Gegenstand der Planung ist die Sanierung der Ludwigschule in St. Ingbert, sodass das Bauwerk unter Berücksichtigung der geltenden Baubestimmungen wieder als Schulgebäude genutzt werden kann. Weiterhin soll auf dem Schulgelände ein Erweiterungsbau errichtet werden, um den Anforderungen einer Ganztagesschule zu genügen. Bei der Ludwigschule St. Ingbert handelt es sich um ein denkmalgeschütztes Gebäude, welches im April 1910 von Stadtbaumeister Georg Dietmayr fertiggestellt wurde. Da es sich bei dem Gebäude um einen architektonisch und künstlerisch wertvollen, bauzeitlichen Bestand handelt und der Bau dazu noch eine städtebaulich hervorgehobene Stellung besitzt, wurde es unter Denkmalschutz gestellt. Alle Maßnahmen der Sanierung sind daher mit dem Landesdenkmalamt abzustimmen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-09-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-08-01.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-08-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Planung ist die Sanierung der Ludwigschule in St. Ingbert, sodass das Bauwerk unter Berücksichtigung der geltenden Baubestimmungen wieder als Schulgebäude genutzt werden kann. Weiterhin soll auf dem Schulgelände ein Erweiterungsbau errichtet werden, um den Anforderungen einer Ganztagesschule zu genügen.
Bei der Ludwigschule St. Ingbert handelt es sich um ein denkmalgeschütztes Gebäude, welches im April 1910 von Stadtbaumeister Georg Dietmayr fertiggestellt wurde. Da es sich bei dem Gebäude um einen architektonisch und künstlerisch wertvollen, bauzeitlichen Bestand handelt und der Bau dazu noch eine städtebaulich hervorgehobene Stellung besitzt, wurde es unter Denkmalschutz gestellt. Alle Maßnahmen der Sanierung sind daher mit dem Landesdenkmalamt abzustimmen.
Gegenstand der Planung ist die Sanierung der Ludwigschule in St. Ingbert, sodass das Bauwerk unter Berücksichtigung der geltenden Baubestimmungen wieder als Schulgebäude genutzt werden kann. Weiterhin soll auf dem Schulgelände ein Erweiterungsbau errichtet werden, um den Anforderungen einer Ganztagesschule zu genügen.
Bei der Ludwigschule St. Ingbert handelt es sich um ein denkmalgeschütztes Gebäude, welches im April 1910 von Stadtbaumeister Georg Dietmayr fertiggestellt wurde. Da es sich bei dem Gebäude um einen architektonisch und künstlerisch wertvollen, bauzeitlichen Bestand handelt und der Bau dazu noch eine städtebaulich hervorgehobene Stellung besitzt, wurde es unter Denkmalschutz gestellt. Alle Maßnahmen der Sanierung sind daher mit dem Landesdenkmalamt abzustimmen.
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-08-01 📅
Einreichungsfrist: 2019-09-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-08-06 📅
Datum des Beginns: 2019-10-08 📅
Datum des Endes: 2023-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 150-369946
ABl. S-Ausgabe: 150
Zusätzliche Informationen
Mit der Projektbearbeitung soll unmittelbar nach Beauftragung begonnen werden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Planung ist die Sanierung der Ludwigschule in St. Ingbert, sodass das Bauwerk unter Berücksichtigung der geltenden Baubestimmungen wieder als Schulgebäude genutzt werden kann. Weiterhin soll auf dem Schulgelände ein Erweiterungsbau errichtet werden, um den Anforderungen einer Ganztagesschule zu genügen.
Gegenstand der Planung ist die Sanierung der Ludwigschule in St. Ingbert, sodass das Bauwerk unter Berücksichtigung der geltenden Baubestimmungen wieder als Schulgebäude genutzt werden kann. Weiterhin soll auf dem Schulgelände ein Erweiterungsbau errichtet werden, um den Anforderungen einer Ganztagesschule zu genügen.
Bei der Ludwigschule St. Ingbert handelt es sich um ein denkmalgeschütztes Gebäude, welches im April 1910 von Stadtbaumeister Georg Dietmayr fertiggestellt wurde. Da es sich bei dem Gebäude um einen architektonisch und künstlerisch wertvollen, bauzeitlichen Bestand handelt und der Bau dazu noch eine städtebaulich hervorgehobene Stellung besitzt, wurde es unter Denkmalschutz gestellt. Alle Maßnahmen der Sanierung sind daher mit dem Landesdenkmalamt abzustimmen.
Bei der Ludwigschule St. Ingbert handelt es sich um ein denkmalgeschütztes Gebäude, welches im April 1910 von Stadtbaumeister Georg Dietmayr fertiggestellt wurde. Da es sich bei dem Gebäude um einen architektonisch und künstlerisch wertvollen, bauzeitlichen Bestand handelt und der Bau dazu noch eine städtebaulich hervorgehobene Stellung besitzt, wurde es unter Denkmalschutz gestellt. Alle Maßnahmen der Sanierung sind daher mit dem Landesdenkmalamt abzustimmen.
