TWP Sanierung 35. Oberschule in Dresden

Landeshauptstadt Dresden, GB Statdtentwicklung, Bau, Verkehr und Liegenschaften, Amt für Hochbau und Immobilienverwaltung

35. Oberschule, Clara-Zetkin-Str. 20, 01159 DD, Gesamtsanierung Schule, Verbinder u. Sporthalle, Abbruch Sanitärtraktanbau u. Errichtung Ersatzneubau Erweiterung Schule, TWP gem. § 51 ff. i.V.m. Anlage 14 HOAI 2013, Lph 2-6 u. besondere Leistungen

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-04-08. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-03-07.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-03-07 Auftragsbekanntmachung
2019-12-16 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-03-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Referenznummer: 2019-GB112-00007
Kurze Beschreibung:
35. Oberschule, Clara-Zetkin-Str. 20, 01159 DD, Gesamtsanierung Schule, Verbinder u. Sporthalle, Abbruch Sanitärtraktanbau u. Errichtung Ersatzneubau Erweiterung Schule, TWP gem. § 51 ff. i.V.m. Anlage 14 HOAI 2013, Lph 2-6 u. besondere Leistungen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Dresden, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Dresden, GB Statdtentwicklung, Bau, Verkehr und Liegenschaften, Amt für Hochbau und Immobilienverwaltung
Postanschrift: Postfach 120020
Postleitzahl: 01001
Postort: Dresden
Kontakt
Internetadresse: http://www.dresden.de 🌏
E-Mail: zvb-vof@dresden.de 📧
URL der Dokumente: http://www.evergabe.de/unterlagen 🌏
URL der Teilnahme: http://www.evergabe.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-03-07 📅
Einreichungsfrist: 2019-04-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-03-12 📅
Datum des Beginns: 2019-09-03 📅
Datum des Endes: 2028-07-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 050-114986
ABl. S-Ausgabe: 50
Zusätzliche Informationen
Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der 2. Stufe des Verfahrens eine Arbeitsaufgabe zum Verhandlungsgespräch zur Bewertung erhalten und vor einem Gremium präsentieren. Die Aufgabenstellung mit Bewertungsmatrix für die Stufe II und ein Vertragsmuster sowie die Bearbeitungszeit liegt den Vergabeunterlagen bei.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die bisher zweizügig geführte Oberschule soll so saniert und erweitert werden, dass sie zukünftig den Bedarfsanforderungen einer zweieinhalbzügigen Oberschule (max. 420 Schüler, ca. 20 Lehrer) gerecht wird. Hierzu gehören die Gesamtsanierung Bestand Schulgebäude, Verbinder und Sporthalle und die Errichtung eines fünfgeschossigen Ersatzneubaus an der Stelle des Sanitärtraktanbaus. Zum Gesamtumfang gehören auch die Umgestaltung der Pausen- und Freiflächen, der Flächen im Bereich des Ersatzneubaus sowie die Schaffung von Pkw- und Fahrradstellplätzen auf dem Grundstück, deren Zufahrt und Einfriedung. Der in Vorbereitung dieses Verfahrens ermittelte Gesamtkostenrahmen beträgt 12 285 000 EUR brutto für die KG 200-700. Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistungsphasen (Lph) 2 bis 6 für Tragwerksplanungsleistungen gemäß § 51 ff. i. V. m. Anlage 14 HOAI 2013 sowie besondere Besondere Leistungen zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vorerst vertraglich die Lph 2 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Lph besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Lph. Der Abschluss der Lph 8 ist voraussichtlich im Jahr 2024.
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Geschätzter Wert ohne MwSt: 246465.02 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen (Lph): Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vertraglich die Lph 2 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Lph besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Lph.
