Die vorliegende Ausschreibung betrifft die Planungsleistungen der Tragwerksplanung für das Projekt „Neubau Servicezentrum und Studienlabore“. Das Universitätsklinikum Münster beabsichtigt, entsprechend der Masterplanung und weiterführender Studien den Bereich zwischen Domagkstraße und Coesfelder Kreuz/Rishon-Le-Zion-Ring zum zentralen Forschungscampus der Universitätsmedizin Münster zu entwickeln. Es soll ein zentraler Campus mit 2 Gebäuden erstellt werden. Ab der Leistungsphase 4 soll das Projekt in 2 Teilprojekten fortgeführt werden. Dabei ist ein Teilprojekt die Planung eines Studienlabors und das zweite Teilprojekt die Planung eines Servicezentrums.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-03-21.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-02-18.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-02-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Referenznummer: 0000_18_UKM-P02
Kurze Beschreibung:
Die vorliegende Ausschreibung betrifft die Planungsleistungen der Tragwerksplanung für das Projekt „Neubau Servicezentrum und Studienlabore“.
Das Universitätsklinikum Münster beabsichtigt, entsprechend der Masterplanung und weiterführender Studien den Bereich zwischen Domagkstraße und Coesfelder Kreuz/Rishon-Le-Zion-Ring zum zentralen Forschungscampus der Universitätsmedizin Münster zu entwickeln. Es soll ein zentraler Campus mit 2 Gebäuden erstellt werden. Ab der Leistungsphase 4 soll das Projekt in 2 Teilprojekten fortgeführt werden. Dabei ist ein Teilprojekt die Planung eines Studienlabors und das zweite Teilprojekt die Planung eines Servicezentrums.
Die vorliegende Ausschreibung betrifft die Planungsleistungen der Tragwerksplanung für das Projekt „Neubau Servicezentrum und Studienlabore“.
Das Universitätsklinikum Münster beabsichtigt, entsprechend der Masterplanung und weiterführender Studien den Bereich zwischen Domagkstraße und Coesfelder Kreuz/Rishon-Le-Zion-Ring zum zentralen Forschungscampus der Universitätsmedizin Münster zu entwickeln. Es soll ein zentraler Campus mit 2 Gebäuden erstellt werden. Ab der Leistungsphase 4 soll das Projekt in 2 Teilprojekten fortgeführt werden. Dabei ist ein Teilprojekt die Planung eines Studienlabors und das zweite Teilprojekt die Planung eines Servicezentrums.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Münster, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-02-18 📅
Einreichungsfrist: 2019-03-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-02-21 📅
Datum des Beginns: 2019-05-20 📅
Datum des Endes: 2022-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 037-083576
ABl. S-Ausgabe: 37
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXS0Y6XYYDF
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die vorliegende Ausschreibung betrifft die Planungsleistungen der Tragwerksplanung für das Projekt „Neubau Servicezentrum und Studienlabore“.
Das Universitätsklinikum Münster beabsichtigt, entsprechend der Masterplanung und weiterführender Studien den Bereich zwischen Domagkstraße und Coesfelder Kreuz/Rishon-Le-Zion-Ring zum zentralen Forschungscampus der Universitätsmedizin Münster zu entwickeln. Es soll ein zentraler Campus mit 2 Gebäuden erstellt werden. Ab der Leistungsphase 4 soll das Projekt in 2 Teilprojekten fortgeführt werden. Dabei ist ein Teilprojekt die Planung eines Studienlabors und das zweite Teilprojekt die Planung eines Servicezentrums.
Das Universitätsklinikum Münster beabsichtigt, entsprechend der Masterplanung und weiterführender Studien den Bereich zwischen Domagkstraße und Coesfelder Kreuz/Rishon-Le-Zion-Ring zum zentralen Forschungscampus der Universitätsmedizin Münster zu entwickeln. Es soll ein zentraler Campus mit 2 Gebäuden erstellt werden. Ab der Leistungsphase 4 soll das Projekt in 2 Teilprojekten fortgeführt werden. Dabei ist ein Teilprojekt die Planung eines Studienlabors und das zweite Teilprojekt die Planung eines Servicezentrums.
Die Vergabestelle beabsichtigt die Vergabe von Planungsleistungen für die Tragwerksplanung für den Neubau eines Servicezentrums und Studienlabore.
Beschreibung der Verlängerungen:
Da das Projekt über den Bund als Forschungsbau nach Art. 91 b GG gefördert werden soll (Ende Förderzeitraum Bund/Land Ende 2024, Schlussabrechnung Land ggü. Bund Ende 2025) steht der zeitliche Ablauf unter dem Vorbehalt der Anpassung wg. fördermittelrechtlicher Vorgaben.
