Umbau Schwelle in Rampe bei Pleß/Fellheim, Iller FKM 34+680

OPB-NUM

Die Sohlschwelle Fkm 34+680 ist mit einer Fallhöhe von ca. 2,8 m zum derzeitigen Zeitpunkt für aquatische Organismen nicht durchgängig. Durch den Umbau der Betonschwelle in eine Sohlrampe/Sohlgleite soll die Fließgewässerstrecke vergrößert und die Durchgängigkeit für Fische und andere Gewässerorganismen hergestellt werden. Darüber hinaus soll auf einer Strecke von ca. 1 000 m unterhalb der Schwelle eine naturnahe Umgestaltung des Gewässerprofils erfolgen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-04-04. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-03-11.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-03-11 Auftragsbekanntmachung
2019-08-05 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-03-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Referenznummer: 2019/P 33/34
Kurze Beschreibung:
Die Sohlschwelle Fkm 34+680 ist mit einer Fallhöhe von ca. 2,8 m zum derzeitigen Zeitpunkt für aquatische Organismen nicht durchgängig. Durch den Umbau der Betonschwelle in eine Sohlrampe/Sohlgleite soll die Fließgewässerstrecke vergrößert und die Durchgängigkeit für Fische und andere Gewässerorganismen hergestellt werden. Darüber hinaus soll auf einer Strecke von ca. 1 000 m unterhalb der Schwelle eine naturnahe Umgestaltung des Gewässerprofils erfolgen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Umwelttechnische Beratung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Neu-Ulm 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Opb-num
Postanschrift: Turmstraße 70
Postleitzahl: 89231
Postort: Neu-Ulm
Kontakt
Internetadresse: https://www.deutsche-evergabe.de 🌏
E-Mail: thomas.wessel@opb.de 📧
Telefon: +49 7319749724 📞
Fax: +49 7319749730 📠
URL der Dokumente: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/5CF2C4C4-AB56-4702-B360-CD7B9A0DF753 🌏
URL der Teilnahme: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/5CF2C4C4-AB56-4702-B360-CD7B9A0DF753 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-03-11 📅
Einreichungsfrist: 2019-04-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-03-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 052-119637
ABl. S-Ausgabe: 52

Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 4 200 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Die Sohlschwelle Fkm 34+680 ist mit einer Fallhöhe von ca. 2,8 m zum derzeitigen Zeitpunkt für aquatische Organismen nicht durchgängig. Durch den Umbau der Betonschwelle in eine Sohlrampe/Sohlgleite soll die Fließgewässerstrecke vergrößert und die Durchgängigkeit für Fische und andere Gewässerorganismen hergestellt werden. Darüber hinaus soll auf einer Strecke von ca. 1 000 m unterhalb der Schwelle eine naturnahe Umgestaltung des Gewässerprofils erfolgen. Dazu sind folgende Leistungen zu erbringen:
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a) Objektplanung Ingenieurbauwerk Leistungsphasen 1 bis 9, stufenweise Vergabe;
b) Besondere Leistung Objektplanung Ingenieurbauwerk: örtliche Bauüberwachung;
c) Besondere Leistung Umweltplanung: Beratungsleistungen UVP-Vorprüfung, SaP, Eingriffs-/Ausgleichsbilanz (Naturschutzrechtliche Kompensation), Ausschreibung und Auswertung Kartierung; d) Vermessung Bestand;
e) Luftbildauswertung Kampfmittel;
f) Erstellung eines Geotechnischer Bericht;
g) Erstellung eines Hydrogeologischen Gutachtens.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 4 200 000 EUR 💰
Dauer: 12 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: In den Vergabeunterlagen aufgeführt