Gegenstand der Planung ist die Tragwerksplanung (Teil 4 Abschnitt 1 HOAI) Sanierung und Erweiterung der Ludwigschule in St. Ingbert, sodass das Bauwerk unter Berücksichtigung der geltenden Baubestimmungen wieder als Schulgebäude genutzt werden kann. Weiterhin soll auf dem Schulgelände ein Erweiterungsbau errichtet werden, um den Anforderungen einer Ganztagesschule zu genügen.
Gegenstand der Planung ist die Tragwerksplanung (Teil 4 Abschnitt 1 HOAI) Sanierung und Erweiterung der Ludwigschule in St. Ingbert, sodass das Bauwerk unter Berücksichtigung der geltenden Baubestimmungen wieder als Schulgebäude genutzt werden kann. Weiterhin soll auf dem Schulgelände ein Erweiterungsbau errichtet werden, um den Anforderungen einer Ganztagesschule zu genügen.
Alle Maßnahmen der Sanierung sind mit dem Landesdenkmalamt abzustimmen.
Die Ludwigschule in St. Ingbert muss zur weiteren Nutzung statisch ertüchtigt werden. Das statische Sanierungskonzept sieht eine Stahlkonstruktion vor, die innerhalb des denkmalgeschützten Bauwerks ausgeführt wird und Vorgabe für die Planung ist.
Der Planungsauftrag erstreckt sich in diesem Rahmen auf den Umbau des denkmalgeschützten Bauwerks mit der Neugestaltung der Klassenzimmer und Nebenräume sowie der Errichtung des Erweiterungsneubaus.
Bauzahlen des bestehenden Schulgebäudes:
— Nettogrundfläche: 2 750 m
— Bruttogeschossfläche: 3 450 m
— Bruttorauminhalt: 13 400 m
Vorgesehene bauliche Maßnahmen:
Statische Ertüchtigung, brandschutztechnische Ertüchtigung, haustechnische Ertüchtigung, Umbau des Heizungskellers, Neubau des Fluchttreppenhaues mit einem Aufzug, Trockenlegung des Außenmauerwerks, Erweiterungsbau zur Ganztagsschule.
Das Kostenbudget beträgt ca. 6,0 Mio. EUR ohne Baunebenkosten und ohne Mehrwertsteuer.
Zur Realisierung des Umbauvorhabens sucht die Stadt St. Ingbert einen Tragwerksplaner gemäß HOAI.
Es ist vorgesehen, dass die Genehmigungsplanung im November 2019 eingereicht wird. Es ist eine stufenweise Vergabe der Tragwerksplanungsleistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsstufen besteht nicht.
Zusätzliche Informationen: Mit der Projektbearbeitung soll unmittelbar nach Beauftragung begonnen werden.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Theresienstraße 5
66386 St. Ingbert
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) fristgerechter Eingang der Bewerbung, Unterschrift und Vollständigkeit;
b) Nachweis der Berufszulassung durch Eintragung in ein Berufs- und Handelsregister gemäß Vorgabe des EU-Staates, in dem der Bewerber tätig ist, soweit Eintragung notwendig ist;
c) Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist, ob, und wenn ja, er mit anderen Unternehmen den Auftrag erbringen möchte und wie die Aufteilung der Leistungserbringung erfolgt;
d) Eigenerklärung, dass die Leistungserbringung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt (VgV § 73 (3)) e) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß GWB § 123 und § 124 bestehen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherungsdeckung bei einem in der EU zugelassenen Versicherer gemäß § 45 (1) 3 VgV über 1 500 000 EUR für Personen sowie 300 000 EUR für sonstige Schäden bzw. bei geringeren Deckungssummen eine zusätzliche Erklärung der Versicherungsgesellschaft über die Bereitschaft einer Erhöhung der Deckungssumme im Auftragsfalle (Ausschlusskriterium);
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a) Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherungsdeckung bei einem in der EU zugelassenen Versicherer gemäß § 45 (1) 3 VgV über 1 500 000 EUR für Personen sowie 300 000 EUR für sonstige Schäden bzw. bei geringeren Deckungssummen eine zusätzliche Erklärung der Versicherungsgesellschaft über die Bereitschaft einer Erhöhung der Deckungssumme im Auftragsfalle (Ausschlusskriterium);
b) Nachweis gem. § 45 (4) 1 VgV – Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 Jahren in Tsd. EUR (jeweils netto). Die erforderlichen Angaben und deren Bewertung ergeben sich aus den zur Verfügung gestellten Bewerberunterlagen;
c) Nachweis gem. § 45 Abs. (4) 1 VgV – Erklärung über seinen Umsatz für entsprechende Leistungen in den letzten 3 Jahren in Tsd. EUR (jeweils netto) (Ausschlusskriterium). Die erforderlichen Angaben und deren Bewertung ergeben sich aus den zur Verfügung gestellten Bewerberunterlagen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
c) Nachweis gem. § 45 Abs. (4) 1 VgV – Erklärung über seinen Umsatz für entsprechende Leistungen in den letzten 3 Jahren in Tsd. EUR (jeweils netto) (Ausschlusskriterium). Die erforderlichen Angaben und deren Bewertung ergeben sich aus den zur Verfügung gestellten Bewerberunterlagen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Nachweis gem. § 46 (3) 8 VgV: Erklärung, aus der das jährliche Mittel der festangestellten mit vergleichbaren Leistungen betrauten Ingenieuren ersichtlich ist. Die erforderlichen Angaben und deren Bewertung ergeben sich aus den zur Verfügung gestellten Bewerberunterlagen;
a) Nachweis gem. § 46 (3) 8 VgV: Erklärung, aus der das jährliche Mittel der festangestellten mit vergleichbaren Leistungen betrauten Ingenieuren ersichtlich ist. Die erforderlichen Angaben und deren Bewertung ergeben sich aus den zur Verfügung gestellten Bewerberunterlagen;
b) Nachweise gem. § 46 (3) 1 VgV 2016: 3 Referenzprojekte der letzten 10 Jahre für vergleichbare Leistung, davon mindestens ein Projekt aus dem Bereich Tragwerksplanung im Denkmalschutz. Die erforderlichen Mindestbedingungen, Angaben und deren Bewertung er-geben sich aus den zur Verfügung gestellten Bewerberunterlagen.
