Erbringung von Objektplanungsleistungen (Gebäude/Freianlagen/Verkehrsanlage) für den Neubau eines Parkdecks/Freianlagen und eines Ersatzparkplatzs an der neuen Endhaltestelle der U6 Martinsried, Leistungsphasen 2-9. Die Projektmanagementgesellschaft (PMG) als Auftraggeberin (AG) ist beauftragt, im eigenen Namen, aber für Rechnung der Gemeinde Planegg, die Verlängerung der U-Bahnlinie U6 von der Station Klinikum Großhadern zum Forschungscampus Martinsried mit einer Neubaulänge von ca. 970 m einschließlich einer am Forschungscampus Martinsried einzurichtenden P+R-Anlage zu planen und zu bauen. Die Errichtung der P+R-Anlage soll als vorgezogene Maßnahme vor dem eigentlichen U-Bahnbau durchgeführt werden. Da die P+R-Anlage als Parkdeck über einem bestehenden Parkplatz der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) errichtet werden soll, ist für die Zeit der Bauausführung ein Ersatzparkplatz zu errichten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-03-08.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-02-01.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-02-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Kurze Beschreibung:
Erbringung von Objektplanungsleistungen (Gebäude/Freianlagen/Verkehrsanlage) für den Neubau eines Parkdecks/Freianlagen und eines Ersatzparkplatzs an der neuen Endhaltestelle der U6 Martinsried, Leistungsphasen 2-9.
Die Projektmanagementgesellschaft (PMG) als Auftraggeberin (AG) ist beauftragt, im eigenen Namen, aber für Rechnung der Gemeinde Planegg, die Verlängerung der U-Bahnlinie U6 von der Station Klinikum Großhadern zum Forschungscampus Martinsried mit einer Neubaulänge von ca. 970 m einschließlich einer am Forschungscampus Martinsried einzurichtenden P+R-Anlage zu planen und zu bauen.
Die Errichtung der P+R-Anlage soll als vorgezogene Maßnahme vor dem eigentlichen U-Bahnbau durchgeführt werden. Da die P+R-Anlage als Parkdeck über einem bestehenden Parkplatz der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) errichtet werden soll, ist für die Zeit der Bauausführung ein Ersatzparkplatz zu errichten.
Erbringung von Objektplanungsleistungen (Gebäude/Freianlagen/Verkehrsanlage) für den Neubau eines Parkdecks/Freianlagen und eines Ersatzparkplatzs an der neuen Endhaltestelle der U6 Martinsried, Leistungsphasen 2-9.
Die Projektmanagementgesellschaft (PMG) als Auftraggeberin (AG) ist beauftragt, im eigenen Namen, aber für Rechnung der Gemeinde Planegg, die Verlängerung der U-Bahnlinie U6 von der Station Klinikum Großhadern zum Forschungscampus Martinsried mit einer Neubaulänge von ca. 970 m einschließlich einer am Forschungscampus Martinsried einzurichtenden P+R-Anlage zu planen und zu bauen.
Die Errichtung der P+R-Anlage soll als vorgezogene Maßnahme vor dem eigentlichen U-Bahnbau durchgeführt werden. Da die P+R-Anlage als Parkdeck über einem bestehenden Parkplatz der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) errichtet werden soll, ist für die Zeit der Bauausführung ein Ersatzparkplatz zu errichten.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: U-Bahn Martinsried Projektmanagement GmbH & Co. KG
Postanschrift: Bullachstr. 18
Postleitzahl: 82256
Postort: Fürstenfeldbruck
Kontakt
Internetadresse: http://www.planegg.de🌏
E-Mail: dimitri.steinke@u6-pmg.de📧
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E86774912🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E86774912🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-02-01 📅
Einreichungsfrist: 2019-03-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-02-06 📅
Datum des Beginns: 2019-05-15 📅
Datum des Endes: 2020-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 026-057972
ABl. S-Ausgabe: 26
Zusätzliche Informationen
Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber.
Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf anderem, nicht mit den angegebenen elektronischen Mitteln über das Vergabeportal subreport übermittelte Teilnahmeanträge, wie Post, E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt. Die Unterlagen sind wie durch das Vergabeportal vorgesehen dort einzureichen.