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Zusätzliche Informationen:
Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der 2. Stufe des Verfahrens eine Arbeitsaufgabe zum Verhandlungsgespräch zur Bewertung erhalten und vor einem Gremium präsentieren. Die Aufgabenstellung mit Bewertungsmatrix für die Stufe II und ein Vertragsmuster sowie die Bearbeitungszeit liegt den Vergabeunterlagen bei.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 01159 Dresden, Deutschland

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Vollständig ausgefüllter TA = Bewerbungsformular ist über die Vergabeplattform in Textform (Ausschlussgrund) fristgerecht elektronisch einzureichen. TA die, per Post, E-Mail oder per Fax eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften (BG) haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben, außer Angaben zum Projektleiter (PL) und Objektüberwacher (OÜ) sowie zu den Referenzen.
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Teil I -Angaben zum Vergabeverfahren;
Teil II - Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer:
A: Angaben zur Identität:
1) Identität des Bewerbers: Name, Postanschrift mit Straße u. PLZ/Ort, Kontaktperson(en), Telefon, E-Mail, Internetadresse, Zweigstelle/Niederlassung;
2) Allgemeine Angaben:
Handelt es sich um ein Kleinstunternehmen, kleines, mittleres o. großes Unternehmen- bei BG: Angaben zur Einordnung d. Unternehmens für jedes Mitglied;
Rechtsform gem. § 43 (1) VgV 2016;
Bestätigung d. Wirtschaftsteilnehmers gem. § 73 (3) VgV 2016 zur Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen;
Angabe Wirtschaftsteilnehmer gem. § 53 (8) VgV 2016 zu gewerblichen Schutzrechten;
3) Art d. Bewerbung:
Angabe, ob Einzelbewerbung oder BG (bei BG gem. § 43 (2) VgV 2016 Formular zur Eigenerklärung von jedem Mitglied separat vorlegen); bei BG:
a) Angabe, welche Funktion. d. Wirtschaftsteilnehmerin Gruppe ausübt;
b) welche weiteren Wirtschaftsteilnehmer zur Gruppe gehören;
c) ggf. Bez. teilnehmender Gruppe sowie Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung und bevollmächtigten Vertreter als Anlage (Formblatt) beifügen.
B: Angaben zu Vertretern des Wirtschaftsteilnehmers:
Angaben zum Vertretungsberechtigten (falls zutreffend) mit vollständigem Namen, Position/Beauftragt in seiner/ ihrer Eigenschaft; Postanschrift, Telefon, E-Mail sowie weitere Informationen zur Vertretungsberechtigung (Form, Umfang...).
C: Angaben zu Unterauftragnehmern gem. § 36 VgV 2016:
Angaben, ob ein Teil des Auftrages an Dritte weitergegeben werden soll und Benennen dieser Unternehmen. Verpflichtungserklärung ist vorzulegen (Formblatt im Anhang).
D: Angaben zur Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen gem. § 47 (1) VgV 2016:
Falls ja, ist für jedes dieser Unternehmen ein separates - vom jeweiligen Unternehmen ordnungsgemäß ausgefülltes u. unterzeichnetes Formular zur Eigenerklärung mit erforderlichen Informationen der unter Teil II A und B sowie Teil III Eigenerklärung zu Ausschlussgründen vorzulegen. Bei ja: Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen als Anlage (Formblatt).
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Teil III - Eigenerklärung zu Ausschlussgründen:
A: im Zusammenhang mit strafrechtlicher Verurteilung gem. § 123 (1) GWB (zwingende Ausschlussgründe).
B: im Zusammenhang mit Entrichtung von Steuern oder Sozialversicherungsbeiträgen gem. § 123 (4) GWB.
C: im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten o. beruflichem Fehlverhalten gem. § 124 (1) GWB (fakultative Ausschlussgründe).
Teil IV - Eignungskriterien:
A: Befähigung zur Berufsausübung durch Eintrag in ein Berufsregister gemäß § 44 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 6 VgV 2016 (Ausschlusskriterium)
Angabe Name des Bewerbers bzw. der verantwortlichen Führungskraft sowie fachliche Eignung durch Eintrag z. B. in Architekten- oder Ingenieurkammer erforderlich. Kopie der Berufsausübungsberechtigung ist als Anlage beizufügen.