Da das Projekt über den Bund als Forschungsbau nach Art. 91 b GG gefördert werden soll (Ende Förderzeitraum Bund/Land Ende 2024, Schlussabrechnung Land ggü. Bund Ende 2025) steht der zeitliche Ablauf unter dem Vorbehalt der Anpassung wg. fördermittelrechtlicher Vorgaben.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise/optional und steht unter dem Vorbehalt der entsprechenden Fördermittelzuweisung.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Universitätsklinikum Münster
Albert-Schweitzer-Campus 1
Geb. D5
48149 Münster
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft sollte zum Nachweis seiner Eignung (Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit und Fachkunde) folgende Unterlagen oder vergleichbare Informationen vorlegen (Eigenerklärungen entsprechend der Vorgaben des Formblattes der Vergabestelle sind ausreichend):
Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft sollte zum Nachweis seiner Eignung (Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit und Fachkunde) folgende Unterlagen oder vergleichbare Informationen vorlegen (Eigenerklärungen entsprechend der Vorgaben des Formblattes der Vergabestelle sind ausreichend):
— Unterschriebene Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB nicht vorliegen.
Die nicht rechtzeitige Vorlage der in Ziff. III.1.1 bis III.1.3 sowie Ziff. III.2.1 und 2.2 genannten Unterlagen kann zum Ausschluss aus dem Verfahren führen. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Unterlagen nachzufordern und Bewerber oder Bewerbergemeinschaften vom Verfahren auszuschließen, die auf einmalige Nachforderung keine oder nur unvollständige Unterlagen nachreichen. Ein Anspruch auf Nachreichung von Unterlagen besteht jedoch nicht, insbesondere kann die Vergabestelle im Rahmen der Gleichbehandlung aller Bieter entscheiden, bei keinem Bieter etwaig fehlende Unterlagen nachzufordern. Die Vergabestelle behält sich zudem vor, zusätzlich zu den Eigenerklärungen vor Vergabe des Auftrages entsprechende Bescheinigungen der zuständigen behördlichen Stelle zu verlangen.
Die nicht rechtzeitige Vorlage der in Ziff. III.1.1 bis III.1.3 sowie Ziff. III.2.1 und 2.2 genannten Unterlagen kann zum Ausschluss aus dem Verfahren führen. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Unterlagen nachzufordern und Bewerber oder Bewerbergemeinschaften vom Verfahren auszuschließen, die auf einmalige Nachforderung keine oder nur unvollständige Unterlagen nachreichen. Ein Anspruch auf Nachreichung von Unterlagen besteht jedoch nicht, insbesondere kann die Vergabestelle im Rahmen der Gleichbehandlung aller Bieter entscheiden, bei keinem Bieter etwaig fehlende Unterlagen nachzufordern. Die Vergabestelle behält sich zudem vor, zusätzlich zu den Eigenerklärungen vor Vergabe des Auftrages entsprechende Bescheinigungen der zuständigen behördlichen Stelle zu verlangen.
Die von den Bewerbern bzw. der Bewerbergemeinschaft einzureichenden Unterlagen ergeben sich insgesamt aus Ziffer III.1.1 bis III.1.3 sowie Ziff. III.2.1 und 2.2. Will sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen (Nachunternehmer) bedienen, sind die in Ziff. III.1.1 bis III.1.3 sowie Ziff. III.2.1 und 2.2 genannten Unterlagen vollständig auch von diesen Nachunternehmern zu erbringen. Zudem ist die rechtsverbindliche Verpflichtungeserklärung nach dem zur Verfügung gestellten Formblatt vorzulegen, dass diese Unternehmen dem Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft als Nachunternehmer zur Verfügung stehen.
Die von den Bewerbern bzw. der Bewerbergemeinschaft einzureichenden Unterlagen ergeben sich insgesamt aus Ziffer III.1.1 bis III.1.3 sowie Ziff. III.2.1 und 2.2. Will sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen (Nachunternehmer) bedienen, sind die in Ziff. III.1.1 bis III.1.3 sowie Ziff. III.2.1 und 2.2 genannten Unterlagen vollständig auch von diesen Nachunternehmern zu erbringen. Zudem ist die rechtsverbindliche Verpflichtungeserklärung nach dem zur Verfügung gestellten Formblatt vorzulegen, dass diese Unternehmen dem Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft als Nachunternehmer zur Verfügung stehen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
Voraussetzung ist die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“.
Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der obengenannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist. Juristische Personen erfüllen diese Voraussetzungen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungs- bzw. Ingenieurleistungen gerichtet ist und sie einen verantwortlichen Berufsangehörigen im vorstehenden Sinne benennen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der obengenannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist. Juristische Personen erfüllen diese Voraussetzungen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungs- bzw. Ingenieurleistungen gerichtet ist und sie einen verantwortlichen Berufsangehörigen im vorstehenden Sinne benennen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Es gilt das Tariftreue- und Vergabegesetz des Landes Nordrhein-Westfalen (TVgG NRW).
