Umbau und Erweiterung der Feuerwache 2, Fassadenbekleidung und Dämmung

Fraport AG

Die bereits bestehende Feuerwache 2 soll modernisiert, saniert, umgebaut und erweitert werden.Das betroffene Bestandsgebäude sowie der neu errichtete Anbau befinden sich auf dem Gelände des Frankfurter Flughafens im Vorfeldbereich. Sie liegen zwischen Terminal 1 und der nördlichen Parallel-Bahn.Die beschriebenen Arbeiten betreffen den gesamten Anbau sowie Teile des Bestands.
Der westlich dem Bestand neu errichtete Anbau aus Stahlbeton besitzt 3 oberirdische ebenen. Auch er verfügt über zwei Fahrzeughallen und zwei Innenhöfe. Die Fahrzeughallen befinden sich eine in Nordrichtung und eine in Südrichtung. Der südliche Innenhof beginnt bereits in Ebene 01, während der Nördliche erst in Eben 03 beginnt.Der Bestandsbau verfügt über zwei oberirdische Ebenen und zwei nach Süden gerichtete Fahrzeughallen. Weiterhin gibt es 2 Innenhöfe über Ebene 0
Weitere Angaben unter II.2.4
Ausführungsbeginn: ca. 2. Quartal 2020
Ausführungsende: ca. 3. Quartal 2021.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-11-25. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-11-07.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-11-07 Auftragsbekanntmachung
2020-04-14 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-11-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten
Referenznummer: EU-P 1253-19BV1
Kurze Beschreibung:
Die bereits bestehende Feuerwache 2 soll modernisiert, saniert, umgebaut und erweitert werden.Das betroffene Bestandsgebäude sowie der neu errichtete Anbau befinden sich auf dem Gelände des Frankfurter Flughafens im Vorfeldbereich. Sie liegen zwischen Terminal 1 und der nördlichen Parallel-Bahn.Die beschriebenen Arbeiten betreffen den gesamten Anbau sowie Teile des Bestands. Der westlich dem Bestand neu errichtete Anbau aus Stahlbeton besitzt 3 oberirdische ebenen. Auch er verfügt über zwei Fahrzeughallen und zwei Innenhöfe. Die Fahrzeughallen befinden sich eine in Nordrichtung und eine in Südrichtung. Der südliche Innenhof beginnt bereits in Ebene 01, während der Nördliche erst in Eben 03 beginnt.Der Bestandsbau verfügt über zwei oberirdische Ebenen und zwei nach Süden gerichtete Fahrzeughallen. Weiterhin gibt es 2 Innenhöfe über Ebene 0 Weitere Angaben unter II.2.4 Ausführungsbeginn: ca. 2. Quartal 2020 Ausführungsende: ca. 3. Quartal 2021.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Fraport AG
Postanschrift: Gebäude 700, Raum 2124/2136
Postleitzahl: 60547
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.fraport.de 🌏
E-Mail: ausschreibung@fraport.de 📧
Telefon: +49 69690-25217 📞
Fax: +49 69690-60199 📠
URL der Dokumente: http://www.vergabe.rib.de 🌏
URL der Teilnahme: http://www.vergabe.rib.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-11-07 📅
Einreichungsfrist: 2019-11-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-11-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 217-533532
ABl. S-Ausgabe: 217
Zusätzliche Informationen