Mindeststandards:
Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV:
1) Name des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme Sonstige Schäden;
Maximierung im Schadenfall; belegt durch Kopie als Anlage.
2) Werden die geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden und die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass:
a) die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden; oder
b) im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird.
Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen!
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Gemäß § 47 (3) VgV verlangt der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters sofern dieser die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt (Eignungsleihe). Des Weiteren verlangt er die Auftragsausführung des anderen Unternehmens für Leistungen entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Referenzen aus zusätzlicher Referenzliste:
Mindestkriterien (für alle zusätzlichen Referenzen):
Tragwerksplanung (TWP) gem. § 51 HOAI, mind. Honorarzone III;
Bauwerkskosten (KG 300 +400 gem. DIN 276) (BWK) von mind. 0,8 Mio. EUR brutto; mind. Lph 2-5 selbst erbracht; Fertigstellung der Leistungserbringung im Zeitraum vom 01.03.2014 bis 28.02.2019.
Z.1: Referenz entspricht einem Neubaugebäude
Z.2: Referenz entspricht einem Objekt der Kategorie Ausbildung/Wissenschaft/Forschung oder Gesundheit/Betreuung oder Freizeit/Sport gem. Anlage 10.2 HOAI
Z.3: Referenz entspricht einer Umbau- oder Sanierungsmaßname eines denkmalgeschützten Gebäudes.
Bei öfftl. Auftraggebern (AG) ist eine Referenzbescheinigung wünschenswert. Andernfalls gelten nachfolgende Eintragungen des Bewerbers als Eigenerklärung. Die zusätzlichen Referenzen können auch die aus den Mindestreferenzen A und B genannten Projekte beinhalten. Mehrfachnennungen sind möglich.
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Folgende Angaben zu den Referenzen aus zusätzlicher Referenzliste sind erforderlich: Beschreibung der Baumaßnahme; AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Tel.-Nr.; öfftl. AG (ja/nein); Referenzbescheinigung liegt vor (ja/nein); Erbrachte Lph gem. § 51 HOAI 2013; BWK in Mio. EUR brutto; Angabe Honorarzone; Fertigstellung Leistungserbringung (Monat/Jahr);
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Zusätzlich bei Z.1: Neubaugebäude (ja/nein).
Zusätzlich bei Z.2: Objekt der Kategorie Ausbildung/Wissenschaft/Forschung oder Gesundheit/Betreuung oder Freizeit/Sport gem. Anlage 10.2 HOAI (ja/nein).
Zusätzlich bei Z.3: Umbau- oder Sanierungsmaßname eines denkmalgeschützten Gebäudes (ja/nein).
Eine weiterführende Darstellung der zusätzlichen Referenzen ist möglich (Beschreibung und Vorstellung des Projektes auf max. 3 Seiten druckbar DIN A4), wird aber nicht bewertet. Es werden nur die im Ausschreibungstext unter Pkt. III.1.3) festgelegten Kriterien bewertet.
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— Ausbildungsnachweise und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung des Projektteams gem. § 46 (1) i.V. m. §46 (3) Nr. 2 u. 6 VgV 2016:
1) Angaben zum vorgesehenen PL und OÜ: Name, Berufl. Qualifikation, Studiennachweis, Berufserfahrung in Jahren, Tabellarischer Lebenslauf, als Anlage beilegen.
2) Persönliche Referenz PL durch Vorlage von einer Referenz: Erfahrung des vorges. PL in vergleichbarer Funktion für TWP gem. § 51 HOAI, mind. Honorarzone III, mind. Lph 3-6 erbracht; mit BWK von mind. 1,0 Mio. EUR brutto, Fertigstellung Leistungserbringung im Zeitraum vom 01.03.2014 bis 28.02.2019 erfolgt.
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3) Persönliche Referenz OÜ durch Vorlage von einer Referenz: Erfahrung des vorgesehenen OÜ in gleicher Funktion für TWP gem. § 51 HOAI, mind. Honorarzone III, mind. eine Besondere Leistung der Lph 8 erbracht; mit BWK von mind. 1,0 Mio. EUR brutto, Fertigstellung Leistungserbringung im Zeitraum vom 01.03.2014 bis 28.02.2019 erfolgt.
