Aufgrund der steigenden Schülerzahlen soll im Auftrag der Senatorin für Kinder und Bildung der bestehende Schulstandort in der Valckenburghstraße 1-3 in Bremen-Huckelriede eine Erweiterung erfahren und zu einem Campus ausgebaut werden. Derzeit befinden sich auf dem Schulgrundstück die Gebäude der Wilhelm-Kaisen-Oberschule, der Turnhalle, der Hausmeisterwohnung, der allgemeinen Berufsschule sowie einige Nebenanlagen. Zum einen umfassen die geplanten Maßnahmen eine bauliche Erweiterung der bestehenden Wilhelm-Kaisen-Oberschule um 3 Klassenzüge, sowie den Neubau der Helene-Kaisen-Grundschule. Die Flächenvorgaben belaufen sich hierbei auf ca. 3 400 m BGF für den dreigeschossigen Erweiterungsbau der Oberschule und ca. 3 400 m BGF für den zweigeschossigen Grundschulneubau.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-01-13.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-11-21.
Auftragsbekanntmachung (2019-11-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 3543.50 MV
Kurze Beschreibung:
Aufgrund der steigenden Schülerzahlen soll im Auftrag der Senatorin für Kinder und Bildung der bestehende Schulstandort in der Valckenburghstraße 1-3 in Bremen-Huckelriede eine Erweiterung erfahren und zu einem Campus ausgebaut werden. Derzeit befinden sich auf dem Schulgrundstück die Gebäude der Wilhelm-Kaisen-Oberschule, der Turnhalle, der Hausmeisterwohnung, der allgemeinen Berufsschule sowie einige Nebenanlagen.
Zum einen umfassen die geplanten Maßnahmen eine bauliche Erweiterung der bestehenden Wilhelm-Kaisen-Oberschule um 3 Klassenzüge, sowie den Neubau der Helene-Kaisen-Grundschule. Die Flächenvorgaben belaufen sich hierbei auf ca. 3 400 m
Aufgrund der steigenden Schülerzahlen soll im Auftrag der Senatorin für Kinder und Bildung der bestehende Schulstandort in der Valckenburghstraße 1-3 in Bremen-Huckelriede eine Erweiterung erfahren und zu einem Campus ausgebaut werden. Derzeit befinden sich auf dem Schulgrundstück die Gebäude der Wilhelm-Kaisen-Oberschule, der Turnhalle, der Hausmeisterwohnung, der allgemeinen Berufsschule sowie einige Nebenanlagen.
Zum einen umfassen die geplanten Maßnahmen eine bauliche Erweiterung der bestehenden Wilhelm-Kaisen-Oberschule um 3 Klassenzüge, sowie den Neubau der Helene-Kaisen-Grundschule. Die Flächenvorgaben belaufen sich hierbei auf ca. 3 400 m
Es erfolgt kein Versand der Bewerbungsunterlagen per Post oder E-Mail.
Fragen und Antworten während der Bewerbungsphase werden nur in anonymisierter Form ebenfalls auf der vorgenannten Plattform veröffentlicht.
Ein Versand der Fragen und Antworten während der Bewerbungsphase per E-Mail erfolgt nicht.
Während der Angebotsphase werden „Fragen und Antworten“ nur in anonymisierter Form über die bekanntgegebene Vergabeplattform übermittelt. Die Aufforderung zur Finalen Angebotsabgabe gem. § 17 VgV erfolgt ebenfalls über die bekanntgegebene Vergabeplattform.
Weitere vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens:
Versendung der Angebotsaufforderung in der 7. KW 2020; Einreichung der Honorarangebote in der 11. KW 2020, Verhandlungsgespräche in der 12. KW 2020.
Der zu schließende Vertrag unterliegt dem Bremer Informationsfreiheitsgesetz (BremIFG). Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen wird er nach Maßgabe der Vorschriften des BremIFG im elektronischen Informationsregister der Freien Hansestadt Bremen veröffentlicht. Unabhängig von einer möglichen Veröffentlichung kann der Vertrag Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem BremIFG sein.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9VD5WV
Es erfolgt kein Versand der Bewerbungsunterlagen per Post oder E-Mail.
Fragen und Antworten während der Bewerbungsphase werden nur in anonymisierter Form ebenfalls auf der vorgenannten Plattform veröffentlicht.
Ein Versand der Fragen und Antworten während der Bewerbungsphase per E-Mail erfolgt nicht.