b) Nachweise gem. § 46 (3) 1 VgV 2016: 3 Referenzprojekte der letzten 10 Jahre für vergleichbare Leistung, davon mindestens ein Projekt aus dem Bereich Tragwerksplanung im Denkmalschutz. Die erforderlichen Mindestbedingungen, Angaben und deren Bewertung er-geben sich aus den zur Verfügung gestellten Bewerberunterlagen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
a) Bewertung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit;
b) Bewertung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit;
c) Referenzen, örtliche Präsenz.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-09-04 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-12-02 📅
a) Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Unterlagen, Nachweise und Referenzen berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen bleiben bei der Wertung unberücksichtigt;
b) Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss aus dem Verfahren. Als Mehrfachbewerbungen gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen oder Unternehmen innerhalb verschiedener Bewerbungen von Bietergemeinschaften. In diesem Fall werden alle betroffenen Bewerbungen ausgeschlossen;
b) Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss aus dem Verfahren. Als Mehrfachbewerbungen gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen oder Unternehmen innerhalb verschiedener Bewerbungen von Bietergemeinschaften. In diesem Fall werden alle betroffenen Bewerbungen ausgeschlossen;
c) Die Bewerbungsunterlagen werden ausschließlich in digitaler Form zur Verfügung gestellt;
d) Evtl. auftretende Fragen sind über www.subreport.de „Bieterkommunikation“ zu führen;
e) Die Anträge auf Teilnahme an dem Verfahren sind auf elektronischem Wege mit einfacher elektronischer Signatur auf www.subreport.de einzureichen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Saarlandes
Postanschrift: Franz-Josef-Röder-Straße 17
Postort: Saarbrücken
Postleitzahl: 66119
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 681501-4994📞
E-Mail: vergabekammern@wirtschaft.saarland.de📧
Fax: +49 681501-3506 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB: danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB: danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Quelle: OJS 2019/S 150-369946 (2019-08-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-04-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 118341.57 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Kontakt
E-Mail: info@ken-gmbh.de📧
Telefon: +49 6821 / 200-213📞
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Erfahrung mit Umbau und Denkmalschutz
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorstellung des Planungsbüros
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kurzbeschreibung zur Projektabwicklung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Allgemeine Stellungnahme zu spezif. Projektanforderungen
Beantwortung allg. Fragen zur Abwicklung und Honorarangebot
Preis (Gewichtung): 30 %
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-11-20 📅
Name: IBS - Burger + Stolz GmbH
Postanschrift: Kaiserstraße 18
Postort: St. Ingbert
Postleitzahl: 66386
Land: Deutschland 🇩🇪 Saarpfalz-Kreis
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 118341.57 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: KEN GmbH & Co. KG
Referenz Zusätzliche Informationen
a) Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Unterlagen, Nachweise und Referenzen berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen bleiben bei der Wertung unberücksichtigt,
b) Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss aus dem Verfahren. Als Mehrfachbewerbungen gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen oder Unternehmen innerhalb verschiedener Bewerbungen von Bietergemeinschaften. In diesem Fall werden alle betroffenen Bewerbungen ausgeschlossen c) Die Bewerbungsunterlagen werden ausschließlich in digitaler Form zur Verfügung gestellt.
b) Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss aus dem Verfahren. Als Mehrfachbewerbungen gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen oder Unternehmen innerhalb verschiedener Bewerbungen von Bietergemeinschaften. In diesem Fall werden alle betroffenen Bewerbungen ausgeschlossen c) Die Bewerbungsunterlagen werden ausschließlich in digitaler Form zur Verfügung gestellt.
d) Evtl. auftretende Fragen sind über www.subreport.de „Bieterkommunikation“ zu führen,