Ergänzend zu Ziffer III.2.3): Eine Angabe der Namen und beruflichen Qualifikation der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind, ist erst im Rahmen des Verhandlungsverfahrens, nicht jedoch bereits in den Teilnahmeanträgen erforderlich (vgl. Vergabeunterlage A, Verfahrensbedingungen, Ziffer 1.7.2).
Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber.
Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf anderem, nicht mit den angegebenen elektronischen Mitteln über das Vergabeportal subreport übermittelte Teilnahmeanträge, wie Post, E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt. Die Unterlagen sind wie durch das Vergabeportal vorgesehen dort einzureichen.
Ergänzend zu Ziffer III.2.3): Eine Angabe der Namen und beruflichen Qualifikation der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind, ist erst im Rahmen des Verhandlungsverfahrens, nicht jedoch bereits in den Teilnahmeanträgen erforderlich (vgl. Vergabeunterlage A, Verfahrensbedingungen, Ziffer 1.7.2).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Erbringung von Objektplanungsleistungen (Gebäude/Freianlagen/Verkehrsanlage) für den Neubau eines Parkdecks/Freianlagen und eines Ersatzparkplatzs an der neuen Endhaltestelle der U6 Martinsried, Leistungsphasen 2-9.
Die Projektmanagementgesellschaft (PMG) als Auftraggeberin (AG) ist beauftragt, im eigenen Namen, aber für Rechnung der Gemeinde Planegg, die Verlängerung der U-Bahnlinie U6 von der Station Klinikum Großhadern zum Forschungscampus Martinsried mit einer Neubaulänge von ca. 970 m einschließlich einer am Forschungscampus Martinsried einzurichtenden P+R-Anlage zu planen und zu bauen.
Die Projektmanagementgesellschaft (PMG) als Auftraggeberin (AG) ist beauftragt, im eigenen Namen, aber für Rechnung der Gemeinde Planegg, die Verlängerung der U-Bahnlinie U6 von der Station Klinikum Großhadern zum Forschungscampus Martinsried mit einer Neubaulänge von ca. 970 m einschließlich einer am Forschungscampus Martinsried einzurichtenden P+R-Anlage zu planen und zu bauen.
Die Errichtung der P+R-Anlage soll als vorgezogene Maßnahme vor dem eigentlichen U-Bahnbau durchgeführt werden. Da die P+R-Anlage als Parkdeck über einem bestehenden Parkplatz der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) errichtet werden soll, ist für die Zeit der Bauausführung ein Ersatzparkplatz zu errichten.
Die Errichtung der P+R-Anlage soll als vorgezogene Maßnahme vor dem eigentlichen U-Bahnbau durchgeführt werden. Da die P+R-Anlage als Parkdeck über einem bestehenden Parkplatz der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) errichtet werden soll, ist für die Zeit der Bauausführung ein Ersatzparkplatz zu errichten.
I) Leistungen der Objektplanung nach folgenden Leistungsbildern:
— Leistungen Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI, Leistungsphasen 2-9,
Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Projektstufen und/oder Bauabschnitte – ganz oder teilweise – zu übertragen. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung dieser Leistungen besteht nicht.
II) Leistungsübergreifende im Sinne der AHO Heft Nr. 9, Stand Mai 2014, zur Sicherstellung der Einhaltung von Qualitäten, Quantitäten, Kosten und Terminen.
Beschreibung der Optionen:
I) Besondere Leistungen:
1) Gebäude und Freianlagen:
(1) Prüfung von bauwirtschaftlich begründeten Nachtragsangeboten;
(2) Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist;
(3) Erstellen einer Gebäudebestandsdokumentation in zweifacher Ausfertigung (farbig und in geordneter Form) sowie in digitaler Form auf CD;
(4) Projektdarstellung nach Inbetriebnahme als 3D-Zeichnungsprojekt.
2) Verkehrsanlagen: Örtliche Bauüberwachung.
II) Allgemein: stufenweise Beauftragung
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Martinsried, Gemeinde Planegg
Landkreis München
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
A) Eigenerklärungen, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98cdes Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzesgenannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen; für ausländische Bieter/Mitglieder einer Bietergemeinschaft: Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, §19 des Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes vergleichbar sind;
A) Eigenerklärungen, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98cdes Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzesgenannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen; für ausländische Bieter/Mitglieder einer Bietergemeinschaft: Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, §19 des Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes vergleichbar sind;
B) Eigenerklärung (soweit erforderlich) der Bewerbergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der den Bewerber vertritt einschließlich Nachweis der Vertretungsmacht.