Während der Angebotsphase werden „Fragen und Antworten“ nur in anonymisierter Form über die bekanntgegebene Vergabeplattform übermittelt. Die Aufforderung zur Finalen Angebotsabgabe gem. § 17 VgV erfolgt ebenfalls über die bekanntgegebene Vergabeplattform.
Weitere vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens:
Versendung der Angebotsaufforderung in der 7. KW 2020; Einreichung der Honorarangebote in der 11. KW 2020, Verhandlungsgespräche in der 12. KW 2020.
Der zu schließende Vertrag unterliegt dem Bremer Informationsfreiheitsgesetz (BremIFG). Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen wird er nach Maßgabe der Vorschriften des BremIFG im elektronischen Informationsregister der Freien Hansestadt Bremen veröffentlicht. Unabhängig von einer möglichen Veröffentlichung kann der Vertrag Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem BremIFG sein.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9VD5WV
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Aufgrund der steigenden Schülerzahlen soll im Auftrag der Senatorin für Kinder und Bildung der bestehende Schulstandort in der Valckenburghstraße 1-3 in Bremen-Huckelriede eine Erweiterung erfahren und zu einem Campus ausgebaut werden. Derzeit befinden sich auf dem Schulgrundstück die Gebäude der Wilhelm-Kaisen-Oberschule, der Turnhalle, der Hausmeisterwohnung, der allgemeinen Berufsschule sowie einige Nebenanlagen.
Aufgrund der steigenden Schülerzahlen soll im Auftrag der Senatorin für Kinder und Bildung der bestehende Schulstandort in der Valckenburghstraße 1-3 in Bremen-Huckelriede eine Erweiterung erfahren und zu einem Campus ausgebaut werden. Derzeit befinden sich auf dem Schulgrundstück die Gebäude der Wilhelm-Kaisen-Oberschule, der Turnhalle, der Hausmeisterwohnung, der allgemeinen Berufsschule sowie einige Nebenanlagen.
Zum einen umfassen die geplanten Maßnahmen eine bauliche Erweiterung der bestehenden Wilhelm-Kaisen-Oberschule um 3 Klassenzüge, sowie den Neubau der Helene-Kaisen-Grundschule. Die Flächenvorgaben belaufen sich hierbei auf ca. 3 400 m
Zum anderen soll die Infrastruktur durch den Neubau einer gemeinsam genutzten Mensa und Mehrzweckhalle mit ca. 1 200 m
Das eingeschossige Hausmeistergebäude wird für die Erstellung der Mensa rückgebaut. Für den dort zurzeit befindlichen Jugendraum Huckelriede sollen im Bereich der Neubauten neue Räumlichkeiten vorgesehen werden.
Das Gesamtinvestitionsvolumen der Baumaßnahme (KG 200-700) wird mit ca. 27,8 Mio. EUR brutto geschätzt. Davon entfallen ca. 10,8 Mio. EUR netto auf die KG 300 und ca. 5 Mio. EUR netto auf die KG 400.
Der Fokus in der Umsetzung des Projektes soll auf eine zügige, kompakte Bauphase gelegt werden. Die schwierige Situation in Bezug auf das Bauen im laufenden Schulbetrieb ist hier besonders zu berücksichtigen. Die Fertigstellung der Neubauten ist für das 2. Quartal 2025 vorgesehen. Es wird derzeit angenommen, das Vorhaben als ein Generalübernehmer-Projekt im weiteren Verlauf zu führen.
Der Fokus in der Umsetzung des Projektes soll auf eine zügige, kompakte Bauphase gelegt werden. Die schwierige Situation in Bezug auf das Bauen im laufenden Schulbetrieb ist hier besonders zu berücksichtigen. Die Fertigstellung der Neubauten ist für das 2. Quartal 2025 vorgesehen. Es wird derzeit angenommen, das Vorhaben als ein Generalübernehmer-Projekt im weiteren Verlauf zu führen.
Daneben dürfen die städtebauliche und architektonische Qualität sowie die Funktionalität für einen zukunftsfähigen Schulbau nicht außer Acht gelassen werden. Ein besonderes Augenmerk ist dabei auch auf die Gestaltung der Freiräume zu legen.