Ablauf des Verfahrens Es ist beabsichtigt, die Bieter, die ihre Eignung nachgewiesen haben, in einer oder mehreren Verhandlungsrunden durch Ausscheiden der weniger wirtschaftlichen Angebote stufenweise zu Reduzieren. Die Auftraggeberin behält sich jedoch gleichwohl vor, den Zuschlag bereits auf Grundlage der ersten verbindlichen Angebote nach Prüfung der Eignung ohne weitere Verhandlungen und ohne die Einholung weiterer Angebote zu erteilen. Ergänzungen zur Bekanntmachung Es wird auf alle weiteren Ausführungen des „Teilnahmeantrag zur Bekanntmachung", verwiesen. Das Dokument wird unter www.vergabe.rib.de elektronisch zur Verfügung gestellt. Die „informatorischen Vergabeunterlagen“ werden ebenfalls elektronisch auf der Plattform www.vergabe.rib.de zur Verfügung gestellt; siehe Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass entgegen § 41 Abs. 1 SektVO die Vergabeunterlagen nicht vollständig sind und daher nicht zur Angebotsabgabe verwendet werden können. Gemäß § 41 Abs. 4 SektVO und auf Grundlage von § 107 Abs. 2 Nr. 1 GWB erhalten nur diejenigen interessierten Unternehmen, die sich form- und fristgerecht beworben haben, die für die Abgabe eines ersten verbindlichen Angebotes zu verwendenden vollständigen Vergabeunterlagen. Die zur Angebotsabgabe zu verwendenden Vergabeunterlagen werden nebst allen Unterlagen digital über die Plattform www.vergabe.rib.de zur Verfügung gestellt. Begründung der Verkürzung der Bewerbungsfrist auf 15 Kalendertage: — Erneute Vergabe der des Gewerkes Fassade bei dem BV Feuerwache 2 aufgrund der kurzfristiger Kündigung des bereits Anfang 2019 beauftragten AN erforderlich, — Verkürzung der Fristen für Eingang Teilnahmeantrag auf 15 KT und Festlegung Angebotsfrist auf 15 KT aus bautechnischen Gründen und zur Einhaltung öffentlich-rechtlich Vorgaben erforderlich, — Geplante Fertigstellung Gewerk Fassade spätestens Nov. 2020 (Beginn der kalten Jahreszeit) darf aus bautechnischen Gründen (Schädigung Rohbau und anderer Gewerke wegen fehlender Schutzfunktion Fassade) nicht überschritten werden, — Zeitnahe Vergabe und Ausführungsbeginn zur Einhaltung der behördlich vorgegebenen Auflagen hinsichtlich Brandschutz zwingend erforderlich, — Deutlich erhöhtes Risiko von Folgeschäden und Mehrkosten aufgrund bauzeitlicher Verzögerungen und erforderlichen Umstellungen des Bauablaufes insbesondere bei Nachfolgegewerken der mit dieser Vorgehensweise bewirkte Schutz der Vertraulichkeit der Informationen ist notwendig, Um die Sicherheitsinteressen im Sinne des § 107 Abs. 2 GWB, die u. a. für die Auftraggeberin in § 8 Abs. 1 LuftSiG konkretisiert werden, zu wahren.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die bereits bestehende Feuerwache 2 soll modernisiert, saniert, umgebaut und erweitert werden.Das betroffene Bestandsgebäude sowie der neu errichtete Anbau befinden sich auf dem Gelände des Frankfurter Flughafens im Vorfeldbereich. Sie liegen zwischen Terminal 1 und der nördlichen Parallel-Bahn.Die beschriebenen Arbeiten betreffen den gesamten Anbau sowie Teile des Bestands.
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Der westlich dem Bestand neu errichtete Anbau aus Stahlbeton besitzt 3 oberirdische ebenen. Auch er verfügt über zwei Fahrzeughallen und zwei Innenhöfe. Die Fahrzeughallen befinden sich eine in Nordrichtung und eine in Südrichtung. Der südliche Innenhof beginnt bereits in Ebene 01, während der Nördliche erst in Eben 03 beginnt.Der Bestandsbau verfügt über zwei oberirdische Ebenen und zwei nach Süden gerichtete Fahrzeughallen. Weiterhin gibt es 2 Innenhöfe über Ebene 0
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Weitere Angaben unter II.2.4
Ausführungsbeginn: ca. 2. Quartal 2020
Ausführungsende: ca. 3. Quartal 2021.