Bei Bewerbergemeinschaften sind neben der Eigenerklärung gemäß Ziffer III.1.1. B) auch die weiteren gem. Ziffer III.1.1 bis III.1.3. geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied gesondert zu erbringen;
C) Im Fall einer Eignungsleihe (soweit zutreffend): Eigenerklärung zur Eignungsleihe, einschließlich Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers/sonstigen Dritten.
Im Falle der Eignungsleihe hat der Bewerber oder Bieter eine unterzeichnete und verbindliche Verpflichtungserklärung des jeweiligen Unternehmens vorzulegen, dass ihm die Mittel zur Verfügung stehen werden (§ 47 Abs. 1 VgV).
Das Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, muss folgende Erklärungen vorlegen:
a) Erklärungen, dass Ausschlussgründe gem. § 123 oder § 124 GWB nicht vorliegen;
b) Nachweis der Eignung des Unternehmens, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will; in Bezug auf die Eignungskriterien entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe.
Erfüllt ein Unternehmen diejenigen Eignungskriterien nicht, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, kann der Auftraggeber vorschreiben, dass der Bewerber oder Bieter das entsprechende Unternehmen ersetzen muss (§ 47 Abs. 2 VgV). Nimmt der Bewerber oder Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, kann der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters und des (jeweils) anderen Unternehmens entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangen (§ 47 Abs. 3 VgV).
Erfüllt ein Unternehmen diejenigen Eignungskriterien nicht, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, kann der Auftraggeber vorschreiben, dass der Bewerber oder Bieter das entsprechende Unternehmen ersetzen muss (§ 47 Abs. 2 VgV). Nimmt der Bewerber oder Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, kann der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters und des (jeweils) anderen Unternehmens entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangen (§ 47 Abs. 3 VgV).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
D) Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme je Versicherungsfall i. H. v. 1 000 000 EUR für Personenschäden, sowie von 1 000 000 EUR für sonstige Schäden.
Ein Nachweis der Berufshaftpflichtversicherungsdeckung gemäß § 45 Abs. 4 Satz 1 Nr. 2 VgV bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss denBewerbungsunterlagen beiliegen;
E) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren.
F) Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
C) Fachliche Qualfikation des Teilnehmers Liste der wesentlichen in den letzten 5 Jahren (seit 2014) erbrachten Leistungen mit Angabe der Leistungszeit, des Auftragsgegenstandes sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber (eine Bescheinigung des Auftraggebers über erbrachte Leistungen ist hier nicht erforderlich).
C) Fachliche Qualfikation des Teilnehmers Liste der wesentlichen in den letzten 5 Jahren (seit 2014) erbrachten Leistungen mit Angabe der Leistungszeit, des Auftragsgegenstandes sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber (eine Bescheinigung des Auftraggebers über erbrachte Leistungen ist hier nicht erforderlich).
Diese Liste der Referenzen dient der Prüfung der fachlichen Eignung (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV).
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Für die Auswahl der Bewerber gemäß § 17 Abs. 1 und Abs. 4, 51 VgV sind vom Bewerber vier Referenzen über vergleichbare Leistungen betreffend Objekte im Sine der Objektplanung gemäß Teil 3 der HOAI, hiervon mindestens 2 allgemeine Hochbauprojekte (Neubau oder Sanierung) für einen öffentlichen Auftraggeber im Sinne des Vergaberechts und 2 weitere Objekte im Sinne von Teil 3 der HOAI in den letzten 5 Jahren (Inbetriebnahme nicht älter als 2014) unter Angabe des Auftragsgegenstandes (Art der Maßnahme und Leistungsumfang (Leistungsphasen), der Projektgesamtkosten (KGR 200 – 700 nach DIN 276), der Ausführungszeit und der vollständigen Adresse einschließlich Telefonnummer des Auftraggebers mit Benennung des zuständigen Ansprechpartners zu nennen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Für die Auswahl der Bewerber gemäß § 17 Abs. 1 und Abs. 4, 51 VgV sind vom Bewerber vier Referenzen über vergleichbare Leistungen betreffend Objekte im Sine der Objektplanung gemäß Teil 3 der HOAI, hiervon mindestens 2 allgemeine Hochbauprojekte (Neubau oder Sanierung) für einen öffentlichen Auftraggeber im Sinne des Vergaberechts und 2 weitere Objekte im Sinne von Teil 3 der HOAI in den letzten 5 Jahren (Inbetriebnahme nicht älter als 2014) unter Angabe des Auftragsgegenstandes (Art der Maßnahme und Leistungsumfang (Leistungsphasen), der Projektgesamtkosten (KGR 200 – 700 nach DIN 276), der Ausführungszeit und der vollständigen Adresse einschließlich Telefonnummer des Auftraggebers mit Benennung des zuständigen Ansprechpartners zu nennen.