Zur Lösung der Aufgabe wurde 2017 das Büro Architektengruppe Rosengart + Partner BDA mit der Erstellung einer Machbarkeitsstudie beauftragt. Diese berücksichtigt bereits den Grundschulneubau, die Erweiterung der Oberschule, sowie den Mensaneubau und ist der Planung zugrunde zu legen. Die Machbarkeitsstudie bildet die Ausgangsbasis für die weitere Planung und wird allen Teilnehmenden als Anlage zur Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt. Das Büro Architektengruppe Rosengart + Partner BDA ist nicht von der Teilnahme an dem vorliegenden Verfahren ausgeschlossen.
Zur Lösung der Aufgabe wurde 2017 das Büro Architektengruppe Rosengart + Partner BDA mit der Erstellung einer Machbarkeitsstudie beauftragt. Diese berücksichtigt bereits den Grundschulneubau, die Erweiterung der Oberschule, sowie den Mensaneubau und ist der Planung zugrunde zu legen. Die Machbarkeitsstudie bildet die Ausgangsbasis für die weitere Planung und wird allen Teilnehmenden als Anlage zur Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt. Das Büro Architektengruppe Rosengart + Partner BDA ist nicht von der Teilnahme an dem vorliegenden Verfahren ausgeschlossen.
Ergänzend zu der Machbarkeitsstudie sind die zusätzlichen, weiteren Aufgaben und die Entwicklung auf dem Grundstück zu berücksichtigen. Die Erweiterung der Oberschule und geringfügig auch der Neubau der Grundschule sind durch weitere Bedarfe im Flächenvolumen gestiegen. Der Neubau einer Zweifeldturnhalle, sowie Abriss der Bestandsturnhalle sind zu beachten.
Ergänzend zu der Machbarkeitsstudie sind die zusätzlichen, weiteren Aufgaben und die Entwicklung auf dem Grundstück zu berücksichtigen. Die Erweiterung der Oberschule und geringfügig auch der Neubau der Grundschule sind durch weitere Bedarfe im Flächenvolumen gestiegen. Der Neubau einer Zweifeldturnhalle, sowie Abriss der Bestandsturnhalle sind zu beachten.
— Leistungsphasen 3-4 Tragwerksplanung gem. §§ 49 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen),
— Leistungsphasen 5-6 Tragwerksplanung gem. §§ 49 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen),
— Mitwirken bei der Erstellung einer Funktionalen Leistungsbeschreibung als optionale Leistung,
— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Tragwerksplanung gem. §§ 49 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG.
Vertreter aus behördlichem Kontext und Vertreter der Schule werden neben dem Auswahlgremium der Vergabestelle ggf. in beratender Funktion an den Vergabeverhandlungen teilnehmen.
Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VgV-Verfahrens durch D & K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 323830.92 EUR 💰
Dauer: 59 Monate
Beschreibung der Optionen:
— Leistungsphasen 3-4 Tragwerksplanung gem. §§ 49 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen),
— Leistungsphasen 5-6 Tragwerksplanung gem. §§ 49 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen),
— Mitwirken bei der Erstellung einer Funktionalen Leistungsbeschreibung als optionale Leistung,
— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Tragwerksplanung gem. §§ 49 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bremen
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben der Bewerber gemäß §§ 122 GWB bzw. § 75 VgV. Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen und Erklärungen elektronisch einzureichen:
— ausgefüllter Bewerberbogen,
— Anlage 1A: Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen (Vordruck),
— Anlage 1B: Eigenerklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen/zur Zusammenarbeit (Vordruck),
— Anlage 1C: Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes (Vordruck),
— Anlage 1D: Eigenerklärung zur Verpflichtung gem. Verpflichtungsgesetz (Vordruck),
— Anlage 1E: Vollmacht des Vertreters im Falle einer Bietergemeinschaft (Vordruck),
— Anlage 1F: Angaben zu Auftragsteilen in der Bietergemeinschaft (Vordruck),
— Anlage 1G: Eigenerklärung über eine gesonderte Versicherung für Bietergemeinschaften (Vordruck),
— Anlage 1H: Eigenerklärung über die Leistungsbereitstellung bei Unterauftragnehmern (Vordruck),
— Anlage 2A: Eigenerklärung über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung mit den unter III.1.2) genannten Deckungssummen (Vordruck), bei Bietergemeinschaften siehe Ziffer III.1.2),
— Anlage 3A1: Nachweis der beruflichen Befähigung und Erlaubnis der Berufsausübung des für die Ausführung der Leistung Verantwortlichen (Kopie),
— Anlage 3A2: Nachweis der beruflichen Qualifikation der vorgesehenen Projektleitung (Kopie),
— Anlage 3B: Darstellung von mind. 2 vergleichbaren Referenzprojekten für die Leistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 49 HOAI (siehe II.2.9), III.1.3)) mit Referenzschreiben.