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Folgende Angaben für pers. Referenzen PL und OÜ: Beschreibung der Baumaßnahme; AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Tel.-Nr.; Fertigstellung der Leistungserbringung (Monat/Jahr); Erbrachte Lph. gem. § 51 HOAI 2013; BWK in Mio. EUR brutto; Angabe Honorarzone; bei OÜ: Erbringung von besonderen Leistungen der Lph 8.
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Die persönlichen Referenzen können auch die als Mindestreferenzen A bis+ B oder zusätzliche Referenzen genannten Projekte beinhalten, Mehrfachnennungen sind möglich. Hinweis: Eine weiterführende Darstellung der persönlichen Referenzen ist möglich (Beschreibung und Vorstellung des Projektes auf max. 3 Seiten druckbar DIN A4), wird aber nicht bewertet. Es werden nur die im Ausschreibungstext unter Pkt. III.1.3) festgelegten Kriterien bewertet.
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Mindeststandards:
Die Qualifikation des Projektteams ist in Form von kurzen Lebensläufen und Zeugnissen (für PL mind. Studiennachweis Fachrichtung Bauingenieurwesen o. vergleichbar als Dipl.-Ing. o. M. Eng. von einer Universität oder Fachhochschule, für OÜ mind. Studiennachweis Fachrichtung Bauingenieurwesen o. vergleichbar als Dipl.-Ing. o. M. Eng. von einer Universität oder Fachhochschule) nachzuweisen.
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Referenzen gem. § 46 (3) Nr. 1 i. V. m. § 75 (5) VgV 2016:
Mindestreferenz A:
Tragwerksplanung (TWP) gem. § 51 HOAI, Referenz entspricht einer Umbau- oder Sanierungsmaßnahme oder Sanierung mit Erweiterungsneubau, mind. Honorarzone III geplant, Bauwerkskosten (KG 300+ 400 gem. DIN 276) (BWK) von mind. 2,5 Mio. EUR brutto, Fertigstellung der Leistungserbringung im Zeitraum vom 1.3.2014 bis 28.2.2019 erfolgt.
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Mindestreferenz B:
TWP gem. § 51 HOAI, Referenz entspricht einem Neubaugebäude, mind. Honorarzone III geplant, BWK von mind. 0,8 Mio. EUR brutto, mind. Lph 2-5 selbst erbracht, Fertigstellung der Leistungserbringung im Zeitraum vom 1.3.2014 bis 28.2.2019 erfolgt.
Bei öfftl. AG ist eine Referenzbescheinigung wünschenswert. Andernfalls gelten nachfolgende Eintragungen des Bewerbers als Eigenerklärung.
Folgende Angaben für Mindestreferenz A sind erforderlich: Beschreibung der Baumaßnahme; Umbau- oder Sanierungsmaßnahme oder Sanierung mit Erweiterungsneubau (ja/nein); AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Tel.- Nr.; Angabe, ob öffentlicher AG (ja/nein), Referenzbescheinigung liegt vor (ja/nein), Fertigstellung Leistungserbringung (Monat/Jahr), Erbrachte Lph gem. § 51 HOAI 2013, BWK in Mio. EUR brutto; Angabe Honorarzone.
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Folgende Angaben für Mindestreferenz B sind erforderlich: Beschreibung der Baumaßnahme; AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Tel.- Nr.; Angabe, ob öffentlicher AG (ja/nein), Referenzbescheinigung liegt vor (ja/nein), Fertigstellung Leistungserbringung (Monat/Jahr), Erbrachte Lph gem. § 51 HOAI 2013, Besondere Leistungen in der Leistungsphase 8 erbracht? Wenn ja, welche?, Bauwerkskosten BWK in Mio. EUR brutto; Angabe Honorarzone, Neubaugebäude (ja/nein).