Wesentliche Leistungen Fassadenbekleidung und Dämmung (A+B) Anbau:
— Baustelleneinrichtung,
— Unterkonstruktion, Klebemontage 75 m
— Unterkonstruktion, Agraffenhalterung 1 160 m
— Unterkonstruktion, Agraffenhalterung 301 m
— Unterkonstruktion, Agraffenhalterung, Fensterbänder 105 m
— Perimeterdämmung, XPS, 140 mm 23,1 m
— MW-Dämmung zwischen UK, 140 mm, WLG 032 1 212 m
— Resol-Dämmung, 40 mm 105 m
— Unterspannung, Vlies/PUR 300 m
— Glasfaserbetonplatten, grau 1 203 m
— Glasfaserbetonplatten, Grau (Attika Innen) 301 m
— Glasfaserbetonplatten, schwarz 137 m
— Glasfaserbetonplatten, grau (E01 Lichthof) 294,5 m
— Glasfaserbetonplatten, grau (E03 Innenhof) 112,5 m
— Außenecke, Alu-Profil 50 m,
— Lüftungsprofil Sockel, 2-teilig, VHF 80 m,
— Schrägschnitt, Glasfaserbetonplatten, VHF 80 m,
— Attika-Abschluss, Betonplatten, VHF 301 m,
— Öffnung Fassadenbekleidung, Notüberläufe, 100/500 mm SSt,
— Durchdringung, VHF, D=50 mm 13 St,
— Aussparrung in Fassadenbekleidung 2 St,
— Unterkonstruktion (vor Porenbeton) 325 m,
— Unterkonstruktion (vor Stahlbeton) 855 m,
— Plattenbekleidung der Unterkonstruktion 301 m,
— Fensterbank außen, LM-eloxiert, 200 mm 158 m,
— Dilatationsfugen 55 St,
— Fensterleibung, 90 mm, Ost- und Westfassade, Alublech 123,5 m,
— Fensterleibung, 140 mm, Südfassade, Glasfaserbeton 13 m,
— Fenstersturzprofil, Alublech, gelocht 165,2 m,
— Fensterbank außen, LM-eloxiert, 200 mm 53 m,
— Fensterleibung, 140 mm, Innenhöfe, Glasfaserbeton 91 m,
— Fenstersturzprofil, Alublech, gelocht 57 m,
— Unterkonstruktion 1 psch,
— Bekleidung 50 m
— Beleuchtung 6 St,
— Dokumentation,
— Werk- und Montageplanung,
— Attikaaufkantung.
Bestand:
— Perimeterdämmung, XPS, 100 mm 17,5 m
— Unterkonstruktion, Agraffenhalterung 95 m
— MW-Dämmung zwischen UK, 140 mm, WLG 032 95 m
— Glasfaserbetonplatten, grau 95 m
— Glasfaserbeton Formteil, Lisene, Oben 2 St.,
— Glasfaserbeton Formteil, Lisene, Mitte 2 St.,
— Glasfaserbeton Formteil, Lisene, Unten 2 St.,
— Glasfaserbeton Formteil, Sturz 10 St.,
— Glasfaserbeton Formteil, Fensterbank 10 St.,
— Lüftungsprofil Sockel, 2-teilig, VHF 25 m,
— Fensterbank außen, LM-eloxiert, 290 mm 12,5 m,
— Dilatationsfugen 2 St.,
— Fensterleibung, Innenhöfe, Alublech, 1,0 mm 15 m,
— Fenstersturzprofil, Alublech, gelocht 10 m,
— Bautenschutzmatte, Kautschuk 10 m
— Werk- und Montageplanung.
Dauer: 18 Monate

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Allgemeine Informationen zu den Ziffern III.1.1 bis III.1.3:
Die nach den Ziffern III.1.1 bis III.1.3 geforderten Unterlagen (Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und sonstige Nachweise) zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen gemäß den §§ 123 und 124 GWB (Ziffer III.1.1)), der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.1.2)) und der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.1.3)) sind in dem Dokument „Teilnahmeantrag zur Bekanntmachung", welches unter der Adresse www.vergabe.rib.de elektronisch zur Verfügung gestellt wird, aufgeführt.
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Die informatorischen Vergabeunterlagen werden ebenfalls unter der Adresse www.vergabe.rib.de elektronisch zur Verfügung gestellt. Änderungen und Ergänzungen bleiben vorbehalten (vgl. VI.3.).
Zur Abgabe der nach den Ziffern III.1.1) bis III.1.3) geforderten Eigenerklärungen sollen die Formblätter, welche im „Teilnahmeantrag zur Bekanntmachung" enthalten sind, verwendet werden.
1) Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß den §§ 123 und 124 GWB ist gemäß den Ausführungen des Dokumentes „Teilnahmeantrag zur Bekanntmachung" zu belegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit ist gemäß den Ausführungen des Dokumentes "Teilnahmeantrag zur Bekanntmachung" zu belegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit ist gemäß den Ausführungen des Dokumentes „Teilnahmeantrag zur Bekanntmachung" zu belegen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Nach den Ausführungen dieser Vergabebekanntmachung und der Anlage zur Bekanntmachung, welches Teil des Dokumentes „Teilnahmeantrag zur Bekanntmachung" ist, das unter der Adresse www.vergabe.rib.de elektronisch zur Verfügung gestellt wird, ist das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Ziffer III.1.1), die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (Ziffer III.1.2) und die technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Ziffer III.1.3) nachzuweisen.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Bezüglich der geforderten Kautionen und Sicherheiten wird auf die Angebotsaufforderung und die Vergabeunterlagen verwiesen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Eine Bewerber-/Bietergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder in allen Phasen des Vergabeverfahrens und auch während der Auftragsdurchführung gegenüber der Auftraggeberin rechtsverbindlich vertritt,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Ein Nachweis der Vertretungsbefugnis des bevollmächtigten Vertreters der Bewerbergemeinschaft Ist erst auf gesondertes Verlangen der Auftraggeberin vorzulegen. Zur Abgabe der Eigenerklärungen soll das Formblatt „Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung“ verwendet werden. Das Formblatt ist Bestandteil des Dokumentes „Teilnahmeantrag zur Bekanntmachung" und wird unter der Adresse www.vergabe.rib.de elektronisch zur Verfügung gestellt.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Vergabestelle macht von der Möglichkeit des § 45 SektVO, die Anzahl der geeigneten Bewerber/Bewerbergemeinschaften zu begrenzen, keinen Gebrauch. Alle Bewerber/Bewerbergemeinschaften werden nach den Ausführungen dieser Vergabebekanntmachung und des Dokumentes „Teilnahmeantrag zur Bekanntmachung", welches unter der Adresse www.vergabe.rib.de elektronisch zur Verfügung gestellt wird, zur Angebotsabgabe aufgefordert.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Abteilung ZEB-VM
Internetadresse: www.fraport.de 🌏
Dokumente URL: www.vergabe.rib.de 🌏
URL der Teilnahme: www.vergabe.rib.de 🌏
URL der Dokumente: www.vergabe.rib.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Ablauf des Verfahrens
Es ist beabsichtigt, die Bieter, die ihre Eignung nachgewiesen haben, in einer oder mehreren Verhandlungsrunden durch Ausscheiden der weniger wirtschaftlichen Angebote stufenweise zu
Reduzieren. Die Auftraggeberin behält sich jedoch gleichwohl vor, den Zuschlag bereits auf Grundlage der ersten verbindlichen Angebote nach Prüfung der Eignung ohne weitere Verhandlungen und ohne die Einholung weiterer Angebote zu erteilen.
Ergänzungen zur Bekanntmachung
Es wird auf alle weiteren Ausführungen des „Teilnahmeantrag zur Bekanntmachung", verwiesen. Das Dokument wird unter www.vergabe.rib.de elektronisch zur Verfügung gestellt.
Die „informatorischen Vergabeunterlagen“ werden ebenfalls elektronisch auf der Plattform www.vergabe.rib.de zur Verfügung gestellt; siehe Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass entgegen § 41 Abs. 1 SektVO die Vergabeunterlagen nicht vollständig sind und daher nicht zur Angebotsabgabe verwendet werden können. Gemäß § 41 Abs. 4 SektVO und auf Grundlage von § 107 Abs. 2 Nr. 1 GWB erhalten nur diejenigen interessierten Unternehmen, die sich form- und fristgerecht beworben haben, die für die Abgabe eines ersten verbindlichen Angebotes zu verwendenden vollständigen Vergabeunterlagen. Die zur Angebotsabgabe zu verwendenden Vergabeunterlagen werden nebst allen Unterlagen digital über die Plattform www.vergabe.rib.de zur Verfügung gestellt.