Bewertet werden max. 4 vergleichbare Referenzprojekte über vergleichbare Leistungen betreffend Objekte im Sine der Objektplanung gemäß Teil 3 der HOAI. Die Teilnehmer mit der höchsten Punktzahl werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Auswahlkriterium ist die fachliche Qualifikation des Teilnehmers.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Bewertet werden max. 4 vergleichbare Referenzprojekte über vergleichbare Leistungen betreffend Objekte im Sine der Objektplanung gemäß Teil 3 der HOAI. Die Teilnehmer mit der höchsten Punktzahl werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Auswahlkriterium ist die fachliche Qualifikation des Teilnehmers.
Gewichtung der Auswahlkriterien (insgesamt 60 Punkte):
(1) 2 allgemeine Hochbauprojekte (Neubau oder Sanierung) für einen öffentlichen Auftraggeber im Sinne des Vergaberechts:
(2) 2 allgemeine Hoch- oder Tiefbauprojekte (Neubau oder Sanierung):
Geringere Projektvolumina werden bei der Bewertung zur Maximalpunktzahl ins Verhältnis gesetzt, jedoch auf-bzw. abgerundet auf 0,25 Punkte.
Je Referenzprojekt können somit max. 10 Punkte, bei max. 4 zu wertenden Referenzprojekten max. 40 (4 x 10 Punkte) Punkte erreicht werden.
Jeweils 10 Zusatzpunkte können erreicht werden, wenn ein als Referenz benanntes Projekt jeweils eine Verkehrsanlage beinhaltet Weitere 10 Zusatzpunkte können erreicht werden, wenn ein als Referenz benanntes Projekt das projektübergreifende Projektmanagement (auch Generalplanung) beinhaltet.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Jeweils 10 Zusatzpunkte können erreicht werden, wenn ein als Referenz benanntes Projekt jeweils eine Verkehrsanlage beinhaltet Weitere 10 Zusatzpunkte können erreicht werden, wenn ein als Referenz benanntes Projekt das projektübergreifende Projektmanagement (auch Generalplanung) beinhaltet.
Insgesamt können damit 40+10+10=60 Punkte erreicht werden.
Erzielen mehrere Teilnahmeanträge die gleiche Punktzahl und stehen damit auf dem gleichen Rang, ist aber nur noch ein Platz im begrenzten Bewerberkreis, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, zu vergeben, so erfolgt die Vergabe des Platzes durch Losentscheid.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Erzielen mehrere Teilnahmeanträge die gleiche Punktzahl und stehen damit auf dem gleichen Rang, ist aber nur noch ein Platz im begrenzten Bewerberkreis, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, zu vergeben, so erfolgt die Vergabe des Platzes durch Losentscheid.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-05-31 📅
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Gesellschaft der Gemeine Planegg
Kontakt
Kontaktperson: Herr Dimitri Steinke
Internetadresse: www.planegg.de🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E86774912🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber.
Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf anderem, nicht mit den angegebenen elektronischen Mitteln über das Vergabeportal subreport übermittelte Teilnahmeanträge, wie Post, E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt. Die Unterlagen sind wie durch das Vergabeportal vorgesehen dort einzureichen.
Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf anderem, nicht mit den angegebenen elektronischen Mitteln über das Vergabeportal subreport übermittelte Teilnahmeanträge, wie Post, E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt. Die Unterlagen sind wie durch das Vergabeportal vorgesehen dort einzureichen.
Ergänzend zu Ziffer III.2.3): Eine Angabe der Namen und beruflichen Qualifikation der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind, ist erst im Rahmen des Verhandlungsverfahrens, nicht jedoch bereits in den Teilnahmeanträgen erforderlich (vgl. Vergabeunterlage A, Verfahrensbedingungen, Ziffer 1.7.2).