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Bei Mindestreferenzen A und B ist eine weiterführende Darstellung der Referenzen möglich. Beschreibung u. Vorstellung des Projektes auf max. 3 Seiten druckbar DIN A4, wird aber nicht bewertet. Es werden nur die im Ausschreibungstext unter Pkt. III.1.3) festgelegten Kriterien bewertet. Darstellung ist frei wählbar.
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Obergrenze für die einzureichenden Referenzen legt der AG nicht fest, d. h. es ist zulässig, dass Bewerber mehr als die geforderten Mindestreferenzen einreichen. Bewertet werden ausschließlich die eingereichten Mindestreferenzen sowie Referenzen aus zusätzlicher Referenzliste. Für den Fall, dass Bewerber mehr als 2 Referenzen einreichen, die die Mindestanforderungen der Referenz A und B erfüllen, hat er anzugeben, welche Referenz der AG für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: § 75 (2) und (3) VgV 2016
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform Bewerbergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe einer Erklärung, dass die Mitglieder der BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der BG hinaus. Die BG muss bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung ist das vorgegebene Formblatt zu verwenden (Anlage zum Formular der Eigenerklärung). Der Nachweis muss mit Abgabe der Bewerbung erfolgen. Der AG behält sich vor, weitere Unterlagen abzufordern, welche die Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder die Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge (TA) anhand der in der Bekanntmachung benannten Nachweise u. Erklärungen formal u. inhaltlich prüfen u. bewerten. Die Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen TA (Nachweis der Erfüllung der geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien folgend bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0-3 Pkt. vergeben werden, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Prozentpunkten von 100. Maximal werden 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zur Verhandlung eingeladen. Erfüllen mehrere Bewerber mit festgelegter Höchstzahl gleichermaßen die Anforderungen u. ist Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl zu hoch, entscheidet unter diesen das Los. Das Verhandlungsverfahren wird auch durchgeführt, wenn weniger als 3, aber mindestens eine wertbare Bewerbung vorliegt.
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Formale Prüfung der Mindeststandards:
1) Fristgerechter Eingang der Bewerbung;
2) Bewerbungsunterlagen sind vollständig;
3) TA wurde elektronisch eingereicht;
4) Angabe der Rechtsform des Wirtschaftsteilnehmers gem. § 43 (1) VgV;
5) Bestätigung Unabhängigkeit v. Ausführungs- u. Lieferinteressen gem. § 73 (3) VgV;
6) Angabe gem. § 53 (8) VgV, ob gewerbliche Schutzrechte bestehen o. beantragt sind;
7) Angabe Art der Bewerbung (Einzel-/Gemeinschaftsbewerbung);
8) bei Bewerbergemeinschaften (BG): Geforderte Nachweise von allen Mitgliedern u. Erklärung zur gesamtschuldnerischen Haftung;
9) Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer BG bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der BG zur Folge;
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10) Angaben zu Unterauftragnehmern gem. § 36 VgV, Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmer beigefügt;
11) Angaben zur Inanspruchnahme Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV, Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen beigefügt;
12) Bestätigung des Nichtvorliegens der zwingenden u. fakultativen Ausschlussgründe nach §§ 123 u. 124 GWB;
13) Nachweis über Befähigung zur Berufsausübung durch Eintrag in ein Berufsregister gem. § 44 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 6 VgV;
14) Berufshaftpflichtversicherung gem. Pkt. III.1.2);
15) Mindestreferenzen A + B gem. Pkt. III.1.3);
16) Ausbildungsnachweise Projektleiter (PL)/ Objektüberwacher (OÜ) gem. Pkt. III.1.3).
Auswahlkriterien u. deren Wichtung:
Technische u. berufliche Leistungsfähigkeit; Gesamtgewichtung 100 %; davon:
A Referenzen (Ref.) mit 74 %, davon:
Mindestref. A: Tragwerksplanung (TWP) für Umbau o. Sanierungsmaßnahme o. Sanierung mit Erweiterungsneubau; 35 %, davon:
a) erbrachte Lph der Ref.; 20 % b) Bauwerkskosten (KG 300+400) (BWK) in EUR brutto; 15 %.