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Begründung der Verkürzung der Bewerbungsfrist auf 15 Kalendertage:
— Erneute Vergabe der des Gewerkes Fassade bei dem BV Feuerwache 2 aufgrund der kurzfristiger Kündigung des bereits Anfang 2019 beauftragten AN erforderlich,
— Verkürzung der Fristen für Eingang Teilnahmeantrag auf 15 KT und Festlegung Angebotsfrist auf 15 KT aus bautechnischen Gründen und zur Einhaltung öffentlich-rechtlich Vorgaben erforderlich,
— Geplante Fertigstellung Gewerk Fassade spätestens Nov. 2020 (Beginn der kalten Jahreszeit) darf aus bautechnischen Gründen (Schädigung Rohbau und anderer Gewerke wegen fehlender Schutzfunktion Fassade) nicht überschritten werden,
— Zeitnahe Vergabe und Ausführungsbeginn zur Einhaltung der behördlich vorgegebenen Auflagen hinsichtlich Brandschutz zwingend erforderlich,
— Deutlich erhöhtes Risiko von Folgeschäden und Mehrkosten aufgrund bauzeitlicher Verzögerungen und erforderlichen Umstellungen des Bauablaufes insbesondere bei Nachfolgegewerken der mit dieser Vorgehensweise bewirkte Schutz der Vertraulichkeit der Informationen ist notwendig,
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Um die Sicherheitsinteressen im Sinne des § 107 Abs. 2 GWB, die u. a. für die Auftraggeberin in § 8 Abs. 1 LuftSiG konkretisiert werden, zu wahren.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
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Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2019/S 217-533532 (2019-11-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-04-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die bereits bestehende Feuerwache 2 soll modernisiert, saniert, umgebaut und erweitert werden.Das betroffene Bestandsgebäude sowie der neu errichtete Anbau befinden sich auf dem Gelände des Frankfurter Flughafens im Vorfeldbereich. Sie liegen zwischen Terminal 1 und der nördlichen Parallel-Bahn.Die beschriebenen Arbeiten betreffen den gesamten Anbau sowie Teile des Bestands. Der westlich dem Bestand neu errichtete Anbau aus Stahlbeton besitzt 3 oberirdische Ebenen. Auch er verfügt über 2 Fahrzeughallen und 2 Innenhöfe. Die Fahrzeughallen befinden sich eine in Nordrichtung und eine in Südrichtung. Der südliche Innenhof beginnt bereits in Ebene 01, während der Nördliche erst in Eben 03 beginnt.Der Bestandsbau verfügt über 2 oberirdische Ebenen und 2 nach Süden gerichtete Fahrzeughallen. Weiterhin gibt es 2 Innenhöfe über Ebene 0 Weitere Angaben unter II.2.4). Ausführungsbeginn: ca. 2. Quartal 2020 Ausführungsende: ca. 3. Quartal 2021.
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Gesamtwert des Auftrags: 1280302.12 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-04-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-04-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 075-178737
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 217-533532
ABl. S-Ausgabe: 75
Zusätzliche Informationen
Ablauf des Verfahrens Es ist beabsichtigt, die Bieter, die ihre Eignung nachgewiesen haben, in einer oder mehreren Verhandlungsrunden durch Ausscheiden der weniger wirtschaftlichen Angebote stufenweise zu reduzieren. Die Auftraggeberin behält sich jedoch gleichwohl vor, den Zuschlag bereits auf Grundlage der ersten verbindlichen Angebote nach Prüfung der Eignung ohne weitere Verhandlungen und ohne die Einholung weiterer Angebote zu erteilen. Ergänzungen zur Bekanntmachung Es wird auf alle weiteren Ausführungen des „Teilnahmeantrag zur Bekanntmachung“, verwiesen. Das Dokument wird unter www.vergabe.rib.de elektronisch zur Verfügung gestellt. Die „informatorischen Vergabeunterlagen“ werden ebenfalls elektronisch auf der Plattform www.vergabe.rib.de zur Verfügung gestellt; siehe Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass entgegen § 41 Abs. 1 SektVO die Vergabeunterlagen nicht vollständig sind und daher nicht zur Angebotsabgabe verwendet werden können. Gemäß § 41 Abs. 4 SektVO und auf Grundlage von § 107 Abs. 2 Nr. 1 GWB erhalten nur diejenigen interessierten Unternehmen, die sich form- und fristgerecht beworben haben, die für die Abgabe eines ersten verbindlichen Angebotes zu verwendenden vollständigen Vergabeunterlagen. Die zur Angebotsabgabe zu verwendenden Vergabeunterlagen werden nebst allen Unterlagen