Upgrade einer Tunnelleittechnik von WinCC OA V3.7 auf V 3.16: Die Landeshauptstadt München betreibt 6 Tunnel mit der SW WinCC 3.7 Die Tunnelserver sind redundant ausgeführt und in einem so genanntem Verteiltem System miteinander verknüpft und werden zentral vom Technischen Betriebszentrum aus bedient. Die Leittechnik der 6 Tunnel umfasst insg. ca.180 000 Hardware I/Os und werden auf ca. 3250 Panels visualisiert. Zusätzlich sind ein Tunnelsimulator und eine Oracle-DB upzugraden und in das Verteilte System einzubinden. Das Videomanagementsystem ist weiterer Teilnehmer im Verteilten System und ist bei den Tests zu berücksichtigen. Ein Upgrade des VMS ist nicht Bestandteil der Ausschreibung. Der Funktionsumfang der bestehenden Tunnelprojekte ist maßgeblich für das Upgrade. Dieser ist mit Standardfunktionen der neuen WinCC 3.16 umzusetzen. Erweiterte Funktionalitäten sind nicht Bestandteil der Ausschreibung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-07-17.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-05-20.
Auftragsbekanntmachung (2019-05-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Scada oder gleichwertiges Radiotelemetriesystem
Referenznummer: T60202619
Kurze Beschreibung:
Upgrade einer Tunnelleittechnik von WinCC OA V3.7 auf V 3.16:
Die Landeshauptstadt München betreibt 6 Tunnel mit der SW WinCC 3.7
Die Tunnelserver sind redundant ausgeführt und in einem so genanntem Verteiltem System miteinander verknüpft und werden zentral vom Technischen Betriebszentrum aus bedient. Die Leittechnik der 6 Tunnel umfasst insg. ca.180 000 Hardware I/Os und werden auf ca. 3250 Panels visualisiert.
Zusätzlich sind ein Tunnelsimulator und eine Oracle-DB upzugraden und in das Verteilte System einzubinden. Das Videomanagementsystem ist weiterer Teilnehmer im Verteilten System und ist bei den Tests zu berücksichtigen. Ein Upgrade des VMS ist nicht Bestandteil der Ausschreibung.
Der Funktionsumfang der bestehenden Tunnelprojekte ist maßgeblich für das Upgrade. Dieser ist mit Standardfunktionen der neuen WinCC 3.16 umzusetzen. Erweiterte
Funktionalitäten sind nicht Bestandteil der Ausschreibung.
Upgrade einer Tunnelleittechnik von WinCC OA V3.7 auf V 3.16:
Die Landeshauptstadt München betreibt 6 Tunnel mit der SW WinCC 3.7
Die Tunnelserver sind redundant ausgeführt und in einem so genanntem Verteiltem System miteinander verknüpft und werden zentral vom Technischen Betriebszentrum aus bedient. Die Leittechnik der 6 Tunnel umfasst insg. ca.180 000 Hardware I/Os und werden auf ca. 3250 Panels visualisiert.
Zusätzlich sind ein Tunnelsimulator und eine Oracle-DB upzugraden und in das Verteilte System einzubinden. Das Videomanagementsystem ist weiterer Teilnehmer im Verteilten System und ist bei den Tests zu berücksichtigen. Ein Upgrade des VMS ist nicht Bestandteil der Ausschreibung.
Der Funktionsumfang der bestehenden Tunnelprojekte ist maßgeblich für das Upgrade. Dieser ist mit Standardfunktionen der neuen WinCC 3.16 umzusetzen. Erweiterte
Funktionalitäten sind nicht Bestandteil der Ausschreibung.
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-05-20 📅
Einreichungsfrist: 2019-07-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-05-23 📅
Datum des Beginns: 2019-08-01 📅
Datum des Endes: 2020-07-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 099-239956
ABl. S-Ausgabe: 99
Zusätzliche Informationen
Information:
Bitte beachten Sie die Informationen und Festlegungen zur elektronischen Angebotsabgabe über den Abgabeassistenten im Bieterclient ava-http:/meinauftrag.rib.de/hilfe/mit_avasign.html).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Upgrade einer Tunnelleittechnik von WinCC OA V3.7 auf V 3.16:
Die Landeshauptstadt München betreibt 6 Tunnel mit der SW WinCC 3.7
Die Tunnelserver sind redundant ausgeführt und in einem so genanntem Verteiltem System miteinander verknüpft und werden zentral vom Technischen Betriebszentrum aus bedient. Die Leittechnik der 6 Tunnel umfasst insg. ca.180 000 Hardware I/Os und werden auf ca. 3250 Panels visualisiert.