Ergänzend zu Ziffer III.2.3): Eine Angabe der Namen und beruflichen Qualifikation der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind, ist erst im Rahmen des Verhandlungsverfahrens, nicht jedoch bereits in den Teilnahmeanträgen erforderlich (vgl. Vergabeunterlage A, Verfahrensbedingungen, Ziffer 1.7.2).
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Einlegung eines Nachprüfungsantrags ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang einer Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr.4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Süd
Quelle: OJS 2019/S 026-057972 (2019-02-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-08-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Erbringung von Objektplanungsleistungen (Gebäude/ Freianlagen/ Verkehrsanlage) für den Neubau eines Parkdecks/ Freianlagen und eines Ersatzparkplatzs an der neuen Endhaltestelle der U6 Martinsried, Leistungsphasen 2-9.
Die Projektmanagementgesellschaft (PMG) als Auftraggeberin (AG) ist beauftragt, im eigenen Namen, aber für Rechnung der Gemeinde Planegg, die Verlängerung der U-Bahnlinie U6 von der Station Klinikum Großhadern zum Forschungscampus Martinsried mit einer Neubaulänge von ca. 970 m einschließlich einer am Forschungscampus Martinsried einzurichtenden P+R-Anlage zu planen und zu bauen.
Die Errichtung der P+R-Anlage soll als vorgezogene Maßnahme vor dem eigentlichen U-Bahnbau durchgeführt werden. Da die P+R-Anlage als Parkdeck über einem bestehenden Parkplatz der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) errichtet werden soll, ist für die Zeit der Bauausführung ein Ersatzparkplatz zu errichten.
Erbringung von Objektplanungsleistungen (Gebäude/ Freianlagen/ Verkehrsanlage) für den Neubau eines Parkdecks/ Freianlagen und eines Ersatzparkplatzs an der neuen Endhaltestelle der U6 Martinsried, Leistungsphasen 2-9.
Die Projektmanagementgesellschaft (PMG) als Auftraggeberin (AG) ist beauftragt, im eigenen Namen, aber für Rechnung der Gemeinde Planegg, die Verlängerung der U-Bahnlinie U6 von der Station Klinikum Großhadern zum Forschungscampus Martinsried mit einer Neubaulänge von ca. 970 m einschließlich einer am Forschungscampus Martinsried einzurichtenden P+R-Anlage zu planen und zu bauen.
Die Errichtung der P+R-Anlage soll als vorgezogene Maßnahme vor dem eigentlichen U-Bahnbau durchgeführt werden. Da die P+R-Anlage als Parkdeck über einem bestehenden Parkplatz der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) errichtet werden soll, ist für die Zeit der Bauausführung ein Ersatzparkplatz zu errichten.
Gesamtwert des Auftrags: 278788.63 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Erbringung von Objektplanungsleistungen (Gebäude/ Freianlagen/ Verkehrsanlage) für den Neubau eines Parkdecks/ Freianlagen und eines Ersatzparkplatzs an der neuen Endhaltestelle der U6 Martinsried, Leistungsphasen 2-9.
Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Projektstufen und/ oder Bauabschnitte - ganz oder teilweise - zu übertragen. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung dieser Leistungen besteht nicht.
Beschreibung der Optionen:
(1) Prüfung von bauwirtschaftlich begründeten Nachtragsangeboten.
(2) Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist.
(3) Erstellen einer Gebäudebestandsdokumentation in zweifacher Ausfertigung (farbig und in geordneter Form) sowie in digitaler Form auf CD.
II) Allgemein: stufenweise Beauftragung.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Martinsried, Gemeinde Planegg, Landkreis München
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität (fachliche Qualifikation und Erfahrung) des eingesetzten Personals
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept zur Einhaltung des gemäß Vertrag festzulegenden Budgets als nicht veränderbare Baukostenobergrenze
Qualitätskriterium (Gewichtung): 17,5 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept zur Sicherstellung der Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen
Preis (Gewichtung): 15 %
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-08-05 📅
Name: Zetcon Ingenieure GmbH
Nationale Registrierungsnummer: DEA51
Postort: Bochum
Land: Deutschland 🇩🇪 Bochum, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 278788.63 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Ergänzende Informationen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Süd
Quelle: OJS 2019/S 153-377612 (2019-08-05)