digital über die Plattform www.vergabe.rib.de zur Verfügung gestellt. Begründung der Verkürzung der Bewerbungsfrist auf 15 Kalendertage: — Erneute Vergabe der des Gewerkes Fassade bei dem BV Feuerwache 2 aufgrund der kurzfristiger Kündigung des bereits Anfang 2019 beauftragten AN erforderlich; — Verkürzung der Fristen für Eingang Teilnahmeantrag auf 15 KT und Festlegung Angebotsfrist auf 15 KT aus bautechnischen Gründen und zur Einhaltung öffentlich-rechtlich Vorgaben erforderlich; — Geplante Fertigstellung Gewerk Fassade spätestens Nov. 2020 (Beginn der kalten Jahreszeit) darf aus bautechnischen Gründen (Schädigung Rohbau und anderer Gewerke wegen fehlender Schutzfunktion Fassade) nicht überschritten werden; — Zeitnahe Vergabe und Ausführungsbeginn zur Einhaltung der behördlich vorgegebenen Auflagen hinsichtlich Brandschutz zwingend erforderlich; — Deutlich erhöhtes Risiko von Folgeschäden und Mehrkosten aufgrund bauzeitlicher Verzögerungen und erforderlichen Umstellungen des Bauablaufes insbesondere bei Nachfolgegewerken. Der mit dieser Vorgehensweise bewirkte Schutz der Vertraulichkeit der Informationen ist notwendig, um die Sicherheitsinteressen im Sinne des § 107 Abs. 2 GWB, die u. a. für die Auftraggeberin in § 8 Abs. 1 LuftSiG konkretisiert werden, zu wahren.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der westlich dem Bestand neu errichtete Anbau aus Stahlbeton besitzt 3 oberirdische Ebenen. Auch er verfügt über 2 Fahrzeughallen und 2 Innenhöfe. Die Fahrzeughallen befinden sich eine in Nordrichtung und eine in Südrichtung. Der südliche Innenhof beginnt bereits in Ebene 01, während der Nördliche erst in Eben 03 beginnt.Der Bestandsbau verfügt über 2 oberirdische Ebenen und 2 nach Süden gerichtete
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Fahrzeughallen. Weiterhin gibt es 2 Innenhöfe über Ebene 0
Weitere Angaben unter II.2.4).
Wesentliche Leistungen Fassadenbekleidung und Dämmung (A+B)
Anbau:
Baustelleneinrichtung; Unterkonstruktion, Klebemontage 75 m
Baustelleneinrichtung; Perimeterdämmung, XPS, 100 mm 17,5 m

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-04-14 📅
Name: FATEC Engineering GmbH
Postanschrift: Nisterfeld 11
Postort: Müschenbach
Postleitzahl: 57629
Land: Deutschland 🇩🇪
Altenkirchen (Westerwald) 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1280302.12 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Referenz
Zusätzliche Informationen
Es ist beabsichtigt, die Bieter, die ihre Eignung nachgewiesen haben, in einer oder mehreren Verhandlungsrunden durch Ausscheiden der weniger wirtschaftlichen Angebote stufenweise zu reduzieren. Die Auftraggeberin behält sich jedoch gleichwohl vor, den Zuschlag bereits auf Grundlage der ersten verbindlichen Angebote nach Prüfung der Eignung ohne weitere Verhandlungen und ohne die Einholung weiterer Angebote zu erteilen.
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Es wird auf alle weiteren Ausführungen des „Teilnahmeantrag zur Bekanntmachung“, verwiesen. Das Dokument wird unter www.vergabe.rib.de elektronisch zur Verfügung gestellt.
— Erneute Vergabe der des Gewerkes Fassade bei dem BV Feuerwache 2 aufgrund der kurzfristiger Kündigung des bereits Anfang 2019 beauftragten AN erforderlich;
— Verkürzung der Fristen für Eingang Teilnahmeantrag auf 15 KT und Festlegung Angebotsfrist auf 15 KT aus bautechnischen Gründen und zur Einhaltung öffentlich-rechtlich Vorgaben erforderlich;
— Geplante Fertigstellung Gewerk Fassade spätestens Nov. 2020 (Beginn der kalten Jahreszeit) darf aus bautechnischen Gründen (Schädigung Rohbau und anderer Gewerke wegen fehlender Schutzfunktion Fassade) nicht überschritten werden;
— Zeitnahe Vergabe und Ausführungsbeginn zur Einhaltung der behördlich vorgegebenen Auflagen hinsichtlich Brandschutz zwingend erforderlich;
— Deutlich erhöhtes Risiko von Folgeschäden und Mehrkosten aufgrund bauzeitlicher Verzögerungen und erforderlichen Umstellungen des Bauablaufes insbesondere bei Nachfolgegewerken.
Der mit dieser Vorgehensweise bewirkte Schutz der Vertraulichkeit der Informationen ist notwendig, um die Sicherheitsinteressen im Sinne des § 107 Abs. 2 GWB, die u. a. für die Auftraggeberin in § 8 Abs. 1 LuftSiG konkretisiert werden, zu wahren.
Quelle: OJS 2020/S 075-178737 (2020-04-14)