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
A) Aktueller Nachweis (ausgestellt nach dem 1.1.2018) über die Rechtsform und die Unterschriftsberechtigung des Antragstellers – bei Bewerber-/Bietergemeinschaften für alle Mitglieder (in der Regel durch Auszug aus dem Handelsregister – bei ausländischen Bewerbern durch eine Bescheinigung der zuständigen Behörde des Herkunftslandes – bei Unternehmen die nicht zur Eintragung in ein Handelsregister o. ä. verpflichtet sind durch Eigenerklärung). Aus dem Nachweis muss zweifelsfrei hervorgehen, dass die Person/die Personen welche den Antrag / die Erklärungen abgegeben haben, berechtigt sind, Rechtsgeschäfte für den Antragsteller zu tätigen.
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B) Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben in der die Bildung einer Bietergemeinschaft im Fall der Angebotsbearbeitung erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind, in welcher der bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist und dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Ein Wechsel der Identität des Bewerbers oder der Bewerbergemeinschaft ist nicht zugelassen. Bei Auftragserteilung ist ein Nachweis über die Rechtsform und die gesamtschuldnerische Haftung vorzulegen. (Antragsformular)
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C) Der Antrag muss eine Erklärung enthalten (bei Bewerber-/Bietergemeinschaften für jedes Mitglied), dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und § 124 GWB bestehen (Die geforderten Erklärungen sind in dem zur Verfügung stehenden Formularen enthalten).
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die nachfolgend geforderten Erklärungen der Buchstaben B bis F sind in dem zur Verfügung stehenden Formularen enthalten.
A) Nachweis (ausgestellt nach dem 1.1.2018) einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckung von mindestens 1 500 000 EUR bei Personenschäden und einer Deckung von 1 500 000 EUR bei Sach- und Vermögensschäden. Die Summen gelten je Schadensfall (zweifach maximiert). Die schriftliche Bestätigung der Versicherung des Antragstellers, die Berufshaftpflichtdeckung auf die geforderten Deckungssummen im Auftragsfall anzuheben oder zum Abschluss einer objektbezogenen Versicherung bereit zu sein, ist als Nachweis ausreichend.
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B) Der Teilnahmeantrag muss eine Erklärung enthalten, ob der Bewerber mit anderen Unternehmen den Auftrag erbringen möchte und, wenn ja, wie die Aufteilung der Leistungserbringung erfolgt. Für solche Erklärungen wird ein entsprechendes Formular zur Verfügung gestellt. Spätestens vor Auftragserteilung ist durch eine Verpflichtungserklärung der dritten Unternehmen nachzuweisen, dass diese für die Leistungserbringung zur Verfügung stehen.
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C) Der Teilnahmeantrag muss eine Erklärung enthalten, ob der Bewerber über die dritten Unternehmen die auf Seiten des Antragstellers an der Ausführung beteiligt sein werden (Eignungsleihe). Für solche Erklärungen wird ein entsprechendes Formular zur Verfügung gestellt. Durch eine Verpflichtungserklärung der dritten Unternehmen ist nachzuweisen, dass diese für die Leistungserbringung zur Verfügung stehen und im Rahmen der finanziellen und wirtschaftlichen Eignungsleihe mithaften.
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D) Der Teilnahmeantrag muss eine Verpflichtungserklärung enthalten, für öffentliche Aufträge, welche vom Arbeitnehmer-Entsendegesetz erfasst werden.
E) Erklärung über den Jahresumsatz (brutto) des Bewerbers für die letzten 3 Geschäftsjahre.
F) Erklärung über den Jahresumsatz (brutto) des Bewerbers in Bezug auf den Tätigkeitsbereich des Auftrags für die letzten 3 Geschäftsjahre.
G) Erklärung über die jährliche durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten (Fachpersonal) des Bewerbers für die letzten 3 Geschäftsjahre. H) Erklärung über die jährliche durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten (Fachpersonal) des Bewerbers in Bezug auf den Tätigkeitsbereich des Auftrags für die letzten 3 Geschäftsjahre.
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Mindeststandards:
Zu A) Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckung von mindestens 1 500 000 EUR bei Personenschäden und einer Deckung von 1 500 000 EUR bei Sach- und Vermögensschäden.
Zu B) Erklärung Unterauftragnehmer.
Zu C) Erklärung Eignungsleihe.
Zu D) Verpflichtungserklärung.
Zu G) Gefordert sind im Durchschnitt mindestens 4 Beschäftigte (Fachpersonal).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
A) Der Bewerber muss eine Mindestanzahl von Fachkräften im Leistungsbereich der Ausschreibung benennen.
B) Der Bewerber muss eine Mindestanzahl von Führungskräften für die technische Leitung im Leistungsbereich der Ausschreibung benennen.
C) Fachliche Eignung: Referenzprojekte der letzten 5 Jahre jeweils bzgl. Objektplanung Ingenieurbauwerke im Flussbau, bzgl. Umweltplanung, bzgl. Erstellung geotechnischer Bericht einschl. geotechnischer Untersuchungen, Hydrogeologisches Gutachten.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
A) „Allgemeine Vertragsbedingungen Architekten-/Ingenieurleistungen – AVB“ – (Boorberg Verlag) – in der aktuellen Fassung (derzeit 2018).
B) „Zusätzliche Vertragsbedingungen Architekten-/Ingenieurleistungen – ZVB“ – (Boorberg Verlag) – in der aktuellen Fassung (derzeit 2016).
C) „Zusätzliche Vertragsbedingungen zum Landestariftreue- und Mindestlohngesetz Baden-Württemberg (LTMG-BW)“ in der aktuellen Fassung (derzeit 2013).
D) Der Teilnahmeantrag muss eine Erklärung enthalten, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und § 124 GWB bestehen (diese Erklärung ist in dem zur Verfügung stehenden Formularen enthalten).