Mindestref. B: TWP eines Neubaugebäudes; 24 % davon:
a) BWK in EUR brutto; 16 %
b) Erbringung von Besonderen Leistungen der Lph 8; 8 %
Ref. aus zusätzlicher Referenzliste mit 15 %, davon:
Ref. Z.1: TWP gem. § 51 HOAI, Ref. entspricht Neubaugebäude; 5 %
Ref. Z.2: TWP gem. § 51 HOAI, Ref. entspricht Objekt der Kategorie Ausbildung/Wissenschaft/Forschung o. Gesundheit/Betreuung o. Freizeit/Sport gem. Anlage 10.2 HOAI; 5 %
Ref. Z.3: TWP gem. § 51 HOAI, Ref. entspricht Umbau- o. Sanierungsmaßname eines denkmalgeschützten Gebäudes; 5 %.
B Qualifikation Projektteam mit 26 %, davon:
1) Erfahrungen des vorgesehenen PL in vergleichbarer Funktion (pers. Ref.); 13 %, davon:
a) BWK in EUR brutto; 8 %;
b) Berufserfahrung PL (inkl. Lebenslauf+Nachweis Berufszulassung); 5 %.
2) Erfahrungen des vorgesehenen OÜ in gleicher Funktion (pers. Ref.); 13 %, davon:
a) BWK in EUR brutto; 7 %;
b) Berufserfahrung OÜ (inkl. Lebenslauf+Nachweis Berufszulassung); 3 %;
c) Erbringung von Besonderen Leistungen der Lph 8; 3 %.
Weitere Unterkriterien sowie die Vorgehensweise bei der Bewertung (Vergabe von 0-3 Pkt.) kann beigefügter Bewertungsmatrix entnommen werden.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 15:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-05-06 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-12-31 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.dresden.de 🌏
Dokumente URL: www.evergabe.de/unterlagen 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Dresden, GB Finanzen, Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro
Postanschrift: PF 120020
Kontaktperson: Frau Busch
Telefon: +49 3514883796 📞
Fax: +49 3514883783 📠
Land: Dresden, Kreisfreie Stadt 🏙️
URL der Teilnahme: www.evergabe.de 🌏
URL der Dokumente: www.evergabe.de/unterlagen 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Kommunikation im Vergabeverfahren:
Die Einreichung der Teilnahmeanträge und Angebote per Telefax oder E-Mail ist nicht zulässig. Elektronische Angebotsabgabe ist nur in Textform zugelassen. Die Kommunikation für Verfahren mit ausschließlicher elektronischer Teilnahmeantrags- und Angebotsabgabe erfolgt nur über die Plattform eVergabe.de!
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Informationen über Änderungen der Bekanntmachungen/ Vergabeunterlagen sowie sämtliche Kommunikation (z.B. Nachforderungen von Unterlagen, Bieterinformationen, Auftragsschreiben) werden elektronisch über eVergabe.de bereitgestellt.
Achtung! Ab sofort MÜSSEN auch die Bewerber- und Bieteranfragen zu den Vergabeunterlagen elektronisch über eVergabe.de bzw. dem Bietercockpit gestellt werden. Deren Beantwortung erfolgt ebenfalls elektronisch über eVergabe.de. Informationen zu den technischen Anforderungen erhalten Sie unter eVergabe.de.
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Die Bewerber erklären förmlich mit Abgabe des TA, dass die von Ihnen angegebenen Informationen genau und korrekt sind und sie sich der Konsequenzen schwerwiegender Täuschung bewusst sind.
Die Bewerber erklären förmlich, dass Sie in der Lage sind, Bescheinigungen und andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen. Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über vollständig auszufüllendes Formular zur Eigenerklärung, das um die in den Ziffern III.1) und III.2) dieser Bekanntmachung geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen ist. Das Formular zur Eigenerklärung kann unter der im Punkt I.3) dieser Bekanntmachung angegebenen Internetadresse abgerufen werden. Nicht fristgerecht elektronisch eingereichte Unterlagen werden nicht berücksichtigt.