Die „Besonderen Vertragsbedingungen des Landes Nordrhein-Westfalen zur Einhaltung des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen“ liegen den Vergabeunterlagen bei und werden Vertragsbestandteil.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren aufgefordert.
Die Punkteverteilung erfolgt nach folgenden Kriterien (Eine tabellarische Darstellung ist in denVergabeunterlagen enthalten):
Tei1. Referenzen
1.1) Erste Referenz für ein Verwaltungsgebäude, Bürogebäude oder Laborgebäude
1.1.1) Projektvolumen (KGR 300+400, netto)
< 5,0 Mio. EUR: 0 Punkte
Ab 5,0 Mio. EUR: 2 Punkte
Ab 10,0 Mio. EUR: 4 Punkte
Ab 15,0 Mio. EUR: 6 Punkte
Ab 20,0 Mio. EUR: 8 Punkte
1.1.2) Ausführung der Leistungsphase 1-6 der Tragwerksplanung
Nicht erfüllt: 0 Punkte
Erfüllt: 1 Punkt
1.1.3) Gebäude inklusive Tiefgarage
1.1.4) Gebäude als Hochhaus
1.1.5) Mindestens eine Größe von 2 000 m
1.2) Zweite Referenz für ein Verwaltungsgebäude, Bürogebäude oder Laborgebäude
1.2.1) Projektvolumen (KGR 300+400, netto)
1.2.2) Ausführung der Leistungsphase 1-6 der Tragwerksplanung
1.2.3) Gebäude inklusive Tiefgarage
1.2.4) Gebäude als Hochhaus
1.2.5) Mindestens eine Größe von 2 000 m
1.3) dritte Referenz für ein Verwaltungsgebäude, Bürogebäude oder Laborgebäude
1.3.1) Projektvolumen (KGR 300+400, netto)
1.3.2) Ausführung der Leistungsphase 1-6 der Tragwerksplanung
1.3.3) Gebäude inklusive Tiefgarage
1.3.4) Gebäude als Hochhaus
1.3.5 Mindestens eine Größe von 2 000 m
Folgende Mindestanforderungen müssen für jede Referenz erfüllt sein:
— Mindestens ein Projektvolumen (KGR 300+400) von 5,0 Mio EUR,
— Mindestens erbrachte Leistungsphasen 2-5 der Tragwerksplanung,
— Referenz eines Verwaltungsgebäude, Bürogebäude oder Laborgebäude,
— die bauordnungsrechtliche Abnahme muss im Zeitraum zwischen dem 1.1.2012 und der Abgabe desTeilnahmeantrages erfolgt sein.
2.1) Erfahrung der verantwortlichen Projektleitung
2.1.1) Berufsjahre allgemein, Projektleiter/-in
1 Punkt pro Jahr, Max. 12 Punkte
2.1.2) Berufsjahre als verantwortliche(r) Projektleiter/-in
2.1.4) Berufsjahre als verantwortliche(r) oder Stellv. Projektleiter/-in
3.1) Durchschnittlicher Jahresgesamtumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre
Durchschnittlicher Gesamtumsatz (netto)
< 500 000 EUR: 1 Punkt
Ab 500 000 EUR: 2 Punkte
Ab 1 000 000 EUR: 3 Punkte
Ab 1 500 000 EUR: 4 Punkte
Ab 2 000 000 EUR: 5 Punkte
3.2)
Durchschnittliche Anzahl qualifizierter Mitarbeiter in den Kalenderjahren 2016, 2017 und 2018
< 5 Mitarbeiter: 1 Punkt
5 – 13 Mitarbeiter: 2 Punkte
14 – 22 Mitarbeiter: 3 Punkte
23 – 30 Mitarbeiter: 4 Punkte
> 30 Mitarbeiter: 5 Punkte
Qualifizierte Mitarbeiter sind alle befristet oder unbefristet angestellten Mitarbeiter sowie mitarbeitendeBüroinhaber, die über mindestens eine der folgenden Berufsqualifikationen (bzw. eine vergleichbareBerufsqualifikation eines
Anderen EU-Mitgliedstaates) verfügen: Dipl.-Ing./Bachelor of Arts/of Engineering/Master (FH, Uni) derFachrichtungen Architektur, Bauingenieurwesen, Elektrotechnik, Versorgungstechnik und artverwandter
Ausbildungsrichtungen, sowie Meister, Techniker, Zeichner. Teilzeitstellen werden anteilig berücksichtigt.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-03-22 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48147
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 2514112165 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer.
Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten.
Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt. Statthafter Rechtsbehelf ist gem. § 160 GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer (Ziff. VI.4.1). Der Antrag ist unzulässig, soweit:
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt. Statthafter Rechtsbehelf ist gem. § 160 GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer (Ziff. VI.4.1). Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 GWB Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2019/S 037-083576 (2019-02-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-08-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen der Tragwerksplanung für das Projekt „Neubau Servicezentrum und Studienlabore“.
Gesamtwert des Auftrags: 200920.94 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge