern — 1952 Wiederaufbau — 1952-63 Innenausbau durch Schwippert) ist die Hauptkirche des Erzbistums Berlin; Einzeldenkmal und Teil des Denkmals Dorotheenstadt und gehört zu der Gebäudegruppe am ehemaligen „Forum Fridericianum" aus der Zeit Friedrichs des Großen.
Die Kirche (1773 geweiht — 1887 Umbau durch Hasak — 1933 Umbau durch Holzmeister — 1943 Zertsörung bis auf die Außenmauern — 1952 Wiederaufbau — 1952-63 Innenausbau durch Schwippert) ist die Hauptkirche des Erzbistums Berlin; Einzeldenkmal und Teil des Denkmals Dorotheenstadt und gehört zu der Gebäudegruppe am ehemaligen „Forum Fridericianum" aus der Zeit Friedrichs des Großen.
— Bauteil A.1: Die Kathedrale (Bestand mit einer NF von ca. 2 670 m
— Bauteil B: Bernhard-Lichtenberg-Häuser (Bestand und Neubau mit einer NF von ca. 4 230 m
Die vorgesehenen Baukosten der Kostengruppe 300+400 belaufen sich auf ca. 39 900 000 EUR brutto, davon die Baukosten der Kostengruppe 300 auf ca. 32 200 000 EUR brutto.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Sankt Hedwig Mitte Hinter der Katholischen
Kirche 3
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-01-30 📅
Name: Ingenieurgruppe Bauen
Postanschrift: Am Leuschnerdamm 13
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10999
Land: Deutschland 🇩🇪 Berlin
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 795 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Referenz Zusätzliche Informationen
3) Angebote sind ebenfalls elektronisch in Textform über die Vergabeplattform (http://www.dtvp.de) einzureichen,
Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht! Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die Vergabeplattform „Deutsches Vergabeportal" abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen werden,