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Der Auftraggeber behält sich nach § 56 (2) bis (4) VgV vor, fehlende Nachweise und Erklärungen nachzufordern. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise und Referenzen enthalten werden ausgeschlossen, sofern diese auf Anforderung nicht innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden.
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Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden. Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet (§ 77 (1) VgV). Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen.
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Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV der Nachunternehmer und ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll o. ein Mitglied einer BG, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde o. Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium).
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Die örtliche Präsenz des Bewerbers ist während der Planungs- und Bauzeit in engen Intervallen gem. Projekterfordernis sicherzustellen. Für die gesamte Projektlaufzeit ist personelle Kontinuität hinsichtlich Präsenz vor Ort zu gewährleisten, insbesondere während der Ausführungsphase des Projektes (Lph 8). Bis dato vorgegebene Termine sind nicht abschließend. Es kann zu geringfügigen Anpassungen an den Formulierungen kommen.
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Enthalten die Bekanntmachung oder die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: Besucheranschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 341977-1040 📞
E-Mail: vergabekammer@ldl.sachsen.de 📧
Fax: +49 341977-1049 📠
Internetadresse: www.ldl.sachsen.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) Nr. 4 GWB ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landeshauptstadt Dresden, GB Finanzen, Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro
Postanschrift: PF120020
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01001
Telefon: +49 3514883796 📞
E-Mail: zvb-vof@dresden.de 📧
Fax: +49 3514883783 📠
Quelle: OJS 2019/S 050-114986 (2019-03-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-12-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
35. Oberschule, Clara-Zetkin-Str. 20, 01159 DD, Gesamtsanierung Schule, Verbinder u. Sporthalle, Abbruch Sanitärtraktanbau u. Errichtung Ersatzneubau Erweiterung Schule, TWP gem. § 51 ff. i. V. m. Anlage 14 HOAI 2013, Lph 2-6 u. besondere Leistungen.
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Gesamtwert des Auftrags: 204927.47 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Dresden, GB Stadtentwicklung, Bau, Verkehr und Liegenschaften, Amt für Hochbau und Immobilienverwaltung
Kontakt
Telefon: +49 351488-3796 📞
Fax: +49 351488-993783 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-12-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-12-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 244-600934
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 050-114986
ABl. S-Ausgabe: 244

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die bisher zweizügig geführte Oberschule soll so saniert und erweitert werden, dass sie zukünftig den Bedarfsanforderungen einer zweieinhalb zügigen Oberschule (max. 420 Schüler, ca. 20 Lehrer) gerecht wird. Hierzu gehören die Gesamtsanierung Bestand Schulgebäude, Verbinder und Sporthalle und die Errichtung eines fünfgeschossigen Ersatzneubaus an der Stelle des Sanitärtraktanbaus. Zum Gesamtumfang gehören auch die Umgestaltung der Pausen- und Freiflächen, der Flächen im Bereich des Ersatzneubaus sowie die Schaffung von Pkw- und Fahrradstellplätzen auf dem Grundstück, deren Zufahrt und Einfriedung. Der in Vorbereitung dieses Verfahrens ermittelte Gesamtkostenrahmen beträgt 12 285 000 EUR brutto für die KG 200-700. Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistungsphasen (Lph) 2 bis 6 für Tragwerksplanungsleistungen gemäß § 51 ff. i. V. m. Anlage 14 HOAI 2013 sowie besondere Besondere Leistungen zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vorerst vertraglich die Lph 2 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Lph besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Lph. Der Abschluss der Lph 8 ist voraussichtlich im Jahr 2024.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
01159 Dresden
Deutschland

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-09-17 📅
Name: Ingenieurgesellschaft Hochbau GbR
Postanschrift: Hubertusstr. 29
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01129
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 351337018 📞
E-Mail: info@ig-hochbau.de 📧
Land: Dresden, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 204927.47 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2019/S 244-600934 (2019-12-16)