Die Tunnelserver sind redundant ausgeführt und in einem so genanntem Verteiltem System miteinander verknüpft und werden zentral vom Technischen Betriebszentrum aus bedient. Die Leittechnik der 6 Tunnel umfasst insg. ca.180 000 Hardware I/Os und werden auf ca. 3250 Panels visualisiert.
Zusätzlich sind ein Tunnelsimulator und eine Oracle-DB upzugraden und in das Verteilte System einzubinden. Das Videomanagementsystem ist weiterer Teilnehmer im Verteilten System und ist bei den Tests zu berücksichtigen. Ein Upgrade des VMS ist nicht Bestandteil der Ausschreibung.
Zusätzlich sind ein Tunnelsimulator und eine Oracle-DB upzugraden und in das Verteilte System einzubinden. Das Videomanagementsystem ist weiterer Teilnehmer im Verteilten System und ist bei den Tests zu berücksichtigen. Ein Upgrade des VMS ist nicht Bestandteil der Ausschreibung.
Der Funktionsumfang der bestehenden Tunnelprojekte ist maßgeblich für das Upgrade. Dieser ist mit Standardfunktionen der neuen WinCC 3.16 umzusetzen. Erweiterte
Funktionalitäten sind nicht Bestandteil der Ausschreibung.
Nach der Beauftragung erhält der Auftragnehmer (im Folgenden als AN bezeichnet) die Softwareprojekte WinCC OA Version 3.7 der Tunnelleittechnik. Diese werden vom AN auf die Version 3.16 migriert. Nach erfolgreichem FAT (Factory Acceptance Test) in einer Testumgebung des AN, erfolgt ein SAT (Site Acceptance Test) in der TBZ der LHM. Dort werden vom AN die Software-Projekte der einzelnen Tunnel auf den Beigestellten Server installiert. In dieser Testumgebung werden die Projekte getestet, ein verteiltes System simuliert und die Kommunikation zwischen Leittechnik-Server und der beigestellten SPSen getestet. Nach dem erfolgreichem SAT wird die Inbetriebnahme gestartet. Hierbei werden jeweils 2 Server eines Tunnels parallel zu den bestehenden Tunnelservern in die entsprechende Betriebsstation vom AN eingebaut und getestet. Dieser Test findet während nächtlicher Tunnelsperren statt. Dort werden dann zusätzlich grundsätzliche Sicherheitsfunktionen getestet (Z. B. Auslösung Brandalarm). Anschließend erfolgt ein mehrwöchiger Probebetrieb. Nach erfolgreichem Probebetrieb wird der nächste Tunnel in gleicher Vorgehensweise auf WinCC OA 3.16 hochgerüstet. Während des Upgrade wird es 2 separate Verteilte Systeme geben, die von verschiedenen Clients gesteuert werden.
Nach der Beauftragung erhält der Auftragnehmer (im Folgenden als AN bezeichnet) die Softwareprojekte WinCC OA Version 3.7 der Tunnelleittechnik. Diese werden vom AN auf die Version 3.16 migriert. Nach erfolgreichem FAT (Factory Acceptance Test) in einer Testumgebung des AN, erfolgt ein SAT (Site Acceptance Test) in der TBZ der LHM. Dort werden vom AN die Software-Projekte der einzelnen Tunnel auf den Beigestellten Server installiert. In dieser Testumgebung werden die Projekte getestet, ein verteiltes System simuliert und die Kommunikation zwischen Leittechnik-Server und der beigestellten SPSen getestet. Nach dem erfolgreichem SAT wird die Inbetriebnahme gestartet. Hierbei werden jeweils 2 Server eines Tunnels parallel zu den bestehenden Tunnelservern in die entsprechende Betriebsstation vom AN eingebaut und getestet. Dieser Test findet während nächtlicher Tunnelsperren statt. Dort werden dann zusätzlich grundsätzliche Sicherheitsfunktionen getestet (Z. B. Auslösung Brandalarm). Anschließend erfolgt ein mehrwöchiger Probebetrieb. Nach erfolgreichem Probebetrieb wird der nächste Tunnel in gleicher Vorgehensweise auf WinCC OA 3.16 hochgerüstet. Während des Upgrade wird es 2 separate Verteilte Systeme geben, die von verschiedenen Clients gesteuert werden.