Näheres siehe Auswahlbogen.
Die aufgezählten Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammerurkunden, Diplom-Urkunden) nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein. Mehrfachbeteiligungen in personell identischer Form werden nicht zugelassen. Bewerbungen per E-Mail sind nicht zulässig. Die Bewerbungsfrist ist zwingend einzuhalten. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Bei Bewerbungen mit Unterauftragnehmern sind die geforderten Unterlagen für den Bewerber sowie für alle Unterauftragnehmer vorzulegen.
Die aufgezählten Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammerurkunden, Diplom-Urkunden) nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein. Mehrfachbeteiligungen in personell identischer Form werden nicht zugelassen. Bewerbungen per E-Mail sind nicht zulässig. Die Bewerbungsfrist ist zwingend einzuhalten. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Bei Bewerbungen mit Unterauftragnehmern sind die geforderten Unterlagen für den Bewerber sowie für alle Unterauftragnehmer vorzulegen.
Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn die nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderen als der deutschen Sprache sind in Übersetzung vorzulegen.
Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn die nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderen als der deutschen Sprache sind in Übersetzung vorzulegen.
Das Format der Unterlagen darf DIN A3 nicht überschreiten.
Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Die Bewerbung ist in Textform zu unterschreiben. Die Firmenzugehörigkeiten von Bietergemeinschaften und/oder Nachunternehmern sind auf den entsprechenden Formularen zu benennen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern. Nachforderungen in der Bewerbungs- und Angebotsphase, die nicht fristgerecht eingehen, führen zum Ausschluss am weiteren Verfahren.
Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Die Bewerbung ist in Textform zu unterschreiben. Die Firmenzugehörigkeiten von Bietergemeinschaften und/oder Nachunternehmern sind auf den entsprechenden Formularen zu benennen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern. Nachforderungen in der Bewerbungs- und Angebotsphase, die nicht fristgerecht eingehen, führen zum Ausschluss am weiteren Verfahren.
Näheres siehe Verfahrenshinweise, diese sind zwingend zu beachten und bindend.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
A) Eigenerklärung Berufshaftpflichtversicherung:
Bei Bietergemeinschaften ist mit den Bewerbungsunterlagen eine Eigenerklärung der Bietergemeinschaft einzureichen, im Auftragsfalle eine zusätzliche Versicherung gemeinsam mit allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft abzuschließen. Eine Eigenerklärung ist als Nachweis zulässig. Die Eigenerklärung ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bei Bietergemeinschaften ist mit den Bewerbungsunterlagen eine Eigenerklärung der Bietergemeinschaft einzureichen, im Auftragsfalle eine zusätzliche Versicherung gemeinsam mit allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft abzuschließen. Eine Eigenerklärung ist als Nachweis zulässig. Die Eigenerklärung ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen;
B) Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers.
Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 45 Abs. 5 VgV aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o. ä.).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 45 Abs. 5 VgV aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o. ä.).
Mindeststandards:
Zu A) Eigenerklärung über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden).
Es ist in der Eigenerklärung zu bestätigen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d. h., dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
Es ist in der Eigenerklärung zu bestätigen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d. h., dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
Erhöhung der Deckungssummen im Auftragsfall:
Es ist eine Eigenerklärung zur Erhöhung der Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall einzureichen. Die Deckungssummen sollen wie folgt angehoben werden: Für Personenschäden auf 3,0 Mio. EUR (pro Schadensfall, 2-fach maximiert) und für sonstige Schäden auf 1,5 Mio. EUR (pro Schadensfall, 2-fach maximiert).
Es ist eine Eigenerklärung zur Erhöhung der Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall einzureichen. Die Deckungssummen sollen wie folgt angehoben werden: Für Personenschäden auf 3,0 Mio. EUR (pro Schadensfall, 2-fach maximiert) und für sonstige Schäden auf 1,5 Mio. EUR (pro Schadensfall, 2-fach maximiert).
Zu B) Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers gem. §§ 49 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren. Der durchschnittliche Jahresumsatz muss mindestens 200 000 EUR (netto) erreichen.
Mit dem Angebot ist ein Nachweis über die vollständige Entrichtung der Sozialabgeben (in Kopie, von einem Sozialversicherungsträger oder einer Sozialkasse, alternativ durch Erklärung des Steuerberaters) und die Bescheinigung über die vollständige Entrichtung der Steuern des jeweiligen Finanzamtes (gültig und nicht älter als 12 Monate) einzureichen.