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 8
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1) Ausschlusskriterien: Einhaltung der formellen Anforderungen;
2) Ausschlusskriterien – Mindestanforderungen: Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen sowie der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit;
3) Bewertung der fachlichen Eignung für die Auswahl der Bieter über den Nachweis zu folgenden Kriterien aus Referenzen der letzten 5 Jahre. Die vorgelegten Referenzen müssen den Umbau ähnlicher Anlagen umfassen.
3.1) Objektplanung Ingenieurbauwerke: Konkrete Planung flussbaulicher Maßnahmen zum Umbau einer Wehrschwelle einschl. Rampenbemessung und hydraulischer Nachweise.
3.2) Besondere Leistungen Objektplanung: Projekte mit örtlicher Bauüberwachung im Bereich Flussbau.
3.3) Geotechnischer Bericht: Durchführung von Bodenuntersuchungen und Berechnungen, Erstellung von bodentechnischen Kennwerten und eines Geotechnischer Berichts.
3.4) Umweltplanung: Beratungsleistung UVP-Vorprüfung, SaP, Eingriffs-/Ausgleichsbilanz (Naturschutzrechtliche Kompensation), Ausschreibung und Auswertung Kartierung.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-05-08 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-08-05 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/5CF2C4C4-AB56-4702-B360-CD7B9A0DF753 🌏
Land: Neu-Ulm 🏙️

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Kapellenstr. 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76131
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 721926-0 📞
E-Mail: poststelle@rpk.bwl.de 📧
Fax: +49 721926-3985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auszug aus: „Allgemeine Hinweise zur Anrufung der Vergabekammer“ der Vergabekammer Baden- Württemberg, Regierungspräsidium Karlsruhe, 76247 Karlsruhe vom 13.6.2016: „Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf schriftlichen Antrag hin ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten durch Nichtbeachten von Vergabevorschriften geltend macht. Der Antrag ist gem. § 160 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften bereits im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen und in der Regel vor Anrufung der Kammer gerügt hat bzw., wenn der Antragsteller Vergabeverstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar waren, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe /Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat. Ferner ist ein Antrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Der Nachprüfungsantrag soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Er ist unverzüglich zu begründen (§ 161 Abs. 1 GWB)“.
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Quelle: OJS 2019/S 052-119637 (2019-03-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-08-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Sohlschwelle Fkm 34 + 680 ist mit einer Fallhöhe von ca. 2,8 m zum derzeitigen Zeitpunkt für aquatische Organismen nicht durchgängig. Durch den Umbau der Betonschwelle in eine Sohlrampe/Sohlgleite soll die Fließgewässerstrecke vergrößert und die Durchgängigkeit für Fische und andere Gewässerorganismen hergestellt werden. Darüber hinaus soll auf einer Strecke von ca. 1 000 m unterhalb der Schwelle eine naturnahe Umgestaltung des Gewässerprofils erfolgen.
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Gesamtwert des Auftrags: 449 931 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-08-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-08-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 153-377611
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 052-119637
ABl. S-Ausgabe: 153

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Sohlschwelle Fkm 34 + 680 ist mit einer Fallhöhe von ca. 2,8 m zum derzeitigen Zeitpunkt für aquatische Organismen nicht durchgängig. Durch den Umbau der Betonschwelle in eine Sohlrampe/Sohlgleite soll die Fließgewässerstrecke vergrößert und die Durchgängigkeit für Fische und andere Gewässerorganismen hergestellt werden. Darüber hinaus soll auf einer Strecke von ca. 1 000 m unterhalb der Schwelle eine naturnahe Umgestaltung des Gewässerprofils erfolgen. Dazu sind folgende Leistungen zu erbringen:
Mehr anzeigen
c) Besondere Leistung Umweltplanung: Beratungsleistungen UVP-Vorprüfung, SaP, Eingriffs-/Ausgleichsbilanz (Naturschutzrechtliche Kompensation), Ausschreibung und Auswertung Kartierung;
d) Vermessung Bestand;

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-08-05 📅
Name: Fichtner Water & Transportation GmbH
Postort: München
Postleitzahl: 81675
Land: Deutschland 🇩🇪
München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 449 931 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Quelle: OJS 2019/S 153-377611 (2019-08-05)