Beistellungen des Auftraggebers:
— Produktivlizenzen der Scada-Software WinCC OA 3.16,
— 12 Tunnelserver mit vorinstallieren Betriebssystem CentOS Version 7, WinCC OA 3.16 und Fernwartungs- und Monitoring Software,
— die Hardware des Tunnelsimulationsserver,
— die Softwareprojekte der Tunnelserver, Tunnelsimulationsserver und Oracle-Datenbank,
— die Softwareprojekte der Automatisierungtechnik (SPS) der Tunnel S7 300er und 400er Serie,
— die Testumgebung im TBZ incl. Server, SPSsen, Netzwerk-Switche,
— Tunnelsperren nach Terminplanung.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Erklärung, dass keine Ausschlussgründe i. S. d. § 123 und § 124 GWB vorliegen, welche die Zuverlässigkeit des Unternehmens in Frage stellt;
b) Erklärung, dass das Unternehmen in den vorangegangenen beiden Jahren nicht
— gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 SchwarzArbG,
— gem. § 21 Abs. 1 AEntG oder
— gem. § 19 Abs. 1 MiLoG
mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist.
c) Erklärung, dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt hat;
d) Erklärung, dass das Unternehmen Mitglied der Berufsgenossenschaft ist;
f) Erklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
f) Erklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet;
g) Falls zutreffend, Erklärung, dass ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde;
h) Erklärung über die Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister oder in die Handwerksrolle des Unternehmens- oder Wohnsitzes.
Mit dem Angebot ist der vorläufige Nachweis entweder durch eine den Ausschreibungsunterlagen beiliegende „Eigenerklärung zur Eignung – EU“ (Formblatt L 124 EU) oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) zu erbringen.
Auf Verlangen sind zur Bestätigung der Eigenerklärung innerhalb der von der Vergabestelle vorgegebenen Frist vorzulegen:
a) Ab einer Auftragssumme von 30 000 EUR wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern;
b) Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (soweit das Unternehmen beitragspflichtig ist), Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt) sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
b) Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (soweit das Unternehmen beitragspflichtig ist), Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt) sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG;
c) Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für das Unternehmen zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen;
e) Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in der Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer.
Beruft sich das Unternehmen zur Erfüllung der Leistung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen sind die o. g. Erklärungen und Bescheinigungen auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Beruft sich das Unternehmen zur Erfüllung der Leistung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen sind die o. g. Erklärungen und Bescheinigungen auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Bei einem Teilnahmewettbewerb sind die o. g. Angaben bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Angabe von Referenzen über die Ausführung von Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Der Auftraggeber wird gegebenenfalls auch eigene Erfahrungen und Kenntnisse bei der Beurteilung der Eignung des Bewerbers/Bieters heranziehen. Die Abgabe einer bestimmten Anzahl an Referenzen ist nicht verpflichtend;
a) Angabe von Referenzen über die Ausführung von Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Der Auftraggeber wird gegebenenfalls auch eigene Erfahrungen und Kenntnisse bei der Beurteilung der Eignung des Bewerbers/Bieters heranziehen. Die Abgabe einer bestimmten Anzahl an Referenzen ist nicht verpflichtend;
b) Erklärung, dass die für die Ausführung der Leistungen, erforderlichen Fachkräfte zur Verfügung stehen;
c) Erklärung aus der ersichtlich wird, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt;
d) Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt.
Mit dem Angebot ist der vorläufige Nachweis entweder durch eine den Ausschreibungsunterlagen beiliegende „Eigenerklärung zur Eignung – EU“ (Formblatt L 124 EU) oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) zu erbringen.
Auf Verlangen sind zur Bestätigung der Eigenerklärung innerhalb der von der Vergabestelle vorgegebenen Frist vorzulegen:
a) Je eine schriftliche Bestätigung des Referenzgebers zu den benannten Referenzen, dass die dort beschriebenen Leistungen auftragsgemäß erbracht wurden;
b) Studiennachweise oder sonstige Bescheinigungen bzw. Angaben wie Berufserfahrung und ausgeübten Tätigkeiten der technischen Fachkräfte;
c) Nachweise über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt.
Beruft sich das Unternehmen zur Erfüllung der Leistung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen sind die o. g. Erklärungen und Bescheinigungen auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Beruft sich das Unternehmen zur Erfüllung der Leistung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen sind die o. g. Erklärungen und Bescheinigungen auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Bei einem Teilnahmewettbewerb sind die o.g. Angaben bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Mindeststandards:
Vorlage mit dem Angebot:
— Zertifikat WinCC OA Consult,
— Zertifikat Simatic S7 Programmieren 1,
— Testumgebung für FAT LT und SPS.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:30
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-09-16 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-07-17 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 13:30
Bitte beachten Sie die Informationen und Festlegungen zur elektronischen Angebotsabgabe über den Abgabeassistenten im Bieterclient ava-http:/meinauftrag.rib.de/hilfe/mit_avasign.html).
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer (§ 156 GWB): Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411📞
Fax: +49 8921762847 📠
Quelle: OJS 2019/S 099-239956 (2019-05-20)