Mit dem Angebot ist ein Nachweis über die vollständige Entrichtung der Sozialabgeben (in Kopie, von einem Sozialversicherungsträger oder einer Sozialkasse, alternativ durch Erklärung des Steuerberaters) und die Bescheinigung über die vollständige Entrichtung der Steuern des jeweiligen Finanzamtes (gültig und nicht älter als 12 Monate) einzureichen.
Die zur Verfügung gestellten Verfahrenshinweise sowie der Auswahlbogen sind bzgl. der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit zwingend zu beachten und bindend.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
A) Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung des für die Ausführung der Leistung Verantwortlichen;
B) Nachweis der beruflichen Qualifikation der vorgesehenen Projektleitung;
C) Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten;
D) Eigenerklärung über die Beschäftigtenzahl durch Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter mit entsprechender fachlicher Qualifikation der letzten 3 Geschäftsjahre.
Mindeststandards:
Zu A) Ingenieur/-in gem. § 75 (2) VgV.
Zu B) Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Bauingenieurwesen (mindestens FH, Nachweis durch Studiennachweis).
Zu C) Mit den Referenzen ist zwingend eine Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern oder mit öffentlich geförderten Maßnahmen nachzuweisen.
Zu D) Für den Leistungsbereich Tragwerksplanung gem. §§ 49 HOAI sind 2 festangestellte Bauingenieure oder Bauingenieure bzw. Absolventen der Fachrichtung des Leistungsbereichs inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre nachzuweisen.
Zu D) Für den Leistungsbereich Tragwerksplanung gem. §§ 49 HOAI sind 2 festangestellte Bauingenieure oder Bauingenieure bzw. Absolventen der Fachrichtung des Leistungsbereichs inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre nachzuweisen.
Die zur Verfügung gestellten Verfahrenshinweise sowie der Auswahlbogen sind bzgl. der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit zwingend zu beachten und bindend.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Geforderte Berufsqualifikation gem. § 75 (2) VgV.
Als Berufsqualifikation wird der Beruf Ingenieur/-in für die Leistungen gem. §§ 49 HOAI gefordert. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen.
Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet.
Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/-anforderungen erfüllen, sind für die Wertung der Auswahlkriterien zugelassen. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/-anforderungen erfüllen, sind für die Wertung der Auswahlkriterien zugelassen. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert.
Die Auswahl erfolgt anhand der für den Leistungsbereich der Tragwerksplanung gem. §§ 49 HOAI eingereichten 2 besten Referenzprojekte, sowie einer Zusatzreferenz. Die Projekte müssen innerhalb der vergangenen 5 Jahre (Stichtag 1.1.2014) mit der Leistungsphase 6 der Tragwerksplanung abgeschlossen sein. Bewertet werden die Referenzen jeweils in den Kriterien vergleichbare Größe (0-2 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-3 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte) und jeweils die Vorlage eines Referenzschreibens oder Referenzbestätigung vom Auftraggeber, welche/s nach dem Abschluss der beauftragten Leistung ausgestellt wurde (0-1 Punkt). Mit den eingereichten Referenzen oder separaten Referenzen kann 1 Zusatzpunkt erreicht werden. Diese Punkte werden vergeben, wenn der Nachweis erbracht wird, dass bei der entsprechenden Referenz die Leistungsphasen 1-4 abgeschlossen und bei der Erstellung einer Funktionalen Leistungsbeschreibung mitgewirkt wurde. Mittels dieser Zusatzreferenz soll die Erfahrung mit einem Generalübernehmer nachgewiesen werden. Dieses separate Referenzprojekt muss innerhalb der vergangenen 5 Jahre (Stichtag 1.1.2012) mit der Leistungsphase 6 abgeschlossen worden sein. Insgesamt können mit den Referenzen zusammen maximal 17 Punkte erreicht werden. Näheres hierzu siehe Abschnitt 3. des Auswahlbogens.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Auswahl erfolgt anhand der für den Leistungsbereich der Tragwerksplanung gem. §§ 49 HOAI eingereichten 2 besten Referenzprojekte, sowie einer Zusatzreferenz. Die Projekte müssen innerhalb der vergangenen 5 Jahre (Stichtag 1.1.2014) mit der Leistungsphase 6 der Tragwerksplanung abgeschlossen sein. Bewertet werden die Referenzen jeweils in den Kriterien vergleichbare Größe (0-2 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-3 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte) und jeweils die Vorlage eines Referenzschreibens oder Referenzbestätigung vom Auftraggeber, welche/s nach dem Abschluss der beauftragten Leistung ausgestellt wurde (0-1 Punkt). Mit den eingereichten Referenzen oder separaten Referenzen kann 1 Zusatzpunkt erreicht werden. Diese Punkte werden vergeben, wenn der Nachweis erbracht wird, dass bei der entsprechenden Referenz die Leistungsphasen 1-4 abgeschlossen und bei der Erstellung einer Funktionalen Leistungsbeschreibung mitgewirkt wurde. Mittels dieser Zusatzreferenz soll die Erfahrung mit einem Generalübernehmer nachgewiesen werden. Dieses separate Referenzprojekt muss innerhalb der vergangenen 5 Jahre (Stichtag 1.1.2012) mit der Leistungsphase 6 abgeschlossen worden sein. Insgesamt können mit den Referenzen zusammen maximal 17 Punkte erreicht werden. Näheres hierzu siehe Abschnitt 3. des Auswahlbogens.
Um die eingereichten Referenzprojekte anhand der vorgegebenen Kriterien prüfen zu können, ist es wichtig, die dafür notwendigen Parameter der Referenzprojekte zu benennen. Wir bitten darum, die Referenzprojekte anhand der in den Bewerbungsbogen vorgegebenen Formulare zu dokumentieren.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Um die eingereichten Referenzprojekte anhand der vorgegebenen Kriterien prüfen zu können, ist es wichtig, die dafür notwendigen Parameter der Referenzprojekte zu benennen. Wir bitten darum, die Referenzprojekte anhand der in den Bewerbungsbogen vorgegebenen Formulare zu dokumentieren.
Der bei der Auswahl verwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird zusammen mit dem Bewerbungsbogen zur Verfügung gestellt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl analog § 75 (6) VgV unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der bei der Auswahl verwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird zusammen mit dem Bewerbungsbogen zur Verfügung gestellt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl analog § 75 (6) VgV unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Fachlicher Wert
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kommunikation und Verfügbarkeit
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Ausführungszeitraum
Preis (Gewichtung): 20
Es erfolgt kein Versand der Bewerbungsunterlagen per Post oder E-Mail.
Fragen und Antworten während der Bewerbungsphase werden nur in anonymisierter Form ebenfalls auf der vorgenannten Plattform veröffentlicht.
Ein Versand der Fragen und Antworten während der Bewerbungsphase per E-Mail erfolgt nicht.
Während der Angebotsphase werden „Fragen und Antworten“ nur in anonymisierter Form über die bekanntgegebene Vergabeplattform übermittelt. Die Aufforderung zur Finalen Angebotsabgabe gem. § 17 VgV erfolgt ebenfalls über die bekanntgegebene Vergabeplattform.
Während der Angebotsphase werden „Fragen und Antworten“ nur in anonymisierter Form über die bekanntgegebene Vergabeplattform übermittelt. Die Aufforderung zur Finalen Angebotsabgabe gem. § 17 VgV erfolgt ebenfalls über die bekanntgegebene Vergabeplattform.
Weitere vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens:
Versendung der Angebotsaufforderung in der 7. KW 2020; Einreichung der Honorarangebote in der 11. KW 2020, Verhandlungsgespräche in der 12. KW 2020.
Der zu schließende Vertrag unterliegt dem Bremer Informationsfreiheitsgesetz (BremIFG). Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen wird er nach Maßgabe der Vorschriften des BremIFG im elektronischen Informationsregister der Freien Hansestadt Bremen veröffentlicht. Unabhängig von einer möglichen Veröffentlichung kann der Vertrag Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem BremIFG sein.
Der zu schließende Vertrag unterliegt dem Bremer Informationsfreiheitsgesetz (BremIFG). Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen wird er nach Maßgabe der Vorschriften des BremIFG im elektronischen Informationsregister der Freien Hansestadt Bremen veröffentlicht. Unabhängig von einer möglichen Veröffentlichung kann der Vertrag Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem BremIFG sein.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9VD5WV
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen bei der Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau
Postanschrift: Contrescarpe 72
Postort: Bremen
Postleitzahl: 28195
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bau.bremen.de📧
Internetadresse: www.bauumwelt.bremen.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB unzulässig, soweit
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.